Sperrfrist „Gehölzschnitt“ beginnt am 1. März

Am 1. März beginnt wieder die sogenannte „Sperrfrist“ für Gehölzschnitte. Grund ist der Schutz von Brut und Nistplätzen in den Gehölzen.

Nach dem Bundesnaturschutzgesetz (§ 39 Abs. 5 Ziffer 2, BNatSchG) ist es verboten „Bäume, die außerhalb des Waldes (…) oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsch und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis 30. September abzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder zu beseitigen (…)“ insbesondere, um brütende Vögel zu schützen und deren Lebensraum und Nahrungsgrundlage zu sichern.

Bis zu 5000 Euro Bußgeld

Die Erfahrungen des Ressorts Umweltschutz in den letzten Jahren haben gezeigt, dass im Februar der Wunsch auf Verlängerung des Fäll- und Schnittzeitraums besteht. Eine allgemeine Aussetzung der Sperrzeiten ist vom Gesetz nicht vorgesehen. Aufgrund der Witterung in der Zeit vom 1. Oktober letzten Jahres bis zum 1. März dieses Jahres stand ein ausreichender Zeitraum für die erforderlichen Schnittarbeiten zur Verfügung. 

Bitte beachten Sie: Wer gegen die gesetzliche Regelung verstößt und angezeigt wird, kann je nach Schwere des angerichteten Schadens mit einem Bußgeld zwischen 50 und 5.000 Euro bestraft werden.

Baumschutzsatzung schützt besondere Bäume

Ganzjährig sind Arbeiten an Naturdenkmalen, an Bäumen in denkmalgeschützten Bereichen, an festgesetzten Bäumen in vielen Bebauungsplänen sowie an Gehölzen in besonders geschützten Teilen von Natur und Landschaft nur mit behördlicher Genehmigung zulässig. 

Quelle: Stadt Wuppertal

Streit um Parkplatz eskaliert

Am gestrigen Abend, 18.02.2021, gegen 19:40 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis von einer gefährlichen Körperverletzung auf der Straße Schwarzbach in Wuppertal-Oberbarmen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand stritten drei Männer um ein vermeintlich falsch geparktes Auto. Im Verlauf des Streites sollen zwei der Männer (39 und 55 Jahre) ihren Kontrahenten (26) mit Eisenstangen angegriffen und leicht verletzt haben. Auch der 55-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Beide brachte der Rettungsdienst in verschiedene Krankenhäuser.

Die Ermittlungen hat das zuständige Kriminalkommissariat aufgenommen. Es gilt nun den genauen Tathergang zu ermitteln. (weit)

Kitas öffnen Montag für alle Kinder: Krisenstab bittet trotzdem um Betreuung zuhause, wo immer möglich

Ab Montag, 22. Februar, stehen die Kitas und Tagespflegestellen wieder allen Kindern offen. Für die Einrichtungen ist das eine große Herausforderung. Auch angesichts wieder angestiegener Infektionszahlen appelliert der Krisenstab daher an die Eltern, die Kinder trotzdem möglichst zuhause zu betreuen.

Ab Montag, 22. Februar, stehen die Kitas in NRW wieder allen Kindern offen. So sieht es das Phasenmodell von NRW-Familienminister Joachim Stamp vor. Der Appell des Landes, die Kinder möglichst zuhause zu betreuen, endet damit. Was bleibt, sind Einschränkungen im Betreuungsumfang um bis zu zehn Stunden die Woche und die strenge Trennung der festen Gruppen.

Kitas existentiell wichtig für die Familien

„Der Schritt vom „Pandemiebetrieb“ zum eingeschränkten Regelbetrieb ist ein existentiell wichtiges Signal für die Familien, die durch Corona doppelt und dreifach gefordert und in vielen Fällen zusätzlich wirtschaftlich belastet sind“, erklärte Oberbürgermeister Uwe Schneidewind zu der Entscheidung des Landes. „Allerdings ist es auch eine Riesen-Herausforderung für die Einrichtungen. Aus diesem Grund und aufgrund der regionalen Inzidenzlage im Bergischen Land bitten wir eindringlich alle Eltern, die das möglich machen können, ihre Kinder weiterhin zuhause zu betreuen.“

Inzidenzwert wieder angestiegen

Krisenstabsleiter Johannes Slawig erläutert den Hintergrund des Appells: „Wir mussten leider im Krisenstab zur Kenntnis nehmen, dass nach 14 Tagen mit sinkenden Inzidenzwerten seit drei Tagen die Werte wieder ansteigen. Dies ist in einer Lockdown-Situation ein absolutes Alarmsignal. Dazu kommt: Die Mutanten, die wir auch in Wuppertal finden, scheinen unter Kindern und Jugendlichen besonders infektiös zu sein. So gab es in unserer Nachbarstadt Solingen bereits fünf Ausbrüche der britischen Mutante in Kitas. Eine derartige Entwicklung wollen wir, wenn irgend möglich, in Wuppertal unbedingt vermeiden.“

Maske und Abstand im Umgang mit Kita-Kindern nicht möglich

Gesundheitsdezernent Stefan Kühn richtet den Blick auch auf die Situation der Einrichtungen und Tagespflegepersonen: „Schutzmaßnahmen mit Abstand und Maske sind im Kontakt mit Kita-Kindern nicht umsetzbar. Unsere Erzieherinnen und Erzieher arbeiten im Wesentlichen ungeschützt. Wir begrüßen es daher sehr, dass das Land zwei PCR-Tests je Woche ermöglicht. Trotzdem fallen Beschäftigte aus den Risikogruppen weiterhin aus. Zudem erfordern die geschlossenen, strikt voneinander getrennten Gruppen einen höheren Personaleinsatz. Daher werden wir leider Betreuungseinschränkungen weiterhin nicht ausschließen können.“

Dank an Mütter und Väter

OB Uwe Schneidewind betont: „Mütter und Väter, die weiterhin darauf verzichten, ihre Kinder zur Kita zu schicken, leisten einen kraftvollen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie – gerade angesichts der besorgniserregenden Entwicklung der Mutationen. Sie ermöglichen in dieser kritischen Phase lokal wieder steigender Inzidenzzahlen eine Betreuung der Kinder, deren Eltern aus beruflichen oder anderen Gründen unbedingt darauf angewiesen sind. Daher gilt ihnen unser ganz besonderer Dank.“ 

Schneidewind, Slawig und Kühn begrüßten einhellig die Versicherung des NRW-Familienministers, bei wider Erwarten sprunghaft steigenden Infektionszahlen eine „Corona-Notbremse“ als „Plan B“ vorzuhalten, die auch wieder zu Kita-Schließungen und einer ganz eng begrenzten Notbetreuung führen könne: Auch wenn dies eine weitere Belastung der Familien bedeute, müsse die Bekämpfung der Pandemie oberste Priorität haben.

Quelle: Stadt Wuppertal

19.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 19. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12576
– davon aktuell infizierte Personen: 448
– davon genesene Personen:11766
– davon verstorbene Personen363
Gesamtzahl in Quarantäne1117
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.409
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten162
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1214
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)332
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:33
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:246
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:69,30

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.463 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 66,7. 363 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage237
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW66,7
Fälle gesamt12.463
Fälle gesamt/100.000 EW3.509,7
Todesfälle gesamt363
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

18.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 18. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12548
– davon aktuell infizierte Personen: 463
– davon genesene Personen:11722
– davon verstorbene Personen363
Gesamtzahl in Quarantäne1162
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.426
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten165
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1241
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)330
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:39
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:246
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:69,30

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.437 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 69,0. 363 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage245
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW69,0
Fälle gesamt12.437
Fälle gesamt/100.000 EW3.502,4
Todesfälle gesamt363
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona-Update #1: OB Uwe Schneidewind zu den aktuellen Entwicklungen

Ab sofort gibt es ein wöchentliches Corona-Update direkt von Oberbürgermeister Uwe Schneidewind. Im heutigen Video geht es unter anderem um die britische Virus-Mutation sowie die Öffnung der Kitas ab dem 22. Februar.

Quelle: Stadt Wuppertal

17.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 17. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12511
– davon aktuell infizierte Personen: 461
– davon genesene Personen:11691
– davon verstorbene Personen359
Gesamtzahl in Quarantäne910
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.408
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten177
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1241
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)84
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:53
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:258
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:72,68

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.393 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 72,9. 359 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage259
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW72,9
Fälle gesamt12.393
Fälle gesamt/100.000 EW3.490,0
Todesfälle gesamt359
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

Brand in Wuppertaler Hofschaft

Gestern (15.02.2021), gegen 18:45 Uhr, kam es zum Brand eines Wohnhauses in Wuppertal. Anwohner der umgebenden Hofschaft am Leierkotten meldeten das Feuer.

Nach den Löscharbeiten der Feuerwehr übernahm die Kriminalpolizei die ersten Ermittlungen zur Brandursache. Der Gebäudeschaden befindet sich nach derzeitigem Kenntnisstand im niedrigen sechsstelligen Bereich. Das Haus ist zurzeit unbewohnbar. Menschen wurden nicht verletzt. Während der Löscharbeiten musste die Morsbachtalstraße gesperrt werden. Für die weiteren Ermittlungen hat die Polizei einen Sachverständigen hinzugezogen. (sw)

Erste faire Schokolade mit fairer Milch feiert zehn Jahre Jubiläum

Fairness kennt keine Grenzen. Neue Limited Edition-Schokoladen mit Naturland Fair-Zeichen.

Vor zehn Jahren hat Fair Trade-Pionier GEPA gemeinsam mit dem Öko-Verband Naturland und der Molkerei Berchtesgadener Land die erste faire Schokolade mit fairer Milch vorgestellt. Mit dieser Innovation wurde in einer Schokolade die aufwändige Arbeit von Kakao-, Zucker- und Bio-Milchbäuer*innen in Süd und Nord fair entlohnt und gewürdigt. Bis heute ist die GEPA nicht nur der erste, sondern auch der bedeutendste Anbieter von fairen Bio-Schokoladen mit fairer Bio-Milch.

Anlässlich der digitalen BIOFACH-Messe 2021 e-SPECIAL (www.biofach.de) stellt die GEPA drei neue weiße Limited Edition-Schokoladen mit Frucht- oder Kaffeenote vor, die neben Bio-Kakao und Bio-Zucker von westafrikanischen und lateinamerikanischen Partnerkooperativen auch fair gehandeltes Milchpulver der Molkerei Berchtesgadener Land enthalten: „Lemon Crisp“, „Joghurt-Erdbeer“ und „Mocca Sahne“.

So fördern die GEPA, Naturland und die Molkerei Berchtesgadener Land bäuerliche ökologische Landwirtschaft auch hier in Deutschland. Wie aktuell das Thema „faire Milch“ ist, zeigen die jüngsten Bauernproteste gegen Preisdumping von Discountern.

Bio, fair und nachhaltig in Süd und Nord

Zusätzlich zum GEPA-Logo tragen die Schokoladen das Naturland Fair Zeichen, mit dem die GEPA auf faire Bio-Milch aus Deutschland aufmerksam macht. Gemeinsam mit Naturland und der Molkerei Berchtesgadener Land war die GEPA schon vor zehn Jahren Vorreiter für eine faire und nachhaltige Lieferkette, die Süd und Nord gemeinsam in den Blick nimmt.

Peter Schaumberger, Geschäftsführer Marke und Vertrieb der GEPA: „Wir haben damals gemeinsam erfolgreich faire und nachhaltige Lieferketten bei einem Süd-Nord-Produkt etabliert.“ Seitdem hat die GEPA eine lange Reihe von fairen Bio-Schokoladen mit fairer Milch auf den Markt gebracht. „Wir haben durch diese spannenden Schokoladenvariationen dazu beigetragen, das Bewusstsein von Verbraucher*innen zu schärfen, denn Fairness kennt keine Grenzen. Nur, wo bleiben die Nachahmer*innen?“, fragt sich Peter Schaumberger.

Steffen Reese, Geschäftsführer Naturland e.V., betont: „Unsere Partner GEPA und Milchwerke Berchtesgadener Land gehörten zu den ersten Unternehmen, die eine Kooperation nach den strengen Naturland Fair-Richtlinien erfolgreich umgesetzt haben und damit gezeigt haben, dass öko-faire Lieferketten weltweit machbar sind“.

Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG: „Die Molkerei Berchtesgadener Land bezahlt ihren Landwirten seit Jahrzehnten einen überdurchschnittlichen Milchpreis und engagiert sich für Fairness entlang der Wertschöpfungskette. Da war es nur konsequent, sich gleich zum Start der neuen Naturland Fair- Zertifizierung zu stellen. Das war auch der erfolgreiche Beginn der Zusammenarbeit mit der GEPA, und weiteren Fair Handelspartnern. Denn so wie die GEPA unsere Naturland Fair-zertifizierte Milch in ihrem Schokoladensortiment einsetzt, so verarbeiten wir seither Schritt für Schritt in unserem Bio-Milchsortiment Bio & Fair-Zutaten wie den über die GEPA bezogenen Kakao, Bananen oder z.B. Mangos aus Fairem Handel.“

Magdalena Schönberger, Naturlandbäuerin der Molkerei Berchtesgadener Land: „Als Mitglied der Molkereigenossenschaft sind wir sehr froh über die fairen Milchpreise unserer Molkerei. Als Mitglied bin ich aber auch stolz, dass unsere Molkerei sich zusätzlich für faire Erzeugerpreise für Bioprodukte weltweit engagiert, denn schließlich leben wir alle in einer Welt. Eine umweltfreundliche Bewirtschaftung kann langfristig nur gelingen, wenn die Arbeit der Bauern fair bezahlt wird und den Fortbestand der Betriebe als Lebensgrundlage sichert.“

Fair zum Menschen, fair zur Natur

Den Rohkakao für die neuen Tafelschokoladen bezieht die GEPA u.a. von ihrem langjährigen Partner COOPROAGRO (Dominikanische Republik). Mitglied Juanvis Antonio Burgos (32) betont die Bedeutung des Fairen Handels und des ökologischen Kakao-Anbaus für die Kakaobäuer*innen: „Wir müssen uns und die Umwelt auch für zukünftige Generationen schützen. Deshalb pflanzen wir Bäume, fördern die Artenvielfalt, verschmutzen keine Bäche und Flüsse.“ Die Mehrpreise der GEPA nutzt die Kooperative auch, um Straßen, Elektrizität, fließendes Wasser einzurichten und die Häuser der Familien zu verbessern. Der Bio-Kakaoproduzent sagt dazu: „Die Wertschätzung für diese Arbeit zeigen uns die GEPA und Naturland. Der höhere Preis der GEPA hilft uns auch dabei, in unsere Kooperative zu investieren und dadurch die Qualität unseres Kakaos zu steigern.“

Naturland e.V. ist ein internationaler Verband für ökologischen Landbau. Mit 70.000 Bäuerinnen und Bauern, Imkern und Fischwirten in 60 Ländern der Erde stehen wir dafür, dass ein ökologisches, soziales und faires Wirtschaften weltweit im Miteinander ein Erfolgsprojekt ist. Allein in Deutschland gehören 4.000 Erzeuger unserer Gemeinschaft an. Naturland steht wie kein anderer Öko-Verband für den harmonischen Zweiklang von Regionalität und Internationalität in einer globalisierten Welt. www.naturland.de

Die Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG sind eine unter dem Markennamen Berchtesgadener Land tätige Molkerei im Landkreis Berchtesgadener Land mit Sitz in Piding. Die seit 1927 bestehende Genossenschaft gehört rund 1.800 Bäuer*innen. Mehr als ein Drittel der Mitglieder sind Bio-Landwirt*innen, mit Naturland- oder Demeter-zertifizierten Betrieben. Mitspracherecht und ein respektvolles Miteinander sind ebenso selbstverständlich wie ein fairer, überdurchschnittlicher Milchpreis. Im 15-Jahresvergleich bezahlen die Milchwerke Berchtesgadener Land in Deutschland den höchsten Milchpreis. https://bergbauernmilch.de/de/milchpreis.html

Als Fair Trade-Pionier steht die GEPA seit 45 Jahren für Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen MISEREOR, Brot für die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Für ihre Verdienste um den Fairen Handel und die Nachhaltigkeit ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u. a. beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis mit TOP3 in der Kategorie „Unternehmenspartnerschaften 2020“ für die langjährige Zusammenarbeit mit dem Teepartner Tea Promoters India und mit dem „CSR-Preis der Bundesregierung 2020“ in der Kategorie „Verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement“. Als eines von wenigen Unternehmen in Deutschland hat sich die GEPA nach dem Garantiesystem der WFTO prüfen lassen. Näheres zu Preisen und Auszeichnungen sowie zur GEPA allgemein unter www.gepa.de.

16.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 16. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12468
– davon aktuell infizierte Personen: 451
– davon genesene Personen:11659
– davon verstorbene Personen358
Gesamtzahl in Quarantäne940
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.404
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten199
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1269
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)68
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:26
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:229
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:64,51

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.335 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 64,8. 356 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage230
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW64,8
Fälle gesamt12.335
Fälle gesamt/100.000 EW3.473,7
Todesfälle gesamt356
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

15.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 15. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12437
– davon aktuell infizierte Personen: 485
– davon genesene Personen:11597
– davon verstorbene Personen355
Gesamtzahl in Quarantäne980
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.438
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten198
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1289
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)55
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:0
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:224
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:63,10

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.312 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 63,6. 353 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage226
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW63,6
Fälle gesamt12.312
Fälle gesamt/100.000 EW3.467,2
Todesfälle gesamt353
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

13.02.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.262 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 60,5. 353 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage215
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW60,5
Fälle gesamt12.262
Fälle gesamt/100.000 EW3.453,1
Todesfälle gesamt353
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen