Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Diese Ausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Marcus Schmidt und Sabrina Ottersbach. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.
Das sind die Themen der aktuellen Sendung:
Was kommt nach Fridays for Future? Bei uns ist es das Bündnis Remscheid.
Die Pizzeria Dallas wird nachts immer wieder Opfer von gezieltem Vandalismus.
Wird es ein Gartenlokal in der Gertenbachstraße geben? Wenn es nach der Stadt Remscheid geht, dann wohl nicht. Jetzt sind die Bürgerinnen und Bürger gefragt: http://www.gertenbachstrasse.de
Die Ankündigung zur Koch-Liveshow!
Sendetermin und Sendeorte
„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.
Update: Lesen Sie eingegangene Statements unten auf dieser Seite.
Ali Topbas möchte ein neues Speiselokal an der Gertenbachstraße eröffnen, in Haus Nummer 6. Er lässt sich mit der Eröffnung des Tapas-Lokals „Topbas Tapas“ noch Zeit und wartet die weitere Corona-Entwicklung ab. Währenddessen renoviert er weiter das gesamte Haus und verklagt die Stadt.
Worum geht es?
Neben seinem Lokal gibt es eine Brachfläche, mitten in der Lütterkuser Altstadt. Direkt an der Einkaufsstraße Gertenbachstraße gelegen, leicht erhöht, die Topbas gerne als Gartenlokal zu seiner Speiselokalität nutzen möchte. Doch die Stadt Remscheid legt dem Unternehmer Steine in den Weg.
Statt, dass man sich beim Bauamt freut, dass eine Brache mitten in der Altstadt von Lüttringhausen sinnvoll genutzt wird und auch noch zusätzliches Publikum anzieht, bemühte man sich bei der Stadt Remscheid eine möglichst umfassende Ablehnung zu verfassen. Es beschleicht den Lesenden der Eindruck, dass der Fokus allein auf die Ablehnung gelegt wurde. Ein Entgegenkommen oder eine Erläuterung welche Auflagen für eine Genehmigung zu erfüllen seien, wie auch von den Bezirksvertretenden von Lüttringhausen angemahnt, gab es nicht.
Wohngebiet? Ernsthaft? Foto: Sascha von Gerishem
Diese kleine Brachwiese soll als einziges Fleckchen Grund in der Gertenbachstraße als reines Wohngebiet ausgewiesen sein, und in einem reinen Wohngebiet seien Gartenlokale, umgangssprachlich auch Biergärten genannt, nicht zulässig. Diese kleine Brachfläche ist umgeben von Ladenlokalen und liegt an der Einkaufsstraße Gertenbachstraße, auf der eine 2h-Parkscheibenregelung den Parkfluss der Einkaufenden regulieren soll. Die Einkaufsstraße, die für den Herbst- und Bauernmarkt, den Weihnachtsmarkt und den Restaurant Day für den Autoverkehr gesperrt wird.
Für die Gertenbachstraße gilt eine Denkmalbereichssatzung, die übrigens bereits mal geändert wurde, um einen Teil des Parks abzureißen und für den Neubau eines Fleischereibetriebs zur Verfügung zu stellen.
Wie können Sie helfen?
Wir sammeln Statements von Bürgerinnen und Bürgern, nicht nur aus Lüttringhausen, aus ganz Remscheid, die ihre Meinung kundtun, warum sie ihrer Meinung nach ein Gartenlokal in der Gertenbachstraße befürworten oder ablehnen. Diese Statements sollen bei Gericht vorgelegt werden, um einen etwaigen besonderen Bürgerwunsch ablesen zu können, oder auch, um das Gericht von der Widersinnigkeit der Ablehnung durch das Bauamt zu überzeugen.
Senden Sie uns ihre Statements, bitte mit Namen versehen, per E-Mail an gartenlokal@gertenbachstrasse.de oder per Post an Aliaba Topbas, Gertenbachstraße 6, 42899 Remscheid.
Diesen Beitrag gerne an Freunde und Nachbarn weiterleiten und weiterteilen. Gemeinsam schaffen wir es vielleicht. www.gertenbachstrasse.de
Ungenutzte Brachfläche an der Gertenbachstraße: Zwischen „Topbas Tapas“ (ehemals Mamma Rita) und dem „Lüttringhauser“. Foto: Sascha von Gerishem
Die Statements
Die Stadt Remscheid fördert die Aussengastronomie in der Alten Bismarckstraße in der Remscheider Altstadt. Dort sollen auf der abschüssigen Straße mit finanzieller Unterstützung durch die Stadt Terassen angelegt werden, damit die ansässigen Gastronomen zur Belebung der Straße eine Außengastronomie betreiben können. Der Alte Markt in Lennep lebt in den Sommermonaten von einer umfangreichen Außengastronomie, gegen die selbstverständlich Niemand etwas einzuwenden hat. Es stellt sich folglich die Frage, weshalb die Stadt Remscheid mit bürokratischem Aufwand und mit abwegigen Begründungen ein kleines Gartenlokal an der Gertenbachstraße verhindert? Es handelt sich hier um einen krassen Fall von Ungleichbehandlung, der ein Skandal ist! Die Remscheider Politiker sind aufgerufen, die Remscheider Bau“verhinderungs“behörde mit ihren Paragrafenreitern zurückzupfeifen! Peter Maar (Ehrenvorsitzender Heimatbund Lüttringhausen)
Der SPD-Ortsverein Lüttringhausen würde es sehr begrüßen, wenn die Stadtverwaltung Remscheid die Genehmigung für Ihre geplante Gartenbewirtschaftung erteilen würde. Eine Gaststätte mit Außenbewirtschaftung fehlt bislang im alten Dorfkern und würde für eine Belebung sorgen. Die Anwohnerinnen und Anwohner könnten sich im Freien treffen, und sich bei gemeinsamem Essen und Trinken miteinander unterhalten. Nicht alle Bewohner von Lüttringhausen verfügen über einen eigenen Garten und würden sich freuen, an warmen Sommerabenden ein paar Stunden in der Gartenwirtschaft einkehren zu können. Eine erhebliche Lärmbelästigung ist von einem kleinen Gartenlokal kaum zu erwarten. Zu einem lebenswerten Wohnumfeld gehört es auch, dass sich Bewohnerinnen und Bewohner im Freien treffen können. Wir würden uns freuen, wenn wir im Sommer im Garten Ihrer Gaststätte einkehren könnten. Dr. Gerhilt Dietrich (Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lüttringhausen)
„Ein Gartenlokal bringt Menschen zusammen und damit das Leben zurück in die Einkaufsstraße. Kultur und Genuss gehören zusammen und machen aus der Gertenbachstraße keine Schinkenstraße.“ Sascha von Gerishem
„Lütterkusen braucht einen Treffpunkt, sei es ein schönes Gartenlokal oder ein „Treff ‚em Dorp“, wo jung und alt nebeneinander sitzen können und quatschen, Karten spielen, Sport schauen, essen und trinken können. Die Gertenbachstraße hat das Potenzial für eine schöne Gastrostraße bzw. der Hotspot und Anziehungspunkt für jung und alt zu werden. Da reicht kein netter Brunnen am Rathaus.“ Francesco Celebre
„Jede Idee, die Lüttringhauser zusammenbringt, ist gut.“ Iris Huppertz
Ich fänd das super! Der Ortskern von Lüttringhausen ist doch wirklich schön. Ich habe schon oft gedacht, dass dort ein Lokal mit Außengastronomie fehlt, so wie z.B. in Lennep. Sabine Papendick
Bin ich absolut dafür. Bringt wieder Leben ins Dorf. Wochenende bis 23 Uhr und in der Woche bis 22 Uhr. Das wäre doch ein guter Kompromiss. Christa Wüster
Wie schön wäre es an einem sonnigen Sommerabend – natürlich nur, wenn wir ALLE geimpft sein werden?- entspannt in einem kleinen Biergarten in unserem „DORF“ zu sitzen! Wir sehnen uns doch so sehr nach Gesellschaft, oder? Für Lüttringhausen wäre es eine Bereicherung! Wir sind absolut dafür! Georg und Cornelia Hahn
Es sorgt für Leben im Dorf und es gibt weniger Leerstand. Außerdem ist der Inhaber ein netter, fleißiger Mensch, der sicher gut nach Lütterkusen passt! Christian Wüster
Das wäre wunderbar. Wo kann man im Dorf denn draußen sitzen? Allerdings kann ich verstehen, wenn die Anwohner ab 22Uhr ihre Ruhe möchten. Silvia Tillmanns
Ich finde das schon eine sehr nette Idee, kann aber auch den Anwohner und direkten Nachbarn verstehen, die den Plan nicht ganz so euphorisch begrüßen. Wenn ich mir vorstelle, dass neben meinem Schlafzimmer bis 22 Uhr „Radau“ wäre, dann fände ich das z.B. nicht wirklich gerade toll… Zumal meine Nacht um 4 Uhr vorbei ist. Aber ich wohne ja auch dort nicht. Andererseits kann das wirklich überall passieren, dass plötzlich eine andere Location eröffnet. Bei Freunden in Köln z.B., die wohnen seit Jahr und Tag in der Südstadt neben einem Museum, da war es immer schön ruhig. Jetzt ist das Museum raus und stattdessen wird da umgebaut und eine Schule kommt in das Gebäude, da wird sich in Zukunft die Lautstärke erheblich erhöhen. Was ich damit sagen will, Veränderungen sind nicht immer für jeden gut, aber nötig. Ich fände es gut, wenn dieses Gartenlokal eröffnet! Meine Stimme habt ihr! Katja Grund
Weil es einfach nett ist. Und was die Lautstärke betrifft: Seit Jahren wird hier im Umkreis Richthofenstr./Pulverstr. im Sommer fast jedes WE in irgendeinem Garten bis morgens mit lauter Musik und Gelächter gefeiert. Scheint weder die Anwohner noch die Polizei zu stören … Biergärten dürfen nicht so lange aufhaben. Bianca Juhr
Ich begrüße ein neues Gartenlokal. Als Kompromiss bin ich auch mit einer Zeitbegrenzung von 22:00 einverstanden. Eckard Taubert
Wir brauchen dringend ein schönes Lokal in unserem Dorf. Jetzt mehr denn je. Alle, die das verhindern, sind leider nur auf ihr eigenes Wohl/Ruhe bedacht. Patti Trepl
Also wer bitte möchte nicht im schönen Lütterkusen einen Biergarten? Super Idee und immerhin besser als eine leere unbenutzte Fläche. Endlich mal wieder Leben im Dorp. Stefanie Kerkien
Eine so tolle Idee. Einfach genau das was fehlt. Und ob die Leute auf der Straße oder auf dem Kirchplatz sitzen und Lärm machen oder in einem Biergarten, ist ja wohl wurscht. Und bis 20 Uhr? Ich bitte, das ist doch nix. Ich plädiere auf mindestens 22 Uhr. Zusammenhalt, Gemeinschaft, für das Dorf – mehr geht nicht. Mega wäre eine direkte Brücke /Verbindung zum Belfi. Tanja Matzner
Das ist eine gute Idee und wäre eine Bereicherung fürs Dorf! Würde den Ortskern sicherlich mehr beleben. Marion Bechem
Sabine Papendick, da gebe ich dir voll und ganz Recht!!!! Gemütlich, gemeinsam im Sommer draußen sitzen. Heike Weyer
Ich würde mich sehr über ein nettes Lokal in unserem schönen aber viel zu unbelebtem Dorp freuen. Einfach Mal mit Freunden einen netten Abend genießen oder nach einer schönen Bergischen Wanderung den Tag ausklingen lassen. Lüttringhausen braucht mehr davon!!! Ich kann es kaum erwarten. Peter Fritz
Ich würde mich auch freuen meinen Feierabend draußen im neuen Gartenlokal genießen zu können. Michèle Bialon
Das wäre klasse, gemütlich beim Wein in der Altstadt sitzen. Andrea Rohde
Ja! Ein Gartenlokal gehört zu den Dingen, die Lüttringhausen definitiv fehlen! Sascha Bruns
So ein Lokal fehlt definitiv hier in Lüttringhausen und würde den historischen Ortskern aufwerten. Ich drücke Herrn Topbas die Daumen, dass er die bürokratischen Hürden überwinden kann! Peter Schmied
Einmalige Chance, ein wenig Leben in unser Dorf zu bringen. Super Idee. Wer sich über Lärm beschwert, hat wohl noch nie mitbekommen, wie oft es im Sommer aus vielen Gärten „lärmt“. Das stört Niemanden und das finde ich gut. Lüttringhauser sind nämlich auch tolerant und lassen den Anderen ihren Spaß. Auch darum wäre der Biergarten hier genau am richtigen Ort. Carsten Wegerhoff
Ich finde die Idee toll. Das bringt Leben in unser schönes Dorf. Was gibt es schöneres als lachende, fröhliche Menschen zu hören? Leider gibt es auch dabei immer Miesepeter, die gab es immer schon im Dorf…Ali soll sich nicht unterkriegen lassen! Andrea Behnecke
Absolutes JA! Arne Held
Bringt Menschen zusammen in gemütlicher und geselliger Atmosphäre. Sabine Yündem
Das wäre richtig super. Renate Westhoff
Da wir in Lüttringhausen keine Außengastronomie haben. Ich denke, dass die Gertenbachstraße dadurch wiederbelebt wird und die anderen Geschäfte auch mehr Zulauf bekommen. Jutta Lange
Da würde ich gerne draussen sitzen und essen. Mittendrin und trotzdem ruhig. Gut auch zu Fuß zu erreichen. Iris Packi
Immer wieder werden vor allem ältere Menschen zu Opfern von Trickbetrügern. Die Täter wollen die Unsicherheit der Senioren ausnutzen um sie um ihr Hab und Gut zu bringen.
Aktuell nutzen Kriminelle auch die Angst vor dem Corona-Virus aus, um ältere Menschen zu betrügen und an deren Geld oder Wertsachen zu kommen. Sie geben sich am Telefon als Enkel, Neffen, Verwandte oder sogar als Polizisten aus. In der Vergangenheit warnte die Kriminalpolizei schon öfter vor den professionell agierenden Tätern.
Da die Präventionsmaßnahmen derzeit nur erschwert durchgeführt werden können setzt die Polizei auf Plakate die in Impfzentren für die Impfberechtigten gut sichtbar in den Wartebereichen aufgehängt werden. Damit sollen Präventionsbotschaften, aber auch auf Beratungsangebote und weitere Informationen in Form von Flyern hingewiesen werden.
Seit heute Morgen steht fest: In Remscheid gibt es insgesamt drei bestätigte britische Corona-Genmutationen von PCR-positiv getesteten Remscheider Personen im Zusammenhang mit einer Infizierung in Solingen. Weitere Verdachtsfälle dieser Corona-Variante gibt es zur Zeit nicht.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Das Erste: Historische Dokumentation für 30 Tage in der ARD-Mediathek.
Als die historische Dokumentation „Zeugen – Aussagen zum Mord an einem Volk“ 1981 im Ersten lief, war das ein Novum: Zum ersten Mal sprachen Überlebende des Holocausts im deutschen Fernsehen. Die zweiteilige Doku von Filmemacher Karl Fruchtmann setzte auf die nackten Interviews, auf eine filmische Zumutung für das Fernsehpublikum. Die ARD-Mediathek zeigt nun auf Wunsch des Publikums die digital überarbeiteten, fast 240 Minuten Film.
Mit „Zeugen – wie der Holocaust ins Fernsehen kam“ erinnerte Radio Bremen am 25. Januar 2021 im Ersten an die Entstehung, Ausstrahlung und Wirkung der historischen Dokumentation. „Die Autoren der neuen Doku – Susanne Brahms und Rainer Krause – und ich haben nach der Ausstrahlung viel Post von Zuschauenden bekommen“, sagt Michaela Herold, Leitung Tagesprogramm, Familie & Geschichte bei Radio Bremen. Die Kommentare reichen von „beeindruckende Doku“ über „wichtig fürs Verständnis Nachkriegsdeutschlands“ bis „Fruchtmann – was ein mutiger Mann!“. „Häufig war das mit der Frage verbunden, ob wir die Original-Filme nochmal zeigen können. Das konnten wir jetzt realisieren“, freut sich Herold.
Die Dokumentation „Zeugen – Aussagen zum Mord an einem Volk“ ist für 30 Tage in der ARD-Mediathek (ardmediathek.de/ard/geschichte) abrufbar.
Die gestrtige Wetterlage hat auch bei der Hattinger Feuerwehr für mehrere Einsätze im Stadtgebiet gesorgt.
Aufgrund der Wetterwarnungen wurden bereits am Samstag vorbereitende Maßnahmen eingeleitet. In jedem Löschzug wurde mindestens ein Fahrzeug mit Schneeketten ausgerüstet. Auf der Hauptwache wurde alles für den möglichen Betrieb einer technischen Einsatzleitung vorbereitet. Diese musste jedoch nicht in Betrieb genommen werden.
Die Einsatzkräfte der Hattinger Feuerwehr waren ab 6.20 Uhr im Stadtgebiet tätig. Insgesamt zehn witterungsbedingte Einsätze mussten abgearbeitet werden. Es handelte sich immer um umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste. Teilweise wurden dadurch auch Strom- und Telefonleitungen beschädigt. Auf dem Höhenweg in Elfringhausen war der örtliche Löschzug vier Stunden im Einsatz da zunächst eine Stromleitung durch das Versorgungsunternehmen abgenommen werden musste, bevor der Gefahrenbaum entfern werden konnte.
Die Feuerwehr entfernte in Hattingen und Umgebung unzählige umgestürzte Bäume. Bild: Jens Herkströter
Äste, die zu brechen drohten, wurden rechtzeitig entfernt. Bild: Löschzug Elfringhausen
Neben den Kräften der Hauptwache waren über den Tag verteilt auch die ehrenamtlichen Kräfte der Einheiten aus Mitte, Nord und Elfringhausen im Einsatz. Die Einsatzstellen lagen unter anderem auf der Sprockhöveler Straße, der Kiefernstraße, dem Höhenweg, der Stöckerstraße und der Paasstraße.
Neben den witterungsbedingten Einsätzen rückte die Feuerwehr am Nachmittag zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in der Brucknerstraße aus. Eine Kontrolle der leerstehenden Wohnung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Eine Reihe witterungsbedingter Einsätze beschäftigte am gestrigen Sonntag, 7. Februar, hauptamtliche und freiwillige Einsatzkräfte der Velberter Feuerwehr.
Der Sonntag war erst sieben Minuten alt, als die Feuerwehrleute nach Neviges ausrücken mussten. Ein Baum war in der Nähe von Schloss Hardenberg auf den längs der Bahnlinie verlaufenden Wanderweg gestürzt. Nachdem Tage zuvor nur einige Meter entfernt ein Baum nahe den Schienen mutwillig angesägt worden war, dürfte Fremdverschulden dieses Mal auszuschließen sein: Der Baum war vermutlich durch die Last von Schnee und Eis mitsamt Wurzelballen außerhalb der Reichweite der Bahn umgekippt. Die Feuerwehr sicherte den betroffenen Bereich des Weges mit Absperrband.
Baum auf die Fahrbahn gestürzt
Während die beruflichen Kollegen in Neviges unterwegs waren, folgte die nächste Einsatzstelle: Auf der Kettwiger Straße war auf halber Strecke zwischen den Einmündungen Paracelsusstraße und Robert-Koch-Straße ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt, der nun die Fahrspur in Richtung Werdener Straße blockierte. Einsatzkräfte des um 0.20 Uhr alarmierten freiwilligen Löschzuges 2 aus Velbert-Mitte zerteilten das Hindernis mit einer Motorkettensäge und räumten es von der Straße. Die Polizei, die den Gefahrenbaum entdeckt hatte, sicherte währenddessen die Einsatzstelle.
Stunden später, um 8.49 Uhr benötigten die Ordnungshüter Hilfe in eigener Sache: Aufgrund des Schnees war in einem Baum auf dem Gelände der Polizeiwache an der Heiligenhauser Straße ein großer Ast abgebrochen. Er hing nun in rund sechs Meter Höhe und drohte herabzustürzen. Die Kollegen der hauptamtlichen Wache beseitigten die Gefahrenstelle, indem sie den Ast mit Hilfe der Drehleiter entfernten.
A 535: Der herabhängende Baum zwischen den Anschlussstellen Wülfrath und Tönisheide. Foto: Feuerwehr Velbert
A 535: Der herabhängende Baum wurde mit Hilfe der Drehleiter zerteilt und entfernt. Foto: Feuerwehr Velbert
Um 10.39 Uhr war erneut ein Einsatz auf der Autobahn erforderlich, dieses Mal vom freiwilligen Löschzug 7 aus Tönisheide und der Drehleiter aus Neviges auf der A 535 im Bereich zwischen den Anschlussstellen Wülfrath und Tönisheide (Fahrtrichtung Essen). In Höhe Auf der Drenk in Tönisheide war ein Baum Richtung Autobahn umgekippt, hing nun über der Brüstung und drohte auf die Autobahn zu stürzen. Der herabhängende Baum wurde unter Einsatz der Drehleiter zerteilt und aus dem Weg geräumt. Während der Sägearbeiten wurde der Verkehr einspurig an der Einsatzstelle vorbeigeleitet. Im Anschluss wurde mehrere hundert Meter entfernt ein weiterer Baum beseitigt, der über dem Seitenstreifen hing.
Eine Reihe witterungsbedingter Einsätze beschäftigte Samstag die hauptamtliche Velberter Feuerwehr.
Am Samstagabend überschlug sich ein Pkw, der auf der Autobahn A 44 hinter dem Birther Tunnel (Fahrtrichtung Essen) vermutlich auf der winterglatten Fahrbahn am Tunnelausgang ins Schleudern geraten war. Der Mazda kam auf dem Grünstreifen zwischen Hauptfahrbahn und Ausfahrt der Anschlussstelle Velbert-Nord unmittelbar vor dem Ausfahrt-Schild auf der Seite zu liegen.
Der leichtverletzte Fahrer hatte den Wagen beim Eintreffen von Rettungsdienst und hauptamtlicher Wache, die um 22.18 Uhr alarmiert worden waren, bereits eigenständig verlassen. Er wurde nach erster Untersuchung durch den Notarzt zur weiteren Abklärung zum Klinikum Niederberg transportiert.
Die Feuerwehr leuchtete derweil die Einsatzstelle aus und sicherte sie bis zum Eintreffen der Autobahnpolizei, die alle weiteren Maßnahmen in die Wege leitete. Die Ausfahrt war bis zur Bergung des verunfallten Mazdas gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung der Polizei auf 7.000 Euro.
Immer mehr Kinder aus Venezuela kommen alleine über die illegale Grenze. Corona-Pandemie trifft Geflüchtete besonders hart.
Die anhaltende Krise in Venezuela führt – verschärft durch die Corona-Pandemie – nach Angaben der SOS-Kinderdörfer zu verzweifelten Fluchtbewegungen: Täglich fliehen weiter zwischen 500 und 700 Menschen aus Venezuela nach Kolumbien, unter ihnen immer öfter Frauen und unbegleitete Kinder. Gleichzeitig kehren notleidende Flüchtlinge aus Kolumbien in ihre Heimat zurück.
Die Weltöffentlichkeit darf nicht wegschauen
„Die Menschen wissen nicht mehr weiter“, sagt Miguel Piza, der die SOS-Geflüchtetenhilfe in Kolumbien organisiert. Angefeuert durch die Pandemie wüchsen Inflation und Armut in Venezuela kontinuierlich. Da die Landesgrenzen zur Eindämmung des Virus größtenteils geschlossen sind, würden die Menschen über inoffizielle Wege kommen, was zusätzliche Gefahr bedeute und Gewalt und Menschenhandel nach sich ziehe. Die Ankömmlinge seien häufig unterernährt und am Rande ihrer Kräfte.
Seit 2015 sind insgesamt 5,4 Millionen Menschen vor wirtschaftlicher Not und Elend in Venezuela geflohen, allein 1.8 Millionen nach Kolumbien. Doch auch hier treffe sie die Corona-Pandemie besonders hart. „Die allermeisten haben ihren Job verloren. All die Gelegenheitsjobs, von denen sie sich finanzierten, fielen plötzlich weg. Die Menschen haben weder Zugang zur Gesundheits-, noch zur Sozialversorgung, wissen nicht, wie sie Essen und Miete zahlen sollen.“ In ihrer Ausweglosigkeit hätten sich bis November 2020 nach Schätzungen der kolumbianischen Regierung 122 000 Menschen auf den Rückweg in ihre Heimat Venezuela gemacht, wo sie hofften, mit Hilfe ihrer familiären Netzwerke irgendwie überleben zu können – und häufig noch schlimmere Lebensverhältnisse vorfänden.
„Die Weltöffentlichkeit darf nicht wegschauen. Kinder und Familien aus Venezuela brauchen gerade jetzt dringend unserer Hilfe!“, sagt Piza. Die SOS-Kinderdörfer helfen Geflüchteten aus Venezuela vielfältig und unterstützen Kinder und Familien sowohl in Venezuela als auch in Kolumbien seit Jahrzehnten.
Von der Weltbevölkerung vergessen, aber nicht vom Virus
In zahlreichen Staaten kämpfen Kinder und Familien seit Jahren ums Überleben – im Schatten der Öffentlichkeit und zum großen Teil abgeschnitten von wirkungsvoller Hilfe. Die SOS-Kinderdörfer berichten in dieser Serie über die aktuelle Situation in Konfliktländern, in denen die Corona-Pandemie die ohnehin katastrophale Lage dramatisch zuspitzt. Über „Vergessene Krisen“ in der Ukraine, Madagaskar, Kolumbien, Mexiko, Zentralafrika, Syrien, Niger, Burkina Faso und Bangladesch.
Die SOS-Kinderdörfer weltweit unterstützen Kinder und Familien auf der Flucht in zahlreichen Ländern und setzen sich für ihre Rechte ein.
Digitale Berufsfelderkundungen: 5.000 Jugendliche aus 8. und 9. Klassen machen virtuell erste Schritte in der Arbeitswelt – Filme schon 30.000 Mal geklickt.
Die Berufsorientierung im Rheinisch-Bergischen Kreis läuft auch während der Corona-Pandemie weiter. Das Koordinierungsbüro „Übergang Schule-Beruf“ organisierte die Berufsfelderkundung für Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen diesmal digital, da das eintägige Schnupperpraktikum vor Ort in den Unternehmen derzeit nicht möglich ist. Aufgrund der Initiative konnten bis zu 5.000 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 8 und 9 von fast 40 Schulen einen ersten Eindruck der Arbeitswelt gewinnen und ihre Erwartungen mit der Realität abgleichen. Das geschah virtuell am Computer mit fast 50 eigens dafür produzierten Filmen, um ein Bild von den spannenden und vielfältigen Berufen zu vermitteln. Die Jugendlichen nutzten das Angebot ausgiebig und mit viel Interesse – die Filme wurden bislang schon fast 30.000 Mal auf YouTube geklickt und es kommen täglich weitere Aufrufe hinzu. „Wir haben mit der digitalen Berufsfelderkundung einen Weg gefunden, die Jugendlichen trotz der Corona-Pandemie in die Arbeitswelt von unterschiedlichen Berufen hineinschnuppern zu lassen. Gemeinsam mit den Unternehmen und deren Azubis wurden Kurzfilme produziert, die viele spannende Studien- und Ausbildungsberufe vorstellen und einen guten Eindruck von den Inhalten vermitteln. Für dieses Engagement bedanke ich mich herzlich, denn so werden erste Weichen für die berufliche Zukunft gestellt“, macht Bildungsdezernent und Kreisdirektor Dr. Erik Werdel deutlich.
Das Besondere an der digitalen Berufsfelderkundung ist, dass Auszubildende ihre Ausbildungs- und Arbeitswelt selbst präsentieren – mit viel Enthusiasmus, Stolz auf ihre Tätigkeit und natürlich sehr authentisch. Dabei berichten sie beispielsweise von ihren verschiedenen Aufgaben und den Voraussetzungen, die für ihre Arbeit notwendig sind. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag dazu, das Interesse der Schülerinnen und Schülern zu wecken und einen leichteren Einstieg ins die Berufswelt zu finden. Wie bei den Berufsfelderkundungstagen in der realen Welt gelingt bei der virtuellen Variante eine Win-Win-Situation: die Jugendlichen lernen Berufe und Unternehmen kennen, die Firmen wiederum können für ihre Angebote begeistern, um zukünftige Fachkräfte zu gewinnen.
Ablauf der digitalen Berufsfelderkundung
Die digitale Berufsfelderkundung lief zweistufig ab. Zunächst wählten die Jugendlichen mehrere Videos aus drei unterschiedlichen Kategorien mit verschiedenen Berufsschwerpunkten aus. Damit lässt sich ein breiter Überblick gewinnen und es gelingt, auch weniger bekannte Tätigkeiten in den Fokus zu rücken. Denn weiterhin verteilen sich mehr als ein Drittel aller Jugendlichen auf die zehn bekanntesten Ausbildungsberufe, die besonders im kaufmännischen und medizinischen Bereich angesiedelt sind. Allerdings gibt es abseits der bekannten Pfade viele spannende „Berufungen“ in der Arbeitswelt zu entdecken. In weniger vertrauten Berufen sind zudem oftmals die Chancen höher, einen Ausbildungsvertrag zu unterschreiben, da weniger Bewerberinnen und Bewerber in Konkurrenz zueinander stehen. In der zweiten Phase der aktuellen Berufsfelderkundung konnten dann die geweckten Interessen vertieft und circa 15 Minuten lange Videos aus den drei Bereichen ausgewählt werden, um sich beispielsweise eingehender mit Pflegeberufen, Tätigkeiten in Metall- und Maschinenbau sowie Finanzen, Versicherungen und Immobilien zu beschäftigen. Danach füllten die Schülerinnen und Schüler Arbeitsblätter aus, um die in bewegten Bildern erlebten Tätigkeiten zu reflektieren.
Unterstützung durch das Angebot erhalten die Jugendlichen in einem weiteren wichtigen Aspekt. „Die Berufsfelderkundungen helfen dabei, mehr über die eigenen Stärken und Schwächen herauszufinden, um so erste realistische Berufsperspektiven zu entwickeln und später eine qualifizierte Entscheidung über die Zukunft zu treffen“, erklärt Ann-Kathrin Fey aus dem Koordinierungsbüro „Übergang Schule-Beruf“ beim Rheinisch-Bergischen Kreis. Im Vorfeld der Berufsfelderkundungen absolvierten die Schülerinnen und Schüler bereits eine sogenannte Potenzialanalyse, um mehr über ihre Interessen und Fähigkeiten herauszufinden. Im April und Juni soll es dann, sofern es die Corona-Lage zulässt, vor Ort in den Unternehmen weitergehen, um hautnah verschiedene Berufe kennenzulernen und im folgenden Schuljahr dann ein längeres Praktikum zu absolvieren.
Weitere Angebote in der Berufs- und Studienorientierung sind beispielsweise der Tag der dualen Ausbildung und der Tag der Studienorientierung. Durch die vielfältigen Angebote gelingt es, die Jugendlichen dabei zu unterstützen, eine fundierte Entscheidung über ihre berufliche Zukunft und den Weg dorthin zu fällen.
Weitere Förderhilfen für die „Soforthilfe Sport“ beim Landessportbund zu beantragen
Oberbergischer Kreis. Der Fördertopf ist zu über zwei Drittel geleert: Beim Sonderprogramm „Soforthilfe Sport“ für die 18.000 Sportvereine in Nordrhein-Westfalen wurden seit dem Start Mitte April 2020 mittlerweile 1.036 eingereichte Anträge von 718 Vereinen bewilligt. Von der zur Verfügung gestellten Startsumme in Höhe von zehn Millionen Euro sind insgesamt rund 7,08 Millionen Euro verteilt.
Wie erhofft, hat der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags jetzt weitere 5 Millionen Euro für die Soforthilfe Sport bereitgestellt. Die Fortsetzung dieser unbürokratischen Hilfe für Sportvereine, -bünde und -verbände, die Corona-bedingt in Zahlungsschwierigkeiten zu geraten drohen, ist damit auch über den 15. März 2021 (aktuelle Antragsfrist) hinaus gesichert.
„Mit der ‚Soforthilfe Sport‘ erhalten Sportvereine, die in ihrer Existenz bedroht sind, wirksame Hilfe.“
Jochen Hagt, Landrat Oberbergischer Kreis
„In der Corona-Pandemie sind viele Einnahmequellen für Sportvereine versiegt. Mit der ‚Soforthilfe Sport‘ erhalten Sportvereine, die in ihrer Existenz bedroht sind, wirksame Hilfe. Ich empfehle dieses Hilfsprogramm zu nutzen, um den Fortbestand des Breitensports im Oberbergischen Kreis zu unterstützen“, sagt Landrat Jochen Hagt.
Sport ist für Oberberg ein zentrales Thema. So engagiert sich die Kreisverwaltung mit ihrer Koordinierungsstelle für Gesellschaftliche Entwicklung gerade im Hinblick auf die wichtige Arbeit der ehrenamtlich Aktiven in den Vereinen und kooperiert mit dem Kreissportbund, der zum Förderprogramm berät. „Wir danken Parlament und Landesregierung für diese verlässliche Unterstützung, die angesichts des andauernden Lockdowns eine unerlässliche Hilfe zum Erhalt der Sportvereinslandschaft darstellt“, sagt Anja Lepperhoff, Geschäftsführerin des Kreissportbund Oberberg e.V. Informationen rund um die Soforthilfe Sport finden Sie auf der Serviceseite des Landessportbundes.
Über den 15. März 2021 hinaus läuft diese vierte Antragswelle für notleidende Sportvereine sowie Bünde oder Fachverbände, die im Antrag einen durch die Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpass nachweisen müssen. Wichtig: Vereine, die zuvor bereits eine Soforthilfe erhalten haben, können sich erneut um einen Zuschuss bewerben. Anträge können online auf dem nachfolgend verlinkten Förderportal des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen gestellt werden – schriftliche Anträge sind nicht möglich.
Eine 20-jährige Wiehlerin hat sich am Freitag (5. Februar) auf der Zeithstraße in Engelskirchen-Kaltenbach mit ihrem VW Golf überschlagen. Die Fahrerin musste leichtverletzt ins Krankenhaus; an ihrem Wagen entstand Totalschaden.
Um 11:45 Uhr fuhr die Wiehlerin auf der Zeithstraße aus Richtung Forst kommend in Fahrtrichtung Kaltenbach. Aus bislang ungeklärter Ursache kam sie auf gerader Fahrbahn zunächst rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum, überschlug sich und landete schließlich links neben der Fahrbahn in einem Graben. Die 20-Jährige zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte sie zur Untersuchung in ein Krankenhaus. An ihrem VW entstand Totalschaden; er musste abgeschleppt werden.
Schwere Verletzungen hat sich am Freitag (5. Februar) in Wiehl ein 58-jähriger Bergneustädter zugezogen.
Der 58-Jährige fuhr um 15:40 Uhr mit seinem grauen Opel Astra von der Marienberghausener Straße kommend in Fahrtrichtung Elsenroth. Als er in den Kreisverkehr an der Dörner Straße einbog, kam es zum Zusammenstoß mit einem grauen Hyundai eines 43-jährigen Wiehlers, der sich bereits im Kreisverkehr befand.
Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der 58-jährige Astrafahrer schwere und der 43-jährige Hyundai-Fahrer leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte den Schwerverletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden. Sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Am 06.02.2021 gegen 15:00 Uhr befuhr ein 23-jähriger Pkw- Fahrer aus Radevormwald mit seinem Pkw die L414 aus Richtung Beyenburg kommend, in Fahrtrichtung Radevormwald.
Aus bisher ungeklärten Umständen ist der Pkw- Fahrer in der leichten, langgezogenen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen. Dort fuhr er über einen Grünstreifen, ehe er auf die Fahrbahn zurückkehrte. Dort kollidierte er mit der ihm entgegenkommenden 48-jährigen Pkw Fahrerin aus Wuppertal und der im Fahrzeug befindlichen 49-jährigen Beifahrerin.
Durch die Wucht des Aufpralls zogen sich alle Beteiligten schwere Verletzungen zu und wurden in die nahegelegenen Krankenhäuser verbracht. Die Landesstraße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme für ca. 2,5 Stunden voll gesperrt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 60.000 Euro.