Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Leider ist in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung ein neuer Todesfall zu vermelden. Ein 80jähriger Remscheider ist leider mit schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung verstorben.
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 301 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 1.826 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.493 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 32 Menschen sind leider verstorben.
Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.300 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Fälle
1.826
Fälle/100.000 EW
1.640,1
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
181,4
Todesfälle
32
Einwohnerzahl
111.338
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW
167,02
Aktualisierung
21.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.
Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 9 intensivpflichtige Behandlungen (7 beatmet), Stand 20.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Weihnachtsbaumverkauf des SPD-Ortsverein Stadtmitte / Hasten soll den Förderverein Christliches Hospiz Bergisches Land e.V. auf der Zielgeraden unterstützen.
Der Weihnachtsbaumverkauf des SPD-Ortsvereins Stadtmitte / Hasten geht in diesem Jahr in seine sechste Auflage. Im Vorfeld der diesjährigen Saison habe man sich gefragt, ob man diesen aufgrund der aktuellen Infektionszahlen nicht lieber überspringen sollte, doch habe man sich, nach einem Gespräch mit dem Ordnungsamt, bewusst für eine Fortsetzung dieser schönen Tradition entschieden.
„Es gibt Veranstaltungen, die einem im Laufe der Jahre ans Herz gewachsen sind. Und eine Herzensangelegenheit gibt man nicht so einfach auf“, so der stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Stadtmitte / Hasten, Sigmar Paeslack. Die Entscheidung, den Weihnachtsbaumverkauf in diesem Jahr fortzusetzen, hat auch etwas mit der Wahl des letztjährigen Begünstigten zu tun. Im vergangenen Jahr ging der Erlös an den Verein „Freundeskreis Palliatives Hospiz“. Dieser hat aus dem Erlös Tablets angeschafft, damit die Bewohnerinnen und Bewohner während des Kontaktverbots in der ersten Pandemie-Welle im März und April diesen Jahres mit ihren Angehörigen kommunizieren konnten. „Diese Geschichte hat uns nachhaltig beeindruckt!“, so der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Stadtmitte / Hasten, Sebastian Thiel.
Burhan Türken, Peter Edmund Uibel und Sebastian Thiel waren schon 2019 beim Weihnachtsbaumverlauf der SPD fleißig. Foto: Sascha von Gerishem
Mit dem Weihnachtsbaumverkauf 2020 wird sich ein Kreis schließen. Der Erlös der ersten Aktion aus dem Jahr 2015 ging an den Förderverein Christliches Hospiz Bergisches Land e.V. Nach vielen Jahren intensiver Arbeit steht der Verein auf der Zielgeraden dieses für Remscheid so wichtigen Projektes. „Wir bewundern die Ausdauer dieses Vereins und haben uns deshalb entschlossen, dass der Erlös aus dem diesjährigen Verkauf wieder an den Förderverein Christliches Hospiz Bergisches Land e.V. gehen soll“, so der zweite stvellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Jörg-Dieter Krause.
Der Verkauf startet am 11. Dezember 2020 und findet vor der SPD-Geschäftsstelle, Elberfelder Straße 39 / Ecke Friedrich-Ebert-Platz statt.
Verkaufszeiten für die Weihnachtsbäume
Freitag, 11.12.2020: 14 bis 18 Uhr
Samstag, 12.12.2020: 10 bis 14 Uhr
Montag, 14.12.2020: 14 bis 18 Uhr
Dienstag, 15.12.2020: 14 bis 18 Uhr
Mittwoch, 16.12.2020: 14 bis 18 Uhr
Donnerstag, 17.12.2020: 14 bis 18 Uhr
Freitag, 18.12.2020: 14 bis 18 Uhr
Samstag, 19.12.2020: 10 bis 14 Uhr
Reservierungen werden unter (0 21 91) 4 600 622 oder unter UB.Remscheid.NRW@spd.de gerne entgegengenommen.
Die Begünstigten der vergangenen Jahre im Überblick:
Neues zu wagen und seine Träume zu leben – genau darum geht es in dem hochkarätig besetzten Film „Unsere wunderbaren Jahre“, den das WDR Fernsehen ab dem zweiten Weihnachtstag noch einmal ausstrahlt.
Der Dreiteiler erzählt spannend und emotional die Geschichte einer Familie zwischen Währungsreform, Wirtschaftswunder, dem Aufarbeiten der Vergangenheit und dem Aufbruch in eine neue Zeit. In den Hauptrollen: Katja Riemann, Anna Maria Mühe, Elisa Schlott, Vanessa Loibl, Ludwig Trepte, David Schütter, Franz Hartwig, Hans-Jochen Wagner und Thomas Sarbacher.
Jörg Schönenborn, WDR-Programmdirektor „Information, Fiktion und Unterhaltung“: „Der Dreiteiler ‚Unsere wunderbaren Jahre‘ gehört in diesem Jahr zum erfolgreichsten Programm im Ersten und in der ARD-Mediathek. Umso mehr freue ich mich, dass wir dieses bis dahin unerzählte Stück deutscher und zugleich regionaler Nachkriegsgeschichte zu Weihnachten noch einmal im WDR Fernsehen zeigen können. ‚Unsere wunderbaren Jahre‘ spielt bei uns in Nordrhein-Westfalen – in der Provinz und nicht in einer schillernden Metropole. Es geht in der Familien-Geschichte um Umbruch, Aufbruch und Veränderung. Themen, die auch in Zeiten der Corona-Pandemie sehr aktuell sind.“
Deutschland, Altena, 21. Juni 1948
Ulla Wolf (Elisa Schlott) strahlt Tommy Weidner (David Schütter) an, als sie hinter ihm auf dem Motorrad sitzt. Foto: WDR/UFA Fiction/Willi Weber
Deutschland, 21. Juni 1948. In Altena, einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen, bilden sich – so wie überall im Land – lange Schlangen vor der örtlichen Bank: Heute erhält jeder Bürger, ob arm oder reich, alt oder jung, die Chance auf einen Neuanfang mit der Einführung der neuen Währung. Wer sich in die Schlange vor der Umtauschstelle einreiht, bekommt 40 druckfrische D-Mark in die Hand gedrückt – das „Startgeld“ für einen Neuanfang. Auch das Fabrikanten-Ehepaar Christel und Eduard Wolf (Katja Riemann und Thomas Sarbacher), ihre drei Töchter Ulla, Gundel und Margot (Elisa Schlott, Vanessa Loibl und Anna Maria Mühe) und deren Freunde Jürgen, Benno und Tommy (Ludwig Trepte, Franz Hartwig und David Schütter) sowie der Geschäftsmann Walter Böcker (Hans-Jochen Wagner) sind darunter. Jeder erträumt sich seine Zukunft in der noch jungen Bundesrepublik auf unterschiedliche Weise. Hinter ihnen liegen ein entsetzlicher Krieg und der Ballast der Vergangenheit. Vor ihnen liegt der Aufbruch in eine neue Zeit! Die verschiedenen Lebenswege der Freunde führen nach Düsseldorf, Tübingen und Ost-Berlin. Sie feiern Erfolge, kämpfen um Anerkennung, scheitern mit ihren Träumen, finden oder verlieren die große Liebe: ein mitreißendes Gesellschaftspanorama des Wirtschaftswunder-Deutschlands der 40er und 50er Jahre.
„Unsere wunderbaren Jahre“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Autor Peter Prange: „Wichtig war mir das innere Erleben, das Denken und Fühlen, das Hoffen und Bangen und Sehnen der Menschen, die in die historischen Geschehnisse verwickelt sind und diese zugleich mitgestalten. Die bedrohlichste Krise ist ja immer diejenige, in der man selbst gerade steckt – das erleben wir ja gerade mit aller Härte. Dabei ist allen Krisen, ob damals oder heute, eines gemeinsam: der Verlust des Vertrauten und scheinbar Verlässlichen, und dadurch die Angst, dem Schicksal wehrlos ausgesetzt zu sein. Was wir aber von unseren Vorfahren lernen können, ist der Umgang mit Krisen – die Bereitschaft, darin stets die Möglichkeit für einen Neuanfang zu sehen.“
Sendetermine und Mediathek
WDR Fernsehen UNSERE WUNDERBAREN JAHRE TEIL 3, am Montag (28.12.20) um 20:15 Uhr. Christel Wolf (Katja Riemann). Foto: WDR/UFA Fiction/Willi Weber
Das WDR Fernsehen zeigt „Unsere wunderbaren Jahre“ in drei Teilen am Samstag, 26. Dezember, Sonntag, 27. Dezember und Montag, 28. Dezember 2020, jeweils um 20.15 Uhr.
Schon ab Samstag, 19. Dezember, sind „Unsere wunderbaren Jahre“ online first in einer Fassung von 6 x 45 Minuten in der ARD-Mediathek zu sehen.
Produktionsinfos
„Unsere wunderbaren Jahre“ ist eine Produktion der UFA Fiction (Produzent: Benjamin Benedict/Christian Rohde) in Koproduktion mit Mia Film im Auftrag von WDR und ARD Degeto für Das Erste, gefördert von der Filmstiftung NRW unter Federführung des Westdeutschen Rundfunks. Regie führte Elmar Fischer nach dem Drehbuch von Florian Puchert und Robert Krause, basierend auf dem Roman von Peter Prange. Producerin ist Alena Jelinek (UFA Fiction). Die Redaktion haben Caren Toennissen (WDR) und Christine Strobl (ARD Degeto).
Der Brand einer Mülltonne und Unrat sorgte Freitagabend, 20. November 2020, für einen Feuerwehreinsatz in Hattingen. In der Gebäudedurchfahrt zum Hinterhof eines Mehrfamilienhauses brannten gegen 20.10 Uhr eine Mülltonne und abgelegter Unrat.
Als die Einsatzkräfte am Rathausplatz eintrafen war bereits eine starke Rauchentwicklung erkennbar. Sofort ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz vor und bekämpfte den Brand mit einem C-Rohr. Die Flammen hatten bereits Versorgungsleitungen unter der Decke der Durchfahrt beschädigt. Die nahegelegenen Kellertüren wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Hierdurch ist auch Brandrauch in den Treppenraum des großen Mehrfamilienhauses gezogen.
Parallel zur Brandbekämpfung kontrollierten die Einsatzkräfte den Treppenraum. Da dieser verraucht war, kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Mit einem zweiten wurde die Durchfahrt entraucht, nachdem der Brand gelöscht war. Der Rettungsdienst untersuchte insgesamt zehn Personen. Hier bestand jedoch kein Behandlungsbedarf.
Da es sich bei den beschädigten Versorgungsleitungen u.a. auch um Stromkabel handelte, wurde das zuständige Versorgungsunternehmen alarmiert.
Für die Einsatzkräfte der Hattinger Feuerwehr war der Einsatz gegen 21 Uhr wieder beendet. Alarmiert waren, neben der Hauptwache, der Löschzug Mitte sowie die Schutzzielergänzungseinheiten Nord, Oberbredenscheid und Niederwenigern.
Einsatz der Feuerwehr Hattingen. Foto: Jens Herkströter
Einsatz der Feuerwehr Hattingen. Foto: Jens Herkströter
Es gibt insgesamt 2.713 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 270,7. 26 Menschen sind leider verstorben.
Fälle
2.713
Fälle/100.000 EW
1.703,7
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
270,7
Todesfälle
26
Einwohnerzahl
159.245
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW
Es gibt insgesamt 5.576 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 203,9. 106 Menschen sind leider verstorben.
Fälle
5.576
Fälle/100.000 EW
1.570,3
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
203,9
Todesfälle
106
Einwohnerzahl
355.100
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW
In der Nacht zu Freitag (20.11) wurden Polizei und Feuerwehr, gegen Mitternacht, zu einem Wohnungsbrand in der Hammerstraße gerufen. Bei Eintreffen der Kräfte stieg bereits deutlich Rauch aus einer Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses auf, die Bewohner hatten das Haus verlassen und blieben unverletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen entstand der Brand im Wohnzimmer der Dachgeschosswohnung. Es liegen derzeit Anhaltspunkte dafür vor, dass der 34-jährige Bewohner der Dachgeschosswohnung für die Entstehung des Brandes verantwortlich ist. Gegen ihn wird wegen schwerer Brandstiftung ermittelt. Er wurde zunächst wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht, als er hier nach ambulanter Behandlung entlassen werden konnte, wurde er vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache in Ennepetal gebracht. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Aus aktuellem Anlass warnt die Polizei erneut und eindringlich vor Trickbetrügern am Telefon! Aktuell sind der Polizei Fälle bekannt geworden, in denen sich Kriminelle am Telefon als Mitarbeiter von Bürgerbüros ausgegeben haben und Termine für eine „Beglaubigung“ vereinbaren wollten.
Einen solchen Anruf registrierte die Polizei zum Beispiel auch in Hilden. Hier meldete sich ein bislang noch unbekannter Täter vergangene Woche unter einer Hildener Vorwahl bei einer Seniorin. Der Anrufer gab an, für das Bürgerbüro der Stadt Hilden zu arbeiten und versuchte hartnäckig, einen Termin für eine Beglaubigung mit der Seniorin zu vereinbaren. Außerdem fragte er die Hildenerin nach Wertgegenständen und Bargeld in ihrer Wohnung aus und setzte sie gezielt verbal unter Druck.
Glücklicherweise reagierte die Seniorin genau richtig, in dem sie das Gespräch einfach beendete und sich anschließend bei der Polizei meldete, die Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts eines Betrugsdeliktes eingeleitet hat. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass hinter dem Anrufer eine professionelle Betrügerbande steckt. So wollte sich der Anrufer nach Einschätzung der Polizei mit seiner Geschichte Zugang zur Wohnung der Seniorin verschaffen, um dort Beute zu machen.
Dabei ging der Anrufer äußerst professionell vor, in dem er per Call-ID-Spoofing eine Hildener Telefonnummer nutzte, um der Angerufenen so zu suggerieren, er sei tatsächlich ein Mitarbeiter des Bürgerbüros. Beim so genannten „Call-ID-Spoofing“ handelt es sich um eine Methode, mit der Anrufe unter einer für den Angerufenen vorgetäuschten Rufnummer geführt werden können. Durch diese Methode haben Trickbetrüger die Möglichkeit, tatsächlich existierende Amtsnummern, auch die 110-Notrufnummer, im Display der Angerufenen anzeigen zu lassen, um so ihrer Geschichte Nachdruck zu verleihen. Die Trickbetrüger am Telefon fälschen also ihre Anruferkennung: Eine Ortsvorwahl ist somit kein Hinweis auf die Rechtmäßigkeit des Anrufs.
So können Sie sich vor Abzocke am Telefon schützen
Seien Sie am Telefon aufmerksam und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen! Wenn Sie den Anruf einer fremden Person erhalten, lassen Sie sich nicht in lange Gespräche verwickeln: Legen Sie im Zweifel einfach auf – das ist keineswegs unhöflich!
Seien Sie insbesondere dann misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte, Bekannte oder Amtsträger ausgeben, die Sie nicht zweifelsfrei als solche erkennen.
Legen Sie sofort auf, wenn Sie der Anrufer nach persönlichen Daten und Ihren finanziellen Verhältnissen fragt, z.B. ob Sie Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände im Haus haben.
Halten Sie nach finanziellen Forderungen unbedingt Rücksprache mit anderen Familienmitgliedern. Rufen Sie Ihre(n) Verwandte(n), Bekannte(n) oder angeblich beteiligte Ämter und Dienststellen unter der Telefonnummer zurück, die Sie auch bei eigenveranlassten Gesprächen üblicher Weise wählen und besprechen Sie die Angelegenheit noch einmal.
Am Donnerstag (19.11) kam es gegen 13 Uhr auf der Paffrather Straße zu einem Verkehrsunfall, bei der eine 56-jährige Bergisch Gladbacherin schwer verletzt wurde.
Ein 34-jähriger Ford Fiesta Fahrer kam aus noch ungeklärter Ursache auf der Paffrather Straße auf Höhe der Einmündung Langemarckweg von der Fahrbahn ab und prallte im Zuge dessen ungebremst gegen das dort stehende Bushäuschen der gleichnamigen Bushaltstelle. Durch den Zusammenstoß wurde eine 56-jährige Fußgängerin, die sich unmittelbar am Bushäuschen aufhielt, schwer verletzt.
Der Gesamtsachschaden wird auf einen Betrag im mittleren vierstelligen Bereich geschätzt; ob technisches Versagen beim dem Unfall eine Rolle spielt, wird derzeit geprüft. Auf den Ford-Fahrer kommt nun eine Anzeige wegen Fahrlässiger Körperverletzung beim Verkehrsunfall zu.
Zeugen, die nähere Angaben zum Unfallgeschehen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 an die Polizei RheinBerg zu wenden. (ma)
Am Donnerstag (19.11.) schlugen unbekannte Täter auf der Braunkohlenstraße im Stadtteil Heidkamp zwischen 17:10 Uhr und 17:20 Uhr die Scheibe eines Opel Agila auf und entwendeten ein Mobiltelefon und eine Geldbörse aus dem Auto. Der Wagen war auf einem Parkplatz in unmittelbarer Nähe zur Bensberger Straße geparkt. In der Geldbörse befand sich ein geringer Bargeldbetrag.
Hinweise und Zeugen
Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.