Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Dienstagabend, gegen 21.55 Uhr, verunfallte ein 25-jähriger Remscheider mit seinen Mitfahrenden aufgrund der Witterungssituation.
Er befuhr zur Unfallzeit mit seinem Ford die Neuenkamper Brücke in Richtung Unterführung Willy-Brandt-Platz. In seinem Pkw befanden sich zwei weitere Insassen (16 und 44 Jahre). Aufgrund der Witterungsverhältnisse hatte sich Glatteis auf der Fahrbahn gebildet, so dass der Pkw des Unfallfahrers bei der Einfahrt in die Unterführung ins Schleudern geriet. Der Pkw prallte zunächst linksseitig gegen die Betonwand, schleuderte von dort über die Fahrbahn und kam an der gegenüberliegenden Betonwand zum Stehen.
Durch den Aufprall wurden der 25-jährige und seine beiden Insassen schwer verletzt und mussten nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.
Die Corona-Pandemie stellt besonders Schüler*innen und Eltern vor große Herausforderungen. Für manche stellt die mangelnde technische Ausstattung eine weitere Belastung dar. Die Linke.Remscheid versucht nach Möglichkeit zu unterstützen.
„Momentan sind die Schulen und Universitäten noch geschlossen und es ist ungewiss, wie es weitergeht“, so Axel Behrend von Die Linke.Remscheid, „unsere Geschäftsstelle (Schützenstraße 62, 42853 Remscheid) hilft in diesem Fall im Rahmen ihrer Möglichkeiten gerne weiter.“
Damit Schülerinnen und Schüler mit weniger guten technischen Ausstattung nicht durch Homeschooling benachteiligt werden, bieten die Remscheider Linken Unterstützung an, wie Axel Behrend erläutert: „Schülerinnen und Schüler sowie Studierende können unserer Geschäftsstelle per Mail Dateien schicken, die sie gerne ausgedruckt haben möchten – und wir drucken sie.“ Die Unterlagen können dann nach Absprache von Montag bis Donnerstag von 10 bis 15 Uhr kontaktlos und kostenfrei abgeholt werden.
Wer das Angebot von Die Linke.Remscheid in Anspruch nehmen möchte, erreicht die Geschäftsstelle entweder von Montag bis Donnerstag von 10 bis 15 Uhr oder Freitag von 10 bis 12 Uhr telefonisch unter der (0 21 91) 4 60 42 54 und jederzeit per E-Mail unter homeschooling@dielinke-remscheid.de.
„Die andauernden Angriffe auf die Eheleute Tsolakidis, die die Pizzeria Dallas betreiben, nehmen leider immer noch kein Ende. Es schockiert mich aber, dass neben den Ermittlungen der Polizei nun auch gewisse undemokratische Stimmen zur Selbstjustiz aufrufen und sogar ein Kopfgeld auf den Täter oder die Täterin aussetzen“, berichtet Sven Wolf, Landtagsabgeordneter für Remscheid und Radevormwald. „Das ist natürlich völlig inakzeptabel.“
„Ich habe mich bereits nach den ersten Presseberichten im Januar direkt an den Polizeipräsidenten gewandt und habe mich über den aktuellen Stand der Ermittlungen erkundigt. Ich habe auch den Kontakt zwischen den Opfern und dem Weißen Ring hergestellt. An die Öffentlichkeit bin ich bisher nicht gegangen“, so Wolf.
„Nach den letzten Entwicklungen ist es aber wichtig, Stellung zu beziehen. Es freut mich sehr, dass die Opfer sich klar gegen Selbstjustiz und Kopfgeld aussprechen. Wir leben in einem Rechtsstaat. Das Gewaltmonopol liegt bei unserer demokratischen Polizei und nirgendwo anders. Ich vertraue darauf, dass die Polizei gemeinsam mit den Opfern nun alle Mittel einsetzt, um die Täter zu überführen. Dann können sich die Eheleute Tsolakidis hoffentlich endlich wieder sicher fühlen!“
Zusätzliche Informationen
Informationen zum Hintergrund der Angriffe auf die Pizzeria Dallas gibt es in der Ausgabe KW06/2021 vom Nachrichtenmagazin Die Woche von rs1.tv und Lüttringhauser.
Im laufenden Pandemiebetrieb der Remscheider Kindertagesstätten gibt es die ersten Quarantäneanordnungen wegen eines Coronafalls: Gestern hat das örtliche Gesundheitsamt elf Kinder der Bienengruppe der Ev. Kita Steinackerstraße in Quarantäne gesetzt.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Der Impfstart im Remscheider Impfzentrum Halle West am gestrigen Tag mit dem Impfstoff Biontech/Pfizer ist geglückt.
Ab dem offiziellen Impfstart ab 14 Uhr liefen bis 20 Uhr auf den zwei in Betrieb genommenen Impfstraßen die Corona-Erstimpfungen reibungslos. Trotz der winterlichen Wetterlage hatten es alle über 80-jährigen Remscheiderinnen und Remscheider, die für den gestrigen Tag einen der insgesamt 120 Impftermine ergattert hatten, in die Halle West geschafft.
Frau Decius nimmt sich viel Zeit, ist sehr einfühlsam und verständnisvoll. Bildnachweis: Viola Juric
Heute müssen also keine Impfungen nachgeholt werden. Die nächsten Termine für die Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum hat die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein für morgen vergeben.
Als einer der ersten erhielt der 81-jährige Remscheider Rudi Greinacher seine erste Corona-Schutzimpfung. Er wurde von Kira Decius geimpft, die, gemeinsam mit ihrem Ehemann Tim, die Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Tim Decius und Kira Decius in der Gertenbachstraße 31 in Lüttringhausen führt.
Das Impfen im Impfzentrum ist nur mit dem passenden Termin möglich!
Die Stadt Remscheid erinnert an die Möglichkeit, bei der An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln den kostenfreien Shuttlebus-Dienst im 20-Minuten-Takt ab Bahnhof Güldenwerth (Buslinien 654, 658/S-Bahn S 7) in Anspruch zu nehmen.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 74 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 3.424 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.224 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 126 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 355 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Die Krankenhäuser vermelden 19 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 09.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Quelle: Stadt Remscheid
Robert Koch Institut für Remscheid heute
Es gibt insgesamt 3.424 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 55,7. 126 Menschen sind leider verstorben.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Am 8. Februar nahm das Remscheider Impfzentrum in der Halle West pünktlich seinen Betrieb auf. Begonnen wurde mit Erstimpfungen der über 80-Jährigen.
Bevor es um 14 Uhr losging, hatte rs1.tv die Chance sich umzuschauen und sich über den Impfablauf in der Sporthalle West zu informieren. Dazu sprach Arunava Chaudhuri mit Ulrich Schnell (Gesundheitsamt Remscheid), Andrea Saniter (Teil der medizinischen Leitung Impfzentrum), Sascha Ploch (Katastrophenschutz Feuerwehr Remscheid) und Thomas Book (Leiter der Polizeiinspektion Remscheid).
Das Impfen im Impfzentrum ist nur mit dem passenden Termin möglich!
Die Stadt Remscheid erinnert an die Möglichkeit, bei der An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln den kostenfreien Shuttlebus-Dienst im 20-Minuten-Takt ab Bahnhof Güldenwerth (Buslinien 654, 658/S-Bahn S 7) in Anspruch zu nehmen.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Diese Ausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Marcus Schmidt und Sabrina Ottersbach. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.
Das sind die Themen der aktuellen Sendung:
Was kommt nach Fridays for Future? Bei uns ist es das Bündnis Remscheid.
Die Pizzeria Dallas wird nachts immer wieder Opfer von gezieltem Vandalismus.
Wird es ein Gartenlokal in der Gertenbachstraße geben? Wenn es nach der Stadt Remscheid geht, dann wohl nicht. Jetzt sind die Bürgerinnen und Bürger gefragt: http://www.gertenbachstrasse.de
Die Ankündigung zur Koch-Liveshow!
Sendetermin und Sendeorte
„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.
Update: Lesen Sie eingegangene Statements unten auf dieser Seite.
Ali Topbas möchte ein neues Speiselokal an der Gertenbachstraße eröffnen, in Haus Nummer 6. Er lässt sich mit der Eröffnung des Tapas-Lokals „Topbas Tapas“ noch Zeit und wartet die weitere Corona-Entwicklung ab. Währenddessen renoviert er weiter das gesamte Haus und verklagt die Stadt.
Worum geht es?
Neben seinem Lokal gibt es eine Brachfläche, mitten in der Lütterkuser Altstadt. Direkt an der Einkaufsstraße Gertenbachstraße gelegen, leicht erhöht, die Topbas gerne als Gartenlokal zu seiner Speiselokalität nutzen möchte. Doch die Stadt Remscheid legt dem Unternehmer Steine in den Weg.
Statt, dass man sich beim Bauamt freut, dass eine Brache mitten in der Altstadt von Lüttringhausen sinnvoll genutzt wird und auch noch zusätzliches Publikum anzieht, bemühte man sich bei der Stadt Remscheid eine möglichst umfassende Ablehnung zu verfassen. Es beschleicht den Lesenden der Eindruck, dass der Fokus allein auf die Ablehnung gelegt wurde. Ein Entgegenkommen oder eine Erläuterung welche Auflagen für eine Genehmigung zu erfüllen seien, wie auch von den Bezirksvertretenden von Lüttringhausen angemahnt, gab es nicht.
Wohngebiet? Ernsthaft? Foto: Sascha von Gerishem
Diese kleine Brachwiese soll als einziges Fleckchen Grund in der Gertenbachstraße als reines Wohngebiet ausgewiesen sein, und in einem reinen Wohngebiet seien Gartenlokale, umgangssprachlich auch Biergärten genannt, nicht zulässig. Diese kleine Brachfläche ist umgeben von Ladenlokalen und liegt an der Einkaufsstraße Gertenbachstraße, auf der eine 2h-Parkscheibenregelung den Parkfluss der Einkaufenden regulieren soll. Die Einkaufsstraße, die für den Herbst- und Bauernmarkt, den Weihnachtsmarkt und den Restaurant Day für den Autoverkehr gesperrt wird.
Für die Gertenbachstraße gilt eine Denkmalbereichssatzung, die übrigens bereits mal geändert wurde, um einen Teil des Parks abzureißen und für den Neubau eines Fleischereibetriebs zur Verfügung zu stellen.
Wie können Sie helfen?
Wir sammeln Statements von Bürgerinnen und Bürgern, nicht nur aus Lüttringhausen, aus ganz Remscheid, die ihre Meinung kundtun, warum sie ihrer Meinung nach ein Gartenlokal in der Gertenbachstraße befürworten oder ablehnen. Diese Statements sollen bei Gericht vorgelegt werden, um einen etwaigen besonderen Bürgerwunsch ablesen zu können, oder auch, um das Gericht von der Widersinnigkeit der Ablehnung durch das Bauamt zu überzeugen.
Senden Sie uns ihre Statements, bitte mit Namen versehen, per E-Mail an gartenlokal@gertenbachstrasse.de oder per Post an Aliaba Topbas, Gertenbachstraße 6, 42899 Remscheid.
Diesen Beitrag gerne an Freunde und Nachbarn weiterleiten und weiterteilen. Gemeinsam schaffen wir es vielleicht. www.gertenbachstrasse.de
Ungenutzte Brachfläche an der Gertenbachstraße: Zwischen „Topbas Tapas“ (ehemals Mamma Rita) und dem „Lüttringhauser“. Foto: Sascha von Gerishem
Die Statements
Die Stadt Remscheid fördert die Aussengastronomie in der Alten Bismarckstraße in der Remscheider Altstadt. Dort sollen auf der abschüssigen Straße mit finanzieller Unterstützung durch die Stadt Terassen angelegt werden, damit die ansässigen Gastronomen zur Belebung der Straße eine Außengastronomie betreiben können. Der Alte Markt in Lennep lebt in den Sommermonaten von einer umfangreichen Außengastronomie, gegen die selbstverständlich Niemand etwas einzuwenden hat. Es stellt sich folglich die Frage, weshalb die Stadt Remscheid mit bürokratischem Aufwand und mit abwegigen Begründungen ein kleines Gartenlokal an der Gertenbachstraße verhindert? Es handelt sich hier um einen krassen Fall von Ungleichbehandlung, der ein Skandal ist! Die Remscheider Politiker sind aufgerufen, die Remscheider Bau“verhinderungs“behörde mit ihren Paragrafenreitern zurückzupfeifen! Peter Maar (Ehrenvorsitzender Heimatbund Lüttringhausen)
Der SPD-Ortsverein Lüttringhausen würde es sehr begrüßen, wenn die Stadtverwaltung Remscheid die Genehmigung für Ihre geplante Gartenbewirtschaftung erteilen würde. Eine Gaststätte mit Außenbewirtschaftung fehlt bislang im alten Dorfkern und würde für eine Belebung sorgen. Die Anwohnerinnen und Anwohner könnten sich im Freien treffen, und sich bei gemeinsamem Essen und Trinken miteinander unterhalten. Nicht alle Bewohner von Lüttringhausen verfügen über einen eigenen Garten und würden sich freuen, an warmen Sommerabenden ein paar Stunden in der Gartenwirtschaft einkehren zu können. Eine erhebliche Lärmbelästigung ist von einem kleinen Gartenlokal kaum zu erwarten. Zu einem lebenswerten Wohnumfeld gehört es auch, dass sich Bewohnerinnen und Bewohner im Freien treffen können. Wir würden uns freuen, wenn wir im Sommer im Garten Ihrer Gaststätte einkehren könnten. Dr. Gerhilt Dietrich (Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lüttringhausen)
„Ein Gartenlokal bringt Menschen zusammen und damit das Leben zurück in die Einkaufsstraße. Kultur und Genuss gehören zusammen und machen aus der Gertenbachstraße keine Schinkenstraße.“ Sascha von Gerishem
„Lütterkusen braucht einen Treffpunkt, sei es ein schönes Gartenlokal oder ein „Treff ‚em Dorp“, wo jung und alt nebeneinander sitzen können und quatschen, Karten spielen, Sport schauen, essen und trinken können. Die Gertenbachstraße hat das Potenzial für eine schöne Gastrostraße bzw. der Hotspot und Anziehungspunkt für jung und alt zu werden. Da reicht kein netter Brunnen am Rathaus.“ Francesco Celebre
„Jede Idee, die Lüttringhauser zusammenbringt, ist gut.“ Iris Huppertz
Ich fänd das super! Der Ortskern von Lüttringhausen ist doch wirklich schön. Ich habe schon oft gedacht, dass dort ein Lokal mit Außengastronomie fehlt, so wie z.B. in Lennep. Sabine Papendick
Bin ich absolut dafür. Bringt wieder Leben ins Dorf. Wochenende bis 23 Uhr und in der Woche bis 22 Uhr. Das wäre doch ein guter Kompromiss. Christa Wüster
Wie schön wäre es an einem sonnigen Sommerabend – natürlich nur, wenn wir ALLE geimpft sein werden?- entspannt in einem kleinen Biergarten in unserem „DORF“ zu sitzen! Wir sehnen uns doch so sehr nach Gesellschaft, oder? Für Lüttringhausen wäre es eine Bereicherung! Wir sind absolut dafür! Georg und Cornelia Hahn
Es sorgt für Leben im Dorf und es gibt weniger Leerstand. Außerdem ist der Inhaber ein netter, fleißiger Mensch, der sicher gut nach Lütterkusen passt! Christian Wüster
Das wäre wunderbar. Wo kann man im Dorf denn draußen sitzen? Allerdings kann ich verstehen, wenn die Anwohner ab 22Uhr ihre Ruhe möchten. Silvia Tillmanns
Ich finde das schon eine sehr nette Idee, kann aber auch den Anwohner und direkten Nachbarn verstehen, die den Plan nicht ganz so euphorisch begrüßen. Wenn ich mir vorstelle, dass neben meinem Schlafzimmer bis 22 Uhr „Radau“ wäre, dann fände ich das z.B. nicht wirklich gerade toll… Zumal meine Nacht um 4 Uhr vorbei ist. Aber ich wohne ja auch dort nicht. Andererseits kann das wirklich überall passieren, dass plötzlich eine andere Location eröffnet. Bei Freunden in Köln z.B., die wohnen seit Jahr und Tag in der Südstadt neben einem Museum, da war es immer schön ruhig. Jetzt ist das Museum raus und stattdessen wird da umgebaut und eine Schule kommt in das Gebäude, da wird sich in Zukunft die Lautstärke erheblich erhöhen. Was ich damit sagen will, Veränderungen sind nicht immer für jeden gut, aber nötig. Ich fände es gut, wenn dieses Gartenlokal eröffnet! Meine Stimme habt ihr! Katja Grund
Weil es einfach nett ist. Und was die Lautstärke betrifft: Seit Jahren wird hier im Umkreis Richthofenstr./Pulverstr. im Sommer fast jedes WE in irgendeinem Garten bis morgens mit lauter Musik und Gelächter gefeiert. Scheint weder die Anwohner noch die Polizei zu stören … Biergärten dürfen nicht so lange aufhaben. Bianca Juhr
Ich begrüße ein neues Gartenlokal. Als Kompromiss bin ich auch mit einer Zeitbegrenzung von 22:00 einverstanden. Eckard Taubert
Wir brauchen dringend ein schönes Lokal in unserem Dorf. Jetzt mehr denn je. Alle, die das verhindern, sind leider nur auf ihr eigenes Wohl/Ruhe bedacht. Patti Trepl
Also wer bitte möchte nicht im schönen Lütterkusen einen Biergarten? Super Idee und immerhin besser als eine leere unbenutzte Fläche. Endlich mal wieder Leben im Dorp. Stefanie Kerkien
Eine so tolle Idee. Einfach genau das was fehlt. Und ob die Leute auf der Straße oder auf dem Kirchplatz sitzen und Lärm machen oder in einem Biergarten, ist ja wohl wurscht. Und bis 20 Uhr? Ich bitte, das ist doch nix. Ich plädiere auf mindestens 22 Uhr. Zusammenhalt, Gemeinschaft, für das Dorf – mehr geht nicht. Mega wäre eine direkte Brücke /Verbindung zum Belfi. Tanja Matzner
Das ist eine gute Idee und wäre eine Bereicherung fürs Dorf! Würde den Ortskern sicherlich mehr beleben. Marion Bechem
Sabine Papendick, da gebe ich dir voll und ganz Recht!!!! Gemütlich, gemeinsam im Sommer draußen sitzen. Heike Weyer
Ich würde mich sehr über ein nettes Lokal in unserem schönen aber viel zu unbelebtem Dorp freuen. Einfach Mal mit Freunden einen netten Abend genießen oder nach einer schönen Bergischen Wanderung den Tag ausklingen lassen. Lüttringhausen braucht mehr davon!!! Ich kann es kaum erwarten. Peter Fritz
Ich würde mich auch freuen meinen Feierabend draußen im neuen Gartenlokal genießen zu können. Michèle Bialon
Das wäre klasse, gemütlich beim Wein in der Altstadt sitzen. Andrea Rohde
Ja! Ein Gartenlokal gehört zu den Dingen, die Lüttringhausen definitiv fehlen! Sascha Bruns
So ein Lokal fehlt definitiv hier in Lüttringhausen und würde den historischen Ortskern aufwerten. Ich drücke Herrn Topbas die Daumen, dass er die bürokratischen Hürden überwinden kann! Peter Schmied
Einmalige Chance, ein wenig Leben in unser Dorf zu bringen. Super Idee. Wer sich über Lärm beschwert, hat wohl noch nie mitbekommen, wie oft es im Sommer aus vielen Gärten „lärmt“. Das stört Niemanden und das finde ich gut. Lüttringhauser sind nämlich auch tolerant und lassen den Anderen ihren Spaß. Auch darum wäre der Biergarten hier genau am richtigen Ort. Carsten Wegerhoff
Ich finde die Idee toll. Das bringt Leben in unser schönes Dorf. Was gibt es schöneres als lachende, fröhliche Menschen zu hören? Leider gibt es auch dabei immer Miesepeter, die gab es immer schon im Dorf…Ali soll sich nicht unterkriegen lassen! Andrea Behnecke
Absolutes JA! Arne Held
Bringt Menschen zusammen in gemütlicher und geselliger Atmosphäre. Sabine Yündem
Das wäre richtig super. Renate Westhoff
Da wir in Lüttringhausen keine Außengastronomie haben. Ich denke, dass die Gertenbachstraße dadurch wiederbelebt wird und die anderen Geschäfte auch mehr Zulauf bekommen. Jutta Lange
Da würde ich gerne draussen sitzen und essen. Mittendrin und trotzdem ruhig. Gut auch zu Fuß zu erreichen. Iris Packi
Immer wieder werden vor allem ältere Menschen zu Opfern von Trickbetrügern. Die Täter wollen die Unsicherheit der Senioren ausnutzen um sie um ihr Hab und Gut zu bringen.
Aktuell nutzen Kriminelle auch die Angst vor dem Corona-Virus aus, um ältere Menschen zu betrügen und an deren Geld oder Wertsachen zu kommen. Sie geben sich am Telefon als Enkel, Neffen, Verwandte oder sogar als Polizisten aus. In der Vergangenheit warnte die Kriminalpolizei schon öfter vor den professionell agierenden Tätern.
Da die Präventionsmaßnahmen derzeit nur erschwert durchgeführt werden können setzt die Polizei auf Plakate die in Impfzentren für die Impfberechtigten gut sichtbar in den Wartebereichen aufgehängt werden. Damit sollen Präventionsbotschaften, aber auch auf Beratungsangebote und weitere Informationen in Form von Flyern hingewiesen werden.
Am 7. Februar 2021, um 0.47 Uhr in der Nacht, ereignete sich in Remscheid auf der Lenneper Straße ein Autounfall, bei dem vier Autos in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Ein 42-jähriger Remscheider fuhr auf der Lenneper Straße in Richtung Nordosten, als er aus bislang ungeklärter Ursache mit seiner grauen Mercedes E-Klasse von der Straße abkam. Er fuhr ins Heck eines geparkten VW Tourans und schob diesen zunächst auf eine Mercedes C-Klasse, welcher wiederum auf einen Opel Zafira geschoben wurde. Der Fahrer blieb unverletzt.
Sowohl das Fahrzeug des Unfallfahrers, als auch der VW Touran waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von circa 30.000 Euro. (jb)
Seit heute Morgen steht fest: In Remscheid gibt es insgesamt drei bestätigte britische Corona-Genmutationen von PCR-positiv getesteten Remscheider Personen im Zusammenhang mit einer Infizierung in Solingen. Weitere Verdachtsfälle dieser Corona-Variante gibt es zur Zeit nicht.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!