Am 21.11.2020, gegen 12:25 Uhr, kam es in Haßlinghausen zu seinem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person. Eine 25-jährige Fahrzeugführerin eines Skodas übersah beim Ausfahren einer Gundstücksausfahrt in die Schmiedestraße den von links kommenden Piaggio Motorroller eines 62-jährigen Wuppertalers. Durch den Aufprall kam es zu einem Sturz des Rollerfahrers. Dieser verletzte sich leicht und konnte eigenständig ein Krankenhaus aufsuchen.
Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Person
Am 21.11.2020, gegen 16:00 Uhr kommt es in Gevelsberg zu einem Verkehrsunfall mit einer tödlich verletzten Person.
Ein 79-jähriger Gevelsberg befährt zum Unfallzeitpunkt mit einem Audi die Berchemallee. An der Einmündung zur Eichholzstraße beabsichtigt er nach links in Richtung Gevelsberg zu fahren und übersieht dabei die Vorfahrt des aus Gevelsberg kommenden Seat eines 25-jährigen Schwelmers.
Es kommt zur Kollision im Kreuzungsbereich. Dabei wird der 79-jährige tödlich verletzt. Der 25-jährige wird leicht verletzt. Die Beifahrerin im Pkw des Schwelmers, eine 23-jährige Ennepetalerin wird bei dem Unfall schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. Sie wird mittels Rettungshubschrauber in ein umliegendes Krankenhaus geflogen. Für die Dauer der Unfallaufnahme wird die Eichholzstraße in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Es entstand Sachschaden in Höhe von zirka 35000 Euro.
Frontalkollision nach verbotswidrigem Abbiegemanöver
Am 20.11.2020 (Fr.), gegen 18.55 Uhr, befuhr ein 76-jähriger Fahrzeugführer aus Schwerte die Hörder Straße in Schwerte in Fahrtrichtung Innenstadt Schwerte und beabsichtigte unzulässigerweise nach links in die Heidestraße abzubiegen.
Während dieses Manövers übersah er das entgegenkommende Fahrzeug eines 53jährigen Fahrzeugführers aus Wuppertal. Es kam zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge, wodurch der 53jährige schwer verletzt einem Krankenhaus zugeführt werden musste. Der 76jährige wurde hierbei nicht verletzt. Beide nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro.
Vermehrtes Einsatzaufkommen für die Feuerwehr
Am 20.11.2020 kam es für die Feuerwehr Remscheid zu einem vermehrten Einsatzaufkommen über den Tag bis in den Abend hinein.
Um 12:26 Uhr kam es in einer Fabrik an der Borner Straße zu einem Betriebsunfall, bei dem ein Mitarbeiter Maschine geriet und zwischen Walzen eingeklemmt und schwer verletzt wurde. Bei Eintreffen der Rettungskräfte hatten Mitarbeiter ihn bereits aus der Maschine befreien können, sodass er direkt umfassend rettungsdienstlich versorgt und im Anschluss in eine Spezialklinik nach Bochum gebracht werden konnte.
Gegen 12:38 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Freiheitsstraße Kreuzung Amtsgericht bei dem es im Ampelbereich zu einem Auffahren eines PKW in einen LKW gekommen war. Bei dem Unfall kam es zu leichten Verletzungen des PKW Fahrers. Die Einsatzstelle sowie folgende Aufräumarbeiten führten zu einem zeitweisen Rückstau in diesem Bereich.
Großer Wasserschaden
In der Lange Straße hatten Bewohner des ersten Obergeschosses Wasseraustritt aus der Decke und ein Rauschen aus der Wohnung über ihnen festgestellt. Da sich offensichtlich zu diesem Zeitpunkt niemand in der oberen Mietwohnung befand, hatten sie den Wasserhaupthahn im Keller geschlossen und den Eigentümer der Mietwohnung benachrichtigt. Als dieser eintraf, bot sich ihm ein Bild einer verwüsteten Wohnung mit beschädigten Wasserarmaturen, aus denen noch immer Wasser austrat.
Die gegen 20 Uhr verständigte Leitstelle entsendete Kräfte der Feuerwehr, die den Wasserfluss stoppten und die untereinander liegenden Wohnungen kontrollierten. Da nicht eindeutig sicher war, wieviel Wasser in die Zwischendecken gelangt war, und ob diese die Wasserlast tragen, wurde das Haus geräumt und die Bauaufsicht nachgefordert, welche mit einem Statiker den Schaden in Augenschein nahm. Glücklicherweise konnten die Wohnungen alle wieder zum Betreten freigegeben werden.
Bundeskanzlerin Merkel: Wir dürfen bei Gewalt gegen Frauen niemals wegschauen!
„Wir dürfen niemals wegschauen, wenn Mädchen oder Frauen Gewalt angedroht oder gar angetan wird“, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem aktuellen Podcast zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November. Die Zahl der Fälle steige sowohl weltweit, beispielsweise in den vielen Konflikten und kriegerischen Auseinandersetzungen, aber auch in Deutschland. Die Bundesregierung stelle sich dieser Entwicklung mit aller Kraft entgegen.
Die statistischen Fakten sind aus Sicht von Kanzlerin Merkel „beklemmend“: Jede dritte Frau in Deutschland sei mindestens einmal im Leben von physischer oder sexualisierter Gewalt betroffen, alle 45 Minuten werde eine Frau durch aktuelle oder ehemalige Partner verletzt oder angegriffen. „Jeder einzelne Fall erzählt eine schreckliche Geschichte und steht für ein schlimmes Schicksal“, sagt die Kanzlerin.
Um diese Entwicklung zu bekämpfen, setze die Bundesregierung vor allem auf vier Punkte:
- Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ und ein breites Netzwerk von Hilfsangeboten wie zum Beispiel Frauenhäuser in ganz Deutschland
- Die Initiative „Stärker als Gewalt“ – trägt das Thema in die Öffentlichkeit
- Der „Runde Tisch gegen Gewalt an Frauen“ – dort werden politische Maßnahmen von Bund, Ländern und Kommunen verzahnt
- Ein Förderprogramm in Höhe von 120 Millionen Euro – der Bund investiert für die nächsten vier Jahre in den Ausbau von Beratungsstellen
Zudem setze sich die Bundesregierung auch international dafür ein, dass Gewalt gegen Frauen verhindert, bekämpft und Betroffenen Schutz und Unterstützung geboten werde. Das Engagement gegen Gewalt an Mädchen und Frauen zähle nicht nur am 25. November, sondern „immer und überall“, so Kanzlerin Merkel.
Schwerer Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Polizeifahrzeugs
Am 21.11.2020, gegen 11:50 Uhr kommt es in Niedersprockhövel zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden unter Beteiligung eines zivilen Polizeieinsatzfahrzeugs.
Der Fahrer des Polizeifahrzeugs befährt zum Unfallzeitpunkt die Straße Hopener Weg. An der Kreuzung zur Haßlinghauser Straße beabsichtigt der Fahrer seine Fahrt geradeaus in die Hiddinghauser Straße fortzusetzen. Dabei übersieht er den vorfahrtberechtigten 60-jährigen Motorradfahrer einer Honda aus Kamen, der zu der Zeit die Haßlinghauser Straße in Fahrtrichtung Bochum befährt. Es kommt zur Kollision bei der der Motorradfahrer stürzt.
Der lebensgefährlich verletzte Motorradfahrer wird mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht. Die Insassen des zivilen Polizeifahrzeugs verbleiben unverletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von zirka 7500 Euro.
Motorroller gestohlen
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 21.11.2020, 00:30-06:30 Uh, entwendeten unbekannte Täter einen auf der Talstraße geparkten, weinroten Roller der Marke Piaggio mit dem Versicherungskennzeichen: 133ACL. Der Roller war neuwertig und hatte ein TOP-Case montiert.
Fahrradfahrer gestürzt und verletzt
Aus bisher ungeklärter Ursache verlor am 21.11.20, gegen 17:15 Uhr, ein 26 jähriger Essener auf der Kohlenstraße in Velbert, Ausgangs einer scharfen Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte zu Boden.
Bei dem Sturzes schlug der 26 jährige mit seinem, durch einen Fahrradhelm geschützten Kopf, auf dem Asphalt auf. Mittels eines angeforderten Rettungswagens wurde der Essener in ein Krankenhaus verbracht, wo er stationär zur Beobachtung aufgenommen wurde. Die Unfallstelle wurde für Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.
Empfehlung der Polizei
Den aktuellen Verkehrsunfall möchte die Polizei Mettmann nochmals zum Anlass nehmen und Fahrradfahrern dringend das Tragen eines Fahrradhelms empfehlen. Wie bei dem Unfall in Velbert kann das Tragen eines Helmes die Wucht mit der der Kopf auf den Boden prallt vermindern und so vor schwerwiegenden Kopfverletzungen schützen und Leben retten.
22.11.2020: Corona in Solingen
Es gibt insgesamt 2.751 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 272,5. 26 Menschen sind leider verstorben.
| Fälle | 2.751 |
| Fälle/100.000 EW | 1.727,5 |
| Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW | 272,5 |
| Todesfälle | 27 |
| Einwohnerzahl | 159.245 |
| Bundesland | Nordrhein-Westfalen |
| Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW | 161,44 |
| Aktualisierung | 22.11.2020, 00:00 Uhr |
22.11.2020: Corona in Wuppertal
Es gibt insgesamt 5.641 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 198,3. 106 Menschen sind leider verstorben.
| Fälle | 5.641 |
| Fälle/100.000 EW | 1.588,6 |
| Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW | 198,3 |
| Todesfälle | 106 |
| Einwohnerzahl | 355.100 |
| Bundesland | Nordrhein-Westfalen |
| Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW | 161,44 |
| Aktualisierung | 22.11.2020, 00:00 Uhr |
