04.03.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 160 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.701 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.409 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 132 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 701 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Es gibt aktuell insgesamt 70 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante und den ersten bestätigten Fall der südafrikanischen Variante. Die brasilianische Variante wurde bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.

Die Krankenhäuser vermelden 15 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 3 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 04.03.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.701 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 93,4. 132 Menschen sind leider verstorben.

SK Remscheid

Fälle letzte 7 Tage104
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW93,4
Fälle gesamt3.701
Fälle gesamt/100.000 EW3.324,1
Todesfälle gesamt132
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Einsturzgefahr: BMW rast in Hauswand

Heute Morgen (04.03.) gegen 08:55 Uhr ist ein Pkw auf der Herrmannstraße mit voller Wucht in eine Hauswand gekracht. Er zerstörte dabei einen Wintergarten und große Teile eines Badezimmers im Erdgeschoss derart, dass Einsturzgefahr für das Gebäude bestand.

Der BMW ist aus Richtung Frohntaler Straße bergauf mit hoher Geschwindigkeit und quietschenden Reifen auf der Herrmannstraße unterwegs gewesen und aus zunächst unersichtlichem Grund nach links in die Hauswand eines Einfamilienhauses gefahren. Am Fahrzeug lösten dabei sämtliche Airbags aus. Der Fahrer wurde bei dem Aufprall verletzt, konnte sich aber selbständig aus dem Fahrzeug befreien. Der 45-jährige Wermelskirchener wurde durch einen Notarzt vor Ort kurz behandelt und kam dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Die zum Unfallzeitpunkt im Haus befindliche Hausbewohnerin blieb unverletzt.

Auto muss noch in Hauswand bleiben

Teile des Gebäudes wurden bei dem Unfall herausgebrochen, so dass Einsturzgefahr bestand. Die Feuerwehr bestellte einen Statiker zur Begutachtung, der entschieden hat, dass der Pkw zunächst in der Wand verbleiben muss, bis das Gebäude entsprechend abgestützt wird. Dem Fahrer wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, um eine Beeinflussung von Medikamenten zu überprüfen. Nach aktuellem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass der Fahrer den Unfall aufgrund einer psychischen Erkrankung herbeigeführt hat.

Aufgrund dieses Umstandes wurde sein Führerschein nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Der Pkw kann erst nach den notwendigen Abstützarbeiten geborgen und abgeschleppt werden. Die Schadenshöhe kann aktuell noch nicht genau beziffert werden. (ct)

Freie Demokraten begrüßen Bundesförderung für das Freibad Eschbachtal

Die Freien Demokraten in Remscheid freuen sich über die Bundesförderung für das Freibad Eschbachtal aus dem Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ in Höhe von 2,58 Millionen Euro. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags am gestrigen Mittag.

Der bergische Bundestagsabgeordnete Manfred Todtenhausen überbrachte die Nachricht und hebt den Stellenwert der Förderung hervor: „Das Freibad Eschbachtal ist die einzige Maßnahme im Bergischen Städtedreieck, die in dieser Förderrunde bedacht worden ist. Die Fördersumme in Höhe von 2,6 Millionen Euro ist angesichts der siebenfachen, massiven Überzeichnung des Förderprogramms ein gutes Ergebnis. Der Bund trägt damit zur Weiterentwicklung der Infrastruktur für Sport und Freizeit vor Ort bei.“

Torben Clever, sportpolitischer Sprecher der FDP-Ratsfraktion und Vorsitzender des Ausschusses für Sport und Freizeit, begrüßt die Förderzusage: „Das ist eine gute Nachricht für Remscheid. Wenn wir das Freibad weiter betreiben wollen, müssen wir die störanfällige Technik dringend auf einen modernen, energetisch optimalen Stand bringen. Mit den geplanten Investitionen können wir das Freibad zu einem attraktiven, barrierefreien Familienbad weiterentwickeln. Die Bundesförderung ist ein wichtiger Baustein der Planungen für das älteste deutsche Binnenfreibad.“

Aus Sicht von Sven Chudzinski, Vorsitzender der Ratsfraktion der Freien Demokraten, hat es sich gelohnt, sich weiter um Förderzusagen zu bemühen: „Der Oberbürgermeister hat sich von den bisherigen Absagen aus Berlin und Düsseldorf nicht entmutigen lassen und weiter um Fördermittel bemüht, wie er es zugesagt hat. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, als wir die erforderlichen Investitionsmittel für das Freibad erst in der vergangenen Woche mit dem Doppelhaushalt für die Jahre 2021 und 2022 beschlossen. Das ist auch ein Stück Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit des Fördervereins, ohne den es das Freibad wahrscheinlich nicht mehr gäbe.“

Hardt: Bund bewilligt rund 2,6 Millionen Euro für Freibad Eschbachtal

Der Bund fördert die Sanierung des Remscheider Freibades Eschbachtal mit 2,58 Millionen Euro Fördergeldern. Dazu erklärt Jürgen Hardt, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Solingen, Remscheid und Wuppertal II (Cronenberg und Ronsdorf):

Im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ erhält das über einhundert Jahre alte Freibad Eschbachtal in Remscheid dringend benötigte Bundesmittel zur Sanierung in Höhe von 2,58 Millionen Euro. Bereits 2019 hatte im Bundestagswahlkreis 103 die Solinger Sportstätte Höher Heide eine Zusage über 2,08 Millionen Euro Fördermittel aus diesem Programm erhalten. Ich freue mich, dass Remscheid nun Rückenwind für die Sanierung des für die gesamte Region bedeutenden Freibads erhält. Das Programm war auch dieses Mal wieder stark überzeichnet, aber dank der Anpassung des Projektantrags und der Betonung der Dringlichkeit der Sanierung unseres Freibades wird das Projekt jetzt gefördert. In diesen schwierigen Zeiten ist es genau das richtige Signal, dass der Bund kommunale Einrichtungen, die für den gesellschaftlichen Zusammenhalt wichtig sind, unterstützt.

Ich danke dem Förderverein Eschbachtal für seinen engagierten Einsatz, das Schwimmbad gemeinsam mit der Stadtverwaltung trotz zahlreicher Widrigkeiten am Laufen zu halten. Meine Hoffnung ist, dass das Freibad Eschbachtal auch dank der erheblichen Bundesbeteiligung eine gute Zukunft hat und nach Corona wieder zu einem heraus-ragenden Ort für Sport und Freizeit in der Region wird.

04.03.2021: Corona im Ennepe-Ruhr-Kreis

Robert Koch Institut für Ennepe-Ruhr-Kreis heute

Es gibt insgesamt 9.142 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 75,3. 289 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage244
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW75,3
Fälle gesamt9.142
Fälle gesamt/100.000 EW2.820,7
Todesfälle gesamt289
Einwohnerzahl324.106
BundeslandNordrhein-Westfalen

Ennepe-Ruhr-Kreis meldet: 9.059 Infektionen, weiterer Todesfall, Inzidenz 79,98

Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 9.059 bestätigte Corona-Fälle (Stand Mittwoch, 3. März). Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 31 gestiegen. Aktuell sind 583 Kreisbewohner infiziert, von diesen sind 118 nachweislich von einer Virusvariante betroffen. 8.188 Menschen gelten als genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 79,98 (Vortag 82,99).

60 Patienten stationär

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 60 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 8 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 5 beatmet.

Die aktuell 583 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (22/davon 3 nachweislich mit Virusvariante), Ennepetal (51/15), Gevelsberg (45/10), Hattingen (68/14), Herdecke (33/5), Schwelm (54/9), Sprockhövel (34/7), Wetter (59/17) und Witten (217/38).

1.049 Kreisbewohner in Quarantäne

Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (242), Ennepetal (709), Gevelsberg (867), Hattingen (1.503), Herdecke (584), Schwelm (727), Sprockhövel (562), Wetter (559) und Witten (2.435).

Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 1.049 (Vortag 998) Personen im Kreis.

Zahl der Todesfälle steigt auf 288

Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion ist im Ennepe-Ruhr-Kreis um 1 auf 288 gestiegen. Verstorben ist ein 83-jähriger Mann aus Witten. Die Todesfälle verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (7), Ennepetal (13), Gevelsberg (22), Hattingen (67), Herdecke (36), Schwelm (22), Sprockhövel (16), Wetter (6) und Witten (99).

Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen

Senioren- und Pflegeheime

  • Gevelsberg: Altenheim Dorf am Hagebölling

Krankenhäuser

  • Hattingen: Evangelisches Krankenhaus
  • Herdecke: Gemeinschaftskrankenhaus
  • Witten: Evangelisches Krankenhaus

Schulen

  • Ennepetal: Grundschule Wassermaus, Standort Rüggeberg
  • Gevelsberg: Förderschule Hasenclever
  • Schwelm: Grundschule Engelbertstraße
  • Sprockhövel: Gesamtschule Wilhelm-Kraft
  • Witten: Grundschule Gerichtsschule, Waldorfschule Rudolf-Steiner, Gymnasium Ruhr, Gymnasium Albert Martmöller

Kindertageseinrichtungen

  • Schwelm: Städt. Familienzentrum Stadtmitte, AWO Familienzentrum Am Loh
  • Witten: Ev. Kindertagesstätte Johannis, Lebenshilfe Kita Schatzkiste

Sonstige Einrichtungen

  • Gevelsberg: AWO Wohnhaus Silschede

Quelle: Ennepe-Ruhr-Kreis – Stand: 03.03.2021

04.03.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.491 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 54,7. 116 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage155
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW54,7
Fälle gesamt7.491
Fälle gesamt/100.000 EW2.644,5
Todesfälle gesamt116
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen

22 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 22 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 10 in Bergisch Gladbach, 3 in Burscheid, 2 in Leichlingen, 5 in Overath, 1 in Rösrath und 1 in Wermelskirchen. Es gelten 15 weitere Personen als genesen. 385 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 972 Personen in Quarantäne, das sind 24 weniger als am Vortag. 26 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich aktuell in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon (6) in intensivmedizinischer Betreuung und davon (3) an Beatmungsplätzen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 59,3.

Die seit dem 1. Februar regelmäßig durchgeführten Nachtestungen aller positiven Corona-PCR-Testergebnisse im Rheinisch-Bergischen Kreis mittels eines Target-PCR-Tests auf das Vorliegen von Hinweisen auf Virus-Varianten hat ergeben, dass inzwischen in der dritten Woche, die Häufigkeit von Mutationen bei 50 % liegt. Damit ist jetzt jeder 2. Corona-PCR-Test positiv auf Virus-Mutationen. In der ersten Woche lag die Quote noch bei 10 %, in der 2. Woche bei rund 35 % und jetzt bei 50 %. Dies entspricht dem Bundesdurchschnitt. Die Auswertungen werden weiter fortgesetzt.

Wie bereits berichtet, wurden zwei Mitarbeitende aus dem Lagezentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises unabhängig voneinander positiv auf die britische Variante des Corona-Virus getestet. Für die insgesamt 53 ermittelten Kontaktpersonen wurden zweiwöchige Quarantänemaßnahmen ausgesprochen, die nach heutigem Stand bis zum 11. März 2021 andauert. Davon betroffen sind auch Angehörige der Bundeswehr. 19 Soldaten, die im Lagezentrum eingesetzt waren oder sind, befinden sich aktuell in Quarantäne. Nicht betroffen von den Maßnahmen sind 3 Kameraden, die erst nach den Testungen und der Anordnung der häuslichen Absonderung neu ins Team hinzugekommen sind. Die Bundeswehr schickt für die ausgefallenen Kräfte kurzfristig Ersatz. Insgesamt sind somit 12 Soldaten weiterhin im Lagezentrum im Einsatz.

Von den 53 betroffenen Personen wurden inzwischen 29 Personen getestet. Davon liegen bereits 5 negative Testergebnisse vor, 24 Testergebnisse stehen noch aus.

Inzwischen konnten 19 Personen so ausgestattet werden, dass sie ihre Aufgaben im Home-Office wahrnehmen. Außerdem werden insgesamt 12 Mitarbeitende aus anderen Aufgabenbereichen der Kreisverwaltung Aufgaben im Lagezentrum wahrnehmen. Zusammen mit den 12 Bundeswehrangehörigen können die Einschränkungen des Dienstbetriebes kurzfristig durch die Aktivierung von insgesamt 43 Mitarbeitenden weitestgehend kompensiert werden.

Die Bearbeitung der positiven Testergebnisse und die darauf folgende Kontaktpersonennachverfolgung sind weiterhin sichergestellt. Lediglich am Bürgertelefon und in der Beantwortung von Mails und Post, kommt es noch zu leichten Verzögerungen. Die Kreisverwaltung bittet hierfür um Verständnis.

Quelle: Rheinisch-Bergischer-Kreis – Stand: 03.03.2021

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

04.03.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.658 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 94,1. 158 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage256
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW94,1
Fälle gesamt8.658
Fälle gesamt/100.000 EW3.182,4
Todesfälle gesamt158
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

31 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt

Derzeit sind 352 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 31 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.567 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 8.057 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 352 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 54 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Acht der 54 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 158 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Nachweis von Virusmutanten im Kreisgebiet

VOC (variants of concern) sind besorgniserregende Virusvarianten, die sich vom Wildvirustyp unterscheiden. Sie unterscheiden sich in ihren Erregereigenschaften wie beispielsweise der Übertragbarkeit, Virulenz (die Fähigkeit des Virus in menschliche Gewebe einzudringen, z.B. in die Schleimhäute) und Empfänglichkeit des Menschen für diese Varianten.

Das Robert Koch-Institut benennt aktuell die britische Virusmutante B.1.1.7, die südafrikanische Virusmutante B.1.351 und die brasilianische Virusmutante P.1 als besorgniserregende Varianten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Varianten deren Bedeutung noch nicht vollständig erforscht ist. Auf der Internetseite des Robert Koch-Institus www.rki.de erhalten Sie ausführliche Informationen zum Thema.
 

Übersicht der derzeit aktiven Virusmutationen im OBK

Nachweise im Oberbergischen KreisVirusmutante B.1.1.7 (Britische Variante)Virusmutante B.1.351 (Südafrikanische Variante)Virusmutante P.1. (Brasilianische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise24060
Davon aktuell nachgewiesen13150

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 03.03.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 02.03.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 83,8 (+2,6)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.567 Personen (+31)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 352 Personen (+29)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 8.057 Personen (+2)
  • verstorben: 158 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 853 Personen (+38)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 03.03.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 46
  • Engelskirchen: 29
  • Gummersbach: 34
  • Hückeswagen: 26
  • Lindlar: 9
  • Marienheide: 21
  • Morsbach: 10
  • Nümbrecht: 26
  • Radevormwald: 15
  • Reichshof: 16
  • Waldbröl: 39
  • Wiehl: 13
  • Wipperfürth: 63

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 5 Personen

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 03.03.2021

04.03.2021: Corona in Solingen

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 6.391 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 101,1. 143 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage161
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW101,1
Fälle gesamt6.391
Fälle gesamt/100.000 EW4.013,3
Todesfälle gesamt143
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 6.392 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 357 Personen nachgewiesen infiziert, 33 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.892 Menschen sind wieder genesen. 143 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 161 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 101,1 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 1.385  Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 24.850  Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 04.03.2021 – 10:43 Uhr

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

04.03.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.984 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 80,0. 379 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage284
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW80,0
Fälle gesamt12.984
Fälle gesamt/100.000 EW3.656,4
Todesfälle gesamt379
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

Am 4. März um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):13078
– davon aktuell infizierte Personen: 502
– davon genesene Personen:12197
– davon verstorbene Personen379
Gesamtzahl in Quarantäne1147
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.454
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten250
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1257
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)186
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:61
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:283
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:79,72

Quelle: Stadt Wuppertal

Barrierefreier Seiteneingang des Ämterhauses übergangsweise gesperrt

Im Zuge der Herrichtung eines Rettungsweges steht der barrierefreie Seiteneingang des Ämterhauses (Elberfelder Straße 36) übergangsweise vom Dienstag, 9. März, bis Freitag, 19. März, nicht zur Verfügung.

Alternativ wird der Zugang barrierefrei über die VHS im Nebengebäude Elberfelder Straße 32-34 möglich sein. Entsprechend geschultes Sicherheitspersonal wird dabei persönlich behilflich sein.

Quelle: Stadt Remscheid