Crowdfunding: Vereine erfüllen sich Herzenswünsche

Ein Rollerparkplatz für Grundschüler, professionelle Musiker zur Begleitung eines Chorkonzerts, eine Seillandschaft für das Außengelände der Kita – das sind nur drei Projekte, die Vereine der Region in den vergangenen Monaten mit Hilfe der Volksbank im Bergischen Land realisiert haben. Unter dem Motto „Viele schaffen mehr“ haben sie mit Hilfe der Crowdfunding-Plattform der Volksbank Spenden gesammelt, auch die Genossenschaftsbank hat noch einmal etwas dazugetan.

Ziele gemeinsam erreichen

Anlässlich ihres Bankjubiläums möchte die Volksbank die gemeinnützigen Vereine und Initiativen im Geschäftsgebiet noch stärker dabei unterstützen, Wunschprojekte und Herzensanliegen zu realisieren: Wer jetzt ein Projekt startet, bekommt in jedem Fall einen Startbonus von bis zu 1.000 Euro für seinen Verein. Zusätzlich gibt die Volksbank für jeden, der mindestens fünf Euro für ein Projekt spendet, noch einmal fünf Euro dazu.

„,Viele schaffen mehr‘ ist Hilfe zur Selbsthilfe für die Vereine der Region“, sagt Volksbank-Vorstand Andreas Otto. Dahinter steht die Idee, dass sich ein Projekt einfacher finanzieren lässt, wenn sich viele Menschen mit kleinen Summe beteiligen, als wenn einige wenige Großspender gesucht werden. Diesen genossenschaftlichen Grundgedanken hat die Volksbank im Bergischen Land mit ihrer Internetplattform „Viele schaffen mehr“ in die digitale Zeit überführt. Sie stellt damit die Logistik für die Spendensammler zur Verfügung und verwaltet die Spendengelder treuhänderisch.

Über 57.000 Euro sind so in drei Jahren Volksbank-Crowdfunding für 17 erfolgreiche Projekte zusammengekommen. Erreicht ein Verein die angestrebte Spendensumme innerhalb von drei Monaten nicht, bekommen die Spender ihr Geld zurück. Der Verein aber, und das ist neu im Jubiläumsjahr, darf die von der Volksbank zum Start des Projekts zugesagte Spende in jedem Fall behalten. Dieser Startbonus richtet sich nach Höhe der Gesamtsumme und liegt zwischen 250 und 1.000 Euro.

Unterstützer werden oder selbst ein Projekt einreichen – wie’s geht erfahren Vereine und Spender auf der Crowdfunding-Plattform voba-ibl.viele-schaffen-mehr.de. „Wir freuen uns, wenn wir noch vielen Vereinen dabei helfen können, ihre Herzensanliegen, ob klein oder groß, zu verwirklichen“, sagt Andreas Otto.

Zeugnisfrühstück: Für jede Eins ein Eis

Sehr gut besucht war das Zeugnisfrühstück bei den Schlawinern in Klausen. Immer wenn Zeugnisvergabe ist, veranstaltet das Kinder- und Jugendzentrum ein großes Frühstück für die Schüler*innen des Leibniz-Gymnasiums und der ortsansässigen Grundschule Eisernstein.

Am 8. Februar 2019 war es wieder soweit: Nach Schulschluss kamen rund 40 Kinder und Jugendliche vorbei, um ihre Zeugnisse zu zeigen und sich mit den anderen Schülern auszutauschen. Dabei können sich die Schüler am Frühstücksbuffet mit vielen Leckereien bedienen und sich für jede Eins auf dem Zeugnis ein Eis bei den Mitarbeiterinnen abholen.

„Da wir eng mit der Schule kooperieren, kennen uns die Schüler sehr gut. Die meisten Jugendlichen kommen jedes Mal wieder und freuen sich darauf mit ihren Freunden Spaß zu haben“, sagt Nicole Meshing, pädagogische Leitung bei den Schlawinern. So wie Nina vom Brocke und Viktoria Kunz, die auch diesmal wieder mit ihren Zeugnissen glänzen können. „Den meisten Jugendlichen geht es gar nicht so sehr ums Zeugnis und die Schulnoten, sondern mehr ums Zusammensein“, erzählt sie. „Hier muss sich auch keiner Sorgen um schlechte Noten machen, meist teilen die Schüler mit vielen guten Zeugnisnoten ihre Eis-Ausbeute mit ihren Mitschülern, die vielleicht keine Eins haben“, sagt Suzanne Wirsching, Mitarbeiterin des Schülercafés im Leibniz-Gymnasium.

Töttern: Neues Format erfolgreich gestartet

Das vom Kulturkreis im Heimatbund neu organisierte Format „Töttern“ ist am Abend des 8. Februar erfolgreich gestartet. Zwei Dutzend Interessierte fanden sich im Saal des Lüttringhauser Rathauses ein, um über Nachhaltigkeit bei Gemeinde- und Stadtteilfesten informiert zu werden, selbst Anregungen zu geben oder Fragen zu stellen.

Remscheids Sportdezernent Thomas Neuhaus referierte als Vorsitzender des Röntgen-Sport-Clubs über den Vorbildcharakter vom Röntgenlauf. | Foto: Peter Klohs
Remscheids Sportdezernent Thomas Neuhaus referierte als Vorsitzender des Röntgen-Sport-Clubs über den Vorbildcharakter vom Röntgenlauf. | Foto: Peter Klohs

Martina Faseler vom Institut Kirche und Gesellschaft, Projektbüro „Zukunft einkaufen“ und der Vorsitzende des Röntgen Sport Club e.V., Thomas Neuhaus berichteten von ihren Erfahrungen, bevor sich die eigentliche Tötterrunde austauschte. Christine Karthaus und Thomas Schulte für den Heimatbund (Ideeller Lüttringhauser Weihnachtsmarkt) Moderator Volker Beckmann, Bernhard Hoppe für die katholische Gemeinde St. Bonaventura und Heilig Kreuz (24-Stunden-Lauf) und Berthold Hartmann für den Marketingrat Lüttringhausen (Herbst- und Bauernmarkt) fanden schnell einen gemeinsamen Ansatz, um so mache Probleme, die während ihrer Veranstaltungen auftraten, nachhaltig zu lösen.

Martina Faseler hatte für viele Bedenken immer die genau passende Antwort parat, Nachhaltigkeitsbestrebungen gibt es nicht erst seit gestern, sie verfügt über einen wertvollen Erfahrungsschatz, den sie gerne teilt. | Foto: Sascha von Gerishem
Martina Faseler hatte für viele Bedenken immer die genau passende Antwort parat, Nachhaltigkeitsbestrebungen gibt es nicht erst seit gestern, sie verfügt über einen wertvollen Erfahrungsschatz, den sie gerne teilt. | Foto: Sascha von Gerishem

Einen ausführlichen Bericht dazu finden Sie in der nächsten Ausgabe von Lüttringhauser Anzeiger und Lennep im Blick.

Chor Jamani gestaltet Nimm2-Gottesdienst

Der Chor Jamani aus Wuppertal hat sich seit 1999 auf Lieder und Geschichten aus Südafrika spezialisiert. Unter Leitung von Bettina Rosky gestaltet der Chor Sonntag, 10. Februar ab 11 Uhr erstmals den Nimm-2-Gottesdienst musikalisch. Dabei wird auch das Projekt, mit dem der Chor durch Spenden und Kollekten Kinder und ihre Familien im südafrikanischen Dorf Bamshela (70km südlich von Durban) unterstützt, vorgestellt. Hilfe ist dort etwa im Bildungsbereich und für verwaiste Kinder, deren Eltern durch AIDS gestorben sind, dringend nötig.

Nach dem Gottesdienst sind traditionell alle mit Zeit und Lust zu einem Mittagsimbiss ins Gemeindehaus Ludwig-Steil-Platz in Remscheid-Lüttringhausen eingeladen.

Liebe ist… Ein Kammerkonzert zum Valentinstag

Zum Valentinstag nächsten Donnerstag, 14. Februar 2019, lädt der Kulturkreis um 19 Uhr zu einem Konzert im Lüttringhauser Rathaussaal. Ursprünglich als kleines Kammerkonzert angedacht, ist nun ein hochklassiges Programm mit zwei Chören und zwei weiteren Solisten entstanden. Petra Rützenhoff-Berg (Foto), Pianistin und Chorleiterin, hat mit der Chorgemeinschaft Straßweg und dem Lüttringhauser Frauenchor ein buntes Paket unter dem Titel „Liebe ist…“ geschnürt. Mit den beiden Solisten Kerstin Streppel, Sopran, und Hans Kölsch, Tenor, wird allen Zuhörern ein besonderer Ohrenschmaus geboten, der mit Temperament und viel Gefühl die Facetten der Liebe musikalisch und anspruchsvoll beleuchtet.

Die Steuerungsgrupe der Fairtrade-Town Remscheid sorgt für fairgehandelte Getränke. Der Eintritt ist frei, Spenden für den Kulturkreis sind herzlich erbeten.

Facebook-Veranstaltung

Sie können die Veranstaltung auch bei Facebook unterstützen, indem Sie sie teilen, Ihre Teilnahme zusagen oder auch auf „interessiert“ klicken: Liebe ist… Ein Kammerkonzert zum Valentinstag

Klingende Antworten aus dem Leben einer Musikerin

Unter dem Titel „FAQ – Frequently Asked Questions – Klingende Antworten aus dem Leben einer Musikerin“ tritt Maren Donner, eine in Remscheid geborene Pianistin, am morgigen Sonntag, 10. Februar 2019, um 17 Uhr im Rahmen der Benefizkonzerte für den neuen Flügel in der katholischen Kirche Lüttringhausen auf.

Was haben Fragen mit Klavierspielen zu tun? Als Musikerin begegnen einem im Alltag oft Fragen wie „Wie sieht eigentlich Ihr Alltag aus?“, „Was machen Sie vormittags?“ oder „Üben Sie überhaupt noch? Sie können doch schon alles.“ – Maren Donner hat einige dieser Fragen einmal in einem FAQ-Katalog (oft gestellte Fragen) zusammengefasst und die Antworten musikalisch verpackt. Wer neugierig auf die Antworten ist und sich musikalisch überraschen lassen möchte, ist herzlich eingeladen.

Der Eintritt ist wie immer frei, am Ende des Konzertes wird für den Flügel gesammelt.

Es gab Lesezeugnisse am Leibniz-Gymnasium

Jedes Jahr, kurz vor den Halbjahreszeugnissen erhalten manche Schüler vom Lüttringhauser Leibniz-Gymnasium schon eine andere Urkunde: Das Lesezeugnis. Diese Auszeichnung geht an Schüler*innen, die im ersten Halbjahr der 5. Klasse erfolgreich am Lesekurs teilgenommen haben, der von Claudia Krahl, der Koordinatorin für individuelle Förderung, alljährlich initiiert wird.

Lesescreening für alle Fünftklässler

Bereits am dritten Schultag absolvierten die 92 neuen Fünftklässler des Leibniz-Gymnasiums ein Lesescreening. Dabei wurde die gesamte Jahrgangsstufe 5 auf die jeweilige Lesefertigkeit getestet und jedem Kind danach sein Lesequotient mitgeteilt, der anhand von Vergleichsdaten der Fünftklässler von Gymnasien ermittelt wird.

Dabei schnitten zwei Drittel der Kinder mit durchschnittlichen Leistungen ab, 13 lagen deutlich über, 19 Kinder unter der durchschnittlichen Leistung. Anschließend wurden die Schüler zu einem Lesekurs eingeladen, der in fünf Wochen wieder Michael Endes „Die unendliche Geschichte“ behandelte und gleich in der ersten Schulwoche begann. Jetzt, ein Schulhalbjahr später, wurde erneut Bilanz gezogen. Nun lagen 53 Kinder deutlich über dem Durchschnitt, 36 erreichten den Durchschnitt, lediglich für drei Kinder ist weiteres Training erforderlich.

Dr. Thomas Giebisch (re.) und Claudia Krahl ehrten die Schüler*innen in der Bibliothek des Leibniz-Gymnasiums. Foto: Sascha von Gerishem
Dr. Thomas Giebisch (re.) und Claudia Krahl ehrten die Schüler*innen in der Bibliothek des Leibniz-Gymnasiums. Foto: Sascha von Gerishem

Bevor es die Zeugnisse aus den Händen von Claudia Krahl und Direktor Dr. Thomas Giebisch gab, erinnerte man sich nochmal zurück. „Ihr wart eine ganz tolle Truppe und ich habe mich jeden Mittag gefreut. Ihr wart super konzentriert und habt ganz toll mitgemacht“, lobte sie die Kinder. Lesen ist wichtig und wird immer gebraucht, auch in allen Schulfächern, „Sogar in Mathe“, lachte Dr. Giebisch, „ich hab das gerade bei meinen Achtklässlern, die müssen sich eine Aufgabe bis zum Ende durchlesen, um zu verstehen, was sie ausrechnen sollen: Textaufgaben!“

Das Auryn, das Symbol aus der Unendlichen Geschichte, zierte die Lesezeugnisse. Wer das Auryn hat, dem kann nichts mehr passieren. Daumen drücken bis zum Abi.

Trennung mit Hindernissen

Der Wipperwagen e.V. präsentiert im CVJM-Saal eine rasante Komödie mit überraschenden Wendungen.

Nach dem großartigen Erfolg der Komödie „Love Jogging“ im letzten Jahr hat der Amateurtheaterverein Wipperwagen auch für dieses Jahr während seiner Tournee durchs Bergische Land einen Halt in Lüttringhausen eingeplant. So heißt es am Sonntag, 10. Februar 2019, ab 17 Uhr im großen Saal vom CVJM Lüttringhausen, Gertenbachstraße 38: „Trennung für Feiglinge“. In der Erfolgskomödie aus der Feder von Clément Michel spielen Ute Joho, Oliver Hecker und Norbert Becker, die auch bei „Love Jogging“ für wahre Begeisterungsstürme sorgten.

Aus dem Inhalt

Jede Nacht rollt ein Kopf – und zwar der von Sophie. Allerdings nur in den Träumen ihres Freundes Paul. Schon nach nur vier Monaten Zusammenleben ist die flammende Liebe ausgeglüht. Paul möchte seine Freundin Sophie dringend abservieren, traut sich jedoch nicht das offen auszusprechen. Darum schmiedet er einen finsteren Plan. Sophie erzählt ihm nämlich, dass sich Paare unweigerlich trennen, wenn sie einen Freund bei sich wohnen lassen. Also sorgt Paul dafür, dass sein Freund Martin alsbald zum Mitbewohner wird, um das Leben von Sophie ordentlich durcheinander zu bringen. Doch irgendwie hatte Paul sich das anders vorgestellt, denn Martin ist absolut liebenswert und der perfekte Mitbewohner. Einfühlsam wie Sophie ist, lässt sie nichts unversucht, um den Freund, der angeblich unter schwersten Depressionen leidet, aufzumuntern und den Lebensfunken neu zu entfachen. Das ist natürlich nicht in Pauls Sinn, und um Sophie doch noch gegen Martin aufzubringen, inszeniert er ein heilloses Chaos. Doch auch dieser Ansatz endet völlig anders, als Paul das geplant hatte.

Immer, wenn man den Tiefpunkt für erreicht hält, geht es rasant wieder irgendwo anders hin. Der Wipperwagen e.V. präsentiert dieses temporeiche Theaterstück mit seinen unerwarteten Wendungen auf humorigste Art. Im CVJM-Saal werden wieder Tränen gelacht, wenn sich die Protagonisten immer weiter in ihrem Lügengebilde verstricken.

Jetzt wird getöttert – Nachhaltige Stadtteil- und Gemeindefeste

Töttern ist im Bergischen der richtige Ausdruck, wenn etwas in Ruhe zu bereden ist. Weder Klatsch und Tratsch noch Gemecker, keine Sitzung oder Debatte – gute Atmosphäre und Gemütlichkeit unter Freunden stehen im Vordergrund. Dazu lädt der Kulturkreis des Heimatbundes in diesem Jahr sechs Mal herzlich ein. Immer wird es um nachhaltige Stadtteilentwicklung in Lüttringhausen gehen.

Zukunft veranstalten

Bei der Auftaktveranstaltung am Freitag, 8. Februar 2019 um 19 Uhr im Sitzungssaal im Lüttringhauser Rathaus, die in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk durchgeführt wird, geht es um den Megatrend Nachhaltigkeit.

Martina Faseler vom Institut Kirche und Gesellschaft vom Projektbüro „Zukunft einkaufen“ stellt mit einem kurzen Input eine Planungshilfe für nachhaltige Stadtteil- und Gemeindefeste vor. Dabei werden unterschiedliche Handlungsfelder aufgezeigt und konkrete Planungsschritte vorgestellt. [Download Planungshilfe]

Sportdezernent Thomas Neuhaus berichtet danach als Vorsitzender des Röntgen Sport Club Remscheid e.V. vom Konzept des Röntgenlaufes. Von der von der Klimaallianz Remscheid ausgezeichneten Veranstaltung erläutert er, was konkret erreicht wurde und welche Erfahrungen aufgegriffen werden könnten. Davon kann man lernen und schauen, was für Lüttringhausen passt.

Chancen für Lüttringhausen

Die drei größten Veranstaltungen in Lüttringhausen sind der Weihnachtsmarkt, der Bauernmarkt und der 24-Stunden-Lauf. Christiane Karthaus, Berthold Hartmann und Rainer Kirch werden für die Veranstalter Heimatbund, Marketingrat Lüttringhausen und katholische Pfarrgemeinde Stellung nehmen und vom eigenen Engagement für Nachhaltigkeit aus ihren Planungsgruppen berichten. Die unterschiedlichen Interessen und Sichtweisen bei Veranstaltern, Teilnehmern und Besuchern werden dann konkret. Kosten und Aufwand sind oft Barrieren.

Gemeinsam mehr erreichen

Die Moderatoren Martina Faseler und Volker Beckmann werden sich bei der abschließenden Diskussion über zahlreiche Vertreter von Kirchengemeinden und Vereinen, aber auch engagierten Bürgern und interessierten Gruppen freuen. Vielleicht finden sich miteinander neue Kooperationsmöglichkeiten, um Nachhaltigkeit und Klimaschutz in Lüttringhausen als Chance wahrzunehmen. Lüttringhausen, das Städtchen im Grünen, hat ja schließlich eine Facebookgruppe mit 3.058 Mitgliedern.

Facebook-Veranstaltung

Sie können die Veranstaltung auch bei Facebook unterstützen, indem Sie sie teilen, Ihre Teilnahme zusagen oder auch auf „interessiert“ klicken: Töttern #1 – Nachhaltige Stadtteil- und Gemeindefeste

Lesung mit Peter Klohs

Der Lüttringhauser Autor Peter Klohs liest am 9. Februar 2019 um 19 Uhr, anlässlich des 35-jährigen Bestehens der „Ronsdorfer Bücherstube“, authentische Geschichten verschiedener Autoren aus dem Buch „Zwischen den Büchern – wie mich die Liebe in der Buchhandlung traf“, das von Martina Bollinger und Rainer Weiss herausgegeben wurde. Der Eintritt kostet 8 Euro pro Person, Anmeldungen werden unter Telefon 02 02 / 2 46 16 03 oder E-Mail an info@buchkultur.de entgegengenommen.

Ronsdorfer Bücherstube
Staasstraße 11
Wuppertal-Ronsdorf