Warnung vor Verkehrsbehinderungen: Autokorso in Bergisch Gladbach geplant

Am Samstag, 27. Februar, veranstalten mutmaßliche Coronaleugnende in Bergisch Gladbach ab 11 Uhr eine Versammlung in Form eines Autokorsos. Hält sich die Polonaise an die Absprachen, knattern sie sinnbefreit durch die Innenstadt, sowie durch die Stadtteile Bensberg, Frankenforst und Refrath. Mit der Versammlung wird gegen die Coronamaßnahmen gewettert, die die Regierung zum Schutz der Menschen aufgestellt hat.

Voraussichtlich bis etwa 13.30 Uhr wird der Verkehr behindert, um für gelebten Egoismus zu demonstrieren. Bürgerinnen und Bürger sollten sich frühzeitig auf etwaige Störungen im Straßenverkehr und im gesellschaftlichen Zusammenleben einstellen.

Hinweise bei antisemitischen Äußerungen

Wer den Autokorso sieht und Verstöße gegen die Maskenpflicht, Abstandsregelungen, holocaustleugnende oder rassistische und andere undemokratische Äußerungen der Coronaleugnenden feststellt, wendet sich bitte an die Polizei.

Kommentar von Sascha von Gerishem: Kritiker*innen an den Corona-Maßnahmen gehören nicht automatisch zum Kreis der antidemokratischen und faktenresistenten Querdenkenden. Schließlich gibt es auch echte Kritikpunkte am Coronakurs der Regierenden, etwa warum der Lockdown nicht früher und deutlich härter kam oder warum große Unternehmen trotz Gewinnen finanziell mit Millionenbeträgen unterstützt wurden, während kleine und mittelständische Betriebe trotz höchster Existenznot vom Wirtschaftsministerium, das tatsächlich im tiefen Lockdown zu sein scheint, trotz anderslautender Ankündigungen, im Stich gelassen werden. Wer sich aber zu einem Autokorso verabredet, möchte lediglich sein antidemokratisches und unsolidarisches Handeln und seine Faktenresistenz öffentlich demonstrieren. Sowas gipfelt etwa im Sturm auf den Reichstag. Wer aus seinen eigenen egomanen Motiven heraus mit Rechtsextremist*innen auftritt, um durch Fakten widerlegte Fakenews zu verbreiten, ist kein*e ernstzunehmende*r Kritiker*in, sondern zählt zu den Coronaleugnenden, die einem Verschwörungswahn anhängen und oftmals psychologische Hilfe brauchen. Wer den ideologisch von Rechtsextremist*innen geprägten Wahnzirkel verlassen möchte, muss sich nur an die Schulzeit zurückerinnern und Faktenevidenz wieder über Meinungen stellen. Für alle anderen gibt es www.exit-deutschland.de.

Update: 24.02.2021 um einen Kommentar ergänzt.
Update: 25.02.2021 Meldung neu formuliert.

Motorrad aus Tiefgarage gestohlen

Zwischen Freitag, 18:00 Uhr, und Samstag (20.02.), 11:00 Uhr, entwendeten unbekannte Täter ein Motorrad der Marke Yamaha mit dem amtlichen Kennzeichen GL-R712 aus einer Tiefgarage in der Frankenforster Straße im Stadtteil Lustheide. Das Motorrad hat eine weiß-blaue Lackierung und einen Kilometerstand von circa 14000 Km.

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

Handel mit Betäubungsmitteln im Rahmen einer Verkehrskontrolle aufgedeckt

Am Sonntagabend (21.02.), um kurz vor Mitternacht, ist Polizisten der Wache Untereschbach ein mit zwei Personen besetzter Pkw mit französischen Kennzeichen aufgefallen, der auf der Olper Straße unterwegs war.

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle erkannten die Polizisten, dass der Fahrer, ein 36-Jähriger aus Siegburg, möglicherweise unter Betäubungsmitteleinfluss steht. Hinzu kam, dass es im Innenraum des Fahrzeugs stark nach Betäubungsmitteln roch. Beim Aussteigen fiel dem Fahrer eine kleine Tüte mir Marihuana aus der Hose, womit sich dann auch der Geruch erklären ließ. Zur Auffindung weiterer Betäubungsmittel wurden sowohl der Pkw als auch die beiden Personen durchsucht und die Polizisten wurden auch umgehend fündig. Sie konnten mehrere kleine Tüten mit Kokain sowie weiteres Marihuana sicherstellen, zudem mehrere tausend Euro Bargeld. Sowohl der Fahrer als auch seine 22-jährige Beifahrerin aus Rumänien, wurden vorläufig festgenommen und zur Wache gebracht.

Gegen beide wird nun wegen Verdacht des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln ermittelt. Der Fahrer steht zudem im Verdacht, ohne Fahrerlaubnis unter Betäubungsmitteleinfluss gefahren zu sein. Der Pkw wurde samt Schlüssel beschlagnahmt und von einem Abschleppdienst zum Sicherstellungsgelände verbracht. (ct)

Innenteile aus BMW ausgebaut und gestohlen

Zwischen Montag und Donnerstag (18.02.) demontierten und entwendeten unbekannte Täter in den Stadtteilen Refrath (Niedenhof) und Frankenforst (Taubenstraße) Gegenstände aus dem Innenraum zweier BMW-Fahrzeuge. Unter anderem wurden Lenkrad, Tachometer und die Mittelkonsole ausgebaut und gestohlen.

Ausgebauter BMW in Refrath. Foto: Polizei RheinBerg
Ausgebauter BMW in Refrath. Foto: Polizei RheinBerg

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

Motorradfahrer bei Wendemanöver schwer verletzt

Am Sonntagnachmittag (21.02.) um 16:10 Uhr ist es auf der L 359 in Höhe der Bergstraße zu einem Verkehrsunfall gekommen.

Ein 21-jähriger Opelfahrer aus Hilden war unterwegs in Richtung Leichlingen und wollte in Höhe der Feuerwache mit seinem Pkw wenden. Als er zum Wenden leicht nach rechts ausscherte und dann nach links lenkte, kollidierte er mit dem Motorrad eines 60-jährigen Leichlingers, der offenbar gerade links am Opel vorbeifahren wollte. Der Motorradfahrer überschlug sich und fiel auf die Fahrbahn, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog.

Unter anderem aufgrund der tief stehenden Sonne hat der Opelfahrer das Motorrad nicht gesehen. Der Fahrer der Yamaha musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden und verblieb dort stationär. Der Sachschaden an den Fahrzeugen betrug circa 6.000 Euro. Beide wurden nach der Unfallaufnahme abgeschleppt. (ct)

FDP: Digitale Bürgersprechstunde für Südbezirk

Die Freien Demokraten in Remscheid werden in den nächsten Wochen zu digitalen Bürgersprechstunden für die Stadtbezirke einladen. Den Anfang macht am kommenden Donnerstag, 25. Februar 2021, um 11 Uhr der Südbezirk.

Bezirksvertreter Sven Chudzinski, der auch stellvertretender Bezirksbürgermeister ist, freut sich über Besuch von interessierten Bürgerinnen und Bürgern, um über deren Anliegen zu sprechen. Bei Interesse wird um Anmeldung unter Telefon 02191 21653 (FDP-Geschäftsstelle) oder per E-Mail unter information@fdp-remscheid.de bis Donnerstag, 25. Februar 2021, um 9 Uhr gebeten. Die Interessierten erhalten dann den Zugangslink zum Online-Konferenzraum.

33 nachgewiesene britische Corona-Mutationen in Remscheid

Das Gesundheitsamt berichtet heute von insgesamt 33 PCR-bestätigten infizierten Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante 1.1.7. (03. bis 22.02.). Die südafrikanische Variante wurde bislang noch nicht in Remscheid nachgewiesen. Ab heute werden Neufälle von Genmutationen im Rahmen der aktuellen Gesundheitslage berichtet.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

22.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 112 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.552 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.310 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 130 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 361 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Das Gesundheitsamt berichtet heute von insgesamt 33 PCR-bestätigten infizierten Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante 1.1.7. (03. bis 22.02.). Die südafrikanische Variante wurde bislang noch nicht in Remscheid nachgewiesen. Ab heute werden Neufälle von Genmutationen im Rahmen der aktuellen Gesundheitslage berichtet.

Die Krankenhäuser vermelden 9 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 22.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.552 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 66,5. 130 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage74
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW66,5
Fälle gesamt3.552
Fälle gesamt/100.000 EW3.190,3
Todesfälle gesamt130
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

22.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Ein weiterer Fall im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 246 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurde eine weitere Person aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.293 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.895 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 246 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 54 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sieben der 54 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 152 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Nachweis von Virusmutanten im Kreisgebiet

VOC (variants of concern) sind besorgniserregende Virusvarianten, die sich vom Wildvirustyp unterscheiden. Sie unterscheiden sich in ihren Erregereigenschaften wie beispielsweise der Übertragbarkeit, Virulenz (die Fähigkeit des Virus in menschliche Gewebe einzudringen, z.B. in die Schleimhäute) und Empfänglichkeit des Menschen für diese Varianten.

Das Robert Koch-Institut benennt aktuell die britische Virusmutante B.1.1.7, die südafrikanische Virusmutante B.1.351 und die brasilianische Virusmutante P.1 als besorgniserregende Varianten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Varianten deren Bedeutung noch nicht vollständig erforscht ist. Auf der Internetseite des Robert Koch-Institus www.rki.de erhalten Sie ausführliche Informationen zum Thema.

Das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises übersendet Proben zur Typisierung an Labore. Bei einer solchen Typisierung wurde Ende Januar 2021 erstmals die Virusmutante H69/V70 in 14 Fällen nachgewiesen. Anfang Februar 2021 wurden die ersten Fälle der britischen Virusmutante B.1.1.7 im Kreisgebiet bestätigt. Der erste Nachweis der südafrikanischen Virusmutante B.1.351 wurde Mitte Februar 2021 bekannt.

Es sind zwischenzeitlich elf weitere Fälle der Virusmutante B.1.1.7 bestätigt worden. Jeweils ein Fall ist in Engelskirchen, Gummersbach, Nümbrecht und Waldbröl hinzugekommen. Zwei weitere Fälle wurden in Hückeswagen und Radevormwald bestätigt. In Wipperfürth sind drei Fälle hinzugekommen.
 

KommuneVirusmutante B.1.1.7
(Britische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante B.1.351
(Südafrikanische Variante)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante H69/V70
(U.a. in Dänemark nachgewiesen)
Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Bergneustadt103
Engelskirchen200
Gummersbach1500
Hückeswagen400
Lindlar500
Marienheide15013
Morsbach302
Nümbrecht203
Radevormwald410
Reichshof304
Waldbröl501
Wiehl300
Wipperfürth2100
Oberbergischer Kreis 83 1 26

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 22.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 21.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 64,0 (-2,5)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.293 Personen (+1)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 246 Personen (-49)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.895 Personen (+50)
  • verstorben: 152 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 695 Personen (-25)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 22.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 13
  • Engelskirchen: 24
  • Gummersbach: 27
  • Hückeswagen: 12
  • Lindlar: 12
  • Marienheide: 33
  • Morsbach: 6
  • Nümbrecht: 12
  • Radevormwald: 11
  • Reichshof: 13
  • Waldbröl: 20
  • Wiehl: 12
  • Wipperfürth: 41

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 10

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 22.02.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.293 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 64,0. 152 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage174
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW64,0
Fälle gesamt8.293
Fälle gesamt/100.000 EW3.048,3
Todesfälle gesamt152
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

22.02.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

18 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 18 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 3 in Bergisch Gladbach, 8 in Burscheid, 3 in Kürten, 3 in Leichlingen und 1 in Rösrath. Es gelten 29 weitere Personen als genesen. 372 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 796 Personen in Quarantäne, das sind 59 weniger als am Vortag. Über die Anzahl der stationären Patienten kann heute keine Angabe gemacht werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 59,0.

Das Gesundheitsamt hat in den ersten beiden Februar-Wochen alle positiven Corona-PCR-Testergebnisse im Rheinisch-Bergischen Kreis mittels eines Target-PCR-Tests auf das Vorliegen von Hinweisen auf Virus-Varianten überprüft. Hierbei ergab die Auswertung für die erste Testwoche vom 01. Februar 2021 bis zum 08. Februar 2021, dass Stand heute bei 10,43% der positiv Getesteten Hinweise auf eine Virusvariante vorliegen. Für die zweite Woche vom 09. Februar bis zum 16. Februar 2021 waren es Stand heute 34,39 %. Somit ist ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Nach Rücksprache mit dem beauftragten Labor, haben alle aufgrund eines positiven Target-PCR-Tests durchgeführten Sequenzierungen das Ergebnis der Target-PCR auch bestätigt. Aufgrund der Ergebnisse wird das Gesundheitsamt die Target-PCR-Tests bis auf weiteres durchführen.

Aktuelle Zahlen

Insgesamt gibt es nun 7.259 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.874), Burscheid (579), Kürten (342), Leichlingen (827), Odenthal (265), Overath (875), Rösrath (619) und Wermelskirchen (878).

111 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (36), Burscheid (1), Kürten (3), Leichlingen (25), Odenthal (2), Overath (16), Rösrath (5) und Wermelskirchen (23).

Von den 7.259 bestätigten Fällen gelten 6.776 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.719), Burscheid (517), Kürten (323), Leichlingen (764), Odenthal (255), Overath (801), Rösrath (586) und Wermelskirchen (811).

372 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (119), Burscheid (61), Kürten (16), Leichlingen (38), Odenthal (8), Overath (58), Rösrath (28) und Wermelskirchen (44).

796 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (275), Burscheid (160), Kürten (42), Leichlingen (70), Odenthal (31), Overath (103), Rösrath (39) und Wermelskirchen (76).

Quelle: Rheinisch-Bergischer-Kreis – Stand: 22.02.2021

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.258 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 59,0. 111 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage167
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW59,0
Fälle gesamt7.258
Fälle gesamt/100.000 EW2.562,2
Todesfälle gesamt111
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

22.02.2021: Corona im Ennepe-Ruhr-Kreis

Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 8.723 bestätigte Corona-Fälle (Stand Sonntag, 21. Februar), von diesen sind aktuell 635 infiziert, 7.817 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 49 gestiegen. Bei bislang insgesamt 47 Proben ist eine Virusvariante nachgewiesen worden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 75,59 (Vortag 62,01).

62 Patienten stationär

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 62 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 7 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 4 beatmet.

Die aktuell 635 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (34), Ennepetal (46), Gevelsberg (60), Hattingen (78), Herdecke (38), Schwelm (52), Sprockhövel (43), Wetter (96) und Witten (188).

968 Kreisbewohner in Quarantäne

Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (213), Ennepetal (680), Gevelsberg (830), Hattingen (1.464), Herdecke (568), Schwelm (697), Sprockhövel (532), Wetter (487) und Witten (2.346).

Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 968 (Vortag 957) Personen im Kreis.

271 Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis sind seit Pandemiebeginn mit oder an einer Corona-Infektion verstorben. Die Todesfälle verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (7), Ennepetal (12), Gevelsberg (20), Hattingen (62), Herdecke (36), Schwelm (21), Sprockhövel (16), Wetter (6) und Witten (91).

Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen

Senioren- und Pflegeheime

  • Gevelsberg: Seniorenstift Haus Maria Frieden

Krankenhäuser

  • Herdecke: Gemeinschaftskrankenhaus
  • Witten: Evangelisches Krankenhaus

Kindertageseinrichtungen

  • Ennepetal: Kath. Kindergarten St. Elisabeth
  • Gevelsberg: AWO Kita Körnerstraße

Sonstige Einrichtungen

  • Breckerfeld: Philipp-Nicolai-Haus
  • Gevelsberg: AWO Wohnhaus Silschede
  • Wetter: Frauenheim Wengern

Quelle: Ennepe-Ruhr-Kreis – Stand: 21.02.2021

Robert Koch Institut für Ennepe-Ruhr-Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.738 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 77,1. 271 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage250
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW77,1
Fälle gesamt8.738
Fälle gesamt/100.000 EW2.696,0
Todesfälle gesamt271
Einwohnerzahl324.106
BundeslandNordrhein-Westfalen

22.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 22. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12660
– davon aktuell infizierte Personen: 431
– davon genesene Personen:11863
– davon verstorbene Personen366
Gesamtzahl in Quarantäne1137
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.393
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten195
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1244
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)305
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:0
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:240
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:67,61

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.558 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 68,1. 366 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage242
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW68,1
Fälle gesamt12.558
Fälle gesamt/100.000 EW3.536,5
Todesfälle gesamt366
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen