Das Orlando-Projekt oder „Wer schreibt das Gedicht?“

Das Theater und Konzerthaus präsentiert am Sonntag, 26. März 2023 um 18 Uhr sowie am Montag, 27. März 2023 um 11 Uhr eine hybride Revue durch Zeit und Traum frei nach Virginia Woolf.

„Das Orlando-Projekt“ ist eine diverse Revue, die mit allen Mitteln des Theaters und der bildenden Kunst spielerisch der Frage nachgeht wie Literatur entsteht. Es erzählt die Geschichte von Virginia Woolfs wichtigstem Werk um die Hauptfigur Orlando, die durch die Jahrhunderte und Geschlechter reist und dabei ein Gedicht verfasst, das der Roman jedoch nicht preisgibt.

Wer schreibt das Gedicht?

„Das Orlando-Projekt“ erforscht die zentrale Frage: Wer schreibt das Gedicht? Dabei erkundet es mit der Einführung einer Künstlichen Intelligenz den Begriff „Identität“ über die menschliche Existenz hinaus. Ein Orlando wird geschaffen, programmiert, der eigenständig Fragen zu seiner Welt stellt. Mit Tanz, Malerei, Musik und Sprache entsteht dabei vor Publikum und in Echtzeit das Gedicht, das Virginia Woolf nie geschrieben hat. Also, wer schreibt das Gedicht?

Karten für die Vorstellungen am Sonntag, 26. März 2023 um 18 Uhr sowie am Montag, 27. März 2023 um 11 Uhr im Pina-Bausch-Saal des Theater und Konzerthaus Solingen können für 16-38 Euro unter www.theater-solingen.de oder an der Theater- und Konzertkasse (Konrad-Adenauer-Straße 71, 42651 Solingen, Telefon 0212 204820) erworben werden. Im Klassenverband kosten die Tickets 3,50 Euro, eine Begleitperson pro Klasse ist frei.

Virginia Woolf (1902). © Charles Beresford
Virginia Woolf (1902). © Charles Beresford

Zusätzlich wird ein Vorbereitungsworkshop, ein Einführungsvortrag sowie ein Nachgespräch für Schulklassen angeboten. Alle weiteren Infos können bei Frau Manuela Hoor unter m.hoor@solingen.de angefragt werden.

Ausstellung: Der Globale Süden wird ignoriert

„Vergessene Welten und blinde Flecken – Die mediale Vernachlässigung des Globalen Südens“

Nicht selten weisen Medien einen blinden Fleck auf, wenn es sich um den Globalen Süden (sog. Dritte Welt- bzw. sog. Entwicklungs- und Schwellenländer) handelt. Die Ausstellung „Vergessene Welten und blinde Flecken“ stellt die wichtigsten Ergebnisse einer Langzeitstudie vor, in der u.a. über 5.100 Sendungen der „20:00 Uhr-Tagesschau“ aus den Jahren 1996 und 2007 – 2019 ausgewertet wurden. Die Daten zeigen deutlich, dass die Berichterstattung geografisch sehr unausgewogen ist. Während dem sog. Westen weit überproportional hohe Aufmerksamkeit zufällt, werden zahlreiche Staaten des Globalen Südens an den Rand gedrängt oder teilweise sogar ignoriert.

Vom 01.04. bis zum 30.04.2023 ist die Wanderausstellung im 1. Obergeschoss der Stadtbibliothek während den Öffnungszeiten zu sehen.

Zu dieser Ausstellung gibt es eine Informationsbroschüre, die in Klassenstärke bestellt werden kann. Die Ausstellungstafeln sowie die Studie selbst können unter folgender Adresse kostenlos eingesehen und heruntergeladen werden: www.ivr-heidelberg.de

Informationen unter 0212/290-3239 oder per Mail: S.Koppetsch@Solingen.de

Röntgen-Museum: Freier Eintritt während Bestandsaufnahme

Temporäre Schließung der Ausstellung in Haus 3 des Deutschen Röntgen-Museums.

In der Zeit vom 3. bis 6. April stehen die Ausstellungen zur modernen Medizin, das Schauarchiv sowie das Museumslabor Rölab in Haus 3 des Deutschen Röntgen-Museums leider nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Zur genauen Bestandsaufnahme der Schädigungen am Tragwerk des Hauses 3 am Deutschen Röntgen-Museum und der damit verbundenen konkreten Planung der erforderlichen baulichen Sanierungsmaßnahmen werden die Ausstellungen in Haus 3 und das ebenfalls dort befindliche Museumslabor RöLab für vier Tage von Montag, 3. April, bis einschließlich Donnerstag, 6. April, für den Publikumsverkehr gesperrt. Der übrige Teil der Dauerausstellung sowie die Sonderausstellung in der Black Box stehen jedoch uneingeschränkt allen Besuchenden zur Verfügung.

Das Museumsteam bittet seine Gäste um Verständnis und gewährt in der oben genannten Zeit freien Eintritt.

Es hofft, dass nach der baulich-technischen Bestandsaufnahme die Sperrung ab Karfreitag, 7. April, wieder aufgehoben wird und die Ausstellungen und das RöLab wieder uneingeschränkt zu den normalen Öffnungszeiten zur Verfügung stehen. Sollten sich aus der baulichen Begutachtung unverhoffte weitere Notwendigkeiten ergeben, wird hierzu unmittelbar informiert.

Wo ist das Röntgen-Museum?

Das Röntgen-Museum befindet sich in der Schwelmer Straße 41 in 42897 Remscheid-Lennep.

Unfall: Füßgänger schwer verletzt

Heute (24.03.2023, gegen 07:00 Uhr) kam es auf der Demmeltrather Straße zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Fußgänger (44).

Eine 36-Jährige fuhr in ihrem Suzuki auf der Demmeltrather Straße in Richtung Focher Straße, als ein Fußgänger auf die Straße trat. In der Folge kam es zu einer Kollision, wodurch der 44-Jährige schwer verletzt wurde.

Rettungskräfte der Feuerwehr brachten ihn in ein Krankenhaus.

Am Auto entstand ein niedriger vierstelliger Sachschaden. (rb)

Warnstreik am Montag: Busse stehen still

Am Montag, 27. März 2023 sind die Stadtwerke Remscheid von Warnstreiks betroffen

Wie dem Verlauf der Tarifverhandlungen zu entnehmen ist, wird die Gewerkschaft ver.di heute punktuelle Warnstreiks, auch in NRW, durchführen. Am Montag, 27. März 2023, ist auch der Busbetrieb der Stadtwerke Remscheid davon betroffen. Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) wird teilweise bestreikt. Die EWR GmbH und das H2O sind am Montag nicht vom Warnstreik betroffen und mit ihrem Service wie gewohnt für die Kunden da.

Für die Fahrgäste im ÖPNV führt der Warnstreik zu folgenden Auswirkungen:

Busverkehr

Die Busse der Stadtwerke Remscheid werden am Montag, 27. März 2023, von Betriebsbeginn an nicht fahren. Das bedeutet für die Fahrgäste, dass die Nachtexpresse von Sonntag auf Montag, wie gewohnt verkehren. Über den weiteren Tagesverlauf am Montag wird keine Buslinie fahren und auch kein Schulbusverkehr stattfinden. Der Warnstreik im Nahverkehr wird wahrscheinlich wieder komplette 24 Stunden andauern. Die ersten Busausfahrten werden voraussichtlich erst wieder – zu gewohnter Zeit – am Dienstag gegen 4 Uhr erfolgen.

MobilCenter und Ticketverkauf

Das MobilCenter im Allee-Center ist am Montag auch geschlossen. Der Ticketverkauf sowie die elektronische Fahrplanauskunft per Internet stehen aber weiterhin zur Verfügung. Außerdem können über die App der Stadtwerke Remscheid (SR-App) alle Ticketarten – außer AboTickets – erworben werden. Allgemeine Fragen zu Tickets und Tarifen werden über die kostenfreie Verkehrshotline für Bus und Bahn unter 0800 6 50 40 30 beantwortet. Es kann jedoch zu Einschränkungen bei der Erreichbarkeit kommen. Ab Dienstag stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des MobilCenters im Allee-Center den Kunden wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Aufgrund des Warnstreiks von Gewerkschaftsseite entfallen die Ansprüche sowohl der Mobilitätsgarantie als auch des Pünktlichkeitsversprechens.

Remscheid: Infos zu Schulanmeldungen vor Osterferien

Grund- & Förderschulen entscheiden vor den Osterferien über Schulanmeldungen

Die Remscheider Grund- und Förderschulen werden den Eltern von Erstklässlern des Schuljahrs 2023/2024 noch vor den anstehenden Osterferien schriftlich mitteilen, ob sie ihr Kind aufnehmen können. Falls das angesichts nicht ausreichender Schulplätze im Einzelfall nicht möglich ist, erhalten betroffene Eltern gleichzeitig einen Hinweis, an welchen Schulen noch Kapazitäten frei sind.

In diesem Jahr kommt es erstmals zu deutlichen Verzögerungen bei den Zu- und Absagen von Schulanmeldungen im Primarbereich. Denn der städtische Fachdienst Schule und Bildung stand bislang vor dem Problem, die Anmeldungen im Primarbereich an einzelnen Schulen mit dort verfügbaren Platzzahlen in Einklang zu bringen. Das hatte mehrere Gründe. Zum einen meldeten immer mehr Eltern ihre Kinder nicht an, obwohl sie der Fachdienst Schule und Bildung mit Verweis auf die bestehende Schulpflicht mehrfach dazu aufgeforderte – bis heute fehlen noch 38 Anmeldungen für das Schuljahr 2023/2024. Zum anderen sind es in diesem Jahr viel mehr Kinder, die nach Flucht oder Auswanderung in Remscheid eingeschult werden müssen. Diese neue Gemengelage hat einen bedeutenden Einfluss auf die benötigte Anzahl von Schulplätzen.

Nach Abschluss der Anmeldungen im Primarbereich liegen der Stadt Remscheid belastbare Informationen zur Anzahl der Erstklässler vor. In der Folge sind bauliche Erweiterungen und Maßnahmen an einzelnen Schulstandorten umzusetzen, um die Beschulung aller Kinder sicherstellen zu können. Sie sind notwendig, damit Anmeldezusagen noch vor den Osterferien erfolgen und Schulleitungen der Grund- und Förderschulen, Leitungen der Ganztagsbetreuungen und Eltern endlich Planungssicherheit erhalten.

An diesen Schulstandorten werden neue Plätze geschaffen

Um mehr Platz für Erstklässlerinnen und Erstklässler zu schaffen, werden die Standorte GGS Am Stadtpark, GGS Reinshagen und FÖS Hilda-Heinemann bis zum Beginn des Schuljahres 2023/2024 um Pavillons erweitert. Die GGS Am Stadtpark kann Schülerinnen und Schüler nach der vom Stadtrat beschlossenen Dreizügigkeit aufnehmen. Die GGS Hasten, die GGS Reinshagen, die GGS Siepen und die GGS Dörpfeld bilden jeweils eine Mehrklasse im Bestand.

Streik! Stillstand am Montag

Flughafen Düsseldorf und Nahverkehr in der Region vom Streik betroffen. Ver.di will zur dritten Verhandlungsrunde nochmals den Druck erhöhen.

„Wir wollen eine Lösung in der dritten Verhandlungsrunde“, unterstreicht Stephanie Peifer, Geschäftsführerin des ver.di-Bezirks Düssel-Rhein-Wupper. „Aber die bisherigen Signale der Arbeitgeberseite zeigen, dass sie den Ernst der Lage noch nicht verstanden haben!“ Deshalb ruft ver.di die Beschäftigten der Rheinbahn AG, WSW mobil, Stadtwerke Solingen Verkehr, Stadtwerke Remscheid Verkehr, Bahnen der Stadt Monheim und der Regiobahn (RE 47 und S28) zum Beginn der dritten Verhandlungsrunde am 27. März ganztägig zum Streik auf. Ebenfalls aufgerufen sind die Mitarbeiter*innen des Düsseldorfer Flughafen-Konzerns. Die Streiks am Flughafen betreffen auch die Beschäftigten der Luftsicherheit, die ebenfalls bundesweit in einer Tarifauseinandersetzung sind.

„Das vorliegende Angebot der öffentlichen Arbeitgeber lässt leider keine andere Antwort zu, denn es ist respektlos und schürt damit den Tarifkonflikt. Der Unmut der Beschäftigten ist enorm und die Streikbereitschaft steigt von Tag zu Tag. Die Arbeitgeberseite hat in der dritten Verhandlungsrunde die Chance, dauerhafte Streikmaßnahmen durch ein einigungsfähiges Angebot zu verhindern“, so Peifer.

Osterüberraschungen in Ronsdorf

W.i.R. verteilen am Samstag, 8. April 2023 ab 9 Uhr Osterüberraschungen in der Ronsdorfer Innenstadt.

Die W.i.R. – in Ronsdorf freut sich, nach Corona über das rege Treiben in der Ronsdorfer Innenstadt. Die Bürgerinnen und Bürger kaufen weiter in Ronsdorf ein, denn in Ronsdorf gibt es nur wenige Leerstände. Diese Kundentreue zum Dorf wird belohnt. Am Samstag, 8. April, verteilen Mitglieder der W.i.R. – Wir in Ronsdorf e.V. – an die Kunden*innen, die in der Innenstadt unterwegs sein werden, ab 9 Uhr schokoladige Osterüberraschungen. Die W.i.R. setzt sich für den Erhalt der Ronsdorfer Innenstadt ein und bittet weiter um „Kauft Lokal und nicht im Internet“.

Infos zur Ronsdorfkarte:

Die Ronsdorfkarte kann von den Kunden bei den Systempartnern der W.i.R genutzt werden. Pro Cent wird ein Punkt auf der Ronsdorfkarte gesammelt, ab 500 Punkten kann in allen teilnehmenden Betrieben mit der Ronsdorfkarte bezahlt werden. Im Umlauf befinden sich aktuell über 7,5 Millionen Punkte. Mehr dazu finden Sie auf: www.ronsdorfkarte.de.

Info zur W.i.R. – Wir in Ronsdorf e.V.

Der Verein besteht seit 1997 und organisiert jährlich den Weihnachtsmarkt in Ronsdorf am zweiten Adventswochenende. Dazu finden regelmäßige Veranstaltungen und Aktionen wie dem Kinderfest, Blumen am Valentinstag, Osteraktionen, Bürgerfest, Kinderfest, Oktoberaktionen, Baumschmücken, Wunschzettelaktion und das Auf- und Abhängen der Weihnachtsbeleuchtung statt. Auch die Ronsdorfkarte wird von der W.i.R. und ihren Mitgliedern betreut. Weiteren Informationen finden Sie auf: www.ronsdorf.de.

Steinwurf: Frau im Bus verletzt

Am 18.03.2022, gegen 19:10 Uhr, warf eine unbekannte Person einen Stein auf einen Bus, der auf den Friedrich-Ebert-Platz in Remscheid fuhr und traf eine Frau im Bus.

Unmittelbar vor Ankunft an dem Platz, schlug ein Stein durch eine Scheibe des Buses und traf die 24-Jährige am Kopf. Rettungskräfte brachten sie leicht verletzt in ein Krankenhaus.

Nach jetzigen Erkenntnissen entstand am Bus ein dreistelliger Sachschaden.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Kein Designer-Outlet-Center in Remscheid-Lennep mit Mc ArthurGlen

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Am Freitag, 17. März 2023, hat McArthurGlen über seinen Anwalt zunächst telefonisch und anschließend in einer schriftlichen Nachricht dem Oberbürgermeister mitgeteilt, dass sich MGE Remscheid SiteCo S.à r.l. nicht weiter am Verfahren für ein neues Designer-Outlet Center in Remscheid-Lennep beteiligt. Sie wird kein Angebot bis zum 21. März 2023 abgeben.

Dazu McArthurGlen:

„Wir haben die Möglichkeit geprüft, ob ein neues Projekt in Remscheid entwickelt werden kann, haben uns aber entschieden, angesichts der Unwägbarkeiten des Planungsverfahrens keine weiteren Investitionen zu riskieren. In den letzten 10 Jahren haben wir, die McArthurGlen Group, gerne mit der Stadt zusammengearbeitet. Es ist aber nunmehr an der Zeit, einem neuen Investor die Chance zu geben, dieses Projekt zu entwickeln.“ Gary Bond, Joint Managing Director der McArthurGlen Group

Der Oberbürgermeister hat Gary Bond für sein langes Interesse an der Ansiedlung eines Outletcenters in Remscheid gedankt: „Über 10 Jahre sind Stadt und McArthur einen gemeinsamen, leider aber im Ergebnis erfolglosen Weg gegangen. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Januar 2022 war für Stadt und Investor gleichermaßen enttäuschend. Die gemeinsamen Gespräche und Verhandlungen in den vergangenen 10 Jahren waren immer von gegenseitiger Wertschätzung gekennzeichnet. Dass McArthur angesichts der gemachten Erfahrungen und mit Blick auf die geänderten Rahmenbedingungen von einem weiteren Interesse Abstand nimmt, ist bedauerlich.“

Die Stadt wird jetzt die Verhandlungen mit dem Investor Phillip Dommermuth intensiv fortsetzen. Ziel bleibt weiterhin, die große Chance zu nutzen, mit der Ansiedlung eines Outletcenters Remscheid überregional eine wichtige Marke zu geben, und Tourismus, Handel und Beschäftigung zu stärken.

Pressemitteilung der Stadt Remscheid.

Kulturfonds Energie: „Unterstützung für Kulturschaffende“

Bundestagsabgeordnete Anja Liebert wirbt für den Kulturfonds Energie als Unterstützung für Kulturschaffende.

Gerade die Kulturbranche war in den vergangenen Jahren arg gebeutelt – erst durch die immer noch nicht ganz ausgestandenen Folgen der Corona-Pandemie, dann durch den Angriffskrieg auf die Ukraine und die damit verbundenen steigenden Energiekosten. „Viele Betreiber*innen von Veranstaltungsstätten stehen vor argen Problemen“, erklärt Anja Liebert, Grüne Bundestagsabgeordnete für das Bergische Land. „Hier setzt der Kulturfonds Energie an. Der Bund bietet damit zusätzlich zu den allgemeinen Entlastungsmaßnahmen gezielte Unterstützung in Höhe von deutschlandweit bis zu 1 Milliarde Euro für den Kulturbereich zur Bewältigung der hohen Energiekosten“, so die Abgeordnete. „Ich würde mich freuen, wenn auch Einrichtungen, Vereine und Institutionen aus dem Bergischen Land von dieser Hilfe profitieren.“

Anträge können bereits online vorbereitet und ab April eingereicht werden. Alle Infos, wer für die Förderung in Frage kommt, FAQs, usw. rund um den Kulturfonds sind hier zu finden:

http://www.kulturfonds-energie.de

Friedrich-Ebert-Platz: Bauzaun wird errichtet

Stadtwerke Remscheid bereiten Neubau des Betriebsgebäudes vor.

Nach einer umfangreichen Planungsphase und der Errichtung von provisorischen Bussteigen und Fahrbahnen im südlichen Bereich des Friedrich-Ebert-Platzes geht es nun in die Umsetzung.

Als erste Maßnahme wird in den nächsten Tagen mit dem Neubau des Betriebsgebäudes begonnen. Hierfür ist es erforderlich, dass das Baufeld durch einen Bauzaun abgegrenzt und gesichert wird. Die entsprechenden Arbeiten werden ab dem 23. März 2023 durchgeführt. Für die Fahrgäste ändert sich hierbei jedoch nichts. Alle derzeit genutzten Bussteige bleiben in ihrer aktuellen Form weiter in Betrieb und werden wie gewohnt von den jeweiligen Linien bedient.

„Wir freuen uns, dass es nun mit sichtbaren Veränderungen auf dem Friedrich-Ebert-Platz weiter geht und wir mit dem Neubau des Betriebsgebäudes die nächste Phase in diesem großen und wichtigen Projekt einläuten dürfen.“, so Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Remscheid GmbH.

Auf der eigens erstellten Homepage unter https://fep-remscheid.de finden Sie alles Wissenswerte rund um die Um- und Neugestaltung des Busbahnhofes und können sich bei Bedarf über den Baufortschritt in diesem Projekt informieren.