Zeugen gesucht: Mann fährt über Gehweg – Frau springt zur Seite

Am 01.12.2021, um 15:00 Uhr, ereignete sich ein Unfall auf der Wichlinghauser Straße in Wuppertal.

Ein 84-jähriger Mann kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße ab und fuhr über den Gehweg. Zunächst fuhr er knapp an einer dreiköpfigen Familie vorbei, darauffolgend konnte sich eine unbekannte Frau mit einem Sprung zur Seite vor einem Zusammenstoß retten. Die Fahrt endete, nachdem der 84-Jährige mit seinem gelben VW Lupo einen Stromkasten gestreift hatte.

Die Polizei sucht nun die Frau, die zur Seite gesprungen ist sowie weitere Zeugen und Hinweisgeber. Sie werden gebeten, sich unter der 0202 / 284 0 bei der Polizei zu melden. (jb)

Unfallflucht: Fußgänger leicht verletzt

Am vergangenen Samstagnachmittag (04.12.2021, 16:50 Uhr) kam es in Wuppertal-Unterbarmen zu einem Unfall, bei dem ein Fußgänger Verletzungen erlitt.

Der 27-Jährige überquerte an einer Fußgängerampel die Friedrich-Engels-Allee in Höhe der Bendahler Straße. Ein bislang Unbekannter fuhr auf der Bendahler Straße zunächst talwärts, um in der Folge nach rechts auf die Friedrich-Engels-Allee einzubiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Fußgänger, der sich Verletzungen am Bein zuzog.

Bei dem flüchtigen Fahrzeug handelt es sich um einen silbergrauen Mercedes. Der Unfallfahrer ist circa 50 – 55 Jahre alt. Er hatte graue Haare und war mit einer grauen Jacke bekleidet.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Zweiradfahrer schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall auf der Hochstraße in Wuppertal erlitt gestern Abend (01.12.2021, gegen 21:35 Uhr) ein Zweiradfahrer schwere Verletzungen.

Der 21-jährige Fahrer eines VW Golf befuhr die Hochstraße in Richtung Karlstraße. Um auf einen auf der gegenüberliegenden Straßenseite freien Parkplatz zu fahren, wendete er sein Fahrzeug in Höhe der Bushaltestelle „Am Dorrenberg“. Ein hinter ihm fahrender 17-Jähriger konnte mit seinem Kleinkraftrad dem wendenden Golf nicht mehr ausweichen und es kam zum Zusammenstoß.

Der 17-jährige Wuppertaler stürzte zu Boden und erlitt hierbei schwere Verletzungen. Nach Erstversorgung vor Ort musste er vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten auf etwa 3000 Euro. (weit)

Fahrradfahrer fährt auf Auto auf

Am 30.11.2021, um 07:50 Uhr, kam es auf der Nevigeser Straße in Wuppertal zu einem Auffahrunfall zwischen einem Fahrrad und einem Pkw.

Eine 60-jährige Frau fuhr mit ihrem BMW 1er auf der Nevigeser Straße in Richtung Elberfeld, als sie verkehrsbedingt halten musste. Ein 14-jähriger Jugendlicher war in gleicher Fahrtrichtung unterwegs und prallte aus bislang ungeklärter Ursache von hinten gegen den stehenden BMW und stürzte.

Der Jugendliche wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden liegt bei circa 2.000 Euro. (jb)

Zeugen gesucht: Unfallflucht in Wuppertal-Barmen

Am vergangenen Freitag (26.11.2021), zwischen 9 und 11 Uhr, kam es in Wuppertal-Barmen zu einer Unfallflucht.

Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer beschädigte einen geparkten weißen Ford an der Cuxhavener Straße und entfernte sich in der Folge in unbekannte Richtung. An dem beschädigten Ford entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 5000 Euro.

Bei dem flüchtigen Fahrzeug könnte es sich um einen Transporter mit einem Trittbrett handeln.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Geldautomat in Wuppertal-Cronenberg gesprengt

In der vergangenen Nacht (30.11.2021) sprengten Unbekannte einen Geldautomaten an der Hahnerberger Straße in Wuppertal.

Gegen 04:10 Uhr meldeten mehrere Zeugen explosionsartige Geräusche und Rauch aus dem Bereich eines Geldautomatens bei der Einsatzleitstelle der Polizei. Die Zeugen konnten einen dunklen Pkw und drei Personen erkennen, die sich im Fahrzeug befanden und sich an dem Automaten zu schaffen machten.

Nach kurzer Zeit flohen die Täter in ihrem Fahrzeug fluchtartig in Richtung Cronenberg. Die Fahndung nach den Tätern, in die auch ein Hubschrauber eingebunden wurde, führte bislang nicht zur Ergreifung.

Durch die Explosion entstand Sach- und Gebäudeschaden in bislang unbekannter Höhe. Personen kamen nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zu Schaden. Ob die Täter Beute machten ist zum derzeitigen Stand ebenfalls unklar.

Die Ermittlungen am Tatort dauern an. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzten. Hinweise können unter der Rufnummer 0202/284-0 gemacht werden. (weit)

Unfall beim Wenden auf der Kaiserstraße

Am 29.11.2021, um 14:15 Uhr, kam es auf der Kaiserstraße zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten.

Eine 69-jährige Frau fuhr mit ihrem Citroen C3 die Kaiserstraße in östlicher Richtung, als sie wenden wollte. Im Zuge des Wendevorgangs kollidierte sie mit dem Randstein und verlor daraufhin die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Anschließend prallte sie am dortigen Fußgängerüberweg gegen einen Ampelmasten.

An der Ampel wartete eine Mutter (30) mit ihren beiden Kindern (2 und 8). Beide Kinder wurden durch das Fahrzeug bzw. herum fliegende Fahrzeugteile leicht verletzt.

Der Citroen war nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden liegt bei circa 3.500 Euro. Für die Zeit der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. (jb)

Überfall am Willy-Brandt-Platz – Zeugen greifen ein

Drei Unbekannte überfielen am Samstagabend (27.11.2021, gegen 18:50 Uhr) einen Mann an der Klotzbahn Ecke Willy-Brandt-Platz in Wuppertal.

Ein 54-Jähriger befand sich vor der dortigen Bankfiliale, als ihn drei Unbekannte von hinten niederrissen und ihm Reizgas ins Gesicht sprühten. In der Folge schlugen und traten die Täter auf ihr Opfer ein und verletzten es leicht.

Durch laute Hilferufe wurden Passanten der Fußgängerzone auf das Geschehen aufmerksam und kamen dem Mann zu Hilfe. Ihnen gelang es einen 17-jährigen Tatverdächtigen zu Boden zu bringen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Seine beiden Mittäter flüchteten vom Tatort in Richtung Friedrichstraße.

Die Ermittlungen zu den Flüchtigen hat die Kriminalpolizei aufgenommen. Sie waren beide etwa 15-20 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 Meter groß und von schlanker Statur. Sie trugen schwarze Mützen und hatten ihr Gesicht mit einem schwarzen Tuch bzw. einer dunklen Mund-Nasen-Maske verdeckt.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeugen. Hinweisgebende können sich unter der Rufnummer 0202/284-0 an die Polizei wenden. (weit)

Elberfeld: Fahrt endet in Garage

Gestern Abend (28.11.2021, 20:20 Uhr), kam es in Wuppertal-Elberfeld zu einem Verkehrsunfall.

Eine 26-Jährige fuhr die Augustastraße mit ihrem Renault bergab. An der abknickenden Vorfahrt in Höhe der Ferdinand-Schrey-Straße stieß sie mit dem entgegen kommenden Peugeot einer 22-Jährigen zusammen. Durch den Aufprall wurde der Renault nach links durch ein Garagentor in eine Garage geschleudert und kam dort zum Stillstand. Die 26-Jährige erlitt eine leichte Verletzung. An den totalbeschädigten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von circa 5000 Euro. (sw)

Kreuzungsunfall auf der Schützenstraße

Am 28.11.2021, um 22:30 Uhr, kam es auf der Schützenstraße zu einem Kreuzungsunfall zwischen zwei Pkw.

Ein 32-jähriger Mann fuhr mit seinem Ford Fiesta die Kirberger Straße in Richtung Süden, als er nach links in die Schützenstraße abbiegen wollte. Im Kreuzungsbereich übersah er mutmaßlich den von links kommenden Opel Vectra eines 27-Jährigen. Bei dem folgenden Zusammenstoß verletzten sich der Ford-Fahrer leicht und der Opel-Fahrer schwer. Er wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden liegt bei circa 9.000 Euro. Im Rahmen der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. (jb)

Autofahrer verliert beim Losfahren die Kontrolle

Am 26.11.2021, um 22:30 Uhr, kam es auf der Berghauser Straße zu einem Pkw-Unfall.

Ein 59-jähriger Mann fuhr rückwärts aus der Straße Nettenberg heraus auf die Berghauser Straße. Als er seine Fahrt in Richtung Alte Rottsieper Straße fortsetzte, verlor er die Kontrolle über seinen Renault Zoe, kam nach rechts von der Straße ab und beschädigte am Straßenrand zwei parkende Fahrzeuge (Mercedes Sprinter und Ford Transit). Der 59-Jährige verletzte sich bei dem Unfall so schwer, dass er zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Der Sachschaden liegt bei circa 9.000 Euro. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. (jb)

ÖPNV: In ganz NRW gilt 3G

Seit Mittwoch, 24. November 2021, gilt im Nahverkehr bundesweit die 3G-Regel. Wer nicht geimpft, genesen oder getestet in Bus und Bahn unterwegs ist, muss auch in Nordrhein-Westfalen ab sofort mit einem Bußgeld rechnen.

Die Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr in NRW, der Nahverkehr Rheinland (NVR), der Nahverkehr Westfalen Lippe (NWL) und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), kommunale Ordnungsämter, die Bundespolizei, die Deutsche Bahn, die Verkehrsunternehmen und das Ministerium für Verkehr Nordrhein-Westfalen werden in den kommenden Wochen stichprobenartig die 3G-Nachweise im Nahverkehr kontrollieren.

„Es ist ein Zeichen des Respekts und des wertschätzenden Umgangs miteinander, dass alle eine Maske tragen und sich an die 3G-Regel in Bus und Bahn halten.“

Ina Brandes, Verkehrsministerin NRW

Verkehrsministerin Ina Brandes: „Wir wollen, dass die Menschen auch in Corona-Zeiten mit Bus und Bahn sicher und zuverlässig ans Ziel kommen. Deshalb werden die Kontaktflächen in den Fahrzeugen permanent gereinigt und desinfiziert. Außerdem haben wir die Taktung im ÖPNV trotz weniger Fahrgäste unverändert gelassen, damit alle möglichst viel Abstand halten können. Es ist ein Zeichen des Respekts und des wertschätzenden Umgangs miteinander, dass alle eine Maske tragen und sich an die 3G-Regel in Bus und Bahn halten.“

Selbsttests werden nicht anerkannt

Wer keinen 3G-Nachweis vorlegen kann, muss das Fahrzeug am nächsten Halt verlassen und mit einem Bußgeld von 250 Euro rechnen. Die 3G-Pflicht gilt in allen Bussen, Straßen-, Stadt- und U-Bahnen sowie in Fern- und Nahverkehrszügen (S-Bahn, Regionalbahn, Regionalexpress). An Bahnsteigen, Haltestellen und in Gebäuden ist kein 3G-Nachweis erforderlich. Als getestet gelten Fahrgäste, die einen amtlichen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einen amtlichen negativen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorzeigen können. Selbsttests werden nicht anerkannt.

Kinder bis zum sechsten Lebensjahr sowie Schülerinnen und Schüler aller Schulformen sind von der 3G-Regel ausgenommen und müssen keinen Nachweis erbringen, da sie im Rahmen des Schulbetriebes regelmäßig getestet werden. Das gilt auch für volljährige Schülerinnen und Schüler. Azubis ab 16 Jahren gelten an Unterrichtstagen als Schüler und damit als getestet, an Anwesenheitstagen im Betrieb als Arbeitnehmer und damit als 3G-relevant. Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und weiteren Hochschulen müssen bei Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel den 3G-Nachweis mit sich führen. Die 3G-Nachweispflicht gilt vorerst bis zum 19. März 2022.

Bußgelder drohen

Übrigens: Im Nahverkehr Nordrhein-Westfalens gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer FFP2- oder einer medizinischen Maske (sogenannte OP-Maske) in Fahrzeugen, in Bahnhöfen und an Bahnsteigen. Wer keine zulässige Maske im Nahverkehr trägt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 150 Euro rechnen.

Quelle: mobil.nrw