Unter falschem Namen – Polizei nimmt Betrüger fest

Bei einer Verkehrskontrolle an der Nützenberger Straße in Elberfeld kontrollierten Polizisten gestern (23.02.2021), gegen 15:50 Uhr, einen BMW-Fahrer, der sich mit gefälschten Dokumenten auswies.

Der junge Mann führte keinen Führerschein mit und händigte den Beamten unter anderem einen italienischen Personalausweis aus. Nach kurzer Einsicht in die Papiere stellten die Polizisten fest, dass es sich hierbei um Fälschungen handelt. Auf der Polizeiwache konnten die korrekten Personalien des 25-Jährigen ermittelt werden und zwei bestehende Untersuchungshaftbefehle gegen den gebürtigen Wuppertaler vollstreckt werden. Den 25-Jährigen erwartet u.a. ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrererlaubnis. (hm)

24.02.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.615 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 63,1. 370 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage224
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW63,1
Fälle gesamt12.615
Fälle gesamt/100.000 EW3.552,5
Todesfälle gesamt370
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

Am 24. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12714
– davon aktuell infizierte Personen: 395
– davon genesene Personen:11949
– davon verstorbene Personen370
Gesamtzahl in Quarantäne840
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.345
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten172
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1263
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)60
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:41
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:220
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:61,97

Quelle: Stadt Wuppertal

Pilotprojekt Ronsdorf: Baulücken aktivieren

Ronsdorf wird wegweisend: Erstmals soll in Ronsdorf ein neues Konzept zur Aktivierung von Baulücken erprobt werden. Läuft der Versuch in Ronsdorf gut, wird das Konzept auch in anderen Stadtteilen zum Einsatz kommen.

Aktuell werden in Ronsdorf Grundstücke gesucht, die sich für eine Bebauung eignen. So soll neuer Wohnraum geschaffen werden, ohne dass dafür freie Flächen verbraucht werden. Dabei geht es um Baulücken zwischen 400 und 2.000 Quadratmetern im Innenbereich, auf denen bereits Baurecht besteht. Nach der Bestandsaufnahme werden die Grundstückseigentümer angeschrieben, um zu ermitteln, ob sich die Eigner eine Bebauung vorstellen könne. Stadt und Wirtschaftsförderung wollen dann bei Bedarf die Eigentümer zu einer möglichen Bebauung beraten. Bis zum Ende des Jahres will die Verwaltung die Ergebnisse auswerten und Anfang kommenden Jahres der Politik vorstellen.

#zukunftsflächen

„Wir haben uns vorgenommen, unter der Überschrift #Zukunftsflächen die knappen Flächen im Stadtgebiet intelligent zu managen, den besonderen Charakter der Stadt zu erhalten und neuen Wohnraum, aber auch Platz für die Ansiedlung von Unternehmen zu schaffen“, erläutert Oberbürgermeister Uwe Schneidewind die Gesamtstrategie, zu der auch das Ronsdorfer Pilotprojekt ein Beitrag ist.

„Ronsdorf eignet sich für ein solches Pilotprojekt besonders gut, weil es ein vergleichsweise überschaubarer Bezirk ist, der zu den nachgefragten Wohnstandorten gehört und in dem durch die erste Änderung des Regionalplans Düsseldorf keine zusätzlichen ASB-Flächen (Allgemeine Siedlungsbereiche) ausgewiesen wurden“, so Dezernent Arno Minas.

Ist das Pilotprojekt erfolgreich, und sollten die Kapazitäten für eine Ausweitung auf andere Stadtteile vorhanden sein, wird in folgender Reihenfolge vorgegangen, mit Priorität auf den Stadtteilen mit geringem Wohnungsleerstand und Nachfragedruck: Uellendahl-Katernberg, Vohwinkel, Cronenberg, Elberfeld-West, Barmen, Heckinghausen, Elberfeld, Oberbarmen und Langerfeld-Beyenburg.

Befragung: Sicherheit am Neuen Döppersberg

Mit einer stadtweiten Haushaltsbefragung soll in den kommenden Wochen die Perspektive der Wuppertalerinnen und Wuppertaler auf den Neuen Döppersberg und die Elberfelder Innenstadt untersucht werden.

Die Sicherheitspartnerschaft „Kooperation Sicherheit Innenstadt/Döppersberg (KoSID)“ begleitet die Umgestaltung des Döppersbergs bereits seit April 2019, um mit abgestimmten Maßnahmen Ordnung und Sicherheit in diesem zentralen Stadtraum der Elberfelder Innenstadt nachhaltig zu gewährleisten. Der Umbau zu einem attraktiven und sicheren Stadtplatz wird durch die Bergische Universität unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich und Dr. Tim Lukas wissenschaftlich begleitet. 

Die Bergische Universität führt in diesem Rahmen eine schriftlich-postalische Haushaltsbefragung zur „Aufenthaltsqualität und Sicherheit am Neuen Döppersberg und in der Elberfelder Innenstadt“ durch. 8.000 Wuppertalerinnen und Wuppertaler wurden dabei zufällig ausgewählt, um an der Befragung teilzunehmen, die in den kommenden Tagen beginnen wird. Fragen zur Sicherheitswahrnehmung werden darin ebenso gestellt wie Einstellungsfragen nach dem Vertrauen in verschiedene Institutionen oder dem eigenen Engagement in der Stadt. 

Durchdachte Lösungsansätze

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind begrüßt, „dass mit der Befragung ein zentraler Beitrag zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Wuppertals in diesem wichtigen Projekt ermöglicht wird“. Das Projekt führe zum weiteren Ausbau der Kooperationsbeziehungen zwischen den beteiligten Partnern und trage durch wissenschaftliche Begleitforschung dazu bei, durchdachte Lösungsansätze in die Praxis zu bringen. „Gemeinsam erarbeiten wir anwendungsorientierte Maßnahmen, die zu einem verbesserten Sicherheitsgefühl und zu einer höheren Aufenthaltsqualität für alle Menschen am Neuen Döppersberg beitragen sollen“, erläutert Saskia Kretschmer, Mitarbeiterin im Projekt KoSID. 

Die Ergebnisse der Haushaltsbefragung unterstützen die weitere Entwicklung von Maßnahmen, für die auch die Sicherheitserwartungen der Bürgerinnen und Bürger wichtige Anhaltspunkte liefern. Von großer Bedeutung ist deshalb, dass sich möglichst viele der angeschriebenen Wuppertalerinnen und Wuppertaler an der Befragung beteiligen. „Jeder ausgefüllte Fragebogen hilft uns sehr“, sagt der Projektmitarbeiter Benjamin Coomann. Erste Ergebnisse der Befragung werden im Sommer dieses Jahres erwartet und sollen der Öffentlichkeit vorgestellt werden. 

Der Busbahnhof Wuppertal Hauptbahnhof am Döppersberg. Foto: Sascha von Gerishem
Der Busbahnhof Wuppertal Hauptbahnhof am Döppersberg. Foto: Sascha von Gerishem

Quelle: Stadt Wuppertal

23.02.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.577 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 66,7. 369 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage237
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW66,7
Fälle gesamt12.577
Fälle gesamt/100.000 EW3.541,8
Todesfälle gesamt369
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

Am 23. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12683
– davon aktuell infizierte Personen: 409
– davon genesene Personen:11905
– davon verstorbene Personen369
Gesamtzahl in Quarantäne835
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.361
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten196
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1223
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)55
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:16
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:232
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:65,35

Quelle: Stadt Wuppertal

Unfallopfer und Zeugen gesucht: Fahrradfahrer kollidiert auf der Nordbahntrasse mit Verkehrsteilnehmern

Am Samstag, den 20.02.2021, gegen 17:00 Uhr, stieß ein stark alkoholisierter Mann (53) fahrradfahrend auf der Nordbahntrasse, Höhe Tunnel Ottenbrucher Bahnhof, mit mindestens zwei entgegenkommenden Fahrradfahrern zusammen und brachte diese zu Fall. Es handelt sich dabei um einen Mann sowie ein Mädchen.

Der 53-Jährige konnte von Passanten angehalten werden. Die Polizei sucht nun sowohl nach Zeugen, als auch nach dem Mann sowie dem Mädchen, die gestürzt sind.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Mann bricht Auto in Wuppertal auf und wird erwischt

Am vergangenen Samstag (20.02.2021), gegen 16:00 Uhr, öffnete ein zunächst Unbekannter ein Auto an der Opphofer Straße in Wuppertal. Als der Eigentümer des Fiat Punto ihn dabei überraschte, drohte der Täter mit Reizgas. In der Folge warf er seine Beute weg und flüchtete in die Straße Am Schnapsstüber. Als er versuchte, sich an einer Böschung zu verstecken, konnten Polizisten den 24-Jährigen festnehmen. Ihn erwarten nun eine Strafanzeige und die Fragen der Kriminalpolizei. (sw)

22.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 22. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12660
– davon aktuell infizierte Personen: 431
– davon genesene Personen:11863
– davon verstorbene Personen366
Gesamtzahl in Quarantäne1137
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.393
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten195
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1244
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)305
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:0
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:240
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:67,61

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.558 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 68,1. 366 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage242
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW68,1
Fälle gesamt12.558
Fälle gesamt/100.000 EW3.536,5
Todesfälle gesamt366
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

Wer ist im Moment Impfberechtigt und kann einen Impftermin beantragen?

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Diese aktuelle Rechtsverordnung ist am 8. Februar 2021 in Kraft getreten.

Zur Zeit sind nach der Rechtsverordnung Impfberechtigt:

  1. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben
  2. Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege von älteren Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden:
    • Tageseinrichtung
    • Wohngemeinschaften
    • Beschäftigte (auch ehrenamtlich) in Hospizen und ambulanten Hospizen
    • Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen
      (Ausgeschlossen sind Eingliederungshilfen)
  3. Personal aus ambulanten Pflegediensten für ältere Menschen
  4. Personal, das regelmäßig in vollstationären Einrichtungen tätig ist:
    (Das können sein: PhysiotherapeutInnen, MasseurInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, FußpflegerInnen, WundversorgerInnen und WundmanagerInnen [1], Zahnärzte und Zahnärztinnen (eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal), Zahnärzte und Zahnärztinnen, die in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind, BetreuungsrichterInnen, Prüf – und Begutachtungskräfte des Medizinischen Dienstes, Personal von Hilfsmittel-/ Homecare-Diensten und Sanitätshäusern, FriseurInnen, SeelsorgerInnen, MedizinprodukteberaterInnen bei der Operationsbegleitung in Krankenhäusern oder bei ambulanten Operationen, MitarbeiterInnen der ambulanten Spezialpflege z.B. Stoma und Wundversorgung, sofern sie patientennah erbracht wird, Personal von Kliniken nach § 30 GewO (Privatkrankenanstalten), Personal aus Maßregelvollzugsanstalten) Bitte beachten Sie, entscheidend für die Impfberechtigung ist nicht der angegebene Beruf sondern der regelmäßige Einsatz in einer Vollstationären Einrichtung und muss durch diese schriftlich bestätigt werden. 
  5. HeilmittelerbringerInnen, in der aufsuchenden ambulanten häuslichen Pflege
  6. Personen, die in Bereichen med. Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko, in Bezug auf das Coronavirus, tätig sind:
    • Intensivstationen
    • Notaufnahmen
    • Rettungsdienste
    • Personal in den Impfzentren
  7. Personen, die regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht:
    • Ärzte/Ärztinnen sowie Personal aus der Transplantationsmedizin
    • Ärzte/Ärztinnen sowie Personal aus onkologischen Praxen
    • Ärzte/Ärztinnen sowie Personal aus Dialysepraxen
  8. Zahnärzte und Zahnärztinnen, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patienten behandeln z.B. Bronchoskopie, Laryngoskopie, Abnahme von Sputumproben, In- und Extubation, zahnärztliche Tätigkeiten
    [1] Bei der Wundversorgung ist die Besonderheit, dass die Berufsgruppe dann zur Priorität 1 zuzurechnen ist, wenn die Behandlung in der vollstationären Einrichtung patientennah erbracht wird.

Ich gehöre zu den derzeit Impfberechtigten, wie bekomme ich einen Termin?

  • Ich bin über 80 Jahre alt: rufen Sie bitte die 0800/11611701 an und vereinbaren dort einen Termin.
  • Ich gehöre zum unter den Punkten 2 bis 8 genannten Personenkreis: Rufen Sie bitte NUR in diesem genannten Fall die 0202 563-4845 an. Diese Zugehörigkeit muss schriftlich über den Arbeitgeber oder die betreuende Einrichtung nachgewiesen werden.

Diese Nummer ist zu folgenden Zeiten freigeschaltet: Mo-Fr von 7 bis 19 Uhr, Sa, So und Feiertag von 10 bis 14 Uhr

OB appelliert an Schaeffler: Sanierungskonzept eine Chance geben

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind appelliert in einem Schreiben an die Geschäftsleitung von Schaeffler eindringlich, dem Sanierungskonzept der IG Metall für den Standort Wuppertal eine Chance zu geben.

„Es wäre ein kraftvolles Zeichen – auch für die konstruktive Zusammenarbeit mit Betriebsrat und Gewerkschaft – wenn Schaeffler zeigt, dass das Unternehmen der Kombination aus betriebswirtschaftlicher Klugheit und gesellschaftlicher Verantwortung eine Chance gibt“, so der OB. Schneidewind betont in seinem Brief, er habe das Unternehmen Schaeffler – eines der bedeutenden in Familienhand geführten deutschen Unternehmen – als eines wahrgenommen, dass sich gesellschaftlicher Verantwortung stelle.

Schaeffler könnte ein wichtiger Nachhaltigkeits-Player werden

Im Rettungskonzept würden Alleinstellungsmerkmale des Standortes Wuppertal in einen Kontext mit Kompetenzfeldern gestellt, deren Potential genutzt werden könne. Der Oberbürgermeister hat der Geschäftsleitung in diesem Zusammenhang den Kontakt zu den Akteuren von Circular Valley vermittelt und betont: „Ich würde mir wünschen, dass man diesen Ansatz noch intensiver in den Blick nimmt. Am Ende könnten nicht nur Arbeitsplätze gerettet werden, Schaeffler könnte ein wichtiger Player beim Thema Nachhaltigkeit werden, könnte ganzheitliche Produktzyklen entwickeln und in und mit der Stadt Wuppertal die Circular Valley-Idee vorantreiben.“ Schaeffler könne damit auch ein wichtiges industriepolitisches Signal für den Standort Deutschland setzen.

Der Brief im Wortlaut

21.02.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.558 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 68,1. 366 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage242
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW68,1
Fälle gesamt12.558
Fälle gesamt/100.000 EW3.536,5
Todesfälle gesamt366
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

20.02.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.516 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 68,4. 366 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage243
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW68,4
Fälle gesamt12.516
Fälle gesamt/100.000 EW3.524,6
Todesfälle gesamt366
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen