Scheibe und Spiegel eines Lkw eingeschlagen

In der Straße „In der Lochwiese“ haben Unbekannte am Samstagabend (23. Januar) die Seitenscheibe eines geparkten Lkw eingeschlagen. Zudem beschädigten die Unbekannten auch beide Außenspiegel des Fahrzeugs.

Der Lkw parkte zur Tatzeit zwischen 19 Uhr und 20.25 Uhr in einer Parkbucht hinter dem Schwimmbad Gumbala in der Straße „In der Lochwiese“. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts gestohlen.

Hinweise

Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Gestohlener Roller sichergestellt

Ein 38-jähriger Waldbröler ist am Samstag (23. Januar) um 1:40 Uhr von einer Streifenwagenbesatzung in der Wiehler Straße in Hermesdorf kontrolliert worden. Er stand neben einem Roller.

Als sich die Polizisten den Roller näher ansahen, stellten sie fest, dass dieser kurzgeschlossen war. Unter der Abdeckung der Sitzfläche ragten diverse Kabel heraus. Der 38-Jährige zeigte körperliche Symptome, die auf kürzlichen Drogenkonsum schließen ließen. Der Waldbröler versuchte erst gar nicht zu leugnen und gab den Konsum von Betäubungsmitteln zu. Nach eigenen Angaben hatte er den Roller zuvor vor einer Kneipe in der Waldbröler Kaiserstraße gestohlen.

Die Polizei hat derzeit keine Hinweise darauf, dass er auch mit dem Roller gefahren ist. Die Polizei stellte den Roller sicher. Auf den 38-jährigen Waldbröler wartet nun ein Verfahren wegen Diebstahl.

Einbrecher kamen durch die Garage ins Wohnhaus

Am Freitagvormittag (22. Januar) sind Einbrecher in der Gelpestraße in ein Einfamilienhaus eingedrungen und haben dort Bargeld, Schmuck und ein Luftgewehr gestohlen.

Im Tatzeitraum zwischen 5:45 Uhr und 13 Uhr schlugen die Täter ein Fenster der Garage ein und hebelten dort eine Tür zum Wohnhaus auf. Erstmal im Haus begannen sie mit ihrer Suche nach Wertgegenständen. Sie stahlen Bargeld, Schmuck und ein Luftgewehr. Mit ihrer Beute flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Kennzeichen bemerkt haben, melden sich bitte zu jeder Zeit bei der Polizei unter dem kostenfreien Notruf 110.

Hinweise

Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Seniorin verscheucht ungebetenen Besuch

Ungebetenen Besuch hatte eine 89-Jährige Waldbrölerin am Freitagabend (22. Januar). Um 21:20 Uhr begegnete sie im Flur ihres Hauses im Hermann-Löns-Weg einem Eindringling. Sie schrie den Fremden mehrfach an, der daraufhin die Flucht ergriff.

Der Eindringling war etwa 1,85 Meter groß, von normaler Statur und wird auf etwa 30 – 35 Jahre geschätzt. Er trug zur Tatzeit eine schwarze Sturmhaube. Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass sich der Mann durch ein Badezimmerfenster Zugang ins Haus verschafft hatte. Er hatte im Haus mehrere Räume nach möglichem Diebesgut durchsucht, bevor er schließlich von der 89-jährigen Hausbewohnerin ertappt worden war. Nach ersten Erkenntnissen machte er keine Beute.

Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Kennzeichen bemerkt haben, melden sich bitte zu jeder Zeit bei der Polizei unter dem kostenfreien Notruf 110.

Hinweise

Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Goldenes Krokodil gestohlen

Ein goldenes Krokodil ist in der Nacht von Freitag auf Samstag (23. Januar) aus einem Vorgarten in der Jahnstraße in Radevormwald gestohlen worden.

Bei dem gestohlenen Gegenstand handelt es sich um eine goldene Dekofigur in Form eines Krokodils, welches im Vorgarten eines Einfamilienhauses auf einem Podest befestigt war.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

24.01.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.375 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 130,9. 123 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage356
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW130,9
Fälle gesamt7.375
Fälle gesamt/100.000 EW2.710,8
Todesfälle gesamt123
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Verkehrsunfall mit Verletzten im Bereich Norwegerkurve

Am 23.01.2021 gegen 19:50 Uhr befuhr ein 21-jähriger Mann aus Wiehl die B55a aus Richtung Autobahn kommend in Richtung Bergneustadt. In Höhe der 90-Grad-Kurve am Beginn des Südrings kam er aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und geriet in den unterhalb gelegenen Waldbereich. Dort kam der Wagen zum Stillstand.

Bei dem Unfall wurden der 21-jährige Fahrer sowie eine 18-jährige Mitfahrerin aus Gummersbach verletzt. 3 weitere Insassen, ein 21-jähriger und ein 20-jähriger Mann, beide aus Wiehl, sowie ein 18-jähriger Mann aus Bergneustadt, blieben unverletzt.

Im Zuge der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht im Besitz eines Führerscheins war und zudem auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Bei ihm wurde daher eine Blutprobe entnommen. Ebenfalls wurde der Wagen sichergestellt. Ein Ermittlungsverfahren zur Klärung des Unfallhergangs wurde eingeleitet. Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Bergung des verunfallten Fahrzeugs wurde der Südring komplett gesperrt.

Stromanschluss für Messstation im Trinkwassernetz

Arbeiten am Stromnetz in Kobeshofen – Verkehr wird durch Ampelanlage geregelt

Ab Montag (25. Januar) beginnen Arbeiten der BEW Netze GmbH in Westenbrücke. Ein neues Niederspannungskabel wird über eine Länge von 25 Metern verlegt. Auf Höhe Westenbrücke 4 ist eine Straßenquerung der B 237 erforderlich, um dort einen Stromanschluss für eine Wassermesstelle der BEW zu erstellen. Der Verkehr in Westenbrücke wird durch eine zweiphasige Ampelanlage geregelt. Die Bauzeit wird – je nach Witterung – rund fünf Tage betragen.

Die Wassernetze von Hückeswagen und Wipperfürth werden unabhängig voneinander betrieben. Zur Sicherstellung bzw. zur Absicherung der Wasserversorgung der Städte lassen sich die Wassernetze allerdings durch Öffnen eines Schiebers verbinden. An diesem Übergang vom Wipperfürther zum Hückeswagener Wassernetz wird jetzt eine moderne Messeinrichtung angebracht. Diese dient vor allem auch dazu, um die Wasserverluste im Wassernetz der BEW genauer und schneller lokalisieren zu können.

Für die Störungen bittet die BEW um Verständnis.

23.01.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

67 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 621 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 67 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.256 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 6.512 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 621 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 76 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Acht der 76 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.

Es sind zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind ein 90-jähriger Mann aus Bergneustadt (Haus Evergreen) und eine 80-jährige Frau, ebenfalls aus Bergneustadt. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 123Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 22.01.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 21.01.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 135,3 (-20,9)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.256 Personen (+67)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 621 Personen (-45)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 6512 Personen (+110)
  • verstorben: 123 Personen (+2)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 1.596 Personen (+77)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne (Einzelverfügungen und Allgemeinverfügungen mit Bezug zu Einrichtungen).

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 22.01.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 41
  • Engelskirchen: 13
  • Gummersbach: 78
  • Hückeswagen: 17
  • Lindlar: 53
  • Marienheide: 63
  • Morsbach: 40
  • Nümbrecht: 61
  • Radevormwald: 55
  • Reichshof: 37
  • Waldbröl: 83
  • Wiehl: 47
  • Wipperfürth: 29

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 4 Personen

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 22.01.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.302 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 137,1. 123 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage373
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW137,1
Fälle gesamt7.302
Fälle gesamt/100.000 EW2.684,0
Todesfälle gesamt123
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Landrat appelliert: „Wir müssen uns alle an die Regeln halten.“

Die verschärften Maßnahmen für den Oberbergischen Kreis bleiben bis zum 25. Januar 2021 bestehen.

Der Krisenstab des Oberbergischen Kreises entschied in seiner heutigen Sitzung, die mit der Allgemeinverfügung vom 10.01.2021 festgelegten zusätzlichen Maßnahmen für das Kreisgebiet wie vorgesehen bis zum 25.01.2021 aufrechtzuerhalten:

  • Kontaktbeschränkungen gelten für den privaten Bereich
  • Ausgangssperre von 22 Uhr bis 5 Uhr
  • Präsenz-Versammlungen zur Religionsausübung sind untersagt
  • FFP2-Maskenpflicht in Pflegeeinrichtungen

Die Allgemeinverfügung ist unter www.obk.de/corona-av einsehbar. Unter www.obk.de/corona-faq beantwortet der Oberbergische Kreis häufig gestellte Fragen zu den bestehenden Maßnahmen.

„Die 7-Tage-Inzidenz für den Oberbergischen Kreis liegt heute bei 135,3 und damit immer noch deutlich über dem Landesdurchschnitt. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor hoch. Ziel muss es weiterhin sein, Kontakte auf das absolut notwendige Minimum zu reduzieren und das Infektionsgeschehen abzuflachen. Das durch Bund und Land vorgegebene Ziel ist, die Inzidenz nach Möglichkeit bis zum 14.02.2021 unter 50 zu senken“, erklärt Landrat Jochen Hagt. Diesen Wert zu erreichen, sei ohne weitere Kontaktreduzierungen nicht möglich.

„Darüber hinaus wurde heute auch im Oberbergischen Kreis in neun Fällen eine Untervariante der britischen Virusmutante nachgewiesen“, gibt Landrat Jochen Hagt bekannt. Weitere 50 Ergebnisse einer proaktiven Stichproben-Untersuchung stünden noch aus. Der Oberbergische Kreis arbeite eng mit der Virologie der Uniklinik Köln zusammen und habe insgesamt 100 Proben zur Typisierung übersandt. „Wir gehen davon aus, dass zu Wochenbeginn eine genauere Einschätzung durch die Virologie vorliegt, auch dazu, ob die festgestellte Untervariante der britischen Virusmutante ansteckender ist als das ursprüngliche Virus“, sagt Landrat Jochen Hagt.

Über eventuelle weitere Maßnahmen für das Kreisgebiet, die sich gegebenenfalls aus neuen Erkenntnissen ergeben, wird am Montag in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen beraten.

Kontaktreduzierung hat Priorität

Auch vor dem Hintergrund des nachgewiesenen Untervariante der Virusmutante sei es jetzt wichtig, in den Bemühungen nicht nachzulassen. „Wir müssen uns alle an die Regeln halten und unsere Kontakte konsequent reduzieren. Nur so können Ansteckungen verhindert werden“, sagt Landrat Jochen Hagt.

Kaija Elvermann, Leiterin des Gesundheitsamtes des Oberbergischen Kreises, macht deutlich, was bei der Kontaktreduktion entscheidend ist: „Ein Haushalt darf sich mit einer weiteren Person treffen. Das sollte dann aber immer dieselbe Person sein und nicht jeden Tag eine andere Person. Die Kontaktkette und damit auch die mögliche Infektionskette wird sonst mit jedem Kontakt länger.“

Hintergrund

Die Coronas-Schutzverordnung NRW in der aktuell gültigen Fassung sieht vor, dass Kreise und kreisfreie Städte zusätzliche Schutzmaßnahmen verfügen können, wenn die 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 200 überschreitet. Die Verordnung sieht zudem vor, die angeordneten Maßnahmen fortlaufend zu überprüfen und aufzuheben, wenn die Infektionszahlen nachhaltig deutlich unter den Wert von 200 absinken.

Die Corona-Schutzverordnung NRW in der ab dem 25.01.2021 gültigen Fassung sieht vor, dass auch Kreise und kreisfreie Städte mit einer 7-Tages-Inzidenz von weniger als 200 weitere Schutzmaßnahmen prüfen, wenn nach Einschätzung der zuständigen Behörden ohne solche Maßnahmen ein Absinken der Inzidenz unter 50 bis zum 14. Februar 2021 nicht zu erwarten ist.

Quelle: Oberbergischer Kreis

Gummersbacher IT-Unternehmen stellt neue Homeoffice-Lösung vor

Mit Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 das Büro einfach nach Hause holen. Gummersbacher IT-Unternehmen Jamboon Networks bietet fertig konfigurierte Lösung für Telefon und PC.

Durch die Entwicklungen rund um die Pandemie stehen auch viele Unternehmen in der Region vor der Herausforderung, Mitarbeiter einfach, schnell und sicher von zu Hause aus arbeiten zu lassen. Das Gummersbacher IT-Unternehmen Jamboon Networks bietet dazu ab sofort eine Homeoffice-Lösung der neuen Generation: Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 ist eine besonders einfach einsetzbare Homeoffice-Netzwerklösung, welche die eingesetzten Sicherheitskonzepte in den Firmen-Netzwerken 1:1 im Homeoffice bereitstellt. Die Besonderheit dabei: Mit Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 nehmen Mitarbeiter ihr geschäftliches Telefon und ihren Firmenrechner oder Laptop einfach mit nach Hause – und arbeiten dort mit den gewohnten Geräten ohne jegliche Einschränkungen weiter.

Via Plug&Play zu Hause weiterarbeiten

Grafik: Jamboon Networks - www.jamboon.com
Grafik: Jamboon Networks – www.jamboon.com

Die Einrichtung ist besonders einfach: Zu Hause werden lediglich Firmentelefon und -Notebook/-PC an die Jamboon-Box angeschlossen und mit dem heimischen WLAN-Router verbunden. Mitarbeiter bleiben per VoIP telefonisch wie gewohnt und ohne spezielle Um- oder Weiterleitungen erreichbar und kommunizieren über ihre normale Büro- oder Durchwahlnummer. Am Rechner steht der gleiche Funktionsumfang wie im Firmennetz zur Verfügung. Durch die Netztrennung (private Internetnutzung und Arbeit) sorgt Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 zudem für Sicherheit und Datenschutz. Im Unternehmen eingesetzte IT-Sicherheitslösungen wie Firewalls oder Virenscanner bleiben aktiv.

Vorkonfiguriert und sofort einsatzbereit

Grafik: Jamboon Networks - www.jamboon.com
Grafik: Jamboon Networks – www.jamboon.com

Die Jamboon Homeoffice-Boxen werden für jeden Kunden vorkonfiguriert ausgeliefert und sind sofort einsatzbereit. Sofern im Homeoffice und im Unternehmen ein DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) aktiv ist, ist keine Einrichtung erforderlich und eine Verbindung komplett via Plug&Play sofort möglich und einsetzbar. Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 Lösung basiert technisch auf einer cloudbasierten Layer-2-Switching-Technologie.

„Viele bestehende Homeoffice-Lösungen sind relativ aufwendig in der Installation und Konfiguration, bieten nur eingeschränkte Arbeitsmöglichkeiten oder weisen Nachteile in puncto Sicherheit auf“, sagt Sandra Becker, Geschäftsführerin der Jamboon Networks GmbH. „In manchen Bereichen ist ein reiner Remote-Zugriff ausreichend, aber in vielen Szenarien eben nicht. Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 bietet deutlich mehr, da Mitarbeiter von zu Hause mit exakt den gleichen Möglichkeiten und Geräten wie im Büro arbeiten und telefonieren können. Die sichere Trennung der privaten und geschäftlichen Kommunikation sorgt gleichzeitig dafür, dass Firmendaten zu jedem Zeitpunkt geschützt sind. Unternehmen brauchen diesbezüglich keine Bedenken mehr haben.“

Weitere Informationen finden sich unter: https://www.jamboon.com/jamboon-plugplay-homeoffice-2-0/

Verfügbarkeit und Preise

Foto: Jamboon Networks - www.jamboon.com
Foto: Jamboon Networks – www.jamboon.com

Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 ist ab sofort verfügbar. Ein Jahresabo ist ab 70 Euro pro Homeoffice erhältlich. Hinzu kommt die einmalige Gebühr für die Jamboon-Box, ab 49 Euro.

Über Jamboon Networks

Die Jamboon Networks GmbH mit Sitz in Gummersbach hat sich als Softwarehersteller auf Entwicklung, Design und Vertrieb von innovativen Netzwerklösungen im Bereich SD-WAN (Software Defined WAN) spezialisiert. Zum Produktportfolio von Jamboon Networks zählen der SD-WAN Baukasten Jamboon Flex sowie Jamboon Connect, eine Lösung für die Standortvernetzung im Retail-Segment. Weitere Informationen: www.jamboon.com

Wolf: „Kinderrechte werden gestärkt – dafür gab es bereits großes Engagement in Remscheid“

„Das Thema Kinderrechte prägt schon einige Jahre meine politische Arbeit. Ich erinnere mich noch gut an das Jahr 2015. Damals lud mich die Klasse 4b der Grundschule Siepen ein. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich viele Gedanken gemacht und sehr bewegende Reden verfasst“, erinnert sich der Landtagsabgeordnete für Remscheid und Radevormwald Sven Wolf. „Mit den Kindern diskutierte ich über die Rechte der Kinder – nicht nur bei uns in Deutschland, sondern überall auf der Welt. Mein Wunsch an die Klasse war es, dass alle diesen Einsatz für Schwächere beibehalten und sich auch in den nächsten Jahren stark machen für eine gerechtere Gesellschaft.“

Die Reden beeindruckten den Landtagsabgeordneten so sehr, dass er sie der damaligen Landtagspräsidentin Carina Gödecke übergab, die daraufhin die Klassensprecherin Lea Sophie Zarrath, den Klassensprecher Tom Wessel gemeinsam mit ihrer Lehrerin Iris Theuermann und der Schulleiterin Nicola Pernat in den Landtag einlud. Dort trug Lea Sophie sehr bestimmt vor der Landtagspräsidentin Carina Gödecke ihre Rede zu den Rechten von Mädchen vor und mahnte Gleichberechtigung an – in allen Ländern der Erde.

Das Thema Kinderrechte prägt schon einige Jahre meine politische Arbeit.

Sven Wolf, SPD, MdL (NRW) für Remscheid und Radevormwald

„Noch heute hebe ich die Reden in einem besonderen Ordner auf. Sie erinnern mich daran, wie sehr Kinder sich bereits mit ihren Rechten befassen und wie viel Verständnis sie für die komplexen Zusammenhänge aufbringen. An manchen Tagen haben mir diese Reden bereits Mut gemacht und meine Laune gebessert, wenn es im politischen Tagesgeschäft allzu mühsam voranging und im Stocken war. Und es ist einfach ein schöne Sache, dass nun die Chance besteht, dass Kinderrechte auch auf Verfassungsebene ein stärkeres Gewicht bekommen“, so der Abgeordnete.

„Beim bundesweiten Vorlesetag im Jahr 2019 habe ich in der Offenen Ganztagsgrundschule Am Steinberg auch zu diesem Thema einen Abschnitt aus dem Buch ‚Justine und die Kinderrechte‘ vorgelesen. Die zwölf Kurzgeschichten in diesem Buch sind je einem wichtigen Kinderrecht gewidmet. In der Geschichte ‚Armer Jonas‘, die ich vorgelesen habe, hilft Justine einem Jungen dabei, sein Recht auf einen angemessenen Lebensstandard zu erstreiten. Er überzeugt seine Eltern, Unterstützung beim Sozialamt zu beantragen. So wird auch ihm aus einer armen Familie die Klassenfahrt ermöglicht. Auch in dieser Klasse waren die Schülerinnen und Schüler gut informiert und kannten sich mit ihren Rechten aus.“

Kinder haben das Recht auf angemessenen Lebensstandard

Im Jahr 2016 hat die SPD-Landtagsfraktion gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag in das Plenum eingebracht, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Der Antrag wurde im Januar 2017 angenommen. Darin forderten die Fraktionen eine Reihe von Verbesserungen und eine weitere Unterstützung von Programmen zur demokratischen Bildung und zur Stärkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen. Im Rahmen von Schulungen und Fortbildungsprogrammen solle die Grundlage dafür gelegt werden, dass Kinderrechte in Institutionen und im alltäglichen Umgang umgesetzt werden und im Kinder- und Jugendbericht solle über die Umsetzung der Kinderrechte berichtet werden.

„Wir haben damals darauf hingewiesen, dass im Grundgesetz Kinder und Jugendliche an vielen Stellen Träger eigener Rechte sind, denn die Grundrechte gelten auch für sie. Es fehlte jedoch ein Grundrecht, das sich speziell auf die Lebenssituation von Kindern bezieht und ihnen ein eigenes Recht auf angemessene Daseinsbedingungen für ihre persönliche Entfaltung gewährt“, berichtet Wolf. „Deshalb haben wir in unserem damaligen Antrag die Forderung an die Landesregierung gerichtet, sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass Rechte von Kindern im Grundgesetz verankert werden. Ich freue mich, dass es nun Bundesjustizministerin Christine Lambrecht und Bundesfamilienministerin Franziska Giffey gelungen ist, den entscheidenden Schritt auf Bundesebene zu machen. Der jahrelange Einsatz der SPD für die Kinderrechte hat uns nun ein großes Stück vorangebracht. Jetzt müssen die anderen Fraktionen mitziehen, damit wir in Bundestag und Bundesrat eine stabile Zweidrittel-Mehrheit für die Aufnahme in das Grundgesetz erreichen. Diese historische Chance darf nicht verspielt werden.“