Coming Out: Wie akzeptiert ist Homosexualität?

Eine Umfrage zur Akzeptanz von Homosexualität in ausgewählten Ländern in Europa im Jahr 2019, zeigte dass die Akzeptanz von Homosexualität in Westeuropa überwiegend groß war. Auch in Deutschland, sind 86 Prozent der Meinung, dass Homosexualität akzeptiert werden sollte. Aber finden es wirklich fast alle Deutsche in Ordnung anders als heterosexuell zu lieben und leben? Vielleicht ist es richtig, dass man heutzutage im Alltagsleben nicht mehr so oft die sogenannte klassische Form der Homophobie sieht und diese auch wirklich zurückgegangen ist.

Das heißt aber nicht, dass es sie nicht noch in anderem Gewand gibt. LGBTQI+ (die Abkürzung für die englischen Wörter Lesbian, Gay, Bisexual, Transexuell/Transgender, Queer und Intersexual – deutsch: Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Transsexuell/Transgender, Queer und Intersexuell) Communites in Deutschland leiden nach wie vor unter starker Ungleichbehandlung und Diskriminierung. Aufgrund von Ignoranz, Distanz und Vermeidung, Ausgrenzung und Diskriminierung oder sogar Gewalt in der Gesellschaft, ist es schwierig für die Leute mit unterschiedlicher sexueller Orientierung hervor zu treten, sich zu öffnen und ihre Identität selbst zu akzeptieren.

“Coming Out” oder das Herauskommen ist eine Metapher für die Selbstoffenlegung von LGBTQI+ Personen über ihre sexuelle Orientierung oder ihre Geschlechtsidentität, welches für jede Person ein unterschiedlicher Prozess ist. Ein erster Schritt nach außen kann für manche Menschen eine komplizierte Lebensphase, die mit Ängsten und Unsicherheiten verbunden ist, sein.

Wenn es darum geht, mit der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität herauszukommen, dann stellen sich viele Fragen: Werden die Eltern oder Kinder Homosexualität der Person akzeptieren? Sowie jugendliche Menschen, als auch Ältere haben oft große Angst vor ihrem Coming-out. Vielleicht warst du immer lesbisch, aber wusstest du es nicht, wie damit umzugehen war —  jetzt aber ist die Zeit gekommen, in welcher du dir eine späte Frauenliebe eingestehst. Falls du Kinder hast, dann denkst du bestimmt, dass du ihnen nicht schaden möchtest.Dabei ist es zumeist jedoch selbstverständlich für die Kinder, welche oft sowieso mehr mit dem Thema vertraut sind, die Gefühle der Eltern zu akzeptieren.

Homosexuell zu sein: Du bist, wie du bist und das ist völlig normal!

Ob man homosexuell ist oder nicht – wenn es um Liebe, Sex und Partnerschaft geht, muss man sich oft Folgendes fragen: Was oder wen mag ich – und wie? Es gibt eigentlich nur eine Antwort: Es kommt immer ganz auf den einzelnen Menschen an – die sexuelle Orientierung hat damit nichts zu tun. Meistens wird erst verstanden, dass man Homosexuell ist, wenn man sich in jemanden verliebt.

Das eigene Geschlecht sexuell attraktiver zu finden in dieser heterosexueller Gesellschaft kann viele Fragen mitbringen. Warum fühle ich mich so? Ist es normal? Sind meine Gefühle oder Gedanken falsch? Nein! Wichtig ist, auf sich selbst zu hören und sich selbst zu akzeptieren. Das „Anderssein“ sollte zumindest nie ein Problem sein aber der Umgang damit sehr wohl. Lieb dich selbst! Hier ist es auch wichtig die LGBTQI+ Community kennen zu lernen, die Geschichten von anderen zu hören und von verschiedenen Erfahrungen etwas zu lernen. Du bist nicht allein!

Was bedeutet Homosexuell zu sein in Deutschland?

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz garantiert gleiche Rechte für alle Deutsche Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von ihrem Geschlecht und ihrer sexuellen Orientierung. LGBTQI+ Community herabsetzen und ausgrenzen — das will praktisch niemand. Doch wer genauer nachfragt, wie jetzt die Antidiskriminierungsstelle, erfährt: Die alten Vorurteile sind noch da. Obwohl heutzutage oft angenommen wird, dass Homosexualität präsenter und normaler geworden ist, Coming-Outs und ein Leben mit offener homosexueller Identität leben zu können ist weder für Jugendliche noch Ältere einfacher als früher geworden.

Wie eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Universität Bielefeld ergab, wird rund ein Drittel der Homosexuellen in Deutschland im Arbeitsleben diskriminiert. Diskriminierung ist einer der großen Gründe, warum viele Schwule und Lesben von unterschiedlichen Altersgruppe sich jahrelang nicht trauen, ihren Freunden oder ihrer Familie davon zu erzählen. Das Erleben von Diskriminierung als ein Problem der Gesellschaft aufgrund der sexuellen Orientierung macht die Menschen unglücklich und krank.

Gemeinsam gegen Diskriminierung kämpfen

Es ist möglich gemeinsam gegen die Diskriminierung von LGBTIQ+ Community vor zu gehen. Für eine bessere Gesellschaft, wo Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität nicht attackiert werden, kann vieles, sowie individuell als auch kollektiv getan werden. Schulen sollten Orte sein, an denen sich alle Schülerinnen und Schüler sicher und wertgeschätzt fühlen. Dies ist jedoch oft nicht der Fall. Diskriminiert, marginalisiert und üblicherweise stigmatisiert werden die jugendliche LGBTIQ+ früh in der Schule, wo das Thema noch immer zu oft ignoriert wird.

 So sind für LGBTIQ+ Kinder und Jugendliche an vielen Schulen Ausgrenzung und Mobbing ein Problem – mitunter bis zur Gewalt. Ebenso haben alle Schülerinnen und Schüler das Recht, Informationen über verschiedene Liebes- und Lebensformen zu erhalten und auch die Möglichkeit eine andere Ausbildung zu haben, um die anderen sexuellen Orientierungen zu akzeptieren und zu respektieren. Für die Akzeptanz von sexueller Vielfalt, sowie für Unterstützungs- und Empowermentangebote, ist es wichtig sich gegen Homophobie in allen Bereichen der Gesellschaft aktiv zu engagieren!

Männer vs. Frauen: So unterschiedlich kommunizieren Partner miteinander

Jedes Geschlecht, ob Mann oder Frau oder ein andere Geschlechtszugehörigkeiten wie nicht-binäre Geschlechter, kennt es. Oft, wenn man mit dem anderen in Kontakt gerät, kommt es zu Schwierigkeiten in der Kommunikation und in dem gegenseitigen Verständnis. Vor Allem in Beziehungen jeglicher Art ist es häufig, dass man unterschiedlich aufeinander reagiert oder sich gar missversteht. Im besten Falle haben sich die Partner dabei auf bestimmte Techniken oder Verhaltensweisen geeinigt, um Streitigkeiten zu vermeiden.

Dabei ist allerdings neben Toleranz auch eine gehörige Portion Disziplin und Selbstreflektion gefragt. Zudem kommt noch, dass es natürlich die unterschiedlichsten Charakter gibt. Es gibt die verschiedensten Typen von Männern und natürlich auch verschiedene Frauentypen. Doch wie unterschiedlich kommunizieren die Geschlechter? Und hat die Art der Kommunikation denn überhaupt etwas mit dem Geschlecht zu tun?

Kommunikation zwischen heterosexuellen Partnern

Natürlich ist bei der Frage nach den Unterschieden in der Kommunikation auch anzumerken, dass es verschiedene Arten der Kommunikation in den unterschiedlichen Kulturkreisen gibt. Remscheid jedoch liegt inmitten der mitteleuropäischen Breitengrade und ist der Kultur dieser Region angehörig.

Klar ist Frauen und Männer sprechen unterschiedlich. Sie verwenden zwar die selben Worte, jedoch sind ihre Sprachstile sehr verschieden. Sowohl im dienstlichen, als auch im privaten Bereich kann das oft zu Missverständnissen führen. Männer kommunizieren oft sehr direkt, während Frauen eher ein indirektes Sprachmuster verfolgen. “Mir ist es ein wenig kalt” kann die Bitte einer Frau ausdrücken das Fenster zu schließen, während ein Mann in schlichter Direktheit sagen würde “Kannst du bitte das Fenster schließen”.

Die Unterschiede in der Ausdrucksweise gehen oft auf die Sozialisierung und die stark von Männern dominierte kulturelle Rollenzuweisung zurück. Ein jeder hat gelernt, wie Männer und Frauen zu sein haben. Die Männer mussten früher im Falle des Kampfes direkte Anweisungen geben und befolgen. Frauen hingegen sollten, aufgrund ihrer rein physischen Unterlegenheit zurückhaltend bleiben. Diese Muster werden in unserer Gesellschaft nur langsam aufgebrochen und beeinflussen nach wie vor die Partnerschaften in Deutschland. So ist eine heterosexuelle Partnerschaft besonders anfällig für Missverständnisse und eventuelle Bevormundung der Frau von Seiten des Mannes.

Um dies möglichst auszugleichen und eine glückliche und ausgeglichene Partnerschaft zu schaffen, ist darum besondere Achtung vor und Verständnis des Gegenübers gefragt. Oft hilft es direkt und höflich seine Gefühle zum Ausdruck zu bringen, um dem anderen die eigene Sichtweise verständlich zu machen. Je besser man sich kennt, desto einfacher ist es natürlich.

Männer untereinander – wie kommunizieren sie?

Wie viele wissen, kommunizieren Männer untereinander, sei es in der Freundschaft, auf der Arbeit oder in einer Liebesbeziehung oft ganz anders. Da, wie gesagt, Männer oft weitaus direkter mit kommunizieren werden, halten sich Streitigkeiten weniger lang im Raum, sind oft heftiger und intensiver, jedoch aber weitaus schneller geklärt. Doch auch das ist nicht die Regel.

Oft ist das große Problem unter Männern, dass sie generell viel zu wenig ihre eigenen Gefühle kommunizieren. Dies machtes für jeden anderen, egal ob Mann oder Frau, schwierig ihn zu verstehen und erschwert die Lösung von Problemen. Beim Arbeitsplatz und zwischen Freunden kann das schnell zum Bruch der Beziehung führen.

Bei Liebesbeziehungen, kann es helfen ein wenig mehr zu investieren. Falls es mal wirklich kracht und das sogar zu oft und in der Beziehung die Kommunikation einfach gar nicht mehr funktioniert, man jedoch trotzdem Arbeit und Zeit zu investieren bereit ist, empfiehlt sich eine Paartherapie. Dieser Schritt bedeutet nicht, dass die Liebenden psychisch krank sind, sondern ist ein ganz mutiger und aufrichtiger Schritt und sollte als eine Bekennung zu der Beziehung verstanden werden.

Weiblicher Austausch – wie kommunizieren Frauen?

Während Männer oft zu wenig über ihre Gefühle und Gedanken sprechen, tun Frauen es oft zu viel. Auch dies kann schnell zu Missverständnissen und Streitigkeiten kommen. Denn wenn man ständig, vor allem in intimen Beziehungen, dem anderen seine Gefühle ausdrückt, welche sich jedoch schnell ändern können, kann das extrem verwirrend und inkonsistent wirken.

Wie auch Männer kann es vor allem in der Arbeitswelt, aber auch zwischen Freunden, bei Frauen auch gereizt und zickig vor sich gehen. Auch hier ist natürliche Selbstkontrolle gefragt, auch wenn Frauen durch ihre Beschaffenheit, weitaus mehr unter Druck ihrer Hormone stehen, als Männer. Frauen sind jedoch generell offener, sich die Zeit zu nehmen, um ihre innere Ruhe zu fördern. In Remscheid gibt es beispielsweise die Möglichkeit regelmäßig Yoga zu üben, was einen immensen Einfluss auf die Kommunikation zwischen Partnern haben kann.


Auch bei Liebes Partnerschaften zwischen Frauen, ist eine gehörige Portion Geduld und Toleranz gefragt. Generell ist es wichtig, dem Partner möglichst viel Raum für sich selber zu lassen. Nicht zuletzt auch aus dem Grunde, dass man selber ab und zu Abstand halten sollte, um erneut zu reflektieren mit wem, man es zu tun hat, was ihre oder seine neuen Seiten sind, wie das Gegenüber einen behandelt und wie man selber dazu steht.

Nur durch eine ausgeglichene und offene Kommunikation lässt sich ein konstantes und gesundes Vertrauen zueinander aufbauen. So entgeht man auch Herzensbrechern und Betrügern, welche auch im Liebesleben Remscheids all zu oft ihr Unwesen treiben.

Vegan sein: Mehr als nur ein Trend!

Heutzutage ist es nicht immer einfach zu verstehen, aus welcher Motivation heraus wir etwas machen wollen. Will ich das machen weil ich es einfach für mich tun möchte oder will ich nur ein Teil einer Gemeinschaft werden? Diese Fragen tauchen insbesondere dann auf, wenn das System, in dem wir leben, der Kapitalismus, nicht nur Produkte, sondern auch Lebensstile und Ideologien verkauft. Vegan werden ist einer von diesen komplizierten Entscheidungen. Es geht nicht nur darum kein Fleisch zu essen oder keine Milch zu trinken, sondern darum den Einstieg in einen ganz neuen Lebensstil zu wagen.

Obwohl jedem frei steht, seine persönlichen Regeln flexibel zu gestalten, meiden die meisten Veganer sowohl alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs, als auch die gesamte Nutzung tierischer Produkte (z.B Kleidung aus Leder oder Schurwolle). Wer vegan leben will, nutzt dann auch Haut- und Haarpflegeprodukte, sowie Kosmetikprodukte nur dann, wenn sie frei von tierischen Bestandteilen sind.

Um alle diese Lebensveränderungen zu akzeptieren, braucht man Zeit – aber wenn man gerade vegan geworden ist oder sich schon dazu entschieden hat, auf eine vegane Ernährungs- bzw., Lebensweise umzustellen, ist es eventuell auch wichtig eine/-n Partner/-in mit dem gleichen moralischen Kompass zu finden.

Eine Beziehung mit einem Fleischesser kann große Probleme verursachen – deshalb ist für manche Menschen wichtig, dass das Zielobjekt der Partnersuche vegan eingestellt ist! Nachdem man sich entscheidet für ein veganes Leben, bevorzugt man es wahrscheinlich nicht Tierleichen in seinem Kühlschrank zu haben oder gemeinsam essen gehen mit jemandem der auf blutige Stücke des toten Fleisches steht!

Wie wird man überhaupt Veganer?

Man sollte akzeptieren, dass man nicht von heute auf morgen zum Veganer wird. Es ist total gesund und notwendig, sich die Zeit zu nehmen und sich darüber gut zu informieren.. Möchten Sie gerne Veganer werden, wissen aber nicht nicht so genau, wie Sie das bewerkstelligen sollten? Wo anfangen? Alle Informationen, die zum Thema veganes Leben sammelt werden können hilfreich sei, um sich auf die Umstellung einzustellen.

Im Zeitalter des Internets kann man sich diese Informationen selbstverständlich aus unterschiedlichen Quellen wie Blogs, Podcasts oder Social Media Portalen holen. Sich gut informieren ist wichtig – Auch deine Familie und Freunde werden sicher mit solchen Themen auf dich zukommen, aus Besorgnis, vielleicht aber auch aus Interesse und es ist gut die richtigen Antworten bereit zu haben.

Hier ist es auch wichtig, sich nicht direkt für ein veganes Leben zu entscheiden, sondern in kleinen Schritten zu beginnen. Vielleicht ist es ein guter Startpunkt erst einmal eine vegane Frühstücksroutine zu erstellen oder wöchentlich zwei bis drei Mal vegan zu kochen. Um Veganer zu werden, müssen die Gründe für Veganismus ganz gut verstanden werden.

Nur wenn man sich gut informiert, kann man sich auch dazu eine eigene Meinung bilden, was eine der populärsten Fragen zu dem Thema darstellt: Ist Veganismus ein Trend oder ein echter Wertewandel? In diesem Beitrag soll erklärt werden, warum der Veganismus nicht nur ein Trend, sondern eine umweltfreundliche und zukunftsorientierte Bewegung ist.

Veganismus: Mehr als ein Trend, eine starke und kollektive Bewegung

Es macht nicht so viel Sinn, Veganismus immer noch nur als ein Trend zu sehen und nicht zu akzeptieren, dass es eine kollektive und internationale Bewegung zum Schutz der Umwelt durch bewusste Veränderung des privaten Lebensstils ist. Die vegane Lebensweise akzeptieren klingt einleuchtender und einfacher, wenn man sie aus dem Aspekt des Umweltschutzes, anstatt dem der Mode betrachtet! Jedem steht es frei, seine eigene Motivation für den Veganismus zu entdecken.

Um es einfach auszudrücken, hier ist es eine andere Perspektive: Wir leben in einer Gesellschaft, wo es als problematisch erachtet oder als Mode bezeichnet wird, wenn jemand ständig mit den Problemen der modernen Massentierhaltung konfrontiert wird und nicht mehr mitmachen will! Vielleicht ist es auch ein guter Startpunkt die Statistiken zu kennen, anstatt Veganismus direkt als Mode zu bezeichnen: In Deutschland kommen täglich etwa 200 neue Veganer und ca. 2.000 neue Vegetarier hinzu.

Die vegane Community wächst und wächst. Das ist die Zeit, um den Veganismus theoretisch und praktisch als Konsumverweigerung, Gesellschaftskritik und Ideologie zu verstehen und zu entdecken, was dahinter steckt. 

Vegan oder vegetarisch ernähren – was und wo essen in Remscheid?

Viele Menschen verstecken ihre vegane Lebensweise vor Familie, Freunden und Bekannten, weil sie dort auf taube Ohren und Unverständnis stoßen. Deshalb ist es wichtig, dass man neue vegane und vegetarische Leute kennenlernt mit denen man gemeinsam Austausch betreiben, essen und kochen kann. Um mehr in die Community einzusteigen, sollte man die richtigen Spots in seiner Stadt entdecken. Hier ist ein Tipp: Remscheids erster Unverpackt-Laden “Urginell und Unverpackt im Caféhaus.” 

Im Remscheider Unverpackt-Laden gibt es ein vegetarisches und veganes Deli-Bistro mit leckeren Rezepten! Auch im Restaurant “Der Grund” werden viele Optionen für Vegetarier und Veganer angeboten.

Im Eiscafé Belfi kann man sich auch als Veganer oder Vegetarier wohl fühlen und mit seinen Freunde oder Familien die Fleisch- oder Milchprodukte konsumieren eine schöne Zeit verbringen da für jeden Geschmack etwas dabei ist: vegan, vegetarisch und mit Fleisch, dazu gezapftes Bier, faire Weine und Cocktails. Um Veganes kochen zu lernen, könnte ein Veganes Kochbuch gekauft werden oder noch besser: Wie wäre es mit einem veganen Kochkurs! Informier dich und starte frisch und motiviert in einen neuen und gesunden Lebensabschnitt.

Corona-Ausbruch in Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung

Am Dienstag, 1. Dezember, fiel über anlassbezogene Schnellteste auf, dass in einer Remscheider Pflegeeinrichtung auf zwei Wohnbereichen gehäuft Corona-Fälle aufgetreten sind. Daraufhin wurden am darauffolgenden Tag alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie die verfügbaren Mitarbeitenden von der Einrichtung PoC-getestet. Am 3. Dezember erfolgte eine durch die untere Gesundheitsbehörde angeordnete Reihentestung. Im Ergebnis dieser Reihentestung wurde eine gehäufte Anzahl von positiven Fällen detektiert. Insgesamt leben dort 112 Personen. Davon sind 35 positiv getestet. 23 Mitarbeitende wurden positiv getestet, zusätzlich befinden sich weitere Mitarbeitende in Quarantäne. Insgesamt fehlen 31 Mitarbeitende aufgrund von positiven Testungen und Quarantänen.

Das Ausbruchsgeschehen konzentrierte sich zunächst auf einen Wohnbereich. Ein weiterer Wohnbereich ist aufgrund der häufigen Kontakte der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeitenden untereinander ebenfalls stark betroffen.

Die untere Gesundheitsbehörde und eine Vertreterin der WTG-Behörde (WTG: Wohn- und Teilhabegesetz) war sofort nach Bekanntwerden der Ergebnisse der Reihentestungen vor Ort, um die Situation zu analysieren und die Einrichtung hinsichtlich der weiteren Infektionsschutzmaßnahmen zu beraten und – falls erforderlich –  Anordnungen zur Sicherung der pflegerischen Versorgung zu erteilen.

Im Haus wurden verschiedene Bereiche, abgestuft nach unterschiedlichen Kontaktkategorien, eingerichtet. Die Bereiche werden jeweils über explizit zugeordnetes Personal versorgt. Die Einrichtung wurde auch hinsichtlich der korrekten Nutzung von erforderlicher Schutzausrüstung beraten.

Es wurde eine erneute Reihentestung für den 7. Dezember angeordnet. Zusätzlich ist die Einrichtung verpflichtet, weitere Schnellteste zur frühzeitigen Sondierung weiterer Fälle durchzuführen.

Derzeit besteht für die Einrichtung ein Besuchsverbot. Die Angehörigen sind von der Einrichtung entsprechend informiert worden.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

07.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 244 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.220 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.930 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 46 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle letzte 7 Tage177
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW159,0
Todesfälle letzte 7 Tage1 (Falschmeldung RKI, richtig: 6)
Fälle2.220
Fälle/100.000 EW1.993,9
Todesfälle46
Einwohnerzahl111.338
Aktualisierung07.12.2020, 00:00
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 710 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 20 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 07.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

06.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung zwei weitere Todesfälle zu vermelden. Ein 84-jähriger Remscheider ist mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Informationen zu Vorerkrankungen liegen aktuell nicht vor. An einer Covid-19-Erkrankung ist leider ein 51-jähriger Remscheider verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 242 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.213 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.925 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 46 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle2.213
Fälle/100.000 EW1.987,6
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW171,5
Todesfälle46
Einwohnerzahl111.338
Aktualisierung06.12.2020, 00:00
  
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 666 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 04.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Das Ehrenamt ist tagtäglich systemrelevant

Kucharczyk begrüßt Pläne zur Anhebung von Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen sowie höhere Steuerfreibeträge und eine höhere steuerliche Absetzbarkeit für gemeinnützige Vereine.

Das Ehrenamt ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält – das beweist sich in Krisensituationen wie der sogenannten Flüchtlingskrise im Jahr 2015 oder wie bei der Covid 19 – Krise in diesem Jahr sehr anschaulich. „Wenn Menschen in Not sind, finden sich allerorts Menschen zusammen, die spontan und unbürokratisch Hilfe organisieren. Hierauf können wir stolz und dankbar sein“, so der Vorsitzende der Lenneper SPD und Ratsmitglied für den Hasenberg, Jürgen Kucharczyk.

Doch aus das alltägliche Ehrenamt in Vereinen und Verbänden ist für unsere Gesellschaft von immanenter Bedeutung. „Eine lebendige Vereinslandschaft sowie Begegnungszentren für Senioren machen vor Ort einen Gutteil der Lebensqualität aus – deshalb hat das Ehrenamt jede Unterstützung verdient“, so Kucharczyk weiter.

Der ehemalige Bundestagsabgeordnete nahm erfreut die Meldungen aus der Bundeshauptstadt zur Kenntnis, wonach sich die Koalitionsfraktionen darauf verständigt haben, die steuerfreie Übungsleiterpauschale von 2.400 Euro auf 3.000 Euro und die Ehrenamtspauschale von 720 auf 840 Euro zu erhöhen. „Das sind großartige Nachrichten für alle Trainerinnen und Trainer oder Ausbilderinnen und Ausbilder beispielsweise bei der Freiwilligen Feuerwehr!“, so Kucharczyk.

Mindestens ebenso wichtig sei, dass gemeinnützige Vereine und Organisationen künftig mehr Geld als bisher steuerfrei einnehmen dürfen, um ihre Arbeit zu finanzieren. Die entsprechende Freigrenze solle von 35.000 auf 45.000 Euro im Jahr angehoben und Spenden an gemeinnützige Vereine demnach künftig bis zu 300 und nicht nur bis zu 200 Euro unbürokratisch per Kontoauszug bescheinigt werden. „Das Ehrenamt ist tagtäglich systemrelevant. Deshalb sind die Signale aus Berlin genau die richtigen Weichenstellungen, um unsere Vereins- und Verbändelandschaft zu stärken und den dort aktiven Frauen und Männern die Wertschätzung zu zeigen, die sie verdienen!“, zeigte sich Kucharczyk über die Meldungen aus Berlin erfreut.

Nach Nikolaus kommen Notebook, Laptop und Co

In den kommenden zwei Wochen werden die ersten Notebooks und Tablets an Wuppertaler Schulen ausgeliefert, die mit dem Sofortausstattungsprogramm von Bund und Land angeschafft wurden.

Insgesamt erhalten die Schulen dadurch bis zum Abschluss des aktuellen Schulhalbjahres 2.700 digitale Endgeräte. Die Geräte werden sowohl in den Schulen als auch im Rahmen eines notwendigen Homeschoolings eingesetzt. Weil die Mitte Oktober von der Stadt beantragten Fördergelder durch das Land bislang noch nicht bereitgestellt wurden, werden die Beschaffungskosten durch die Stadt Wuppertal vorfinanziert.

Die Auslieferung weiterer 1.600 Geräte ist im ersten Quartal 2021 vorgesehen.

05.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung drei weitere Todesfälle zu vermelden. Zwei Remscheiderinnen, 92- und 99-jährig, sind mit multiplen Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Mit einer Covid-19-Erkrankung ist leider außerdem eine 65-jährige Remscheiderin ohne bekannte Vorerkrankungen verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 244 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.174 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.886 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 44 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage176
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW158,1
Todesfälle letzte 7 Tage2
Fälle gesamt2.174
Fälle gesamt/100.000 EW1.952,6
Todesfälle gesamt44
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 717 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 04.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Aktualisiert um 11.29 Uhr.

Krombergs Nikolaus Weihnachtsmarkt – to go!

Neuauflage des Erfolgsformates „Weihnachtsmarkt to go“ am Hotel Kromberg in Lüttringhausen – alles nur zum Mitnehmen.

Wie man aus der Not eine Tugend macht, zeigt Gastronom Markus Kärst in der Pandemie bereits seit dem Frühjahr. Sein neues, am 1. Advent erfolgreich gestartetes Format „Weihnachtsmarkt to go“ feiert bereits diesen Sonntag, am Nikolaustag, Fortsetzung. Idee dahinter: Alle Speisen sind ausschließlich zum Mitnehmen gedacht, ein Verzehr vor Ort ist nicht erlaubt.

Die Auswahl bei der Nikolaus-Edition vom Lüttringhauser Weihnachtsmarkt to go ist größer geworden. Neben dem Kromberg’schen Stremellachs gibt es nun auch Krombergs Currywurst. Sweet & Tiny serviert wieder eine große Auswahl an Crêpes. Zudem werden Kaffee, Glühwein und Kinderpunsch angeboten.

Klein aber fein: Der "Weihnachtsmarkt to go" vom Hotel Kromberg in Lüttringhausen. Foto: Sascha von Gerishem
Klein aber fein: Der „Weihnachtsmarkt to go“ vom Hotel Kromberg in Lüttringhausen. Foto: Sascha von Gerishem

DJ Marcel Filodda beschallt die mit Abstand wartenden Weihnachtsmarktbesuchenden mit Nikolausliedern und Arunava Chaudhuri hat den Nikolaus überredet ebenfalls vorbeizuschauen. Mit der Rute achtet der Heilige Mann auf die Einhaltung von Mindestabstand, Maskenpflicht und Hygienebestimmungen. So kann sich allein das adventliche Gefühl verbreiten.

Weihnachtsmarkt am Nikolaustag

Der Weihnachtsmarkt to go findet wieder am Hotel Kromberg statt, Kreuzbergstraße 24 in 42899 Remscheid-Lüttringhausen. Er öffnet am 6. Dezember von 13 bis 18 Uhr seine Pforten. Wir wünschen perfekte adventliche Unterhaltung.

05.12.2020: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 3.445 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 450 Personen nachgewiesen infiziert, 40 Patienten werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut.
2.945 Menschen sind wieder genesen. 50 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 277 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 169,9 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 2.255 Personen, 14.660 konnten die Quarantäne inzwischen verlassen.

Stand 04.12.2020 – 17:06

Meldung des Robert Koch Instituts

Das Robert Koch Institut meldet für heute, 5. Dezember 2020, abweichende Zahlen. Ob es sich dabei um einen Fehler bei der technischen Umstellung von gestern handelt, werden wir beobachten. Gleichwohl veröffentlichen wir nachfolgend die Meldung des RKI unverändert:

Fälle letzte 7 Tage377
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW236,7
Todesfälle letzte 7 Tage0
Fälle gesamt3.441
Fälle gesamt/100.000 EW2.160,8
Todesfälle gesamt50
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

05.12.2020: Corona in Wupeprtal

Es gibt insgesamt 7.009 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 230,6. 132 Menschen sind leider verstorben.

Nach unseren Informationen sind von gestern auf heute vier neue Todesfälle hinzugekommen, das Robert Koch Institut meldet auch 132 Todesfälle, nennt aber lediglich zwei Todesfälle in den letzten sieben Tagen. Ob es sich dabei um einen Fehler bei der technischen Umstellung von gestern handelt, werden wir beobachten. Gleichwohl veröffentlichen wir nachfolgend die Meldung des RKI unverändert:

Fälle letzte 7 Tage819
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW230,6
Todesfälle letzte 7 Tage2
Fälle gesamt7.009
Fälle gesamt/100.000 EW1.973,8
Todesfälle gesamt132
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.