Hanau, und jetzt?

Es ist jetzt ein Jahr her, dass bei einem rechtsterroristischen Anschlag in Hanau neun Menschen getötet wurden, bevor der Täter seine Mutter und dann sich selbst tötete. Es sind die Todesopfer 207 bis 216 rechtsextremer Gewalt in der wiedervereinigten Bundesrepublik. Remscheid Tolerant möchte dieser Opfer gedenken.

Die neun Menschen, denen der rechtsextremistische Täter die Leben nahm, hießen Gökhan Gültekin (37), Sedat Gürbüz (30), Said Nesar Hashemi (21), Mercedes Kierpacz (35), Hamza Kurtović (22), Vili Viorel Păun (23), Fatih Saraçoğlu (34), Ferhat Unvar (22) und Kaloyan Velkov (33). Junge Menschen, in der Blüte ihres Lebens, mit Hoffnungen, Träumen und Wünschen, die ihnen aus rassistischer Niedertracht genommen wurden. Der Täter war ein Einzelgänger, ein von rechtsextremistischem Gedankengut erfüllter Rassist, der diese jungen Menschen ermordete, weil sie in seinen Augen ausländisch aussahen.

23. Februar 2020: Die Remscheider Mahnwache für die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau. Foto: Sascha von Gerishem
23. Februar 2020: Die Remscheider Mahnwache für die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau. Foto: Sascha von Gerishem

Es gingen ein Ruck und ein Raunen durch die demokratische Gesellschaft, Mahnwachen wurden veranstaltet, Solidaritätsbekundungen abgehalten, Rassismus offen angeprangert. In Remscheid kamen rund 700 Menschen auf dem Rathausplatz zusammen. Eine Welle antifaschistischen Gemeinschaftsgefühls schwappte durch die Bundesrepublik, überall distanzierte man sich von Rassismus. Statt dieses menschlich-demokratischen Gemeinschaftsgefühls verbreitete sich dann leider Corona viral, und mit dem wiederaufkeimenden Egoismus kehrten Hass, Wut und öffentliche Gemeinschaftsveranstaltungen mit Rechtsextremist*innen zurück. Auch in Remscheid.

Remscheid Tolerant und seine Bündnispartner*innen rufen auf, eine Kerze zum Gedenken an die Todesopfer von Hanau und stellvertretend für alle Opfer und Todesopfer rechtsextremistischer Gewalt zu entzünden. Nennen Sie diese neun Menschen bei ihren Namen. Und zeigen Sie Rassismus und Rechtsextremismus immer und überall die rote Karte.

Nie wieder.

Anne Marie Faßbender und Sascha von Gerishem
Remscheid Tolerant e.V.
www.remscheid-tolerant.de

Veranstaltungshinweis

Ein breites Bündnis von Wuppertaler Gruppierungen gegen Rechts rufen für 19. Februar 2020 ab 17 Uhr zu einer Demonstration unter dem Titel „Ein Jahr Hanau: Rassismus tötet weiter!“ auf dem Geschwister-Scholl-Platz in Wuppertal-Barmen auf. Medizinische oder FFP2-Masken sind zu tragen und die Abstandsregeln sind zwingend einzuhalten.

Benefiz-Song für Hanau: Bist Du wach?

Alle Einnahmen des Songs werden an die Amadeu Antonio Stiftung gespendet, die sich für die Hinterbliebenen und Überlebenden des Anschlags von Hanau einsetzt.

Seebrücke Remscheid: Gedenken an die Opfer von Hanau

Pressemitteilung der Seebrücke Remscheid zum einjährigen Gedenken an die Opfer des Attentats in Hanau.

„SAY THEIR NAME“:  Wir trauern um Gökhan Gültekin, Ferhat Unvar, Hamza Kurtovic, Sedat Gürbüz, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Verlkov, Vili Viorel Paun, Said Nesar Hashemi und Fatih Saracoglu.

Es jährt sich das rechtsextremistische Attentat in Hanau, in dem neun Menschen aufgrund rassistischer Ideologien ermordet wurden. Die Wut und Trauer über diese schreckliche Tat vergeht auch nicht nach einem Jahr.  Wir haben die Verantwortung, die Namen der Opfer nicht zu vergessen, damit das was in Hanau geschah für immer ein Mahnmal für unsere Gesellschaft ist und sich nie mehr wiederholen kann.

Wir, die Seebrücke Remscheid, gedenken den Opfern und ihren hinterbliebenen Familien.

Wir trauern und erinnern uns.

Wir fragen uns: Wie konnte rassistischer Terror junge Deutsche so aus dem Leben reißen?

Ein Jahr nach dem Anschlag spricht die Öffentlichkeit immer noch von Einzeltätern und entpolitisiert die Morde. Doch Rassismus ist ein politisches Problem, tötet Leben.

Unsere Aufgabe in der Gesellschaft ist es daher Rassismus, rechte Gewalt und Menschenfeindlichkeit zu bekämpfen, damit Hanau das Ende von rassistischen Attentaten wird in diesem Land wird. Kein Vergeben. Kein Vergessen.

Seebrücke Remscheid

18.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 95 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.508 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.286 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 368 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 13 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 18.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.508 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 46,7. 127 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage52
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW46,7
Fälle gesamt3.508
Fälle gesamt/100.000 EW3.150,8
Todesfälle gesamt127
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

17.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 89 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.495 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.279 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 394 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 14 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 17.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.495 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 44,9. 127 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage50
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW44,9
Fälle gesamt3.495
Fälle gesamt/100.000 EW3.139,1
Todesfälle gesamt127
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Kurt Bass: Solidarität war sein Maßstab

Nachruf der SPD Remscheid auf Kurt Bass, ehemaliges Ratsmitglied.

Kurt Bass

07.03.1944 – 09.02.2021

Wir erhielten die traurige Nachricht, dass unser ehemaliges Ratsmitglied, Mitglied der Bezirksvertretung Lüttringhausen und Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lüttringhausen, Kurt Bass, am 09.02.2021 nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben ist.

Der 1944 geborene Kurt Bass gehörte von Mai 1975 bis Oktober 1989 dem Rat der Stadt Remscheid und von 1984 bis 1989 zusätzlich der Bezirksvertretung Lüttringhausen an.

Sein kommunalpolitisches Steckenpferd war ohne Zweifel der Stadtteil Klausen, für dessen Belange er sich als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Lüttringhausen mit aller Kraft einsetzte.

Seine langjährige Mitgliedschaften im Jugendhilfeausschuss, dem er während seiner gesamten Amtszeit als Ratsmitglied angehörte, sowie im Krankenhausausschuss spiegeln exakt die politische Schwerpunktsetzung des Gewerkschaftssekretärs des Deutschen Gewerkschaftsbundes wider: Solidarität.

In den 1980er Jahren gehörte Kurt Bass zu den Organisatoren mehrerer Solidaritätsaktionen für die streikenden Bergarbeiter im damaligen nordenglischen Partner-Distrikt von Remscheid, Wansbeck, zu dem unsere heutigen Partnerstädte Ashington und Newbiggin by the Sea gehörten.

Der Wunsch, konkret zu helfen, war für den überzeugten Gewerkschafter ein Herzensanliegen. Zahlreiche Zeitungsartikel in englischen Zeitungen, die von Hilfslieferungen, der Übergabe von Lebensmittelschecks oder der Organisation von Jugendaustauschen von englischen Kindern und Jugendlichen nach Remscheid berichteten, legen hierüber eindrucksvoll Zeugnis ab.

Als 2010 nach langjähriger Unterbrechung erstmals wieder Gäste aus Ashington in Remscheid zu Besuch waren, um die Partnerschaft zwischen dem Rechtsnachfolger des Wansbeck-Distrikts mit Remscheid wieder zu beleben, lautete eine der ersten Fragen unserer englischen Gästen: „Wo ist Kurt?“. Seine Hilfsbereitschaft war in Ashington auch nach über ein Vierteljahrhundert nicht vergessen worden.

1987 wurde Kurt Bass mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Für sein kommunalpolitisches Engagement hat ihm der Rat der Stadt Remscheid im Dezember 1987 die Bürgermedaille verliehen.

Wir sagen „Danke!“, lieber Kurt!

Erste faire Schokolade mit fairer Milch feiert zehn Jahre Jubiläum

Fairness kennt keine Grenzen. Neue Limited Edition-Schokoladen mit Naturland Fair-Zeichen.

Vor zehn Jahren hat Fair Trade-Pionier GEPA gemeinsam mit dem Öko-Verband Naturland und der Molkerei Berchtesgadener Land die erste faire Schokolade mit fairer Milch vorgestellt. Mit dieser Innovation wurde in einer Schokolade die aufwändige Arbeit von Kakao-, Zucker- und Bio-Milchbäuer*innen in Süd und Nord fair entlohnt und gewürdigt. Bis heute ist die GEPA nicht nur der erste, sondern auch der bedeutendste Anbieter von fairen Bio-Schokoladen mit fairer Bio-Milch.

Anlässlich der digitalen BIOFACH-Messe 2021 e-SPECIAL (www.biofach.de) stellt die GEPA drei neue weiße Limited Edition-Schokoladen mit Frucht- oder Kaffeenote vor, die neben Bio-Kakao und Bio-Zucker von westafrikanischen und lateinamerikanischen Partnerkooperativen auch fair gehandeltes Milchpulver der Molkerei Berchtesgadener Land enthalten: „Lemon Crisp“, „Joghurt-Erdbeer“ und „Mocca Sahne“.

So fördern die GEPA, Naturland und die Molkerei Berchtesgadener Land bäuerliche ökologische Landwirtschaft auch hier in Deutschland. Wie aktuell das Thema „faire Milch“ ist, zeigen die jüngsten Bauernproteste gegen Preisdumping von Discountern.

Bio, fair und nachhaltig in Süd und Nord

Zusätzlich zum GEPA-Logo tragen die Schokoladen das Naturland Fair Zeichen, mit dem die GEPA auf faire Bio-Milch aus Deutschland aufmerksam macht. Gemeinsam mit Naturland und der Molkerei Berchtesgadener Land war die GEPA schon vor zehn Jahren Vorreiter für eine faire und nachhaltige Lieferkette, die Süd und Nord gemeinsam in den Blick nimmt.

Peter Schaumberger, Geschäftsführer Marke und Vertrieb der GEPA: „Wir haben damals gemeinsam erfolgreich faire und nachhaltige Lieferketten bei einem Süd-Nord-Produkt etabliert.“ Seitdem hat die GEPA eine lange Reihe von fairen Bio-Schokoladen mit fairer Milch auf den Markt gebracht. „Wir haben durch diese spannenden Schokoladenvariationen dazu beigetragen, das Bewusstsein von Verbraucher*innen zu schärfen, denn Fairness kennt keine Grenzen. Nur, wo bleiben die Nachahmer*innen?“, fragt sich Peter Schaumberger.

Steffen Reese, Geschäftsführer Naturland e.V., betont: „Unsere Partner GEPA und Milchwerke Berchtesgadener Land gehörten zu den ersten Unternehmen, die eine Kooperation nach den strengen Naturland Fair-Richtlinien erfolgreich umgesetzt haben und damit gezeigt haben, dass öko-faire Lieferketten weltweit machbar sind“.

Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG: „Die Molkerei Berchtesgadener Land bezahlt ihren Landwirten seit Jahrzehnten einen überdurchschnittlichen Milchpreis und engagiert sich für Fairness entlang der Wertschöpfungskette. Da war es nur konsequent, sich gleich zum Start der neuen Naturland Fair- Zertifizierung zu stellen. Das war auch der erfolgreiche Beginn der Zusammenarbeit mit der GEPA, und weiteren Fair Handelspartnern. Denn so wie die GEPA unsere Naturland Fair-zertifizierte Milch in ihrem Schokoladensortiment einsetzt, so verarbeiten wir seither Schritt für Schritt in unserem Bio-Milchsortiment Bio & Fair-Zutaten wie den über die GEPA bezogenen Kakao, Bananen oder z.B. Mangos aus Fairem Handel.“

Magdalena Schönberger, Naturlandbäuerin der Molkerei Berchtesgadener Land: „Als Mitglied der Molkereigenossenschaft sind wir sehr froh über die fairen Milchpreise unserer Molkerei. Als Mitglied bin ich aber auch stolz, dass unsere Molkerei sich zusätzlich für faire Erzeugerpreise für Bioprodukte weltweit engagiert, denn schließlich leben wir alle in einer Welt. Eine umweltfreundliche Bewirtschaftung kann langfristig nur gelingen, wenn die Arbeit der Bauern fair bezahlt wird und den Fortbestand der Betriebe als Lebensgrundlage sichert.“

Fair zum Menschen, fair zur Natur

Den Rohkakao für die neuen Tafelschokoladen bezieht die GEPA u.a. von ihrem langjährigen Partner COOPROAGRO (Dominikanische Republik). Mitglied Juanvis Antonio Burgos (32) betont die Bedeutung des Fairen Handels und des ökologischen Kakao-Anbaus für die Kakaobäuer*innen: „Wir müssen uns und die Umwelt auch für zukünftige Generationen schützen. Deshalb pflanzen wir Bäume, fördern die Artenvielfalt, verschmutzen keine Bäche und Flüsse.“ Die Mehrpreise der GEPA nutzt die Kooperative auch, um Straßen, Elektrizität, fließendes Wasser einzurichten und die Häuser der Familien zu verbessern. Der Bio-Kakaoproduzent sagt dazu: „Die Wertschätzung für diese Arbeit zeigen uns die GEPA und Naturland. Der höhere Preis der GEPA hilft uns auch dabei, in unsere Kooperative zu investieren und dadurch die Qualität unseres Kakaos zu steigern.“

Naturland e.V. ist ein internationaler Verband für ökologischen Landbau. Mit 70.000 Bäuerinnen und Bauern, Imkern und Fischwirten in 60 Ländern der Erde stehen wir dafür, dass ein ökologisches, soziales und faires Wirtschaften weltweit im Miteinander ein Erfolgsprojekt ist. Allein in Deutschland gehören 4.000 Erzeuger unserer Gemeinschaft an. Naturland steht wie kein anderer Öko-Verband für den harmonischen Zweiklang von Regionalität und Internationalität in einer globalisierten Welt. www.naturland.de

Die Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG sind eine unter dem Markennamen Berchtesgadener Land tätige Molkerei im Landkreis Berchtesgadener Land mit Sitz in Piding. Die seit 1927 bestehende Genossenschaft gehört rund 1.800 Bäuer*innen. Mehr als ein Drittel der Mitglieder sind Bio-Landwirt*innen, mit Naturland- oder Demeter-zertifizierten Betrieben. Mitspracherecht und ein respektvolles Miteinander sind ebenso selbstverständlich wie ein fairer, überdurchschnittlicher Milchpreis. Im 15-Jahresvergleich bezahlen die Milchwerke Berchtesgadener Land in Deutschland den höchsten Milchpreis. https://bergbauernmilch.de/de/milchpreis.html

Als Fair Trade-Pionier steht die GEPA seit 45 Jahren für Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen MISEREOR, Brot für die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Für ihre Verdienste um den Fairen Handel und die Nachhaltigkeit ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u. a. beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis mit TOP3 in der Kategorie „Unternehmenspartnerschaften 2020“ für die langjährige Zusammenarbeit mit dem Teepartner Tea Promoters India und mit dem „CSR-Preis der Bundesregierung 2020“ in der Kategorie „Verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement“. Als eines von wenigen Unternehmen in Deutschland hat sich die GEPA nach dem Garantiesystem der WFTO prüfen lassen. Näheres zu Preisen und Auszeichnungen sowie zur GEPA allgemein unter www.gepa.de.

16.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 79 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.478 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.272 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 422 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 15 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 16.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.478 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 48,5. 127 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage54
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW48,5
Fälle gesamt3.478
Fälle gesamt/100.000 EW3.123,8
Todesfälle gesamt127
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Die Woche – KW07/2021

Diese Ausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Marcus Schmidt und Sabine Yündem. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.

Das sind die Themen der aktuellen Sendung:

Sendetermin und Sendeorte

„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.

So schauen wir Die Woche im TV

15.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 83 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.476 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.266 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 377 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 13 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet), Stand 15.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.476 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 49,4. 127 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage55
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW49,4
Fälle gesamt3.476
Fälle gesamt/100.000 EW3.122,0
Todesfälle gesamt127
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

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Erster Impftag mit AstraZeneca beendet – Terminmanagement-System beauftragt

Am gestrigen Tag fanden im Impfzentrum der Stadt Remscheid erstmals Impfungen mit AstraZeneca statt. Dieser Impfstoff steht für Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren zur Verfügung, die Berufsgruppen der Prioritätengruppe 1 (nach StiKo) angehören.

Die gestrigen Termine wurden anhand vorhandener Berufslisten kurzfristig händisch durch die Feuerwehr Remscheid vergeben. Hintergrund:  Der Stadt Remscheid wurde erst am vergangenen Wochenende per Erlass mitgeteilt, dass die Terminvergabe durch die Kommune zu übernehmen sind. Wie im Vorfeld berichtet, waren 412 Dosen zugeteilt; geliefert wurden gestern 460 Impfdosen (46 Ampullen mit jeweils zehn Impfdosen). Knapp 400 Impfdosen konnten gestern verimpft werden: 396 Impfdosen an entsprechende Personen der Kategorie 1; eine Impfdosis musste leider als unbrauchbar verworfen werden.

Drei bereits aufgezogenen Impfdosen konnten trotz intensiver Bemühungen durch die Feuerwehr Remscheid am gestrigen Abend nicht an Personen der Kategorie 1 unter 65 Jahren vergeben werden. Da sie sonst unbrauchbar geworden werden, wurden drei Polizeibeamte (Kategorie 2) geimpft.

Die sechs restlichen Ampullen mit jeweils zehn Impfdosen konnten gestern nicht verimpft werden. Sie werden nun gelagert und zu einem späteren Zeitpunkt verimpft. Diese Lagerung ist unschädlich.

Insgesamt ist festzustellen, dass der Ablauf der AstraZenica Impfungen sicherlich verbessert werden kann. Durch die kurzfristige Zuweisung der Organisation der Impftermine und die bereits angekündigte Lieferung musste sehr schnell gehandelt werden, um überhaupt Impfungen zu ermöglichen. Für Remscheid ist der Aufbau eines entsprechenden Terminmanagement-Systems bereits beauftragt. Ab übernächster Woche werden für die StiKo-definierten Berufsgruppen Termine online und telefonisch buchbar sein. Auch die erforderlichen Daten-Schnittstellen zur Kassenärztlichen Vereinigung sind dann vorhanden. Das Fehlen dieser Schnittstellen hat gestern dazu geführt, dass alle Daten manuell vor Ort erfasst werden mussten – mit der Folge von Warteschlangen, die bei der aktuellen Kälte sicherlich sehr unangenehmen waren. Hierfür bittet die Stadt Remscheid um Verständnis und Entschuldigung – in der der Kürze der Verfügung stehenden Zeit war leider keine andere Lösung möglich. Für den heutigen Samstag stehen im Impfzentrum Remscheid wiederum Impfungen für den Personenkreis der über 80jährigen mit dem Impfstoff BioNTech/Pfizer an. Details werden im Nachgang berichtet.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

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13.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 94 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.467 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.246 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 372 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Dem örtlichen Gesundheitsamt wurden heute (12.02.) zwei weitere PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante 1.1.7 gemeldet. Wieder handelt es sich um Zufallsbefunde der Partnerlabore. Nähere Informationen zum Infektionsgeschehen liegen noch nicht vor. Damit gibt es jetzt insgesamt acht bestätigte britische Corona-Mutationen für Remscheid.

Heute (13.02.) wird im örtlichen Gesundheitsamt das System DEMIS gewartet. Voraussichtlich können heute keine Datenmeldungen an das RKI erfolgen. Die Kontaktpersonennachverfolgung läuft weiter. Die Krankenhäuser vermelden 16 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 12.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.467 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 56,6. 127 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage63
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW56,6
Fälle gesamt3.467
Fälle gesamt/100.000 EW3.113,9
Todesfälle gesamt127
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

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Verlängert: Coronabedingte Fahrplanänderungen im ÖPNV

Aufgrund der Einschränkungen durch die Coronaschutzverordnung verlängern die Stadtwerke Remscheid, in enger Abstimmung mit der Stadt Remscheid, die bisherigen Fahrplananpassungen.

Der derzeit gültige Ferienfahrplan bleibt damit über den 14. Februar 2021 hinaus, mindestens bis zum 21. Februar 2021 bestehen. Das MobilCenter und auch das EWR ServiceCenter bleiben voraussichtlich bis 5. März geschlossen.

Der verkürzte NE-Verkehr gilt bis auf Weiteres vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen. Im Detail bedeutet dies, dass die letzten Fahrten um 00.16 Uhr bzw. 00.21 Uhr (Linien NE12, NE16, NE18 und NE19) und 00.12 Uhr bzw. 00.46, 00.51 Uhr (Linien NE13, NE14, NE17 und NE20) ab Remscheid Hbf./ Friedrich-Ebert-Platz starten.

Auf der Linie NE15/615 entfallen die Fahrten nach 23.51 Uhr ab Remscheid Hbf. Der AST-Verkehr Hasten/ Westen entfällt nach der Fahrt um 00.10 Uhr bzw. 00.00 Uhr und die Fahrten Lennep/ Bergisch-Born/ Wermelskirchen entfallen nach der Fahrt um 00.30 Uhr bzw. 0.52 Uhr.