Die Linke.Remscheid: Drucken und Kopieren – Unterstützung beim Homeschooling

Die Corona-Pandemie stellt besonders Schüler*innen und Eltern vor große Herausforderungen. Für manche stellt die mangelnde technische Ausstattung eine weitere Belastung dar. Die Linke.Remscheid versucht nach Möglichkeit zu unterstützen.

„Momentan sind die Schulen und Universitäten noch geschlossen und es ist ungewiss, wie es weitergeht“, so Axel Behrend von Die Linke.Remscheid, „unsere Geschäftsstelle (Schützenstraße 62, 42853 Remscheid) hilft in diesem Fall im Rahmen ihrer Möglichkeiten gerne weiter.“

Drucken und Kopieren

Damit Schülerinnen und Schüler mit weniger guten technischen Ausstattung nicht durch Homeschooling benachteiligt werden, bieten die Remscheider Linken Unterstützung an, wie Axel Behrend erläutert: „Schülerinnen und Schüler sowie Studierende können unserer Geschäftsstelle per Mail Dateien schicken, die sie gerne ausgedruckt haben möchten – und wir drucken sie.“ Die Unterlagen können dann nach Absprache von Montag bis Donnerstag von 10 bis 15 Uhr kontaktlos und kostenfrei abgeholt werden.

Wer das Angebot von Die Linke.Remscheid in Anspruch nehmen möchte, erreicht die Geschäftsstelle entweder von Montag bis Donnerstag von 10 bis 15 Uhr oder Freitag von 10 bis 12 Uhr telefonisch unter der (0 21 91) 4 60 42 54 und jederzeit per E-Mail unter homeschooling@dielinke-remscheid.de.

Selbstjustiz und Kopfgeld haben in einem Rechtsstaat nichts zu suchen

„Die andauernden Angriffe auf die Eheleute Tsolakidis, die die Pizzeria Dallas betreiben, nehmen leider immer noch kein Ende. Es schockiert mich aber, dass neben den Ermittlungen der Polizei nun auch gewisse undemokratische Stimmen zur Selbstjustiz aufrufen und sogar ein Kopfgeld auf den Täter oder die Täterin aussetzen“, berichtet Sven Wolf, Landtagsabgeordneter für Remscheid und Radevormwald. „Das ist natürlich völlig inakzeptabel.“

„Ich habe mich bereits nach den ersten Presseberichten im Januar direkt an den Polizeipräsidenten gewandt und habe mich über den aktuellen Stand der Ermittlungen erkundigt. Ich habe auch den Kontakt zwischen den Opfern und dem Weißen Ring hergestellt. An die Öffentlichkeit bin ich bisher nicht gegangen“, so Wolf.

„Nach den letzten Entwicklungen ist es aber wichtig, Stellung zu beziehen. Es freut mich sehr, dass die Opfer sich klar gegen Selbstjustiz und Kopfgeld aussprechen. Wir leben in einem Rechtsstaat. Das Gewaltmonopol liegt bei unserer demokratischen Polizei und nirgendwo anders. Ich vertraue darauf, dass die Polizei gemeinsam mit den Opfern nun alle Mittel einsetzt, um die Täter zu überführen. Dann können sich die Eheleute Tsolakidis hoffentlich endlich wieder sicher fühlen!“

Zusätzliche Informationen

Informationen zum Hintergrund der Angriffe auf die Pizzeria Dallas gibt es in der Ausgabe KW06/2021 vom Nachrichtenmagazin Die Woche von rs1.tv und Lüttringhauser.

Neuer Servicebereich im Rathaus in Planung

Die Verwaltung will im Rathaus in Barmen einen neuen Service-Bereich schaffen. Stimmt der Rat in seiner Sitzung am 1. März zu, wird im Lichthof mit der früheren Poststelle ein neuer Bereich für den Bürgerservice eingerichtet.

Voraussetzung für die neue Servicestelle ist ein weiterer Umbau: der des Verwaltungsstandortes Bergbahn. Dieser Umbau schafft die Voraussetzungen dafür, das Amt für Informationstechnik und Digitalisierung mit der Post- und Scanstelle an einem gemeinsamen Standort unterzubringen. Durch die Verlagerung der Post- und Scanstelle zur Bergbahn werden im Rathaus die Möglichkeiten geschaffen, in den verlassenen Räumen in der Zentrale Poststelle und der früheren Telefonzentrale, angrenzend an den Lichthof, einen zentralen Eingangsbereich zur Verbesserung des Bürgerservices zu schaffen. Damit entfallen unnötige Laufwege und Abläufe können optimiert werden. 

Geplant ist, nach dem Vorbild im Rathaus Barmen künftig auch andere Verwaltungsstandorte, die viele Besucher haben, mit solchen zentralen Eingangsbereichen auszustatten. Die Kosten für die erforderlichen Umbaumaßnahmen werden auf rund 1,5 Millionen Euro geschätzt und sollen zum Investitionshaushalt 2022/2023 angemeldet werden.

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind: „Hier schafft uns die Digitalisierung – in diesem Falle der Post – ganz praktisch Raum für Neues. Wir wollen eine wirkungsvolle Verwaltung und schaffen mit der Einrichtung einer zentralen Servicestelle im Rathaus in Barmen eine wichtige räumliche und organisatorische Voraussetzung dafür.“

Quelle: Stadt Wuppertal

Neue Kita-Plätze: Stadt entlastet freie Träger

Die Stadt übernimmt die Trägeranteile für neu geschaffene Betreuungsplätze in Tageseinrichtungen für Kinder dauerhaft. Das schlägt Oberbürgermeister Uwe Schneidewind dem Rat zur Entscheidung vor.

„Jeder einzelne neu geschaffene Kita-Platz ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft. Jeder einzelne Platz bereichert die Bildung in unserer Stadt“, betont Oberbürgermeister Uwe Schneidewind. „Jede erfolgreiche Quartiersentwicklung muss vom Grundsatz getragen sein, „Bildung für Alle“ und „Bildung von Anfang an“. Künftig gelte es daher die Errichtung von Kitas, Grund- und weiterführenden Schulen und Betreuungsangeboten noch stärker als integralen Baustein der Quartiersentwicklung zu verstehen und ihn mit dem bestehenden gesellschaftlichen Engagement und der politischen Arbeit vor Ort zu verknüpfen. „Vor diesem Hintergrund ist jeder Euro, den wir in eine Finanzierungslücke kirchlicher oder privater Träger stecken, ein sehr gut investierter Euro.“

„Ein Kostenvergleich macht deutlich, dass der Betrieb einer gleichgroßen Anzahl an Betreuungsplätzen durch die Stadt Mehrkosten verursachen würde.“

Dr. Stefan Kühn, Sozialdezernent der Stadt Wuppertal

Bislang war diese Kosten-Übernahme bis Juli 2022 begrenzt. Grund war, dass eine gesetzliche Neuregelung erwartet wurde. Diese wurde im August vorigen Jahres mit einer neuen Fassung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) umgesetzt. Dabei handelt es sich aber nicht um eine grundlegende Neuregelung der Finanzierung der Kindertagesbetreuung. Die Trägeranteile wurden prozentual zu Gunsten der Träger neu festgelegt und auch die sogenannten Kindpauschalen wurden zu Lasten des Landes und der Kommunen deutlich angehoben. Geblieben ist jedoch, dass die Träger nach dieser Finanzierungssystematik weiterhin einen Trägeranteil leisten müssen. Gleichzeitig wurde konkretisiert, dass es den Trägern untersagt ist, von den Eltern Zusatzbeiträge zur Deckung einer Finanzierungslücke (Trägeranteil) zu erheben (Ausnahme Elterninitiativen). Hier will die Stadt einspringen und auch künftig die Träger unterstützen, die neue Kita-Plätze schaffen.

20 neue Gruppen

Seit der Übernahme der Trägeranteile für zusätzlich geschaffene Betreuungsplätze durch die Stadt 2017 haben neun Träger diese finanzielle Unterstützung beantragt und damit den Betrieb von rund 20 zusätzlichen Gruppen realisiert.

Der von der Stadt übernommene Trägeranteil betrug für das Kita-Jahr 2019/2020 insgesamt 295.000 Euro. Für das Kita-Jahr 2020/2021 werden voraussichtlich 311.000 Euro zu leisten sein. „Diese zusätzlichen Zuwendungen müssen in Relation gesetzt werden zu den Kosten, die die Stadt tragen müsste, wenn sie den Trägeranteil nicht übernimmt und stattdessen die Einrichtungen in eigener Trägerschaft betreibt. Ein Kostenvergleich macht deutlich, dass der Betrieb einer gleichgroßen Anzahl an Betreuungsplätzen durch die Stadt Mehrkosten verursachen würde“, erläutert Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn. „Weiteres Argument: Wir wollen so die wertvolle Arbeit der freien Träger weiter unterstützen.“ 

Quelle: Stadt Wuppertal

L418: Wartungsarbeiten im Burgholztunnel

Bis zum 23. Februar werden im Burgholztunnel Wartungsarbeiten durchgeführt. Das hat der Landesbetrieb Straßenbau NRW mitgeteilt.

Bei planmäßigem Verlauf sind folgende Verkehrseinschränkungen vorgesehen (Planungsstand 5. Februar):

Südliche Tunnelröhre (Fahrtrichtung Remscheid)

Am 8. und 9. Februar kann hier von 9 bis 17 Uhr nur auf einer Spur gefahren werden.

Ab 15. Februar, 20 Uhr, bis zum 16. Februar um 5 Uhr muss die südliche Röhre voll gesperrt werden. Die Umleitung für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen erfolgt durch den Kiesbergtunnel nach Elberfeld und dann über die Cronenberger Straße zurück zur L418. Fahrzeuge über 3,5 Tonnen werden bereits auf der A46 im Sonnborner Kreuz auf das Sonnborner Ufer geleitet. Die weitere Umleitung erfolgt über die Friedrich-Ebert-Straße nach Elberfeld und dann ebenfalls über die Cronenberger Straße zur L418. Alle Umleitungen sind mit deutlich sichtbaren roten Punkten ausgeschildert.

Am 22. Februar kann die Röhre von 9 bis 17 Uhr nochmals nur einspurig befahren werden.

Nördliche Tunnelröhre (Fahrtrichtung Düsseldorf)

Vom 10. bis 12. Februar kann hier von 9 bis 17 Uhr nur einspurig gefahren werden.

Ab dem 17. Februar um 20 Uhr bis zum 18. Februar um 5Uhr muss die nördliche Röhre voll gesperrt werden. Die Umleitung für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen erfolgt über die Cronenberger Straße nach Elberfeld und dann in Richtung Kiesbergtunnel zurück zur L418. Fahrzeuge über 3,5 Tonnen werden ab Elberfeld über die Friedrich Ebert Straße zum Sonnborner Kreuz geführt. Auch hier sind alle Umleitungen mit deutlich sichtbaren roten Punkten ausgeschildert.

Am 23. Februar kann die Röhre von 9 bis 17 Uhr nochmals nur einspurig befahren werden.

Quelle: Stadt Wuppertal

Elf Kita-Kinder wegen Corona in Quarantäne

Im laufenden Pandemiebetrieb der Remscheider Kindertagesstätten gibt es die ersten Quarantäneanordnungen wegen eines Coronafalls: Gestern hat das örtliche Gesundheitsamt elf Kinder der Bienengruppe der Ev. Kita Steinackerstraße in Quarantäne gesetzt.

Quelle: Stadt Remscheid

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Geglückter Impfstart am 8. Februar im Remscheider Impfzentrum Halle West

Der Impfstart im Remscheider Impfzentrum Halle West am gestrigen Tag mit dem Impfstoff Biontech/Pfizer ist geglückt.

Ab dem offiziellen Impfstart ab 14 Uhr liefen bis 20 Uhr auf den zwei in Betrieb genommenen Impfstraßen die Corona-Erstimpfungen reibungslos. Trotz der winterlichen Wetterlage hatten es alle über 80-jährigen Remscheiderinnen und Remscheider, die für den gestrigen Tag einen der insgesamt 120 Impftermine ergattert hatten, in die Halle West geschafft.

Frau Decius nimmt sich viel Zeit, ist sehr einfühlsam und verständnisvoll. Bildnachweis: Viola Juric
Frau Decius nimmt sich viel Zeit, ist sehr einfühlsam und verständnisvoll. Bildnachweis: Viola Juric

Heute müssen also keine Impfungen nachgeholt werden. Die nächsten Termine für die Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum hat die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein für morgen vergeben.

Als einer der ersten erhielt der 81-jährige Remscheider Rudi Greinacher seine erste Corona-Schutzimpfung. Er wurde von Kira Decius geimpft, die, gemeinsam mit ihrem Ehemann Tim, die Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Tim Decius und Kira Decius in der Gertenbachstraße 31 in Lüttringhausen führt.

Das Impfen im Impfzentrum ist nur mit dem passenden Termin möglich!

Die Stadt Remscheid erinnert an die Möglichkeit, bei der An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln den kostenfreien Shuttlebus-Dienst im 20-Minuten-Takt ab Bahnhof Güldenwerth (Buslinien 654, 658/S-Bahn S 7) in Anspruch zu nehmen.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

09.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 74 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.424 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.224 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 126 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 355 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 19 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 09.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.424 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 55,7. 126 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage62
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW55,7
Fälle gesamt3.424
Fälle gesamt/100.000 EW3.075,3
Todesfälle gesamt126
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Corona: Impfzentrum Remscheid ging an den Start

Am 8. Februar nahm das Remscheider Impfzentrum in der Halle West pünktlich seinen Betrieb auf. Begonnen wurde mit Erstimpfungen der über 80-Jährigen.

Bevor es um 14 Uhr losging, hatte rs1.tv die Chance sich umzuschauen und sich über den Impfablauf in der Sporthalle West zu informieren. Dazu sprach Arunava Chaudhuri mit Ulrich Schnell (Gesundheitsamt Remscheid), Andrea Saniter (Teil der medizinischen Leitung Impfzentrum), Sascha Ploch (Katastrophenschutz Feuerwehr Remscheid) und Thomas Book (Leiter der Polizeiinspektion Remscheid).

Das Impfen im Impfzentrum ist nur mit dem passenden Termin möglich!

Die Stadt Remscheid erinnert an die Möglichkeit, bei der An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln den kostenfreien Shuttlebus-Dienst im 20-Minuten-Takt ab Bahnhof Güldenwerth (Buslinien 654, 658/S-Bahn S 7) in Anspruch zu nehmen.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Hotline: Wenn der Impftermin verschoben werden muss

Das Solinger Impfzentrum bietet ab sofort einen neuen Service an: Wer 80 Jahre oder älter ist und einen bestätigten Impftermin hat, ihn aber aus wichtigen Gründen nicht wahrnehmen kann, etwa wegen Krankheit, kann über die städtische Hotline 290 2300 einen Ersatztermin vereinbaren. Eine erneute Anmeldung über die Hotline oder Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung ist nicht notwendig.

„In solchen Fällen möchten wir einen unkomplizierten Weg anbieten, der ein weiteres langwieriges Anmeldeverfahren erspart“, erklärt Udo Stock, Leiter des Solinger Impfzentrums. Er betont jedoch, dass sich das Angebot ausschließlich an die Gruppe der Personen richtet, die jetzt an der Reihe sind und die einen bereits bestätigten Termin haben. Das werde nach dem Anruf auch zunächst überprüft, bevor in einem Rückruf der Ersatztermin vereinbart werden kann.

Auch eine weitere Optimierung arbeitet das Impfzentrum aktuell in Zusammenarbeit mit dem Solinger Ärztenetzwerk aus: Damit kein Impfstoff vergeudet wird, erstellen niedergelassene Ärzte eine Reserveliste. Sie verzeichnet impfwillige Patientinnen und Patienten, die 80 Jahre oder älter sind, die bei Bedarf schnell zum Impfzentrum kommen könnten. Sie könnten dann spontan mit Impfstoff geimpft werden, der am betreffenden Tag übrig geblieben ist. Das wäre zum Beispiel dann möglich, wenn angemeldete Impflinge etwa wegen Krankheit zum vereinbarten Termin nicht kommen konnten. Aufbewahrt werden kann der Impfstoff nämlich nicht. Udo Stock weist darauf hin, dass in solchen Fällen auf jeden Fall per Ausweis belegt werden muss, dass der Impfwillige zur Altersgruppe der Berechtigten gehört. Ein Anspruch auf Impfung könne aus diesem Konzept jedoch nicht abgeleitet werden.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

09.02.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.781 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 226 Personen nachgewiesen infiziert, 37 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.427 Menschen sind wieder genesen. 128 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 141 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 88,5 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 614 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.186 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 08.02.2021 – 16:49 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.775 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 82,3. 127 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage131
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW82,3
Fälle gesamt5.775
Fälle gesamt/100.000 EW3.626,5
Todesfälle gesamt127
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

09.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 9. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12225
– davon aktuell infizierte Personen: 612
– davon genesene Personen:11263
– davon verstorbene Personen350
Gesamtzahl in Quarantäne1121
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.565
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten250
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1250
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)35
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:23
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:285
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:80,28

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.122 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 80,0. 347 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage284
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW80,0
Fälle gesamt12.122
Fälle gesamt/100.000 EW3.413,7
Todesfälle gesamt347
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen