Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Passend zur Gültigkeitsdauer der neuen Coronaschutzverordnung vom 7. Januar verlängert die Stadt Remscheid ihre bis 10. Januar gültige Allgemeinverfügung, mit der sie eine zusätzliche Maskenpflicht in festgelegten Innenstadtbereichen festsetzt hat, bis zum 31. Januar. Hierzu hat sie heute eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen und per Sonderamtsblatt veröffentlicht. Die neue Allgemeinverfügung ist zeitnah im städtischen Internetportal via www.remscheid.de abrufbar.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Bund-Länder-Beschluss vom 5. Januar zur Verlängerung des Lockdowns
Wegen der weiter hohen Infektions- und Todeszahlen in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung bleibt das öffentliche Leben nach entsprechenden Beschlüssen von Bund und Ländern am vergangenen Dienstag (05.01.) ab Montag, 11. Januar, weiter heruntergefahren. Die neue Coronaschutzverordnung ab dem 11. Januar, die vorerst bis 31. Januar gilt, setzt die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz in Nordrhein-Westfalen um. Alle bis 10. Januar befristeten Maßnahmen werden verlängert. Wesentliche Änderung ist eine Verschärfung der Kontaktbeschränkung (Paragraf 2), wonach private Zusammenkünfte im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person, die von zu betreuenden Kindern aus ihrem Hausstand begleitet werden kann, gestattet sind.
Informationen zum angepassten Schul- und Kita-Betrieb in Corona-Zeiten: Aussetzung des Präsenzunterrichts für alle Klassen und Jahrgänge bis 31. Januar
Angesichts des aktuellen Pandemiegeschehens hat die Landesregierung einen eingeschränkten Pandemiebetrieb in Kindertageseinrichtungen bis zum 31. Januar beschlossen. Das bedeutet für Kinder und Eltern: Die Kindertageseinrichtungen bleiben zwar geöffnet. Der Betreuungsumfang der bestehenden Betreuungsverträge wird allerdings jeweils um zehn Stunden gekürzt, um die Betreuung der Kinder in festen Gruppen zu garantieren. Der vertraglich vereinbarte Betreuungsumfang in der Kindertagespflege bleibt bestehen.
Die Landesregierung appelliert gleichzeitig an alle Eltern, die Kinderbetreuung bis Monatsende selbst zu übernehmen, um persönliche Kontakte und damit einhergehende Ansteckungsrisiken zu vermeiden. Hierfür räumt sie jedem Elternteil zehn zusätzliche Kinderkrankentage ein, für Alleinerziehende sind es zwanzig. Sie dürfen geltend gemacht werden, wenn das Kind zu Hause bleibt – es muss dafür also nicht krank sein.
Die Frage nach Erstattung von Elternbeiträgen wird noch abschließend entschieden.
Bis zum 31. Januar wird außerdem der Präsenzunterricht in allen nordrhein-Westfälischen Schulen ausgesetzt. Stattdessen gilt Distanzunterricht für alle Klassen und Kurse – beginnend mit der Klasse 1 bis hin zu den Abschlussklassen. In dieser Zeit werden keine Klausuren geschrieben. Ausnahmen bilden unverzichtbare Klausuren oder Abschluss-Prüfungen.
Zur Umstellung auf den Distanzunterricht erhalten die Schulen bei Bedarf zwei Organisationstage. Spätestens am kommenden Mittwoch, 13. Januar, gilt damit flächendeckend Lernen auf Distanz.
Aufrecht erhalten bleibt ein Betreuungsangebot für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6, die nicht zuhause betreut werden können. Hier müssen die Eltern zeitnah ihren Betreuungsbedarf bei den Schulen anmelden. Gleiches gilt für ältere Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf und besonderem Betreuungsbedarf.
Um den Beschäftigten in Schulen und in der Kindertagesbetreuung im Arbeitsalltag Sicherheit zu geben, können sich bis zu den Osterferien sechsmal auf das Corona-Virus testen zu lassen. Die PCR-Testung ist kostenlos und freiwillig, Häufigkeit und Intervall dürfen individuell bestimmt werden.
Die Bergische IHK wird ab dem 11. Januar alle geplanten abschlussorientierten Prüfungen in der Ausbildung wie auch der Höheren Berufsbildung durchführen. Ebenso können die Sach- und Fachkundeprüfungen im Verkehrsbereich und für Versicherungsvermittler absolviert werden. Die Gesundheit aller Beteiligten habe bei der Umsetzung der Prüfungen höchste Priorität, teilt die IHK mit. Dafür sorgen Hygiene- und Sicherheitsvorschriften vor Ort. Das gilt für die praktischen Prüfungen in Betrieben und Lehrwerkstätten genauso wie für die mündlichen und schriftlichen Prüfungen, bei denen vor allem die Abstandsregelungen eine wichtige Rolle spielen.
„Wir wollen mit dieser Kraftanstrengung unserer Verantwortung gerecht werden, den Prüfungsteilnehmern einen regulären Berufs- beziehungsweise Fortbildungsabschluss zu ermöglichen“, unterstreicht IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge. Er verweist darauf, dass im Januar allein im Bereich der Bergischen IHK rund 1.100 angehende Fach- und Führungskräfte geprüft werden.
Dank den ehrenamtlichen Prüfer*innen
Die IHK wolle vermeiden, die Abschlussprüfungen über das normale Ende des Ausbildungsendes hinaus zu verschieben. „Viele Betriebe wie auch angehende Fachkräfte haben bereits konkrete Pläne für die Zeit nach der Ausbildung. Auch die Weiterbildungsteilnehmer wollen schnell zu ihren Abschlüssen gelangen. Daher hoffen wir, dass sich diese trotz der Corona-Pandemie verwirklichen lassen“, betont Carmen Bartl-Zorn, Geschäftsführerin im Bereich Aus- und Weiterbildung der Bergischen IHK.
Die Durchführung der Prüfungen ist eine gemeinsame Aufgabe aller Akteure auf Bundes- und Landesebene. „Ganz besonders danke ich den hunderten ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfern, ohne deren Einsatz die Prüfungen in der Beruflichen Bildung nicht möglich wären. Mein Dank gilt auch den Berufskollegs und Betrieben, die uns für die Durchführung der Prüfungen Räumlichkeiten zur Verfügung stellen – das gilt vor allem in diesen schwierigen Zeiten“, so Wenge abschließend.
Vergangenen Mittwoch (06.01.2021), gegen 07:25 Uhr, kam es in Wuppertal-Vohwinkel zu einem Unfall, bei dem ein 71-Jähriger schwere Verletzungen erlitt: Fußgänger in Wuppertal-Vohwinkel angefahren.
In dem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeugen, um den Ablauf des Unfalls weiter aufzuklären.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 187 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 3.013 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.728 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 98* Menschen sind leider verstorben.
Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 378 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 08.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.)
(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.)
Quelle: Stadt Remscheid – 08.01.2021 – 14.07 Uhr
Robert Koch Institut für Remscheid heute
Es gibt insgesamt 3.013 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 99,7. 97 Menschen sind leider verstorben.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Die ganze Nacht über hat eine brennende Autowerkstatt die Velberter Feuerwehr beschäftigt. Die Einsatzkräfte waren am gestrigen Donnerstag, dem 7. Januar, um 22.46 Uhr zunächst wegen unklarer Rauchentwicklung und starkem Brandgeruch alarmiert worden, Feuerschein war jedoch noch nicht zu erkennen. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine etwa 400 Quadratmeter große Werkstatthalle in einem Hinterhofbereich bereits in voller Ausdehnung brannte, so dass um kurz nach 23 Uhr Sirenenalarm für Velbert-Mitte ausgelöst wurde.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte der neben der Werkstatt wohnende Inhaber bereits eigene, allerdings erfolglose Löschversuche mit einem Pulverlöscher unternommen. Außerdem war es ihm noch gelungen, mehrere Gasflaschen aus der Halle ins Freie zu schaffen. Erste Maßnahme der Feuerwehr war, eine Riegelstellung zu den angrenzenden Gebäuden aufzubauen, um ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbarhäuser zu verhindern. Insbesondere eine Remise und ein Wohnhaus waren akut gefährdet, konnten aber erfolgreich geschützt werden. Zwischenzeitlich setzten die Einsatzkräfte vier C-Rohre zur Brandbekämpfung und zum Schutz der Nachbargebäude ein.
Antennen behinderten Zugang durch Drehleiter
Damit konnten die Flammen zwar unter Kontrolle gebracht werden, ein durchschlagender Löscherfolg blieb jedoch aus. Die Halle wurde daraufhin mit Löschschaum geflutet. Dazu wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet: Während ein Teil der Löschmannschaften über die Hofzufahrt von der Langenberger Straße vorging, wurden auf der Rückseite des Geländes über die Steeger Straße zwei Drehleitern in Stellung gebracht. Dazu mussten erst ein Anhänger aus dem Weg geräumt und mehrere Antennen der im angrenzenden ehemaligen Velberter Wasserturm untergebrachten Funkamateure demontiert werden, da sie den Zugang der Drehleiter behinderten.
Die Werkstatt im hinteren Bereich des Hofes brannte in voller Ausdehnung. Foto: Feuerwehr Velbert
Anschließend wurde die Halle, in der sich bei Ausbruch des Brandes zwei Pkw befanden, von der Frontseite und über eine der Drehleitern mittels Schaumrohren geflutet. Ein Betreten des Gebäudes war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Der Schaumeinsatz zeigte nach kurzer Zeit den gewünschten Erfolg, im hinteren Hallenbereich flammte das Feuer jedoch immer wieder auf, weil einige Ecken nicht mit dem Löschschaum erreicht werden konnten. Daher wurde das Dach über diesem Bereich geöffnet, was sich als nicht ganz einfach herausstellte. Die Trupps mussten mit Absturzsicherungen vom Nachbardach bzw. über die Drehleiter vorgehen, um die Dachbalken von oben mit Motorkettensägen zu durchtrennen. Danach gelang es insbesondere mit dem Schaumrohr über die Drehleiter, die letzten Brandnester endgültig mit Löschschaum unter Kontrolle zu bringen.
Brand im Fachwerk hinter einer Blendmauer
Erhöhte Aufmerksamkeit erforderte auch eine Wand des betroffenen Gebäudes. Das ebenfalls in Brand geratene Fachwerk konnte erst gelöscht werden, nachdem die Einsatzkräfte eine Mauer, die vor diese Fachwerkwand gezogen worden war, großteilig öffneten, um sich einen Zugang zu verschaffen. Um 2.39 Uhr wurde der Löschzug Tönisheide nachalarmiert, der nach den Nachlöscharbeiten auch bis zum frühen Morgen die Brandwache stellte. Der Einsatz der Feuerwehr, die mit hauptamtlicher Wache und drei freiwilligen Löschzügen vor Ort war, endete nach exakt acht Stunden um 6.46 Uhr.
Personen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden. Drei Menschen wurden vorsorglich vom Rettungsdienst wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung untersucht, eine weitergehende Behandlung oder ein Transport ins Krankenhaus waren jedoch nicht erforderlich. Außerdem war der Bewohner eines Nachbarhauses aufgrund der starken Rauchentwicklung prophylaktisch aus dem Gebäude geführt worden.
Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest, auch zur Brandursache gibt es noch keine Angaben. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungen aufgenommen und nach Ende der Löscharbeiten die Einsatzstelle beschlagnahmt. Wann die Brandexperten der Kriminalpolizei mit den Untersuchungen vor Ort beginnen können, ist aufgrund des aktuellen Zustandes der Räumlichkeiten noch offen.
Während des Einsatzes war die Langenberger Straße zwischen Steeger Straße und Güterstraße zeitweilig komplett gesperrt.
Die Langenberger Straße war während des Einsatzes zeitweilig komplett gesperrt. Foto: Feuerwehr Velbert
Für eine nicht alltägliche Rettungsaktion wurden am gestrigen Donnerstag, dem 7. Januar, um 13.23 Uhr der Rettungsdienst und die hauptamtliche Wache zum Gutsweg in Langenberg alarmiert.
Bei einer Waldwanderung war eine junge Frau aus Hattingen mit dem Fuß umgeknickt und hatte sich dabei derart verletzt, dass sie medizinischer Hilfe bedurfte. Der Begleiter der 25-Jährigen, selber Berufsfeuerwehrmann, setzte telefonisch einen Notruf ab und wies die kurze Zeit später eintreffenden Einsatzkräfte ein.
Gerätewagen Rettung: Spezialfahrzeug auf Geländewagenbasis
Die mussten, da der Weg in den Wald nicht ohne weiteres befahrbar war, zunächst einen rund tausend Meter langen Fußmarsch zurücklegen. Anschließend war eine steile Anhöhe zu erklimmen, da die Patientin dort etwa 50 Meter oberhalb des Weges lag. Nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die junge Frau mittels Schleifkorbtrage und Absturzsicherung den Hang hinunter zum Weg abgelassen.
Dort wurde sie vom Gerätewagen Rettung der Feuerwehr Ratingen in Empfang genommen, den die hauptamtlichen Kollegen bereits vorsorglich auf der Anfahrt nachgefordert hatten. Das Ratinger Spezialfahrzeug auf Basis eines Geländewagens ist nicht nur umfangreich mit Geräten zur Rettung in unwegsamem Gelände ausgerüstet, es war auch in der Lage, über den schmalen Waldweg nahe an die Einsatzstelle heranzufahren.
Der Gerätewagen Rettung brachte die Patientin zum befestigten Teil des Gutsweges, wo der um einiges größere Rettungswagen hatte zurückbleiben müssen. Dieser transportierte die junge Frau zur weiteren Behandlung ins Klinikum Niederberg. Die Feuerwehr konnte ihren Einsatz nach rund zwei Stunden beenden.
Über diesen steilen Abhang wurde die Patientin mit einer Schleifkorbtrage auf den Waldweg hinabgelassen. Die Ausrüstung hatte zuvor das Kleineinsatzfahrzeug der Velberter Feuerwehr in den Wald gebracht. Foto: Feuerwehr Velbert
Der Gerätewagen Rettung wird eingewiesen. Foto: Feuerwehr Velbert
Um die Neuinfektionen mit dem SARS-Cov2-Virus weiter zu reduzieren, haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 05.01.2021 beschlossen, alle Maßnahmen der Kontaktbeschränkungen (Lockdown) bis zum 31. Januar 2021 zu verlängern. Zudem treten weitere Beschränkungen in Kraft, um die Kontakte und damit die Zahl der Neuinfizierten noch weiter zu reduzieren.
Daher haben auch die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) in Rücksprache mit dem Krisenstab der Stadt Remscheid beschlossen, den Wertstoffhof an der Solinger Straße für Privatanlieferungen weiterhin geschlossen zu halten. Hierdurch sollen ebenso wie durch die Schließung vieler Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe die Verbreitungsmöglichkeiten des Virus weiter unterbunden werden.
Abholtermine Weihnachtsbäume
Die weiteren Entsorgungsdienstleistungen der TBR wie die Abfuhr der Hausmüll-, der Bio- und der Papiertonnen sowie die Sperrmüll- und Elektroschrottentsorgung finden weiterhin uneingeschränkt statt. Ebenso stehen die Depotcontainer für Papier und Glas weiterhin zur Verfügung. Um hier Überfüllungen zu vermeiden, wurde die Leerung der Papiercontainer weiter intensiviert. Weiterhin findet in der nächsten Woche am 11.01.2021 in Lennep, am 13.01.2021 in Lüttringhausen und am 16.01.2021 in Alt-Remscheid die Abfuhr der Weihnachtsbäume statt.
Die TBR bitten daher alle Remscheiderinnen und Remscheider vor allem Renovierungstätigkeiten, bei denen entsprechende Abfälle anfallen, vorerst zurückzustellen. Für leichte, brennbare Renovierungsabfälle wie z.B. Tapetenreste können auch die amtlichen Müllsäcke genutzt werden, die zusätzlich bei der Restmüllabfuhr dazu gestellt werden können. Die Bezugsadressen für die amtlichen Müllsäcke sind auf der Homepage der TBR www.tbr-info.de zu finden.
Die Technischen Betriebe Remscheid bedauern diese Einschränkung des Entsorgungsangebotes, aber angesichts der aktuellen Belastung des Gesundheitssystems und der nur noch geringen freien Kapazitäten an Intensivbetten in den Kliniken, ist diese Einschränkung leider unvermeidlich. Nur durch eine deutliche Senkung der Neuinfektionen können die Gesundheitsämter wieder in die Lage versetzt werden, die Infektionsketten nachzuvollziehen und Quarantänemaßnahmen für Kontaktpersonen anzuordnen. Hierzu müssen wir alle beitragen. Daher sind auch auf dem hochfrequentierten Wertstoffhof an der Solinger Straße die beschlossenen Einschränkungen notwendig.
Maßnahmen zur Corona-Prävention betreffen auch das Müllheizkraftwerk.
Zur Covid-19/Corona-Prävention hat die AWG die folgenden Maßnahmen getroffen:
Alle AWG-Recyclinghöfe und das AWG-Autorecycling sind geschlossen. Die mobile Schadstoff-Sammlung findet nicht statt.
Das Müllheizkraftwerk (MHKW) auf Korzert ist für Privatanlieferer und gewerbliche Anlieferer ohne Kundennummer geschlossen. Der Rund-um-die-Uhr-Betrieb des MHKW läuft aber normal weiter.
Diese Änderungen gelten vorerst bis Ende Januar 2021.
AWG-Geschäftsführer Martin Bickenbach: „Unsere Maßnahmen haben das Ziel, die Kontakte auf ein Minimum zu beschränken und damit alle Bürgerinnen und Bürger und unsere Belegschaft vor Ansteckung zu schützen.“
Nach wie vor stellt sich die AWG darauf ein, dass es weitere Änderungen geben könnte. Derzeit sind die haushaltsnahe Müllabfuhr und der Betrieb des Müllheizkraftwerks (MHKW) auf Korzert sichergestellt.