Unfall beim Abbiegen – Zwei Verletzte

Schwere Verletzungen hat sich am Freitag (19.Februar) ein 57-jähriger Reichshofer bei einem Unfall in Reichshof-Pochwerk zugezogen.

Eine 48-jährige Taxifahrerin fuhr zusammen mit einem Fahrgast um 12:50 Uhr auf der B55 aus Richtung Gummersbach-Derschlag kommend in Fahrtrichtung Zubringer A4 in Reichshof-Pochwerk. Sie wollte nach links auf den Zubringer abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden roten BMW eines 57-jährigen Reichshofers, der in Richtung Derschlag unterwegs war.

Durch die Wucht des Aufpralls zog sich der 57-Jährige schwere, der Fahrgast, ein 63-jähriger Reichshofer, leichte Verletzungen zu. Beide mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

An den beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Wer ist im Moment Impfberechtigt und kann einen Impftermin beantragen?

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Diese aktuelle Rechtsverordnung ist am 8. Februar 2021 in Kraft getreten.

Zur Zeit sind nach der Rechtsverordnung Impfberechtigt:

  1. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben
  2. Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege von älteren Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden:
    • Tageseinrichtung
    • Wohngemeinschaften
    • Beschäftigte (auch ehrenamtlich) in Hospizen und ambulanten Hospizen
    • Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen
      (Ausgeschlossen sind Eingliederungshilfen)
  3. Personal aus ambulanten Pflegediensten für ältere Menschen
  4. Personal, das regelmäßig in vollstationären Einrichtungen tätig ist:
    (Das können sein: PhysiotherapeutInnen, MasseurInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, FußpflegerInnen, WundversorgerInnen und WundmanagerInnen [1], Zahnärzte und Zahnärztinnen (eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal), Zahnärzte und Zahnärztinnen, die in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind, BetreuungsrichterInnen, Prüf – und Begutachtungskräfte des Medizinischen Dienstes, Personal von Hilfsmittel-/ Homecare-Diensten und Sanitätshäusern, FriseurInnen, SeelsorgerInnen, MedizinprodukteberaterInnen bei der Operationsbegleitung in Krankenhäusern oder bei ambulanten Operationen, MitarbeiterInnen der ambulanten Spezialpflege z.B. Stoma und Wundversorgung, sofern sie patientennah erbracht wird, Personal von Kliniken nach § 30 GewO (Privatkrankenanstalten), Personal aus Maßregelvollzugsanstalten) Bitte beachten Sie, entscheidend für die Impfberechtigung ist nicht der angegebene Beruf sondern der regelmäßige Einsatz in einer Vollstationären Einrichtung und muss durch diese schriftlich bestätigt werden. 
  5. HeilmittelerbringerInnen, in der aufsuchenden ambulanten häuslichen Pflege
  6. Personen, die in Bereichen med. Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko, in Bezug auf das Coronavirus, tätig sind:
    • Intensivstationen
    • Notaufnahmen
    • Rettungsdienste
    • Personal in den Impfzentren
  7. Personen, die regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht:
    • Ärzte/Ärztinnen sowie Personal aus der Transplantationsmedizin
    • Ärzte/Ärztinnen sowie Personal aus onkologischen Praxen
    • Ärzte/Ärztinnen sowie Personal aus Dialysepraxen
  8. Zahnärzte und Zahnärztinnen, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patienten behandeln z.B. Bronchoskopie, Laryngoskopie, Abnahme von Sputumproben, In- und Extubation, zahnärztliche Tätigkeiten
    [1] Bei der Wundversorgung ist die Besonderheit, dass die Berufsgruppe dann zur Priorität 1 zuzurechnen ist, wenn die Behandlung in der vollstationären Einrichtung patientennah erbracht wird.

Ich gehöre zu den derzeit Impfberechtigten, wie bekomme ich einen Termin?

  • Ich bin über 80 Jahre alt: rufen Sie bitte die 0800/11611701 an und vereinbaren dort einen Termin.
  • Ich gehöre zum unter den Punkten 2 bis 8 genannten Personenkreis: Rufen Sie bitte NUR in diesem genannten Fall die 0202 563-4845 an. Diese Zugehörigkeit muss schriftlich über den Arbeitgeber oder die betreuende Einrichtung nachgewiesen werden.

Diese Nummer ist zu folgenden Zeiten freigeschaltet: Mo-Fr von 7 bis 19 Uhr, Sa, So und Feiertag von 10 bis 14 Uhr

21.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

34 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 293 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 34 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.261 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.816 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 293 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 54 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sieben der 54 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.

Es ist eine weitere Person aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war. Verstorben ist ein 89-jähriger Mann aus Marienheide. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 152 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 20.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 19.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 71,7 (+0,8)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.261 Personen (+34)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 293 Personen (-34)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.816 Personen (+67)
  • verstorben: 152 Personen (+1)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 864 Personen (+30)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 20.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 6
  • Engelskirchen: 23
  • Gummersbach: 39
  • Hückeswagen: 14
  • Lindlar: 12
  • Marienheide: 35
  • Morsbach: 5
  • Nümbrecht: 11
  • Radevormwald: 17
  • Reichshof: 20
  • Waldbröl: 18
  • Wiehl: 23
  • Wipperfürth: 48

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 22

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 20.02.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.292 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 66,5. 152 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage181
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW66,5
Fälle gesamt8.292
Fälle gesamt/100.000 EW3.047,9
Todesfälle gesamt152
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

20.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

26 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 327 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 26 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.227 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.749 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 327 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 55 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sieben der 55 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 151 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Nachweis von Virusmutanten im Kreisgebiet

Das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises übersendet Proben zur Typisierung an Labore. Bei einer solchen Typisierung wurde Ende Januar 2021 erstmals die Virusmutante H69/V70 in 14 Fällen nachgewiesen. Anfang Februar 2021 wurden die ersten Fälle der britischen Virusmutante B.1.1.7 im Kreisgebiet bestätigt. Der erste Nachweis der südafrikanischen Virusmutante B.1.351 wurde Mitte Februar 2021 bekannt.

Es sind zwischenzeitlich 29 weitere Fälle der Virusmutante B.1.1.7 bestätigt worden. Jeweils ein Fall ist Bergneustadt, Engelskirchen, Gummersbach, Hückeswagen, Lindlar und Reichshof hinzugekommen. Drei Fälle sind in Marienheide und Morsbach hinzugekommen. In Waldbröl wurden vier Fälle bestätigt, in Wiehl zwei und in Wipperfürth elf. Außerdem wurde die Virusmutante H69/70 zwölfmal in Marienheide nachgewiesen.

KommuneVirusmutante B.1.1.7
(Britische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante B.1.351
(Südafrikanische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante H69/V70
(U.a. in Dänemark nachgewiesen)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Bergneustadt103
Engelskirchen100
Gummersbach1400
Hückeswagen200
Lindlar500
Marienheide15013
Morsbach302
Nümbrecht103
Radevormwald210
Reichshof304
Waldbröl401
Wiehl300
Wipperfürth1800
Oberbergischer Kreis72126

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 19.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 18.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 70,9 (-1,5)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.227 Personen (+26)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 327 Personen (+8)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.749 Personen (+18)
  • verstorben:151 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 834 Personen (-15)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 19.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 6
  • Engelskirchen: 23
  • Gummersbach: 53
  • Hückeswagen: 15
  • Lindlar: 17
  • Marienheide: 47
  • Morsbach: 5
  • Nümbrecht: 18
  • Radevormwald: 21
  • Reichshof: 22
  • Waldbröl: 18
  • Wiehl: 30
  • Wipperfürth: 37

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 15

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.261 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 71,7. 152 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage195
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW71,7
Fälle gesamt8.261
Fälle gesamt/100.000 EW3.036,5
Todesfälle gesamt152
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

Sperrfrist „Gehölzschnitt“ beginnt am 1. März

Am 1. März beginnt wieder die sogenannte „Sperrfrist“ für Gehölzschnitte. Grund ist der Schutz von Brut und Nistplätzen in den Gehölzen.

Nach dem Bundesnaturschutzgesetz (§ 39 Abs. 5 Ziffer 2, BNatSchG) ist es verboten „Bäume, die außerhalb des Waldes (…) oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsch und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis 30. September abzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder zu beseitigen (…)“ insbesondere, um brütende Vögel zu schützen und deren Lebensraum und Nahrungsgrundlage zu sichern.

Bis zu 5000 Euro Bußgeld

Die Erfahrungen des Ressorts Umweltschutz in den letzten Jahren haben gezeigt, dass im Februar der Wunsch auf Verlängerung des Fäll- und Schnittzeitraums besteht. Eine allgemeine Aussetzung der Sperrzeiten ist vom Gesetz nicht vorgesehen. Aufgrund der Witterung in der Zeit vom 1. Oktober letzten Jahres bis zum 1. März dieses Jahres stand ein ausreichender Zeitraum für die erforderlichen Schnittarbeiten zur Verfügung. 

Bitte beachten Sie: Wer gegen die gesetzliche Regelung verstößt und angezeigt wird, kann je nach Schwere des angerichteten Schadens mit einem Bußgeld zwischen 50 und 5.000 Euro bestraft werden.

Baumschutzsatzung schützt besondere Bäume

Ganzjährig sind Arbeiten an Naturdenkmalen, an Bäumen in denkmalgeschützten Bereichen, an festgesetzten Bäumen in vielen Bebauungsplänen sowie an Gehölzen in besonders geschützten Teilen von Natur und Landschaft nur mit behördlicher Genehmigung zulässig. 

Quelle: Stadt Wuppertal

Corona-Schutzimpfungen schreiten voran

Der Oberbergische Kreis informiert über den aktuellen Stand der Corona-Schutzimpfungen im Kreisgebiet.

Oberbergischer Kreis. Vergangene Woche Montag (08.02.2021) öffneten die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen erstmals ihre Pforten. Gestartet wurde mit der Impfung über-80-jähriger Menschen, die in der eigenen Wohnung leben. Im oberbergischen Impfzentrum in Gummersbach wurden seitdem bis einschließlich 16.02.2021 fast 1.400 Personen im Alter von über 80 Jahren mit dem seitens des Landes bereitgestellten BioNTech-Impfstoff geimpft. Darüber hinaus konnten im Impfzentrum bis einschließlich 16.02.2021 582 Personen priorisierter Berufsgruppen mit einem Sonderkontingent des AstraZeneca-Impfstoffs versorgt werden.

Die Impfung der priorisierten Berufsgruppen erfolgt parallel zur Impfung der Über-80-Jährigen in einer gesonderten Impfstraße. Seit vergangenem Mittwoch (10.02.2021) wurden täglich zunächst rund 50 priorisierte Personen geimpft. Inzwischen steht mehr Impfstoff bereit, sodass täglich bis zu 200 Impfungen mit dem Sonderkontingent durchgeführt werden können. Wie durch den Erlass des Landes vorgegeben, wird zunächst vorrangig das Personal von ambulanten Pflegediensten geimpft. Die Impfung dieser Personengruppe wird voraussichtlich in der kommenden Woche abgeschlossen sein. Dann kann mit der Impfung der weiteren priorisierten Personengruppen begonnen werden.

„Nach der langen Zeit des Wartens hat das Impfzentrum vergangene Woche einen reibungslosen Start hingelegt. Von den bisher geimpften Personen gab es fast ausnahmslos positive Rückmeldungen. Besonders erfreulich ist die gute Zusammenarbeit der vielen Beteiligten“, sagt Landrat Jochen Hagt. Der Stellvertretende Leiter des Impfzentrums Felix Ammann kann das bestätigen: „Sowohl das medizinische Personal, die Apotheker, die eingesetzten Soldaten der Bundeswehr, die Mitarbeiter des DRK, der Sicherheitsdienst als auch die administrativen Kräfte von Kassenärztlicher Vereinigung und Oberbergischem Kreis arbeiten Hand in Hand.“

Impfungen in Kliniken und Pflegeeinrichtungen

In den Kliniken im Oberbergischen Kreis sind die Erstimpfungen des priorisierten Personals zunächst abgeschlossen. Das Land NRW stellte aufgrund der Impfstoffknappheit zunächst Impfstoff für Personen bereit, die in Bereichen mit einem sehr hohen Risiko in Bezug auf das Coronavirus arbeiten oder in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht. Diese Personen erhielten Impfstoff von BioNTech. In den oberbergischen Kliniken wurden bis einschließlich 16.02.2021 2.285 Erst- und Zweitimpfungen bei priorisierten Personen geimpft. Die Zweitimpfungen sind bereits geplant. Für weitere Personen der Kliniken mit niedrigerer Priorität stellt das Land künftig vorrausichtlich den AstraZeneca-Impfstoff bereit.

„Auch von den oberbergischen Pflegeeinrichtungen, die im Rahmen der durch Bund und Land gemachten Vorgaben priorisiert wurden, sind nahezu alle Einrichtungen mit einer Erstimpfung versorgt“, gibt Gesundheitsdezernent Ralf Schmallenbach als Leiter des Impfzentrums bekannt. In einer Pflegeeinrichtung kann die Erstimpfung aufgrund eines Ausbruchsgeschehens erst in den kommenden Tagen durchgeführt werden. In der Zeit vom 27.12.2020 bis einschließlich 16.02.2021 wurden 10.892 Erst- und Zweitimpfungen in den priorisierten oberbergischen Pflegeeinrichtungen durchgeführt. Geimpft wurden Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen. Die Zweitimpfungen wurden bereits durchgeführt oder sind entsprechend terminiert. In den Pflegeeinrichtungen wird der durch das Land vorgesehene und bereitgestellte BioNTech-Impfstoff verwendet.

Impfstoffe haben hohe Schutzwirkung

Insgesamt wurden die Impfungen gut vertragen. Am Folgetag sind bei den Impflingen zum Teil Nebenwirkungen wie Fieber und Gliederschmerzen aufgetreten. „Es handelt sich hierbei nicht um Komplikationen. Diese körperlichen Reaktionen zeigen vielmehr ein gutes Ansprechen des Immunsystems auf die Impfung“, sagt Dr. Johannes Schlechtingen, Ärztlicher Leiter des Impfzentrums. Aus der Literatur sei bekannt, dass Reaktionen wie Fieber und Gliederschmerzen beim AstraZeneca-Impfstoff stärker bei der Erstimpfung auftreten und beim BioNTech-Impfstoff eher bei der Zweitimpfung.

Der Zulassung und den Vorgaben entsprechend wird der Impfstoff von AstraZeneca an Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren verimpft, der Impfstoff von BioNTech/Pfizer an Personen ab 65 Jahren. Die derzeitige öffentliche Diskussion über einen „besseren“ oder „schlechteren“ Impfstoff kann Dr. Johannes Schlechtingen nicht nachvollziehen: „Beide Impfstoffe haben eine hohe Schutzwirkung. Sie senken die Wahrscheinlichkeit, sich mit dem Coronavirus zu infizieren und schützen vor einem schweren Krankheitsverlauf. Wer auf die Impfung verzichtet, verzichtet auf diese Schutzwirkung.“

Aktuell lässt sich ein deutlicher Rückgang der Impfbereitschaft mit dem Impfstoff von AstraZeneca verzeichnen. Durch die öffentliche Diskussion zu Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Impfung besteht große Verunsicherung bei Impfberechtigten. Nach den Erfahrungen des oberbergischen Impfzentrums der vergangenen Tage treten bei etwa 30 Prozent der mit AstraZeneca geimpften Nebenwirkungen auf. Um einen Ausfall von Personal in medizinischen Bereichen durch auftretende Nebenwirkungen handhabbar zu machen, werden für Beschäftigte des gleichen Arbeitgebers auch Impftermine an unterschiedlichen Tagen angeboten. Der Oberbergische Kreis kontaktiert die priorisierten Berufsgruppen, die mit dem Sonderkontingent AstraZeneca versorgt werden können und vergibt die Termine zur Impfung telefonisch.

Der Oberbergische Kreis und die Kassenärztliche Vereinigung Kreisstelle Oberberg bitten alle Impflinge, die bereits einen Termin für die Impfung vereinbart haben, diesen wahrzunehmen oder bei Verhinderung frühzeitig auf dem Weg abzusagen, auf dem der Termin vereinbart wurde. „So geben Sie anderen impfwilligen Menschen die Chance auf eine Impfung und dem Impfzentrum Planbarkeit. Für die Bekämpfung der Pandemie ist eine breite Beteiligung an der Impfaktion essenziell“, macht Ralf Schmallenbach, Leiter des oberbergischen Impfzentrums, deutlich.

19.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.227 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 70,9. 151 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage193
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW70,9
Fälle gesamt8.227
Fälle gesamt/100.000 EW3.024,0
Todesfälle gesamt151
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

18.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

38 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 319 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 38 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.201 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.731 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 319 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 57 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sieben der 57 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.


Es sind zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind ein 73-jähriger Mann aus Wiehl und ein 68-jähriger Mann aus Wiehl. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 151 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 18.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 17.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 72,4 (-1,5)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.201 Personen (+38)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 319 Personen (+30)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.731 Personen (+6)
  • verstorben: 151 Personen (+2)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 849 Personen (+131)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 18.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 5
  • Engelskirchen: 19
  • Gummersbach: 53
  • Hückeswagen: 12
  • Lindlar: 18
  • Marienheide: 46
  • Morsbach: 2
  • Nümbrecht: 17
  • Radevormwald: 22
  • Reichshof: 20
  • Waldbröl: 16
  • Wiehl: 29
  • Wipperfürth: 35

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 25

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 18.02.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.201 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 72,4. 151 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage197
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW72,4
Fälle gesamt8.201
Fälle gesamt/100.000 EW3.014,4
Todesfälle gesamt151
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

17.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

17 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 280 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 17 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.137 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.709 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 280 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 59 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Neun der 59 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet.

Es sind zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind ein 76-jähriger Mann aus Waldbröl und eine 84-jährige Frau aus Wiehl. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 148 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 16.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 15.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 82,3 (+4)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.137 Personen (+17)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 280 Personen (-27)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.709 Personen (+42)
  • verstorben: 148 Personen (+2)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 709 Personen (-117)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 16.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 5
  • Engelskirchen: 14
  • Gummersbach: 50
  • Hückeswagen: 8
  • Lindlar: 17
  • Marienheide: 42
  • Morsbach: 0
  • Nümbrecht: 15
  • Radevormwald: 24
  • Reichshof: 16
  • Waldbröl: 12
  • Wiehl: 31
  • Wipperfürth: 25

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 21

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 16.02.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.163 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 73,9. 149 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage201
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW73,9
Fälle gesamt8.163
Fälle gesamt/100.000 EW3.000,5
Todesfälle gesamt149
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

Motorrollerfahrerin bei Unfall schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall im Nümbrechter Ortszentrum hat sich die 62-jährige Fahrerin eines Motorrollers am Morgen (16. Februar) schwere Verletzungen zugezogen.

Die Frau aus Nümbrecht war gegen 10.15 Uhr mit ihrem Motorroller auf der Otto-Kaufmann-Straße aus Richtung der Gouvieuxtraße kommend unterwegs. Ein 58-Jähriger Autofahrer wollte zur gleichen Zeit von der Marktstraße aus in Richtung der Gouviexstraße abbiegen und übersah den herannahenden Motorroller. Es kam zu einem Zusammenstoß der Fahrzeuge; die 62-Jährige stürzte zu Boden und blieb mit schweren Verletzungen auf der Fahrbahn liegen.

Ein Rettungswagen brachte die Verunglückte in das Waldbröler Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme war die Otto-Kaufmann-Straße für etwa eine Stunde gesperrt.

Laterne umgefahren und geflüchtet

Eine Straßenlaterne hat von Freitag auf Samstag (12./13. Februar) ein Unbekannter in Radevormwald-Herkingrade umgefahren; anschließend flüchtete er von der Unfallstelle.

Gegen 8.45 Uhr am Samstagmorgen bemerkten Anwohner die durch den Unfall stark auf ein angrenzendes Grundstück geneigte Laterne; der Verursacher hat sich bislang nicht gemeldet. Wer Angaben zu dem Unfall machen kann, der sich in der Zeit ab 20 Uhr am Freitagabend ereignet hat, wird gebeten beim Verkehrskommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 zu melden.

16.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

17 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 280 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 17 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.137 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.709 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 280 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 59 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Neun der 59 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet.

Es sind zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind ein 76-jähriger Mann aus Waldbröl und eine 84-jährige Frau aus Wiehl. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 148 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 16.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 15.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 82,3 (+4)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.137 Personen (+17)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 280 Personen (-27)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.709 Personen (+42)
  • verstorben: 148 Personen (+2)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 709 Personen (-117)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 16.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 5
  • Engelskirchen: 14
  • Gummersbach: 50
  • Hückeswagen: 8
  • Lindlar: 17
  • Marienheide: 42
  • Morsbach: 0
  • Nümbrecht: 15
  • Radevormwald: 24
  • Reichshof: 16
  • Waldbröl: 12
  • Wiehl: 31
  • Wipperfürth: 25

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 21

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 16.02.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.137 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 82,3. 148 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage224
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW82,3
Fälle gesamt8.137
Fälle gesamt/100.000 EW2.990,9
Todesfälle gesamt148
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen