Zwei alkoholisierte Autofahrer nun ohne Führerschein

Mit deutlich zu viel Alkohol waren am Donnerstagabend (21. Januar) zwei Autofahrer unterwegs, die nach Kontrollen ihren Führerschein bei der Polizei hinterlassen mussten.

In Hückeswagen traf es einen 55-Jährigen, der gegen 18.15 Uhr auf der B 237 in Winterhagen in eine Verkehrskontrolle geriet. Dabei fiel den Polizisten sowohl ein starker Alkoholgeruch als auch ein unserer unsicherer Gang bei dem Hückeswagener auf, was einen Alkoholvortest nach sich zog, der über 1,3 Promille anzeigte. Neben einer Blutprobenentnahme war auch der Führerschein fällig und verblieb bei der Polizei.

Fast 1,8 Promille zeigte ein Alkoholvortest gegen 22 Uhr bei einem 23-jährigen Nümbrechter an, der auf der Friedrich-Engels-Straße in Waldbröl kontrolliert wurde. Zuvor hatten Zeugen den Audifahrer bei der Polizei gemeldet, weil dieser mit deutlichen Schlangenlinien unterwegs war. Die Zeugen schilderten, dass der Mann mehrfach auf den Gegenfahrstreifen als auch fast in den Graben gefahren sei; zum Glück kam es nicht zu einem Unfall. Der Nümbrechter fiel bei der Kontrolle durch deutliche Ausfallerscheinungen auf, so dass auch in diesem Fall neben einer Blutprobenentnahme der Führerschein sichergestellt wurde.

Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten in Gummersbach-Rospe

Am 21. Januar 2021 gegen 17:50 Uhr befuhr ein 22-jähriger Marienheider mit seinem Wagen die Westtangente in Höhe Gummersbach-Rospe in Richtung Wiehl. Er kam dort aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß mit dem entgegenkommenden Auto einer 62-jährigen Wiehlerin zusammen.

Durch den Zusammenprall gerieten beide Fahrzeuge ins schleudern. Dabei prallte der Wagen des 22-jährigen noch in eine Leitplanke. Zudem konnten zwei nachfolgende Wagen, beide von jeweils 35 Jahre alten Gummersbachern gesteuert, nicht mehr ausweichen und fuhren in die verunfallten Fahrzeuge hinein. Alle vier Fahrer wurden dabei verletzt. Ebenfalls wurden zwei Beifahrer, ein 66-jähriger Mann aus Wiehl und eine 25-jährige Frau aus Gummersbach, verletzt. Alle Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Bergung der beteiligten Autos und der anschließenden Reinigung der Unfallstelle aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe wurde die Unfallstelle komplett gesperrt. Ein Ermittlungsverfahren, u.a. zur Klärung der Unfallursache, wurde eingeleitet.

Schwarzer BMW gestohlen

Ein BMW Coupe der 3er-Reihe haben Unbekannte in der vergangenen Nacht (21./22. Januar) in der Wiesenstraße gestohlen.

Der schwarzlackierte Wagen, auf den die Kennzeichen GM-QP335 ausgegeben sind, war vor einem Mehrfamilienhaus in der Wiesenstraße geparkt. Als Tatzeit kann der Zeitraum zwischen 23.50 und 06.30 Uhr eingegrenzt werden.

Hinweise

Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

ÖPNV: Pflicht zum Tragen medizinischer Masken

Nach dem Beschluss von Bund und Ländern zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 19. Januar 2021 besteht ab Montag, 25. Januar 2021 die Pflicht, in allen öffentlichen Verkehrsmitteln medizinische Masken (sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2) zu tragen. Die grundsätzliche Pflicht für das Tragen von medizinischen Masken gilt bereits beim Aufenthalt an allen Haltestellen und in Bahnhöfen. Bei einem Verstoß wird seit dem 12. August 2020 ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro erhoben. Insbesondere an den ersten Tagen wird die Einhaltung dieses Beschlusses verstärkt kontrolliert werden.

22.01.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

79 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 666 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 79 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.189 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 6.402 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 666 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 72 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Zehn der 72 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 121 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.
 

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 21.01.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 20.01.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 156,2 (+4)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.189 Personen (+79)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 666 Personen (+51)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 6.402 Personen (+28)
  • verstorben: 121 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 1.519 Personen (+360)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne (Einzelverfügungen und Allgemeinverfügungen mit Bezug zu Einrichtungen).

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 21.01.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 47
  • Engelskirchen: 18
  • Gummersbach: 89
  • Hückeswagen: 17
  • Lindlar: 55
  • Marienheide: 63
  • Morsbach: 41
  • Nümbrecht: 65
  • Radevormwald: 56
  • Reichshof: 42
  • Waldbröl: 87
  • Wiehl: 36
  • Wipperfürth: 29

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 21

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 21.01.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.256 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 135,3. 123 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage368
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW135,3
Fälle gesamt7.256
Fälle gesamt/100.000 EW2.667,1
Todesfälle gesamt123
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Dezentrale Lösungen für das Impfen notwendig

Hückeswagens Bürgermeister Dietmar Persian appelliert an den Oberbergischen Kreis

Ab Montag, 25.01.2021 können sich über 80-jährige aus dem Oberbergischen Kreis endlich einen Termin für die Corona-Schutzimpfung geben lassen. Ab voraussichtlich 8. Februar beginnen dann die Schutzimpfungen – allerdings ausschließlich im Impfzentrum in Gummersbach.

Bürgermeister Dietmar Persian freut sich, dass jetzt endlich das Impfen auch in der breiten Bevölkerung beginnen kann. Allerdings bereitet ihm die Organisation mit nur einem Impfzentrum in der Kreismitte Sorge: „Gerade bei den über 80-jährigen gibt es viele, die nicht mehr so mobil sind. Selbst wenn sie noch selber Auto fahren, sind oftmals längere Strecken in unbekannte Gegenden schwierig. Eine Fahrt nach Gummersbach ist für viele Hückeswagener im fortgeschrittenen Alter schon eine Herausforderung. Und eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist auch nicht gerade einfach und bezüglich der Ansteckungsgefahr riskant. Da muss eine andere Lösung gefunden werden!“

Bei den über 80-jährigen gibt es viele, die nicht mehr so mobil sind.

Dietmar Persian, Bürgermeister Hückeswagen

Natürlich hat Bürgermeister Persian schon mehrfach versucht, dieses Problem beim Kreis vorzubringen. Bisher scheint aber keine Lösung gefunden worden zu sein. Persian: „Ich kann ja verstehen, dass man sich bei der Organisation vom Land und vom Kreis zunächst auf die zentralen Lösungen konzentriert hat, solang nur eine begrenzte Anzahl an Impfdosen zur Verfügung steht. Das kann aber nicht die abschließende Lösung sein. Gerade für die Risikogruppe der über 80-jährigen muss in Kürze eine Impfung vor Ort erfolgen – die mobilen Impfteams in den Senioren- und Pflegeheimen haben ja auch bewiesen, dass das geht.“

Bürgermeister Persian betont, dass er bei dieser Forderung die Hückeswagener Politik hinter sich sieht: „Ich habe dieses Thema auch schon mit allen Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates besprochen und wir waren uns einig, dass Impfungen vor Ort gerade in den Kommunen, die weit von der Kreismitte entfernt sind, angeboten werden müssen.  Die Risikogruppen können nur durch eine Impfung effektiv geschützt werden. Hier müssen wir niederschwellige Angebote machen, um eine möglichst hohe Impfquote zu erreichen.“

Keine Elternbeiträge für Januar

Der Rat der Stadt Radevormwald hat in seiner Sitzung am 19. Januar 2021 die Aussetzung der Elternbeiträge für die Betreuung der Kinder in Kindertagesstätten, Kindertagespflegen und Ganztagsangeboten in Grundschulen für den Monat Januar 2021 beschlossen.

Die Abrechnung wird über den Monat Februar 2021 erfolgen, so dass im kommenden Monat keine Elternbeiträge eingezogen werden.

Scheibe eingeschlagen und Handtasche aus Auto gestohlen

Zwischen 18.00 und 18.20 Uhr hat ein Unbekannter am Mittwoch (20. Januar) in Engelskirchen-Loope bei einem KFZ-Aufbruch eine Handtasche erbeutet.

Die schwarze Lederhandtasche hatte sich im Fußraum eines blauen Renaults befunden, der auf dem Parkplatz einer Schule am Schulweg abgestellt war.

Zeugen gesucht

Die Polizei bittet Zeugen, die in dem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit dem Kriminalkommissariat 1 in Gummersbach unter der Rufnummer 02261 81990 in Verbindung zu setzen.

Taschendiebe auf Diebestour in Einkaufsmärkten

Dass der Einkaufswagen nicht der richtige Aufbewahrungsort für ein Portemonnaie ist, mussten am Mittwoch (20. Januar) drei Frauen erfahren, die beim Einkaufen in Lebensmittelmärkten bestohlen wurden.

Beim ersten Fall war gegen 13.20 Uhr eine 70-Jährige aus Engelskirchen betroffen. Sie hatte sich in einem Lidl-Markt auf der Olpener Straße nur kurz umgedreht, um ein Glas Bohnen aus dem Regal zu nehmen und dabei ihre im Einkaufswagen deponierte Einkaufstasche nur kurz aus den Augen gelassen. Dieser Zeitraum reichte Dieben aber aus, um das Portemonnaie aus der Tasche zu stehlen. Vermutlich mit dem Diebstahl im Zusammenhang stehen zwei Frauen, die der Geschädigten verdächtig nahe gekommen waren und das Geschäft kurz darauf verließen.

Zwei Frauen sind auch auf einer Videoaufzeichnung zu sehen, die gegen 15.50 Uhr in Bergneustadt das Portemonnaie einer 46-jährigen Bergneustädterin erbeuteten. Die Vorgehensweise war hier die gleiche: Die Diebinnen schlugen zu, als sich die Frau beim Edeka-Markt an der Kölner Straße am Gemüseregal bediente. Eine der Tatverdächtigen, die das Geschäft anschließend umgehend verließen, trug eine weiße Pudelmütze.

Gegen 15.00 Uhr war zuvor einer 61-Jährigen im Netto-Markt in Dieringhausen ebenfalls die Geldbörse gestohlen worden. Diese hatte sie in einem Einkaufskorb deponiert, den sie während des Einkaufs ebenfalls im Einkaufswagen abgestellt hatte. Bei Hinweisen zu den Diebstählen wenden Sie sich bitte an die Kriminalpolizei unter untenstehende Rufnummer.

Die Polizei rät

Machen Sie es Dieben nicht so leicht. Geldbörsen, Handys oder ähnliche Gegenstände sollten Sie immer am Körper tragen, am besten in Innentaschen, die durch Reißverschlüsse gesichert sind.

Hinweise

Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

21.01.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

57 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 615 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 57 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.110 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 6.374 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 615 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 74 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Zehn der 74 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.

Es ist eine weitere Person aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war. Verstorben ist eine 82-jährige Frau aus Radevormwald. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 121 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Situation in den vollstationären Pflegeeinrichtungen

Derzeit gibt es laborbestätigte SARS-CoV-2-Fälle bei Bewohnerinnen und Bewohnern in folgenden oberbergischen vollstationären Pflegeeinrichtungen:

Name der EinrichtungAktuell positiv getestete Bewohner/innenVerstorbene Bewohner/innen, die zuvor positiv getestet worden sind, seit PandemiebeginnAktuell positiv getestete Beschäftigte
Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Bergneustadt525
Haus Evergreen Bergneustadt1546
Lepperhammer Pflegewohngemeinschaften in Engelskirchen100
Haus Aggertal in Gummersbach201
Residenz Ambiente Gummersbach110
Ernst-Christoffel-Haus in Nümbrecht114
AWO Seniorenzentrum Am Königsbornpark in Waldbröl12104
DRK Seniorenzentrum Am Sonnenweg in Wipperfürth100

Stand der Zahlen: 19.01.2021

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 20.01.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 19.01.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 152,2 (-5,5)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.110 Personen (+57)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 615 Personen (+23)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 6.374 Personen (+33)
  • verstorben: 121 Personen (+1)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 1.159 Personen (-17)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne (Einzelverfügungen und Allgemeinverfügungen mit Bezug zu Einrichtungen).

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 20.01.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 48
  • Engelskirchen: 14
  • Gummersbach: 90
  • Hückeswagen: 15
  • Lindlar: 50
  • Marienheide: 54
  • Morsbach: 37
  • Nümbrecht: 63
  • Radevormwald: 48
  • Reichshof: 36
  • Waldbröl: 84
  • Wiehl: 28
  • Wipperfürth: 22

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 26

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 20.01.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.189 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 156,2. 121 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage425
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW156,2
Fälle gesamt7.189
Fälle gesamt/100.000 EW2.642,5
Todesfälle gesamt121
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Wieder Anrufe von falschen Enkeln

Mit dem sogenannten Enkeltrick wollten Betrüger am Dienstag (19. Januar) drei Seniorinnen in Engelskirchen, Gummersbach und Lindlar hereinlegen; die drei Frauen im Alter zwischen 77 und 88 Jahren fielen aber nicht auf die Masche herein.

In zwei Fällen gaben die angeblichen Enkel vor, einen Autounfall gehabt zu haben, weshalb sie kurzfristig einen fünfstelligen Betrag benötigten. Bei den Senioren waren sie aber an der falschen Adresse – diese erkannten die Betrugsabsicht und verständigten stattdessen die Polizei.

Immer wieder haben Trickbetrüger mit dieser Masche aber Erfolg, weil gutgläubige Opfer ihren angeblichen Verwandten unter die Arme greifen wollen. Am besten ist man vor derartigen Tricks gefeit, wenn man die gängigen Betrugsmaschen kennt. Informationen dazu erhalten sie bei ihrer kriminalpolizeilichen Beratungsstelle (Tel.: 02261 8199-880) oder auch im Internet unter der Adresse https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/.

Kennzeichendiebe unterwegs

Vom 18. auf den 19. Januar haben Diebe in Gummersbach von zwei Autos die Kennzeichen geklaut. In Gummersbach-Vollmerhausen war ein Ford Transit betroffen. Der Wagen war auf dem Parkplatz eines Autohändlers an der Vollmerhauser Straße abgestellt. Hier stahlen die Täter zwischen 16.00 und 09.30 Uhr die Kennzeichen GM-AS 5567. In der Straße Falkenhöhe in Gummersbach-Bernberg machten sich Unbekannte zwischen 22.00 und 09.00 Uhr an einem Mercedes CLK zu schaffen und entwendeten die Kennzeichen GM-RA 123. Bei Hinweisen zu den Diebstählen verständigen Sie bitte das Kriminalkommissariat Gummersbach oder den Polizeinotruf 110.

Hinweise

Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.