Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.
404
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten
199
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1
269
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)
68
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:
26
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:
229
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:
64,51
Quelle: Stadt Wuppertal
Robert Koch Institut für Wuppertal heute
Es gibt insgesamt 12.335 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 64,8. 356 Menschen sind leider verstorben.
Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.956 bestätigte Fälle gemeldet.
Aktuell sind 271 Personen nachgewiesen infiziert, 28 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.549 Menschen sind wieder genesen. 136 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.
In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 179 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 112,4 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.
In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 816 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.560 Personen.
Quelle: Stadt Solingen – Stand: 15.02.2021 – 16:53 Uhr
Robert Koch Institut für Solingen heute
Es gibt insgesamt 5.956 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 110,5. 136 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
176
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
110,5
Fälle gesamt
5.956
Fälle gesamt/100.000 EW
3.740,1
Todesfälle gesamt
136
Einwohnerzahl
159.245
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Corona-Hotline für Solingen
Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.
Diese Ausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Marcus Schmidt und Sabine Yündem. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.
„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.
Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 8.511 bestätigte Corona-Fälle (Stand Montag, 15. Februar), von diesen sind aktuell 637 infiziert, 7.607 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 25 gestiegen.
Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 75,28 (Vortag 71,89).
55 Patienten stationär
In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 55 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 7 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 4 beatmet.
Die aktuell 637 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (68), Ennepetal (45), Gevelsberg (70), Hattingen (90), Herdecke (38), Schwelm (31), Sprockhövel (16), Wetter (90) und Witten (189).
989 Kreisbewohner in Quarantäne
Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (176), Ennepetal (664), Gevelsberg (802), Hattingen (1.429), Herdecke (554), Schwelm (683), Sprockhövel (528), Wetter (472) und Witten (2.299).
Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 989 (Vortag 1.004) Personen im Kreis.
Zahl der Todesfälle steigt auf 267
Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion ist im Ennepe-Ruhr-Kreis um 1 auf 267 gestiegen. Verstorben ist eine 86-jährige Frau aus Herdecke. Die Todesfälle verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (7), Ennepetal (11), Gevelsberg (20), Hattingen (61), Herdecke (35), Schwelm (21), Sprockhövel (16), Wetter (6) und Witten (90).
Die Corona-Ausbrüche in den Pflege- und Seniorenheimen ESV Feierabendhaus Schwelm (38 Infektionen), AWO-Seniorenzentrum Witten-Annen (72 Infektionen) und Boecker-Stiftung – Haus am Voß’schen Garten in Witten (44 Infektionen) gelten als beendet. Im Fokus des Gesundheitsamts stehen nach wie vor jeweils 3 Krankenhäuser und Kindergärten sowie 4 Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen.
Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen
Krankenhäuser
Hattingen: Evangelisches Krankenhaus
Herdecke: Gemeinschaftskrankenhaus
Witten: Evangelisches Krankenhaus
Kindertageseinrichtungen
Breckerfeld: Kindergarten St. Jacobus
Gevelsberg: AWO Kita Körnerstraße
Witten: Rudolf-Steiner-Kindergarten Annen
Sonstige Einrichtungen
Breckerfeld: Philipp-Nicolai-Haus
Gevelsberg: AWO Wohnhaus Silschede
Wetter: Frauenheim Wengern, Marianne-Behrs-Haus
Quelle: Ennepe-Ruhr-Kreis – Stand: 15.02.2021
Robert Koch Institut für Ennepe-Ruhr-Kreis heute
Es gibt insgesamt 8.450 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 71,9. 263 Menschen sind leider verstorben.
23 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis
Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 23 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 11 in Bergisch Gladbach, 4 in Burscheid, 1 in Kürten, 2 in Leichlingen, 1 in Odenthal, 2 in Overath und 2 in Wermelskirchen. Es gelten 30 weitere Personen als genesen. 388 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 732 Personen in Quarantäne, das sind 20 weniger als am Vortag. Über die Anzahl der stationären Patienten kann heute keine Angabe gemacht werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 54,0. In dem Unternehmen Federal-Mogul Burscheid GmbH, das zu Tenneco gehört, ist eine weitere Person aus der Mitarbeiterschaft positiv auf das Corona-Virus getestet worden, so dass nun insgesamt 11 Personen, die im Rheinisch-Bergischen Kreis wohnhaft sind, positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Ob sich hierbei auch Hinweise auf die britische Virus-Variante ergeben, befindet sich noch in der Klärung.
Aktuelle Zahlen
Insgesamt gibt es nun 7.093 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.822), Burscheid (540), Kürten (331), Leichlingen (808), Odenthal (260), Overath (855), Rösrath (610) und Wermelskirchen (867).
111 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (36), Burscheid (1), Kürten (3), Leichlingen (25), Odenthal (2), Overath (16), Rösrath (5) und Wermelskirchen (23). Von den 7.093 bestätigten Fällen gelten 6.594 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.638), Burscheid (495), Kürten (307), Leichlingen (753), Odenthal (252), Overath (777), Rösrath (579) und Wermelskirchen (793).
388 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (148), Burscheid (44), Kürten (21), Leichlingen (30), Odenthal (6), Overath (62), Rösrath (26) und Wermelskirchen (51). 732 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (271), Burscheid (78), Kürten (65), Leichlingen (63), Odenthal (17), Overath (75), Rösrath (41) und Wermelskirchen (122).
Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute
Es gibt insgesamt 7.087 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 54,0. 111 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
153
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
54,0
Fälle gesamt
7.087
Fälle gesamt/100.000 EW
2.501,8
Todesfälle gesamt
111
Einwohnerzahl
283.271
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis
Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.
Derzeit sind 307 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden sieben weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.120 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.667 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 307 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 60 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Neun der 60 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 146 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.
Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung
Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.
Nachweis von Virusmutanten im Kreisgebiet
Das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises übersendet Proben zur Typisierung an Labore. Bei einer solchen Typisierung wurde Ende Januar 2021 erstmals die Virusmutante H69/V7 in 14 Fällen nachgewiesen. Anfang Februar 2021 wurden die ersten Fälle der britischen Virusmutante B.1.1.7 im Kreisgebiet bestätigt. Am vergangenen Samstag, wurde über den ersten Nachweis der südafrikanischen Virusmutante B.1.351 berichtet. Anders als berichtet, ist am vergangenen Samstag kein Fall der britischen Virusmutante B.1.1.7 in Engelskirchen, sondern in Gummersbach bestätigt worden.
Es sind zwischenzeitlich zehn weitere Fälle der britischen Virusmutante B.1.1.7. bestätigt worden (Gummersbach 4, Lindlar 1, Marienheide 3, Nümbrecht 1, Wipperfürth 1).
Kommune
Virusmutante B.1.1.7 (Britische Variante)Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante B.1.351 (Südafrikanische Variante)Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante H69/V7 (U.a. in Dänemark nachgewiesen)Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Bergneustadt
0
0
3
Engelskirchen
0
0
0
Gummersbach
10
0
0
Hückeswagen
1
0
0
Lindlar
2
0
0
Marienheide
4
0
1
Morsbach
0
0
2
Nümbrecht
1
0
3
Radevormwald
1
1
0
Reichshof
1
0
4
Waldbröl
0
0
1
Wiehl
1
0
0
Wipperfürth
5
0
0
Oberbergischer Kreis
26
1
14
Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:
Stand der Fallzahlen: 15.02.2021, 00:00 Uhr In Klammern: Veränderung zum Stand 14.02.2021, 00:00 Uhr
7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 78,3 (+0,7)
Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.120 Personen (+7)
Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:
aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 307 Personen (-51)
bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.667 Personen (+58)
verstorben: 146 Personen (=)
Personen in angeordneter Quarantäne*: 826 Personen (-50)
* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.
Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:
Stand der Fallzahlen: 15.02.2021, 00:00 Uhr
Bergneustadt: 7
Engelskirchen: 16
Gummersbach: 58
Hückeswagen: 8
Lindlar: 17
Marienheide: 38
Morsbach: 2
Nümbrecht: 17
Radevormwald: 31
Reichshof: 17
Waldbröl: 17
Wiehl: 32
Wipperfürth: 27
Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 20
Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 15.02.2021
Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute
Es gibt insgesamt 8.120 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 78,3. 146 Menschen sind leider verstorben.
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.
438
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten
198
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1
289
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)
55
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:
0
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:
224
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:
63,10
Quelle: Stadt Wuppertal
Robert Koch Institut für Wuppertal heute
Es gibt insgesamt 12.312 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 63,6. 353 Menschen sind leider verstorben.
Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.956 bestätigte Fälle gemeldet.
Aktuell sind 271 Personen nachgewiesen infiziert, 28 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.549 Menschen sind wieder genesen. 136 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.
In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 179 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 112,4 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.
In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 816 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.560 Personen.
Quelle: Stadt Solingen – Stand: 15.02.2021 – 16:53 Uhr
Robert Koch Institut für Solingen heute
Es gibt insgesamt 5.953 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 112,4. 134 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
179
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
112,4
Fälle gesamt
5.953
Fälle gesamt/100.000 EW
3.738,3
Todesfälle gesamt
134
Einwohnerzahl
159.245
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Corona-Hotline für Solingen
Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 83 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 3.476 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.266 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 377 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Die Krankenhäuser vermelden 13 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet), Stand 15.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Quelle: Stadt Remscheid
Robert Koch Institut für Remscheid heute
Es gibt insgesamt 3.476 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 49,4. 127 Menschen sind leider verstorben.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:
Nach den rechtsmedizinischen Untersuchungen der fünf in einem Wohnhaus in Radevormwald-Herbeck gefundenen Leichen sowie den Ergebnissen weiterer Ermittlungen gehen Staatsanwaltschaft und Polizei von einer Tat des Familienvaters aus. Für eine Beteiligung weiterer Personen liegen keine Anhaltspunkte vor.
Vorbehaltlich weiterer Beweiserkenntnisse ist davon auszugehen, dass der Familienvater (41) kurz vor 17 Uhr seine Ehefrau (37), seine Töchter (1, 4) sowie seine Schwiegermutter (77) im Wohnhaus auf der Elberfelder Straße mit einem Messer getötet, das Haus angezündet und sich dann auf gleiche Weise umgebracht hat.
Das Motiv für die Tat dürfte in dem Scheitern der ehelichen Beziehungen zu sehen sein.
Da die Strafprozessordnung Ermittlungen gegen verstorbene Täter nicht vorsieht und sich Hinweise darauf, dass an der Tat weitere Personen beteiligt gewesen waren, nicht ergeben haben, wird das Todesermittlungsverfahren – vorbehaltlich neuer Beweiserkenntnisse – eingestellt werden. Mit Blick hierauf und die zu wahrenden, über den Tod hinaus geltenden Persönlichkeitsrechte der Verstorbenen, werden weitere Auskünfte zur Tat, Tatausführung und zu den Lebensverhältnissen der Beteiligten nicht erteilt. (mw/de)
Am gestrigen Tag fanden im Impfzentrum der Stadt Remscheid erstmals Impfungen mit AstraZeneca statt. Dieser Impfstoff steht für Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren zur Verfügung, die Berufsgruppen der Prioritätengruppe 1 (nach StiKo) angehören.
Die gestrigen Termine wurden anhand vorhandener Berufslisten kurzfristig händisch durch die Feuerwehr Remscheid vergeben. Hintergrund: Der Stadt Remscheid wurde erst am vergangenen Wochenende per Erlass mitgeteilt, dass die Terminvergabe durch die Kommune zu übernehmen sind. Wie im Vorfeld berichtet, waren 412 Dosen zugeteilt; geliefert wurden gestern 460 Impfdosen (46 Ampullen mit jeweils zehn Impfdosen). Knapp 400 Impfdosen konnten gestern verimpft werden: 396 Impfdosen an entsprechende Personen der Kategorie 1; eine Impfdosis musste leider als unbrauchbar verworfen werden.
Drei bereits aufgezogenen Impfdosen konnten trotz intensiver Bemühungen durch die Feuerwehr Remscheid am gestrigen Abend nicht an Personen der Kategorie 1 unter 65 Jahren vergeben werden. Da sie sonst unbrauchbar geworden werden, wurden drei Polizeibeamte (Kategorie 2) geimpft.
Die sechs restlichen Ampullen mit jeweils zehn Impfdosen konnten gestern nicht verimpft werden. Sie werden nun gelagert und zu einem späteren Zeitpunkt verimpft. Diese Lagerung ist unschädlich.
Insgesamt ist festzustellen, dass der Ablauf der AstraZenica Impfungen sicherlich verbessert werden kann. Durch die kurzfristige Zuweisung der Organisation der Impftermine und die bereits angekündigte Lieferung musste sehr schnell gehandelt werden, um überhaupt Impfungen zu ermöglichen. Für Remscheid ist der Aufbau eines entsprechenden Terminmanagement-Systems bereits beauftragt. Ab übernächster Woche werden für die StiKo-definierten Berufsgruppen Termine online und telefonisch buchbar sein. Auch die erforderlichen Daten-Schnittstellen zur Kassenärztlichen Vereinigung sind dann vorhanden. Das Fehlen dieser Schnittstellen hat gestern dazu geführt, dass alle Daten manuell vor Ort erfasst werden mussten – mit der Folge von Warteschlangen, die bei der aktuellen Kälte sicherlich sehr unangenehmen waren. Hierfür bittet die Stadt Remscheid um Verständnis und Entschuldigung – in der der Kürze der Verfügung stehenden Zeit war leider keine andere Lösung möglich. Für den heutigen Samstag stehen im Impfzentrum Remscheid wiederum Impfungen für den Personenkreis der über 80jährigen mit dem Impfstoff BioNTech/Pfizer an. Details werden im Nachgang berichtet.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 94 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 3.467 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.246 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 372 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Dem örtlichen Gesundheitsamt wurden heute (12.02.) zwei weitere PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante 1.1.7 gemeldet. Wieder handelt es sich um Zufallsbefunde der Partnerlabore. Nähere Informationen zum Infektionsgeschehen liegen noch nicht vor. Damit gibt es jetzt insgesamt acht bestätigte britische Corona-Mutationen für Remscheid.
Heute (13.02.) wird im örtlichen Gesundheitsamt das System DEMIS gewartet. Voraussichtlich können heute keine Datenmeldungen an das RKI erfolgen. Die Kontaktpersonennachverfolgung läuft weiter. Die Krankenhäuser vermelden 16 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 12.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Quelle: Stadt Remscheid
Robert Koch Institut für Remscheid heute
Es gibt insgesamt 3.467 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 56,6. 127 Menschen sind leider verstorben.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!