Der März in der Denkerschmette

Fr. 17.03 ab 19 Uhr Philosophischer Stammtisch

Es gibt einen Vortrag von Albert Heidl zum Thema: „Grundlagen der Quantenphysik und Konsequenzen für unser Weltbild“. Im Anschluss an den Vortrag wird über das Thema diskutiert und philosophiert.

Sa. 18.03 um 15 Uhr Mitsingnachmittag mit Ernst Melzer

Bei Kaffee und Kuchen präsentiert Ernst Melzer seinen Mitsingnachmittag in der Denkerschmette. Mit Gitarre und Mundharmonika begleitet er den Schmetten Chor, der gemeinsam beliebte Lieder aus seinem umfangreichen Repertoire singt. Dazu gibt es den selbstgerechten Kuchen vom Schmetten Team.

Sa. 25.03 um 15 Uhr Literatur Cafe | Wohnzimmer Lesung für Jedermann

Beim Literatur Cafe präsentieren Remscheider Autorinnen und Autoren dem Publikum ihre eigenen Texte, im Anschluss kann darüber diskutiert werden. Zur Wohnzimmer Lesung für Jedermann in der Denkerschmette gibt es Kaffee und Kuchen.

Eine Tischreservierung zu den Veranstaltungen ist unter 02191 589202 möglich.

Müllsäcke an die Straße stellen

Ausnahme gilt dort, wo wie Tonne wegen des Streiks in Solingen nicht geleert wurde.

Schnee und ein mehrtägiger Streik haben in der zweiten Hälfte der vergangenen Woche die Müllentsorgung stark behindert. Mülltonnen, die an diesen Tagen nicht angefahren wurden, werden nun beim nächsten regulären Abfuhrtermin geleert. Das heißt: Restmülltonnen mit wöchentlicher Leerung werden in dieser Woche am „üblichen“ Tag geleert, bei 14-tägiger Leerung in der kommenden Woche, bei blauen und gelben Tonnen bleibt es beim vierwöchigen Rhythmus.

Abfälle, die bis dahin anfallen, werden bei der nächsten planmäßigen Restmüllleerung mitgenommen. Es handelt sich dabei um eine absolute Ausnahme, die nur in dieser Ausnahmesituation und nur für Betroffene greift, erstmals am kommenden Mittwoch, 15. März. Die Technischen Betriebe weisen darauf hin, dass der Abfall in reißfesten und nur halb befüllten Säcken gut verpackt an die Straße gestellt werden muss.

Aktionsbündnis: „Gespräche über Altschuldenlösung dürfen nicht scheitern“

Vertreterinnen und Vertreter der finanzschwachen Städte haben sich in Offenbach getroffen und über die Folgen der Krisen sowie die erforderlichen Lösungen gesprochen. Ihre Botschaft an Bund und Länder: „Die Zeit drängt“.

Die Kommunalkonferenz des Aktionsbündnisses „Für die Würde unserer Städte“ in Offenbach war für mindestens jeden Zehnten in Deutschland mit einer schlechten Nachricht verbunden: In den Mitgliedsstädten und -kreisen von der Ostsee bis ins Saarland, in denen mehr als 8,5 Millionen Menschen leben, hat sich die finanzielle Lage wieder verschlechtert. Die zahlreichen Krisen bedrohen die Erfolge, die die Kommunen in den vergangenen Jahren mit großen Anstrengungen errungen haben. „Die im Koalitionsvertrag versprochene und derzeit in Berlin verhandelte Altschuldenlösung muss deshalb dringend kommen. Die Gespräche zwischen Bund und Ländern dürfen nicht scheitern“, sagte Christoph Gerbersmann, Sprecher von „Für die Würde unserer Städte“. „Die Lage spitzt sich für die Kommunen durch die steigenden Zinsen dramatisch zu, die Zeit drängt! Außerdem muss es eine Reform des Förderprogramm-Dschungels und ein deutliches Zeichen gegen Steueroasen in Deutschland geben.“

Im überparteilichen Aktionsbündnis haben sich 64 Kommunen aus sieben Bundesländern zusammengeschlossen. Ihre bittere Gemeinsamkeit: Sie sind durch einen Strukturwandel sowie Aufgaben, die Bund und Länder ihnen übertragen, aber nicht angemessen finanziell ausgeglichen haben, unverschuldet finanzschwach geworden. Während andere Städte und Gemeinden in Zukunftsthemen investieren können, müssen die Betroffenen für Tilgung und Zinsen zahlen. Dass die großen Anstrengungen zum Abbau der Schulden nun vergeblich gewesen sein könnten, sehen die Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen auch als Gefahr für den sozialen Frieden vor Ort. Das wurde bei der Kommunalkonferenz in Offenbach deutlich, an der auch Solingens Kämmerer Daniel Wieneke teilnahm.

Die Gastgeber verdeutlichten am Beispiel ihrer Stadt, warum eine Altschuldenlösung des Bundes so wichtig ist. „Für Offenbach ist der Kampf um eine faire Ausstattung der Kommunen sehr wichtig. Wenn der Bund unseren Anteil an der Hessenkasse übernehmen würde, hätten wir jährlich drei Millionen Euro mehr zur Verfügung“, sagte der Offenbacher Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke. Diesen Beitrag selbst zu tragen, koste die Stadt viel Geld, das sie gut für die Lebensqualität der Menschen in unserer Stadt gebrauchen könnte, etwa für Schulbausanierung, Busse oder Sportanlagen. Schwenke: „Da der Geldmangel in alle Bereiche hineinwirkt, bedeutet es für uns beispielsweise auch immer einen erheblich größeren Aufwand als in anderen Städten, um dennoch für Unternehmen attraktiv zu sein und zu bleiben. Der gemeinsame Kampf im Aktionsbündnis ist deshalb wichtig, um die Position unserer Stadt langfristig zu sichern und eine Abwärtsspirale zu vermeiden.“

„Für die Würde unserer Städte“ wird die Dringlichkeit der Probleme in den kommenden Wochen weiter öffentlich machen – in Gesprächen in Berlin und den Landeshauptstädten sowie mit aufmerksamkeitsstarken Aktionen. Für sie ist das Bündnis bekannt, weil es zum Beispiel mit einer übergroßen Eselfigur, der von Lastensäcken in die Knie gezwungen wird, zu den Parteizentralen in der Hauptstadt gezogen ist.

Hintergrund

Mitglieder des Aktionsbündnisses sind Bochum, Bottrop, Brandenburg an der Havel, Castrop-Rauxel, Cottbus, Cuxhaven, Dietzenbach, Dinslaken, Dorsten, Dortmund, Duisburg, Ennepe-Ruhr-Kreis, Essen, Frankenthal, Geestland, Gelsenkirchen, Ginsheim-Gustavsburg, Gladbeck, Hagen, Hamm, Hattingen, Herne, Kaiserslautern, Koblenz, Krefeld, Lahnstein, Leverkusen, Löhne, Ludwigshafen, Lünen, Mainz, Mayen, Mettmann, Moers, Mönchengladbach, Mörfelden-Walldorf, Mülheim an der Ruhr, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Oberhausen, Obertshausen, Offenbach, Pirmasens, Recklinghausen, Kreis Recklinghausen, Remscheid, Saarbrücken, Salzgitter, Schwerin, Schwerte, Solingen, Trier, Kreis Unna, Voerde, Völklingen, Waldbröl, Werne, Wesel, Kreis Wesel, Witten, Worms, Wülfrath, Wuppertal und Zweibrücken.

“Für die Würde unserer Städte” hat acht Sprecherinnen und Sprecher: Dr. Rico Badenschier, Oberbürgermeister der Stadt Schwerin, Dirk Glaser, Bürgermeister der Stadt Hattingen, Burkhard Mast-Weisz, Oberbürgermeister der Stadt Remscheid, Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, Barbara Meyer, 1. Bürgermeisterin und Kämmerin der Stadt Saarbrücken, Andrea Pospich, Kämmerin der Stadt Cuxhaven, Christoph Gerbersmann, Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer der Stadt Hagen und Martin Murrack, Stadtdirektor und Stadtkämmerer der Stadt Duisburg.

Raserei bei Glätte: 18-jähriger schleudert in Baum

Auf winterglatter Fahrbahn zwischen Pleuse und Herweg hat ein 18-jähriger Wuppertaler am Samstag (11. März) die Kontrolle über seinen Renault Kangoo verloren.

Er kollidierte auf der B483 mit einem Baum und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Der 18-Jährige war um 00:25 Uhr auf der B483 aus Radevormwald kommend in Richtung Hückeswagen unterwegs gewesen.

Mit nicht angepasster Geschwindigkeit geriet sein Renault auf der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern. Er kam von der Fahrbahn ab, prallte erst gegen eine Böschung am linken Fahrbahnrand und kollidierte anschließend mit einem Baum.

Der Fahrer war zunächst eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Foto: Polizei Oberberg
Der Fahrer war zunächst eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Foto: Polizei Oberberg

Der 18-Jährige war zunächst im Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungswagen brachte ihn anschließend mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Da es Hinweise auf Alkoholeinfluss gab, ordneten die Polizisten eine Blutprobe an und stellten seinen Führerschein sicher.

An seinem Auto entstand erheblicher Sachschaden; es war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die B 483 war für die Dauer der Unfallaufnahme für etwa eine Stunde komplett gesperrt.

Kontrolle auf regennasser Fahrbahn verloren

Frontal mit einem Baum kollidiert ist am Freitagmorgen (10. März) ein 42 Jahre alter Mann aus Gummersbach.

Um 6:25 Uhr fuhr der Gummersbacher mit seinem Opel Corsa auf der K52 aus Richtung Wiehl-Marienhagen kommend in Fahrtrichtung Bomig. Im Verlauf einer leichten Rechtskurve verlor er auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Auto. Er kam von der Fahrbahn ab, geriet in einen Graben und landete schließlich frontal an einem Baum.

Der Opel Corsa landete frontal an einem Baum. Foto: Polizei Oberberg
Der Opel Corsa landete frontal an einem Baum. Foto: Polizei Oberberg

Ein Rettungswagen brachte den leichtverletzten Fahrer in ein Krankenhaus. An seinem Opel entstand erheblicher Sachschaden. Er war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

IHK ehrt 73 Ausbildungsbotschafter*innen und 30 Ausbildungsunternehmen

In einer Feierstunde im Plenarsaal der Bergischen IHK hat IHK-Vizepräsident Dr. Andreas Groß am Freitag 30 Ausbildungsbetriebe und 73 „Ausbildungsbotschafter*innen“ für ihr außerordentliches Engagement im Projekt „Ausbildungsbotschafterinnen und Ausbildungsbotschafter NRW – Unterwegs für Kein Abschluss ohne Anschluss“ geehrt.

„Die Bergische Industrie- und Handelskammer ist sehr stolz, dass sich so viele motivierte Auszubildende als Botschafter für die duale Ausbildung engagieren“, so Dr. Groß. Er dankte den Ausbildungsbetrieben und deren Auszubildende für ihren großartiges Engagement im Projekt und betonte, dass auch die Ausbildungsunternehmen im bergischen Städtedreieck davon profitieren. Durch die Ausbildungsbotschafter*innen knüpfen Unternehmen Kontakte zu Schulen, an denen sich frühzeitig als potenzielle Ausbildungsbetriebe präsentieren. Folglich besteht für Ausbildungsunternehmen die Möglichkeit, offenen Ausbildungsstellen entgegenzuwirken und sich gute Nachwuchskräfte zu sichern. Er selbst nimmt mit seinem Unternehmen Heinz Berger Maschinenfabrik GmbH & Co. KG am Projekt teil. Umso wichtiger sei die Fortführung des Projektes, appellierte Dr. Groß an die Landesregierung.

Ziel des Projekts ist es, die duale Berufsausbildung bei Schülerinnen und Schülern als anerkannten, wichtigen und erstrebenswerten Einstieg in die berufliche Karriere in den Blick zu rücken.

Auch für die künftigen Einsätze in den Schulen wünschte IHK-Vizepräsident Dr. Groß den Ausbildungsbotschafterinnen und Ausbildungsbotschaftern viel Freude. Er sei sich sicher, dass durch ihr Engagement vielen Schülerinnen und Schülern bei der Berufsorientierung geholfen werden kann.

Das Projekt „Ausbildungsbotschafter und Ausbildungsbotschafterinnen NRW“ ergänzt die etablierten Berufsorientierungsangebote der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) und wird von der Landesregierung NRW und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Beschlussvorlage zur Perspektive des Alten Bahnhofs

Stadt Solingen leitet Ausschreibung ein. Auflage: Der Charakter als öffentlicher Veranstaltungsort ist zu erhalten.

Zum dauerhaften Erhalt des Alten Hauptbahnhofs im Südpark vollzieht die Stadt Solingen den nächsten Schritt. Um die Immobilie für die Bürgerinnen und Bürger als bedeutsamen Ort für öffentliche Veranstaltungen zu sichern und weiterzuentwickeln, wird jetzt die Vermarktung eingeleitet. Es geht um den Komplex mit den Gebäuden Bahnhofstraße 15, 17 und 19.

„Wesentlicher Bestandteil eines Konzeptes muss ein professionelles Veranstaltungsmanagement sein, das eine entsprechende Frequenz an publikumswirksamen Events gewährleistet.“

Matthias Knospe, Leiter Gebäudemanagement Stadt Solingen

Nachdem Ende 2021 die Gastronomie Steinhaus den Betrieb eingestellt hatte, begannen beim Gebäudemanagement strategische Überlegungen, wie eine zukunftsfähige Ausrichtung für das Objekt aussehen kann. Letztlich gelangten die Fachleute zu dem Schluss, dass mit Blick auf die notwendigen Sanierungsinvestitionen in Millionenhöhe sowie auch mit Blick auf die angespannte Haushaltslage der Stadt eine Veräußerung die vernünftigste und perspektivisch klügste Lösung ist.

Eine positive wirtschaftliche Nutzung ist bisher nicht erreicht worden. Unter den gegebenen Bedingungen erscheint eine solche erfolgreiche Bewirtschaftung durch städtische Dienste auch künftig nicht realisierbar. „Denn wesentlicher Bestandteil eines Konzeptes muss ein professionelles Veranstaltungsmanagement sein, das eine entsprechende Frequenz an publikumswirksamen Events gewährleistet“, sagt Matthias Knospe, Leiter des städtischen Gebäudemanagements. „Das aber gehört nicht zu den Kernaufgaben und auch nicht zu den Kernkompetenzen einer Stadtverwaltung.“ Daher setzt das Rathaus große Hoffnungen in einen privaten Träger.

Zugleich zwingt die aktuelle finanzielle Situation die Stadt dazu, bei ihren Investitionen Prioritäten zu setzen und sich auf Schwerpunkte zu konzentrieren: „Diese liegen bei uns in Solingen ganz klar in den Bereichen Bildung, Schule und Kindertagesstätten“, erklärt Stadtkämmerer Daniel Wieneke. Von einem Investor verspricht er sich nun ein überzeugendes Konzept für eine zukunftsgerechte Entwicklung der Immobilie. Denn der Komplex mit dem Alten Hauptbahnhof soll weiterhin eine Schlüsselstellung im Südpark einnehmen und als wichtiger Ort der Begegnung im städtischen Leben neue Strahlkraft erhalten. Schon für den kommenden Sommer soll geprüft werden, ob bereits wieder erste Veranstaltungen auf dem Areal stattfinden können. Das wird maßgeblich von den anfallenden Kosten, den zu erfüllenden Bestimmungen sowie vom Interesse potentieller Veranstalter abhängen.

Mit der Vermarktung sind konkrete Auflagen für Investoren verbunden. Die entscheidenden Punkte sind in einer Beschlussvorlage für die Politik verbindlich formuliert. Im Ausschuss für Städtebau, Stadtentwicklung und Digitale Infrastruktur sowie im Finanzausschusses erhalten die Fraktionen in den kommenden Sitzungen die Möglichkeit, das Thema zu beraten. Sofern der erwartete Beschluss erfolgt, wird sich dann die Ausschreibung anschließen. Das Anforderungsprofil soll sicherstellen, dass sowohl die Ziele der Stadt Solingen als auch die einstigen Förderziele verpflichtend an den Erwerber weitergebeben werden, die seinerzeit mit den Investitionen in den Alten Bahnhof festgehalten worden sind. Der Alte Hauptbahnhof war Gegenstand des Städtebauprogramms Regionale 2006. Mit den Förderzuschüssen, die Solingen damals erhielt, war eine Zweckbindungsfrist bis 2026 verbunden.

Die Vermarktung erfolgt federführend durch den Stadtdienst Gebäudemanagement und wird durch den Stadtdienst Stadtentwicklungsplanung unterstützt. Das Auswahlverfahren wird ein fachlich und rechtlich erfahrener externer Dienstleister intensiv begleiten.

Das Anforderungsprofil an einen privaten Träger umfasst unter anderem folgende Punkte:

  • Erhalt des Gebäudekomplexes als wesentlicher Bestandteil des Südparks
  • Teile des Komplexes sollen dauerhaft der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen
  • Fortführung bzw. Weiterentwicklung zum funktionalen, wirtschaftlichen und gestalterisch prägenden Präsentationsraum
  • Übernahme und langfristige Fortsetzung des Mietvertrages mit der Bergischen Universität (Forum Produktdesign)
  • Vorstellung eines neuen Gastronomiekonzeptes (Innen- und Außengastronomie)
  • Vorstellung eines kulturellen Konzeptes in Ergänzung zu den Güterhallen
  • Einbringung des Objektes in eine gemeinnützige Gesellschaft oder ein Stiftungskapital wird begrüßt

„Wir werden verlangen, dass ein potenzieller Käufer diesen Bedingungen verbindlich zustimmt“, versichern Daniel Wieneke und Matthias Knospe.

Montag: Streik in städtischen Kitas

Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten in den städtischen Kindertageseinrichtungen für Montag, 13. März, zum Streik aufgerufen. Dies führt leider erneut zu Einschränkungen im Kita-Betrieb. Die Eltern wurden von den Einrichtungen bereits unmittelbar informiert.

Zurzeit geht die Stadt Remscheid davon aus, dass vier Kindertageseinrichtungen normal geöffnet sein werden:

  1. Bergisch Born normal geöffnet
  2. Eisernstein normal geöffnet
  3. Kremenholler Straße normal geöffnet
  4. Vieringhausen normal geöffnet

In sechs Kitas werden Notbetreuungen angeboten:

  1. Hasenberg Notbetreuung
  2. Henkelshof Notbetreuung
  3. Honsberg Notbetreuung
  4. Paulstraße Notbetreuung
  5. Remscheider Straße Notbetreuung
  6. Sedanstraße Notbetreuung

Zehn Einrichtungen bleiben komplett geschlossen, da kein Personal zur Verfügung steht:

  1. Am Holscheidsberg geschlossen
  2. Am Schützenplatz geschlossen
  3. Arnoldstraße geschlossen
  4. Dicke Eiche geschlossen
  5. Fürberg geschlossen
  6. Hölterfeld geschlossen
  7. Königstraße geschlossen
  8. Lüttringhauser Straße geschlossen
  9. Rosenhügel geschlossen
  10. Struck geschlossen

Zeugen gesucht: Remscheiderin überfahren

Am Donnerstagabend (09.03.2023, gegen 19:00 Uhr) kam es an der Einmündung Burger Straße zur Reinhard-Mannesmann-Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Fußgängerin und einem Pkw.

Ein 49-jähriger Remscheider fuhr mit seinem Nissan Europe auf der Reinhard-Mannesmann-Straße in Richtung Burger Straße. Als er, nach bisherigen Erkenntnissen, nach links auf die Burger Straße abbog, kam es zu einer Kollision mit einer 59-jährigen Fußgängerin, die zu dem Zeitpunkt die Burger Straße überquerte.

Die Frau wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Kinderkino in der Kinder- und Jugendbibliothek

Am Freitag, 31. März, zeigt die Kinder- und Jugendbibliothek um 16 Uhr in der Kinderbücherei (Scharffstraße 4-6, 42853 Remscheid) passend zu den bevorstehenden Feiertagen einen österlichen Film. Der Eintritt ist kostenfrei. Die Teilnahme ist ausschließlich mit vorheriger Anmeldung möglich.

Zunm Inhalt

Dieses Mal gibt es Ärger in der Häschenschule: Kurz vor Ostern werden mit Hilfe des Goldenen Eis, der Quelle der magischen Fähigkeiten aller Osterhasen, „Meisterhasen“ auserwählt. Dieses Mal ist auch Max, ein Großstadthase, Meisterhasenkandidat. Aber bevor er sich beweisen kann, verfärbt sich das Goldene Ei plötzlich schwarz, Max Freundin Emmi wird entführt und Ostereier werden geklaut. Hinter allem steckt Leo, der Anführer einer üblen Großstadthasengang. Um Leo aufzuhalten benötigt Max Hilfe von Ferdinand, einem Fuchsjungen. Doch kann er ihm wirklich trauen?

Hinweise

Die Veranstaltung dauert etwa 1,5 Stunden. Kinder unter sechs Jahren dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen.

Anmeldekontakt

Telefon (02191) – 16 2549