Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Sommerferienkurs für Teenies: Yoga und Kochen bei der Bergischen VHS.
Unter dem Motto „Bewegte Sommerferien“ erwartet Jugendliche eine Ferienwoche bei der Bergischen VHS in Solingen. Vom 1. bis zum 4. August, jeweils von 10 bis 13.45 Uhr, dreht sich alles um Yoga und Kochen für 10- bis 14-Jährige.
Morgens starten die Teenies mit einer Yogastunde mit der Kursleiterin Annika Blankenship, wodurch sie Stress abbauen und sich in Konzentration üben können. Anschließend bereiten sie zusammen mit der Kursleiterin Alina Braubach ein vegetarisches Mittagessen selbst zu und verzehren es gemeinsam. Es geht darum, zusammen in der Gruppe Spaß zu haben und Neues zu lernen.
Eine Anmeldung bis spätestens Dienstag, 26. Juli, ist erforderlich. Weitere Infos und Anmeldung unter www.bergische-vhs.de oder telefonisch zu den Bürozeiten unter der Tel.-Nr. 0212/ 290 7235; Kursnummer: 34-4905s@122
Nach wiederholten Problemen auf der Strecke der S7 und einer Häufung von Bürger*innen-Beschwerden hat sich der SPD-Landtagsabgeordnete Sven Wolf erneut mit einem Schreiben an den VRR gewandt:
S7 – ständige Ausfälle und Verspätungen
Sehr geehrte Frau Matz, sehr geehrter Herr Castrillo,
bereits mehrfach haben wir uns zur Situation auf der Linie S7 ausgetauscht. Nach Wechsel des Betreibers von Abellio zu VIAS wurde angekündigt, dass sich die Qualität und die Zuverlässigkeit verbessern werden. Leider kam es in den vergangenen Wochen zu erheblichen Verschlechterungen: Züge fielen aus oder waren unpünktlich, zudem wurden die Nutzerinnen und Nutzer nur unzureichend hierüber informiert.
Wie Ihnen bekannt ist, verfügt die Stadt Remscheid nur über eine Bahnstrecke, die im Wesentlichen von der S7 bedient wird. Gerade aufgrund der erheblichen Verschlechterungen erreichten mich in den letzten Tagen viele Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern meines Wahlkreises. Die vorgetragene Kritik am VRR und dem beauftragten Eisenbahnverkehrsunternehmen teile ich ausdrücklich, denn fallen hier Züge der S7 aus, sind die Remscheiderinnen und Remscheider vom ÖPNV abgeschnitten.
Bitte teilen Sie mir kurzfristig mit, welche Maßnahmen der VRR gegenüber dem EVU ergreifen wird, um künftige Ausfälle zu vermeiden und welche Zusagen VIAS ihnen gegenüber bereits gemacht hat.
Ihrer Antwort sehe ich mit Interesse entgegen und habe mir wegen des großen öffentlichen Interesses erlaubt, den Brief Herrn Oberbürgermeister Mast-Weisz und der lokalen Presse zur Verfügung zu stellen.
Ein ständig piepender Rauchmelder brachte eine Anwohnerin der Gertenbachstraße in Lüttringhausen dazu, die Feuerwehr zu kontaktieren. Mit Leiterwagen, Löschfahrzeugen und Notarzt rückte die Remscheider Feuerwehr, mit Unterstützung durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren mit den Löscheinheiten Nord, Lüttringhausen und Lennep, an.
Die Feuerwehr verschaffte sich Zugang zum Gebäude und konnte einen Brand schnell ausschließen. Tatsächlich befand sich der piepende Warnmelder im Nachbargebäude. Akustisch anzeigen wollte das Gerät keinen Brand, sondern lediglich darauf hinweisen, dass die Batterien leer waren.
Der hinzugerufene Sohn der Eigentümerfamilie freute sich über den glimpflichen Ausgang und bedankte sich für die schnelle Reaktion der Nachbarschaft und den schnellen Einsatz der Feuerwehr: „Lieber einmal zu viel alarmieren, als einmal zu wenig“, sagte er erleichtert.
Sicherheitshinweis
In der Lütterkuser Altstadt könnten sich Hausbrände schnell zu einem Inferno ausweiten. Darum ist es besonders bei heißen Temperaturen wichtig, wachsam zu sein und keine Hydranten zuzuparken, u.a. die Jugendfeuerwehr weist regelmäßig auf diese Gefahren hin.
Die Remscheider SPD lädt am 23.07.2022 zum sechsten Stadtpark-Pokal ein
Der Stadtpark-Pokal-2022 rückt näher. Acht Mannschaften haben sich bereits zur sechsten Auflage des Stadtpark-Pokal der SPD Remscheid angemeldet, welcher nach zweijähriger Coronabedingter Pause am Samstag, 23.07.2022 ab 10:00 Uhr auf der Sportanlage „Deutsche Eiche“ am Stadtpark, Hindenburgstraße 94 stattfinden wird.
Beim Stadtpark-Pokal handelt es sich um ein Kleinfeld-Fußballturnier für Hobbymannschaften. Jedes Team besteht aus fünf Feldspieler/innen und einem Torwart oder einer Torfrau. Auswechselspieler/innen sind möglich. Die Teams sind gehalten, in möglichst gleichen Outfits anzutreten.
An dem Turnier können bis zu 16 Mannschaften teilnehmen. Startgeld wird keines erhoben. Es gilt Schienbeinschonerpflicht!
Ab Dienstag, 19. Juli, wird die Klausener Straße im Bereich südlich des Kreisverkehrs mit der Weberstraße/Dreherstraße – etwas unterhalb der Zufahrt zum Parkplatz der Kleingartenanlage – bis vor die Einmündung der Lockfinker Straße saniert. Die Fahrbahn wird hierfür im Mittelbereich zwischen den außenliegenden Fahrradspuren gefräst und erhält anschließend eine vier Zentimeter starke neue Fahrbahndecke.
Die Arbeiten dauern rund eine Woche. Solange ist die Klausener Straße in diesem Bereich voll gesperrt. Außerdem gilt entlang der Klausener Straße inklusive der Parkstreifen beidseitig absolutes Halteverbot.
Während der Bauzeit ist zudem die Einmündung Klauser Delle gesperrt. Wer in dieser Straße wohnt oder den Kindergarten Fritz-Ruhrmann-Straße besuchen möchte, muss einen Umweg über die Straße Dörrenberg nehmen.
Einschränkungen gibt es auch für diejenigen, die im Baustellenbereich wohnen oder dort parken. Sie können ihre Häuser und Garagen während der gesamten Baumaßnahme nicht anfahren und müssen ihr Fahrzeug in den angrenzenden Straßen abstellen.
Für Notfahrzeuge wie Krankenwagen und Feuerwehr gilt selbstverständlich durchweg freie Fahrt.
Umleitung wird eingerichtet
Der Baustellenbereich lässt sich am besten großräumig über die Dreher Straße auf die Barmer Straße, die Gertenbachstraße und die Kreuzbergstraße umfahren. Der Busverkehr wird gleichfalls großräumig umgeleitet.
Teilnehmer*innen des Freiwilligen Sozialen Jahres initiieren zusammen mit dem Modellprojekt fYOUture ein Projekt mit einer Spendenaktion für Kinder.
Am 30. Juni 2022 haben Teilnehmerinnen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) der Stadt Solingen einen Filmabend zu dem Thema Diskriminierung veranstaltet und eine Spendenaktion initiiert. Das Projekt ist in gemeinsamer Zusammenarbeit mit dem Modellprojekt „fYOUture – Wenn Demokratie leben lernt“ der Jugendförderung Solingen umgesetzt worden.
Im Vorfeld setzten sich die Teilnehmer*innen bei einem politischen Bildungsseminar des Modellprojekts mit der Bedeutung von politischem Engagement und Kinder- und Jugendbeteiligung auseinander. Um ihr Wissen direkt in die Praxis umzusetzen, entwickelten sie anschließend Projektideen zur Förderung des gesellschaftlichen Engagements und des sozialen Miteinanders. Gemeinsam haben sie abgestimmt, welche Idee umgesetzt werden soll. Dabei setzte sich der Vorschlag eines Filmabends, der die Auseinandersetzung mit Diskriminierungserfahrungen und die Förderung des gesellschaftlichen Austauschs ermöglichen sollte, durch. Filmabend mit Spendenaktion Die Teilnehmerinnen schauten gemeinsam einen Film über Rassismus in den USA und tauschten sich anschließend bei Snacks und Getränken darüber aus. Sie stellten außerdem eine Spendenbox auf. Die Spenden sollen dem Verein „Wir in der Hasseldelle“ zu Gute kommen.
Das FSJ bereichert die Stadtgesellschaft
Die Teilnehmer*innen des FSJ übernehmen eine wichtige Funktion innerhalb der Stadtgesellschaft, in dem sie in ihren Einsatzstellen einerseits zahlreiche Kinder fördern und anderseits mit ihrem gesellschaftlichen Engagement wichtige Vorbilder für ihr soziales Umfeld darstellen. Die Kinder empfinden die Unterstützung durch das FSJ als sehr bereichernd. Laura berichtet von den Abschiedsgeschenken der Kinder. So hat sie ein liniertes Heft mit Zettelchen mit kleinen Botschaften erhalten, wie z.B. „Danke, dass Du uns geholfen hast.“ Laura sagt: „Es ist toll, dass meine Hilfe angekommen ist. Ich wünsche den Kindern auf ihrem weiteren Lebensweg viel Glück und dass sie nicht aufgeben sollen, auch wenn etwas mal nicht so läuft, wie sie es sich vorstellen.“ Was motiviert die Teilnehmerinnen am FSJ teilzunehmen? Für Paul ist es entscheidend, Lebenserfahrung im Umgang mit verschiedenen Menschen (Kindern und ihren Eltern) zu sammeln.
Für Michelle war insbesondere die pädagogische Begleitung durch Anna Nohlen und Silvia Roß von Bedeutung: „Durch die beiden haben ich viel über mich selbst gelernt. Dank ihrer Wertschätzung habe ich eine positivere Einstellung zu mir selbst bekommen.“ Gesellschaftliches Engagement fördern in Zusammenarbeit mit dem Modellprojekt fYOUture Die Zusammenarbeit zwischen dem FSJ und dem Modellprojekt fYOUture soll verstetigt werden. Ziel ist es, auch die nächsten Teilnehmer*innen des FSJ mit Möglichkeiten der Kinder- und Jugendbeteiligung vertraut zu machen und ihre eigenen Potentiale zur Förderung gesellschaftlichen Engagements zu stärken.
Information zum Freiwilligen Sozialen Jahr
Das Freiwillige Soziale Jahr ist angesiedelt beim Stadtdienst Personal und Organisation. Dabei handelt es sich um einen gemeinnützigen Dienst in Grundschulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, um Kindern und Jugendlichen zu helfen, ihren Alltag besser zu bewältigen.
Ansprechpartnerin für das Freiwillige Soziale Jahr
Am Samstag, 23. Juli, wird im Rahmen eines Neubauvorhabens auf der Hackenberger Straße eine Erdgeschossdecke mittels eines Autokrans angeliefert. Hierzu muss die Hackenberger Straße im Bereich zwischen den Hausnummern 41 a bis 43 in der Zeit von 7 bis 11 Uhr für den Fahrzeugverkehr vollgesperrt werden. Die Zufahrt zur angrenzenden Max-Planck-Straße wird dabei nicht beeinträchtigt.
Eine Umleitung wird über die Straßen „Zum Stadtgarten“, „Christhauser Straße“ und „Röntgenstraße“ ausgewiesen. Um ein zu hohes Verkehrsaufkommen auf der Umleitungsstrecke zu vermeiden, werden ortskundige Verkehrsteilnehmende gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.
Der Linienverkehr in Fahrtrichtung Hackenberg befährt den betroffenen Bereich der Hackenberger Straße derzeit aufgrund einer anderen Baumaßnahme nicht. Der Linienverkehr in Fahrtrichtung Altstadt wird für die Dauer der Vollsperrung über die Schwelmer Straße umgeleitet.
Weitere Informationen hierzu entnehmen Interessierten bitte dem Aushang an den jeweiligen Haltestellen oder der Internetseite der Stadtwerke Remscheid.
Am 23. Juni 2022, gegen 19.25 Uhr, kam es zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr.
Ein 52-jähriger Audi-Fahrer fuhr zu diesem Zeitpunkt mit seiner 47-Jährigen Begleitung auf der BAB1 in Richtung Dortmund. Als er unter einer Autobahnbrücke kurz vor der Raststätte Kucksiepen hindurchfuhr, bemerkte er einen größeren Gegenstand, der auf seine Windschutzscheibe prallte. Unmittelbar zuvor waren dem Autofahrer drei Jugendliche auf der Brücke aufgefallen. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Beide Personen im Auto blieben unverletzt.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Am 12. Juli 2022 kam es in Wuppertal zu einem vollendeten Betrugsdelikt zum Nachteil eines 69-jährigen Mannes.
Unter der Legende des falschen Polizeibeamten wurde der Geschädigte dazu bewegt eine hohe Geldsumme an einen unbekannten Täter zu übergeben. Diese Übergabe fand am 12. Juli 2022, gegen 15.30 Uhr, auf dem Parkplatz des Mediamarkt an der Friedrich-Engels-Allee statt.
Bei dem Fahrzeug des Geschädigten handelt es sich um eine gold-/bronzefarbene Mercedes E-Klasse. Diesen hatte der Geschädigte circa 80 Meter nach der Schranke, in einer der linken Parkbuchten, vor dem ersten an der Wand befestigten Ausfahrtschild abgestellt.
Der unbekannte Täter betrat zu Fuß aus Richtung der Einfahrt Bendahler Straße den Parkplatz. Von dort ging er zum Fahrzeug des Geschädigten. Die Übergabe des Briefumschlages mit dem Geld fand durch das geöffnete Fahrerfenster statt. Danach entfernte sich der unbekannte Täter. Er nutzte erneut die Parkplatzeinfahrt Bendahler Straße.
Täterbeschreibung
Die Person wird als männlich, etwa 1.80 m groß und 30 Jahre alt beschrieben. Zum Zeitpunkt der Tat trug er dunkelblonde Haare, eine schwarze Jacke, ein dunkelkariertes Hemd sowie eine schwarze Jeans. Der Täter soll eine sehr unreine Gesichtshaut gehabt haben.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Welche Ängste und Bedenken haben Menschen gegenüber der Energiewende? Dieser Frage gehen drei Institute der TH Köln und ihre Kooperationspartner aus dem Bildungs-, Energie- und Technologiebereich nach. Das interdisziplinäre Projekt „MEnergie – Meine Energiewende“ zielt darauf ab, Vorbehalte und Wissenslücken mit Medienangeboten abzubauen und setzt dabei auch Augmented und Virtual Reality ein, um die Energiewende verständlicher und erlebbarer zu machen.
„In die Debatte zur Energiewende fließen viele Vorurteile ein. Es kursieren Websites mit Falschinformationen im Netz, teils mit Verschwörungstheorien. Hinzu kommt, dass auch die Inhalte seriöser Quellen, den Nutzen und die Notwendigkeit der Energiewende oft nicht verständlich darstellen. Zusammengenommen führt dies dazu, dass der sichtbare Ausbau von Infrastruktur und erneuerbarer Energien bei Teilen der Bevölkerung auf Unmut stößt“, sagt Dr. Valerie Varney vom Institut für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik. Daher ist das Ziel des Forschungsprojekts, die Akzeptanz für die Energiewende in der Gesellschaft durch digitale Kommunikationsformate zu steigern und die Potenziale erkennbar zu machen.
Dafür werden zunächst die spezifischen Informationsbedarfe, Vorurteile und Ängste zur Energiewende verschiedener Zielgruppen erfasst. Dazu zählen insbesondere die Jahrgänge zwischen 1980 und 2012 als aktuelle und zukünftige Entscheidungsträgerinnen und -träger in Bezug auf Immobilien, Fahrzeuge und Konsumgüter. Außerdem werden Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen berücksichtigt. „Sie wurden bisher wenig in den Dialog einbezogen, könnten jedoch als Mieterinnen und Mieter von der Energiewende profitieren“, so Varney. Immobilienbesitzerinnen und -besitzer werden ebenfalls angesprochen, da viele von ihnen Häuser bislang kaum umrüsten und gerade im Gebäudesektor große Einsparpotenziale durch energetische Sanierungen und den Einbau effizienter Technik sowie Nutzung erneuerbarer Energien liegen.
Darstellungskraft von Virtual und Augmented Reality nutzen
Darauf aufbauend sollen zielgruppenspezifische Kommunikationskonzepte entwickelt werden, die den Stand der Technik von erneuerbaren Energien erläutern. Dies geschieht durch die starke Einbindung in die Lehre und durch Formate, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Formate sollen bestehende Sorgen nehmen, wie beispielsweise vor Stromausfällen, sowie vor allem auch die positiven Effekte und Einsparmöglichkeiten durch den Einsatz erneuerbarer Energien erklären. Es kommen Social Media, spielerische Ansätze wie Serious Games sowie die Technologien Virtual und Augmented Reality zum Einsatz. „Die AR- und VR-Technologien ermöglichen durch ihren immersiven Charakter ein aktives Erleben der komplexen Zusammenhänge der Energiewende“, so Varney. Beispielsweise kann dadurch gezeigt werden, wie ein Windrad hinter dem eigenen Haus aussieht.
Über „MEnergie – Meine Energiewende“
Döppersberg: Impression aus Wuppertal. Foto: Sascha von Gerishem
Das interdisziplinäre Forschungsteam der TH Köln – bestehend aus dem Institut für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik (IPK), der Köln International School of Design (KISD) und dem Cologne Institute für Renewable Energy (CIRE) – arbeitet mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und dem Unternehmenspartner World of VR zusammen an dem Projekt „MEnergie – Meine Energiewende“. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz fördert das Vorhaben im Rahmen des Programms „Energiewende und Gesellschaft“ mit rund 955.000 Euro bis November 2024.
Hintergrund
Die TH Köln zählt zu den innovativsten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Sie bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind rund 27.000 Studierende in etwa 100 Bachelor- und Masterstudiengängen eingeschrieben. Die TH Köln gestaltet Soziale Innovation – mit diesem Anspruch begegnen wir den Herausforderungen der Gesellschaft. Unser interdisziplinäres Denken und Handeln, unsere regionalen, nationalen und internationalen Aktivitäten machen uns in vielen Bereichen zur geschätzten Kooperationspartnerin und Wegbereiterin.
Am Montag, 27. Juni 2022, 10:10 Uhr, kam es an der Bismarckstraße in Remscheid zu einem Vorfall, zu dem die Polizei nach Zeugen sucht.
Eine 70-Jährige wollte ihren Hyundai auf dem Parkplatz eines Discounters parken. Dabei passierte sie langsam einen Unbekannten, der ein Fahrrad bei sich führte. Der Mann äußerte lautstark, dass sie ihm über den Fuß gefahren sei. Nach einem kurzen Gespräch entfernte er sich, ohne dass die Personalien wechselseitig ausgetauscht werden konnten.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Raus aus der Werkstatt: Fahrradtour zu den ersten Wasserkotten
Normalerweise heißt es „Rein in die Werkstatt“, aber diesmal geht es raus in die Natur und in die Wälder. Remscheid ist unter anderem aufgrund der besonderen Lage zur Werkzeugstadt geworden. Durch die Berge und Täler sowie den vielen Regen gibt es viele Bäche, an denen Werkstätten, sogenannte Kotten, entstanden, in denen die „Maschinen“ durch die Wasserkraft angetrieben wurden. Das konnten beispielsweise Schmiedehämmer oder große Schleifsteine gewesen sein. In direkter Nachbarschaft zum Deutschen Werkzeugmuseum befindet sich der Steffenshammer, der mindestens aus dem 18. Jh. stammt und noch voll funktionsfähig ist. Hier kann man erleben, welche Kraft das Wasser hat und mit welcher Macht mit dem großen hölzernen Schwanzhammer das heiße Eisen bearbeitet werden kann.
Mit dem Fahrrad gilt es zusammen mit Markus Heip verschiedene Täler aufzusuchen und dort die Überreste der typischen Wasserkotten anzuschauen. Sobald die einzelnen Elemente, die zu den Kotten gehört haben, kennengelernt wurde, erkennt man an ganz vielen Stellen noch die Relikte dieser alten Werkstätten. Selbstverständlich können der eine oder andere Kotten auch besichtigt und vielleicht auch in Betrieb erlebt werden.
Es ist also eine Kombination aus Naturerleben und Einblick in die Geschichte der Werkzeugherstellung.
Die Touren finden am 26. und 27. Juli (Dienstag/Mittwoch) jeweils von 10 bis 13 Uhr ab dem Deutschen Werkzeugmuseum, Cleffstr. 2-6, 42855 Remscheid statt. Die Kosten liegen bei 5 Euro pro Kind.