Schwerer Unfall am Busbahnhof

Am Graf-Wilhelm-Platz in Solingen geriet eine 79-Jährige heute (12.11.2020), gegen 11:55 Uhr, in den Radkasten eines Linienbusses und verletzte sich schwer.

Als der 51-jährige Busfahrer mit dem Bus an die Haltestelle heranfuhr, stolperte die Seniorin und geriet mit ihrem Bein in den Radkasten des hinteren Reifens des Busses. Die Kleidung der Dame verfing sich und zog die Frau ein kurzes Stück hinter dem Bus her. Rettungskräfte behandelten die Seniorin vor Ort und brachten sie anschließend zur stationären Behandlung in eine Klinik. (hm)

13.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider ist im Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung erneut ein Todesfall zu vermelden. Ein 80jähriger Remscheider mit einer schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung ist verstorben. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 328 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.558 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1206 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 24 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.486 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Fälle1.558
Fälle/100.000 EW1.399,3
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW207,5
Todesfälle24
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW164,90
Aktualisierung13.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

Die Krankenhäuser vermelden 35 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

GRÜNE gratulieren Rolf Haumann zur Wahl zum Bezirksbürgermeister

Zur Wahl von Rolf Haumann zum Bezirksbürgermeister für Lennep erklärt David Schichel, Vorsitzender der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen: „Wir gratulieren Rolf Haumann herzlich zur Wahl zum Bezirksbürgermeister. Damit ist er der erste GRÜNE Bezirksbürgermeister in der Geschichte Lenneps. Wir freuen uns sehr, in den nächsten fünf Jahren gemeinsam mit einer starken grünen, sozialen und ökologischen Stimme, die Geschicke des Bezirkes zu gestalten. Rolf Haumann, der bereits in den vergangenen sechs Jahren Mitglied der Bezirksvertretung Lennep war, wird in den kommenden fünf Jahren für ein schönes, lebendiges und grünes Lennep streiten. Ihm ist es ein Anliegen Wirtschaft und Natur, Arbeit und gutes Leben in Lennep miteinander zu versöhnen. Daher wird er sich bei den großen Themen im Bezirk, wie den  Diskussionen um das DOC, die geplanten Bebauungen an der Knusthöhe und am Gleisdreieck, dafür einsetzen, dass Einzelinteressen und Gemeinwohl nicht gegeneinander stehen. Wir kennen Rolf als besonnenen und ausgleichenden Menschen und Politiker. Als Mann der Mitte steht Rolf Haumann für Zugewandtheit und Verlässlichkeit. Er wird es verstehen, die unterschiedlichen demokratischen Kräfte in der Bezirksvertretung zum Wohle Lenneps zusammenzuführen. Wir wünschen ihm und seinem Stellvertreter Markus Kötter für ihr Amt viel Freude und Erfolg.“

12.11.2020: Neuinfektionen an Remscheider Schulen und Kindergärten

Hier in Kurzform weitere von Positivfällen betroffene Schulen und Kindergärten, die seit heute von Quarantänemaßnahmen betroffen sind:

  • Berufskolleg Technik, AW81 (5 Schülerinnen und Schüler), AZ01 (6 Schülerinnen und Schüler)
  • BK Wirtschaft, IN19b (2 Schülerinnen und Schüler betroffen)
  • GGS Dörpfeld, Standort Struck, Klasse 4 e (24 Schülerinnen und Schüler betroffen)
  • GGS Dörpfeld, Klasse 4 b (28 Schülerinnen und Schüler betroffen)
  • Sophie-Scholl-Gesamtschule, Klasse 6a (6 Schülerinnen und Schüler betroffen
  • Albert-Einstein-Schule, Klasse 8 e
  • Familienzentrum St. Bonaventura gesamt

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

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Maskenpflicht in der Remscheider Innenstadt zeitlich eingegrenzt

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Mit einer ab morgen gültigen Allgemeinverfügung hat die Stadt Remscheid die Maskenpflicht im Innenstadtbereich zeitlich eingegrenzt.

Hintergrund ist, dass eine Personendichte in den eingrenzten Bereichen regelmäßig nur in den Zeiten des Berufsverkehrs, der Anreise von Schülerinnen und Schülern zum Schulbeginn und zu den Öffnungszeiten des Einzelhandels zu beobachten ist. Daher wird die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske in diesen Bereichen auf die Werktage  (Montag bis Samstag) begrenzt und beginnt mit Einsetzen des Berufs- und Schülerverkehrs um 7 Uhr und endet mit dem jeweiligen Ende der Öffnungszeiten im Einzelhandel, somit im Bereich rund um die Alleestraße/Theodor-Heuss-Platz/Markt um 20 Uhr und im Bereich Pirnaer Platz um 22 Uhr. Die genauen Abgrenzungen der jeweiligen Gebiete können den Plänen in der Allgemeinverfügung entnommen werden:

https://remscheid.de/rathaus-und-politik/medienpool/dokumente050/0.02-2020-Amtsblatt-Nr.34-12November-Sonderausgabe.pdf

Außerhalb der beschriebenen Zeiten entfällt somit ab morgen die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

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Tödlicher Arbeitsunfall im Remscheider Süden

Am 11. November 2020, gegen Viertel vor vier Uhr am Nachmittag, ereignete sich in der Intzestraße ein Arbeitsunfall auf einer Baustelle mit tödlichem Ausgang.

Ein 66-jähriger Mann aus Solingen und ein 44-jähriger Remscheider standen im Rahmen der Sanierung einer Wohnung gemeinsam auf einem Gerüst, als dieses aus bislang ungeklärter Ursache zusammenbrach. Beide Männer stürzten ab, wobei der 66-Jährige unter Gerüstteilen verschüttet wurde und sich tödliche Verletzungen zuzog. Der andere Arbeiter wurde leicht verletzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen des Unfalls aufgenommen. (jb)

Tagespflege der AWO bietet pflegenden Familienangehörigen Entlastung

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Agnes Lokajczyk von der AWO Tagespflege am Hof Glassiepen. Foto: AWO Remscheid
Agnes Lokajczyk von der AWO Tagespflege am Hof Glassiepen. Foto: AWO Remscheid

„Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich selbstständig und unabhängig in den eigenen vier Wänden leben. Angehörige unterstützen sie. Irgendwann aber kommt der Punkt, an dem alle Beteiligten an ihre Grenzen stoßen. Deshalb gibt es uns“, berichtet Agnes Lokajczyk, Leiterin der AWO Tagespflege am Hof Glassiepen in Remscheid. „Unsere Gäste kommen morgens zu uns, verbringen den Tag gemeinsam und kehren am späten Nachmittag in ihr häusliches Umfeld zurück. Sie sind bei uns nicht nur professionell versorgt, liebevoll beschäftigt und sozial eingebunden. Ihr Aufenthalt in der Tagespflege ist auch eine große Entlastung für die Angehörigen. Er schenkt Zeit, die sie für sich nutzen können. Das ist gerade in dieser herausfordernden Zeit wichtig für Menschen, die sich um ihre Liebsten kümmern“, spricht Agnes Lokajczyk als Einladung aus, das Unterstützungsangebot der Arbeiterwohlfahrt in Remscheid in Anspruch zu nehmen.

Pause zum Durchatmen

Pflegenden Angehörigen, die einfach mal Zeit brauchen, um etwas zu erledigen, oder im familiären Pflegealltag eine Pause brauchen, bietet die AWO Tagespflege unmittelbar neben der Seniorenwohnanlage Hof Glassiepen montags bis freitags zwischen 8 Uhr bis 16 Uhr noch freie Plätze an. „Um auch wirklich sicher zu sein, dass Mutter, Vater, Großmutter oder Großvater bei uns in guten Händen sind, bieten wir zunächst einen kostenfreien Schnuppertag an. Dabei wissen wir, dass für viele bereits der erforderliche Transport in unsere Tagespflege eine Herausforderung ist. Aber auch dabei unterstützen wir und bieten auf Wunsch einen Fahrdienst an“, informiert die Leiterin der Tagespflege.

Natürlich ist die Corona-Pandemie auch in der Tagespflege ein Dauerthema. „Wir haben ein umfangreiches Hygienekonzept, das Gäste, Besucher*innen und Mitarbeitende gleichermaßen schützt“, greift Agnes Lokajczyk mögliche Sorgen von Angehörigen vor einer Virus-Übertragung auf: „Zudem führen wir vor jedem Zutritt ein Symptommonitoring durch und können im Bedarfsfall mit den neuen Schnelltests Sicherheit schaffen“.

Kontakt zu den AWO Seniorendiensten

Interessierte erreichen die Tagespflege der AWO Seniorendienste Remscheid am Hof Glassiepen 1-3 telefonisch unter 02191/9 14-489 oder per E-Mail an sd-remscheid@awo-niederrhein.de.

Krupp: Rückkehrerin aus Überzeugung

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Mit der Wahl zur dritten Stellvertreterin des Oberbürgermeisters, im Volksmund „Bürgermeisterin“ genannt, hat sich für Christine Krupp ein Kreis geschlossen. 1980 in Remscheid geboren, absolvierte sich nach dem Abitur am Gertrud-Bäumer-Gymnasium eine duale Ausbildung zur Lacklaborantin bei DuPont (heute: Axalta). Während ihrer Ausbildung wurde Krupp Jugend- und Auszubildendenvertreterin und Vorsitzende der Gesamtjugend- und Auszubildendenvertretung.

Über die Tätigkeit als Trainerin von Seminaren der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie & Energie (IG BCE) und ihrem Studium an der Akademie der Arbeit in Frankfurt am Main wurde sie 2005 als Gewerkschaftssekretärin tätig. Ihre Tätigkeit bei der IG BCE führte sie zu beruflichen Herausforderungen in der Region Hannover, Berlin und Alsdorf bei Aachen, bis es 2013 wieder zurück nach Remscheid ging.

Christine Krupp ist seit 2005 SPD-Mitglied und war zunächst in Langenhagen (Niedersachsen) aktiv. 2014 wurde sie zur stv. Unterbezirksvorsitzenden der Remscheider SPD und in demselben Jahr erstmals in den Rat der Stadt Remscheid gewählt. In der ersten Wahlperiode lagen ihre Schwerpunkte im Bereich Arbeit, Sport, Kultur und Weiterbildung.

Seit 2017 SPD-Vorsitzende

2017 wurde sie als Nachfolgerin von Sven Wiertz zur ersten weiblichen Unterbezirksvorsitzenden der Remscheider SPD gewählt. 2020 wurde sie erneut in den Rat gewählt – dieses Mal als direkt gewähltes Ratsmitglied für den Wahlkreis Hasten.

Christine Krupp ist verheiratet, hat eine fünfjährige Tochter und zwei Katzen. Man kann Sie mit Fug und Recht als „Rückkehrerin aus Überzeugung“ bezeichnen. Ihren Kolleginnen und Kollegen aus ihren vorherigen beruflichen Stationen schwärmt sie gerne die hohe Lebensqualität ihrer Heimatstadt vor. Das beginnt bei dem hohen Anteil an Wald und Grün und reicht bis zur positiven Entwicklung, die ihre Stadt in den vergangenen Jahren genommen habe. „Remscheid ist eine Stadt im Aufbruch. Es ist eine Stadt, in der Jung und Alt sowie Familien gut leben können.“

Die Wahl zur ehrenamtlichen Stellvertreterin des Remscheider Oberbürgermeisters Burkhard Mast-Weisz war ihr ein Herzensanliegen. „Ich bin eine begeisterte Remscheid-Botschafterin und freue mich, dass ich das in den kommenden fünf Jahren an herausgehobener Stelle machen kann!“

Bergische Oberbürgermeister fordern Bund und Land zum Handeln auf

Im Nachgang eines Gespräches vergangenen Freitag haben die bergischen Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (Remscheid), Tim Kurzbach (Solingen) und Dr. Uwe Schneidewind (Wuppertal) mit gemeinsamen Schreiben an Landesgesundheitsminister Laumann und Bundesgesundheitsminister Spahn auf die schwierige Situation in den bergischen Kliniken hingewiesen: Land und Bund müssen jetzt –wie im Frühjahr bereits praktiziert – regulierend eingreifen.

Nicht zwingend erforderliche elektive Eingriffe müssen verschoben werden; die Kliniken benötigen zum Ausgleich eine Pauschale für freigehaltene Betten.

Anlagen

12.11.2020: Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Weitere von Positivfällen betroffenen Schulen, die seit gestern/heute von Quarantänemaßnahmen betroffen sind:

  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Klasse 8b (5 Schülerinnen und Schüler)
  • Grundschule Goldenberg, Klasse 1 c/OGS-Gruppe (30 Schülerinnen und Schüler) und 1 OGS-Mitarbeiterin

Ermittlungserfolg der Mordkommission: Verdächtiger festgenommen

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der Polizei: Nach der Schussabgabe auf einen 43-jährigen Kölner in Dormagen-Horrem hat die Polizei einen 34-jährigen Verdächtigen festgenommen.

Am Samstag, 23. Mai 2020 gegen 11.20 Uhr, hatten Zeugen berichtet, dass an der Emdener Straße im Industriegebiet Top-West in Dormagen auf einen Mann geschossen worden sei. Der lebensgefährlich verletzte Kölner im Alter von 43 Jahren war nach notärztlicher Versorgung in ein Krankenhaus gebracht worden. Das Opfer war zuvor durch drei Männer, von denen mindestens einer eine scharfe Schusswaffe mit sich führte, angesprochen worden. Nach der Schussabgabe entfernten sich die drei Verdächtigen mit einem dunkelgrünen Nissan X-Trail. Das Trio soll russisch mit georgischem Akzent gesprochen haben.

Noch am selben Tag war unter Leitung der Polizei Düsseldorf eine Mordkommission eingerichtet worden. Im Rahmen der umfangreichen Maßnahmen von Polizei und Staatsanwaltschaft Düsseldorf konnten vier Tatverdächtige im Alter von 32 bis 38 Jahren aus Köln ermittelt werden. Durchsuchungsmaßnahmen an den Wohnanschriften in Köln führten zum Auffinden möglicher Beweismittel.

Verdächtiger in Remscheid verhaftet

Der Aufenthalt eines 34-Jährigen, der im Verdacht steht, die Schüsse abgegeben zu haben, war zunächst unbekannt. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hatte daher einen internationalen Haftbefehl gegen den Verdächtigen beantragt.

Am Montag, 26. Oktober 2020 gegen 0.30 Uhr, konnte der Verdächtige in Remscheid festgenommen werden. Er war zu diesem Zeitpunkt mit einem Auto unterwegs und wurde im Rahmen einer Verkehrskontrolle angehalten und überprüft. In dem Wagen konnten die Polizisten eine scharfe Schusswaffe sicherstellen. Ob es sich hierbei um die Tatwaffe handelt, werden die weiteren Ermittlungen zeigen. Der 34-Jährige wurde aufgrund des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Aus ermittlungstaktischen Gründen werden zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin keine näheren Angaben zu möglichen Hintergründen des Angriffs gemacht. Die Ermittlungen dauern an.

12.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 323 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.504 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.158 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen. 23 Menschen sind leider verstorben.

Fälle1.504
Fälle/100.000 EW1.350,8
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW194,9
Todesfälle23
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW164,79
Aktualisierung12.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.323 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 35 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen, Stand 11.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!