17.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 17. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12511
– davon aktuell infizierte Personen: 461
– davon genesene Personen:11691
– davon verstorbene Personen359
Gesamtzahl in Quarantäne910
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.408
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten177
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1241
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)84
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:53
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:258
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:72,68

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.393 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 72,9. 359 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage259
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW72,9
Fälle gesamt12.393
Fälle gesamt/100.000 EW3.490,0
Todesfälle gesamt359
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

17.02.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.989 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 277 Personen nachgewiesen infiziert, 27 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.574  Menschen sind wieder genesen. 138 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 176 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 110,5 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 837 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.625 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 16.02.2021 – 17:27 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.989 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 112,4. 138 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage179
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW112,4
Fälle gesamt5.989
Fälle gesamt/100.000 EW3.760,9
Todesfälle gesamt138
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Motorrollerfahrerin bei Unfall schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall im Nümbrechter Ortszentrum hat sich die 62-jährige Fahrerin eines Motorrollers am Morgen (16. Februar) schwere Verletzungen zugezogen.

Die Frau aus Nümbrecht war gegen 10.15 Uhr mit ihrem Motorroller auf der Otto-Kaufmann-Straße aus Richtung der Gouvieuxtraße kommend unterwegs. Ein 58-Jähriger Autofahrer wollte zur gleichen Zeit von der Marktstraße aus in Richtung der Gouviexstraße abbiegen und übersah den herannahenden Motorroller. Es kam zu einem Zusammenstoß der Fahrzeuge; die 62-Jährige stürzte zu Boden und blieb mit schweren Verletzungen auf der Fahrbahn liegen.

Ein Rettungswagen brachte die Verunglückte in das Waldbröler Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme war die Otto-Kaufmann-Straße für etwa eine Stunde gesperrt.

Durch herabfallende Eisplatte schwer verletzt

Am Montagmorgen war ein 57-jähriger Lkw-Fahrer auf der Bredenscheider Straße in Richtung Sprockhövel unterwegs.

Kurz vor der Einmündung Sünsbruch kam ihm ein Lkw entgegen. Plötzlich löste sich von der Plane des entgegenkommenden LKW eine etwa 8cm dicke Eisplatte und stieß gegen die Windschutzscheibe des Güterslohers. Die Platte durchstieß die Scheibe und traf den Fahrer an Hand und Gesicht. Er verletzte sich schwer und wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Der andere LKW-Fahrer bemerkte offensichtlich nichts von dem Unfall und fuhr weiter.

Der 55-Jährige Wittener wurde an der nächsten Kreuzung durch einen 60-jährigen Hattinger auf den Unfall aufmerksam gemacht, daraufhin begab er sich zurück zur Unfallstelle.

Laterne umgefahren und geflüchtet

Eine Straßenlaterne hat von Freitag auf Samstag (12./13. Februar) ein Unbekannter in Radevormwald-Herkingrade umgefahren; anschließend flüchtete er von der Unfallstelle.

Gegen 8.45 Uhr am Samstagmorgen bemerkten Anwohner die durch den Unfall stark auf ein angrenzendes Grundstück geneigte Laterne; der Verursacher hat sich bislang nicht gemeldet. Wer Angaben zu dem Unfall machen kann, der sich in der Zeit ab 20 Uhr am Freitagabend ereignet hat, wird gebeten beim Verkehrskommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 zu melden.

Brand in Wuppertaler Hofschaft

Gestern (15.02.2021), gegen 18:45 Uhr, kam es zum Brand eines Wohnhauses in Wuppertal. Anwohner der umgebenden Hofschaft am Leierkotten meldeten das Feuer.

Nach den Löscharbeiten der Feuerwehr übernahm die Kriminalpolizei die ersten Ermittlungen zur Brandursache. Der Gebäudeschaden befindet sich nach derzeitigem Kenntnisstand im niedrigen sechsstelligen Bereich. Das Haus ist zurzeit unbewohnbar. Menschen wurden nicht verletzt. Während der Löscharbeiten musste die Morsbachtalstraße gesperrt werden. Für die weiteren Ermittlungen hat die Polizei einen Sachverständigen hinzugezogen. (sw)

Anhängerplane aufgeschlitzt und Werkzeug gestohlen

Gestern früh (15.02.) gegen 07:40 Uhr ist die Polizei zum Industriegebiet in der Julius-Kronenberg-Straße gerufen worden.

Unbekannte haben am Wochenende die Plane eines Anhängers aufgeschlitzt und darin befindliches Werkzeug gestohlen. Am Samstag gegen 03:30 Uhr hat der Besitzer den Anhänger auf seinem Firmengelände abgestellt.

Aus dem Anhänger wurden eine Bohrmaschine, ein Akkuschrauber und zwei Stichsägen mit einem Gesamtwert im unteren vierstelligen Bereich entwendet.

Wenn Sie Hinweise zu dieser Tat geben können, wenden Sie sich bitte unter Tel. 02202 205-0 an die Polizei. (ct)

Erste faire Schokolade mit fairer Milch feiert zehn Jahre Jubiläum

Fairness kennt keine Grenzen. Neue Limited Edition-Schokoladen mit Naturland Fair-Zeichen.

Vor zehn Jahren hat Fair Trade-Pionier GEPA gemeinsam mit dem Öko-Verband Naturland und der Molkerei Berchtesgadener Land die erste faire Schokolade mit fairer Milch vorgestellt. Mit dieser Innovation wurde in einer Schokolade die aufwändige Arbeit von Kakao-, Zucker- und Bio-Milchbäuer*innen in Süd und Nord fair entlohnt und gewürdigt. Bis heute ist die GEPA nicht nur der erste, sondern auch der bedeutendste Anbieter von fairen Bio-Schokoladen mit fairer Bio-Milch.

Anlässlich der digitalen BIOFACH-Messe 2021 e-SPECIAL (www.biofach.de) stellt die GEPA drei neue weiße Limited Edition-Schokoladen mit Frucht- oder Kaffeenote vor, die neben Bio-Kakao und Bio-Zucker von westafrikanischen und lateinamerikanischen Partnerkooperativen auch fair gehandeltes Milchpulver der Molkerei Berchtesgadener Land enthalten: „Lemon Crisp“, „Joghurt-Erdbeer“ und „Mocca Sahne“.

So fördern die GEPA, Naturland und die Molkerei Berchtesgadener Land bäuerliche ökologische Landwirtschaft auch hier in Deutschland. Wie aktuell das Thema „faire Milch“ ist, zeigen die jüngsten Bauernproteste gegen Preisdumping von Discountern.

Bio, fair und nachhaltig in Süd und Nord

Zusätzlich zum GEPA-Logo tragen die Schokoladen das Naturland Fair Zeichen, mit dem die GEPA auf faire Bio-Milch aus Deutschland aufmerksam macht. Gemeinsam mit Naturland und der Molkerei Berchtesgadener Land war die GEPA schon vor zehn Jahren Vorreiter für eine faire und nachhaltige Lieferkette, die Süd und Nord gemeinsam in den Blick nimmt.

Peter Schaumberger, Geschäftsführer Marke und Vertrieb der GEPA: „Wir haben damals gemeinsam erfolgreich faire und nachhaltige Lieferketten bei einem Süd-Nord-Produkt etabliert.“ Seitdem hat die GEPA eine lange Reihe von fairen Bio-Schokoladen mit fairer Milch auf den Markt gebracht. „Wir haben durch diese spannenden Schokoladenvariationen dazu beigetragen, das Bewusstsein von Verbraucher*innen zu schärfen, denn Fairness kennt keine Grenzen. Nur, wo bleiben die Nachahmer*innen?“, fragt sich Peter Schaumberger.

Steffen Reese, Geschäftsführer Naturland e.V., betont: „Unsere Partner GEPA und Milchwerke Berchtesgadener Land gehörten zu den ersten Unternehmen, die eine Kooperation nach den strengen Naturland Fair-Richtlinien erfolgreich umgesetzt haben und damit gezeigt haben, dass öko-faire Lieferketten weltweit machbar sind“.

Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG: „Die Molkerei Berchtesgadener Land bezahlt ihren Landwirten seit Jahrzehnten einen überdurchschnittlichen Milchpreis und engagiert sich für Fairness entlang der Wertschöpfungskette. Da war es nur konsequent, sich gleich zum Start der neuen Naturland Fair- Zertifizierung zu stellen. Das war auch der erfolgreiche Beginn der Zusammenarbeit mit der GEPA, und weiteren Fair Handelspartnern. Denn so wie die GEPA unsere Naturland Fair-zertifizierte Milch in ihrem Schokoladensortiment einsetzt, so verarbeiten wir seither Schritt für Schritt in unserem Bio-Milchsortiment Bio & Fair-Zutaten wie den über die GEPA bezogenen Kakao, Bananen oder z.B. Mangos aus Fairem Handel.“

Magdalena Schönberger, Naturlandbäuerin der Molkerei Berchtesgadener Land: „Als Mitglied der Molkereigenossenschaft sind wir sehr froh über die fairen Milchpreise unserer Molkerei. Als Mitglied bin ich aber auch stolz, dass unsere Molkerei sich zusätzlich für faire Erzeugerpreise für Bioprodukte weltweit engagiert, denn schließlich leben wir alle in einer Welt. Eine umweltfreundliche Bewirtschaftung kann langfristig nur gelingen, wenn die Arbeit der Bauern fair bezahlt wird und den Fortbestand der Betriebe als Lebensgrundlage sichert.“

Fair zum Menschen, fair zur Natur

Den Rohkakao für die neuen Tafelschokoladen bezieht die GEPA u.a. von ihrem langjährigen Partner COOPROAGRO (Dominikanische Republik). Mitglied Juanvis Antonio Burgos (32) betont die Bedeutung des Fairen Handels und des ökologischen Kakao-Anbaus für die Kakaobäuer*innen: „Wir müssen uns und die Umwelt auch für zukünftige Generationen schützen. Deshalb pflanzen wir Bäume, fördern die Artenvielfalt, verschmutzen keine Bäche und Flüsse.“ Die Mehrpreise der GEPA nutzt die Kooperative auch, um Straßen, Elektrizität, fließendes Wasser einzurichten und die Häuser der Familien zu verbessern. Der Bio-Kakaoproduzent sagt dazu: „Die Wertschätzung für diese Arbeit zeigen uns die GEPA und Naturland. Der höhere Preis der GEPA hilft uns auch dabei, in unsere Kooperative zu investieren und dadurch die Qualität unseres Kakaos zu steigern.“

Naturland e.V. ist ein internationaler Verband für ökologischen Landbau. Mit 70.000 Bäuerinnen und Bauern, Imkern und Fischwirten in 60 Ländern der Erde stehen wir dafür, dass ein ökologisches, soziales und faires Wirtschaften weltweit im Miteinander ein Erfolgsprojekt ist. Allein in Deutschland gehören 4.000 Erzeuger unserer Gemeinschaft an. Naturland steht wie kein anderer Öko-Verband für den harmonischen Zweiklang von Regionalität und Internationalität in einer globalisierten Welt. www.naturland.de

Die Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG sind eine unter dem Markennamen Berchtesgadener Land tätige Molkerei im Landkreis Berchtesgadener Land mit Sitz in Piding. Die seit 1927 bestehende Genossenschaft gehört rund 1.800 Bäuer*innen. Mehr als ein Drittel der Mitglieder sind Bio-Landwirt*innen, mit Naturland- oder Demeter-zertifizierten Betrieben. Mitspracherecht und ein respektvolles Miteinander sind ebenso selbstverständlich wie ein fairer, überdurchschnittlicher Milchpreis. Im 15-Jahresvergleich bezahlen die Milchwerke Berchtesgadener Land in Deutschland den höchsten Milchpreis. https://bergbauernmilch.de/de/milchpreis.html

Als Fair Trade-Pionier steht die GEPA seit 45 Jahren für Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen MISEREOR, Brot für die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Für ihre Verdienste um den Fairen Handel und die Nachhaltigkeit ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u. a. beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis mit TOP3 in der Kategorie „Unternehmenspartnerschaften 2020“ für die langjährige Zusammenarbeit mit dem Teepartner Tea Promoters India und mit dem „CSR-Preis der Bundesregierung 2020“ in der Kategorie „Verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement“. Als eines von wenigen Unternehmen in Deutschland hat sich die GEPA nach dem Garantiesystem der WFTO prüfen lassen. Näheres zu Preisen und Auszeichnungen sowie zur GEPA allgemein unter www.gepa.de.

16.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 79 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.478 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.272 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 422 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 15 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 16.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.478 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 48,5. 127 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage54
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW48,5
Fälle gesamt3.478
Fälle gesamt/100.000 EW3.123,8
Todesfälle gesamt127
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

16.02.2021: Corona im Ennepe-Ruhr-Kreis

Robert Koch Institut für Ennepe-Ruhr-Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.446 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 70,7. 267 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage229
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW70,7
Fälle gesamt8.446
Fälle gesamt/100.000 EW2.605,9
Todesfälle gesamt267
Einwohnerzahl324.106
BundeslandNordrhein-Westfalen

16.02.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.095 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 55,1. 111 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage156
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW55,1
Fälle gesamt7.095
Fälle gesamt/100.000 EW2.504,7
Todesfälle gesamt111
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

16.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

17 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 280 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 17 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.137 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.709 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 280 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 59 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Neun der 59 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet.

Es sind zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind ein 76-jähriger Mann aus Waldbröl und eine 84-jährige Frau aus Wiehl. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 148 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 16.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 15.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 82,3 (+4)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.137 Personen (+17)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 280 Personen (-27)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.709 Personen (+42)
  • verstorben: 148 Personen (+2)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 709 Personen (-117)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 16.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 5
  • Engelskirchen: 14
  • Gummersbach: 50
  • Hückeswagen: 8
  • Lindlar: 17
  • Marienheide: 42
  • Morsbach: 0
  • Nümbrecht: 15
  • Radevormwald: 24
  • Reichshof: 16
  • Waldbröl: 12
  • Wiehl: 31
  • Wipperfürth: 25

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 21

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 16.02.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.137 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 82,3. 148 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage224
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW82,3
Fälle gesamt8.137
Fälle gesamt/100.000 EW2.990,9
Todesfälle gesamt148
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen