17.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 194 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.175 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.869 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 112 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 405 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 15.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Hinweis

Wie in der Woche zuvor wird das Remscheider Gesundheitsamt aus arbeitsorganisatorischen Gründen heute (17.01.) die statistische Erhebung der aktuellen Infektionszahlen und deren Meldung an das Robert-Koch-Institut ausnahmsweise für einen Tag aussetzen.

Eine Nachmeldung der heutigen Zahlen erfolgt morgen im Verlaufe des Tages gemeinsam mit den morgigen Zahlen. Den nächsten Bericht zur aktuellen Gesundheitslage gibt es demnach übermorgen.

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.175 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 108,7. 112 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage121
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW108,7
Fälle gesamt3.175
Fälle gesamt/100.000 EW2.851,7
Todesfälle gesamt112
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

EILMELDUNG*** Hohenhagen wird gesperrt

Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) riegeln zur Zeit mit Straßensperren den Hohenhagen ab. Trotz mehrfacher Warnhinweise sind heute wieder zahlreiche Auswärtige Richtung Rodelhang unterwegs. Die Parkplätze sind bereits überfüllt.  Das Wohngebiet wird wie angekündigt großräumig für den Schneetourismus gesperrt.

In Remscheid findet während Corona kein Wintersport statt, Rodeln, Schlittenfahren, Skifahren und Snowboardfahren, auch Schneewandern ist wegen der anhaltenden Pandemie für Schneetourist*innen untersagt. Auch Remscheiderinnen und Remscheider mögen lieber zuhause bleiben.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Trickbetrüger gehen leer aus

Donnerstag, 14. Januar 2021, kam es in Solingen Ohligs zu einem Trickbetrug, der Dank der aufmerksamen Mitarbeiterin einer Bank fehlschlug.

Ein Täter meldete sich telefonisch bei seinem Opfer und gab sich als Sohn aus, der wegen eines Unfalls dringend eine größere Menge Bargeld benötige. Weiter gab der Mann an, in Untersuchungshaft zu sitzen und das Geld für die Kaution zu brauchen. Nach diesem ersten Gespräch folgten zwei weitere Anrufe, die vorgeblich von der Polizei und der Staatsanwaltschaft ausgingen. Überzeugt vom Wahrheitsgehalt versuchte die ältere Dame Geld von ihrer Bank abzuheben. Der Bankmitarbeiterin fiel der hohe Geldbetrag auf und sie erkundigte sich nach dem Hintergrund. In der Folge ermittelt nun die Kriminalpolizei, um die Betrüger aus der Anonymität zu holen.

Die Polizei warnt vor Trickbetrügern!

  • Seien Sie vorsichtig, wenn Sie jemand telefonisch um Geld bittet.
  • Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist und rufen sie diesen unter der Ihnen bekannten Nummer zurück.
  • Übergeben sie kein Geld an unbekannte Personen.
  • Sollten Sie Zweifel haben, informieren Sie die Polizei über die Notrufnummer 110. (sw)

Polizei sucht Zeugen nach Brandstiftung

Zum Glück nur geringer Schaden ist am Freitagabend (15. Januar) an einem Auto entstanden, dass offenbar absichtlich in Brand gesetzt wurde. Gegen 22.25 Uhr hatte ein Anwohner der Elberfelder Straße eine Rauchentwicklung am Auto seines Nachbarn entdeckt und die Feuerwehr verständigt. Diese konnte den Brand noch so frühzeitig löschen, dass kein hoher Schaden entstanden ist. Nach einer ersten Bewertung der Spurenlage dürfte der Reifen absichtlich angezündet worden sein.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Räder von Bagger geklaut

Ungewöhnliche Beute haben Diebe in Homburg-Bröl gemacht: Sie demontierten von einem Bagger alle vier Räder und verschwanden damit.

Der Bagger war in der Zeit von 17 Uhr am Mittwoch (13. Januar) und 14 Uhr des Folgetages auf einem neu zu erschließenden Gelände an der Straße „Homburger Papiermühle“ abgestellt. Aufgrund des Gewichtes der Räder dürften die Täter ein Fahrzeug zum Abtransport benutzt haben.

Belohnung ausgesetzt

Der Eigentümer setzt für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung von 1000 EUR aus. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Waldbröl unter der Rufnummer 02261 81990 entgegen.

Polizei stellt diverse Verstöße gegen die Coronaregeln fest

Bei Kontrollen hinsichtlich der verschärften Coronaregelungen im Oberbergischen Kreis hat die Polizei am Wochenende (15. – 17. Januar (Stand 07.00 Uhr)) diverse Verstöße festgestellt.

Allein 27 Anzeigen wurden wegen Missachtung der Ausgangssperre erstattet. In vielen Fällen verstießen die Betroffenen dabei zusätzlich gegen das auf zwei Haushalte beschränkte Kontaktverbot. Nach Zeugenhinweisen löste die Polizei in Reichshof und Lindlar zwei private Treffen auf. In Reichshof hatten sich am Samstagnachmittag fünf Personen aus unterschiedlichen Haushalten in einer Scheune getroffen. In Lindlar-Hohkeppel beendete die Polizei am Freitagabend aus dem gleichen Grund eine Feier; hier hatten sich sechs Personen versammelt.

Auch an die 15-Kilometer-Regel der Corona-Regionalverordnung hielten sich nicht alle; während im Rahmen von Verkehrskontrollen hier lediglich drei Verstöße auftraten, waren es in Reichshof etwa zwei Dutzend Auswärtige, die von der Autobahn abfuhren und von Ordnungsamt und Polizei an den gesperrten Zufahrten zum Skigebiet Blockhaus angehalten und zurückgeschickt wurden. Zumeist gaben die Betroffenen an, von den Regelungen nichts gewusst zu haben.

Baumschnitt auf der Alleestraße ab dem 18. Januar

Ab kommenden Montag, 18. Januar, werden die Baumkronen der 74 Platanen in der Fußgängerzone der Alleestraße durch ein von den Technischen Betrieben Remscheid (TBR) beauftragtes Fachunternehmen beschnitten. Die Arbeiten werden voraussichtlich einen Zeitraum von vier Wochen beanspruchen.

Es wird in diesem Jahr erneut der Zuwachs der letzten Jahre entfernt, um mit dieser turnusmäßigen Schnittmaßnahme ein den örtlichen Gegebenheiten angepasstes Kronenvolumen zu erreichen. Auch in diesem Jahr wird das anfallende Schnittgut nicht mit einem Buschholzhacker an Ort und Stelle gehäckselt. Ebenso wird erneut nahezu ausnahmslos mit einer pneumatischen Astschere gearbeitet. Beides findet aus Gründen des Lärmschutzes statt, aber auch, um Belästigungen durch Späne und Staub möglichst gering zu halten.

Obwohl die beschriebenen arbeitstechnischen Verbesserungen erneut zum Einsatz kommen, bitten die TBR um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen unumgänglichen kurzzeitigen Beeinträchtigungen.

17.01.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 10.965 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 140,2. 271 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage498
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW140,2
Fälle gesamt10.965
Fälle gesamt/100.000 EW3.087,9
Todesfälle gesamt271
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

17.01.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.005 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 163,9. 116 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage446
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW163,9
Fälle gesamt7.005
Fälle gesamt/100.000 EW2.574,8
Todesfälle gesamt116
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

17.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.320 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 273 Personen nachgewiesen infiziert, 33 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 4.929 Menschen sind wieder genesen. 118 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 163 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 102,4 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 621 Personen. Die Quarantäne konnten 21.904 Personen beenden.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 16.01.2021 – 14:36 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.320 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 107,4. 118 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage171
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW107,4
Fälle gesamt5.320
Fälle gesamt/100.000 EW3.340,8
Todesfälle gesamt118
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Phase 2 der Corona-Impfungen startet am 1. Februar

Alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler, die Ende Januar ihr 80. Lebensjahr vollendet haben, erhalten in der kommenden Woche ein durch die Stadt versandtes Info-Schreiben von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Darin steht, wie sie sich ab 25. Januar zur Corona-Schutzimpfung anmelden können.

Übersicht zum Ablauf der COVID 19-Impfungen

Phase 1

Die Impfungen haben am 27.12.2020 mit mobilen Impfteams in den Alten- und Pflegeeinrichtungen begonnen. Diese erste Phase wird zum Ende des Monats Januar abgeschlossen. In Wuppertal haben aktuell rund 5.850 Bewohner*innen und Beschäftigte der Einrichtungen ihre erste Impfung erhalten, die (Stand heute) 21 Tage später wiederholt werden muss, um den vollen Impfschutz zu entfalten. Rund 70 Prozent der Bewohner*innen und des Personals haben sich impfen lassen. Bis Ende Januar erhält Wuppertal nur noch die restlichen Impfdosen zum Abschluss der Impfungen in den Einrichtungen und die Impfdosen für Krankenhausbeschäftigte, die COVID 19-Patienten behandeln und versorgen, nicht, wie noch in der vergangenen Woche vom Land angekündigt, fortlaufend 1.600 Impfdosen je Woche. Grund für diesen Strategiewechsel ist, dass andere Kommunen und Kreise bei den Impfungen in den Einrichtungen noch längst nicht so weit sind wie Wuppertal. Diese haben nun zunächst Vorrang, damit die Phase 1 landesweit einheitlich abgeschlossen und die Phase 2 am 1. Februar einheitlich begonnen werden kann. 

Phase 2

Die Phase 2 beginnt am 1. Februar 2021. Impfberechtigt sind nun alle Bürgerinnen und Bürger, die zum Stichtag das 80. Lebensjahr vollendet haben sowie die Mitarbeiter der Rettungsdienste und ambulanter Pflegedienste. Geimpft wird im Impfzentrum am Freudenberg, das am 1. Februar in Betrieb geht.

In NRW sollen ab Februar 80.000 Impfdosen je Woche zur Verfügung stehen; das wären für Wuppertal 1.600 Dosen je Woche.

Die impfberechtigte Gruppe 80+ erhält in der dritten Kalenderwoche ein durch die Stadt versandtes Schreiben von NRW-Gesundheitsminister Laumann mit Informationen zur Terminvereinbarung. Termine sollen ab dem 25. Januar telefonisch oder via Online-Anmeldung vereinbart werden können. Nach der Anmeldung erhalten die Impfberechtigten ein weiteres Anschreiben mit allen notwendigen Informationen und Unterlagen zum Impftermin. Eine Impfung ohne Termin ist ausgeschlossen. Wer das Impfzentrum nicht aufsuchen kann, wird zu einem späteren Zeitpunkt durch seinen Hausarzt zuhause geimpft. Ein dazu in der Handhabung geeigneter Impfstoff steht derzeit noch nicht zur Verfügung.

In Wuppertal gehören rund 25.000 Personen zur Impfgruppe 80+. Parallel erfolgt die Impfung des Krankenhauspersonals in den Krankenhäusern sowie der Rettungsdienste und der Beschäftigten von Ambulanten Pflegediensten, ebenfalls im Impfzentrum.

Erreichbarkeit des Impfzentrums

Das Impfzentrum verfügt über zahlreiche Parkplätze und eine ÖPNV-Anbindung, die bei Bedarf kurzfristig intensiviert werden kann. Von Angeboten ehrenamtlicher oder professioneller Fahrdienste für unterstützungsbedürftige Menschen, die das Impfzentrum nicht alleine aufsuchen können, rät die Stadt aufgrund des Infektions- und Transportrisikos für diese Gruppe eher ab. Diese Personen sollen vorrangig zuhause geimpft werden, sobald ein passender Impfstoff zugelassen ist.

Definition des impfberechtigten Personenkreises

Die Definition der impfberechtigten Personen und die Reihenfolge der Impfungen ist per Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums verbindlich und abschließend festgelegt. Sie fußt auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut (RKI). Abweichungen von dieser gesetzlichen Vorgabe sind ausgeschlossen. Entsprechende Anfragen sind zwingend abzulehnen. Der Erlass gebietet zudem eine enge Auslegung, wer zu den definierten Personengruppen zu zählen ist, da der zur Verfügung stehende Impfstoff limitiert ist.

Phase 3 und 4

Die Phase 3 umfasst alle über 70-jährigen, Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung, organtransplantierte Personen, enge Kontaktpersonen von Schwangeren und weitere Gruppen mit hohem Expositionsrisiko, Polizei und Ordnungskräfte in Einsätzen mit hohem Infektionsrisiko.

Phase 4 umfasst alle über 60-jährigen, Personen mit definierten Vorerkrankungen, weitere Beschäftigte medizinischer Einrichtungen, relevante Positionen in Verfassungsorganen und Verwaltungen, kritische Infrastruktur (Lebensmitteleinzelhandel, öffentliche Versorgung, Bundeswehr, Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW, Justiz,  Apotheken und Pharma-Unternehmen, öffentliche Ver- und Entsorgung, Ernährungswirtschaft, Transportwesen, Informationstechnik und Telekommunikation, Erzieher*innen, Lehrer*innen, Menschen mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen.

Weiteres Vorgehen

Bei zunehmender, aber weiterhin begrenzter Impfstoffverfügbarkeit sollen weitere von der STIKO definierte Personengruppen mit besonderen Risiken vorrangig geimpft werden, bis genügend Impfstoff für flächendeckende Impfungen durch die niedergelassenen Ärzte zur Verfügung steht. Die STIKO-Empfehlung setzt sich aus der allgemeinen Impfempfehlung und einer Empfehlung zur Priorisierung zusammen. Die Priorisierungsempfehlung hat nur solange Gültigkeit, bis genügend Impfstoff verfügbar ist. Mittelfristig ist es das Ziel, allen Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu einer Impfung gegen COVID-19 anbieten zu können. 

Weil die weitere Entwicklung bei der Zulassung und den Produktionskapazitäten der Impfstoffe nicht abzusehen ist, können Termine noch nicht genannt werden.

Quelle: Stadt Wuppertal

Zum 90. Geburtstag von Johannes Rau: OB Schneidewind würdigt Verdienste

Am 16. Januar wäre der ehemalige Bundespräsident und NRW-Landesvater Johannes Rau, der auch Ehrenbürger der Stadt Wuppertal war, 90 Jahre alt geworden. In einem Schreiben an Christina Rau hat Oberbürgermeister Uwe Schneidewind die Verdienste ihres verstorbenen Ehemannes für Wuppertal gewürdigt.

„Mit Freude und Stolz erinnern die Wuppertalerinnen und Wuppertaler sich daran, dass der langjährige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und spätere Bundespräsident zunächst Oberbürgermeister seiner Heimatstadt war“, schreibt Schneidewind. „Hier begann seine bedeutende politische Karriere und hierher kehrte er auch später von Berlin aus immer wieder zurück. Zeit seines Lebens blieb er „seinem“ Wuppertal treu“, so Schneidewind.

Gründung der Bergischen Universität angestoßen

Als Wissenschaftsminister im Düsseldorfer Kabinett setzte Rau sich erfolgreich für die Gründung der Bergischen Universität in Wuppertal ein. Auch daher sei sein Name bis heute untrennbar mit Wuppertal verbunden, schreibt Schneidewind, der in seinem Dienstzimmer an demselben Schreibtisch arbeitet, an dem auch schon Johannes Rau als Oberbürgermeister wirkte.

„Er stand zu seiner Heimat und die Menschen hier sind bis heute stolz und dankbar für alles, was er für sie und die Stadt, aber auch für das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik getan und erreicht hat“, schließt Schneidewind. „Johannes Rau lebt in den Herzen der Menschen weiter und wir werden ihn immer in dankbarer Erinnerung behalten.“

Am 27. Januar 2006 starb Johannes Rau im Alter von 75 Jahren.