Briefkasten aufgebrochen

Zwischen dem 2. und dem 4. Januar haben Unbekannte in Engelskirchen-Albertsthal einen Briefkasten der Deutschen Post aufgebrochen. Ob sich zum Zeitpunkt des Aufbruchs Postsendungen in dem Briefkasten befunden haben, ist nicht bekannt.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Umwelt: Salz geht gar nicht

Diplom-Biologe Jörg Liesendahl von der Natur-Schule Grund empfiehlt, was bei der Eis, Glätte und auch bei Schneeräumung zu beachten ist.

Der Winter meldet sich im Bergischen Land immer mal wieder. Derzeit noch weniger mit Schnee, aber gerne mal mit Eis und Glätte. Dann müssen Gehwege, z.B. in Remscheid, auf einer Breite von 1 Meter geräumt werden, bei Bedarf auch mehrmals am Tag. Der Gehweg muss gestreut werden.

Sand statt Salz

Dann werfen leider sehr viele Mitmenschen Salz auf den Gehweg und verstoßen so – i.d.R. ohne es zu wollen – gegen die Regeln umweltfreundlichen Winterdienstes – und gegen Gesetze. Wieso, das erklärt Jörg Liesendahl, Biologe und Pädagogischer Leiter in der Natur-Schule Grund: „Salz in der Umwelt verunreinigt vor allem in den Außenbereichen die Gewässer, den Boden, Kleidung und Füße von Lebewesen. Das ist so ziemlich allen bekannt.“

Doch was folgt daraus?

Zum Streuen dürfen zum Schutz der Umwelt grundsätzlich nur abstumpfende Stoffe wie Sand oder Splitt verwendet werden (siehe Info der Stadt Remscheid). Diese können meist in Baumärkten oder Baustoffhandlungen gekauft werden.

Nur wenn aufgrund der besonderen Gegebenheiten (z. B. nach Eisregen), in besonders steilen Gehwegabschnitten oder auf Treppen hiermit keine sichere Begehbarkeit hergestellt werden kann, ist die sparsame Anwendung von Streusalz ausnahmsweise gestattet.

„Sämtliche andere Auftaumittel sind verboten!“

Baumscheiben und begrünte Flächen dürfen nicht mit Salz bestreut, salzhaltiger Schnee darf auf ihnen nicht abgelagert werden.

Auch wichtig zu beachten

Der vom Gehweg geräumte Schnee darf nicht auf die Straße geworfen werden, sondern soll am Gehwegrand oder im eigenen Vorgarten abgelagert werden. Hierbei sind Hydranten und Regeneinläufe von Eis und Schnee freizuhalten. Beim Ablagern von Schnee im eigenen Vorgarten wäre es natürlich ratsam, darin so wenig Salz wie möglich zu haben, um z.B. die eigene Rasenfläche / Wildblumenwiese dort nicht zu vergiften.

Schulbetrieb coronabedingt angepasst

Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen NRW hat per E-Mail nachstehende Regelungen als Beitrag zur allgemeinen Kontaktreduzierung veröffentlicht. Sie treten ab Montag, 14. Dezember 2020, in Kraft.

In den Jahrgangsstufen 1 bis 7 können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen. Sie müssen das schriftlich bei der Schule anzeigen. Sie geben dabei an, ab wann die Schülerin bzw. der Schüler ins Distanzlernen wechselt. Frühester Termin ist der 14. Dezember. Ein Hin- und Her-Wechseln zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen ist nicht möglich.

In den Jahrgangstufen 8 bis 13 wird Unterricht grundsätzlich nur als Distanzunterricht erteilt. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, der eine besondere Betreuung erfordert, muss diese in Absprache mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten sichergestellt werden.

Wichtig: Die Befreiung vom Präsenzunterricht in den Klassen 1 bis 7 und der obligatorische Distanzunterricht sind nicht mit einem Aussetzen der Schulpflicht gleichzusetzen. Das Lernen und Arbeiten zu Hause gilt auch für diese besondere Woche zwischen dem 14. und dem 18. Dezember.

Die Berufskollegs nutzen die Möglichkeiten des Distanzlernens unter Ausweitung der bisherigen Regelungen. Die Schulleitung entscheidet hier in eigener Verantwortung, in welchem Bildungsgang und in welchem Umfang Distanzunterricht sinnvoll umsetzbar ist.

Für anstehende Klassenarbeiten, Klausuren oder sonstige Prüfungen, die nicht entfallen oder verschoben werden können, müssen die betroffenen Schülerinnen und Schüler nach Aufforderung für den Zeitraum der Klassenarbeit bzw. der Prüfung in die Schule kommen. Abiturklausuren am Weiterbildungskolleg und andere (abschluss-)relevante Prüfungen finden in jedem Fall wie vorgesehen statt.

An den beiden Werktagen unmittelbar im Anschluss an das Ende der Weihnachtsferien (7. und 8. Januar 2021) findet kein Unterricht statt. Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage am 21. und 22. Dezember.

Kennzeichendiebe unterwegs

Bei einem Autohändler in Engelskirchen-Loope haben Unbekannte von Mittwoch auf Donnerstag (18./19. November) die Kennzeichen von zwei Mietwagen gestohlen. Die Kennzeichen befanden sich an Autos, die auf dem Parkplatz vor dem Haupteingang des Autohauses an der Overather Straße abgestellt waren; die Tatzeit lag zwischen 18 Uhr am Mittwoch und dem nächsten Morgen. Entwendet wurden die Kennzeichen BS – EL 2801 und BS – EL 3427.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Kennzeichen gestohlen

Auf einem Wohnmobilparkplatz am Feckelsberger Weg in Engelskirchen sind am Donnerstag (29. Oktober) die Kennzeichen K-SZ 3003 von einem Ford Fiesta gestohlen worden. Der Wagen war dort in der Zeit zwischen 05.30 und 14.45 Uhr abgestellt. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Rufnummer 02261 81990 oder auch über die Notrufnummer 110.

Alarmanlage sollte sich schnell lohnen

In ein Wohn- und Geschäftshaus an der Bergischen Straße in Engelskirchen sind am frühen Mittwochmorgen (28. Oktober) Einbrecher eingestiegen; sie brachen ihr Vorhaben ab, nachdem eine erst am Vortag installierte Alarmanlage in Aktion trat. Gegen 04.20 Uhr hatte die Alarmanlage angeschlagen, nachdem Unbekannte eine Terrassentüre eines im Erdgeschoss befindlichen Büros aufgebrochen hatten. Diese trieb die Einbrecher nach bisherigen Erkenntnissen so frühzeitig in die Flucht, dass sie keine Beute machten.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Verkehrsunfall mit Personenschaden Frontalzusammenstoß forderte zwei Schwerverletzte

Am späten Sonntagabend (25.10.2020) gegen 23:00 Uhr ereignete sich bei Engelskirchen-Bickenbach auf der K 19 – Remshagener Straße ein schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Ein 34-jähriger Pkw-Fahrer aus Lindlar befuhr die K 19 aus Bickenbach kommend in Fahrtrichtung Lindlar. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er auf den Gegenfahrstreifen und kollidierte dort frontal mit einer entgegenkommenden 66-jährigen Pkw-Fahrerin aus Siegen. Beide Personen wurden durch die Kollision schwer verletzt und in nahegelegene Krankenhäuser eingeliefert. An den beteiligten Pkw entstand erheblicher Sachschaden. Die K 19 musste für die Dauer der polizeilichen Unfallaufnahme für etwa zwei Stunden komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr sowie eine Fachfirma übernahm die Reinigung der Fahrbahn.

Diebstähle und Sachbeschädigungen in Kirchen

Am Freitag (23. Oktober) haben Unbekannte in Kirchen mehrere Opferstöcke aufgehebelt.

In Engelskirchen betraten die Täter in der Zeit zwischen 08.30 und 17.00 Uhr die Kirche am Burger Weg und hebelten dort drei Geldbehältnisse auf, in denen das Geld für entnommene Kerzen gesammelt wird.

Vorfälle in Lindlar

In der Kirche am Kirchplatz in Lindlar brachen die Täter zwischen 12.15 und 16.45 Uhr vier Opferstöcke auf; die Opferstöcke waren aber noch am Morgen geleert worden, so dass die Beute vermutlich sehr gering ausfiel.

Offenbar lediglich auf Vandalismus waren Unbekannte aus, die zwischen Donnerstag- und Samstagnachmittag in der Kirche St. Laurentius in Lindlar-Hohkeppel mehrere Gedenk- und Altarkerzen auf den Boden warfen und zerstörten. Hinweise zu den Taten nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Trickdiebe ergaunern Bargeld an Geldautomaten

Beim Geld abheben an einem Automaten in Gummersbach-Dieringhausen haben Trickdiebe am Dienstagabend (20. Oktober) eine 66-Jährige überrumpelt und Bargeld erbeutet.

Die Frau aus Engelskirchen wollte kurz vor 19 Uhr an einem Geldautomaten Geld abheben. Als sie den Vorraum einer Bank an der Dieringhauser Straße betrat, hielten sich darin bereits zwei Männer und eine Frau auf. Nachdem die 66-Jährige bereits ihren PIN eingegeben hatte, bedrängten die Personen plötzlich die Geschädigte. Sie gaben vor, dass der Geldautomat offenbar eine Fehlfunktion hätte; dabei fuchtelte einer der Männer ständig mit einer Art Zeitung vor dem Gesicht der Geschädigten herum. Derart abgelenkt bemerkte die Engelskirchenerin nicht, dass einer der Täter zwischenzeitlich die Auszahlung eines Geldbetrages eingetippt und das Geld an sich genommen hatte. Dies wurde der Geschädigten erst klar, als sie zwei Tage später ihren Kontostand kontrollierte.

Hinweise zu den Personen nimmt das Kriminalkommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.