Wunschzettel-Aktion: Zweimal dreißig glückliche Kindergesichter in Ronsdorf

Die diesjährige Wunschzettel-Aktion der W.i.R. – Wir in Ronsdorf ist auf der Zielgeraden. Der Weihnachtsmann hat mit seiner Helferin Eva Schatz die Geschenke zugeordnet und ist dabei den Kindern die Nachricht zu übersenden.

Allen Einschränkungen durch Covid 19 zum Trotz sind die Rentiere mit dem Schlitten, Knecht Ruprecht und dem Weihnachtsmann geschickt allen Hindernissen ausgewichen. Alle Kinder konnten aus den Ronsdorfer Geschäften einen Wunschzettel mitnehmen, ausfüllen und in den Wunschzettelbriefkasten an der Sparkasse einwerfen.

Die ausgefüllten Wunschzettel hat der Weihnachtsmann abgeholt und hat uns, die W.i.R. in Ronsdorf, gefragt ob wir ihm bei der Besorgung der Wünsche unterstützen können. Ursprünglich hatte der Weihnachtsmann 30 Geschenke geplant aber hier gab es erstmalig ein Mitglied der W.i.R. – Wir in Ronsdorf – das Ihm noch mal so viele Geschenke zur Verteilung bereitstellte. Dafür sagen wir herzlichen Dank an Lara Heyer, vom Pflegedienst „Im Mittelpunkt der Mensch“ von der Staubenthaler Straße.

Fleißige Päckchenpacker. Foto: WiR in Ronsdorf
Fleißige Päckchenpacker. Foto: WiR in Ronsdorf

Danke auch hier an alle fleißigen Helfer und Unterstützer dieser einmaligen Aktion. Unter anderem hat die Sparkasse uns den Briefkasten zur Verfügung gestellt und die Firma Signtext hat die Plakate und die Flyer hergestellt und verteilt. Danke sagen wir aber auch all den Kindern, die diesmal nicht zu den Beschenkten gehörten.

Nicht ganz 200 Wunschzettel, wurden in den Briefkasten der Sparkasse in Ronsdorf geworfen. Unsere Wunschfee von der W.i.R. hat sechzigmal die entsprechenden Geschenke besorgt. Die Kinder, deren Wünsche in Erfüllung gehen, werden bis Mitte nächster Woche benachrichtigt und zur Geschenkabholung in ein Geschäft eingeladen. Die liebevoll verpackten Geschenke werden den Kindern in der Vorweihnachtszeit ein Lächeln aufs Gesicht zaubern… da sind wir uns sicher.

Vorbildliche Evakuierung nach Feueralarm

Es war ein Einsatz, der eigentlich keiner großen Erwähnung bedurfte: Hauptamtliche Wache und zwei freiwillige Löschzüge aus Velbert-Mitte waren am gestrigen Mittwoch um 14.05 Uhr alarmiert worden, nachdem die Brandmeldeanlage der Förderschule am Thekbusch ausgelöst hatte. Ursache war ein brennender Papierkorb in einem Toilettenraum, der bei Eintreffen der Wehr bereits gelöscht war.

Bemerkenswert war indessen die vorbildliche, um nicht zu sagen schulmäßige Reaktion von Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern, die solche Situationen regelmäßig mit Mitarbeitern des Vorbeugenden Brandschutzes üben: „Als wir ankamen, war die Schule bereits komplett geräumt“, berichtete Einsatzleiter Marcel Gramer, der umgehend die Meldung erhalten hatte, dass alle Kinder und Jugendlichen vollzählig und klassenweise vor dem Gebäude standen. „Eine perfekte Evakuierung“, lobte der Brandoberinspektor – andernorts, etwa in manchen Betrieben, laufe eine solche Aktion durchaus nicht immer so mustergültig ab.

Lob vom Brandoberinspektor für mustergültige Evakuierung

Courage zeigten außerdem zwei Lehrer, die die Flammen in dem Sanitärraum mit einem Pulverlöscher bekämpft hatten. Aufgrund der noch vorhandenen Verrauchung begab sich ein mit Atemschutz und Kleinlöschgerät ausgerüsteter Trupp in den betroffenen Bereich, während die Kollegen standardmäßig ein C-Rohr in Bereitstellung vor der Schule aufbauten. Mehr als eine Kontrolle war jedoch nicht erforderlich, das Feuer war vollständig gelöscht.

Die beiden Lehrer wurden vorsichtshalber wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst untersucht, nach ambulanter Behandlung vor Ort war ein Transport ins Krankenhaus aber nicht erforderlich. Eine halbe Stunde nach dem Alarm konnten die Kinder in die Schule zurückkehren und die meisten Kräfte aus dem Einsatz entlassen werden.

Die Ursache des Feuers ist bislang nicht bekannt, der Sachschaden beschränkt sich im wesentlichen auf den zerstörten Papierkorb.

Zwei Verletzte nach Glatteis-Unfall

Am Rottberg in Velbert kam es Dienstagmorgen zu einem Frontalzusammenstoß auf spiegelglatter Fahrbahn.

Ein 36-jähriger Velberter befuhr um kurz vor fünf Uhr mit einem Opel Astra die Rottberger Straße von der Kreuzung Langenberger Straße kommend in Richtung Essen. In einer leichten Rechtskurve in Höhe des Friedhofes rutschte der Velberter auf eisglatter Straße nach links in den Gegenverkehr. Dabei kam es zur frontalen Kollision mit dem Renault Twingo eines 46-jährigen Gelsenkircheners, der in Richtung Langenberg unterwegs war.

Beide Fahrzeugführer wurden bei dem Zusammenstoß verletzt, beide Wagen erheblich beschädigt. Erstes Einsatzfahrzeug vor Ort war ein Rettungswagen der Velberter Feuerwehr, der gerade einen anderen Einsatz wahrgenommen hatte und auf seinem Weg die Unfallstelle passierte. Zusätzlich wurden ein weiterer Rettungswagen, ein Notarzt und die hauptamtliche Wache der Feuerwehr alarmiert.

Während der Rettungsdienst die verletzten Fahrer versorgte – der Velberter wurde anschließend in ein Krankenhaus in Essen-Werden, der Gelsenkirchener zum Klinikum Niederberg transportiert – sicherten die Feuerwehrkollegen die Einsatzstelle, stellten den Brandschutz sicher und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Die Polizei sperrte die Rottberger Straße für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten zwischen der Kreuzung Langenberger Straße und der Anschlussstelle Langenberg der Autobahn A 44 in beide Richtungen, leitete den Verkehr entsprechend um und forderte aufgrund der erheblichen Fahrbahnglätte ein Streufahrzeug an.

Beide Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Den Sachschaden bezifferte die Polizei nach einer ersten Schätzung mit 8.500 Euro. Sowohl der Velberter wie auch der Gelsenkirchener konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

Der Einsatz der Feuerwehr war um 6.15 Uhr beendet.

09.12.2020: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 3.629 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 484 Personen nachgewiesen infiziert, 65 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut.
3.088 Menschen sind wieder genesen. 57 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 338 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 207,36 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 2.297 Personen, 15.200 konnten die Quarantäne inzwischen verlassen.

Quelle: Stadt Solingen, Stand 08.12.2020 – 16:41

Fälle letzte 7 Tage336
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW211,0
Todesfälle letzte 7 Tage4
Fälle gesamt3.628
Fälle gesamt/100.000 EW2.278,3
Todesfälle gesamt57
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI vom 09.12.2020.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

09.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Bedauerlicherweise sind zwei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit der Coronainfektion zu vermelden.

Damit gibt es insgesamt 2.305 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 49 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage233
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW209,3
Fälle gesamt2.305
Fälle gesamt/100.000 EW2.070,3
Todesfälle gesamt49
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

09.12.2020: Corona in Wuppertal

Am 9. Dezember um 8:05 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):7351
– davon aktuell infizierte Personen:1197
– davon genesene Personen:6005
– davon verstorbene Personen145
Gesamtzahl in Quarantäne3506
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne3335
– davon im Krankenhaus110
– davon in freiwilliger Quarantäne61
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:105
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:731
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:205,92

Die Meldung vom Robert Koch Institut

Fälle letzte 7 Tage728
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW205,0
Todesfälle letzte 7 Tage4
Fälle gesamt7.313
Fälle gesamt/100.000 EW2.059,4
Todesfälle gesamt141
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

A1: Drei nächtliche Sperrungen im Autobahnkreuz Wuppertal-Nord

Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm sperrt in den drei Nächten vor Heiligabend, 21./22./23./24. Dezember, im Autobahnkreuz Wuppertal-Nord jeweils um 21 Uhr bis 5 Uhr die Verbindung von der A1 in Fahrtrichtung Bremen auf die A46 nach Düsseldorf.

Umleitungen werden eingerichtet. Straßen.NRW muss in den Nächten Fahrbahnschäden beseitigen und investiert 100.000 Euro aus Bundesmitteln. Rettungskräfte im Einsatz können passieren. Die Arbeiten waren ursprünglich für die drei Nächte vom 9. bis zum 12. Dezember angekündigt gewesen, diese Termine sind nun verschoben.

Schwimmsportleistungszentrum wegen Corona geschlossen

Von der kurzfristigen Schließung sind in Wuppertal morgen, Mittwoch, 9. Dezember, neben der Uni folgende Schulen betroffen:

  • Carl-Fuhlrott-Gymnasium
  • Grundschule Küllenhahner Straße
  • Grundschule Donarstraße
  • Gymnasium am Kothen
  • Grundschule Tescher Straße
  • Grundschule Hesselnberg
  • Ulle-Hees-Schule
  • Rudolf-Steiner-Schule
  • Grundschule Peterstraße
  • Realschule Vohwinkel

08.12.2020: Neuinfektionen in Schulen und Kitas

Die Neuinfektionen in Schulen und Kitas reißen nicht ab. Betroffen von Corona-Quarantänen sind ab heute:

  • Albert-Schweitzer-Realschule, Kurs 10d , Anzahl der Schülerinnen und Schüler wird noch ermittelt
  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Kurs 12/Q2, 20 Schülerinnen und Schüler,
  • Alexander-von-Humboldt Realschule, Klasse 5a, 10 Schülerinnen und Schüler
  • Elterninitiative KiTa Hackenberg e.V., Gruppe 1, 17 Kinder.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Weitere Neuinfektionen in Seniorenheim

Die gestern berichtete angeordnete Reihentestung in einer Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung mit bislang 35 positiv getesteten Bewohnerinnen und Bewohnern sowie 23 coronainfizierten Mitarbeitenden ist abgeschlossen. Weitere 29 Bewohnerinnen und Bewohner sowie sechs Mitarbeitende haben sich mit dem Coronavirus angesteckt.

Es wurde eine erneute Reihentestung für den 10. Dezember angeordnet. Die ergriffenen Schutzmaßnahmen und das Besuchsverbot gelten weiter.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

08.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Bedauerlicherweise ist ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit der Coronainfektion zu vermelden. Eine 91-jährige Remscheiderin ist mit Covid-19 als Begleiterkrankung verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 233 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.233 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.953 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 47 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 919 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Fälle letzte 7 Tage182
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW163,5
Fälle gesamt2.233
Fälle gesamt/100.000 EW2.005,6
Todesfälle gesamt47
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 08.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Aktualisiert um 18:58 Uhr.

Corona: insgesamt 45 Sporthallen geschlossen

Ausreichende Lüftung ist neben Abstand und Hygiene eine der wichtigsten Maßnahmen, um Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden. Weil das in elf Wuppertaler Turn- und Sporthallen nicht möglich war, wurden diese nach den Herbstferien geschlossen. Betroffen sind sowohl Schulen als auch Vereine.

Der Grund: 23 Hallen wurden von einem Mischsystem aus Umluft- und Frischluft auf reine Frischluftzufuhr umgestellt, um ausreichenden Infektionsschutz zu gewährleisten. Kehrseite der Medaille ist, dass die Hallen bei niedrigen Temperaturen auskühlen. Bei Außentemperaturen unter fünf Grad ist dann Sport nicht mehr möglich. Außerdem drohen Gebäudeschäden durch Schwitzwasser, vor allem Schimmel. 

#trotzdemSPORT

Seit Montag, 7. Dezember, müssen aus diesen Gründen weitere 24 Turn- und Sporthallen in der Stadt auf unbestimmte Zeit geschlossen werden. Die betroffenen Schulen und Vereine wurden informiert. Insgesamt stehen damit 45 Hallen coronabedingt nicht zur Verfügung.

Der immer wieder diskutierte Einsatz von Luftreinigungsgeräten ist aktuell für die Stadt kein Thema. Zertifizierte Geräte mit garantierter Wirksamkeit gegen das Virus sind noch nicht erhältlich. Außer den gesundheitlichen Risiken sehen die Experten des Gebäudemanagements potentielle Unfallgefahren sowie Probleme im Bereich der Energieversorgung, des Brandschutzes und der Reinigung kontaminierter Filter, die im Falle einer Zertifizierung noch gelöst werden müssten.