02.03.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.536 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 81,2. 158 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage221
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW81,2
Fälle gesamt8.536
Fälle gesamt/100.000 EW3.137,6
Todesfälle gesamt158
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

Zwei weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt

Derzeit sind 323 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.514 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 8.034 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 323 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 45 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sechs der 45 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 157 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Nachweis von Virusmutanten im Kreisgebiet

VOC (variants of concern) sind besorgniserregende Virusvarianten, die sich vom Wildvirustyp unterscheiden. Sie unterscheiden sich in ihren Erregereigenschaften wie beispielsweise der Übertragbarkeit, Virulenz (die Fähigkeit des Virus in menschliche Gewebe einzudringen, z.B. in die Schleimhäute) und Empfänglichkeit des Menschen für diese Varianten.

Das Robert Koch-Institut benennt aktuell die britische Virusmutante B.1.1.7, die südafrikanische Virusmutante B.1.351 und die brasilianische Virusmutante P.1 als besorgniserregende Varianten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Varianten deren Bedeutung noch nicht vollständig erforscht ist. Auf der Internetseite des Robert Koch-Institus www.rki.de erhalten Sie ausführliche Informationen zum Thema.

Es sind zwischenzeitlich 57 weitere Fälle der Virusmutante B.1.1.7 und ein weiterer Fall der Virusmutante B.1.351 nachgewiesen worden.

KommuneVirusmutante B.1.1.7
(Britische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante B.1.351
(Südafrikanische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Bergneustadt30
Engelskirchen90
Gummersbach270
Hückeswagen63
Lindlar90
Marienheide260
Morsbach50
Nümbrecht70
Radevormwald61
Reichshof100
Waldbröl260
Wiehl120
Wipperfürth550
Oberbergischer Kreis 201 4

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 01.03.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 28.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 79,0 (-4,8)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.514 Personen (+2)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 323 Personen (-23)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 8.034 Personen (+25)
  • verstorben: 157 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 824 Personen (-45)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 01.03.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 34
  • Engelskirchen: 29
  • Gummersbach: 27
  • Hückeswagen: 18
  • Lindlar: 10
  • Marienheide: 25
  • Morsbach: 8
  • Nümbrecht: 14
  • Radevormwald: 11
  • Reichshof: 16
  • Waldbröl: 37
  • Wiehl: 13
  • Wipperfürth: 61

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 20

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 01.03.2021

26.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.425 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 70,2. 157 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage191
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW70,2
Fälle gesamt8.425
Fälle gesamt/100.000 EW3.096,8
Todesfälle gesamt157
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

61 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt

Derzeit sind 301 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 61 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.400 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.944 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 301 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 49 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sechs der 49 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.

Es sind zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind eine 84-jährige Frau aus Wiehl und eine 85-Jährige aus Radevormwald (wohnhaft im Seniorenhaus Radevormwald). Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 155 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 25.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 24.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 73,9  (+10,7)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.400 Personen (+61)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 301 Personen (+43)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.944 Personen (+16)
  • verstorben: 155 Personen (+2)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 837 Personen (+127)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 25.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 27
  • Engelskirchen: 26
  • Gummersbach: 25
  • Hückeswagen: 20
  • Lindlar: 11
  • Marienheide: 31
  • Morsbach: 8
  • Nümbrecht: 13
  • Radevormwald: 11
  • Reichshof: 21
  • Waldbröl: 35
  • Wiehl: 9
  • Wipperfürth: 57

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 7 Personen

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 25.02.2021

25.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.400 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 73,9. 155 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage201
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW73,9
Fälle gesamt8.400
Fälle gesamt/100.000 EW3.087,6
Todesfälle gesamt155
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

32 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt

Derzeit sind 258 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 32 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.339 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.928 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 258 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 59 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sieben der 59 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.
Es ist eine weitere Person aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war. Verstorben isteine67-jährige Frau aus Radevormwald. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 153Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Nachweis von Virusmutanten im Kreisgebiet

VOC (variants of concern) sind besorgniserregende Virusvarianten, die sich vom Wildvirustyp unterscheiden. Sie unterscheiden sich in ihren Erregereigenschaften wie beispielsweise der Übertragbarkeit, Virulenz (die Fähigkeit des Virus in menschliche Gewebe einzudringen, z.B. in die Schleimhäute) und Empfänglichkeit des Menschen für diese Varianten.

Das Robert Koch-Institut benennt aktuell die britische Virusmutante B.1.1.7, die südafrikanische Virusmutante B.1.351 und die brasilianische Virusmutante P.1 als besorgniserregende Varianten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Varianten deren Bedeutung noch nicht vollständig erforscht ist. Auf der Internetseite des Robert Koch-Institus www.rki.de erhalten Sie ausführliche Informationen zum Thema.

Das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises übersendet Proben zur Typisierung an Labore. Bei einer solchen Typisierung wurde Ende Januar 2021 erstmals die Virusmutante H69/V70 in 14 Fällen nachgewiesen. Anfang Februar 2021 wurden die ersten Fälle der britischen Virusmutante B.1.1.7 im Kreisgebiet bestätigt. Der erste Nachweis der südafrikanischen Virusmutante B.1.351 wurde Mitte Februar 2021 bekannt.

Es sind zwischenzeitlich 29 weitere Fälle der Virusmutante B.1.1.7 (Britische Variante) bestätigt worden.

KommuneVirusmutante B.1.1.7
(Britische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante B.1.351
(Südafrikanische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante H69/V70
(U.a. in Dänemark nachgewiesen)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Bergneustadt103
Engelskirchen300
Gummersbach1500
Hückeswagen600
Lindlar500
Marienheide18013
Morsbach402
Nümbrecht303
Radevormwald410
Reichshof604
Waldbröl1201
Wiehl300
Wipperfürth3200
Oberbergischer Kreis 112 1 26

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 24.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 23.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 63,2 (+1,1)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.339 Personen (+32)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 258 Personen (+28)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.928 Personen (+3)
  • verstorben: 153 Personen (+1)

Personen in angeordneter Quarantäne*:710 Personen (+46)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 24.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 17
  • Engelskirchen: 26
  • Gummersbach: 22
  • Hückeswagen: 16
  • Lindlar: 10
  • Marienheide: 24
  • Morsbach: 8
  • Nümbrecht: 9
  • Radevormwald: 10
  • Reichshof: 15
  • Waldbröl: 26
  • Wiehl: 9
  • Wipperfürth: 43

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 23 Personen

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 24.02.2021

24.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.339 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 63,2. 153 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage172
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW63,2
Fälle gesamt8.339
Fälle gesamt/100.000 EW3.065,2
Todesfälle gesamt153
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

14 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt

Derzeit sind 230 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 14 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.307 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.925 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 230 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 56 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sechs der 56 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 152 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 23.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 22.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 62,1 (-1,9)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.307 Personen (+14)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 230 Personen (-16)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.925 Personen (+30)
  • verstorben: 152 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 664 Personen (-31)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 23.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 14
  • Engelskirchen: 25
  • Gummersbach: 21
  • Hückeswagen: 16
  • Lindlar: 10
  • Marienheide: 22
  • Morsbach: 6
  • Nümbrecht: 9
  • Radevormwald: 10
  • Reichshof: 14
  • Waldbröl: 25
  • Wiehl: 8
  • Wipperfürth: 42

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 8

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 23.02.2021

Polizei bittet um Mithilfe: Unbekannter Toter an Bahnstrecke in Engelskirchen

Mit der Veröffentlichung von Fotos (Bekleidung, Schlüssel) bittet die oberbergische Polizei um Mithilfe bei der Identifizierung des Toten.

Am Sonntagmorgen (21. Februar) hatte ein Triebfahrzeugführer der RB 25 der Polizei eine leblose männliche Person neben dem Gleisbett der Bahnstrecke in Engelskirchen-Loope gemeldet. Aufgrund der Art der Verletzungen ist davon auszugehen, dass die Person zuvor durch eine Kollision mit einem Zug verstorben ist. Die Schwere der Verletzungen und das Fehlen jeglicher Ausweisdokumente hat eine Identifizierung bislang nicht möglich gemacht. Die Polizei bittet deshalb nun die Öffentlichkeit um Mithilfe.

Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen?

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 3 Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Jacke des Verstorbenen: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Jacke des Verstorbenen: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüsselanhänger mit Zahl: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüsselanhänger mit Zahl: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüsselanhänger mit der Aufschrift Gast: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüsselanhänger mit der Aufschrift Gast: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüssel: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüssel: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg

23.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.307 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 62,1. 152 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage169
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW62,1
Fälle gesamt8.307
Fälle gesamt/100.000 EW3.053,4
Todesfälle gesamt152
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

Ein weiterer Fall im Kreisgebiet bestätigt.

Derzeit sind 246 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurde eine weitere Person aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.293 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.895 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 246 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 54 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sieben der 54 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 152 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Nachweis von Virusmutanten im Kreisgebiet

VOC (variants of concern) sind besorgniserregende Virusvarianten, die sich vom Wildvirustyp unterscheiden. Sie unterscheiden sich in ihren Erregereigenschaften wie beispielsweise der Übertragbarkeit, Virulenz (die Fähigkeit des Virus in menschliche Gewebe einzudringen, z.B. in die Schleimhäute) und Empfänglichkeit des Menschen für diese Varianten.

Das Robert Koch-Institut benennt aktuell die britische Virusmutante B.1.1.7, die südafrikanische Virusmutante B.1.351 und die brasilianische Virusmutante P.1 als besorgniserregende Varianten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Varianten deren Bedeutung noch nicht vollständig erforscht ist. Auf der Internetseite des Robert Koch-Institus www.rki.de erhalten Sie ausführliche Informationen zum Thema.

Das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises übersendet Proben zur Typisierung an Labore. Bei einer solchen Typisierung wurde Ende Januar 2021 erstmals die Virusmutante H69/V70 in 14 Fällen nachgewiesen. Anfang Februar 2021 wurden die ersten Fälle der britischen Virusmutante B.1.1.7 im Kreisgebiet bestätigt. Der erste Nachweis der südafrikanischen Virusmutante B.1.351 wurde Mitte Februar 2021 bekannt.

Es sind zwischenzeitlich elf weitere Fälle der Virusmutante B.1.1.7 bestätigt worden. Jeweils ein Fall ist in Engelskirchen, Gummersbach, Nümbrecht und Waldbröl hinzugekommen. Zwei weitere Fälle wurden in Hückeswagen und Radevormwald bestätigt. In Wipperfürth sind drei Fälle hinzugekommen.
 

KommuneVirusmutante B.1.1.7
(Britische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante B.1.351
(Südafrikanische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante H69/V70
(U.a. in Dänemark nachgewiesen)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Bergneustadt103
Engelskirchen200
Gummersbach1500
Hückeswagen400
Lindlar500
Marienheide15013
Morsbach302
Nümbrecht203
Radevormwald410
Reichshof304
Waldbröl501
Wiehl300
Wipperfürth2100
Oberbergischer Kreis 83 1 26

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 22.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 21.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 64,0 (-2,5)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.293 Personen (+1)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 246 Personen (-49)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.895 Personen (+50)
  • verstorben: 152 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 695 Personen (-25)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 22.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 13
  • Engelskirchen: 24
  • Gummersbach: 27
  • Hückeswagen: 12
  • Lindlar: 12
  • Marienheide: 33
  • Morsbach: 6
  • Nümbrecht: 12
  • Radevormwald: 11
  • Reichshof: 13
  • Waldbröl: 20
  • Wiehl: 12
  • Wipperfürth: 41

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 10

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 22.02.2021

22.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Ein weiterer Fall im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 246 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurde eine weitere Person aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.293 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.895 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 246 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 54 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sieben der 54 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 152 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Nachweis von Virusmutanten im Kreisgebiet

VOC (variants of concern) sind besorgniserregende Virusvarianten, die sich vom Wildvirustyp unterscheiden. Sie unterscheiden sich in ihren Erregereigenschaften wie beispielsweise der Übertragbarkeit, Virulenz (die Fähigkeit des Virus in menschliche Gewebe einzudringen, z.B. in die Schleimhäute) und Empfänglichkeit des Menschen für diese Varianten.

Das Robert Koch-Institut benennt aktuell die britische Virusmutante B.1.1.7, die südafrikanische Virusmutante B.1.351 und die brasilianische Virusmutante P.1 als besorgniserregende Varianten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Varianten deren Bedeutung noch nicht vollständig erforscht ist. Auf der Internetseite des Robert Koch-Institus www.rki.de erhalten Sie ausführliche Informationen zum Thema.

Das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises übersendet Proben zur Typisierung an Labore. Bei einer solchen Typisierung wurde Ende Januar 2021 erstmals die Virusmutante H69/V70 in 14 Fällen nachgewiesen. Anfang Februar 2021 wurden die ersten Fälle der britischen Virusmutante B.1.1.7 im Kreisgebiet bestätigt. Der erste Nachweis der südafrikanischen Virusmutante B.1.351 wurde Mitte Februar 2021 bekannt.

Es sind zwischenzeitlich elf weitere Fälle der Virusmutante B.1.1.7 bestätigt worden. Jeweils ein Fall ist in Engelskirchen, Gummersbach, Nümbrecht und Waldbröl hinzugekommen. Zwei weitere Fälle wurden in Hückeswagen und Radevormwald bestätigt. In Wipperfürth sind drei Fälle hinzugekommen.
 

KommuneVirusmutante B.1.1.7
(Britische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante B.1.351
(Südafrikanische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante H69/V70
(U.a. in Dänemark nachgewiesen)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Bergneustadt103
Engelskirchen200
Gummersbach1500
Hückeswagen400
Lindlar500
Marienheide15013
Morsbach302
Nümbrecht203
Radevormwald410
Reichshof304
Waldbröl501
Wiehl300
Wipperfürth2100
Oberbergischer Kreis 83 1 26

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 22.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 21.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 64,0 (-2,5)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.293 Personen (+1)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 246 Personen (-49)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.895 Personen (+50)
  • verstorben: 152 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 695 Personen (-25)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 22.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 13
  • Engelskirchen: 24
  • Gummersbach: 27
  • Hückeswagen: 12
  • Lindlar: 12
  • Marienheide: 33
  • Morsbach: 6
  • Nümbrecht: 12
  • Radevormwald: 11
  • Reichshof: 13
  • Waldbröl: 20
  • Wiehl: 12
  • Wipperfürth: 41

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 10

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 22.02.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.293 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 64,0. 152 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage174
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW64,0
Fälle gesamt8.293
Fälle gesamt/100.000 EW3.048,3
Todesfälle gesamt152
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

21.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

34 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 293 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 34 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.261 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.816 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 293 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 54 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sieben der 54 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.

Es ist eine weitere Person aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war. Verstorben ist ein 89-jähriger Mann aus Marienheide. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 152 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 20.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 19.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 71,7 (+0,8)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.261 Personen (+34)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 293 Personen (-34)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.816 Personen (+67)
  • verstorben: 152 Personen (+1)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 864 Personen (+30)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 20.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 6
  • Engelskirchen: 23
  • Gummersbach: 39
  • Hückeswagen: 14
  • Lindlar: 12
  • Marienheide: 35
  • Morsbach: 5
  • Nümbrecht: 11
  • Radevormwald: 17
  • Reichshof: 20
  • Waldbröl: 18
  • Wiehl: 23
  • Wipperfürth: 48

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 22

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 20.02.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.292 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 66,5. 152 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage181
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW66,5
Fälle gesamt8.292
Fälle gesamt/100.000 EW3.047,9
Todesfälle gesamt152
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

20.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

26 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 327 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 26 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.227 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.749 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 327 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 55 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sieben der 55 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 151 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Nachweis von Virusmutanten im Kreisgebiet

Das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises übersendet Proben zur Typisierung an Labore. Bei einer solchen Typisierung wurde Ende Januar 2021 erstmals die Virusmutante H69/V70 in 14 Fällen nachgewiesen. Anfang Februar 2021 wurden die ersten Fälle der britischen Virusmutante B.1.1.7 im Kreisgebiet bestätigt. Der erste Nachweis der südafrikanischen Virusmutante B.1.351 wurde Mitte Februar 2021 bekannt.

Es sind zwischenzeitlich 29 weitere Fälle der Virusmutante B.1.1.7 bestätigt worden. Jeweils ein Fall ist Bergneustadt, Engelskirchen, Gummersbach, Hückeswagen, Lindlar und Reichshof hinzugekommen. Drei Fälle sind in Marienheide und Morsbach hinzugekommen. In Waldbröl wurden vier Fälle bestätigt, in Wiehl zwei und in Wipperfürth elf. Außerdem wurde die Virusmutante H69/70 zwölfmal in Marienheide nachgewiesen.

KommuneVirusmutante B.1.1.7
(Britische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante B.1.351
(Südafrikanische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante H69/V70
(U.a. in Dänemark nachgewiesen)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Bergneustadt103
Engelskirchen100
Gummersbach1400
Hückeswagen200
Lindlar500
Marienheide15013
Morsbach302
Nümbrecht103
Radevormwald210
Reichshof304
Waldbröl401
Wiehl300
Wipperfürth1800
Oberbergischer Kreis72126

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 19.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 18.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 70,9 (-1,5)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.227 Personen (+26)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 327 Personen (+8)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.749 Personen (+18)
  • verstorben:151 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 834 Personen (-15)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 19.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 6
  • Engelskirchen: 23
  • Gummersbach: 53
  • Hückeswagen: 15
  • Lindlar: 17
  • Marienheide: 47
  • Morsbach: 5
  • Nümbrecht: 18
  • Radevormwald: 21
  • Reichshof: 22
  • Waldbröl: 18
  • Wiehl: 30
  • Wipperfürth: 37

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 15

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.261 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 71,7. 152 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage195
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW71,7
Fälle gesamt8.261
Fälle gesamt/100.000 EW3.036,5
Todesfälle gesamt152
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona-Schutzimpfungen schreiten voran

Der Oberbergische Kreis informiert über den aktuellen Stand der Corona-Schutzimpfungen im Kreisgebiet.

Oberbergischer Kreis. Vergangene Woche Montag (08.02.2021) öffneten die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen erstmals ihre Pforten. Gestartet wurde mit der Impfung über-80-jähriger Menschen, die in der eigenen Wohnung leben. Im oberbergischen Impfzentrum in Gummersbach wurden seitdem bis einschließlich 16.02.2021 fast 1.400 Personen im Alter von über 80 Jahren mit dem seitens des Landes bereitgestellten BioNTech-Impfstoff geimpft. Darüber hinaus konnten im Impfzentrum bis einschließlich 16.02.2021 582 Personen priorisierter Berufsgruppen mit einem Sonderkontingent des AstraZeneca-Impfstoffs versorgt werden.

Die Impfung der priorisierten Berufsgruppen erfolgt parallel zur Impfung der Über-80-Jährigen in einer gesonderten Impfstraße. Seit vergangenem Mittwoch (10.02.2021) wurden täglich zunächst rund 50 priorisierte Personen geimpft. Inzwischen steht mehr Impfstoff bereit, sodass täglich bis zu 200 Impfungen mit dem Sonderkontingent durchgeführt werden können. Wie durch den Erlass des Landes vorgegeben, wird zunächst vorrangig das Personal von ambulanten Pflegediensten geimpft. Die Impfung dieser Personengruppe wird voraussichtlich in der kommenden Woche abgeschlossen sein. Dann kann mit der Impfung der weiteren priorisierten Personengruppen begonnen werden.

„Nach der langen Zeit des Wartens hat das Impfzentrum vergangene Woche einen reibungslosen Start hingelegt. Von den bisher geimpften Personen gab es fast ausnahmslos positive Rückmeldungen. Besonders erfreulich ist die gute Zusammenarbeit der vielen Beteiligten“, sagt Landrat Jochen Hagt. Der Stellvertretende Leiter des Impfzentrums Felix Ammann kann das bestätigen: „Sowohl das medizinische Personal, die Apotheker, die eingesetzten Soldaten der Bundeswehr, die Mitarbeiter des DRK, der Sicherheitsdienst als auch die administrativen Kräfte von Kassenärztlicher Vereinigung und Oberbergischem Kreis arbeiten Hand in Hand.“

Impfungen in Kliniken und Pflegeeinrichtungen

In den Kliniken im Oberbergischen Kreis sind die Erstimpfungen des priorisierten Personals zunächst abgeschlossen. Das Land NRW stellte aufgrund der Impfstoffknappheit zunächst Impfstoff für Personen bereit, die in Bereichen mit einem sehr hohen Risiko in Bezug auf das Coronavirus arbeiten oder in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht. Diese Personen erhielten Impfstoff von BioNTech. In den oberbergischen Kliniken wurden bis einschließlich 16.02.2021 2.285 Erst- und Zweitimpfungen bei priorisierten Personen geimpft. Die Zweitimpfungen sind bereits geplant. Für weitere Personen der Kliniken mit niedrigerer Priorität stellt das Land künftig vorrausichtlich den AstraZeneca-Impfstoff bereit.

„Auch von den oberbergischen Pflegeeinrichtungen, die im Rahmen der durch Bund und Land gemachten Vorgaben priorisiert wurden, sind nahezu alle Einrichtungen mit einer Erstimpfung versorgt“, gibt Gesundheitsdezernent Ralf Schmallenbach als Leiter des Impfzentrums bekannt. In einer Pflegeeinrichtung kann die Erstimpfung aufgrund eines Ausbruchsgeschehens erst in den kommenden Tagen durchgeführt werden. In der Zeit vom 27.12.2020 bis einschließlich 16.02.2021 wurden 10.892 Erst- und Zweitimpfungen in den priorisierten oberbergischen Pflegeeinrichtungen durchgeführt. Geimpft wurden Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen. Die Zweitimpfungen wurden bereits durchgeführt oder sind entsprechend terminiert. In den Pflegeeinrichtungen wird der durch das Land vorgesehene und bereitgestellte BioNTech-Impfstoff verwendet.

Impfstoffe haben hohe Schutzwirkung

Insgesamt wurden die Impfungen gut vertragen. Am Folgetag sind bei den Impflingen zum Teil Nebenwirkungen wie Fieber und Gliederschmerzen aufgetreten. „Es handelt sich hierbei nicht um Komplikationen. Diese körperlichen Reaktionen zeigen vielmehr ein gutes Ansprechen des Immunsystems auf die Impfung“, sagt Dr. Johannes Schlechtingen, Ärztlicher Leiter des Impfzentrums. Aus der Literatur sei bekannt, dass Reaktionen wie Fieber und Gliederschmerzen beim AstraZeneca-Impfstoff stärker bei der Erstimpfung auftreten und beim BioNTech-Impfstoff eher bei der Zweitimpfung.

Der Zulassung und den Vorgaben entsprechend wird der Impfstoff von AstraZeneca an Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren verimpft, der Impfstoff von BioNTech/Pfizer an Personen ab 65 Jahren. Die derzeitige öffentliche Diskussion über einen „besseren“ oder „schlechteren“ Impfstoff kann Dr. Johannes Schlechtingen nicht nachvollziehen: „Beide Impfstoffe haben eine hohe Schutzwirkung. Sie senken die Wahrscheinlichkeit, sich mit dem Coronavirus zu infizieren und schützen vor einem schweren Krankheitsverlauf. Wer auf die Impfung verzichtet, verzichtet auf diese Schutzwirkung.“

Aktuell lässt sich ein deutlicher Rückgang der Impfbereitschaft mit dem Impfstoff von AstraZeneca verzeichnen. Durch die öffentliche Diskussion zu Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Impfung besteht große Verunsicherung bei Impfberechtigten. Nach den Erfahrungen des oberbergischen Impfzentrums der vergangenen Tage treten bei etwa 30 Prozent der mit AstraZeneca geimpften Nebenwirkungen auf. Um einen Ausfall von Personal in medizinischen Bereichen durch auftretende Nebenwirkungen handhabbar zu machen, werden für Beschäftigte des gleichen Arbeitgebers auch Impftermine an unterschiedlichen Tagen angeboten. Der Oberbergische Kreis kontaktiert die priorisierten Berufsgruppen, die mit dem Sonderkontingent AstraZeneca versorgt werden können und vergibt die Termine zur Impfung telefonisch.

Der Oberbergische Kreis und die Kassenärztliche Vereinigung Kreisstelle Oberberg bitten alle Impflinge, die bereits einen Termin für die Impfung vereinbart haben, diesen wahrzunehmen oder bei Verhinderung frühzeitig auf dem Weg abzusagen, auf dem der Termin vereinbart wurde. „So geben Sie anderen impfwilligen Menschen die Chance auf eine Impfung und dem Impfzentrum Planbarkeit. Für die Bekämpfung der Pandemie ist eine breite Beteiligung an der Impfaktion essenziell“, macht Ralf Schmallenbach, Leiter des oberbergischen Impfzentrums, deutlich.

19.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.227 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 70,9. 151 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage193
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW70,9
Fälle gesamt8.227
Fälle gesamt/100.000 EW3.024,0
Todesfälle gesamt151
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

18.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

38 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 319 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 38 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.201 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.731 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 319 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 57 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sieben der 57 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.


Es sind zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind ein 73-jähriger Mann aus Wiehl und ein 68-jähriger Mann aus Wiehl. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 151 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 18.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 17.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 72,4 (-1,5)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.201 Personen (+38)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 319 Personen (+30)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.731 Personen (+6)
  • verstorben: 151 Personen (+2)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 849 Personen (+131)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 18.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 5
  • Engelskirchen: 19
  • Gummersbach: 53
  • Hückeswagen: 12
  • Lindlar: 18
  • Marienheide: 46
  • Morsbach: 2
  • Nümbrecht: 17
  • Radevormwald: 22
  • Reichshof: 20
  • Waldbröl: 16
  • Wiehl: 29
  • Wipperfürth: 35

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 25

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 18.02.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.201 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 72,4. 151 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage197
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW72,4
Fälle gesamt8.201
Fälle gesamt/100.000 EW3.014,4
Todesfälle gesamt151
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen