Weiterer Sturm erwartet

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Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell vor Sturm- und schweren Sturmböen bis 85 km/h (Windstärke 7-9 Beaufort). Die Warnung wurde von 14 bis 20 Uhr ausgesprochen. Ab heute Nachmittag können dies bis zu 100 km/h  und an exponierten Lagen bis zu 110 km/h werden. Für den Abend werden Windstärken bis zu 90 km/h vorhergesagt.  In der Nacht (gegen 1-2 Uhr) soll der Starkwind dann nachlassen. Es sind nur moderate Niederschläge angesagt, so dass nicht mit Hochwassern zu rechnen ist.

Aufgrund der damit einhergehenden Gefährdungseinschätzung der Feuerwehr Remscheid und weiterer beteiligter Dienststellen appelliert der Krisenstab an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürgern: Auf den Besuch von Wäldern, Parks, Friedhöfen und Grünanlagen sollte heute dringend verzichtet werden. Es besteht die Gefahr, dass Äste brechen oder Bäume umstürzen. Diese Warnung gilt auch für den Rundwanderweg der Eschbachtalsperre.

Zusätzlich sind alle städtischen Außensportanlagen sind ab 14 Uhr für den heutigen Tag (Freitag) geschlossen.

Aktuell sind die Unwetter der vergangenen Tage für Remscheid glimpflich abgelaufen: Bisher gab es nur 13 unwetterbedingte Einsätze der Feuerwehr Remscheid. Alle erforderlichen Einheiten befinden sich weiterhin in Alarm- und Dienstbereitschaft. Der Krisenstab wird die Lage fortwähren beobachten und ggfs. weitere Maßnahmen ergreifen und entsprechend informieren!

Einweihungsfest vom neuen Rathauspark

Im Mai: Bürgerfest zur Einweihung der neuen Garten- und Platzanlage im Hof des Lüttringhauser Rathauses

Am Samstag, 21. Mai 2022, in der Zeit von 15 bis 22 Uhr, wird im Rahmen eines Bürgerfestes die neue Garten- und Parkanlage hinter dem Lüttringhauser Rathaus eingeweiht. Der Heimatbund Lüttringhausen plant gegenwärtig in Abstimmung mit der Stadt Remscheid und der Bezirksvertretung Lüttringhausen die Gestaltung dieses Festes, zu der alle Bürger und Bürgerinnen schon jetzt eingeladen werden und die sich diesen Termin fest einplanen sollten.

Dort, wo bisher eine undurchdringliche Pflanzenwüste, eine unansehnliche große Betongarage und ein Flickwerk aus Teerflächen das Bild im unmittelbaren Bereich des denkmalgeschützten Rathauses verschandelten, ist in den letzten Monaten eine ansprechende Grünanlage mit einer Platzfläche entstanden, in deren Mittelpunkt ein Wasserspiel mit zahlreichen kleinen Wasserfontänen ein schönes Bild abgeben wird.

Und eine weitere Attraktion wartet auf die Besucher. Die Skulptur „Badendes Kinderpärchen“, die bis zum Abriss des Lüttringauser Hallenbades über dem Eingang angebracht war, hat in der neuen Parkanlage einen neuen attraktiven Standort gefunden.

Die Planung und Durchführung der Anlage lag in den Händen von Gartenbau-Ingenieur Dirk Buchwald von den Technischen Betrieben Remscheid. Eine ständige Abstimmung mit den vom Heimatbund beauftragten Vorstandsmitgliedern Dirk Bosselmann und Peter Maar stellte einen reibungslosen Ablauf sicher.

Peter Maar und Dirk Bosselmann organisieren jetzt auch das Bürgerfest, welches im Mai stattfinden wird („Dann ist auch alles schön grün“). Ein umfangreiches Speise- und Getränkeangebot wird selbstverständlich zur Verfügung stehen und ein buntes Musikprogramm soll für den passenden musikalischen Rahmen sorgen. Freuen Sie sich folglich auf einen fröhlichen und unterhaltsamen Nachmittag und Abend, der u.a. von Oberbürgermeister Mast-Weisz feierlich eröffnet wird. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

1,9 Mio. Schäden durch Automatensprengungen im Bergischen

Gemeinsame Pressemitteilung der SPD-Landtagsabgeordneten zu gesprengten Geldautomaten im Bergischen Land.

„Die Serie der Geldautomatensprengungen reißt nicht ab. Wir haben gemeinsam bei der Landesregierung die Daten der letzten Jahre abgefragt. Nach einer kurzen Ruhephase während der Pandemie bleiben die Zahlen nahezu gleich hoch. Besonders ärgerlich ist, dass bisher nur wenige Fälle aufgeklärt werden  ̶  in Remscheid und Radevormwald überhaupt keine“, erklären die Landtagsabgeordneten Dietmar Bell, Andreas Bialas, Marina Dobbert, Josef Neumann und Sven Wolf.

„Wir haben im Innenausschuss das Thema mit Expertinnen und Experten mehrfach diskutiert“, berichten Andreas Bialas und Sven Wolf. „Mehr technische Mittel und mehr Zusammenarbeit mit den niederländischen Behörden, darin liegt der Schlüssel, um diesem Verbrechensphänomen zu begegnen. Die Niederlande sind uns hier schon viele Schritte voraus, daher weichen die Täter nun nach NRW aus und suchen Tatorte in Autobahnnähe – und damit auch im Bergischen.“

„Die erheblichen Schäden von rund 1,9 Mio. Euro sind aber nur die eine Seite, denn die Täter treten nach Mitteilung der Sicherheitsbehörden immer rabiater und skrupelloser auf“, so Marina Dobbert. „Die Täter verwenden nun immer höhere Mengen an Sprengstoff und immer gefährlicher Arten von Sprengstoff. Die Schäden an Gebäuden und die Gefahr für Personen werden immer größer“, ergänzen Josef Neumann und Dietmar Bell.

„Wir werden die Entwicklung im Bergischen weiter beobachten und mehr Maßnahmen einfordern“, so die Abgeordneten. „Landesweit stieg die Zahl der Sprengungen in 2021 auf 151 und auch schon dieses Jahr wurden in NRW 30 Automaten gesprengt. Wir haben im Februar noch einmal in der Fragestunde nachgehakt und werden weiter im Innenausschuss dranblieben. Die Landesregierung ist am Zug und muss endlich handeln. Entgegen der von Innenminister Reul immer wieder vorgetragenen ‚Null-Toleranz-Strategie‘ ist hier nämlich eine gefährliche Sicherheitslücke in NRW entstanden. Die Täter dürfen nicht länger das Gefühl haben, in Nordrhein-Westfalen leichte Beute machen zu können,“ erklärt Wolf.

Freitag: Sperrmülltermin findet statt

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Sperrgut möglichst nicht über Nacht rausstellen.

Aufgrund der aktuellen Prognosen des Deutschen Wetterdienstes werden die Technischen Betriebe Solingen (TBS) den Sperrmüll am Freitag, 18. Februar, abfahren. Wer für diesen Tag einen bestätigten Termin hat, sollte das Sperrgut aber möglichst nicht über Nacht draußen stehen lassen. Zur Abholung bereit gestellt werden sollte es am frühen Morgen so spät wie möglich, aber unbedingt vor 7 Uhr.

Gelbe, blaue, graue und braune Tonnen werden am Freitag wie gewohnt geleert.

Ökumenische Kinderbibelwoche 2022

Vorsicht entflammbar – Powergeschichten die Gut-tun und Mut-machen.

Die meisten haben vielleicht schon einmal erlebt, wie schön es ist, mit Freunden gemütlich am Lagerfeuer zu sitzen, sich die Hände zu wärmen und die Lebendigkeit des Feuers zu beobachten und Geschichten zu lauschen. Auch Kleopas und Salome (Jünger, die durch die Kinderbibelwoche begleiten werden) tauschen ihre Erinnerungen an Erlebnisse mit Jesus am brennenden Lagerfeuer aus. Wie das lebendige Feuer vor ihnen haben sie Jesu Liebe zu den Menschen erlebt, als Funke, der neuen Lebensmut entzündet hat. Sie erkennen, dass die Flamme des Glaubens und Vertrauens in den Menschen mal größer und mal kleiner brennen kann. Und sie erleben bei sich selbst, dass die verloren geglaubte Glut des Glaubens und der Hoffnung durch die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus wieder neu entflammt wird. Den Kindern soll deutlich werden: Gott nimmt uns an, Gott nimmt uns wahr, er hält in jeder Lage zu uns und ist auf jedem unserer Wege mit dabei. Sie sollen ermutigt werden, sich zuversichtlich dem Leben zu stellen.

Die diesjährige ökumenische Kinderbibelwoche findet vom 11. bis 14. April 2022 täglich ab 10 Uhr statt. Nach einer Online-KiBiWo im letzten Jahr, dieses Jahr wieder im CVJM-Haus (unter Berücksichtigung der dann gültigen Corona-Regeln).

Die Teilnahme ist wie immer kostenlos, um eine Spende zur Deckung der Materialkosten wird gebeten. Eine Anmeldung ist in diesem Jahr erforderlich!

Optional: Kinderbetreuung am Morgen

Von Montag bis Donnerstag wir ab 8 Uhr zusätzlich eine Kinderbetreuung mit Frühstück angeboten. Für das Frühstück an den vier Tagen wird ein Kostenbeitrag von 10 Euro erhoben. Eine verbindliche Anmeldung bei Sabine Wunsch per Telefon (0 21 91) 85 35 20 oder E-Mail wunsch@cvjm-luettringhausen.de ist unbedingt erforderlich.

Alle Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung im Internet auf www.kibiwo-luettringhausen.de.

Sana: Mehr Lebensqualität für Epilepsie-Erkrankte

Die Neurologische Klinik des Sana-Klinikums Remscheid setzt bei Epilepsie-Patientinnen und Patienten auf die Komplexbehandlung.

Das Ziel ist klar: „Wir möchten, dass unsere Patientinnen  und Patienten anfallsfrei durchs Leben gehen können“, sagt Professor Dr. med. Ulrich Sliwka, Ärztlicher Direktor des Remscheider Sana-Klinikums und Chefarzt der Neurologie. Ein innovativer Ansatz dazu ist, das komplexe Krankheitsbild der Epilepsie auch als solches in den Blick zu nehmen und zu behandeln. In Zusammenarbeit mit der Ruhr-Epileptologie am Knappschaftskrankenhaus Bochum ist die Maxime, eine differenzierte und individuelle Therapie einzuleiten, die neben den medizinischen auch die sozialen Aspekte der Betroffenen und ihrer Angehörigen in den Fokus rückt.

„Epilepsie ist eine komplexe Erkrankung, die erheblichen Einfluss auf den Alltag nimmt. Weil die Krampfanfälle scheinbar aus dem Nichts auftreten, sind die Erkrankten besonders belastet und können sich schlecht auf diese Situation einstellen“, erläutert der Facharzt für Neurologie, Spezielle Neurologische Intensivmedizin, Klinische Geriatrie und Spezielle Schmerztherapie. Epilepsie komme zwar in allen Altersgruppen vor, sei aber vor allem eine Erkrankung des höheren Lebensalters. „Unser Gehirn ist im Laufe des Lebens vielerlei Einflüssen ausgesetzt, Umwelteinflüsse und andere Erkrankungen wie zum Beispiel Schlaganfälle gehören dazu“, erläutert der Mediziner.

In der Neurologie des Sana-Klinikums Remscheid findet im Rahmen eines stationären Aufenthalts zunächst eine umfangreiche Diagnostik statt. Sodann wird interdisziplinär unter Einbeziehung von Medizinern und Sozialarbeitern ein individueller Therapieplan erarbeitet. „Eine optimale medizinische Therapie ist der Schlüssel, um wieder zu neuer Lebensqualität zu gelangen. Die Möglichkeiten der medikamentösen Behandlung haben sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt“, macht Professor Sliwka den Betroffenen Mut. Auch seien Nebenwirkungen – wenn überhaupt – dann nur in sehr geringem Umfang zu erwarten. Unabdingbar sei allerdings eine gewissenhafte Einnahme der verordneten Arzneien. Hierbei könnten auch gut informierte Angehörige wichtige Hilfestellung geben. „Insgesamt kann man heute mit der Erkrankung sehr gut leben. Dabei wollen wir unsere Patientinnen und Patienten unterstützen“, sagt der Chefarzt.

Hintergrund

Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen und betrifft ca. 400.000 bis 800.000 Menschen in Deutschland. Schätzungsweise fünf Prozent der Bevölkerung haben einmal im Leben einen epileptischen Anfall, ohne jedoch zwangsläufig eine Epilepsie zu entwickeln. Epilepsie kann in jedem Lebensalter beginnen, häufig betroffen sind auch über 60-Jährige.

Geänderte Beratungszeiten im Quartierstreff Klausen

Auch in 2022 werden die Angebote der städtischen Beratungsstellen Betreuungsstelle, Pflegeberatung, Wohnberatung und des Sozialdienstes für Erwachsene im Quartierstreff in Remscheid-Lüttringhausen, Klausen (Karl-Arnold-Str. 4a) weitergeführt.

Die Angebote richten sich an alle Remscheider Bürgerinnen und Bürger.

Immer donnerstags zwischen 10 Uhr und 12 Uhr stehen die Mitarbeitenden der Stadt Remscheid für Fragen rund ums Älterwerden zur Verfügung.

An dem jeweils

1. Donnerstag im Monat, also am 3. März ist die Wohnberatung,

2. Donnerstag im Monat, also am 10. März die Betreuungsstelle,

3. Donnerstag im Monat, also am 17. Februar und am 17. März die Pflegeberatung,

4. Donnerstag im Monat, also am, 24. Februar und am 24. März der Sozialdienst für Erwachsene

und wenn es einen 5. Donnerstag im Monat gibt, also am 31.März, so ist die altengerechte Quartiersentwicklung vor Ort.

Amphibienwanderung ist gestartet

NABU bittet Autofahrer um Vorsicht: Kröten und Frösche sind unterwegs, Helfer für die Krötenzäune gesucht.

Der bisher eher milde Winter lockt Frösche, Kröten, Molche und Unken in vielen Regionen Deutschlands besonders früh aus ihren Winterquartieren. „Sobald es nachts mehr als fünf Grad Celsius warm wird, kommt bei ihnen Hochzeitsstimmung auf. Die Tiere begeben sich zu ihren Laichgewässern, um sich zu paaren“, sagt Sascha Schleich, Sprecher des NABU-Bundesfachausschusses Feldherpetologie und Ichthyofaunistik. „Dabei werden leider jedes Jahr viele Tiere auf unseren Straßen getötet.“

Der NABU bittet darum Autofahrerinnen und Autofahrer, auf Amphibienwanderstrecken höchstens 30 Stundenkilometer zu fahren.

Das könnte vielen Tieren das Leben retten. Denn sie sterben nicht nur durch Überfahren, sondern auch wenn Fahrzeuge sehr schnell unterwegs sind. „Große Geschwindigkeit erzeugt einen so hohen Luftdruck, dass die inneren Organe von Fröschen, Kröten und Molchen platzen oder durch den Mund nach außen gestülpt werden. Die Tiere verenden qualvoll“, so Schleich. Vorsichtiges Fahren ist auch wegen der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer wichtig, die im Einsatz sind. Schleich: „Warnschilder und Tempolimits müssen unbedingt beachtet werden, auch weil die Einsätze in der Dämmerung stattfinden. Dann sind die meisten Tiere unterwegs.“ Der Höhepunkt der Wanderungen wird aufgrund der regional sehr schwankenden Temperaturen erst in einigen Wochen erreicht.

Seit vielen Jahren kämpfen Naturschützer gegen den Amphibientod an unseren Straßen. Sie stellen Fangzäune auf, tragen Kröten über die Straße und legen Ersatzlaichgewässer an. Für diese ehrenamtliche Arbeit sind zahlreiche Helferinnen und Helfer nötig. Der NABU informiert darum unter www.NABU.de/Kroetenwanderung über das bundesweite Wandergeschehen. Dort gibt es neben aktuellen Meldungen über besondere Ereignisse und seltene Arten auch eine bundesweite Datenbank, die über den Standort von Krötenzäunen und Aktionen informiert. Wer mithelfen möchte, findet hier Einsatzmöglichkeiten.

Informationen zur Einsatzlage der Feuerwehr

Im Verlauf des Donnerstagmorgens haben weitere vereinzelte sturmbedingte Einsätze im Stadtgebiet Solingen stattgefunden, die durch die Feuerwehr abgearbeitet wurden. Die Berufsfeuerwehr wurde durch die Löscheinheiten 2 (Ruppelrath) und 6 (Gräfrath) der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Seit Beginn der Sturmlage am Abend des 16.02.2022 sind bis zum aktuellen Zeitpunkt 18 sturmbedingte Einsätze durch die Feuerwehr Solingen bearbeitet worden.

Einen Einsatzschwerpunkt der Feuerwehr bildete auf der Opladener Str. ein sturmgeschädigter Baum, der auf ein Haus zu stürzen drohte. Neben der Feuerwehr Solingen waren auch die Technischen Betriebe im Einsatz. Die Opladener Straße musste im Einsatzverlauf zwischenzeitlich gesperrt werden. Ein zweiter Einsatzschwerpunkt war ein umgestürzter Baum auf der Rölscheider Staße, der auf eine Stromleitung und auf ein Haus gestürzt war.

Insgesamt wurden bisher 40 Einsatzkräfte und zehn Fahrzeuge der Feuerwehr für die Sturmlage eingesetzt. Derzeit verzeichnet die Leitstelle einen Rückgang eingehender sturmbedingter Notrufe.

Mülltonnen werden geleert

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Überall dort, wo es ohne Risiko möglich ist

Auch wenn es aktuell immer noch recht stürmisch ist, ist die Müllabfuhr im Stadtgebiet dort unterwegs, wo es ohne Gefahr möglich ist. Sollten sich auf der Strecke Risiken zeigen, etwa durch gefährdete Bäume, wird die Tour an dieser Stelle abgebrochen. Da die Bürgerinnen und Bürger gestern wegen der bevorstehenden Sturmnacht gebeten wurden, ihre blauen und gelben Tonnen nicht an die Straße zu stellen, werden sie von Müllwerkern geholt, sofern sie zu sehen sind. Zudem laufen bereits Überlegungen, wie eine Nachleerung organisiert werden kann.

Die Technischen Betriebe Solingen (TBS) bitten darum, dass die Tonnen dort, wo es den Anliegenden möglich ist, selbst zurück gestellt werden. Diese Unterstützung hilft, die durch den Sturm verspäteten Abläufe zu beschleunigen.