Zählerstände online erfassen

Zählerstand des Trinkwasserzählers jetzt auch online melden

Das Bürgerkonto der Technischen Betriebe Solingen wurde erneut um eine Funktion erweitert, die von vielen Bürgerinnen und Bürgern gewünscht und nachgefragt wurde.

Ab sofort ist es möglich, den aktuellen Zählerstand des Trinkwasserzählers online zu melden. Dies kann notwendig sein, wenn der Ableser niemanden angetroffen hat oder, wie aktuell, aufgrund der Kontaktbeschränkungen keine Ablesung stattfinden kann. Sie können den Zählerstand einfach eingeben und auch ein Foto hochladen, um ggf. Ablesefehler zu vermeiden. Das gilt natürlich auch für Gartenwasserzähler, mit welchen Sie Abwassergebühr sparen können. Denn wenn Sie Trinkwasser in Ihrem Garten zur Bewässerung nutzen, müssen Sie dafür keine Schmutzwassergebühr zahlen. Auch die Anmeldung neuer Zähler ist mit der neuen Funktionalität problemlos möglich.

Die neuen Online-Formulare können übrigens auch ohne Anmeldung im Bürgerkonto „Mein Solingen“ genutzt werden: Nach dem Klick auf den entsprechenden Link einfach „Ohne Anmeldung fortsetzen“ auswählen und schon geht´s los. Wer allerdings langfristig Zeit sparen und alle Vorgänge auf einen Blick haben möchte, kann sich innerhalb weniger Minuten beim Bürgerkonto registrieren und den Zugang für alle zukünftigen Anliegen verwenden.

Zählerstände online erfassen: https://mein.solingen.de/intelliform/forms/Solingen/TBS/300_zaehlerstand/index

Quelle: Stadt Solingen

Wer ist im Moment Impfberechtigt und kann einen Impftermin beantragen?

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Diese aktuelle Rechtsverordnung ist am 8. Februar 2021 in Kraft getreten.

Zur Zeit sind nach der Rechtsverordnung Impfberechtigt:

  1. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben
  2. Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege von älteren Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden:
    • Tageseinrichtung
    • Wohngemeinschaften
    • Beschäftigte (auch ehrenamtlich) in Hospizen und ambulanten Hospizen
    • Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen
      (Ausgeschlossen sind Eingliederungshilfen)
  3. Personal aus ambulanten Pflegediensten für ältere Menschen
  4. Personal, das regelmäßig in vollstationären Einrichtungen tätig ist:
    (Das können sein: PhysiotherapeutInnen, MasseurInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, FußpflegerInnen, WundversorgerInnen und WundmanagerInnen [1], Zahnärzte und Zahnärztinnen (eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal), Zahnärzte und Zahnärztinnen, die in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind, BetreuungsrichterInnen, Prüf – und Begutachtungskräfte des Medizinischen Dienstes, Personal von Hilfsmittel-/ Homecare-Diensten und Sanitätshäusern, FriseurInnen, SeelsorgerInnen, MedizinprodukteberaterInnen bei der Operationsbegleitung in Krankenhäusern oder bei ambulanten Operationen, MitarbeiterInnen der ambulanten Spezialpflege z.B. Stoma und Wundversorgung, sofern sie patientennah erbracht wird, Personal von Kliniken nach § 30 GewO (Privatkrankenanstalten), Personal aus Maßregelvollzugsanstalten) Bitte beachten Sie, entscheidend für die Impfberechtigung ist nicht der angegebene Beruf sondern der regelmäßige Einsatz in einer Vollstationären Einrichtung und muss durch diese schriftlich bestätigt werden. 
  5. HeilmittelerbringerInnen, in der aufsuchenden ambulanten häuslichen Pflege
  6. Personen, die in Bereichen med. Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko, in Bezug auf das Coronavirus, tätig sind:
    • Intensivstationen
    • Notaufnahmen
    • Rettungsdienste
    • Personal in den Impfzentren
  7. Personen, die regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht:
    • Ärzte/Ärztinnen sowie Personal aus der Transplantationsmedizin
    • Ärzte/Ärztinnen sowie Personal aus onkologischen Praxen
    • Ärzte/Ärztinnen sowie Personal aus Dialysepraxen
  8. Zahnärzte und Zahnärztinnen, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patienten behandeln z.B. Bronchoskopie, Laryngoskopie, Abnahme von Sputumproben, In- und Extubation, zahnärztliche Tätigkeiten
    [1] Bei der Wundversorgung ist die Besonderheit, dass die Berufsgruppe dann zur Priorität 1 zuzurechnen ist, wenn die Behandlung in der vollstationären Einrichtung patientennah erbracht wird.

Ich gehöre zu den derzeit Impfberechtigten, wie bekomme ich einen Termin?

  • Ich bin über 80 Jahre alt: rufen Sie bitte die 0800/11611701 an und vereinbaren dort einen Termin.
  • Ich gehöre zum unter den Punkten 2 bis 8 genannten Personenkreis: Rufen Sie bitte NUR in diesem genannten Fall die 0202 563-4845 an. Diese Zugehörigkeit muss schriftlich über den Arbeitgeber oder die betreuende Einrichtung nachgewiesen werden.

Diese Nummer ist zu folgenden Zeiten freigeschaltet: Mo-Fr von 7 bis 19 Uhr, Sa, So und Feiertag von 10 bis 14 Uhr

OB appelliert an Schaeffler: Sanierungskonzept eine Chance geben

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind appelliert in einem Schreiben an die Geschäftsleitung von Schaeffler eindringlich, dem Sanierungskonzept der IG Metall für den Standort Wuppertal eine Chance zu geben.

„Es wäre ein kraftvolles Zeichen – auch für die konstruktive Zusammenarbeit mit Betriebsrat und Gewerkschaft – wenn Schaeffler zeigt, dass das Unternehmen der Kombination aus betriebswirtschaftlicher Klugheit und gesellschaftlicher Verantwortung eine Chance gibt“, so der OB. Schneidewind betont in seinem Brief, er habe das Unternehmen Schaeffler – eines der bedeutenden in Familienhand geführten deutschen Unternehmen – als eines wahrgenommen, dass sich gesellschaftlicher Verantwortung stelle.

Schaeffler könnte ein wichtiger Nachhaltigkeits-Player werden

Im Rettungskonzept würden Alleinstellungsmerkmale des Standortes Wuppertal in einen Kontext mit Kompetenzfeldern gestellt, deren Potential genutzt werden könne. Der Oberbürgermeister hat der Geschäftsleitung in diesem Zusammenhang den Kontakt zu den Akteuren von Circular Valley vermittelt und betont: „Ich würde mir wünschen, dass man diesen Ansatz noch intensiver in den Blick nimmt. Am Ende könnten nicht nur Arbeitsplätze gerettet werden, Schaeffler könnte ein wichtiger Player beim Thema Nachhaltigkeit werden, könnte ganzheitliche Produktzyklen entwickeln und in und mit der Stadt Wuppertal die Circular Valley-Idee vorantreiben.“ Schaeffler könne damit auch ein wichtiges industriepolitisches Signal für den Standort Deutschland setzen.

Der Brief im Wortlaut

21.02.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 6.117 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 322 Personen nachgewiesen infiziert, 26 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.656  Menschen sind wieder genesen. 139 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 171 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 107,4 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 1102 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.791 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 20.02.2021 – 16:35 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 6.117 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 113,0. 139 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage180
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW113,0
Fälle gesamt6.117
Fälle gesamt/100.000 EW3.841,3
Todesfälle gesamt139
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

21.02.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.558 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 68,1. 366 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage242
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW68,1
Fälle gesamt12.558
Fälle gesamt/100.000 EW3.536,5
Todesfälle gesamt366
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

20.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider sind ein 81-jähriger Remscheider und eine 86-jährige Remscheiderin mit der Coronavirus-Infektion verstorben. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 110 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.539 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.299 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 130 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 380 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 14 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 19.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.539 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 62,9. 130 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage70
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW62,9
Fälle gesamt3.539
Fälle gesamt/100.000 EW3.178,6
Todesfälle gesamt130
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

PCB: Werte im Grünkohl gestiegen

Jetzt ging es doch schneller als erwartet: Am Donnerstagnachmittag ist der Untersuchungsbericht des Grünkohls im Schwelmer Kreishaus eingetroffen, der zwischen August und November im Umfeld des Ennepetaler Unternehmens biw aufgewachsen ist.

Um die Konzentrationen von PCB 47, 51 und 68 nachzuweisen, setzt das für die Proben sowie das Aus- und Bewerten verantwortliche Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) auf dieses Gemüse. Aufgrund seiner Blattstruktur ist es hervorragend als Bioindikator geeignet.

Nachdem die Konzentrationen von PCB 47, 51 und 68 in den vorletzten Grünkohlproben – Vegetationszeitraum Mai bis August – deutlich zurückgegangen waren und an allen acht Messpunkten als unkritisch eingestuft werden konnten, meldet das LANVU jetzt für alle Messpunkte gestiegene Werte.

Werte aus 2019 unerreicht, Verzehrshinweise bleiben dennoch

Nach der "Ernte" wurden die Pflanzen von den Experten des LANUV auf PCB untersucht. Foto: UvK/Ennepe-Ruhr-Kreis
Nach der „Ernte“ wurden die Pflanzen von den Experten des LANUV auf PCB untersucht. Foto: UvK/Ennepe-Ruhr-Kreis

An zwei Stellen liegen die Werte zudem wieder über dem Orientierungswert der Hintergrundbelastung für PCB in Nordrhein-Westfalen. Im Bereich Oelkinghausen (Messpunkt Pregelstraße) wird dieser Wert um das 3,5 fache überschritten, im südlichen Büttenberg (Messpunkt Ambrosius-Brand-Straße) um das 1,3 fache. Die gefundenen PCB Konzentrationen werden dabei von den Kongeneren 47, 51 und 68 dominiert.

Auch wenn die hohen Werte aus den ersten Grünkohlproben, die 2019 genommen worden waren, nicht mehr erreicht werden, sind die jetzigen Ergebnisse gleichbedeutend mit dem Aufrechterhalten von Verzehrhinweisen für Obst und Gemüse in den Bereichen Oelkinghausen und Büttenberg.

Gespräche mit dem Landesamt und dem Ministerium

Seit Januar letzten Jahres gilt ja: Im unmittelbaren Umfeld der Firma biw angebautes Blattgemüse soll nicht gegessen werden. Für das Wohngebiet Büttenberg gilt die Vorgabe, dort angebautes Blattgemüse nicht öfter als ein- oder zweimal pro Woche zu verzehren. Für alles andere Gemüse und Obst gelten bei Beachtung entsprechender Vorgaben – beispielsweise Schälen – keine Einschränkungen.

„Uns ist es wichtig, wie gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern zugesagt, erste Informationen über die Grünkohluntersuchungen auf diesem Weg sehr zeitnah in die Öffentlichkeit zu bringen. Bevor wir den gesamten Bericht veröffentlichen, werden wir seine Details sowie die genauen Folgen für die Verzehrhinweise Mitte nächster Woche aber zunächst noch einmal mit den Experten des LANUV diskutieren“, so Landrat Olaf Schade.

Zudem kündigt er Gespräche mit dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz an. Auch in dieser Runde gelte es, die aktuell vorliegenden Ergebnisse der Außenluftmessungen und Grünkohlproben zu bewerten.

WanderBus und FahrradBus sollen auch 2021 durch das Bergische rollen

Rückblick und Ausblick im Ausschuss für Verkehr und Bauen des Rheinisch-BErgischen-Kreises.

Auch in diesem Jahr sollen der Bergische WanderBus und der FahrradBus wieder durch die Region an Eifgen und Dhünn rollen. Vor dem Hintergrund der aktuellen pandemiebedingten Einschränkungen steht ein genauer Starttermin derzeit aber noch nicht fest. „Die Resonanz im vergangenen Jahr war gut und konstant, deshalb möchten wir die Angebote fortsetzen. Momentan tauschen wir uns mit allen Projektpartnern aus, wie die Rahmenbedingungen für den Betrieb aussehen könnten und wann ein Start im Frühjahr realistisch wäre“, berichtete Dezernentin Elke Reichert im Ausschuss für Verkehr und Bauen.

Bergischer WanderBus – Angebot wurde gut angenommen

Der Bus für Wander-Fans startete im vergangenen Jahr routinemäßig am 14. März und pausierte dann eine Woche später Corona-bedingt bis zum 26. Mai. An Pfingstsamstag konnte er wieder starten und war dann an allen Wochenenden und Feiertagen bis zum 1. November unterwegs.

Die neue Wanderlust und das Bedürfnis nach Naherholung haben sich im vergangenen Jahr an den Fahrgastzahlen der Linie 267 bemerkbar gemacht. 2020 wurden 2.665 Fahrgäste gezählt, 2019 waren es 3.536. Hochgerechnet – ohne die Zwangspause durch Corona – wären es 2020 sogar 3.800 Fahrgäste gewesen, also rund 270 Gäste mehr. Die beliebteste Haltestelle war Wermelskirchen-Eifgen mit 973 Aus- und 463 Einstiegen.

Bergischer FahrradBus – auch Wanderer fuhren mit

Wie der WanderBus startete auch der Bergische FahrradBus planmäßig am 14. März 2020, legte dann eine Pause ein und fuhr ab Pfingstsamstag bis zum Saisonende am 1. November. Im Vergleich zu 75 Betriebstagen 2019 fuhr der Bus unter Corona-Bedingungen 2020 an nur 50 Tagen. In dieser Zeit wurden insgesamt 2.253 Nutzerinnen und Nutzer gezählt. Hochgerechnet waren es 2020 etwa 1.200 Fahrgäste weniger als im Vorjahr.

Bei der Fahrgastzählung wurde zwischen Radfahrenden und Wandernden unterschieden, da sich das Angebot des Bergischen FahrradBusses nicht ausschließlich an Menschen richtet, die mit dem Rad unterwegs sind. 2020 waren rund 55 Prozent als Radfahrerinnen und -fahrer im FahrradBus unterwegs. Im Vorjahr betrug der Anteil noch rund 84 Prozent an der Gesamtnutzeranzahl des FahrradBusses (2.450 Fahrgäste).

Bei der Tour zwischen Opladen und Marienheide war die beliebtesten Haltestellen für den Einstieg Opladen Busbahnhof mit 1.106 Einsteigenden. Ausgestiegen sind die Gäste am häufigsten am Busbahnhof Marienheide (827).

Quelle: Rheinisch-Bergischer-Kreis

Wechsel zur weiterführenden Schule

Anmeldeergebnisse für Solingen liegen vor.

1.366 Kinder verlassen im kommenden Sommer ihre Grundschule und wechseln zu weiterführenden Schulen in Solingen. Davon gehen 313 Schülerinnen und Schüler zur Realschule, 439 zum Gymnasium und 614 zu einer Schule des längeren gemeinsamen Lernens (Sekundarschule und Gesamtschule).

Bei zwei Gesamtschulen (Alexander-Coppel-Gesamtschule und Friedrich-Albert-Lange-Schule) gab es mehr Anmeldungen als Plätze. Deshalb war Koordinierung notwendig. 81 Kindern konnten Angebote entsprechend dem Zweitwunsch an einer Gesamtschule und der Sekundarschule gemacht werden. Eltern von 83 Kindern wurden wunschgemäß die Unterlagen für eine Anmeldung im Rahmen des dritten Anmeldetages an einer Realschule, einem Gymnasium oder der Sekundarschule zurückgesandt.

Am Gymnasium Schwertstraße sowie am Humboldtgymnasium wurden bereits im ersten Anmeldezeitraum mehr Kinder angemeldet, als Plätze zur Verfügung standen. Aus diesem Grund wurden insgesamt 41 Familien eine Koordinierung an ein anderes Gymnasium angeboten. 26 Familien haben dieses angenommen. Den Eltern von 15 Kindern wurden die Unterlagen für eine Anmeldung im Rahmen des dritten Anmeldetages zurückgesandt.

„Es freut mich, dass der Großteil der Kinder die jeweils gewünschte Schule besuchen können wird. Darüber hinaus ist es gut, dass im Rahmen der Koordinierung in fast allen Fällen eine Aufnahme in der gewünschten Schulform möglich ist“, stellt Schuldezernentin Dagmar Becker fest.

„Der dritte Anmeldetag macht es möglich, die Kinder entspannt anzumelden, die nicht an der Schule ihrer ersten Wahl angenommen werden konnten“, resümiert Oliver Vogt, Leiter der Schulverwaltung. Coronabedingt wurden erstmals vorab feste Anmeldetermine mit den Erziehungsberechtigten vereinbart. „Dazu gab es von den Schulen ein sehr positives Feedback. Voraussichtlich werden wir das auch bei zukünftigen Anmeldeverfahren so beibehalten“, kündigt Vogt an.

Die Ergebnisse im Detail

Realschulen

  • Albert-Schweitzer-Schule: 115 Anmeldung (78 in der ersten, 37 in der zweiten Anmeldephase)
  • Realschule Vogelsang: 90 Anmeldungen (65 in der ersten, 25 in der zweiten Anmeldephase)
  • Theodor-Heuss-Schule: 108 (96 in der ersten, 12 in der zweiten Anmeldephase)

Gymnasien

  • August-Dicke-Schule: 107 Anmeldungen (76 in der ersten Anmeldephase, 19 nach Koordinierung, 12 in der zweiten Anmeldephase)
  • Gymnasium Schwertstraße: 120 Anmeldungen (152 nach der ersten Anmeldephase, 32 mehr als vorhandene Plätze, deshalb Koordinierung)
  • Gymnasium Vogelsang: 92 Anmeldungen (76 in der ersten Anmeldephase, 7 nach Koordinierung, 9 in der zweiten Anmeldephase)
  • Humboldtgymnasium: 120 Anmeldungen (129 nach der ersten Anmeldephase, 9 mehr als vorhandene Plätze, deshalb Koordinierung)

Schulen der längeren gemeinsamen Lernens

  • Sekundarschule Central: 55 Anmeldungen (37 in der ersten Anmeldephase, 16 nach Koordinierung, 2 in der zweiten Anmeldephase)
  • Alexander-Coppel-Gesamtschule: 162 Anmeldungen (209 in der ersten Anmeldephase, 47 mehr als vorhandene Plätze, deshalb Koordinierung)
  • Friedrich-Albert-Lange-Gesamtschule: 166 Anmeldungen (283 in der ersten Anmeldephase, 117  mehr als vorhandene Plätze, deshalb Koordinierung)
  • Gesamtschule Höhscheid: 104 Anmeldungen (86 in der ersten Anmeldephase, 18 nach Koordinierung)
  • Geschwister-Scholl-Gesamtschule: 127 Anmeldungen (80 in der ersten Anmeldephase, 47 nach Koordinierung)

Quelle: Stadt Solingen

20.02.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.516 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 68,4. 366 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage243
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW68,4
Fälle gesamt12.516
Fälle gesamt/100.000 EW3.524,6
Todesfälle gesamt366
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

20.02.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 6.086 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 315 Personen nachgewiesen infiziert, 22 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.632  Menschen sind wieder genesen. 139 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 172 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 108,0 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 1080 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.740 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 19.02.2021 – 16:38 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 6.086 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 107,4. 139 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage171
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW107,4
Fälle gesamt6.086
Fälle gesamt/100.000 EW3.821,8
Todesfälle gesamt139
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Sperrfrist „Gehölzschnitt“ beginnt am 1. März

Am 1. März beginnt wieder die sogenannte „Sperrfrist“ für Gehölzschnitte. Grund ist der Schutz von Brut und Nistplätzen in den Gehölzen.

Nach dem Bundesnaturschutzgesetz (§ 39 Abs. 5 Ziffer 2, BNatSchG) ist es verboten „Bäume, die außerhalb des Waldes (…) oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsch und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis 30. September abzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder zu beseitigen (…)“ insbesondere, um brütende Vögel zu schützen und deren Lebensraum und Nahrungsgrundlage zu sichern.

Bis zu 5000 Euro Bußgeld

Die Erfahrungen des Ressorts Umweltschutz in den letzten Jahren haben gezeigt, dass im Februar der Wunsch auf Verlängerung des Fäll- und Schnittzeitraums besteht. Eine allgemeine Aussetzung der Sperrzeiten ist vom Gesetz nicht vorgesehen. Aufgrund der Witterung in der Zeit vom 1. Oktober letzten Jahres bis zum 1. März dieses Jahres stand ein ausreichender Zeitraum für die erforderlichen Schnittarbeiten zur Verfügung. 

Bitte beachten Sie: Wer gegen die gesetzliche Regelung verstößt und angezeigt wird, kann je nach Schwere des angerichteten Schadens mit einem Bußgeld zwischen 50 und 5.000 Euro bestraft werden.

Baumschutzsatzung schützt besondere Bäume

Ganzjährig sind Arbeiten an Naturdenkmalen, an Bäumen in denkmalgeschützten Bereichen, an festgesetzten Bäumen in vielen Bebauungsplänen sowie an Gehölzen in besonders geschützten Teilen von Natur und Landschaft nur mit behördlicher Genehmigung zulässig. 

Quelle: Stadt Wuppertal