21.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider ist in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung ein neuer Todesfall zu vermelden. Ein 80jähriger Remscheider ist leider mit schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 301 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.826 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.493 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 32 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.300 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Fälle1.826
Fälle/100.000 EW1.640,1
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW181,4
Todesfälle32
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW167,02
Aktualisierung21.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (7 beatmet), Stand 20.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Eine Herzensangelegenheit geht in die sechste Runde

Weihnachtsbaumverkauf des SPD-Ortsverein Stadtmitte / Hasten soll den Förderverein Christliches Hospiz Bergisches Land e.V. auf der Zielgeraden unterstützen.

Der Weihnachtsbaumverkauf des SPD-Ortsvereins Stadtmitte / Hasten geht in diesem Jahr in seine sechste Auflage. Im Vorfeld der diesjährigen Saison habe man sich gefragt, ob man diesen aufgrund der aktuellen Infektionszahlen nicht lieber überspringen sollte, doch habe man sich, nach einem Gespräch mit dem Ordnungsamt, bewusst für eine Fortsetzung dieser schönen Tradition entschieden.

„Es gibt Veranstaltungen, die einem im Laufe der Jahre ans Herz gewachsen sind. Und eine Herzensangelegenheit gibt man nicht so einfach auf“, so der stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Stadtmitte / Hasten, Sigmar Paeslack. Die Entscheidung, den Weihnachtsbaumverkauf in diesem Jahr fortzusetzen, hat auch etwas mit der Wahl des letztjährigen Begünstigten zu tun. Im vergangenen Jahr ging der Erlös an den Verein „Freundeskreis Palliatives Hospiz“. Dieser hat aus dem Erlös Tablets angeschafft, damit die Bewohnerinnen und Bewohner während des Kontaktverbots in der ersten Pandemie-Welle im März und April diesen Jahres mit ihren Angehörigen kommunizieren konnten. „Diese Geschichte hat uns nachhaltig beeindruckt!“, so der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Stadtmitte / Hasten, Sebastian Thiel.

Burhan Türken, Peter Edmund Uibel und Sebastian Thiel waren schon 2019 beim Weihnachtsbaumverlauf der SPD fleißig. Foto: Sascha von Gerishem
Burhan Türken, Peter Edmund Uibel und Sebastian Thiel waren schon 2019 beim Weihnachtsbaumverlauf der SPD fleißig. Foto: Sascha von Gerishem

Mit dem Weihnachtsbaumverkauf 2020 wird sich ein Kreis schließen. Der Erlös der ersten Aktion aus dem Jahr 2015 ging an den Förderverein Christliches Hospiz Bergisches Land e.V. Nach vielen Jahren intensiver Arbeit steht der Verein auf der Zielgeraden dieses für Remscheid so wichtigen Projektes. „Wir bewundern die Ausdauer dieses Vereins und haben uns deshalb entschlossen, dass der Erlös aus dem diesjährigen Verkauf wieder an den Förderverein Christliches Hospiz Bergisches Land e.V. gehen soll“, so der zweite stvellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Jörg-Dieter Krause.

Der Verkauf startet am 11. Dezember 2020 und findet vor der SPD-Geschäftsstelle, Elberfelder Straße 39 / Ecke Friedrich-Ebert-Platz statt.

Verkaufszeiten für die Weihnachtsbäume

  • Freitag, 11.12.2020: 14 bis 18 Uhr
  • Samstag, 12.12.2020: 10 bis 14 Uhr
  • Montag, 14.12.2020: 14 bis 18 Uhr
  • Dienstag, 15.12.2020: 14 bis 18 Uhr
  • Mittwoch, 16.12.2020: 14 bis 18 Uhr
  • Donnerstag, 17.12.2020: 14 bis 18 Uhr
  • Freitag, 18.12.2020: 14 bis 18 Uhr
  • Samstag, 19.12.2020: 10 bis 14 Uhr

Reservierungen werden unter (0 21 91) 4 600 622 oder unter UB.Remscheid.NRW@spd.de gerne entgegengenommen.

Die Begünstigten der vergangenen Jahre im Überblick:

  • 2019: Freundeskreises „Palliative Hospiz e.V.“
  • 2018: Remscheider Tafel e.V.
  • 2017: Ärztlichen Kinderschutzambulanz Remscheid e.V.
  • 2016: Förderverein „Möhrchen“ e.V.
  • 2015: Förderverein Christliches Hospiz Bergisches Land e.V.

Brand in einer Gebäudedurchfahrt

Der Brand einer Mülltonne und Unrat sorgte Freitagabend, 20. November 2020, für einen Feuerwehreinsatz in Hattingen. In der Gebäudedurchfahrt zum Hinterhof eines Mehrfamilienhauses brannten gegen 20.10 Uhr eine Mülltonne und abgelegter Unrat.

Als die Einsatzkräfte am Rathausplatz eintrafen war bereits eine starke Rauchentwicklung erkennbar. Sofort ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz vor und bekämpfte den Brand mit einem C-Rohr. Die Flammen hatten bereits Versorgungsleitungen unter der Decke der Durchfahrt beschädigt. Die nahegelegenen Kellertüren wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Hierdurch ist auch Brandrauch in den Treppenraum des großen Mehrfamilienhauses gezogen.

Parallel zur Brandbekämpfung kontrollierten die Einsatzkräfte den Treppenraum. Da dieser verraucht war, kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Mit einem zweiten wurde die Durchfahrt entraucht, nachdem der Brand gelöscht war. Der Rettungsdienst untersuchte insgesamt zehn Personen. Hier bestand jedoch kein Behandlungsbedarf.

Da es sich bei den beschädigten Versorgungsleitungen u.a. auch um Stromkabel handelte, wurde das zuständige Versorgungsunternehmen alarmiert.

Für die Einsatzkräfte der Hattinger Feuerwehr war der Einsatz gegen 21 Uhr wieder beendet. Alarmiert waren, neben der Hauptwache, der Löschzug Mitte sowie die Schutzzielergänzungseinheiten Nord, Oberbredenscheid und Niederwenigern.

21.11.2020: Corona in Solingen

Es gibt insgesamt 2.713 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 270,7. 26 Menschen sind leider verstorben.

Fälle2.713
Fälle/100.000 EW1.703,7
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW270,7
Todesfälle26
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW167,02
Aktualisierung21.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

21.11.2020: Corona in Wuppertal

Es gibt insgesamt 5.576 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 203,9. 106 Menschen sind leider verstorben.

Fälle5.576
Fälle/100.000 EW1.570,3
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW203,9
Todesfälle106
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW167,02
Aktualisierung21.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

Brand in der Hammerstraße

In der Nacht zu Freitag (20.11) wurden Polizei und Feuerwehr, gegen Mitternacht, zu einem Wohnungsbrand in der Hammerstraße gerufen. Bei Eintreffen der Kräfte stieg bereits deutlich Rauch aus einer Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses auf, die Bewohner hatten das Haus verlassen und blieben unverletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen entstand der Brand im Wohnzimmer der Dachgeschosswohnung. Es liegen derzeit Anhaltspunkte dafür vor, dass der 34-jährige Bewohner der Dachgeschosswohnung für die Entstehung des Brandes verantwortlich ist. Gegen ihn wird wegen schwerer Brandstiftung ermittelt. Er wurde zunächst wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht, als er hier nach ambulanter Behandlung entlassen werden konnte, wurde er vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache in Ennepetal gebracht. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Polizei warnt vor Masche von Trickbetrügern!

Aus aktuellem Anlass warnt die Polizei erneut und eindringlich vor Trickbetrügern am Telefon! Aktuell sind der Polizei Fälle bekannt geworden, in denen sich Kriminelle am Telefon als Mitarbeiter von Bürgerbüros ausgegeben haben und Termine für eine „Beglaubigung“ vereinbaren wollten.

Einen solchen Anruf registrierte die Polizei zum Beispiel auch in Hilden. Hier meldete sich ein bislang noch unbekannter Täter vergangene Woche unter einer Hildener Vorwahl bei einer Seniorin. Der Anrufer gab an, für das Bürgerbüro der Stadt Hilden zu arbeiten und versuchte hartnäckig, einen Termin für eine Beglaubigung mit der Seniorin zu vereinbaren. Außerdem fragte er die Hildenerin nach Wertgegenständen und Bargeld in ihrer Wohnung aus und setzte sie gezielt verbal unter Druck.

Glücklicherweise reagierte die Seniorin genau richtig, in dem sie das Gespräch einfach beendete und sich anschließend bei der Polizei meldete, die Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts eines Betrugsdeliktes eingeleitet hat. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass hinter dem Anrufer eine professionelle Betrügerbande steckt. So wollte sich der Anrufer nach Einschätzung der Polizei mit seiner Geschichte Zugang zur Wohnung der Seniorin verschaffen, um dort Beute zu machen.

Dabei ging der Anrufer äußerst professionell vor, in dem er per Call-ID-Spoofing eine Hildener Telefonnummer nutzte, um der Angerufenen so zu suggerieren, er sei tatsächlich ein Mitarbeiter des Bürgerbüros. Beim so genannten „Call-ID-Spoofing“ handelt es sich um eine Methode, mit der Anrufe unter einer für den Angerufenen vorgetäuschten Rufnummer geführt werden können. Durch diese Methode haben Trickbetrüger die Möglichkeit, tatsächlich existierende Amtsnummern, auch die 110-Notrufnummer, im Display der Angerufenen anzeigen zu lassen, um so ihrer Geschichte Nachdruck zu verleihen. Die Trickbetrüger am Telefon fälschen also ihre Anruferkennung: Eine Ortsvorwahl ist somit kein Hinweis auf die Rechtmäßigkeit des Anrufs.

So können Sie sich vor Abzocke am Telefon schützen

  • Seien Sie am Telefon aufmerksam und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen! Wenn Sie den Anruf einer fremden Person erhalten, lassen Sie sich nicht in lange Gespräche verwickeln: Legen Sie im Zweifel einfach auf – das ist keineswegs unhöflich!
  • Seien Sie insbesondere dann misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte, Bekannte oder Amtsträger ausgeben, die Sie nicht zweifelsfrei als solche erkennen.
  • Legen Sie sofort auf, wenn Sie der Anrufer nach persönlichen Daten und Ihren finanziellen Verhältnissen fragt, z.B. ob Sie Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände im Haus haben.
  • Halten Sie nach finanziellen Forderungen unbedingt Rücksprache mit anderen Familienmitgliedern. Rufen Sie Ihre(n) Verwandte(n), Bekannte(n) oder angeblich beteiligte Ämter und Dienststellen unter der Telefonnummer zurück, die Sie auch bei eigenveranlassten Gesprächen üblicher Weise wählen und besprechen Sie die Angelegenheit noch einmal.

Fußgängerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Am Donnerstag (19.11) kam es gegen 13 Uhr auf der Paffrather Straße zu einem Verkehrsunfall, bei der eine 56-jährige Bergisch Gladbacherin schwer verletzt wurde.

Ein 34-jähriger Ford Fiesta Fahrer kam aus noch ungeklärter Ursache auf der Paffrather Straße auf Höhe der Einmündung Langemarckweg von der Fahrbahn ab und prallte im Zuge dessen ungebremst gegen das dort stehende Bushäuschen der gleichnamigen Bushaltstelle. Durch den Zusammenstoß wurde eine 56-jährige Fußgängerin, die sich unmittelbar am Bushäuschen aufhielt, schwer verletzt.

Der Gesamtsachschaden wird auf einen Betrag im mittleren vierstelligen Bereich geschätzt; ob technisches Versagen beim dem Unfall eine Rolle spielt, wird derzeit geprüft. Auf den Ford-Fahrer kommt nun eine Anzeige wegen Fahrlässiger Körperverletzung beim Verkehrsunfall zu.

Zeugen, die nähere Angaben zum Unfallgeschehen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 an die Polizei RheinBerg zu wenden. (ma)

Auto aufgebrochen

Am Donnerstag (19.11.) schlugen unbekannte Täter auf der Braunkohlenstraße im Stadtteil Heidkamp zwischen 17:10 Uhr und 17:20 Uhr die Scheibe eines Opel Agila auf und entwendeten ein Mobiltelefon und eine Geldbörse aus dem Auto. Der Wagen war auf einem Parkplatz in unmittelbarer Nähe zur Bensberger Straße geparkt. In der Geldbörse befand sich ein geringer Bargeldbetrag.

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

85-Jähriger um 400 Euro betrogen

Ein 85-jähriger Senior aus Bergisch Gladbach fiel am Mittwoch (18.11.) zwei Betrügerinnen zum Opfer und wurde um 400 Euro betrogen. Dass der gutgläubige Mann nicht noch mehr Geld verlor, ist einzig und allein dem beherzten Eingreifen einer Bankmitarbeiterin zu verdanken, die die Polizei verständigte.

Zwei Damen klingelten gegen 12:30 Uhr bei dem 85-Jährigen und behaupteten, sie hätten aufgrund von Corona ihre Arbeit verloren und würden nun dringend Hilfe benötigen. Nachdem sie den Senior nach Schmuck und ähnlichem ausgefragt hatten, sollte der Mann mit ihnen gemeinsam einkaufen gehen. Man hätte schließlich ein Kleinkind, das dringend versorgt werden müsse. Der Rentner ging mit den beiden Frauen zu einem Supermarkt in der Straße Siebenmorgen und tätigte Einkäufe im Wert von 400 Euro. Anschließend bat eine der beiden Frauen um einen „Vorschuss“ in Höhe von 3000 Euro. Der Geschädigte erklärte sich bereit, dieses Geld vorzustrecken und suchte am nächsten Morgen gemeinsam mit den Betrügerinnen die Bensberger Bankfiliale auf.

Glücklicherweise hatte eine aufmerksame Mitarbeiterin bereits die Polizei informiert, sodass kein weiteres Geld an die Betrügerinnen übergeben wurde. Kurze Zeit später stellte der Rentner fest, dass seine Hausschlüssel entwendet wurden.

Die Täterinnen werden wie folgt beschrieben: Beide Frauen hatten einen osteuropäischen Akzent und sprachen schlecht Deutsch. Dem Opfer gegenüber gaben sie an, aus Ungarn zu kommen. Die Täterinnen waren von schlanker Statur und circa 160cm groß. Zum Tatzeitpunkt waren beide mit einer schwarzer Leggins, schwarzen Turnschuhen und einer braunen Steppjacke bekleidet. Eine der Frauen soll 19 Jahre, die andere circa 22 Jahre alt sein.

Zeugenhinweise bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0. (ma)

Musik- und Kunstschule: Förderklasse 2020/2021

Auch in diesem Schuljahr gibt es an der Musik- und Kunstschule des Kommunalen Bildungszentrums eine Förderklasse. Dort dürfen alle Schülerinnen und Schüler mitmachen, die aufgrund ihrer besonderen Begabung von den jeweiligen Instrumentallehrenden empfohlen wurden. 20 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 17 Jahren haben sich nun zu einem Kennenlernabend getroffen – wegen der aktuellen Situation natürlich digital. Sie vertreten zahlreiche Instrumente: vom Klavier über die Blockflöte, von der Gitarre zu den Streichinstrumenten, von der Oboe bis zum Gesang.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde auch das Jahresprogramm präsentiert. Denn die Teilnehmenden erwartet nicht nur ein um 15 Minuten wöchentlich verlängerter Einzelunterricht, sondern auch ein umfassendes, weitergehendes Bildungsprogramm. So sind unter anderem gemeinsame Konzertbesuche, ein bunter Nachmittag und ein Tagesausflug mit musikalischem Inhalt geplant. Am Ende wird die Förderklasse auch ein eigenes Konzert gestalten. Das Jahresprogramm spiegelt natürlich die Hoffnung wider, dass ein Treffen in Präsenzform bald wieder möglich sein wird. Ansonsten werden die Koordinatoren ein adäquates digitales Programm für die Gruppe gestalten.

Nach regem Austausch und einer Fragerunde endete der Kennenlernabend.

Die Teilnehmenden sind

Noah Valentin Alic, Ines Budic, Lynn Budic, Pia Fäcke, Emilia Fritzsche, Frederik Geißler, Eleanor Fiona Gusdorf, Caroline Jäger, Anne Kirchhoff, Kilian Kolodziej, Viktoria Kunz, Helena Kurpiewski, Jerrik Mühlbauer, Thuy Tien Nguyen, Malin Pflugrad, Vincent Plagemann, Tessa Pyschik, Aleks Vukovic, Ceren Vural, Lorena Warkentin.

20.11.2020: Neuinfektionen an Schulen

Hier in Kurzform weitere von Positivfällen betroffenen Schulen, die neu von Quarantänemaßnahmen betroffen sind:

  • Alexander-von-Humboldt-Realschule, Klasse 9c und Fremdsprachenkurs, 14 betroffene Schülerinnen und Schüler
  • Grundschule Reinshagen, Klasse 2a und OGS2a, 23 betroffene Schülerinnen und Schüler          
  • Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung, Kurs HH 19 d, 5 betroffene Schülerinnen und Schüler 

(Hinweis: Die Quarantäne in der Klasse 2a der Grundschule Reinshagen muss wegen eines weiteren positiven Befundes verlängert werden. Daher die Dopplung von vorgestern und heute.)