04.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 4. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12074
– davon aktuell infizierte Personen: 743
– davon genesene Personen:10990
– davon verstorbene Personen341
Gesamtzahl in Quarantäne1379
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.683
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten339
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1311
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)46
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:73
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:373
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:105,07

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.983 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 106,7. 339 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage379
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW106,7
Fälle gesamt11.983
Fälle gesamt/100.000 EW3.374,5
Todesfälle gesamt339
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

04.02.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.695 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 227 Personen nachgewiesen infiziert, 35 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.341 Menschen sind wieder genesen. 127 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 144 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 90,4 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 593 Personen. Die Quarantäne konnten 23.014 Personen beenden.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 03.02.2021 – 16:18 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.695 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 89,2. 127 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage142
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW89,2
Fälle gesamt5.695
Fälle gesamt/100.000 EW3.576,3
Todesfälle gesamt127
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Achtung bei SMS-Paketbenachrichtigungen

Seit einigen Tagen sind angebliche Paketversandnachrichten im Umlauf, die per SMS zugestellt werden und Schadsoftware enthalten. So hat am vergangenen Freitag eine Frau aus Wipperfürth eine derartige SMS mit dem Hinweis „Ihr Paket wurde verschickt. Bitte überprüfen und akzeptieren Sie es“ erhalten. Der beigefügte Link führte dann aber nicht zu einer entsprechenden Versandinformation, sondern löste einen automatischen SMS-Versand an die Kontakte der Frau aus.

Was die Schadsoftware hinter dem Link noch so alles an Funktionen verbirgt, ist noch nicht genau bekannt. Allerdings ist die Gefahr groß, dass von ihr auch Informationen aus dem Handy ausgelesen und an Kriminelle übertragen werden. Gerade die viel verbreiteten Mobiltelefone mit dem Betriebssystem sind für diese Art von Schadsoftware anfällig, wenn der Nutzer die Installation aus unbekannten Quellen genehmigt hat.

Grundsätzlich sollten Sie nie Links aktivieren, deren Herkunft Sie nicht genau nachvollziehen können. Zusätzlich sollten Sie bei Ihrem Mobilfunkprovider eine Drittanbietersperre beantragen; damit schützen Sie sich vor Abofallen, die durch einen falschen Klick ausgelöst werden und hohe Kosten auf Ihrer Handyrechnung verursachen können.

Weitere Informationen zu der falschen SMS-Paketbenachrichtigung hat das LKA Niedersachsen auf dieser Seite zusammengefasst: https://www.polizei-praevention.de/?p=3069

Bau einer Amphibienleitanlage an der Rader Straße

Ab Montag, 8. Februar, bis Ende April wird an der Rader Straße im Bereich der Wuppervorsperre im Auftrag des Umweltamtes der Stadt Remscheid eine Amphibienleitanlage einschließlich Querungstunneln gebaut. Im Bereich der Baustelle wird der Verkehr mit einer Baustellenampel an der Maßnahme vorbeigeführt. Da in diesem Bereich kein Gehweg vorhanden ist, werden alle Verkehrsteilnehmer um äußerste Vorsicht gebeten. Da die einzelnen Bauabschnitte bis zu 150 m lang sind, ist mit einer verlängerten Wartezeit vor den Ampelanlagen zu rechnen.

In jedem Frühjahr kommt es im Bereich der Wuppervorsperre an der Rader Straße zu einer Massenwanderung von Erdkröten, die die Vorsperre als Laichgewässer nutzen. Bisher wurden an den Wandertagen die Kröten von freiwilligen helfenden Händen unter der Anleitung und Mithilfe der Mitarbeitenden des Umweltamtes in diesem Bereich eingesammelt, über die Straße getragen und auf der Wasserseite wieder in die Freiheit entlassen. Da die Wandertage nur sehr schwer vorhersehbar sind, kam es immer wieder zu großen Verlusten bei den geschützten Tieren. Aus diesem Grund wurde vom Umweltamt der Stadt Remscheid hier eine Amphibienleitanlage geplant und ein Förderantrag bei der EU gestellt.

Der Förderantrag wurde genehmigt, die Förderquote liegt bei 80 Prozent. Der Eigenanteil von 20 Prozent wird vom Umweltamt, der Stadtentwicklung als Straßenbaulastträger und dem Wupperverband übernommen. Die örtliche Bauleitung wird vom Geschäftsbereich Straßen- und Brückenbau der Technischen Betriebe Remscheid durchgeführt.

Die Leitanlage wird auf beiden Seiten der Straße fest verbaut, so dass die Tiere bei der Hin- und Rückwanderung geschützt werden können. Die spätere Wanderung der Jungtiere wird hierdurch auch erleichtert.

GRÜNE freuen sich über Sicherstellung der kinderärztlichen Versorgung

Zur Sicherstellung der kinderärztlichen Versorgung durch die Stadt Remscheid erklärt Frank Nitzsche, Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Wohnen und Pflege: „Wir freuen uns, dass es der Stadtverwaltung gemeinsam mit den Remscheider Gesundheitsexpert*innen und der Politik gelungen ist, eine gesamtstädtisch Lösung für die Sicherstellung der kinderärztlichen Versorgung in Remscheid zu finden. Dies ist ein wichtiger Schritt für ein familienfreundliches Remscheid und die Gesundheit unserer Kinder.

Ein großer Dank gilt Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Gesundheitsdezernent Thomas Neuhaus, Kämmerer Sven Wiertz und der Fachverwaltung, die sich mit großen Engagement dafür eingesetzt haben, dass das Kooperationsprojekt zur Schaffung ausreichender Kinderarztpraxen unter Federführung der Stadt so zügig und zeitnah umgesetzt werden konnte. Damit wird gewährleistet, dass jedem Kind in Remscheid die notwendige Gesundheitsversorgung zukommt und Remscheid auch weiterhin familienfreundlich und lebenswert bleibt.“

Erste Corona-Genmutation aus Großbritannien in Remscheid aufgetaucht

Infizierte Person hat sich in Solingen angesteckt.

In Remscheid ist jetzt erstmalig die britische Genvariante des Corona-Virus an einer infizierten Person nachgewiesen worden. Der passende Laborbefund hat das Remscheider Gesundheitsamt soeben erreicht. Die Behörde hatte anlassbezogen ein sogenanntes Differenzierungsergebnis im Labor in Auftrag gegeben, nachdem ihr bekannt geworden war, dass es zwischen einem Träger dieser Genmutation aus Solingen und einer Corona-infizierten Person aus Remscheid einen Kontakt gegeben hatte.

Fünf weitere Differenzierungsergebnisse von Corona-positiv Getesteten im selben Zusammenhang stehen noch aus. Die Laborergebnisse werden morgen erwartet.

In einem weiteren Fall hat sich der Verdacht nicht bestätigt.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Austauschforum: Deutsch als Fremdsprache

Das Kommunale Integrationszentrum lädt zum fachlich moderierten DaZ (Deutsch als Zweitsprache)-Austauschforum am 23. Februar ein. Interaktiver DaZ-Unterricht online für Grundschulen und weiterführende Schulen, Klassen 5 und 6.

Die Corona-Krise geht mit drastischen Maßnahmen für den Schulalltag einher. Auf einmal stehen solche Themen wie Online-Kommunikation und E-Learning im Fokus und stellen häufig eine Herausforderung für Lehrende und Lernende dar. Insbesondere schwierig gestaltet sich die Suche nach passenden Methoden für den Online-Unterricht mit mehrsprachigen Schülerinnen und Schülern in der Grundschule und den Klassen 5 + 6.

In diesem Online-Workshop probieren wir interaktive Methoden für den Online-Unterricht aus und suchen gemeinsam Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie schaffe ich es, dass mein Online-Unterricht denselben Effekt hat wie mein Präsenzunterricht?
  • Wie kann ich meinen Online-Unterricht kreativ und abwechslungsreich gestalten?
  • Welche Methoden eignen sich für den Online-Unterricht mit jüngeren mehrsprachigen Schülerinnen und Schülern?
  • Welche Energizer und Warm-Up Übungen eignen sich für den Unterrichtsbeginn und für zwischendurch?
  • Bewegungsaktivitäten für den Online-Unterricht: unmöglich oder doch?

Referentin: Dr. Natalia Tilton (weitere Informationen zur Dozentin: www.natalia-tilton.org)
Termin: Dienstag, 23.02.2021, Uhrzeit: 14 – 17 Uhr, Ort: Zoom-Konferenz

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Es sind noch Plätze frei.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich für die Webinar-Reihe verbindlich per Email (claudia.goencueoglu@remscheid.de) unter Angabe Ihres Vor- und Nachnamens sowie Ihrer Schule, Institution oder Aufgabe an. Nach Ihrer Anmeldung (ein paar Tage vor Veranstaltungsbeginn) erhalten Sie einen Link bzw. die Zugangsdaten, mit denen Sie sich für den Online-Workshop einloggen können.

Zusammenstoß zwischen Pkw und Fußgängerin

Gestern Nachmittag (02.02.2021, gegen 16:30 Uhr) kam es im Kreuzungsbereich Weyerstraße/Freiheitstraße in Solingen zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Fußgängerin.

Ein 61-jähriger Fahrer eines Dacias beabsichtigte von der Weyerstraße kommend nach rechts in die Freiheitstraße abzubiegen. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit einer 30-jährigen Frau aus Solingen, die zu Fuß die Straße an der dortigen Ampel überqueren wollte.

Bei dem Unfall erlitt die Fußgängerin schwere Verletzungen und musste durch den Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. (weit)

Unbekannter überfällt Kiosk in Solingen

Ein bislang unbekannter Räuber überfiel gestern Abend, 02.02.2021, gegen 20:45 Uhr einen Kiosk auf der Klingenstraße in Solingen.

Der maskierte Mann betrat den Verkaufsraum, bedrohte den anwesenden Verkäufer (28) mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe des Kasseninhalts. Weil das Opfer nicht unmittelbar auf die Forderung einging, ließ der Täter nach wenigen Sekunden von seinem Tatvorhaben ab und flüchtete ohne Beute in Richtung Felder Straße.

Der Räuber war etwa 170 bis 175 Zentimeter groß und von kräftiger Statur. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Jacke, einen schwarzen Kapuzenpullover, blaue Jeans und graue Sneaker. Maskiert war er mit einem roten Mund-Nasen-Schutz.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Die Linke.Remscheid: Antrag an den Sportausschuss

Antrag an den Sportausschuss am 9. Februar 2021 und den Rat am 25. Februar 2021

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrter Herr Clever,

Die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Remscheid bittet Sie folgenden Antrag auf den oben genannten Sitzungen auf die Tagesordnung zu nehmen und abstimmen zu lassen:

  • Der Beschluss des Rates vom 12.12.2013 zur Finanzierung des Stadions Hackenberg aus den Mitteln des DOC-Grundstücksverkaufs wird aufgehoben und der Rat beschließt stattdessen: Auf der Sportanlage Hackenberg wird der Tennenplatz so bald als möglich in einen Kunstrasenplatz (Grüne Asche) umgewandelt. Die weiteren Planungen zur Umgestaltung der Sportanlage werden zurückgestellt. Die nötigen Mittel für den Kunstrasen werden in den Doppelhaushalt 20/21 eingestellt.
  • Außerdem wird das Stadion Lennep so hergerichtet, dass es für Schulsport und Leichtathletik adäquat genutzt werden kann. Die Mittel hierfür sind ebenfalls in den Doppelhaushalt einzustellen.
  • Zudem wird die Verwaltung aufgefordert für die Sportanlage Neuenkamp eine Lösung mit allen Beteiligten zu erarbeiten, die dem Verein BV10 verlässliche Zukunftsaussichten gibt und die Sportstätte für den Schulsport weiterhin nutzbar macht.

Begründung

Da es völlig unklar ist, ob und wann das DOC jemals gebaut wird, muss eine Lösung für die Sportstätten in Remscheid gefunden werden, die – losgelöst von DOC – zeitnah umgesetzt werden kann. Eine weitere Hängepartie ist weder den Vereinen noch den Sport interessierten Remscheidern zuzumuten. Um Mitgliederschwund und Unsicherheiten für die SG Hackenberg zu vermeiden halten wir es für unabdingbar den Ascheplatz in einen Kunstrasen bzw. „Grüne Asche“ – Platz umzuwandeln und so einen adäquaten Spielbetrieb des Fußballvereins langfristig zu gewährleisten.

Der dazu nötigen Ratsbeschluss (Aufhebung des Beschlusses vom 12.12.2013) muss umgehend gefasst und dann die notwendigen Haushaltsmittel in den Haushalt 21/22 eingestellt werden.

Ebenso ist es notwendig das Stadion Lennep so zu erhalten, herzurichten und zu pflegen, dass Schulsport und Leichtathletik hier ordentlich stattfinden und ebenso Fußball gespielt werden kann.

Dies gilt ebenso für die Sportanlage Neuenkamp. Es muss endlich eine Lösung gefunden werden, die neben dem Fußballverein BV10 auch dem Schul- und Freizeitsport eine zukunftsfähige Perspektive gibt. Für den Südbezirk ist der Erhalt dieser Sportstätte unerlässlich!

gez. Brigitte Neff-Wetzel
gez. Peter Lange
gez. Axel Behrend

03.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Bedauerlicherweise ist eine 88jährige Remscheiderin in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 94 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.374 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.155 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 125 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 394 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 03.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.374 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 59,3. 125 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage66
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW59,3
Fälle gesamt3.374
Fälle gesamt/100.000 EW3.030,4
Todesfälle gesamt125
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Bushalt Hammerstein: Kein anderer Standort möglich

Für die bisherige Bushaltestelle Hammerstein in der Kaiserstraße gibt es leider keine Alternative. Zu diesem Schluss kommt die Stadt nach Abwägung aller Möglichkeiten.

Die erneute Prüfung war notwendig, weil ein Anwohner gegen die Schwebebahnexpress-Haltestelle vor seiner Garage geklagt hat. In einer ersten Eilentscheidung bemängelte das Gericht, die Stadt habe vor der Standortentscheidung nicht alle Faktoren überprüft und gab dem Kläger soweit recht, dass die Stadt ein Ermessen ausüben müsse. Dieser Aufforderung ist die Stadt vergangene Woche nachgekommen und hat den Standort auf alle möglichen Varianten überprüft und Vor- und Nachteile abgewogen. Das Ergebnis: Entweder die Haltestelle für den Schwebebahnexpressbus bleibt an der Stelle oder muss komplett gestrichen werden. Alle anderen Alternativen scheiden auch unter Berücksichtigung der Anwohnerinteressen aus Platzgründen aus oder sind aus verkehrsregulierenden Gründen nicht umzusetzen.

Die Wuppertaler Stadtwerke können nach dieser Abwägung die Haltestelle zunächst wieder einrichten. Das Hauptverfahren in der Klage des Anwohners folgt noch.