Digitaler Kurs für Musiklehrkräfte

Presseinformation der Stadt Remscheid: Kommunales Bildungszentrum/Musik- und Kunstschule | Digitaler Kurs für Musiklehrkräfte „Musikproduktion / Online-Musizieren / Konferenzsound“

Noch nie waren Musikerinnen und Musiker sowie Lehrkräfte so sehr auf digitale Arbeitsmittel angewiesen wie in der aktuellen Situation. Die Abteilung Musik- und Kunstschule bietet daher Interessierten einen digitalen Kurs an, der die Fähigkeiten in folgenden Gebieten stärkt und weiterentwickelt:

  • Wie mische ich einen guten Sound für Videokonferenzen? Wie kann ich die Bildqualität verbessern?
  • Notwendiges Equipment für eine Basisausrüstung.
  • Was ist eine „Digital Audio Workstation“ (DAW) und wie gehe ich mit ihr um (bspw. Logic Pro X)? Andere DAW’s wie Cubase oder FLStudio werden ebenfalls besprochen und Grundlagen erarbeitet.
  • Einführung in Logic: Wie macht man Aufnahmen mit einem Mikrofon oder einem virtuellen Instrument.
  • Aufnehmen, Schneiden, Abmischen von Audio Files. 
  • Wie kann ich kreativ mit dem Aufnehmen von Alltagsgegenständen umgehen? Wie kann ich die digitale Technik in meine künstlerische und pädagogische Arbeit mit einbeziehen?

Das Kursangebot steht Anfängerinnen und Anfängern genauso offen wie Fortgeschrittenen. Der Unterricht findet per „Zoom“ statt. Die Teilnehmenden erhalten nach Anmeldung die entsprechenden Zugangsdaten. Der Kurs ist fortlaufend, so dass ein Einstieg jederzeit möglich ist.

Termin: immer dienstags von 16:30 bis 18 Uhr

Dozent: Chris Möhlenkamp
Entgelt: 27 Euro / Monat

Anmeldung: www.mks-remscheid.de/anmeldung

Informationen zur Anmeldung und zum Kurs unter (0 21 91) 16 – 2529 oder per Mail an musikkunstschule@remscheid.de

Wieder Anrufe von falschen Enkeln

Mit dem sogenannten Enkeltrick wollten Betrüger am Dienstag (19. Januar) drei Seniorinnen in Engelskirchen, Gummersbach und Lindlar hereinlegen; die drei Frauen im Alter zwischen 77 und 88 Jahren fielen aber nicht auf die Masche herein.

In zwei Fällen gaben die angeblichen Enkel vor, einen Autounfall gehabt zu haben, weshalb sie kurzfristig einen fünfstelligen Betrag benötigten. Bei den Senioren waren sie aber an der falschen Adresse – diese erkannten die Betrugsabsicht und verständigten stattdessen die Polizei.

Immer wieder haben Trickbetrüger mit dieser Masche aber Erfolg, weil gutgläubige Opfer ihren angeblichen Verwandten unter die Arme greifen wollen. Am besten ist man vor derartigen Tricks gefeit, wenn man die gängigen Betrugsmaschen kennt. Informationen dazu erhalten sie bei ihrer kriminalpolizeilichen Beratungsstelle (Tel.: 02261 8199-880) oder auch im Internet unter der Adresse https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/.

Kennzeichendiebe unterwegs

Vom 18. auf den 19. Januar haben Diebe in Gummersbach von zwei Autos die Kennzeichen geklaut. In Gummersbach-Vollmerhausen war ein Ford Transit betroffen. Der Wagen war auf dem Parkplatz eines Autohändlers an der Vollmerhauser Straße abgestellt. Hier stahlen die Täter zwischen 16.00 und 09.30 Uhr die Kennzeichen GM-AS 5567. In der Straße Falkenhöhe in Gummersbach-Bernberg machten sich Unbekannte zwischen 22.00 und 09.00 Uhr an einem Mercedes CLK zu schaffen und entwendeten die Kennzeichen GM-RA 123. Bei Hinweisen zu den Diebstählen verständigen Sie bitte das Kriminalkommissariat Gummersbach oder den Polizeinotruf 110.

Hinweise

Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

GRÜNE: Verzögerter Start der Impfzentren führt zu neuerlichem Informationschaos

Zur Verschiebung des Starts der Impfzentren erklärt David Schichel, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN: „Die katastrophale Informationspolitik des Landes und erneute Planungspannen bei den Impfungen führen uns schon wieder in ein Informationschaos. In Windeseile mussten die Kommunen Ende letzten Jahres Impfzentren aufbauen, Räumlichkeiten und Personal finden. Seitdem warten die Zentren auf den Start der Impfungen, der immer weiter verzögert wird. Auf den Kosten für den Betrieb bleibt die Stadt sitzen, denn anders als für privat angemietete Flächen, zahlt das Land den Kommunen für die Bereitstellung der Impfräume keinen Cent.

Zu Lasten unserer älteren Mitbürger*innen wird der Impfstart nun um eine weitere Woche nach hinten geschoben. Dies sind sieben verlorene Tage bei der Bekämpfung der Pandemie. Die Stadt Remscheid hatte alles auf den 1. Februar eingerichtet. Eine vom Land gewünschte gemeinsame Benachrichtigung durch Oberbürgermeister Mast-Weisz und Landesgesundheitsminister Laumann, wurde gerade versandt und wird mittlerweile bei den ersten Bürger*innen im Briefkasten gelandet sein. Der hier genannte Termin ist aber seit heute bereits wieder obsolet. Wir erwarten, dass das Land für diesen Aufschub und die neuerlich notwendige Information an die Bevölkerung gerade steht und weder den Schwarzen Peter, noch die Kosten weiter auf die Kommunen abwälzt.“

Zwei Schwerverletzte bei Frontalzusammenstoß

Heute Morgen (20.01.) um 06:15 Uhr ist es auf der Friedrich-Offermann-Straße (L 288) zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen gekommen.

Eine 29-jährige Rösratherin war mit ihrem VW Golf aus Richtung Forsbach in Richtung Bensberg unterwegs. Aus bisher unbekanntem Grund kam die Fahrerin nach rechts von der Fahrbahn ab. Als sie dies bemerkte, lenkte sie vermutlich stark nach links, prallte jedoch zuerst vor ein Verkehrszeichen und schleuderte dann mit ihrem Pkw in den Gegenverkehr, wo sie mit dem Mercedes eines 56-jährigen Odenthalers kollidierte. Bei der Kollision prallten die Pkw voneinander ab und wurden in den Straßengraben geschleudert.

Die Unfallverursacherin wurde dabei in ihrem Pkw eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Beide Unfallbeteiligten wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr.

Der Sachschaden wurde auf insgesamt circa 33.000 Euro geschätzt. Beide Pkw dürften einen wirtschaftlichen Totalschaden erlitten haben und wurden anschließend abgeschleppt. Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie die anschließenden Aufräumarbeiten war die Straße rund vier Stunden gesperrt. (ct)

Geschafft: Mehr Park als Parkplatz

Die Linde am Rathaus Lüttringhausen, die ironischerweise Parkplätzen weichen sollte, während das Gelände hinter dem Rathaus zum Park werden sollte, scheint gerettet.

Die Bauverwaltung der Stadt Remscheid hat der Bezirksvertretung Lüttringhausen für BV-Sitzung am 27. Januar 2021 eine aktualisierte Vorlage übersandt, in der auf die Anlage der ursprünglich angedachten zusätzlichen vier Parkplätze verzichtet wird. Somit muss auch die Winterlinde nicht mehr gefällt werden. Der gesunde Baum sollte allein wegen der Neuanlage von Parkplätzen abgeholzt werden.

„Der gemeinsame Einsatz von Bezirksvertretung und Heimatbund gegen die Anlage dieser Parkplätze und dem Abholzen des Baumes ist damit erfolgreich gewesen. Unsere Argumentation, dass es für die zusätzlichen Einstellplätze keine Rechtsgrundlage gibt, ist damit letztlich akzeptiert worden.“

Peter Maar, Ehrenvorsitzender vom Heimatbund Lüttringhausen

Dass die Neuanlage oder Wiedereinrichtung von Parkplätzen am oder hinter dem Rathaus einer rechtlichen Grundlage entbehrt, recherchierte der Autor dieser Zeilen bereits 2018. Hinter dem historischen Lütterkuser Rathaus wurde damals beim Bau kein Parkplatz angelegt. Nach Auskunft von Jörg Schubert, Leiter des städtischen Fachdienstes Bauen, Vermessung und Kataster, ändert sich die vorgeschriebene Anzahl an Parkplätzen am Rathaus durch die Sanierung oder Umgestaltung des Rathausumfeldes nicht, das wäre nur der Fall bei einer Nutzungsänderung, aber das Rathaus bleibt Rathaus. Die Bürger*innen haben sich mit Unterstützung des Heimatbundes, Peter Maar, Dirk Bosselmann und Stephan Jasper sind da einzig hervorzuheben, allen Einlässen der Verwaltung zum Trotz, erneut erfolgreich gegen neue Parkplätze und gegen das Abholzen eines gesunden Baumes gewehrt. Erneut erfolgreich? Gewiss, denn für ein DOC oder ein Gewerbegebiet an der Blume gilt auch weiterhin: Blume? Pusteblume!

Die Winterlinde darf bleiben

Mit großer Freude nahm heute Mittag Bernhard Ruthenberg (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied der Bezirksvertretung Lüttringhausen, die gute Nachricht auf, dass die Winterlinde hinter dem Rathaus in Lüttringhausen nicht gefällt wird. Im Zuge der geplanten Umgestaltung des Rathausumfelds in Lüttringhausen sollte der Baum Parkplätzen weichen. Am 09.12.2020 gab es mit Mitgliedern der Bezirksvertretung und etlichen Bürgern, trotz ungemütlicher Temperaturen, einen Ortstermin, um den Baum erhalten zu können. „Dieses Engagement hat nun Früchte getragen. Ein großer Dank auch an die Verwaltung, die diese Entscheidung möglich gemacht hat“, so Bezirksvertreterin Jutta Velte (B90/Grüne). „Dass die Bürger sich für diesen Baum in so großer Zahl stark gemacht haben, ist ein positives Zeichen für das bürgerliche Engagement in unserer Stadt“, ist sich Bernhard Ruthenberg sicher.

Vorsorge treffen für das Alter

Örtliche Beratungsangebote und Veranstaltungen für Februar 2021.

Sie möchten Vorsorge für den Fall treffen, dass Sie Ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr selbst regeln können? Oder haben Sie selbst bereits eine rechtliche Betreuung übernommen oder sind gebeten worden, eine zu übernehmen, und benötigen Hilfe und Informationen?

Zu allen Fragen rund um das Betreuungsrecht stehen Ihnen, in Zusammenarbeit mit den im Rheinisch-Bergischen Kreis tätigen Betreuungsvereinen, regelmäßige örtliche Beratungsangebote zur Verfügung. Weiterhin finden regelmäßig Informationsveranstaltungen in Ihrer Nähe statt.

Auf Grund der Corona-Pandemie können Beratungen aktuell nicht an allen Standorten persönlich stattfinden. In diesen Fällen bieten Ihnen die Betreuungsvereine die Möglichkeit, sich telefonisch beraten zu lassen. Die Beratungsangebote für Februar 2021 in den Kommunen finden an folgenden Tagen statt:

Burscheid

Donnerstag, den 19. Februar 2021, Beratungssprechstunde im Rathaus in Burscheid, Höhestraße 7 – 9, Raum 0.01, von 12.00 bis 14.00 Uhr, Terminvereinbarung: Telefon: 0178/4673743, Beraterin: Christa Pott, Betreuungsverein im Diakonischen Werk Leverkusen, E-Mail: christa.pott@diakonie-leverkusen.de
Auch außerhalb der Sprechstunde können Termine vereinbart werden, Hausbesuche sind ebenfalls möglich.

Kürten

Dienstag, den 9. Februar 2021, Beratungssprechstunde im Bürgerhaus (Erdgeschoss) Kürten, Karlheinz-Stockhausen-Platz 1, von 09.00 bis 12.00 Uhr, Terminvereinbarung: Telefon: 02171-490314, Beraterin: Maria Braun, Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Leverkusen, E-Mail: m.braun@skf-leverkusen.de
Auch außerhalb der Sprechstunde können Termine vereinbart werden, Hausbesuche sind ebenfalls möglich.

Leichlingen

Donnerstag, den 19. Februar 2021, Beratungssprechstunde im Ev. Gemeindehaus in Leichlingen, Marktstraße 15, von 14.30 bis 17.00 Uhr, Terminvereinbarung: Telefon: 0178/4673743, Beraterin: Christa Pott, Betreuungsverein im Diakonischen Werk Leverkusen, E-Mail: christa.pott@diakonie-leverkusen.de
Auch außerhalb der Sprechstunde können Termine vereinbart werden, Hausbesuche sind ebenfalls möglich.

Odenthal

Donnerstag, den 4. Februar 2021, Beratungssprechstunde im Rathaus in Odenthal (bitte Klingel am Hintereingang des Rathauses nutzen), Altenberger-Dom-Straße 31, von 14.00 bis 17.00 Uhr, Terminvereinbarung: Telefon: 02202-9835610, Beraterin: Hanne Weißenberg, Betreuungsverein Arbeiter-Samariter-Bund, E-Mail: h.weissenberg@asb-bergisch-land.de
Auch außerhalb der Sprechstunde können Termine vereinbart werden, Hausbesuche sind ebenfalls möglich.

Overath

Beratungssprechstunde in Overath nur nach vorheriger Terminvereinbarung unter: Telefon: 02202-9835610, Beraterin: Hanne Weißenberg, Betreuungsverein Arbeiter-Samariter-Bund, E-Mail: h.weissenberg@asb-bergisch-land.de oder Telefon: 02171-490314, Beraterin: Maria Braun, Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Leverkusen, E-Mail: m.braun@skf-leverkusen.de oder Telefon: 02205-8950680, Beraterin: Susanne Haag, Betreuungsverein Lebenshilfe, E-Mail: haag.susanne@btv-lebenshilfe-nrw.de
Auch die Vereinbarung von Hausbesuchen ist möglich.

Rösrath

Dienstag, den 2. Februar 2021, Beratungssprechstunde aktuell nur telefonisch von 10.00 bis 13.00 Uhr, Terminvereinbarung: Telefon: 02205-8950680, Beraterin: Susanne Haag, Betreuungsverein Lebenshilfe, E-Mail: haag.susanne@btv-lebenshilfe-nrw.de
Auch außerhalb der Sprechstunde können Termine vereinbart werden, Hausbesuche sind ebenfalls möglich.

Wermelskirchen

Montag, den 1. Februar 2021, Beratungssprechstunde aktuell nur telefonisch von 14.00 bis 18.00 Uhr. Eine vorherige Terminvereinbarung ist erforderlich unter Telefon: 02196-732495, Beraterin: D. Wittky, Betreuungsverein im Diakonischen Werk des Kirchenkreises Lennep, E-Mail: d.wittky@diakonie-kklennep.de

Zweitimpfung heute und morgen mit Biontech/Pfizer-Impfstoff

Die vereinbaren Zweitimpfungen sind gesichert und finden statt. Heute erhalten alle Personen, die in Remscheid am 30. Dezember die erste Dosis des Impfstoffes Biontech/Pfizer erhalten haben, die zweite Injektion desselben Impfstoffes. Gleiches gilt morgen für alle Personen, die am Silvestertag erstgeimpft worden.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Zentrale Impfzentren gehen landesweit erst am 8. Februar an den Start

Das Land hat der Stadt Remscheid gestern mitgeteilt, dass die Impfstoff-Produktion im belgischen Biontech-Werk reduziert wurde. Hintergrund ist die erforderliche Erweiterung des Werkes zur Steigerung der Produktionskapazität. In der Folge wird es vorübergehend keine Auslieferungen für Erstimpfungen geben, das Land hat alle Bestellungen storniert. Hiervon sind insbesondere die Impfungen in den Krankenhäusern betroffen, die zum Wochenbeginn gestartet sind. Laut aktuellem Hinweis des Gesundheitsministeriums NRW (https://www.mags.nrw/coronavirus-schutzimpfung) wird der Start der landesweit installierten Impfzentren deswegen um eine Woche auf den 8. Februar verschoben.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Land gibt Terminbuchungen für Corona-Schutzimpfungen ab dem 25. Januar frei

Informationsschreiben von Gesundheitsminister Laumann und Oberbürgermeister Mast-Weisz sind unterwegs. Zentrale Impfzentren gehen landesweit erst am 8. Februar an den Start.

Wie berichtet, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der vergangenen Woche den Start für die Corona-Schutzimpfungen der über 80-Jährigen in den zentralen Impfzentren ab Anfang Februar angekündigt. Noch in dieser Woche erhalten alle Remscheiderinnen und Remscheider, die 80 Jahre oder älter sind, hierzu Post. Ein Minister-Brief informiert allgemein zum landesweiten Impfstart in den Impfzentren und über die Terminreservierungen ab dem 25. Januar unter der kostenlosen Telefonnummer (0800) 116 117 01 oder online auf der Internetseite www.116117.de.

Der Brief von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz enthält darüber hinaus Remscheid-spezifische Informationen zum Impfen im Impfzentrum Halle West. Die Hinweise sind nicht abschließend, neue Informationen zum Thema werden jeweils zeitnah öffentlich berichtet.

Aktuell wird beispielsweise noch geklärt, unter welchen Bedingungen die Hausärzte im Einzelfall einen Krankentransportschein für die Fahrt ins Impfzentrum und zurück nach Hause ausstellen können.  

Beide Schreiben sind auf den Weg gebracht. Insgesamt wurden rund 8.300 Personen angeschrieben. Darunter befinden sich allerdings auch diejenigen, die ihren Lebensmittelpunkt in einer Einrichtung der Alten- oder Behindertenhilfe haben und demzufolge bereits ein Impfangebot erhalten haben. Die Schreiben finden Interessierte in der Anlage.

Anlagen

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

20.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 147 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.201 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.940 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 114 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 351 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 20.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.201 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 101,5. 114 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage113
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW101,5
Fälle gesamt3.201
Fälle gesamt/100.000 EW2.875,0
Todesfälle gesamt114
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!