Die Woche – KW04/2021

Diese Ausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Nicole Dahmen und Daniel Pilz. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.

Das sind die Themen der aktuellen Sendung:

  • „Hey DJ, mach mal lauter!“ – Der Remscheider DJ Marcel Filodda veröffentlicht seine erste eigene Single.
  • Corona und kein Ende: Wir sprachen mit Remscheider Gastronomen.
  • Der Kärst kocht – Express. Heute: Kürbis-Linsen-Curry.

Sendetermin und Sendeorte

„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.

So schauen wir Die Woche im TV

Neue Leiterin für die Geschäftsstelle Lüttringhausen

Mit Jahresbeginn hat Kerstin Monhof die Leitung der Geschäftsstelle Lüttringhausen der Stadtsparkasse Remscheid übernommen.

„Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben in Lüttringhausen. Die Sparkassen-Geschäftsstelle ist ein wichtiger Bestandteil der Strukturen vor Ort. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen möchte ich den Standort weiterentwickeln und dazu neue Ideen einbringen“, sagt Kerstin Monhof.

Als Remscheiderin kennt die neue Geschäftsstellenleiterin die Gegebenheiten in der Stadt und örtliche Besonderheiten sehr gut. Ihr Abitur legte sie am Gertrud-Bäumer-Gymnasium ab und absolvierte anschließend eine Ausbildung zur Bankkauffrau. Umfangreiche Qualifizierungen und Weiterbildungen – unter anderem zur Sparkassenfach- und Betriebswirtin – schlossen sich an. Bei der Stadtsparkasse Remscheid war die heute 36-Jährige im Privat- und Firmenkundenbereich tätig und leitete zuletzt die Abteilung Digitales Geschäftsmodell.

„Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben in Lüttringhausen.“

Kerstin Monhof, Filialleiterin Lüttringhausen der Stadtsparkasse Remscheid

„Kerstin Monhof hat in unserem Haus weitreichende Erfahrungen auf verschiedenen Ebenen sammeln können, die ihr bei ihrer Führungsaufgabe in der Geschäftsstelle Lüttringhausen von großem Nutzen sein werden. Unsere Kundinnen und Kunden werden von diesem Erfahrungshorizont und ihren vielseitigen Kompetenzen profitieren“, ist Herbert Thelen, stellvertretendes Mitglied des Vorstandes, überzeugt. Digitale Angebote sind Kerstin Monhof genauso wichtig, wie der persönliche Kontakt. „Mein Ziel ist, unseren Kundinnen und Kunden den besten Service und die beste Beratung vor Ort anzubieten“, hebt sie hervor.

In ihrer Freizeit widmet sich die neue Geschäftsstellenleiterin ihren Haustieren, einem Hund und einer Katze. Außerdem ist Kerstin Monhof sportlich unterwegs und hat gerade damit begonnen, das Reiten zu erlernen. „Ich freue mich darauf, Lüttringhausen zu erkunden und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen“, sagt sie.

Stadt Remscheid: Schreiben an den Sportbund Remscheid i.S. Neuenkamp und Sportstättenplanung

Das gemeinsame Schreiben von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Stadtdirektor Sven Wiertz und dem Beigeordneten Thomas Neuhaus an den Sportbund Remscheid e.V., in dem sie Stellung nehmen zu dessen Positionsbeschreibung vom 20. Januar zur aktuellen Diskussion über die Sportstättenentwicklung in Hackenberg und Neuenkamp, veröffentlichen wir hier ungekürzt.

Neuenkamp und Sportstättenplanung

Sehr geehrter Herr Ulbrich,

gerne gehen wir auf Ihre Fragen, Wünsche und Vorschläge ein.

Da die Stadt Remscheid und gewiss auch die politischen Parteien in Remscheid immer ein offenes Ohr für Ihre Fragen, Wünsche und Vorschläge haben, sind wir verwundert, dass Sie für Ihren Brief vom 20.01.2021 unmittelbar die Öffentlichkeit gesucht haben. Daher erhalten Sie die Antworten auf dem von Ihnen gewählten Weg. Zudem wurden sämtliche Fragestellungen und Anregungen bereits in der Sondersitzung des Sportausschusses im Dezember 2020 behandelt bzw. beantwortet.

  • Für die Sportstätte Hackenberg besteht ein gültiger Ratsbeschluss zur Umgestaltung der Sportfläche aus dem Mitteln des Verkaufserlöses für die DOC-Grundstücksflächen. Dieser Ratsbeschluss ist für die Verwaltung bindend. Eine Veränderung der vom Rat festgelegten Planung für diese Sportfläche würde einen entsprechenden neuen Ratsbeschluss voraussetzen.
  • In der Fragestellung des Sportplatzes Neuenkamp, der sich weiterhin nicht im Eigentum der Stadt Remscheid befindet, haben wir erneut auf der Basis des Ratsbeschlusses die Förderung für die Hochbaumaßnahme auf dem Grundstück der im Rahmen eines Erbbaurechtsvertrages mit dem RSV e.V. überlassenen Grundstücksfläche und für die Tiefbaumaßnahme zur Umwandlung der Sportfläche in einen Kunstrasenplatz mit weiteren sportlichen Funktionalitäten beim Land NRW eingereicht und warten nun auf die Entscheidung. Da Sie Mitglied des Präsidiums des Landessportbundes sind, gehen wir davon aus, dass Sie Ihren Einfluss und Ihr Gewicht auf der Landesebene nutzen werden, um für eine Bewilligung der beiden Anträge zu werben, bei denen wir bedauerlicherweise im letzten Förderaufruf nicht erfolgreich waren.
  • Mittel für den Umbau der Sportfreifläche Neuenkamp sind nicht in die Investitionsplanung des Doppelhaushaltes eingeflossen, da sich die Fläche, wie bereits ausgeführt, nicht im Eigentum der Stadt Remscheid befindet und damit haushaltsrechtlich unzulässig ist.
  • Die in der Sondersitzung des Sportausschusses im Dezember 2020 beschlossenen Sportentwicklungsplanung für die Sportfreiflächen, die überwiegend für den Fußballsport genutzt werden, ist ausdrücklich mit dem Auftrag versehen worden, dass hiermit eine externe sportwissenschaftliche Institution beauftragt wird. Intention ist – und auch das wurde in der betreffenden Sitzung ausgeführt -, dass ein neutrales und fachlich fundiertes Gutachten über die Sportstättennachfrage und das Sportstättenangebot für den Fußballsport dem Rat vorgelegt werden soll, aus dem eine Priorisierung für weiteren Umwandlungsbedarfe abgeleitet werden kann und auf dessen Basis die erforderliche Rücksprache mit der Kommunalaufsicht bei der Bezirksregierung erfolgen kann.
  • In diesem Zusammenhang verwundert es, dass Sie nicht alle aktuell in Rede stehenden Sportfreiflächen in Ihrem Schreiben angesprochen haben, da auch der Nutzer FC Klausen eine Umwandlung des Tennenplatzes in Lüttringhausen-Klausen in einen Kunstrasenplatz wünscht und bereits viele Fürsprecher in der Bezirksvertretung und bei den sportpolitischen Vertreter*innen der Parteien gefunden hat.
  • Die Stadt Remscheid ist – trotz der Haushaltsverbesserungen in den zurückliegenden Jahren – weiterhin überschuldet und unterliegt damit haushaltsrechtlichen Beschränkungen, die die finanziellen Handlungsoptionen einschränken. Dies gilt umso mehr vor dem Hintergrund der noch nicht vollständigen abschätzbaren Auswirkungen der pandemischen Lage auf die städtischen Finanzen. Die von Ihnen angesprochenen
  • Projekte (mit der Sportfreifläche Klausen) und einem Mittelbedarf von mehr als sechs Millionen Euro, bedürfen einer längerfristigen Planung der zwingenden Abstimmung mit der Aufsichtsbehörde und der Prüfung der Vereinbarkeit mit der finanziellen Leistungsfähigkeit unserer Stadt.

Mit freundlichen Grüßen

Burkhard Mast-Weisz, Oberbürgermeister
Sven Wiertz, Stadtdirektor
Thomas Neuhaus, Beigeordneter

Sven Wolf: „Impfchaos in NRW muss sofort im Plenum Thema werden!“

„Wir werden das Thema Impfchaos in dieser Woche auf die Tagesordnung des Landtags bringen. Dort müssen Ministerpräsident Laschet und Minister Laumann erklären, warum die Terminvergabe nicht funktioniert hat.

„Wieso haben die Server dem Andrang der Bevölkerung nicht standgehalten, obwohl eine hohe Nachfrage zu erwarten war?“

Sven Wolf, Landtagsabgeordneter für das Land Nordrhein-Westfalen

Wir erwarten von der Landesregierung und im Besonderen von Gesundheitsminister Laumann deswegen deutliche Worte. In einer Aktuellen Stunde müssen sich die Verantwortlichen erklären und unseren Fragen stellen: Welche Informationen haben in puncto Impfstoffbeschaffung zu welchem Zeitpunkt vorgelegen? Wie sieht die weitere Strategie des Impfprozesses in NRW aus? Wieso haben die Server dem Andrang der Bevölkerung nicht standgehalten, obwohl eine hohe Nachfrage zu erwarten war? Die Kritik von Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, seine Empörung und seine deutlichen Worte teile ich absolut.“

Zwar ist die Homepage inzwischen wieder online, doch bekommen Besucher nun den Hinweis, dass bereits alle Termine vergeben sind. Die SPD-Fraktion hat daher eine Aktuelle Stunde im Plenum beantragt, damit das Parlament und die Bevölkerung zeitnah über die Fehlentwicklungen informiert und aufgeklärt werden.

Unter Drogeneinfluss im Straßenverkehr aufgefallen

Ein 23-jähriger Mann aus Solingen wurde am Freitagabend auf der Kölner Straße im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle eine Polizeistreife angehalten und kontrolliert.

Durchgeführte Tests zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit ließen den Verdacht aufkommen, dass der Solinger unter dem Einfluss von Drogen stand. Er wurde zur Polizeiwache in Ennepetal gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

Brände in Hattingen

Am Sonntagmorgen wurden Feuerwehr und Polizei zu zwei Bränden in der Hattinger Innenstadt gerufen.

Gegen 05:30 Uhr zündeten Unbekannte das Innere eines Altkleidercontainers an der Schreys-Gasse an. Ein Zeuge vernahm den Rauchgeruch und alarmierte die Feuerwehr, die den Brand löschen konnte. Ein paar Minuten später wurden die Kräfte zu einem brennenden Inhalt eines Altpapiermetallcontainers in der Roonstraße gerufen. In beiden Fällen kam es zu Sachschäden. Hinweise auf den oder die Täter gibt es bislang nicht.

Illegales Glücksspiel gestoppt

In der Nacht von Freitag auf Samstag (22./23.01) ist durch die Polizei eine illegale Glücksspielrunde mit über 20 Teilnehmern aufgelöst worden.

Die Polizei erhielt einen Hinweis, dass in einer gewerblichen Halle in der Hammerstraße illegales Glücksspiel betrieben werden soll. Die Beamten trafen auf die Personen im Alter zwischen 22 Jahren und 70 Jahren, die an einem Pokertisch und weiteren Spieltischen saßen, pokerten, sowie an aufgestellten Spielautomaten spielten.

Neben kleineren Mengen an Betäubungsmitteln konnte auch Bargeld in einer fünfstelligen Höhe sichergestellt werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen vor Ort entlassen und erhielten Platzverweise. Gegen sie wird wegen Durchführung eines illegalen Glückspiels und Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt, ferner erhielten alle Teilnehmer Anzeigen aufgrund Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung.

Einbrecher erbeutet Tabakpackungen

Am Sonntag (24.01.) versuchte ein unbekannter Täter gegen 23:10 Uhr in ein Einfamilienhaus auf der Straße Blumenweg in Overath-Steinenbrück einzubrechen.

Der Täter gelangte glücklicherweise nur in den Vorgarten und erbeutete dort eine Kiste mit diversen Tabakpackungen und Zigarettenpapier. Als der Bewohner des Hauses wach wurde, fühlte sich der Täter vermutlich gestört und flüchtete. Der Schaden liegt im unteren dreistelligen Bereich.

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

Auto landete kopfüber im Bachbett

Zum Glück nur leichte Verletzungen hat ein 19-Jähriger aus Engelskirchen davongetragen, der am Sonntagnachmittag (24. Januar) auf der Landstraße 302 ins Schleudern geriet und sich überschlug.

Der Fahranfänger verlor auf gerader Strecke in Höhe der Ortslage Vordermühle auf der durch Schneematsch rutschigen Fahrbahn die Kontrolle über seinen VW Polo. Dieser kam nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich im dortigen Graben und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Auto befreien und kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Weil aus dem Motorraum Betriebsstoffe in den im Straßengraben verlaufenden Bachlauf liefen, rückte auch die Feuerwehr an. An dem VW Polo entstand ein Totalschaden; der Wagen wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen.

Fahrer flüchtet nach drei Unfällen

Gleich dreimal rutschte am Sonntagmittag (24. Januar) ein 56-Jähriger aus Radevormwald mit seinem Auto in geparkte Fahrzeuge, bevor er von der Unfallstelle flüchtete. Weil er unter Alkoholeinfluss stand, stellte die Polizei den Führerschein sicher.

Der Mann hatte zunächst vergeblich versucht in der Straße Vogelsmühle mit seinem Auto die steile Auffahrt eines Parkplatzes hinaufzufahren. Eine geschlossene Schneedecke sorgte jedoch dafür, dass er bei den ersten drei Versuchen scheiterte; der Wagen rutschte jeweils wieder die Steigung herunter und stieß mit dort abgestellten Fahrzeugen zusammen. Obwohl eine Anwohnerin den Fahrer, der sich zwischenzeitlich die Schäden an den Autos angeschaut hatte, auf die Unfälle ansprach, setzte sich dieser wieder in sein Auto und nahm einen erneuten Anlauf. Dieser verlief erfolgreich, woraufhin der Mann von der Unfallstelle flüchtete.

Die Polizei konnte den stark alkoholisierten Fahrer kurze Zeit später zu Hause antreffen. Nachdem ein Alkoholvortest etwa 1,5 Promille anzeigte, veranlasste die Polizei eine Blutprobenentnahme und stellte den Führerschein sicher.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Alkoholisiert die Parklücke verfehlt

1,9 Promille zeigte ein Alkoholtester der Polizei am Samstag (23. Januar) bei einem 52-jährigen Morsbacher an, der mit seinem Auto an einem Parkrempler beteiligt war.

Der Mann wollte gegen 11.25 Uhr auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes an der Brandenburger Straße mit seinem Auto in eine Parklücke einfahren. Dies gelang ihm allerdings nicht unfallfrei; er beschädigte einen geparkten VW Tiguan. Die hinzugerufene Polizei führte einen Alkoholvortest durch, der mit 1,9 Promille deutlich über dem Erlaubten lag. Dies hatte neben der Entnahme einer Blutprobe die Sicherstellung des Führerscheins zur Folge. Den Morsbacher erwartet nun ein Strafverfahren.

NRW-Impftermin-Portal für Buchungen für Corona-Schutzimpfungen völlig überlastet

Impftermine sind vorübergehend nicht buchbar. Kassenärztliche Vereinigung ist in der Pflicht.

Ab heute sollte es den über 80-Jährigen eigentlich möglich sein, sich unter der kostenfreien Rufnummer 0800 116 117 01 oder im NRW-Impftermin-Portal www.116117.de zwei nacheinander geschaltete Termine für die Corona-Schutzimpfung zu sichern.

Stattdessen erwartete die Anruferinnen und Anrufer und diejenigen, die sich online auf den Weg machten, ein Chaos.

„Ich bin empört, wie hier mit den Menschen umgegangen wird.“

Burkhard Mast-Weisz, Oberbürgermeister der Stadt Remscheid

Bereits seit den frühen Morgenstunden berichten Menschen, die sich in ihrer Not auch an die unterschiedlichen Stellen der Stadtverwaltung Remscheid wenden, von Fehlermeldungen, Hinweisen auf technische Defekte, Fehlverbindungen und Dauerbesetztzeichen.

Kurzum: Die groß angekündigte Terminoffensive für den Impfstart der über 80-jährigen Menschen in den lokalen Impfzentren ab dem 8. Februar ist ein Desaster.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zum Fehlstart der Terminbuchung: „Ich bin empört, wie hier mit den Menschen umgegangen wird. Es kann doch nicht sein, dass die Landesregierung die Terminvergabe ab heute vollmündig ankündigt und bereits nach kürzester Zeit alle Buchungsmöglichkeiten zusammenbrechen. Uns erreichen unzählige Beschwerden, denen wir machtlos gegenüber stehen. Nicht wir, sondern die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein verantwortet im Auftrag des Landes NRW die Coronaschutzimpfungen und damit auch die Terminvergaben vor Ort.“

Die Stadt Remscheid hat keinerlei Einfluss auf die Impfterminvergabe.

Die Stadt Remscheid bittet alle Remscheiderinnen und Remscheider, die 80 Jahre und älter sind, weiter um Geduld. Leider wird es bei den vom Land in Aussicht gestellten Impflieferungen ab dem 8. Februar jetzt schon absehbar monatelang dauern, bis alle impfbereiten Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahre den ersten und zweiten Impftermin bekommen haben.

Die Stadt Remscheid wird umgehend öffentlich informieren, wenn das Land NRW oder die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein die Funktionsfähigkeit der Terminsysteme sichergestellt hat.

Weiterer wichtiger Hinweis:

Unter der Senioren-Hotline mit den Rufnummern (0 21 91) 46 45 351 und (0 21 91) 46 45 581 lässt sich grundsätzlich kein Corona-Impftermin sichern!

Quelle: Stadt Remscheid

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!