Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Sportbund, Sportjugend, TBR und Lüttringhauser.de laden an die Eschbachtalsperre.
Der Frühling hält endlich auch mit zum Datum passendem Wetter Einzug ins Bergische Land. Die Spaziergänge werden wieder länger, die Anzahl der Menschen, die in Wald und Flur ohne Hund unterwegs sind, nimmt wieder zu.
Mach mit, bleib fit!
Plogging ist der Sport für alle, die sich gerne zu Fuß in der Natur bewegen und dabei -ganz nebenbei- etwas Gutes für die Umwelt tun wollen, denn man befreit die Umwelt von Müll. Plogging ist eine Trendsportart aus Skandinavien. Es handelt sich um ein Kunstwort, das aus den Teilen „plocka“, schwedisch für „aufsammeln“ und „Jogging“ zusammengesetzt ist. Man muss aber kein Dauerläufer sein, um mit den #PLOGGERS unterwegs zu sein. Es werden auch Plogging-Varianten vorgestellt, die besonders für Kinder oder Senioren geeignet sind, bei denen etwa der Spaß oder gelenkschonende Sportübungen im Vordergrund stehen.
Beim Ploggen steht man zu seiner Verantwortung für sich und seine Gesundheit und Umwelt. Es ist eine Möglichkeit, um sich gemeinsam mit anderen, oder allein, in der Natur aufzuhalten, Spaß zu haben und ein kleines Stück weit die Welt zu retten. Treff: 30. März um 10 Uhr am Parkplatz Eschbachtalsperre.
Zu seinem stattlichen Vereinsjubiläum feiert der Lüttringhauser Turnverein am 13. und 14. Juli ein großes Bürgerfest auf der Heimatspielbühne.
Als der Lüttringhauser Turnverein 1869 gegründet wurde, war die Eisenbahnlinie Rittershausen Ronsdorf-Lüttringhausen-Lennep-Remscheid erst gerade eröffnet, das Rathaus an der Rathausstraße, der heutigen Gertenbachstraße, noch nicht erbaut, Lüttringhausen noch eigenständig und bis zur Gründung des Heimatbundes sollten noch mehr als fünfzig Jahre vergehen.
Im Herzen der Altstadt
Das 150. Jubiläum soll entsprechend groß und fröhlich gefeiert werden. Und wenn ein Verein von sich selbst sagt: „Wir sind doch nur ein Dorfverein!“, dann ist es nur konsequent, wenn auch mitten im Dorf gefeiert wird, zwei Tage lang auf der Heimatspielbühne im Herzen der Lütterkuser Altstadt. Am Samstag, 13. Juli geht es abends ab 17 Uhr los. Oliver Hanf and Friends sind eingeladen, um die eigentliche Geburtstagsparty zu rocken. Am Sonntagmorgen, 14. Juli, geht es bei einer Feierstunde mit Gästen, wie dem Oberbürgermeister oder der Vorsitzenden des Heimatbundes, gemütlicher zu: „Wir wollen samstags Party machen für alle die möchten, aber bei 150 Jahren Turnverein muss man ja doch auch hier und da mal jemanden einladen, aber dann nicht mit Krawatte, sondern locker – Sportverein halt“, grinst Frank Hackländer, Leiter der Handballabteilung.
Eine große Bühne wird auf dem Gelände der Heimatspielbühne aufgebaut, Markus Kärst und sein eventerfahrenes Team vom Hotel Restaurant Kromberg übernehmen das komplette Catering. Für das Fest soll trotz der Band kein Eintritt erhoben werden. Darum hat sich der Verein überlegt, einen Spendenaufruf zu starten, und setzt zusätzlich auch auf Synergieeffekte durch eine Kooperation mit dem Kulturkreis im Heimatbund, „dass der sich mit seinem Latino-Festival im Anschluss an unser Jubiläum dranhängt hat den Vorteil, dass wir gemeinsam werben können und wir für Sonntag noch einen Punkt haben, wo die Leute vielleicht sagen ‚ach, guck mal, da können wir ja noch länger bleiben‘, und natürlich können die Kosten für die Bühne geteilt werden“, freut sich Vorsitzender Jörg Michael Adams. Schließlich liegt der Termin für das Jubiläum in den Sommerferien: „Eigentlich wollten wir schon eine Woche früher feiern, aber das haben wir verworfen, weil da schon der Bergische 24-Stunden-Lauf ist, und da will man sich als Sportler ja nicht in die Quere kommen. Es ist zwar ein nicht ganz so glückliches Datum, wegen der Sommerferien, aber auf der anderen Seite, nur maximal die Hälfte von Lüttringhausen kann im Urlaub sein“, lacht der Vorsitzende.
Das Jubiläum unterstützen
Wer das Jubiläum mit einer Spende unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen einen Betrag nach Wahl zu überweisen, die Volksbank im Bergischen Land legt in ihrem eigenen Jubiläumsjahr zu jeder Spende noch etwas dazu. Viele schaffen mehr.
LTV: Lüttringhauser Turnverein Volksbank im Bergischen Land DE16 3406 0094 0104 6100 73
Maren Donner und Friedolin Obersteiner gaben beeindruckendes Konzert in der Goldenberger Kirche.
Wer noch nie einen Countertenor hat singen hören, mag – wenn es denn einmal soweit ist – zunächst einmal überrascht sein, möglicherweise irritiert: Können Männer derart hoch singen? mag man sich fragen. Sie können, wenn es auch nicht leicht ist. Durch Brustresonanz und ausgeklügelte Kopfstimmentechnik können die Countertenöre in den Altbereich vorstoßen, manche gar wagen sich in Sopranhöhen.
Lieder über die Liebe
„Liebe“ war am vergangenen Samstag das Thema in der Goldenberger Kirche. Der Zusatz zum Titel lautete: „Rufe später zurück!“ Und das nicht ohne Sinn: Friedolin Obersteiner und Maren Donner nahmen sich den Verlauf eines Chats (Online-Unterhaltung) vor, um Lieder über die Liebe zu spielen und zu singen, teils aus der Romantik, teils aus der Klassik, aber auch die Moderne wurde effektvoll bedacht. Die Texte wurden allesamt im Original vorgetragen: Zu deutsch gesellte sich Englisch und Französisch.
Obersteiner ist ein Phänomen. Nicht nur, dass er die Technik eines Countertenors perfekt beherrscht, kann er auch die Texte der vorgetragenen Lieder gestalten, mit Modulation, mit sparsamen, jedoch ungemein effektvollen Gesten, mit Volumen. Leicht füllt seine Stimme auch ohne Mikrophon die Kirche. Zunächst mag man die Romantik als seine Stärke ansehen (oder besser: anhören), denn seine Versionen von Schumanns „Widmung“ oder Schuberts „Rastlose Liebe“ sind schon famos. Bei diesem Duo versteht man auch wieder, welch schönes und unspektakuläres Meisterwerk „Der Lindenbaum“ von Franz Schubert ist.
Aber auch die Moderne beherrscht der Sänger: Moritz Eggerts Liebeserklärung, mit rhythmisch sehr komplizierten Abschnitten in abenteuerlichen Taktarten, muss man sich erstmal zu singen trauen. Auch die anderen Beispiele für moderne Liedkomposition (Rihm / Poulenc) gelangen dem österreichischen Countertenor famos. Nicht zu vergessen die beschwingte Komposition von Gustav Mahler.
Stimmungen wechselten effektvoll
Über Maren Donner haben wir an dieser Stelle schon ausführliche Widmungen geschrieben. Allenfalls könnte man noch fragen, ob sie als Solokünstlerin mehr überzeugt oder als Liedbegleiterin. Gerne erinnert man sich an ihre fulminante Stunde vor einigen Wochen in der Kirche Hl. Kreuz. Aber ihr Spiel als Begleitung für eine Sängerin oder einen Sänger hat unbestritten auch was, und Friedolin Obersteiner badete gleichsam im sicheren Grund von Maren Donners Spiel, das für jeden Vokalisten ein Traum sein muss.
Das einstündige Programm, aufgeteilt in zweiundzwanzig Lieder, die teilweise nicht länger als eine dreiviertel Minute dauerten, war ausgewogen und reif in Dynamik und Dramatik. Die Stimmungen wechselten effektvoll. Wie sagte eine Besucherin des Konzertes im Anschluss: „So etwas hört man nicht oft.“ Das ist wohl wahr, und wenn dann noch die Musik derart beseelt daherkommt, dann darf man sich darüber freuen, dabei gewesen zu sein.
Nicht nur der Kulturkreis im Heimatbund Lüttringhausen, der das Duo eingeladen hatte, darf sich in diesem Jahr über ein weiteres Konzert unter Beteiligung von Maren Donner freuen. Natürlich werden wir berichten.
Gestern Nachmittag (26.03.2019, 15:10 Uhr), kam es auf der A1 zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Ein Ehepaar aus Remscheid fuhr in Richtung Köln, als in Höhe der Fußgängerüberführung Gustav-Kottsieper-Steg (im Bereich des Garschager Waldes), ein noch unbekannter Gegenstand auf das Dach des Daimlers krachte.
Da in Sichtweite kaum andere Fahrzeuge zu sehen waren, ist davon auszugehen, dass Unbekannte einen Gegenstand von der Brücke auf das darunter fahrende Auto warfen. Durch das splitternde Glasschiebedach erlitt der 60-jährige Fahrer leichte Verletzungen. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von circa 8000 Euro.
Hinweise an die Polizei
Wer hat verdächtige Personen gesehen oder sonstige auffällige Beobachtungen auf der Brücke machen können? Die Polizei bittet Zeugen sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden.
Buscemi mit „Tor des Tages“ | „Stano“ kommt zurück | Sonntag nach Jüchen-Garzweiler
FC Remscheid – VfR Fischeln-Krefeld 2:1 (1:1) – Der FCR setzt erneut einen Big Point im Abstiegskampf. Gegen den Tabellenachten VfR Fischeln erkämpften sich die Bergischen einen wichtigen 2:1-Heimerfolg. Touré Moussa kurz vor dem Pausentee und Michele Buscemi (71.) trafen für die Röntgenstädter und sicherten einen wichtigen Dreier im Abstiegskampf.
Tauschel rettet den Sieg mit dem Schlusspfiff
Nach dem Schlusspfiff sprach keiner mehr über die desolaten ersten 40 Minuten, die in der 39. Minute auch das 0:1 für die Gäste aus Krefeld zur Folge hatte. im Gegenteil, die Leistungssteigerung nach dem Gegentreffer wurde wohlwollend diskutiert. FCR-Trainer Acar Sar war nach dem Spiel dennoch zufrieden: „Sicherlich keine Glanzleistung von uns heute. Aber nach dem Wechsel haben wir uns den Sieg hochverdient. Das war kämpferisch und spielerisch absolut in Ordnung,“ so der FCR-Coach. Fast wäre der Sieg in der Schlussminute noch hergegeben worden. Der Krefelder Gianni Wittenberg kam aus drei Metern vor dem Tor frei zum Schuss – scheiterte jedoch am FCR-Keeper Nico Tauschel.
Am Sonntag geht es für den FCR zum VfL Jüchen Garzweiler. Mittlerweile auf dem Papier eine klare Angelegenheit. Während die Gäste auf dem Vorletzten Tabellenplatz stehen, kletterte der FCR in den letzten Wochen auf Platz neun der Tabelle. Doch Vorsicht sei geboten, allen Remscheidern ist immer noch die 2:1-Niederlage beim Tabellenletzten Holzheimer SG in Erinnerung. Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr auf der der Sportanlage Stadionstraße in Jüchen.
Auch Yamaura und Buscemi verlängern
Eine erfreuliche Nachricht gab der FCR noch in der vergangenen Woche bekannt. Nach nur einem Jahr kommt Stürmer Aleksander Stanojevic zurück zum FC Remscheid. Stanojevic wechselte in dieser Saison zum TVD Velbert. Stanojevic erzielte in der Saison 17/18 20 Tore für den FCR und war maßgeblich am Klassenerhalt der Bergischen beteiligt. In dieser Saison kam “Stano” wie er liebevoll genannt wird beim TVD auf 3 Treffer bei 22 Einsätzen. Yura Yamaura und Michele Buscemi verlängerten Ihre Verträge ebenfalls um ein Jahr.
Logo und Video: Wettbewerb für kreative Remscheider Schüler*innen.
„Naturschutz in einer Stadt ist eine ‚Neverending Story‘“, zeigt sich Jörg Liesendahl, Diplom-Biologe an der Natur-Schule Grund, überzeugt. Man darf nicht stehenbleiben und sich auf dem bisher erreichten ausruhen, es muss immer weiter gehen. Es sei wichtig mit Kindern die Umwelt schon früh zu erleben und sie davon zu überzeugen, wie unverzichtbar die Insekten dazugehören, auch diejenigen, die kaum wahrnehmbar sind, oder die nicht so niedlich sind.
Kinder aktiv einbeziehen
Besonders erfolgversprechend kann das aktive Einbinden der Kinder in Naturbelange sein. Als erfolgreiches Vorbild dient die Grundschule Hasten, die gemeinsam mit der Offenen Ganztagsgrundschule ein Gartengrundstück gepachtet hat, um dort diverse Aussaat- und Anpflanzungsversuche mit den Kindern zu starten. Für Kinder ist es ungleich spannender, wenn sie einen Insekten-Nistblock haben und beobachten können, dass dort etwa eine Biene hineinfliegt und die Öffnung später mit einem Lehmdeckel verschließt. „Dann wissen die Kinder, dass dort Eier drin liegen, das ist eine super Ausbildung“, weiß der Diplom-Biologe. Dazu sei es aber notwendig, darauf zu achten, dass ein üppiges Futterangebot bereitsteht.
Im Insektenhotel sind mit Lehmdeckel verschlossene Öffnungen, dort sind Eier abgelegt worden. Inmitten des Naturgartens finden die Insekten reichlich Nahrung. | Foto: Sascha von Gerishem
„Kein Hotel ohne Restaurant“
Jörg Liesendahl
„Wenn man überlegt, man fängt mit Kindern in der Kita an und geht dann in der Grundschule und den weiterführenden Schulen regelmäßig damit um, in allen möglichen Ebenen, dann werden wir erleben, dass die Kinder anders aufwachsen mit Insekten“, ist sich Liesendahl sicher. Kinder können so verstehen lernen, dass ein Schmetterling eben auch eine Raupenfutterpflanze benötigt, die er dann auch fressen darf, also nicht gleich mit der Giftspritze hantiert wird. Oftmals würde der heimische Garten mittlerweile als Fortsetzung des Wohnzimmers verstanden, mit eingefriedeter Rasenfläche und ein paar Ziergehölzen, die für Insekten oft nicht genießbar sind, statt eines für Tiere attraktiven naturnahen Gartens. „Wenn wir das hinbekommen würden, dass die Kinder nach Hause kommen und fragen: ‚Wo sind denn bei uns die Schmetterlinge?‘ die dann da in einem solchen Garten nichts zu essen finden, dann können wir vielleicht auch Änderungen erzielen.“
Die Idee der aktiven Einbeziehung greift jetzt auch ein Wettbewerb auf, der alle Grundschüler*innen auffordert ein Logo für „Remscheid brummt“ zu entwerfen, das in Zukunft das Markenzeichen der Aktion sein soll. Für die weiterführenden Schulen wird, getrennt nach Sekundarstufen, jeweils ein Kurzfilmwettbewerb ausgeschrieben, in dem die Bedeutung von Insekten, teils mit wissenschaftlichem Schwerpunkt, mit deutlichem Bezug auf Remscheid Thema sein sollen. Die Gewinner werden von einer Jury gekürt, die aus städtischen Mitarbeitern und Mitgliedern des Jugendrates bestehen soll. Alle Preisträger werden am 15. Juni im Remscheider Kino geehrt. Durch Spenden und Sponsoren gibt es attraktive Geldpreise zu gewinnen. Alle Teilnehmenden erhalten darüber hinaus Sachpreise als Anerkennung für ihren Einsatz, etwa Insektenhotels, Becherlupen oder Sachbücher.
Zur Saisoneröffnung luden Brigitte und Mathias Mengel ihre Kunden in das Bekleidungs-Magazin in Oberbarmen ein, um besonders die aktuelle Frühjahrskollektion 2019 vorzustellen. Der bekannte Ronsdorfer Zauberkünstler Jan Philip Wiepen unterhielt die Gäste mit charmanter Zauberkunst.
Das war magisch
„Einen Moment, bitte, Sie haben da etwas hinter dem Ohr“, sprach Zauberkünstler Wiepen und ließ eine Münze erscheinen. Mit viel Charme, Humor und sichtlich beeindruckenden Zaubertricks unterhielt der Zauberkünstler, der seine Bühne am Arrenberg hat, die Kunden. Neben Karten, die auftauchten und wieder verschwanden, zauberte Wiepen eben noch zerschnittene Schnüre wieder zu einer langen Schnur. Damit brachte der sympathische Künstler die Gesichter zum Staunen und erntete viele überraschte Lacher. Eine zauberhafte Unterhaltungsshow, die sich Brigitte und Mathias Mengel für ihre Kunden ausgedacht haben.
Mindestens 30-40% unter Hersteller-Preisempfehlung
Seit bereits 35 Jahren bietet das Bekleidungs-Magazin eine große Auswahl aktueller Mode für Damen und Herren namhafter Markenhersteller. Der Clou ist, dass die Markenbekleidung zu besonders günstigen Konditionen feilgeboten wird, nämlich mindestens 30 bis 40 Prozent unter der Preisempfehlung des Herstellers, und das ganzjährig.
Ebenso wichtig wie der Preis ist die kompetente Beratung durch freundliche Modeberater*innen, die fachkundig zur Seite stehen. Es ist gelebte Überzeugung des Mode-Unternehmens, den jungen und junggebliebenen Kunden beratend zur Seite zu stehen und zum optimalen Modeoutfit zu verhelfen. Daher wird man auf der Suche nach dem ersten Anzug oder aktuellen Business-Kombinationen stets fündig. Direkt vor Ort gibt es zudem einen Änderungsservice – für das Bekleidungs-Magazin einfach selbstverständlich.
Neben den neuen Lieblingsoutfits für jeden Tag bietet die Sortimentserweiterung im Basement des hellen und modernen Hauses alles zum Thema Outdoor. Funktionale Outdoormodelle für alle Spaziergänge oder die täglichen Gänge bei bergischem Wetter mit dem Hund ist dort ebenso zu finden wie spezielle Wandergarderobe. Ergänzt wird das Sortiment durch den neuen maritimen Shop, der das umfassende Sortiment modisch und funktional abrundet und ebenfalls im Untergeschoss zu finden ist.
Um die langjährigen Modeberater vom Bekleidungs-Magazin bequem zu erreichen, ist das Fachgeschäft verkehrsgünstig an der B51 in Wuppertal-Oberbarmen gelegen und bietet direkt vor der Tür 70 kostenlose Parkplätze. Ideale Voraussetzungen für einen entspannten Einkaufstag mit der Familie oder Freunden. Denn egal ob Abiball, Hochzeit, Kommunion, Taufe, Berufseinstieg, Business, Outdoor oder Casual, die besondere Beratung und das herzliche Einkaufserlebnis machen den großen Unterschied zum Internethandel.
Gewinnspiel: Ein Cabrio fürs Wochenende
Unter dem Motto „Ein Wochenende gehöre ich Dir“ wird jede Woche ein VW Beetle Cabriolet an die Kunden verlost. Ein Wochenende lang kann man das besondere Gefühl mit Wind im offenen Haar erleben.
Ja, der Mann hat seine Fan-Gemeinde. Im März, das wissen die Interessierten, und zwar in JEDEM März, hat Dr. Manfred Diederichs wieder genug Karikaturen gesammelt und ausgewählt, um damit den traditionellen, humorvollen und höchst vergnüglichen Jahresrückblick zu gestalten, den er im Lüttringhauser Rathaussaal kenntnisreich und zuweilen auch mit satirischen Kommentaren versehen selbst gestaltet. Auf Einladung des Kulturkreises im Heimatbund war es am 14. März 2019 wieder so weit. Dr. Manfred Diederichs, Seniorchef des Werkes Dirostahl, präsentierte über zweihundert Karikaturen, die allesamt für einen einmaligen Jahresrückblick sorgten.
Und natürlich der Brexit…
Zu Anfang des Jahres war unser Land regierungslos. Aus einer Karikatursprechblase, die zu einem Beobachter der Berliner Szene gehört, ertönt es: „Ach, ist mir gar nicht aufgefallen.“ Um die problematischen Neuwahlen zu vermeiden, waren einige politische Finessen und noch mehr Hin und Her nötig, die die gezeigten Karikaturen entlarvten und zum Teil auch ad absurdum führten. Zum Ende dieses Blocks durfte die SPD im Düsseldorfer Karneval mitfahren: Im Leichenwagen.
Natürlich war auch die Diesel-Krise Thema. Frei nach Marie-Antoinette durfte man aus so manchem „großem Maul“ folgende Worte vernehmen: „Die Leute können sich keinen Diesel mehr leisten? Sollen halt Benzin tanken!“ Was zur Außenpolitik im Besonderen führte: Die Gelbwesten, Präsident Macrons Verhältnis zu selbigen, Italiens Schwäche in der EU, die eingestürzte Brücke in Genua, was Polen und Ungarn in der EU wollen – alles das wird in den von Dr. Diederichs ausgewählten Karikaturen thematisiert – zum Teil auch drastisch und mit pechschwarzem Humor. Allein die persiflierte EU-Flagge! Aus den 16 Sternen sind Haifischflossen geworden.
Und natürlich auch der Brexit! Wo soll das ganze Theater enden? Ein Karikaturist traf es deutlich und erzeugte innerhalb des Rathaussaales laute Lacher: Theresa May steht am Rednerpult und sagt: „An geraden Tagen bleiben wir drin, an ungeraden nicht.“ Oder der schrottreife englische Double-Decker-Bus. „Kein Problem“, sagt der Fahrer, „alles im Fahrplan.“ Zum Abschluss Frau May als Seiltänzerin, wobei das Seil immer mehr zum Stacheldraht wird.
Was wäre ein Jahresrückblick ohne die Verfehlungen des amerikanischen Präsidenten? Natürlich nicht vollkommen. Sehr schön die Karikatur vom Trump-Besuch in Großbritannien, auf der ein zerstörtes Ladengeschäft zu sehen ist. Der Inhaber dazu: „Es war ein großer, blonder Elefant.“ Auch Trump als Maurer (auch zu sehen als Neandertaler) erzeugte diverse Lacher. Ausgerechnet der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un bringt es auf den Punkt, in dem er nicht unbedingt ein Freund Trumps werden möchte, weil der Präsident seine Verbündeten dermaßen schlecht behandelt…
Klaus Everling (re.) begrüßt die Gäste im Rathaus. | Foto: Judith Bintakies-Schenk – www.juudo-fotografie.de
Zum Schluss noch einmal die Innenpolitik: Warum kann sich Seehofer nicht im Spiegel sehen? Weil sein Ansehen im Keller ist. Söder als Froschkönig lacht dazu. Und wer auf dem Verlierertreppchen als No. 1 rangiert, dürfte auch klar sein. Und man verleiht „Die goldene Wahlschlappe“.
Das waren wieder einmal amüsante neunzig Minuten, für die Klaus Everling dem Referenten im Namen des Kulturkreises herzlich dankte. Und der langanhaltende Beifall bewies eindeutig: Dr. Manfred Diederichs ist ein immer wieder gerne gesehener Gast. Man freut sich schon auf den März 2020.
Für ihre gute Nachwuchsarbeit ist die IGR Remscheid bekannt. Nicht umsonst spielen gleich zwei Mannschaften aus dem Seniorenbereichs in der ersten Rollhockey-Bundesliga. Sowohl die Damen wie auch die 1. Herren liegen aktuell auf Platz zwei in der Tabelle.
Und mit Henry Kulmer steht nun ein weiteres Eigengewächs der IGR auf dem Sprung zur großen Rollhockey-Karriere. An diesem Wochenende wird der junge Remscheider zum ersten Mal in der deutschen U15-Nationalmannschaft auflaufen. Diese nimmt an einem internationalen Turnier in Wimmis (Schweiz) teil, zu dem auch Henry Kulmer berufen wurde.
Heimsieg gegen Heiligenhaus | Niederlage in Holzheim | Sonntag gegen Fischeln
Am Mittwochabend war die Welt beim FCR noch in Ordnung. Zum dritten Mal in Folge gewann der FC Remscheid, diesmal 3:0 gegen die SSVg. Heiligenhaus und alle lagen sich in den Armen. Gedanklich waren alle Akteure schon beim Auswärtsspiel gegen den Tabellenletzten Holzheimer SG. Mit einem Sieg am Sonntagnachmittag würde der Vorsprung auf die Abstiegsplätze 11 Punkte betragen, was so gut wie den Klassenerhalt bedeuten würde. Doch es kam wie so oft ganz anders!
Auf der tristen Bezirkssportanlage im Neusser Stadtteil Holzheim war von Beginn an irgendwie zu spüren, dass die Aufgabe schwerer wird als erwartet. Team-Manager Mike Zintner war bereits vor der Partie skeptisch aufgrund des großen Kunstrasenplatzes: „Große Kunstrasenplätze liegen uns nicht,“ so der Team-Manager des FCR. Und, er sollte recht behalten. Das Hauptproblem lag jedoch nicht am Kunstrasengeläuf- sondern daran, dass die Bergischen überhaupt nicht an die starke Leistung von Mittwochabend anknüpfen konnten.
Die Partie hätte jedoch einen anderen Verlauf nehmen können, wenn der Unparteiische Ertugrul Usta einen klaren Elfmeter, nach einem Foul an Nico Langels, gegeben hätte. Der Schiedsrichter ließ jedoch zum Unverständnis der zahlreichen Remscheider Anhänger (es wurde sogar ein Fanbus gemietet) weiterlaufen (42.). Nach dem Wechsel nahm das Unheil dann seinen Lauf. In der 51. Minute konnte die FCR Abwehr nicht klären und der Holzheimer Benedikt Hambloch erzielte das 1:0 für die Gastgeber. Erneut Hambloch war es der nach 66. Minuten auf 2:0 erhöhte. Mit Schlusspfiff gelang Kevin Hartmann noch der Ehrentreffer. Der FCR verpasste somit eine kleine Vorentscheidung im Abstiegskampf, hat aber immer noch einen Komfortablen „8-Punkte-Vorsprung“ auf die Abstiegsränge.
Am Sonntag, 24. März 2019, kommt der Tabellensiebte VfR Krefeld-Fischeln ins Röntgen-Stadion. Die Krefelder haben mit 39 Punkten keine Chance mehr ins Aufstiegsrennen einzugreifen. Das gleiche gilt für den Abstiegskampf – mit 39 Punkten ist der VfR so gut wie gerettet. Dennoch sind die Krefelder als sehr stark einzuordnen. Am vergangenen Wochenende ringten die Schützlinge von Trainer Fabian Wiegers dem Aufsiegsaspiranten 1.FC Mönchengladbach ein 1:1-Unentschieden ab. FCR-Trainer Acar Sar nimmt das nur nebensächlich zur Kenntnis: „Wir konzentrieren uns auf unser Spiel. Wir wollen unsere positive Heimbilanz auch am Sonntag weiter fortsetzten!“ Anstoß ist um 15:00 Uhr.
In ein Einfamilienhaus an der Steinhauser Bergstraße versuchten Unbekannte am Donnerstag, 21. März 2019, gegen 19.40 Uhr einzubrechen. Vermutlich durch die Alarmanlage gestört, flüchteten sie unerkannt. Am gleichen Abend gelangten Einbrecher in ein Geschäftsgebäude auf der Bundesallee in Wuppertal. Sie brachen im Inneren mehrere Türen und Schränke auf. Auch in diesem Fall lösten die Täter eine Alarmanlage aus und konnten vor Eintreffen der Polizei flüchten.
Im Zeitraum zwischen dem 20. März 2019, 21.30 Uhr, und 21. März 2019, 5.00 Uhr, hebelten Straftäter die Eingangstür eines Büros an der Ohligsmühle auf. Sie überwanden durch Aufhebeln eine Zwischentür und durchsuchten diverse Büros. Zur Tatbeute liegen noch keine Erkenntnisse vor. An der Schleswiger Straße stiegen Einbrecher im Verlauf der vergangenen zwei Tage in ein Geschäft ein, indem sie ein Fenster aufhebelten. Einen vorgefundenen Tresor öffneten sie gewaltsam und stahlen zwei Fahrzeugschlüssel.
In ein Geschäft am Rauental drangen Unbekannte zwischen dem 20. März 2019 und dem 21. März 2019 ein. Nach dem Aufbrechen des Fensters, entwendeten sie Autozubehör und Gegenstände des täglichen Bedarfs. Bei einem Einbruchsversuch blieb es bei einem Büro an der Straße Hofkamp. Die Täter scheiterten an der Zugangstür und flohen in unbekannte Richtung. Zwischen dem 20. März 2019, 18.30 Uhr, und 21. März 2019, 8.00 Uhr, schlugen Diebe die Schaufensterscheibe eines Geschäftes an der Schöne Gasse ein. Aus der Auslage entwendeten sie diverse Waren und flüchteten.
Am Donnerstagabend, 21. März 2019, kam es gegen 23.50 Uhr in Wuppertal-Barmen zu einem versuchten Raub auf einen Taxifahrer. Als der 51-jährige Taxifahrer seinen Fahrgast am Zielort am Heidter Berg um das Geld für die Fahrt bat, zog dieser ein Messer. Damit forderte der Mann die Herausgabe der Einnahmen.
Nachdem der 51-Jährige nicht auf die Forderung einging, flüchtete der verhinderte Räuber in Richtung Alter Markt. Er ist circa 20 Jahre alt und 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er hatte ein rundes Gesicht und blonde, helle Haare. Er trug eine helle Jeans, ein Sweatshirt mit Kapuze und führte eine Lederumhängetasche mit sich. Die Polizei bittet Zeugen sich unter der Rufnummer 02 02 / 2 84-0 zu melden.