Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Aufgrund der Einschränkungen durch die Coronaschutzverordnung verlängern die Stadtwerke Remscheid, in enger Abstimmung mit der Stadt Remscheid, die bisherigen Fahrplananpassungen.
Der derzeit gültige Ferienfahrplan bleibt damit über den 14. Februar 2021 hinaus, mindestens bis zum 21. Februar 2021 bestehen. Das MobilCenter und auch das EWR ServiceCenter bleiben voraussichtlich bis 5. März geschlossen.
Der verkürzte NE-Verkehr gilt bis auf Weiteres vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen. Im Detail bedeutet dies, dass die letzten Fahrten um 00.16 Uhr bzw. 00.21 Uhr (Linien NE12, NE16, NE18 und NE19) und 00.12 Uhr bzw. 00.46, 00.51 Uhr (Linien NE13, NE14, NE17 und NE20) ab Remscheid Hbf./ Friedrich-Ebert-Platz starten.
Auf der Linie NE15/615 entfallen die Fahrten nach 23.51 Uhr ab Remscheid Hbf. Der AST-Verkehr Hasten/ Westen entfällt nach der Fahrt um 00.10 Uhr bzw. 00.00 Uhr und die Fahrten Lennep/ Bergisch-Born/ Wermelskirchen entfallen nach der Fahrt um 00.30 Uhr bzw. 0.52 Uhr.
Am 17. November 2020 fanden Arbeiter bei Hangarbeiten am Harkortberg in Wetter-Herdecke einen skelettierten Schädel. Dieser wurde an einer kaum zugänglichen Stelle in etwa 15 Meter Höhe in einem Hangsicherungsnetz gefunden.
Aufgrund des widrigen Geländes wurden die Polizeikräfte unter anderem durch das Technische Hilfswerk bei der weiteren Spurensuche und Spurensicherung unterstützt. Bei der Suche wurden weitere Knochenteile gefunden, die allerdings tierischen Ursprungs waren, wie sich später herausstellte. Hinweise auf eine Gewalteinwirkung ergaben sich bis dahin nicht.
Um weitere Erkenntnisse insbesondere zur Identität des Toten zu erlangen, wurden die Knochen zum Anthropologischen Institut in Göttingen gebracht. Hier wurde unter anderem ein DNA-Identifizierungsmuster erstellt. Bei einem Abgleich des DNA Musters mit der Vermisstendatenbank des LKA NRW, konnte das Muster einer Vermisstenmeldung aus dem Jahr 1995 zugeordnet werden. Demnach handelt es sich um einen 1959 geborenen Mann aus Hamm, der sich damals in Herdecke aufhielt. Ermittlungen bei Angehörigen ergaben, dass der damals 36-Jährige ohne jegliche Hinweise auf seinen Aufenthalt verschwand.
Die Polizei hat im Rahmen der umfassenden Aufklärung keine Hinweise auf ein Fremdverschulden feststellen können und geht daher von einem tragischen Unglück aus.
Gestern Morgen, 12. Februar 2021, ist es gegen 8 Uhr auf der L 409 in Halzenberg zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Linienbus gekommen.
Der Linienbus fuhr aus Richtung Halzenberg in Richtung Neuenhaus auf der L 409. Ein entgegenkommender Skoda geriet in einer Rechtskurve vermutlich aufgrund von Straßenglätte auf die Fahrspur des Linienbusses und stößt mit diesem zusammen.
Die Fahrzeugführerin des Pkw, eine 42-jährige Frau aus Wipperfürth, wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Linienbusses und seine drei Fahrgäste wurden nicht verletzt.
Der Sachschaden wird insgesamt auf circa 20.000 Euro geschätzt. Der Pkw musste anschließend abgeschleppt werden.
Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Straße gesperrt. (ct)
Ab sofort können die Bürger aus Wermelskirchen ihre Gutscheine für die Gelben Säcke auch bei der Deutschen Post in der Filiale Dabringhausen – Altenberger Straße 54 – einlösen.
Die Minustemperaturen halten weiter an, der Winterdienst der Technischen Betrieben Solingen (TBS) ist deshalb weiterhin umfassend im Einsatz. Bei der Leerung von öffentlichen Papierkörben und Abfallbehältern kann es deshalb zurzeit zu Verzögerungen kommen. Die Arbeiten werden schnellstmöglich nachgeholt, eine Mitteilung an die Technischen Betriebe ist nicht erforderlich. Die TBS bitten um Verständnis.
Der 39. Kreisdelegiertentag des Kreisfeuerwehrverbandes war historisch gesehen ein ganz besonderer. In diesem Jahr fand sie – bedingt durch die Corona Pandemie – erstmals virtuell und in einem Online-„Raum“ statt. Dabei waren 112 Delegierte aus neun Feuerwehren und zwei Werkfeuerwehren.
In seinem Jahresbericht ging Präsident Rolf-Erich Rehm auf die Corona Pandemie ein, die im Ennepe-Ruhr-Kreis als so genannte Großeinsatzlage geführt wird.
„Erfreulicherweise konnten durch einschränkende Vorgaben für die Feuerwehren sowie dank der Disziplin der einzelnen Feuerwehrkameraden größere Ausbruchsgeschehen in den Wehren bisher verhindert und die Einsatzbereitschaft damit sichergestellt werden. Hierfür, auch im Namen der Bürgerinnen und Bürger, die wir schützen, meinen herzlichen Dank“, so Rehm. Schmerzhaft seien natürlich der Ausfall des Übungsdienstes der Wehren und die notwendige Absage des Leistungsnachweises.
Funktionierende Zusammenarbeit
Er dankte den Anwesenden für ihr wieder großes Engagement in den letzten 12 Monaten. Beispiele: Es waren die Feuerwehren, die kreisweit Material aus einem Zentrallager an Altenheime, Krankenhäuser und Pflegedienste verteilten. Und als das Gesundheitsamt an einem Wochenende kurzfristig Hilfe bei der Corona Kontaktverfolgung benötigte, waren 77 Mitglieder aus allen EN-Feuerwehren spontan ins Kreishaus geeilt.
Ein Aufruf zu Materialspenden über die sozialen Medien erreichte eine hohe Wirkung. Um die Corona Meldungen auf möglichst vielen Kanälen zu verbreiten, unterstützt das ehrenamtliche Presseteam des Kreisfeuerwehrverbandes die Pressestelle der Kreisverwaltung.
„Die Zusammenarbeit unter den Vielen aus Feuerwehren und Verwaltungen, aus Ehrenamt und beruflich Tätigen funktioniert ganz wunderbar und liefert die Grundlage, um Corona bewältigen zu können. Wir alle hoffen aber, dass diese Pandemie bald bekämpft ist und wir in eine geordnete Normalität zurückkehren können“, betonte Rehm mit Blick auf die aktuelle, für viele leidvolle Lage mit ihren gesundheitlichen, finanziellen und familiären Folgen.
Ein Vierteljahrhundert im Amt
Bei den anstehenden Wahlen wurde Rehm einstimmig für weitere drei Jahre gewählt. Mit seinen inzwischen 25 Amtsjahren war und bleibt er in Nordrhein-Westfalen der Dienstälteste Präsident eines Kreisfeuerwehrverbandes. Entsprechend fiel der Applaus der Delegierten aus, sie sendeten zahlreiche klatschende Hände und Smileys als Icons über den Bildschirm.
Markus Neuhaus (Feuerwehr Hattingen) berichtete über die Schwierigkeiten und Herausforderungen der Kreisjugendfeuerwehr im letzten Jahr. Der Lockdown habe erwartungsgemäß Herausforderungen unter anderem rund um die Mitgliederbindung mit sich gebracht.
Digitales Treffen
Im Vorfeld war lange an diesem Online Projekt geplant und getüftelt worden, am Tag der Veranstaltung ging es problemlos über die digitale Bühne. Verdiente, ältere Kameraden der Ehrenabteilung waren der digitalen Einladung ebenso gefolgt wie einige Ehrenmitglieder unter ihnen der Landesbranddirektor aus Berlin,
So erfolgreich der digitale Kreisdelegiertentag auch war: Alle hoffen, die Versammlung 2022 wieder persönlicher gestalten zu können. Das soziale Miteinander und das Gespräch danach gehören zu Veranstaltungen wie dieser einfach dazu.
Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 8.399 bestätigte Corona-Fälle (Stand Freitag, 12. Februar), von diesen sind aktuell 671 infiziert, 7.466 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 35 gestiegen.
Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 76,51 (Vortag 76,20).
In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 51 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 6 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 4 beatmet.
1.039 Menschen in Quarantäne
Die aktuell 671 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (73), Ennepetal (54), Gevelsberg (61), Hattingen (87), Herdecke (38), Schwelm (34), Sprockhövel (19), Wetter (83) und Witten (222).
Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (167), Ennepetal (643), Gevelsberg (798), Hattingen (1.409), Herdecke (547), Schwelm (674), Sprockhövel (522), Wetter (465) und Witten (2.241).
Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 1.039 (Vortag 1.096) Personen im Kreis
Erstimpfungen in Pflegeheimen abgeschlossen
262 Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis sind seit Pandemiebeginn mit oder an einer Corona-Infektion verstorben. Die Todesfälle verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (7), Ennepetal (11), Gevelsberg (20), Hattingen (60), Herdecke (34), Schwelm (21), Sprockhövel (15), Wetter (6) und Witten (88).
Gute Nachrichten gibt es aus den Pflege- und Seniorenheimen im Kreis: Alle impfbereiten Bewohner und Mitarbeiter der 43 vollstationären Einrichtungen haben inzwischen ihre Erstimpfung erhalten, fast alle auch die Zweitimpfung. Lediglich in zwei Heimen in Gevelsberg und Ennepetal wird noch auf den zweiten Pieks gewartet, der den Impfschutz komplettiert. Pro Impfrunde wurden in den Einrichtungen insgesamt rund 6.000 Impfdosen verimpft.
Ebenfalls positiv: Die Corona-Ausbrüche im Seniorenhaus Ruhraue in Herdecke (15 Fälle), im Seniorenhaus Witten-Stockum (60 Fälle) und im Haus Buschey in Witten (27 Fälle) gelten als beendet. Damit sind derzeit noch 3 Heime mit positiven Fällen im Fokus des Gesundheitsamts.
Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen
Pflege- und Seniorenheime
Schwelm: ESV Feierabendhaus Schwelm
Witten: AWO-Seniorenzentrum Witten-Annen, Seniorenhaus Witten-Stockum, Boecker-Stiftung – Haus am Voß’schen Garten, Haus Buschey
Krankenhäuser
Hattingen: Evangelisches Krankenhaus
Herdecke: Gemeinschaftskrankenhaus
Witten: Evangelisches Krankenhaus
Kindertageseinrichtungen
Breckerfeld: Kindergarten St. Jacobus
Gevelsberg: AWO Kita Körnerstraße
Witten: Rudolf-Steiner-Kindergarten Annen
Sonstige Einrichtungen
Breckerfeld: Philipp-Nicolai-Haus
Gevelsberg: AWO Wohnhaus Silschede
Wetter: Frauenheim Wengern, Marianne-Behrs-Haus
Quelle: Ennepe-Ruhr-Kreis – Stand: 12.02.2021
Robert Koch Institut für Ennepe-Ruhr-Kreis heute
Es gibt insgesamt 8.398 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 67,6. 262 Menschen sind leider verstorben.
27 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis.
Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 27 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 8 in Bergisch Gladbach, 2 in Burscheid, 1 in Kürten, 3 in Leichlingen, 5 in Overath, 2 in Rösrath und 6 in Wermelskirchen. Es gelten 17 weitere Personen als genesen. 434 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 950 Personen in Quarantäne, das sind 178 weniger als am Vortag. 67 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich aktuell in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon (7) in intensivmedizinischer Betreuung und davon (5) an Beatmungsplätzen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 62,5.
Aktuelle Zahlen
Insgesamt gibt es nun 7.025 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.795), Burscheid (522), Kürten (329), Leichlingen (802), Odenthal (259), Overath (848), Rösrath (608) und Wermelskirchen (862).
111 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (36), Burscheid (1), Kürten (3), Leichlingen (25), Odenthal (2), Overath (16), Rösrath (5) und Wermelskirchen (23).
Von den 7.025 bestätigten Fällen gelten 6.480 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.604), Burscheid (491), Kürten (299), Leichlingen (750), Odenthal (249), Overath (749), Rösrath (565) und Wermelskirchen (773).
434 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (155), Burscheid (30), Kürten (27), Leichlingen (27), Odenthal (8), Overath (83), Rösrath (38) und Wermelskirchen (66).
950 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (307), Burscheid (65), Kürten (73), Leichlingen (52), Odenthal (20), Overath (140), Rösrath (165) und Wermelskirchen (128).
Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute
Es gibt insgesamt 7.052 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 57,5. 111 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
163
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
57,5
Fälle gesamt
7.052
Fälle gesamt/100.000 EW
2.489,5
Todesfälle gesamt
111
Einwohnerzahl
283.271
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis
Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.
26 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 337 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 26 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.032 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.551 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 337 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 57 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Acht der 57 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.
Es sind zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind eine 86-jährige Frau aus Nümbrecht (Haus Glockenspitze) und eine 79-jährige Frau aus Wiehl (AWO Seniorenzentrum).
Am 06.02.2021 berichtete der Oberbergische Kreis über einen Todesfall mit Bezug zum CBT-Wohnhaus in Waldbröl. Die Korrekturmeldung, dass der verstorbene 79-jährige Mann aus Waldbröl im AWO Seniorenzentrum Am Königsbornpark Waldbröl gelebt hat, war ebenfalls falsch. Das Gesundheitamt hat mitgeteilt, dass der Mann in einer Einrichtung für Betreutes Wohnen der AWO Waldbröl gelebt hat. Der Oberbergische Kreis entschuldigt sich für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 144 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.
Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung
Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.
Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:
Stand der Fallzahlen: 12.02.2021, 00:00 Uhr In Klammern: Veränderung zum Stand 11.02.2021, 00:00 Uhr
7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 77,9 (+3,7)
Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.032 Personen (+26)
Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:
aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 337 Personen (-9)
bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.551 Personen (+33)
verstorben: 144 Personen (+2)
Personen in angeordneter Quarantäne*: 842 Personen (+18)
* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.
Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:
Stand der Fallzahlen: 12.02.2021, 00:00 Uhr
Bergneustadt: 11
Engelskirchen: 18
Gummersbach: 78
Hückeswagen: 8
Lindlar: 19
Marienheide: 27
Morsbach: 3
Nümbrecht: 18
Radevormwald: 46
Reichshof: 27
Waldbröl: 19
Wiehl: 33
Wipperfürth: 14
Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 16
Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 12.02.2021
Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute
Es gibt insgesamt 8.069 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 76,1. 146 Menschen sind leider verstorben.
Es gibt insgesamt 12.262 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 60,5. 353 Menschen sind leider verstorben.
Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.916 bestätigte Fälle gemeldet.
Aktuell sind 287 Personen nachgewiesen infiziert, 33 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.497 Menschen sind wieder genesen. 132 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.
In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 177 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 111,1 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.
In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 824 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.382 Personen.
Quelle: Stadt Solingen – Stand: 12.02.2021 – 16:57 Uhr
Robert Koch Institut für Solingen heute
Es gibt insgesamt 5.916 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 110,5. 132 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
176
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
110,5
Fälle gesamt
5.916
Fälle gesamt/100.000 EW
3.715,0
Todesfälle gesamt
132
Einwohnerzahl
159.245
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Corona-Hotline für Solingen
Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.
Es gibt insgesamt 3.460 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 54,8. 127 Menschen sind leider verstorben.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!