Grüner Zoo: Virtueller 360-Grad-Rundgang durch Aralandia

In diesem Jahr ist im Grünen Zoo mit der neuen Freiflugvoliere Aralandia ein echtes Großprojekt abgeschlossen worden. Nur sehen konnte es coronabedingt bisher kaum ein Besucher. Deshalb hat sich der Zoo etwas ausgedacht: Ab sofort kann man Aralandia und seine tierischen Bewohner im 360-Grad-Rundgang virtuell erleben.

Die neue Freiflugvoliere Aralandia im Grünen Zoo Wuppertal, das größte Projekt des Zoo-Verein Wuppertal in seiner Geschichte, wurde in diesem Jahr fertiggestellt. Eine Eröffnung wurde bislang leider von der Corona-Pandemie verhindert. Nur von außen konnten die Gäste des Grünen Zoos bislang einen Blick auf die Anlage und ihre ersten Bewohner werden. Durch die aktuelle Zooschließung ist dies aktuell leider auch nicht möglich.

Spannende Details und Hintergrundinformationen

Nun bietet der Grüne Zoo Wuppertal jedoch ein neuartiges und einzigartiges Erlebnis: Einen virtuellen 360-Grad-Rundgang durch Aralandia. Mit der freundlichen Unterstützung des Profifilmers und -fotografen Tobias Sieben, der sich auf 360° Foto- und Videografie spezialisiert hat, ist ein spannender Rundgang durch diese vom Zoo-Verein erstellte, außergewöhnliche Anlage entstanden.

Eine Tierpflegerin nimmt den Betrachter mit auf einen Gang durch Aralandia, bei dem sich die Zuschauer selbst in alle Richtungen wenden und so einen 360-Grad-Rundumblick auf Anlage und Tiere genießen können. Zugleich erfahren sie spannende Details und Hintergrundinformationen über das Projekt Aralandia, dass nicht nur eine sehr attraktive Tieranlage ist, sondern durch sein einmaliges zoologisches Konzept als Hochzeitsvoliere hervorsticht und sich besonders auch den Themen Nachhaltigkeit, Natur- und Artenschutz und Forschung widmet.

Video kann mit und ohne VR-Brille angesehen werden

Der virtuellen 360-Grad-Rundgang durch Aralandia ist abrufbar auf der Interseite des Zoos. Besonders spannend ist das ungewöhnliche Erlebnis mit eine VR-Brille, klassische 3D-Brillen (rot-blau) werden ebenfalls unterstützt. Doch auch ohne solche Hilfsmittel können die Betrachter an ihrem Computer oder über das Handy einen außergewöhnlichen Rundgang durch Aralandia mit Blicken aus verschiedenen Perspektiven und Begegnungen mit den Bewohnern genießen.

Stadt erlässt Gebühren für Außengastronomie bis Ende September 2021

Eine finanzielle Last weniger: Wuppertaler Restaurants, Imbisse und Cafés müssen bis Ende September 2021 keine Gebühren für Außengastronomie zahlen. Der Rat der Stadt hat dem Vorschlag der Verwaltung am Montagabend, 7. Dezember, zugestimmt.

Schon seit Anfang 2020 müssen die gastronomischen Betriebe in Wuppertal keine Sondernutzungsgebühren mehr zahlen, wenn sie Gehwegaufsteller oder Tische und Stühle im Außenbereich nutzen. Diese Regelung wird nun nahtlos bis Ende September 2021 verlängert. Damit will die Stadt die durch die Pandemie und die Beschränkungen stark betroffenen Betriebe finanziell entlasten.

Auch die Infrastrukturförderabgabe wird nicht erhoben

Aus dem gleichen Grund wird auch die Infrastrukturförderabgabe weiter ausgesetzt: Hotels, Pensionen und Vermieter von Ferienwohnungen müssen somit erst ab Oktober 2021 eine Abgabe in Höhe von fünf Prozent des Zimmerpreises für private Übernachtungen an die Stadt zahlen. Die Abgabe sollte ursprünglich am 1. April 2020 eingeführt werden – mit der Zustimmung des Rates ist dies nun erneut verschoben.

Für die Stadt bedeutet dieses Entgegenkommen deutlich weniger Einnahmen als geplant: Sie rechnet durch den Verzicht auf die Sondernutzungsgebühren mit einem Minderertrag von 280.000 bis 300.000 Euro. Voraussichtlich noch einmal so viel wird durch das weitere Aussetzen der Infrastrukturförderabgabe fehlen.

08.12.2020: Corona in Wuppertal

Am 8. Dezember um 8:05 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):7243
– davon aktuell infizierte Personen:1343
– davon genesene Personen:5766
– davon verstorbene Personen134
Gesamtzahl in Quarantäne3674
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne3503
– davon im Krankenhaus112
– davon in freiwilliger Quarantäne59
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:136
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:757
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:213,24

Meldung des Robert Koch Instituts

Fälle letzte 7 Tage755
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW212,6
Todesfälle letzte 7 Tage2
Fälle gesamt7.209
Fälle gesamt/100.000 EW2.030,1
Todesfälle gesamt134
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Bei Anruf Geschichte

Vorlesetelefon in Solingen ist gefragt: Pat*innen beherrschen insgesamt sieben Sprachen.

Vorlesen geht immer – auch am Telefon! Die Vorlesepatinnen und -paten vom Kommunalen Integrationszentrum, die von kleinen Bibliotheks-Besucher*innen bis hin zu Bewohnern in Seniorenzentren normalerweise vor größeren Gruppen vorlesen, haben ihr Angebot an die Corona-Bedingungen angepasst: Über das Vorlese-Telefon 0212 – 290-2873 kann die eigene Telefon-Nummer hinterlassen werden. Kurz darauf wird zurückgerufen, und es gibt eine Geschichte, ein Gedicht oder etwas Weihnachtliches zu hören – und das sogar in einer von sieben Sprachen. Denn neben Deutsch beherrschen die Vorlesepat*innen auch die spanische, englische, italienische, arabische, kurdische oder türkische Sprache. „Unsere jüngste Vorleserin ist zehn Jahre alt und schon ein Profi“, erzählt die Koordinatorin Claudia Elsener-Overberg: Tuana Karabulut liest auf Deutsch, Türkisch und Englisch vor.

Derzeit sind die Bücher fest in Frauenhand: Vorlese-Initiatorin Ulli Wüsthof wird außer von Tuana noch unterstützt von Susan Mustafa, Nadine Diab-Heinz, Giusy Anna Kopansky, Ilaria Stocchi, Bärbel Groß und Sule Ates. Vielleicht entdeckt ja auch mal der ein oder andere Mann die Freud am Vorlesen, denn „telefonieren kann jeder, und manchmal entsteht auf diese Weise eine längere Vorlesefreundschaft“, sagt Claudia Elsner-Overberg.

08.12.2020: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 3.585 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 451 Personen nachgewiesen infiziert, 57 Patient*innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 3.079 Menschen sind wieder genesen. 55 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 325 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 199,39 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 2.205 Personen, 15.106 konnten die Quarantäne inzwischen verlassen.

Quelle: Stadt Solingen, Stand 07.12.2020 – 16:42

Das meldet das Robert Koch Institut

Fälle letzte 7 Tage323
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW202,8
Todesfälle letzte 7 Tage3
Fälle gesamt3.582
Fälle gesamt/100.000 EW2.249,4
Todesfälle gesamt55
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI vom 08.12.2020.

ABGESAGT: Krisen als Bewährungsproben universeller Rechte?

UPDATE: DIE VERANSTALTUNG IST ABGESAGT.

Unter dem Motto „Krisen als Bewährungsproben universeller Rechte?“ laden der Caritasverband Remscheid e.V. und das Katholische Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid am 10. Dezember 2020 um 19 Uhr zu einer Online-Veranstaltung ein.

Im Jahr 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte deklariert. Weltweit wird daran am 10. Dezember gedacht. Mit der Corona-Pandemie gehen weitreichende politische und rechtliche Konsequenzen einher. Die Eingriffsintensität der Maßnahmen provoziert eine Vielzahl an menschenrechtlichen Fragen. Zahlreiche Staaten haben den Ausnahmezustand deklariert und Menschenrechtsgarantien wie etwa die Versammlungs- und Religionsfreiheit eingeschränkt.

Human Rights: Der 10. Dezember ist der "Internationale Tag der Menschenrechte".
Human Rights: Der 10. Dezember ist der „Internationale Tag der Menschenrechte“.

Sind die politischen Vorgaben angesichts der Pandemie vertretbar? Reicht die juristische Gewährleistung unserer Menschen- und Freiheitsrechte? Wie kann aus zivilbürgerschaftlicher Perspektive auf politische Prozesse, parlamentarische Diskussionen und Entscheidungen eingewirkt werden? Wo liegen Gefahren für die Basis unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung angesichts akuter Krisensituationen?

Passend dazu laden der Caritasverband und das kath. Bildungswerk für den 10. Dezember 2020 ab 19 Uhr zu einer kostenloses Online-Veranstaltung via Zoom ein. Eine Anmeldung mit Vornamen, Namen und E-Mail-Adresse ist erforderlich und kann kontaktlos per E-Mail an veranstaltung@caritasverbandremscheid.de erfolgen. Der Link zur Zoom-Sitzung mit weiteren Informationen wird nach der Anmeldung zugeschickt.

Zu den Referenten

Prof. Karl-Rudolf Korte ist Politikwissenschaftler und seit 2002 Professor an der Universität Duisburg-Essen für den Lehrstuhl Politisches System der Bundesrepublik Deutschland und modernde Staatentheorie.

Prof. Dr. Johann Justus Vasel ist Jurist und seit 2020 Juniorprofessor für Öffentliches Recht und Rechtsfragen der künstlichen Intelligenz an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Die Moderatorin

Melanie Wielens studierte Geschichte und Sozialwissenschaften und absolvierte ein Volontariat beim domradio Köln. Nach zehn Jahren Tätigkeit beim Radio arbeitete sie in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Diözesan-Caritasverbandes Köln. Seit 2018 ist sie als freie Moderatorin tätig.

Lütterkuser Advent: Der Nikolaus war zu Besuch

Der Nikolaus war am Nikolaustag in Lüttringhausen am evangelischen Gemeindehaus zu Besuch und versetzte Kinder in Staunen und Entzücken. Fleißige Helferlein sorgten hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf, schließlich sind es immer sehr viele Stiefel, die Sankt Nikolaus zu füllen und zu verteilen hat. Auch den Menschen, die ihn nicht live am Gemeindehaus getroffen haben, gibt er etwas mit.

Die Woche – KW50/2020

Die Lokalnachrichten aus Remscheid, immer montags um 18.30 Uhr auf rs1.tv und Lüttringhauser.

Diese Ausgabe der Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Nicole Dahmen und Daniel Pilz. Heute mit diesen Themen:

  • Wunschbaum-Aktion vom Essential by Dorint Hotel für die Kinder des Bergischen Kinder- und Jugendhospiz Burgholz.
  • Takeaway-Tombola für den guten Zweck im Il Camino.
  • IGR Remscheid erleichtert über neuen Standort für Impfzentrum.
  • RS1.tv feiert Geburtstag und wir bieten eine Zeitreise durchs Archiv. Der Sommer 2012 war völlig verregnet. Auch auf dem Campingplatz Kräwinkler Brücke blieben die Urlaubsgäste aus. Arunava und Nick hörten sich mal um.

So schauen wir Die Woche im TV

Neuinfektionen an Kitas und Schulen

Wegen Corona-Neuinfektionen sind diese Kindertageseinrichtungen vorübergehend geschlossen:

  • Ev. Lutherkirchengemeinde,  KTE Pusteblume, betroffen von der Schließung sind 42 Kinder,
  • Initiative Jugendhilfe e.V. KTE Montanusweg, betroffen von der Schließung sind 21 Kinder.

Außerdem gehen acht Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 9a des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums in häusliche Quarantäne. Neu betroffen von Quarantänen sind siebzehn Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 9c der Alexander-von-Humboldt Realschule.

An der KGS Menninghausen wurden zwei Kinder positiv getestet, eines aus der Klasse 1C und eines aus der Klasse 4C. In beiden Klassen wurde je ein weiteres Kind in Quarantäne geschickt – die direkten Sitznachbarn. Lehrkräfte oder andere Erwachsene sind nicht betroffen.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Bars in Lüttringhausen und Umgebung zum Ausgehen und Leute kennenlernen

In der Schulzeit und während der Ausbildung oder dem Studium war es vielleicht einfacher neue Freunde zu finden. Aber wie ist es danach? Wo kann man neue Leute kennenlernen und was braucht es, um eine neue Freundschaft zu knüpfen oder einen Partner kennenlernen zu können? In der Ausbildung oder beim Feiern, hat man irgendwie immer ganz einfach neue Bekanntschaften gemacht als man jünger war.

Heute läuft das Leben bei vielen von uns zwischen den Job, Kinder und Familie und strukturierten täglichen Routinen einher. Man hat durch die Arbeit und/oder Familie nicht mehr so viel Freizeit und häufig haben sich bereits feste Freundeskreise gebildet: In dem Chaos des Tagesablaufs, macht man seltener neue Erfahrungen und hat leider oft nicht genug Zeit, um neue Menschen kennenzulernen.

Ab einem Alter von 30 Jahren geht etwa alle fünf Jahre eine Person im Freundeskreis verloren. Für viele Menschen ist es nicht so einfach den Kontakt zu halten. Deshalb ist es ganz normal, wenn jemand sich sozial isolierter fühlt und sich aufraffen will, um neue Leute kennenzulernen oder in eine Liebesbeziehung einzutauchen. Obwohl die meisten Menschen nicht sehr viel Hoffnung haben, ihren Lebenspartner zu finden, wenn sie alt sind, gibt es doch noch Chancen! Das Bedürfnis nach Lieben und Geliebtwerden bleibt ein Leben lang und gibt auch im Alter einen Lebenssinn. Wenn man 40 oder älter ist, findet man auch oft keinen Grund nicht mehr an die große Liebe zu glauben, dabei kann man in jedem Alter auf Partnersuche gehen und eine neue erfrischende Traumbeziehung starten!

Wo kann man heute neue Leute kennenlernen?

Viele Menschen schließen Freundschaften über gemeinsame Interessen. Aber auch andere Orte und Möglichkeiten bieten euch die Gelegenheit, schnell mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. Wer sich nicht mehr isoliert fühlen möchte und neue Leute kennenlernen will, dem bietet die Stadt auch viele Perspektiven!

Wichtig beim Kennenlernen ist, sich selbst treu zu bleiben und vielleicht Orte aufzusuchen, wo es viele offene Menschen gibt und eine lockere Atmosphäre herrscht wie in Bars und Kneipen. Meistens gibt es in Bars abends zahlreiche Veranstaltungen, bei denen du neue Leute in einem lockeren Umfeld kennenlernen kannst. Bars sind bestimmt die Orte, an welchen man am schnellsten und einfachsten neue Kontakte knüpft.

Neben den regelmäßigen eigenen Veranstaltungen der Bars, gibt es auch lokalübergreifende Events, welche die Nacht in Lüttringhausen zum Tag machen. Hier gehen meist kontaktfreudige, offene Menschen hin und in den Kneipen Lüttringhausens kann man nicht nur einen/ eine Partner/-in finden, sondern auch Freunde fürs Leben. Deshalb haben wir eine Liste mit den Top-Bars in der Umgebung Remscheid für Sie:

Brick House Saxo Bar

Die seit den 70ern bekannte Saxo Bar hat ihren Namen von dem musikalischen Instrument  “Saxophon” abgeleitet. Die Saxo Bar ist besonders populär für ihre große Auswahl an verschiedenen Whisky- und Ginsorten. Aber die Saxo Bar ist nicht nur für die Menschen, welche Whiskey oder Gin mögen, sondern auch für Livemusik Fans! Da gibt es viele ausgezeichnete Konzerte mit lokalen und internationalen Musiker und der Eintritt ist immer frei. Bei der Saxo Bar kann man durch wundervolle Livemusik einen entspannten Abend mit seinen Freunden genießen und auch leckeren Pizza von Ristorante Paradiso essen.

BarBeya

Wer leckere Cocktails in einer ganz gemütlichen und klassischen Atmosphäre trinken und dabei die lateinamerikanische Küche kulinarisch entdecken möchte, sollte die BarBeya besuchen. Mittwochs gibt es immer eine Cocktail Party, wobei jeder Cocktail nur 4 Euros kostet und das den ganzen Tag! Dieser günstige Preis bleibt auch in der Woche zwischen den Happy-Hour Time! In der BeyaBar wird neben der reichhaltigen Cocktailkarte auch eine ausgezeichnete Speisekarte angeboten: Salat, Pasta, Burger und eben die besonderen Geschmackserlebnisse der lateinamerikanischen Küche wie Fajita oder Burrito. BarBeya ist definitiv einer von den MustGo’s in Remscheids Gastronomieszene!

Löf: Das Eventlokal

Löf: Das Eventlokal ist “the place to be” Ort in Remscheid. Hier finden all die coolen Events und Partys der Stadt statt! Tolle Konzerte und beeindruckende Veranstaltungen mit sowie lokalen, als auch internationalen Musiker gibt es das ganze Jahr im Löf. Was das Löf ebenfalls zu einem interessanten Ort macht, ist dass man hier seine eigenen privaten Partys oder Veranstaltungen organisieren kann. Egal ob Geburtstag, Hochzeit, Kommunion oder Firmenveranstaltung, es ist ein großartiger Ort, an dem Menschen zusammenkommen, um zu feiern. Das gilt übrigens auch für Fussballfans: In der Saison werden alle Spiele live gezeigt! Man sollte jedoch nicht vergessen, eine Reservierung zu buchen.

Erleb Bar

Jede Stadt hat ihre besonderen erlebnisreichen Treffpunkte und unserer ist die Erleb Bar! Die im Herzen Alt-Remscheids liegende Erleb Bar, bietet ihren Gästen eine ganz moderne und geschmackvolle Atmosphäre. Wer regionale Getränke und Snacks sowie eine große Auswahl von bergischen Souvenirs und Heimatprodukten genießen oder entdecken möchte, sollte die Erleb Bar unbedingt besuchen. Für die heimatliche Atmosphäre stehen zwei unterschiedliche Räume zur Verfügung: das Wohnzimmer oder das Esszimmer. Beide sind perfekt um, eine wunderbare Zeit mit den Freunden oder dem bzw. der Zukünftigen zu verbringen oder neue Leute kennenzulernen!

Bargeldzahlungen zu Corona-Zeiten? Diese Alternativen gibt es!

In Deutschland ist, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, das Bargeld noch sehr populär. An vielen Orten, wie Gaststätten, Kiosken, kleineren Läden und Imbiss Stuben kann man auch heutzutage noch immer nicht mit Karte bezahlen. Da das Bargeld jedoch aus unendlich vielen und ständig ausgetauschten Teilen besteht und niemals desinfiziert oder gewaschen wird, kann es besonders gut als Träger für Viren und Keime dienen. Ein jeder trägt es bei sich, ein jeder fasst es an, ein jeder benutzt es täglich.

Durch den regen Austausch der Münzen und Scheine geht es durch tausende von Händen, reist schnell durch alle Bundesländer und sogar durch ganz Europa. In den Zeiten der Corona Pandemie kann dieses System schnell zum unverhofften Unglück führen, da es durch die ständige Zirkulation stark zur Verbreitung des Viruses beiträgt. Aus diesem Grund sollte man besonders heutzutage sehr vorsichtig damit umgehen und eventuell nach alternativen Zahlungsmöglichkeiten Ausschau halten, um der Ausbreitung des Viruses entgegen zu wirken und sich und seine Verwandten selber zu schützen.

Mittlerweile gibt es zahlreiche alternative Möglichkeiten Geld zu transferieren und auszutauschen. Eine der beliebtesten und komfortabelsten Zahlungsmöglichkeiten, welche vor allem für regelmäßige Zahlungen gut funktioniert ist beispielsweise das Lastschriftverfahren. Doch, wie jede der angebotenen Alternativen birgt auch dies seine Vor- und Nachteile, über welche man sich unter bip.de/lastschrift-vor-und-nachteile/ informieren kann. Welche sind die besten Alternativen zum Bargeld? Und für welche Situation sind die unterschiedlichen Angebote am passendsten?

Herkömmliche Alternativen zum Bargeld

Zum Bargeld gibt es schon seit vielen Jahren unterschiedliche Alternativen. Die am meisten genutzte ist natürlich die einfache Überweisung. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Telefon-Banking, über das Online-Banking oder ganz klassisch der Überweisungsschein. Für einen normalen Einkauf im Supermarkt oder eine Bezahlung im Restaurant, kommt diese Möglichkeit allerdings nicht in Frage, da sie recht aufwendig ist und dazu einige Tage dauern kann. Eine weitere weit verbreitete Zahlungsmöglichkeit ist das Lastschriftverfahren.

Hier wird dem Gläubiger oder Verkäufer die Erlaubnis erteilt, einen bestimmten Betrag zu bestimmten Zeiten von dem eigenen Konto abbuchen zu können, ohne jedes Mal extra nachfragen zu müssen. Vor allem für die Bezahlung von Verträgen, wie Miete, Telefon-und Internetverträgen oder sonstigen regelmäßigen Abbuchungen, wie Ratenzahlungen ist dies eine gute Option.

Die populärste Methode der bargeldlosen Zahlung ist natürlich die EC-oder Kreditkarte. In vielen Supermärkten kann man schon seit langem mit Karte bezahlen, in Deutschland gibt es jedoch immer noch einige Orte, wo das noch nicht möglich ist.  Wer Geld ins Ausland senden möchte, dem bietet sich die Möglichkeit dies beispielsweise über WesternUnion tun. Hier können allerdings relativ große Kosten von Kommissionen anfallen und mittlerweile gibt es andere effektivere Alternativen.

Das Internet: Diese Zahlungsmöglichkeiten bietet es

Im Bereich des bargeldlosen Zahlens hat das Internet zu großen Fortschritten und Vereinfachung geholfen. Heutzutage sind beispielsweise Krypto Währungen sehr groß im Kommen, denn sie sollen die Zukunft der Währung sein. Bitcoin ist derzeit die bekannteste Krypto Währung und stellt eine neue, virtuelle Währung dar mit der auf Online Börsen gehandelt werden kann. Die Währung ermöglicht, dass der Handel komplett ohne Banken und dritte Personen funktionieren kann. Der Wert von Bitcoin ist allerdings nicht konstant und er hängt von dem Angebot und Nachfrage ab.

Neben Bitcoin, mit welchen Sie mittlerweile bei vielen Online-Händlern bezahlen können, gibt es noch weitere Anbieter, welche es erleichtern schnell und unkompliziert Geld an andere Personen zu verschicken beziehungsweise Geld von anderen Personen zu erhalten. Paypal beispielsweise ist zwar nicht in allen Ländern der Welt nutzbar, in Deutschland und Europa allerdings weit verbreitet. Leicht und schnell kann man hier Geld an Freunde und Verkäufer versenden.

Ein weiterer Online Dienst für Zahlungen ist TransferWise. Der Anbieter arbeitet mit einem neuen System, welches anstatt das Geld von a nach b zu senden, nach gleichgroßen Sendungen in entgegengesetzter Richtung sucht und anschließend beide Zahlungen miteinander austauscht, sodass die Zahlung weltweit innerhalb von Sekunden durchgeführt werden kann.

Wer in Remscheid und Umgebung zumindest nach einigen Läden sucht, in welchen er bargeldlos bezahlen kann, findet unter anderem im Schuhhaus Klauser den richtigen Ort.

Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Angebote

Die unterschiedlichen Möglichkeiten für Zahlungen haben alle ihre Vor-und Nachteile. Die Zahlung per Überweisung ist sehr verbreitet und weltweit möglich, dauert jedoch mindestens einen Tag und ist somit nicht wirklich effektiv in einer so schnellen Welt. Hierfür bieten sich die Anbieter wie PayPal und Transferwise weitaus besser an. Bitcoin ist auch eine interessante Möglichkeit, da es sogar immer mehr Orte gibt, welche die virtuelle Währung annehmen. Trotzdem ist es nicht jedermanns Sache, das es ein gewisses Risiko an Wertverlust birgt.

Die Kreditkarten und EC-Karten sind eine gute Möglichkeit, um in der Corona-Zeit den Umgang mit Bargeld zu vermeiden. Nehmen Sie sich die Zeit und finden sie schnell im Internet heraus, wo man mit Karte bezahlen kann und nehmen sie eventuell auch einen kleinen Umweg in Kauf, wenn Sie somit ihre Gesundheit schützen können. 

Vorsicht! Worauf sollten Sie achten?

Jeder der Alternativen kann auch Gefahren bergen. Während die Zahlung per Überweisung und Karte recht sicher sind, solange sie die Karte nicht verlieren, sollten Sie sich vor der Nutzung von Online-Zahlungsdiensten über diese und ihre Geschäftsbedingungen gut informieren.

Falls Sie beispielsweise etwas bei Ebay kaufen und dem Verkäufer das Geld via PayPal, in der vom Käufer eventuell geforderten Option “An Freunde Senden” schicken, können Sie das Geld hinterher nicht wieder zurück buchen, auch wenn die Ware beschädigt ist oder gar nicht erst ankommt.


Unterm Strich sind jedoch die virtuellen Zahlungsmethoden die sichersten. Bargeld ist immer noch physisch und somit einfach zu entwenden. Vor Allem ältere Herrschaften sollten sich vor sogenannten Wechselgeld-Betrügern in Acht nehmen.

Vom Büro zum Home Office – was verändert sich?

In den Zeiten der Corona Pandemie, haben viele Menschen nicht mehr die Möglichkeit, wie gewohnt jeden Tag zu ihrem Arbeitsplatz zu fahren und müssen, insoweit das möglich ist, Alternativen suchen. Viele Betriebe haben seit dem auf das Arbeiten von zuhause umgestellt. Doch ist nicht nur die Corona Pandemie ein Grund für die Umstellung auf Home Office, auch wenn sie natürlich einen Großteil dazu beiträgt. Denn seit der internationalen Digitalisierung und der globalen Vernetzung durch das Internet, sind viele Jobs nur noch vom Computer aus zu erledigen und können daher bequem von jedem Ort der Welt aus getätigt werden.

Doch natürlich birgt diese Umstellung auch gewisse Nachteile, denn ohne den realen Arbeitsplatz, an dem man täglich zusammen mit seinen Kollegen dem Tagesgeschäft nachgeht, geht auch ein großer Teil der sozialen Interaktion verloren, was in den Zeiten der Pandemie natürlich Sinn und Zweck der Umstellung ist, sich jedoch trotzdem auf das Umfeld der Menschen stark auswirkt. Der Arbeitsplatz ist für viele der Ort, an welchem sie einen extrem großen Teil ihrer Lebenszeit verbringen und auch der Ort, an dem sich neue Freundschaften, Business Kontakte und sogar Liebesbeziehungen finden.

Dieser soziale Ort und jegliche menschliche Interaktionen gehen somit durch das Homeoffice verloren. Doch was genau ändert sich in der Umstellung aufs Home Office und was sind die Vor-und Nachteile davon?

Arbeiten alleine – das soziale Umfeld

Wie schon erwähnt, ist der Umgang im sozialen Umfeld durch die Umstellung auf das Home Office stark beeinflusst. Auf der einen Seite kommt es natürlich vor, dass man mit den Kollegen und Kolleginnen am Arbeitsplatz nicht wirklich gut auskommt und deshalb froh darüber ist, wenn man zuhause bleiben kann. Denn auch die Kommunikation kann weitaus glimpflicher verlaufen, wenn man nur über E-Mail oder Whatsapp kommuniziert, da hierbei menschlicher Ausdruck, wie Mimik, Gestik und Betonung wegfallen, was beim angespannten Gespräch mit dem Chef eventuell hilfreich sein kann.

Jedoch beklagen sich auch viele Menschen über die anscheinend zunehmenden Kommunikationsprobleme im Home Office. Andererseits ist für viele der Arbeitsplatz auch ein angenehmer Ort, an dem man zusammen in der Gemeinschaft der gleichen oder ähnlichen Tätigkeiten nachgeht und zur MIttagspause zusammen im Bistro etwas isst. Vor Allem für Mütter und Väter, welche ständig eine ganze Familie mit Hund und Katze zuhause um sich haben, sind bestimmt auch froh darüber ab und zu das Haus zu verlassen und sich mit anderen Themen zu befassen.

Bequem und schnell – ein kurzer Arbeitsweg

Ein weiterer Vorteil des Home Office ist natürlich die extreme verkürzung des Arbeitsweges. Denn wer nur vom Schlafzimmer zum Wohn-oder Arbeitszimmer gehen muss, verliert offensichtlich weitaus weniger Zeit, als wenn er sich warm anziehen, in den Bus oder das Auto steigen und eine Stunde durch die Stadt fahren muss. Dazu kommt, dass natürlich auch die Ausgaben für Bus- und Bahntickets oder Benzin wegfallen, wenn man zuhause bleibt.

Ein Nachteil davon ist, dass der tägliche morgendliche Gang an die frische Luft, welcher ja doch zur körperlichen und geistigen Gesundheit beiträgt, ausbleibt und eventuell freiwillig durch einen bewussten Spaziergang nachgeholt werden muss.

Das richtige Arbeitsklima

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die richtige Atmosphäre. Um sich konzentrieren und produktiv der Arbeit nachgehen zu können, hilft es vielen, an einem professionellen Ort, wie einem Büro oder ähnlichem zu sein. Denn, wer kein eigenes abgetrenntes Arbeitszimmer zuhause hat, arbeitet eben oft in der Küche oder dem Wohnzimmer.

Diese Orte sind allerdings gefüllt von privaten Geschichten und Gefühlen und bei vielen sogar mit schreienden Kindern, Partnern oder anderen Verwandten oder Haustieren, welche durch die eigene Anwesenheit bezaubert, ständig etwas von einem wollen, sodass die Konzentration schwer fällt. Am besten ist es wohl, wenn man mit der Familie oder den Mitbewohnern versucht bestimmte Zeiten auszumachen, in denen etwas Ruhe herrschen sollte.

Außerdem ist es wichtig sich seinen eigenen kleinen Arbeitsplatz zuhause einzurichte, auch wenn es provisorisch im Wohnzimmer stattfindet. Es ist wichtig sich von der Umgebung zu lösen und zumindest für einige Zeit in ein professionelles Arbeitsumfeld einzutauchen.

Arbeiten von zuhause ist nicht für jeden möglich

Zuletzt ist anzumerken, dass Home Office zwar für viele eine gute Lösung ist, um weiterhin über die Runden zu kommen, ohne sich dabei den Gefahren des Viruses auszusetzen, diese bequeme Lösung allerdings nicht für jeden zur Verfügung steht. Denn wer nicht am Computer arbeitet und auf bestimmte Werkzeuge oder Umfelder angewiesen ist, muss zwangsläufig das Haus verlassen, auch während der Pandemie.

Dies gilt nicht nur für Handwerker und Menschen die mit großen Maschinen wie Druckern oder Fließbändern arbeiten, sondern auch für den gesamten Servicesektor, wie Restaurants, Post, Hotel, Müllabfuhr etc. Diese Menschen müssen besonders auf die Vorschriften achten und auch ihr soziales Umfeld wird durch die Restriktionen eingeschränkt, obwohl sie sich täglich begegnen.

Selbst Sportler, welche auf bestimmte Orte und genügend Platz angewiesen sind, müssen in diesen Zeiten neue Lösungen finden, um nicht aus dem Training zu fallen. So hat beispielsweise auch der Rollhockey Verein Remscheid ein Lösung gefunden, seine Spieler aus dem Homeoffice heraus fit zu halten. Man muss eben kreativ sein, um sich den Gegebenheiten klug anzupassen.