Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Es gibt insgesamt 12.065 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 94,3. 344 Menschen sind leider verstorben.
Die Landesregierung zeichnet zwölf neue Europaschulen in Nordrhein-Westfalen aus, zwei davon im Bergischen Städtedreieck.
Zwölf neue Schulen haben das Zertifikat „Europaschule in Nordrhein-Westfalen“ erhalten. Damit steigt die Zahl der Europaschulen in Nordrhein-Westfalen auf 237 – so viele wie in keinem anderen Bundesland. In Solingen wurde das Mildred-Scheel-Berufskolleg und in Wuppertal die Städt. Erich-Fried-Gesamtschule in Ronsdorf ausgezeichnet.
„Die Schülerinnen und Schüler von heute werden Europas Zukunft gestalten – ein tolerantes, weltoffenes und handlungsstarkes Europa, das für seine Überzeugungen und Werte einsteht. Die Europaschulen legen durch ihr Engagement den Grundstein dafür.“
Stephan Holthoff-Pförtner, Europaminister
Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer: „Der Zusammenhalt in Europa und der Blick über Grenzen hinweg wird in unserer globalisierten Welt immer wichtiger. Europaschulen ermöglichen erweiterte Fremdsprachenangebote und vertiefen europaorientiertes Wissen sowie interkulturelle Kompetenzen. Deshalb freue ich mich mit den Schülerinnen und Schülern der Europaschulen, dass dieses besondere Profil ihrer Schule eine prägende Säule ihrer Schullaufbahn sein wird und sie so motiviert werden, die Zukunft in Europa mitzugestalten.“
Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner und Schulministerin Yvonne Gebauer gratulierten den neuen Europaschulen in einem gemeinsamen Brief mit Jochen Pöttgen, dem Leiter der Regionalvertretung der Europäischen Kommission in Bonn.
Europaschulen zeichnen sich durch ein erweitertes Fremdsprachenangebot und die vertiefte Vermittlung europaorientierter Kenntnisse aus. Durch Austauschprogramme mit europäischen Partnern und vielfach auch durch die Vermittlung von Berufspraktika im europäischen Ausland fördern sie die interkulturellen Kompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler. Das Zertifikat wird den Schulen für fünf Jahre verliehen. Danach müssen die Schulen ihr Europakonzept erneut bewerten lassen, um die Auszeichnung zu behalten.
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.
648
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten
349
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1
334
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)
47
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:
44
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:
358
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:
100,85
Quelle: Stadt Wuppertal
Robert Koch Institut für Wuppertal heute
Es gibt insgesamt 12.026 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 103,6. 343 Menschen sind leider verstorben.
Das Impfzentrum der Stadt Wuppertal startet am Montag 8. Februar mit den ersten Impfungen. Alle, die davon Betroffen sind, haben bereits einen Termin erhalten und haben auch entsprechende Informationen zum Ablauf bekommen. Trotzdem gibt es noch einige grundsätzliche Informationen:
Anders als beim Haus- oder Facharzt gibt es im Impfzentrum kein großes Wartezimmer um auf die Erstanmeldung zu warten. Wer einen Impftermin hat sollte nach Möglichkeit pünktlich ins Impfzentrum kommen und nicht viel früher. Es ist garantiert, dass jeder, der für den Tag einen Impftermin hat, auch an dem Tag geimpft wird! Wer einen Bus verpasst oder sich verspätet, sollte also trotzdem unbedingt ins Impfzentrum kommen. Selbstverständlich gibt es für alle, die den ÖPNV nutzen und die angebotenen Fahrzeiten nutzen müssen, einen Wartebereich.
ÖPNV-Anschluss
Das Impfzentrum ist in der Woche und auch am Wochenende gut mit den Linienbussen der WSW erreichbar:
Die Linie 603 (Linienweg: Am Eckbusch – Hauptbahnhof – Campus Freudenberg) hält unterwegs an der Rainer-Grünter-Straße, diese liegt direkt am Impfzentrum. Die Linie 603 fährt Mo.-Fr. von/nach Hauptnahhof zwischen 5 Uhr bis 20 Uhr alle 20 Minuten. Am Wochenende und Feiertagen fährt der erste Bus ab Hauptbahnhof bereits um 7:29 Uhr und dann im 30 Minutentakt bis 19:29 Uhr.
Weitere mögliche Buslinien sind die Linie 625 (Linienweg: Dönberg – Hauptbahnhof – Cronenberg), die an der Hermanshöhe hält (etwa 600 Meter bis zum Impfzentrum) und die Line 630 (Linienweg: Ronsdorf – Hahnerberg), die an der Haltestelle „Am Freudenberg“ hält, von dort sind es etwa 500 Meter Fußweg. Außerdem gibt es am Impfzentrum ausreichend Parkmöglichkeiten für Menschen die gebracht werden oder selbst fahren.
Personen ohne Termin kann in KEINEM Fall eine Impfung angeboten werden
Wer einen Impftermin hat und gut mobil ist, sollte möglichst auf eine Begleitperson verzichten. Auf keinen Fall sollte mehr als eine Person eine Begleitung übernehmen. Wer geimpft wird, sollte die Unterlagen mitbringen, die nach der Terminvereinbarung zugesandt worden sind. Im Notfall können diese Unterlagen aber auch vor Ort noch einmal ausgedruckt werden. Das geht aber NUR mit vorhandenem Termin. Ohne vorher vereinbartem Termin ist ein Erscheinen im Impfzentrum zwecklos. Personen ohne Termin kann in KEINEM Fall eine Impfung angeboten werden.
Barrierefreier Zugang
Der Zugang zum Impfzentrum ist Barrierefrei, im Bedarfsfall kann eine Begleitperson mitgebracht werden, auch Blindenführhunde sind erlaubt. Vor Ort stehen Rollstühle und Rollatoren zur Verfügung. Das freundliche Personal ist auch hilfsbereit.
Vor Eintritt ins Impfzentrum wird per Distanzthermometer die Temperatur überprüft. Wer Fieber hat (≥ 38,3 ), kann leider nicht ins Impfzentrum eingelassen werden. Fiebrige Impfkandidaten müssen also auf jeden Fall auf den Impftermin verzichten, eine Anreise ist in diesem Fall zwecklos!
Nach der Anmeldung folgen eine möglichst kurze Wartezeit, ein Aufklärungsgespräch und sofern nichts dagegen spricht, die Impfung. Anschließend kann unter medizinischer Beobachtung eine kleine Ruhepause eingelegt werden. Die voraussichtliche Aufenthaltsdauer im Impfzentrum liegt normalerweise unter einer Stunde.
Am 03.02.2021, um 10:20 Uhr, kam es auf dem Steinweg in Wuppertal zu einem Raub.
Eine 62-jährige Wuppertalerin wollte gerade einen Fahrschein am Automaten der Bushaltestelle „Alter Markt“ ziehen, als sie von zwei Jugendlichen bzw. jungen Männern angerempelt wurde. Im Zuge dieses Vorgangs riss einer der beiden Täter dem Opfer das Portemonnaie aus der Hand.
Nach der Tat flohen die Räuber durch die Unterführung in Richtung Zwinglistraße. Sie werden als circa 15 bis 17 Jahre alt beschrieben mit einer Körpergröße von 1.60m bis 1.70m. Einer der Täter trug während der Tat eine schwarze Jacke mit Kapuze, eine dunkle Hose und auffällig helle Turnschuhe. Der andere trug einen bunten Blouson, einen dunklen Kapuzenpullover und dunkle Turnschuhe.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Nach einer Verkehrsunfallflucht sucht die Polizei nach Zeugen. Der Unfall ereignete sich im Zeitraum vom 30.01.2021, 14:30 Uhr, bis zum 31.01.2021, 08:30 Uhr, auf der Kronprinzenallee in Wuppertal.
Eine bislang unbekannte Person prallte mit einem hellblauen Fiat Panda gegen ein am Fahrbahnrand geparktes Wohnmobil und einen ebenfalls geparkten schwarzen BMW. Dabei entstand ein Fremdschaden in Höhe von circa 8.000 Euro. Der Fiat müsste am rechten Frontbereich erhebliche Beschädigungen aufweisen.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Gestern (03.02.2021), gegen 18:55 Uhr kam es in Wuppertal-Oberbarmen zu einem versuchten Raub.
Eine Streifenwagenbesatzung bemerkte in der Straße Schwarzbach einen blutenden 18-Jährigen. Nach seinen Angaben hatten drei Unbekannte auf ihn eingeschlagen und versucht, ihm die Tasche zu entreißen. Ohne Beute flüchteten die jungen Männer in Richtung Berliner Platz. Sie sind circa 20 Jahre alt, etwa 175 cm groß und waren vermutlich dunkel gekleidet. Der Rettungsdienst versorgte die Verletzungen des 18-Jährigen.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Normalerweise wird jedes I-Dötzchen vor dem Schulstart durch das Gesundheitsamt untersucht. Doch aufgrund von Corona konnten im vergangenen Jahr und können auch in diesem Jahr die sogenannten Schuleingangsuntersuchungen im Gesundheitsamt nicht angeboten werden.
Eine Kooperationsvereinbarung mit den niedergelassenen Kinderärzten aus Wuppertal macht es möglich, dass die Schuleingangsuntersuchung durch den Kinderarzt vorgenommen wird. Diese Kooperationsvereinbarung gilt auch für das kommende Schuljahr.
Schulpflichtig sind im Schuljahr 2021/2022 alle Kinder, die bis zum 30. September 2015 geboren wurden, also jetzt sechs Jahre alt sind oder es bis Ende September 2021 werden. Nur diese Altersgruppe kann durch den jeweiligen Kinder- und Jugendarzt aufgrund der Corona-Pandemie eine modifizierte Schuleingangsuntersuchung erhalten.
Selbstverständlich können auch Kinderarztpraxen außerhalb Wuppertals die Schuleingangsuntersuchung für Wuppertaler Erstklässler durchführen.
Nur wenn der eigene Kinderarzt in Ausnahmefällen die Untersuchung nicht ermöglichen kann, werden die Eltern gebeten, sich an das Gesundheitsamt zu wenden, um dort einen Termin zu vereinbaren. Nur in diesen Notfällen sollte ein Hinweis per Mail an: einschulungsuntersuchung@stadt.wuppertal.de erfolgen!
Ziel ist es, dass trotz der Corona-Pandemie, jeder Erstklässler eine Schuleingangsuntersuchung erhält. Informationen über die notwendigen Untersuchungen, das zu verwendende Formular für das Gesundheitsamt und die Aufwandsentschädigung für die Kinderärzte können ebenfalls über die Mailadresse angefragt werden. Aufgrund der hohen Auslastung des Gesundheitsamts muss mit einer längeren Bearbeitungsfrist der Mail gerechnet werden.
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.
683
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten
339
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1
311
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)
46
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:
73
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:
373
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:
105,07
Quelle: Stadt Wuppertal
Robert Koch Institut für Wuppertal heute
Es gibt insgesamt 11.983 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 106,7. 339 Menschen sind leider verstorben.
Für die bisherige Bushaltestelle Hammerstein in der Kaiserstraße gibt es leider keine Alternative. Zu diesem Schluss kommt die Stadt nach Abwägung aller Möglichkeiten.
Die erneute Prüfung war notwendig, weil ein Anwohner gegen die Schwebebahnexpress-Haltestelle vor seiner Garage geklagt hat. In einer ersten Eilentscheidung bemängelte das Gericht, die Stadt habe vor der Standortentscheidung nicht alle Faktoren überprüft und gab dem Kläger soweit recht, dass die Stadt ein Ermessen ausüben müsse. Dieser Aufforderung ist die Stadt vergangene Woche nachgekommen und hat den Standort auf alle möglichen Varianten überprüft und Vor- und Nachteile abgewogen. Das Ergebnis: Entweder die Haltestelle für den Schwebebahnexpressbus bleibt an der Stelle oder muss komplett gestrichen werden. Alle anderen Alternativen scheiden auch unter Berücksichtigung der Anwohnerinteressen aus Platzgründen aus oder sind aus verkehrsregulierenden Gründen nicht umzusetzen.
Die Wuppertaler Stadtwerke können nach dieser Abwägung die Haltestelle zunächst wieder einrichten. Das Hauptverfahren in der Klage des Anwohners folgt noch.
Die Neugestaltung des Werth in Barmen geht in die Umsetzung: Die Verwaltung hat einen Durchführungsbeschluss für den neuen Werth in Barmen vorbereitet und legt diese dem Rat in seiner Sitzung am 1. März vor. Stimmt der Rat zu, können die Arbeiten in der zweiten Hälfte diesen Jahres beginnen.
Das Projekt wird 9,64 Millionen Euro kosten. Es wird im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) umgesetzt und wird innerhalb des Städtebauförderprogramms „Aktiven Stadt- und Ortsteilzentren“ zu 80 Prozent gefördert. Weil nach der aktuellen Kostenberechnung und weiteren Anpassungen – zum Beispiel durch die Berücksichtigung von Klimafolgeanpassungsmaßnahmen, weiterführende Baugrunduntersuchungen oder generellen Steigerungsraten im Bereich der Baupreise – wurden für die Nachqualifizierung der Maßnahme bei der Bezirksregierung zusätzliche Städtebaufördermittel beantragt.
Der Wunsch nach einer Aufwertung der Barmer Innenstadt ist nicht neu: Schon 2014 wurde er im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) Barmen-Innenstadt zum ersten Mal formuliert. 2018 fand ein europaweiter Realisierungswettbewerb mit umfangreicher Beteiligung der Bürger und der ISG Barmen Werth statt. Der Preisträger, die Bietergemeinschaft ARGE Werth, bestehend aus den Planungsbüros Greenbox Landschaftsarchitekten (Köln), dem Stadtplanungsbüro Reicher Haase Assoziierte (Aachen) und dem Lichtplanungsbüro LichtIKunstILicht (Bonn), gewannen mit dem Konzept des „Barmer Kulturteppichs“. Ihnen wurde der Auftrag zur Planung des Werth übertragen.
„Innenstädte […] sind auch Wohnumfeld, Erholungsraum, Spielplatz und Ort der Kultur und des sozialen Miteinander.“
Dr. Uwe Schneidewind, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal
Im Februar 2019 beschloss der Rat, das Projekt bei der Bezirksregierung Düsseldorf zur Förderung anzumelden. In diesem Beschluss war die Zustimmung zu einer Baukostenerhöhung, die im Rahmen der Kostenschätzung ermittelt werden konnte, enthalten. Die Förderung der Maßnahme zu den erhöhten Bruttobaukosten von 7,2 Millionen Euro wurde durch die Bezirksregierung im Rahmen der Anträge innerhalb der Stadterneuerungsprogramme (STEP) 2019 und 2020 bestätigt. Erste Mittel sind bereits abgerufen worden und für die Planung der Gesamtmaßnahme ausgegeben worden.
Bis Mitte des Jahre 2020 wurde durch die ARGE Werth eine zwischen der Stadtverwaltung, der ISG Barmen Werth und dem Innenstadtmanagement Barmen Urban abgestimmte Entwurfsplanung erarbeitet. In Teilen mussten noch einmal Anpassungen bei der Gestaltung vorgenommen werden, um eine zukunftsfähige technische Netz- und Infrastruktur zu ermöglichen und das Wettbewerbsergebnis bestmöglich umzusetzen. Auch die Berücksichtigung der Klimafolgeanpassung war ein notwendiger Baustein in der Überarbeitungsphase und zur Erfüllung der Förderbedingungen der Bezirksregierung notwendig. Daraus folgend ergab sich ein erhöhter Planungsaufwand auf Seiten der ausführenden ARGE, der sich ebenfalls in der erhöhten Kostenaufstellung wiederspiegelt. Drüber hinaus wurde eine Anpassung der Kostenpositionen an die aktuelle Baupreisentwicklung (auf Grundlage der Erkenntnisse aus aktuell durchgeführten Baumaßnahmen in den Wuppertaler Innenstädten) berücksichtigt.
Nach Abschluss der Entwurfsplanung weist die Kostenberechnung für die Neugestaltung des Werth Bruttobaukosten (inklusive Baunebenkosten) in Höhe von 9,64 Millionen Euro aus. Dafür werden jetzt Fördermittel bei der Bezirksregierung beantragt, es erhöht sich dadurch auch der Eigenanteil der Stadt.
Zeitplan und Umsetzung
Stimmt der Rat zu, wird die ARGE mit den weiteren Leistungsphasen beauftragt und übernimmt dann die Betreuung der Ausschreibung und die Vergabe der Leistungen, sie betreut dann die Umsetzung der Maßnahmen. Der Zeitplan sieht vor, dass zunächst vom Kugelbrunnen bis Geschwister-Scholl-Platz Mitte (2021-2022) gebaut wird, dann von dort bis zum Rathaus (2022-2023) sowie vom Rathaus bis zum Alten Markt (2023-2024).
„Das Konzept des „Kulturteppich Barmen“ greift schon auf, was nicht erst seit der Corona-Krise deutlich wird: Die Innenstädte sind zwar wichtige „Martkplätze“ für den stationären Einzelhandel – aber eben nicht nur. Sie sind auch Wohnumfeld, Erholungsraum, Spielplatz und Ort der Kultur und des sozialen Miteinander. Eine Planung, die das berücksichtigt, macht eine Innenstadt fit für die Zukunft. Das gehen wir jetzt hier in Barmen an“, so Oberbürgermeister Uwe Schneidewind.
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.
685
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten
409
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1
332
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)
46
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:
58
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:
400
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:
112,68
Quelle: Stadt Wuppertal
Robert Koch Institut für Wuppertal heute
Es gibt insgesamt 11.912 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 114,9. 335 Menschen sind leider verstorben.