22.02.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 6.118 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 301 Personen nachgewiesen infiziert, 27 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.678  Menschen sind wieder genesen. 139 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 180 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 113 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 1.093 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.834 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 21.02.2021 – 17:43 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 6.118 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 103,0. 139 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage164
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW103,0
Fälle gesamt6.118
Fälle gesamt/100.000 EW3.841,9
Todesfälle gesamt139
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Unfall beim Abbiegen – Zwei Verletzte

Schwere Verletzungen hat sich am Freitag (19.Februar) ein 57-jähriger Reichshofer bei einem Unfall in Reichshof-Pochwerk zugezogen.

Eine 48-jährige Taxifahrerin fuhr zusammen mit einem Fahrgast um 12:50 Uhr auf der B55 aus Richtung Gummersbach-Derschlag kommend in Fahrtrichtung Zubringer A4 in Reichshof-Pochwerk. Sie wollte nach links auf den Zubringer abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden roten BMW eines 57-jährigen Reichshofers, der in Richtung Derschlag unterwegs war.

Durch die Wucht des Aufpralls zog sich der 57-Jährige schwere, der Fahrgast, ein 63-jähriger Reichshofer, leichte Verletzungen zu. Beide mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

An den beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

21.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 115 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.550 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.305 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 130 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 384 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 14 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 19.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.550 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 67,4. 130 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage75
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW67,4
Fälle gesamt3.550
Fälle gesamt/100.000 EW3.188,5
Todesfälle gesamt130
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Zählerstände online erfassen

Zählerstand des Trinkwasserzählers jetzt auch online melden

Das Bürgerkonto der Technischen Betriebe Solingen wurde erneut um eine Funktion erweitert, die von vielen Bürgerinnen und Bürgern gewünscht und nachgefragt wurde.

Ab sofort ist es möglich, den aktuellen Zählerstand des Trinkwasserzählers online zu melden. Dies kann notwendig sein, wenn der Ableser niemanden angetroffen hat oder, wie aktuell, aufgrund der Kontaktbeschränkungen keine Ablesung stattfinden kann. Sie können den Zählerstand einfach eingeben und auch ein Foto hochladen, um ggf. Ablesefehler zu vermeiden. Das gilt natürlich auch für Gartenwasserzähler, mit welchen Sie Abwassergebühr sparen können. Denn wenn Sie Trinkwasser in Ihrem Garten zur Bewässerung nutzen, müssen Sie dafür keine Schmutzwassergebühr zahlen. Auch die Anmeldung neuer Zähler ist mit der neuen Funktionalität problemlos möglich.

Die neuen Online-Formulare können übrigens auch ohne Anmeldung im Bürgerkonto „Mein Solingen“ genutzt werden: Nach dem Klick auf den entsprechenden Link einfach „Ohne Anmeldung fortsetzen“ auswählen und schon geht´s los. Wer allerdings langfristig Zeit sparen und alle Vorgänge auf einen Blick haben möchte, kann sich innerhalb weniger Minuten beim Bürgerkonto registrieren und den Zugang für alle zukünftigen Anliegen verwenden.

Zählerstände online erfassen: https://mein.solingen.de/intelliform/forms/Solingen/TBS/300_zaehlerstand/index

Quelle: Stadt Solingen

Wer ist im Moment Impfberechtigt und kann einen Impftermin beantragen?

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Diese aktuelle Rechtsverordnung ist am 8. Februar 2021 in Kraft getreten.

Zur Zeit sind nach der Rechtsverordnung Impfberechtigt:

  1. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben
  2. Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege von älteren Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden:
    • Tageseinrichtung
    • Wohngemeinschaften
    • Beschäftigte (auch ehrenamtlich) in Hospizen und ambulanten Hospizen
    • Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen
      (Ausgeschlossen sind Eingliederungshilfen)
  3. Personal aus ambulanten Pflegediensten für ältere Menschen
  4. Personal, das regelmäßig in vollstationären Einrichtungen tätig ist:
    (Das können sein: PhysiotherapeutInnen, MasseurInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, FußpflegerInnen, WundversorgerInnen und WundmanagerInnen [1], Zahnärzte und Zahnärztinnen (eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal), Zahnärzte und Zahnärztinnen, die in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind, BetreuungsrichterInnen, Prüf – und Begutachtungskräfte des Medizinischen Dienstes, Personal von Hilfsmittel-/ Homecare-Diensten und Sanitätshäusern, FriseurInnen, SeelsorgerInnen, MedizinprodukteberaterInnen bei der Operationsbegleitung in Krankenhäusern oder bei ambulanten Operationen, MitarbeiterInnen der ambulanten Spezialpflege z.B. Stoma und Wundversorgung, sofern sie patientennah erbracht wird, Personal von Kliniken nach § 30 GewO (Privatkrankenanstalten), Personal aus Maßregelvollzugsanstalten) Bitte beachten Sie, entscheidend für die Impfberechtigung ist nicht der angegebene Beruf sondern der regelmäßige Einsatz in einer Vollstationären Einrichtung und muss durch diese schriftlich bestätigt werden. 
  5. HeilmittelerbringerInnen, in der aufsuchenden ambulanten häuslichen Pflege
  6. Personen, die in Bereichen med. Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko, in Bezug auf das Coronavirus, tätig sind:
    • Intensivstationen
    • Notaufnahmen
    • Rettungsdienste
    • Personal in den Impfzentren
  7. Personen, die regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht:
    • Ärzte/Ärztinnen sowie Personal aus der Transplantationsmedizin
    • Ärzte/Ärztinnen sowie Personal aus onkologischen Praxen
    • Ärzte/Ärztinnen sowie Personal aus Dialysepraxen
  8. Zahnärzte und Zahnärztinnen, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patienten behandeln z.B. Bronchoskopie, Laryngoskopie, Abnahme von Sputumproben, In- und Extubation, zahnärztliche Tätigkeiten
    [1] Bei der Wundversorgung ist die Besonderheit, dass die Berufsgruppe dann zur Priorität 1 zuzurechnen ist, wenn die Behandlung in der vollstationären Einrichtung patientennah erbracht wird.

Ich gehöre zu den derzeit Impfberechtigten, wie bekomme ich einen Termin?

  • Ich bin über 80 Jahre alt: rufen Sie bitte die 0800/11611701 an und vereinbaren dort einen Termin.
  • Ich gehöre zum unter den Punkten 2 bis 8 genannten Personenkreis: Rufen Sie bitte NUR in diesem genannten Fall die 0202 563-4845 an. Diese Zugehörigkeit muss schriftlich über den Arbeitgeber oder die betreuende Einrichtung nachgewiesen werden.

Diese Nummer ist zu folgenden Zeiten freigeschaltet: Mo-Fr von 7 bis 19 Uhr, Sa, So und Feiertag von 10 bis 14 Uhr

OB appelliert an Schaeffler: Sanierungskonzept eine Chance geben

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind appelliert in einem Schreiben an die Geschäftsleitung von Schaeffler eindringlich, dem Sanierungskonzept der IG Metall für den Standort Wuppertal eine Chance zu geben.

„Es wäre ein kraftvolles Zeichen – auch für die konstruktive Zusammenarbeit mit Betriebsrat und Gewerkschaft – wenn Schaeffler zeigt, dass das Unternehmen der Kombination aus betriebswirtschaftlicher Klugheit und gesellschaftlicher Verantwortung eine Chance gibt“, so der OB. Schneidewind betont in seinem Brief, er habe das Unternehmen Schaeffler – eines der bedeutenden in Familienhand geführten deutschen Unternehmen – als eines wahrgenommen, dass sich gesellschaftlicher Verantwortung stelle.

Schaeffler könnte ein wichtiger Nachhaltigkeits-Player werden

Im Rettungskonzept würden Alleinstellungsmerkmale des Standortes Wuppertal in einen Kontext mit Kompetenzfeldern gestellt, deren Potential genutzt werden könne. Der Oberbürgermeister hat der Geschäftsleitung in diesem Zusammenhang den Kontakt zu den Akteuren von Circular Valley vermittelt und betont: „Ich würde mir wünschen, dass man diesen Ansatz noch intensiver in den Blick nimmt. Am Ende könnten nicht nur Arbeitsplätze gerettet werden, Schaeffler könnte ein wichtiger Player beim Thema Nachhaltigkeit werden, könnte ganzheitliche Produktzyklen entwickeln und in und mit der Stadt Wuppertal die Circular Valley-Idee vorantreiben.“ Schaeffler könne damit auch ein wichtiges industriepolitisches Signal für den Standort Deutschland setzen.

Der Brief im Wortlaut

21.02.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 6.117 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 322 Personen nachgewiesen infiziert, 26 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.656  Menschen sind wieder genesen. 139 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 171 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 107,4 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 1102 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.791 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 20.02.2021 – 16:35 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 6.117 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 113,0. 139 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage180
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW113,0
Fälle gesamt6.117
Fälle gesamt/100.000 EW3.841,3
Todesfälle gesamt139
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

21.02.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.558 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 68,1. 366 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage242
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW68,1
Fälle gesamt12.558
Fälle gesamt/100.000 EW3.536,5
Todesfälle gesamt366
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

21.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

34 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 293 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 34 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.261 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.816 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 293 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 54 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sieben der 54 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.

Es ist eine weitere Person aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war. Verstorben ist ein 89-jähriger Mann aus Marienheide. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 152 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 20.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 19.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 71,7 (+0,8)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.261 Personen (+34)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 293 Personen (-34)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.816 Personen (+67)
  • verstorben: 152 Personen (+1)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 864 Personen (+30)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 20.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 6
  • Engelskirchen: 23
  • Gummersbach: 39
  • Hückeswagen: 14
  • Lindlar: 12
  • Marienheide: 35
  • Morsbach: 5
  • Nümbrecht: 11
  • Radevormwald: 17
  • Reichshof: 20
  • Waldbröl: 18
  • Wiehl: 23
  • Wipperfürth: 48

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 22

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 20.02.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.292 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 66,5. 152 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage181
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW66,5
Fälle gesamt8.292
Fälle gesamt/100.000 EW3.047,9
Todesfälle gesamt152
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

21.02.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

41 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 41 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 16 in Bergisch Gladbach, 7 in Burscheid, 1 in Kürten, 2 in Leichlingen, 3 in Odenthal, 9 in Overath und 3 in Rösrath. Es gelten 43 weitere Personen als genesen. 395 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 851 Personen in Quarantäne, das sind 34 mehr als am Vortag. 45 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich aktuell in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon (7) in intensivmedizinischer Betreuung und davon (5) an Beatmungsplätzen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 59,0.

Aktuelle Zahlen

Insgesamt gibt es nun 7.223 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.865), Burscheid (568), Kürten (337), Leichlingen (822), Odenthal (265), Overath (871), Rösrath (618) und Wermelskirchen (877).

111 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (36), Burscheid (1), Kürten (3), Leichlingen (25), Odenthal (2), Overath (16), Rösrath (5) und Wermelskirchen (23).
Von den 7.223 bestätigten Fällen gelten 6.717 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.696), Burscheid (503), Kürten (321), Leichlingen (760), Odenthal (256), Overath (790), Rösrath (585) und Wermelskirchen (806).

395 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (133), Burscheid (64), Kürten (13), Leichlingen (37), Odenthal (7), Overath (65), Rösrath (28) und Wermelskirchen (48).
851 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (292), Burscheid (155), Kürten (42), Leichlingen (75), Odenthal (25), Overath (78), Rösrath (46) und Wermelskirchen (138).

Quelle: Rheinisch-Bergischer-Kreis – Stand: 20.02.2021

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.240 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 60,4. 111 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage171
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW60,4
Fälle gesamt7.240
Fälle gesamt/100.000 EW2.555,9
Todesfälle gesamt111
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

21.02.2021: Corona im Ennepe-Ruhr-Kreis

Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 8.723 bestätigte Corona-Fälle (Stand Sonntag, 21. Februar), von diesen sind aktuell 635 infiziert, 7.817 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 49 gestiegen. Bei bislang insgesamt 47 Proben ist eine Virusvariante nachgewiesen worden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 75,59 (Vortag 62,01).

62 Patienten stationär

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 62 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 7 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 4 beatmet.

Die aktuell 635 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (34), Ennepetal (46), Gevelsberg (60), Hattingen (78), Herdecke (38), Schwelm (52), Sprockhövel (43), Wetter (96) und Witten (188).

968 Kreisbewohner in Quarantäne

Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (213), Ennepetal (680), Gevelsberg (830), Hattingen (1.464), Herdecke (568), Schwelm (697), Sprockhövel (532), Wetter (487) und Witten (2.346).

Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 968 (Vortag 957) Personen im Kreis.

271 Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis sind seit Pandemiebeginn mit oder an einer Corona-Infektion verstorben. Die Todesfälle verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (7), Ennepetal (12), Gevelsberg (20), Hattingen (62), Herdecke (36), Schwelm (21), Sprockhövel (16), Wetter (6) und Witten (91).

Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen

Senioren- und Pflegeheime

  • Gevelsberg: Seniorenstift Haus Maria Frieden

Krankenhäuser

  • Herdecke: Gemeinschaftskrankenhaus
  • Witten: Evangelisches Krankenhaus

Kindertageseinrichtungen

  • Ennepetal: Kath. Kindergarten St. Elisabeth
  • Gevelsberg: AWO Kita Körnerstraße

Sonstige Einrichtungen

  • Breckerfeld: Philipp-Nicolai-Haus
  • Gevelsberg: AWO Wohnhaus Silschede
  • Wetter: Frauenheim Wengern

Quelle: Ennepe-Ruhr-Kreis

Robert Koch Institut für Ennepe-Ruhr-Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.720 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 74,0. 269 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage240
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW74,0
Fälle gesamt8.720
Fälle gesamt/100.000 EW2.690,5
Todesfälle gesamt269
Einwohnerzahl324.106
BundeslandNordrhein-Westfalen

20.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider sind ein 81-jähriger Remscheider und eine 86-jährige Remscheiderin mit der Coronavirus-Infektion verstorben. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 110 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.539 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.299 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 130 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 380 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 14 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 19.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.539 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 62,9. 130 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage70
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW62,9
Fälle gesamt3.539
Fälle gesamt/100.000 EW3.178,6
Todesfälle gesamt130
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!