30.01.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

46 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 480 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 46 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.560 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 6.948 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 480 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 81 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Elf der 81 stationär behandelten Personenwerdenderzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.

Es sind sechs weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind eine 78-jährige Frau aus Bergneustadt, ein 98-jähriger Mann aus Waldbröl, ein 77-jähriger Mann aus Wipperfürth, ein 76-jähriger Mann aus Reichshof sowie ein 92-jähriger Mann und ein 82-jähriger Mann aus Wiehl (beide AWO Seniorenzentrum Wiehl).Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 132 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Situation in den vollstationären Pflegeeinrichtungen

Derzeit gibt es laborbestätigte SARS-CoV-2-Fälle bei Bewohnerinnen und Bewohnern in folgenden oberbergischen vollstationären Pflegeeinrichtungen:
 

EinrichtungAktuell positiv getestete Bewohner/innenVerstorbene Bewohner/innen, die zuvor positiv getestet worden sind, seit PandemiebeginnAktuell positiv getestete Beschäftigte
AWO Seniorenzentrum Am Königsbornpark in waldbröl2102
AWO Seniorenzentrum Wiehl17213
Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Bergneustadt121
Ernst-Christoffel-Haus in Nümbrecht220
Evangelisches Altenzentrum Johannesstift in Hückeswagen1100
Haus Evergreen Bergneustadt1163
Residenz Ambiente Gummersbach917

Stand der Zahlen: 28.01.2021
 

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 29.01.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 28.01.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 109,5 (-5,5)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.560 Personen (+46)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 480 Personen (-20)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 6.948 Personen (+60)
  • verstorben*: 132 Personen (+6)

Personen in angeordneter Quarantäne**: 1.165 Personen (-98)

* Zwei der Todesfälle werden heute an das Landeszentrum Gesundheit gemeldet und finden deshalb erst morgen Berücksichtigung in der Statistik des LZG.

** Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 29.01.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 35
  • Engelskirchen: 14
  • Gummersbach: 82
  • Hückeswagen: 17
  • Lindlar: 46
  • Marienheide: 34
  • Morsbach: 24
  • Nümbrecht: 26
  • Radevormwald: 41
  • Reichshof: 34
  • Waldbröl: 44
  • Wiehl: 56
  • Wipperfürth: 27

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 0

Quelle: Oberbergischer Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.611 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 112,1. 132 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage305
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW112,1
Fälle gesamt7.611
Fälle gesamt/100.000 EW2.797,6
Todesfälle gesamt132
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

29.01.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

57 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 500 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 57 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.514 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 6.888 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 500 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 83 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Elf der 83 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 126 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 28.01.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 27.01.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 115 (-6,3)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.514 Personen (+57)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 500 Personen (+13)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 6.888 Personen (+44)
  • verstorben: 126 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 1.263 Personen (+18)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne (Einzelverfügungen und Allgemeinverfügungen mit Bezug zu Einrichtungen).

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 28.01.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 36
  • Engelskirchen: 13
  • Gummersbach: 81
  • Hückeswagen: 16
  • Lindlar: 49
  • Marienheide: 43
  • Morsbach: 26
  • Nümbrecht: 29
  • Radevormwald: 39
  • Reichshof: 36
  • Waldbröl: 46
  • Wiehl: 57
  • Wipperfürth: 29

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 0

Quelle: Oberbergischer Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.560 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 109,5. 130 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage298
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW109,5
Fälle gesamt7.560
Fälle gesamt/100.000 EW2.778,8
Todesfälle gesamt130
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

28.01.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

47 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 487 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 47 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.457 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 6.844 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 487 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 79 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Neun der 79 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 126 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Landrat Jochen Hagt vereinbarte gestern in einer Telefonkonferenz mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, das örtliche Infektionsgeschehen noch differenzierter zu betrachten. Hierzu werden unter Beteiligung des Landrats und der Bürgermeister/innen individuelle Gespräche zwischen dem Gesundheitsamt, der Kreispolizeibehörde und den kommunalen Ordnungsämtern vereinbart. Die Beteiligten werden sich über das Infektionsgeschehen in den einzelnen Städten und Gemeinden und die dort gegebenenfalls bestehenden Schwerpunkte austauschen. „Auf dieser Basis können noch gezieltere Kontrollen durch die Ordnungsämter der Städte und Gemeinden durchgeführt werden. Wir tauschen uns auch aus, um zu entscheiden, ob jetzt nach Aufhebung der Ausgangssperre und des Gottesdienstverbots gegebenenfalls ortsspezifische Maßnahmen in Betracht bezogen werden sollten, um die Kontrolltätigkeiten weiter intensivieren zu können“, sagt Landrat Jochen Hagt.  

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 27.01.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 26.01.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 121,3 (-0,4)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.457 Personen (+47)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 487 Personen (+47)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 6.844 Personen (=)
  • verstorben: 126 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 1.245 Personen (+145)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne (Einzelverfügungen und Allgemeinverfügungen mit Bezug zu Einrichtungen).

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 27.01.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 33
  • Engelskirchen: 12
  • Gummersbach: 75
  • Hückeswagen: 14
  • Lindlar: 44
  • Marienheide: 44
  • Morsbach: 25
  • Nümbrecht: 39
  • Radevormwald: 33
  • Reichshof: 34
  • Waldbröl: 53
  • Wiehl: 56
  • Wipperfürth: 25

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 0

Quelle: Oberbergischer Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.514 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 115,0. 126 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage313
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW115,0
Fälle gesamt7.514
Fälle gesamt/100.000 EW2.761,9
Todesfälle gesamt126
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

27.01.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Derzeit sind 440 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 27 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.410 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 6.844 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 440 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 70 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Neun der 70 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.

Es sind drei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind ein 81-jähriger Mann aus Reichshof, eine 86-jährige Frau aus Bergneustadt (Haus Evergreen) und eine 80-jährige Frau aus Bergneustadt. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 126 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Situation in den vollstationären Pflegeeinrichtungen

Derzeit gibt es laborbestätigte SARS-CoV-2-Fälle bei Bewohnerinnen und Bewohnern in folgenden oberbergischen vollstationären Pflegeeinrichtungen:
 

EinrichtungAktuell positiv getestete Bewohner/innenVerstorbene Bewohner/innen, die zuvor positiv getestet worden sind, seit PandemiebeginnAktuell positiv getestete Beschäftigte
AWO Seniorenzentrum Am Königsbornpark in waldbröl2102
AWO Seniorenzentrum Wiehl1508
Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Bergneustadt524
DRK Seniorenzentrum am Sonnenweg in Wipperfürth 100
Ernst-Christoffel-Haus in Nümbrecht221
Haus Evergreen Bergneustadt1363
Residenz Ambiente Gummersbach215

Stand der Zahlen: 25.01.2021
 

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 26.01.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 25.01.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 121,7 (-1,4)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.410 Personen (+27)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 440 Personen (-58)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 6.844 Personen (+82)
  • verstorben: 126 Personen (+3)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 1.100 Personen (-409)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne (Einzelverfügungen und Allgemeinverfügungen mit Bezug zu Einrichtungen).

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 26.01.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 29
  • Engelskirchen: 9
  • Gummersbach: 59
  • Hückeswagen: 11
  • Lindlar: 37
  • Marienheide: 40
  • Morsbach: 25
  • Nümbrecht: 37
  • Radevormwald: 32
  • Reichshof: 29
  • Waldbröl: 50
  • Wiehl: 51
  • Wipperfürth: 19

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 12

Quelle: Oberbergischer Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.457 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 121,3. 126 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage330
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW121,3
Fälle gesamt7.457
Fälle gesamt/100.000 EW2.741,0
Todesfälle gesamt126
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Verzicht auf OGS Elternbeiträge für Januar 2021

Elternbeiträge für die OGS müssen für Januar 2021 nicht gezahlt werden, Verrechnung erfolgt im Februar.

Wegen der Corona-Pandemie sind die Schulen in ganz NRW weiterhin geschlossen. Damit entfallen natürlich auch Betreuungsangebote für Kinder wie die Offene Ganztagsschule (OGS). Dies führt zu besonderen Belastungen für Eltern und Kindern. Die Schloss-Stadt Hückeswagen möchte deswegen zumindest finanziell eine Hilfestellung geben.

Im Rahmen einer Dringlichkeitsentscheidung hat die Schloss-Stadt Hückeswagen am 22.01.2021 beschlossen, auf die Erhebung von Elternbeiträgen für die offenen Ganztagsschulen für den Monat Januar 2021 zu verzichten. Die Schloss-Stadt Hückeswagen entlastet damit die Eltern um rund 12.200 Euro.

Das Land NRW und der Oberbergische Kreis beteiligen sich zur Hälfte an den ausfallenden Kosten.

„Es ist in der jetzigen Ausnahmesituation für Eltern und Kinder während der Corona Pandemie nicht vermittelbar, dass  für den Monat Januar 2021,  in dem kein reguläres OGS Betreuungsangebot stattfindet, trotzdem ein voller OGS Beitrag zu zahlen ist. Der Schulbetrieb inklusive einem OGS Angebot findet  mindestens bis zum 14. Februar 2021 nicht statt. Der Verzicht auf die Gebühren schafft so zumindest eine kleine Entlastung bei den Familien“, so Bürgermeister Dietmar Persian.

Da die Beiträge für Januar bereits von den Eltern gezahlt worden sind, wird auf den Bankeinzug bzw. die Zahlungsverpflichtung für den Monat Februar verzichtet, um die Abwicklung so einfach wie möglich zu gestalten.

Der Internationale Bund teilt mit, dass Beiträge für das Mittagessen nach tatsächlicher Inanspruchnahme berechnet werden. Evtl. geleistete Vorauszahlungen von den Eltern werden verrechnet bzw. erstattet.

Auch der Oberbergische Kreis beabsichtigt, die Beitragserhebung für die KITAs für den Monat Januar 2021 auszusetzen.

Soweit die Schließung der Schulen über den Monat Januar hinaus verlängert wird, werden sich Rat und Verwaltung über einen weiteren Beitragsverzicht abstimmen.

Kontaktbeschränkung gilt weiterhin auch für den privaten Bereich

Die Allgemeinverfügung des Oberbergischen Kreises tritt morgen (26.01.2021) in Kraft.

Oberbergischer Kreis. Die zusätzlichen Corona-Schutzmaßnahmen, die der Oberbergische Kreis mit seiner Allgemeinverfügung vom 10.01.2021 für das Kreisgebiet festgelegt hat, gelten bis einschließlich heute (25.01.2021). Der Krisenstab des Oberbergischen Kreises beriet heute Nachmittag über eine eventuelle Fortführung der Maßnahmen. „Wir sind zur Entscheidung gelangt, die Kontaktbeschränkung für den privaten Bereich weiter aufrechtzuerhalten“, gibt Landrat Jochen Hagt nach der Sitzung bekannt. Die Entscheidung wurde in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen getroffen.

Die Corona-Schutzverordnung sieht vor, dass Treffen nur zwischen Angehörigen eines Hausstandes sowie einer weiteren Person zulässig sind. Diese Regelung für den öffentlichen Raum gilt im Oberbergischen Kreis weiterhin auch für den privaten Bereich. Ausnahmen werden in der Allgemeinverfügung unter www.obk.de/corona-av beschrieben. Die Allgemeinverfügung tritt morgen (26.01.2021) in Kraft tritt und mit Ablauf des 01.02.2021 außer Kraft. 

„Die Neuinfektionen im Oberbergischen Kreis sind nach wie vor in großen Teilen auf den privaten Bereich zurückzuführen.“

Kaija Elvermann, Leiterin des Gesundheitsamtes

Die Corona-Schutzverordnung NRW in der ab dem 25.01.2021 gültigen Fassung sieht vor, dass auch Kreise und kreisfreie Städte mit einer 7-Tages-Inzidenz von weniger als 200 weitere Schutzmaßnahmen prüfen, wenn nach Einschätzung der zuständigen Behörden ohne solche Maßnahmen ein Absinken der Inzidenz unter 50 bis zum 14. Februar 2021 nicht zu erwarten ist. „Zum jetzigen Zeitpunkt gehe ich davon aus, dass dieses Ziel im Oberbergischen Kreis nicht ohne weitere Kontaktreduzierungen erreicht werden kann. Auch vor dem Hintergrund der nachgewiesenen Virus-Mutante H69/V70 im Kreisgebiet sollten die Kontakte auf das absolut notwendige Minimum heruntergeschraubt werden“, sagt Landrat Jochen Hagt.

„Die Neuinfektionen im Oberbergischen Kreis sind nach wie vor in großen Teilen auf den privaten Bereich zurückzuführen“, sagt Kaija Elvermann, Leiterin des Gesundheitsamtes. Sie macht deshalb klar, was jetzt besonders wichtig ist: „Ein Haushalt darf sich mit einer weiteren Person treffen. Das sollte dann aber immer dieselbe Person sein und nicht jeden Tag eine andere Person.“ Die Kontaktkette und damit auch die mögliche Infektionskette werde sonst mit jedem Kontakt länger.

Das Präsenz-Verbot von Veranstaltungen zur Religionsausübung gilt ab morgen nicht mehr. Die Corona-Schutzverordnung gibt in ihrer aktuellen Fassung strengere Rahmenbedingungen für die Durchführung der Veranstaltungen vor.

Die durch den Oberbergischen Kreis angeordnete FFP2-Maskenpflicht in Pflegeeinrichtungen wird nicht erneuert, da diese Regelung inzwischen durch bundesweit geltende Vorgaben abgedeckt wird.

Die Ausgangssperre zwischen 22:00 Uhr und 5:00 Uhr wird nicht verlängert.

Virus-Mutante in 14 Fällen nachgewiesen

Wie berichtet, führte der Oberbergische Kreis eine proaktive Stichproben-Untersuchung auf Virus-Mutanten im Oberbergischen Kreis durch. Es wurden 100 Proben aus dem gesamten Kreisgebiet zur Typisierung an die Virologie der Uniklinik Köln übersandt. Zwischenzeitlich liegen alle Ergebnisse der Probenauswertung vor. „Bei 14 der 100 Proben wurde eine Mutante nachgewiesen. Nach weitergehenden Untersuchungen meldete die Virologie zurück, dass es sich in allen Fällen um die Mutante H69/V70 handelt“, berichtet Landrat Jochen Hagt nach der heutigen Sitzung des Krisenstabs. Die bestätigten Fälle weisen einen Bezug zu den nachfolgenden oberbergischen Kommunen auf: Bergneustadt, Marienheide, Morsbach, Reichshof, Nümbrecht und Waldbröl.

H69/V70 bezeichnet eine Mutante des Coronavirus SARS-CoV-2, bei der eine doppelte Deletion („Löschung“) im Gen des Spikeproteins vorliegt. „Diese Deletion kann in vielen, ganz verschiedenen, Virusstämmen weltweit nachgewiesen werden. Sie wurde unter anderem in Dänemark auf einer Nerz-Farm gefunden“, berichtet Kaija Elvermann, Leiterin des Gesundheitsamtes des Oberbergischen Kreises. Die Virologie habe rückgespiegelt, dass die Deletion 69/70 mit einer erhöhten Infektiösität einhergehen könne, da sie zu einem bevorzugten Andocken an menschliche Zellen führen kann. Anders als ursprünglich durch die Virologie mitgeteilt, handele es sich bei der nachgewiesenen Mutante im Oberbergischen Kreis nicht um eine besonders infektiöse Unterkategorie der britischen Virusmutante. „Die Virologie hat uns nunmehr mitgeteilt, dass bei der britischen Variante B 1.1.7. neben dem Vorliegen der Deletion 69/70 noch weitere Deletionen notwendig sind“, sagt Kaija Elvermann.

Auch zukünftig führt der Oberbergische Kreis in enger Zusammenarbeit mit der Virologie der Uniklinik Köln Untersuchungen auf Virus-Mutanten im Oberbergischen Kreis durch.

Auto landete kopfüber im Bachbett

Zum Glück nur leichte Verletzungen hat ein 19-Jähriger aus Engelskirchen davongetragen, der am Sonntagnachmittag (24. Januar) auf der Landstraße 302 ins Schleudern geriet und sich überschlug.

Der Fahranfänger verlor auf gerader Strecke in Höhe der Ortslage Vordermühle auf der durch Schneematsch rutschigen Fahrbahn die Kontrolle über seinen VW Polo. Dieser kam nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich im dortigen Graben und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Auto befreien und kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Weil aus dem Motorraum Betriebsstoffe in den im Straßengraben verlaufenden Bachlauf liefen, rückte auch die Feuerwehr an. An dem VW Polo entstand ein Totalschaden; der Wagen wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen.

Fahrer flüchtet nach drei Unfällen

Gleich dreimal rutschte am Sonntagmittag (24. Januar) ein 56-Jähriger aus Radevormwald mit seinem Auto in geparkte Fahrzeuge, bevor er von der Unfallstelle flüchtete. Weil er unter Alkoholeinfluss stand, stellte die Polizei den Führerschein sicher.

Der Mann hatte zunächst vergeblich versucht in der Straße Vogelsmühle mit seinem Auto die steile Auffahrt eines Parkplatzes hinaufzufahren. Eine geschlossene Schneedecke sorgte jedoch dafür, dass er bei den ersten drei Versuchen scheiterte; der Wagen rutschte jeweils wieder die Steigung herunter und stieß mit dort abgestellten Fahrzeugen zusammen. Obwohl eine Anwohnerin den Fahrer, der sich zwischenzeitlich die Schäden an den Autos angeschaut hatte, auf die Unfälle ansprach, setzte sich dieser wieder in sein Auto und nahm einen erneuten Anlauf. Dieser verlief erfolgreich, woraufhin der Mann von der Unfallstelle flüchtete.

Die Polizei konnte den stark alkoholisierten Fahrer kurze Zeit später zu Hause antreffen. Nachdem ein Alkoholvortest etwa 1,5 Promille anzeigte, veranlasste die Polizei eine Blutprobenentnahme und stellte den Führerschein sicher.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Alkoholisiert die Parklücke verfehlt

1,9 Promille zeigte ein Alkoholtester der Polizei am Samstag (23. Januar) bei einem 52-jährigen Morsbacher an, der mit seinem Auto an einem Parkrempler beteiligt war.

Der Mann wollte gegen 11.25 Uhr auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes an der Brandenburger Straße mit seinem Auto in eine Parklücke einfahren. Dies gelang ihm allerdings nicht unfallfrei; er beschädigte einen geparkten VW Tiguan. Die hinzugerufene Polizei führte einen Alkoholvortest durch, der mit 1,9 Promille deutlich über dem Erlaubten lag. Dies hatte neben der Entnahme einer Blutprobe die Sicherstellung des Führerscheins zur Folge. Den Morsbacher erwartet nun ein Strafverfahren.

25.01.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.383 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 123,1. 123 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage335
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW123,1
Fälle gesamt7.383
Fälle gesamt/100.000 EW2.713,8
Todesfälle gesamt123
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Verkehrshistorische Kulturgüter: 700.000 Euro für ehrenamtliche Initiativen und Vereine

Zwölf Initiativen und Vereine aus dem Bereich der historischen Mobilität erhalten in diesem Jahr eine Förderung durch das Programm „Verkehrshistorische Kulturgüter“.

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung teilt mit:

Zwölf Initiativen und Vereine aus dem Bereich der historischen Mobilität erhalten in diesem Jahr eine Förderung durch das Programm „Verkehrshistorische Kulturgüter“.

„Mit den Förderprogramm erkennen wir das große Engagement der vielen Ehrenamtlichen an und sprechen zugleich unseren Dank und unsere Anerkennung aus.“

Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

„Auch im Jahr 2021 setzen wir das Programm ,Verkehrshistorische Kulturgüter´ fort und fördern Initiativen und Vereine, die sich ehrenamtlich für den Erhalt und die Präsentation historischer Verkehrsmittel einsetzen. Damit unterstreichen wir als Landesregierung Nordrhein-Westfalen unseren Willen, das historisch-kulturelle Erbe unseres Landes zu bewahren. Die Vereine und ehrenamtlich Tätigen sind unverzichtbar für den Erhalt der Zeugnisse unserer verkehrshistorischen Geschichte und des technischen Wandels. Mit den Förderprogramm erkennen wir das große Engagement der vielen Ehrenamtlichen an und sprechen zugleich unseren Dank und unsere Anerkennung aus“, sagt Ministerin Ina Scharrenbach.

Mit dem „Förderprogramm verkehrshistorische Kulturgüter 2021“ hat die Landesregierung ehrenamtlichen Initiativen und Vereinen aus dem Bereich der historischen Mobilität bereits zum dritten Mal Fördermittel zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr konnten die Mittel auf 700.000 Euro erhöht werden.

Folgende Projekte werden 2021 gefördert:

Und so soll der Teckel aus Ennepetal nach der Restaurierung auch wieder aussehen. Foto: Erich Westendarp
Und so soll der Teckel aus Ennepetal nach der Restaurierung auch wieder aussehen. Foto: Erich Westendarp
  • Restaurierung einer Großdiesellokomotive (Altenbeken)
  • Instandsetzung eines Schienenbusses (Bonn)
  • Instandsetzung eines Schienenbussteuerwagens (Dorsten)
  • Instandsetzung eines historischen Feuerwehrfahrzeugs (Emsdetten)
  • Restaurierung eines Schienenbusses (Ennepetal)
  • Restaurierung eines Schienenmesswagens (Erkrath)
  • Sanierung historische Fahrleitung (Extertal)
  • Restaurierung einer Dampflok (Mönchengladbach)
  • Restaurierung eines historischen Verkehrsflugzeugs „Tante Ju“ (Paderborn)
  • Errichtung Museums-Gleisanlage (Rheine)
  • Instandsetzung Eisenbahnbrücke (Wiehl)
  • Restaurierung einer Dampflok (Witten)

12-Jähriger bei Kollision mit Auto schwerverletzt

Schwere Verletzungen hat sich am Samstag (23. Januar) bei einem Verkehrsunfall ein 12-jähriger Fahrradfahrer zugezogen.

Ein 56-jähriger Kürtener fuhr um 16:15 Uhr auf der Josefsstraße aus Richtung Spich kommend in Richtung Frangenberg. Ein 12-jähriger Junge fuhr mit seinem Fahrrad aus einem Waldweg kommend von links auf die Josefsstraße ein. Der 56-Jährige bremste ab, konnte aber den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der Junge schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Ein gleichaltriger Freund des 12-Jährigen ist Zeuge des Unfalls geworden. Die beiden Jungen seien vorher zusammen im Wald mit ihrem Mountainbike gefahren. Nach dem Unfall informierte der Junge sofort die Eltern des Unfallopfers. Alle Beteiligten werden von polizeilichen Opferschützern betreut.

An dem VW des 56-Jährigen entstand erheblicher Sachschaden. Er war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Unfall mit Kind und Fahrrad in Lindlar: Von dem Waldweg kommend fuhr der 12-Jährige auf die Straße. Foto: Polizei Oberberg
Unfall mit Kind und Fahrrad in Lindlar: Von dem Waldweg kommend fuhr der 12-Jährige auf die Straße. Foto: Polizei Oberberg