Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute
Es gibt insgesamt 7.383 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 123,1. 123 Menschen sind leider verstorben.
Es gibt insgesamt 7.714 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 101,2. 225 Menschen sind leider verstorben.
Zwölf Initiativen und Vereine aus dem Bereich der historischen Mobilität erhalten in diesem Jahr eine Förderung durch das Programm „Verkehrshistorische Kulturgüter“.
Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung teilt mit:
Zwölf Initiativen und Vereine aus dem Bereich der historischen Mobilität erhalten in diesem Jahr eine Förderung durch das Programm „Verkehrshistorische Kulturgüter“.
„Mit den Förderprogramm erkennen wir das große Engagement der vielen Ehrenamtlichen an und sprechen zugleich unseren Dank und unsere Anerkennung aus.“
Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen
„Auch im Jahr 2021 setzen wir das Programm ,Verkehrshistorische Kulturgüter´ fort und fördern Initiativen und Vereine, die sich ehrenamtlich für den Erhalt und die Präsentation historischer Verkehrsmittel einsetzen. Damit unterstreichen wir als Landesregierung Nordrhein-Westfalen unseren Willen, das historisch-kulturelle Erbe unseres Landes zu bewahren. Die Vereine und ehrenamtlich Tätigen sind unverzichtbar für den Erhalt der Zeugnisse unserer verkehrshistorischen Geschichte und des technischen Wandels. Mit den Förderprogramm erkennen wir das große Engagement der vielen Ehrenamtlichen an und sprechen zugleich unseren Dank und unsere Anerkennung aus“, sagt Ministerin Ina Scharrenbach.
Mit dem „Förderprogramm verkehrshistorische Kulturgüter 2021“ hat die Landesregierung ehrenamtlichen Initiativen und Vereinen aus dem Bereich der historischen Mobilität bereits zum dritten Mal Fördermittel zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr konnten die Mittel auf 700.000 Euro erhöht werden.
Folgende Projekte werden 2021 gefördert:
Und so soll der Teckel aus Ennepetal nach der Restaurierung auch wieder aussehen. Foto: Erich Westendarp
Restaurierung einer Großdiesellokomotive (Altenbeken)
Instandsetzung eines Schienenbusses (Bonn)
Instandsetzung eines Schienenbussteuerwagens (Dorsten)
Instandsetzung eines historischen Feuerwehrfahrzeugs (Emsdetten)
Restaurierung eines Schienenbusses (Ennepetal)
Restaurierung eines Schienenmesswagens (Erkrath)
Sanierung historische Fahrleitung (Extertal)
Restaurierung einer Dampflok (Mönchengladbach)
Restaurierung eines historischen Verkehrsflugzeugs „Tante Ju“ (Paderborn)
7.664 Infektionen, 5 weitere Verstorbene, Inzidenz 107,06.
Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 7.664 bestätigte Corona-Fälle (Stand Sonntag, 23. Januar), von diesen sind aktuell 913 infiziert, 6.525 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 40 gestiegen.
Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 107,06 (Vortag 104,9).
In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 55 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 11 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 7 beatmet.
1.233 Menschen in Quarantäne
Die aktuell 913 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (16), Ennepetal (41), Gevelsberg (71), Hattingen (143), Herdecke (49), Schwelm (64), Sprockhövel (81), Wetter (35) und Witten (413).
Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (149), Ennepetal (579), Gevelsberg (701), Hattingen (1.262), Herdecke (496), Schwelm (603), Sprockhövel (434), Wetter (424) und Witten (1.877).
Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 1.233 (Vortag 1.315) Personen im Kreis.
Weitere Todesfälle in Pflegeheimen
Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona ist um 5 auf 226 gestiegen. In Schwelm verstorben sind eine 86-jährige und ein 61-jähriger. Sie waren Bewohner der Pflegeheime Feierabendhaus und Seniorenresidenz Curanum. Auch die drei verstorbenen Männer in Witten im Alter 85, 92 und 99 Jahren lebten in Pflegeheimen, zwei waren Bewohner des Hauses am Voßschen Garten, einer des AWO Seniorenzentrums.
Die insgesamt 226 Todesfälle im Ennepe-Ruhr-Kreis verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (6), Ennepetal (9), Gevelsberg (18), Hattingen (54), Herdecke (31), Schwelm (18), Sprockhövel (15), Wetter (6) und Witten (69).
Rettungsdiensteinsatz in Wittener Einrichtung
Einen Einsatz des Rettungsdienstes hat es am gestrigen Samstag im AWO Seniorenzentrum in Witten-Annen gegeben. In der Einrichtung an der Kreisstraße gibt es aktuell einen Coronaausbruch mit insgesamt 59 positiven Fällen (42 Bewohner, 17 Mitarbeiter).
Nachdem dem Ennepe-Ruhr-Kreis mitgeteilt worden war, dass sich der Allgemeinzustand von 16 Bewohnern verschlechtert hatte, war der Einsatz von der Leitstelle ausgelöst und in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt durchgeführt worden. Ein Notarzt, unterstützt von Kräften der Wittener Feuerwehr, entschied, zwei Patienten in Krankenhäuser – Marienhospital Witten und Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke – zu verlegen
Stichwort Einrichtungsliste
Pflege- und Seniorenheime mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen
Hattingen: St. Josef Altenheim
Herdecke: Seniorenhaus Ruhraue
Schwelm: Haus Curanum am Ochsenkamp, ESV Feierabendhaus Schwelm
Witten: Altenzentrum am Schwesternpark Feierabendhäuser, AWO-Seniorenzentrum Witten-Annen, Seniorenhaus Witten-Stockum, Lutherhaus Bommern, Boecker-Stiftung – Haus am Voß’schen Garten, Haus Buschey, Caritas-Pflegedienst
Es gibt insgesamt 7.700 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 105,2. 222 Menschen sind leider verstorben.
Seit dem frühen Morgen des heutigen Sonntags, dem 24. Januar, beschäftigen zahlreiche umgestürzte oder abgebrochene Bäume die Velberter Feuerwehr in allen drei Stadtteilen. Die hauptamtliche Wache und sechs der sieben freiwilligen Löschzüge rückten bisher drei Dutzend Mal aus, weitere Einsätze laufen zur Zeit noch.
Personen kamen zum Glück bisher nicht zu Schaden, allerdings kam es zu Sachschäden in bisher nicht bezifferter Höhe, da teilweise Strom- und Telefonleitungen betroffen und an mehreren Stellen Bäume auf Pkw gestürzt waren.
Elberfelder Straße: Baum auf der Fahrbahn. Foto: Feuerwehr Velbert
In der Zeit von Samstag, den 09.01.2021, 18 Uhr bis Samstag, den 23.01.2021, 16 Uhr gelangten unbekannte Täter durch Manipulation an einem Türschloss in den Keller eines Mehrfamilienhauses. Hier entwendeten der oder die Täter 100 Flaschen sehr hochpreisigen Weines und verschwanden im Anschluss unerkannt.
Im Zeitraum vom 14.01.2021 bis 22.01.2021 gegen 16:30 Uhr brachen unbekannte Täter die Lichtkuppel eines Vereinsgebäudes auf dem Gelände eines Sportvereins in der Hauptstraße in Schwelm auf. Anschließend kletterten sie in das Gebäude und durchsuchten die Räumlichkeiten. Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde nichts entwendet.
Ein einsatzreiches Wochenende liegt hinter der Hattinger Feuerwehr.
Die starken Schneefälle am frühen Sonntagmorgen haben einige Äste und Bäume unter der Last zusammenbrechen lassen. Neben den hauptamtlichen Kräften waren die freiwilligen Einheiten Mitte, Nord, Oberbredenscheid und Elfringhausen im Einsatz. An insgesamt 12 Einsatzstellen wurden abgebrochene Äste oder komplett umgestürzte Bäume zersägt und von der Fahrbahn geräumt. An einigen Einsatzstellen kam unterstützend die Drehleiter zum Einsatz. Die Einsatzstellen befanden sich u.a. im Wodantal, Am Homberg, Felderbachstraße, Dahlhauser Straße, Salzweg sowie auf den Bahngleisen zwischen Welper und Blankenstein.
Eine Baumkrone wurde am Salzweg über die Drehleiter abgetragen. Bild: Jens Herkströter
Mehr als 50 Einsatzkräfte der Hattinger Feuerwehr waren bis zum Mittag an den verschiedenen Einsatzstellen tätig.
Bereits heute Nacht mussten die hauptamtlichen Kräfte zu einem brennenden Papiercontainer an der Blankensteiner Straße ausrücken. Da während des laufenden Einsatzes der Brand eines weiteren Papiercontainers am Rathaus gemeldet wurde, rückte hierzu der Löschzug Mitte aus. An beiden Einsatzstellen löschten die Rettungskräfte die Brände mit einem C-Rohr und deckten den Inhalt des Containers mit Löschschaum ab.
Ein Kaminbrand sorgte bereits am gestrigen Samstagabend für einen Feuerwehreinsatz in Holthausen. Aus einem Wohnhaus an der Holthauser Straße schlugen bereits Flammen aus dem Kamin. Da im Inneren des Gebäudes nichts festzustellen war, wurde zunächst die Luftzufuhr geschlossen. Im Anschluss versuchten die Einsatzkräfte den Kamin über die Drehleiter zu kehren. Ein weiterer Trupp wurde im Inneren des Gebäudes zur Entnahme des Kehrgutes eingesetzt. Nach rd. zwei Stunden konnte die Einsatzstelle an die Besitzer übergeben werden. Da es auch Meldungen gab, dass die Flammen aus dem Kamin bereits auf den Dachstuhl übergegriffen hatten, waren neben der Hauptwache und dem Löschzug Nord auch der Löschzug Oberbredenscheid sowie die Schutzzielergänzungseinheiten Mitte und Niederwenigern alarmiert. Diese Meldung bestätigte sich um Glück nicht.
Beim Kaminbrand in Holthausen kam auch die Drehleiter zum Einsatz. Bild: Jens Herkströter
Außergewöhnlicher Einsatz für die Besatzung des Nevigeser Rettungswagens: Der war zunächst am heutigen Mittwoch gegen Mittag zum Verkehrsunfall eines Pkw mit einem Motorrad an der Nordrather Straße, Einmündung Deilbachstraße ausgerückt. Der zum Glück nur leichtverletzte Motorradfahrer wollte sich eigenständig in ärztliche Behandlung begeben, so dass der Rettungswagen über die Windrather Straße zur Nevigeser Rettungswache zurückkehren konnte.
Während der Fahrt durch die abgelegene Landschaft nahm die Besatzung plötzlich heftigen Lärm wahr, den sie – einigermaßen besorgt – erst ihrem Fahrzeug zuschrieb. Sekunden später zeigte sich der eigentliche Verursacher: Ein Rettungshubschrauber, der in geringer Höhe neben dem Rettungswagen vorbeiflog und rund 100 Meter vor diesem auf der Windrather Straße aufsetzte.
Zustand des Patienten verschlechterte sich während des Fluges
Der Patient aus dem Rettungshubschrauber wurde im Nevigeser Rettungswagen für den weiteren Flug nach Aachen stabilisiert. Foto: Feuerwehr Velbert
Wie sich herausstellte, befand sich der Rettungshubschrauber Christoph 8 aus Lünen mit einem Patienten auf dem Weg von Dortmund zum Universitätsklinikum Aachen. Während des Fluges hatte sich der Zustand des Mannes verschlechtert, in der Kabine waren allerdings aufgrund der beengten Platzverhältnisse die Behandlungsmöglichkeiten sehr begrenzt. Der Pilot war daher gerade auf der Suche nach einem geeigneten Gelände für eine Außenlandung, um den Patienten außerhalb des Helikopters besser versorgen zu können, als der Nevigeser Rettungswagen unter ihm auftauchte.
Kurzerhand entschied der Pilot, die Besatzung um Hilfe zu fragen und dazu auf der Windrather Straße zu landen. Nach kurzer Absprache mit der Notärztin an Bord des Helikopters wurde der Patient in den Rettungswagen umgeladen, wo umgehend Maßnahmen zu dessen Kreislaufstabilisierung eingeleitet wurden. Nach einer halben Stunde war der Patient wieder transportfähig, so dass Christoph 8 den Flug nach Aachen ohne weitere Komplikationen fortsetzen konnte.
Ein Fahrzeug der Kreispolizeibehörde Mettmann hatte zwischenzeitlich die Landestelle auf der Windrather Straße für den Verkehr gesperrt. Die Polizei sicherte außerdem den Start des Luftfahrzeugs gegen 13.15 Uhr, während die Rettungswagenbesatzung nach diesem alles andere als alltäglichen Einsatz endgültig an ihren Standort zurückkehrte.
Solingen. Komponenten, speziell entwickelt für Ladetechnik, denn die Elektrifizierung schreitet weiter voran, auch bei schweren Maschinen durch Zukunftssicherheit durch hohe Ladeleistungen.
Bevor eine Ladelösung, sei es eine Ladestation, eine Wallbox oder eine Heimladestation in den Markt geht, muss sie strenge Auflagen erfüllen. Zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und für einen langen, sorgenfreien Betrieb bietet die REO AG, mit Sitz in Solingen, nun die passenden Komponenten.
Fahrzeuge mit Elektroantrieb und Batteriespeicher sind weiter auf dem Vormarsch. Jeden Monat bringen die großen Hersteller neue Modelle auf den Markt und kleine, dynamische Start-Ups mischen mit. Die Elektrifizierung ist dabei unabhängig von der Fahrzeugklasse; kleinere Stadtautos und große Reiselimousinen setzen gleichermaßen auf den E-Antrieb. Allen Fahrzeugen gleich ist dabei dasselbe Problem: Wo wird geladen?
„In den kommenden Jahren wird sich die Batterietechnik so stark weiterentwickeln, dass hohe Aufnahmefähigkeiten von über 500 kW keine Seltenheit sind.“
Wolfgang Senninger, Standortleiter REO-Pfarrkirchen
Diverse Hersteller für Ladelösungen bauen daher ihre Netze stark aus. Für diese Anbieter hält die REO AG ein breites Produktportfolio bereit. Damit können ebenso kleinere Wandladestationen für den Heimgebrauch, als auch in Reihe geschaltete Wallboxen in Parkhäusern oder umfassende Ladesäulensysteme auf Parkflächen betrieben werden.
„Wir freuen uns, dass die Elektromobilität jetzt auch in der breiten Bevölkerung angenommen wird. Zudem werden immer mehr schwere Maschinen und Massentransportmittel elektrifiziert. Doch allen Vorteilen des Elektromotors zum Trotz, muss die Ladestruktur belastbar, verfügbar und funktional sein. Mit unseren nahezu 100 Jahren Erfahrung im Rücken, entwickeln wir spezielle Komponenten für die hohen Anforderungen der modernen Ladesysteme“, sagt Wolfgang Senninger, Standortleiter REO-Pfarrkirchen und führt fort: „In den kommenden Jahren wird sich die Batterietechnik so stark weiterentwickeln, dass hohe Aufnahmefähigkeiten von über 500 kW keine Seltenheit sind.“
REO denkt schon heute an morgen und entwickelt Komponenten für Ladesysteme, die den wachsenden Ansprüchen gerecht werden. Der störungsfreie Umgang mit Lastspitzen ist dabei genauso wichtig wie die Sicherheit und der Komfort für die Nutzer. Beispielweise sollen Ladesysteme unter allen Wetterbedingungen und ohne Pause verschiedenste Fahrzeuge laden können. Dafür produziert REO ausschließlich an den deutschen Standorten und bündelt die Kompetenz bei der Elektrifizierung der Mobilität am Stammwerk in Solingen.
Hintergrund
Die REO AG ist ein Familienunternehmen in der vierten Generation. Mit ca. 30 Millionen Euro Jahresumsatz gehört die REO AG zu den Marktführern in den Bereichen der Produktion von induktiven, resistiven und elektronischen Komponenten und Komplettlösungen und ist Innovationstreiber in der Antriebs- und Bahntechnik, in der Medizin-, Prüf- und Fördertechnik sowie in der Leistungselektronik. Mit weltweit 11 Standorten, 400 Mitarbeitern und mehr als 11.000 Produkten auf Weltstandard präsentiert sich die REO AG mit Hauptsitz in Deutschland auch auf internationalen Märkten und steht für Qualität und Effizienz.
Schwere Verletzungen hat sich am Samstag (23. Januar) bei einem Verkehrsunfall ein 12-jähriger Fahrradfahrer zugezogen.
Ein 56-jähriger Kürtener fuhr um 16:15 Uhr auf der Josefsstraße aus Richtung Spich kommend in Richtung Frangenberg. Ein 12-jähriger Junge fuhr mit seinem Fahrrad aus einem Waldweg kommend von links auf die Josefsstraße ein. Der 56-Jährige bremste ab, konnte aber den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der Junge schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Ein gleichaltriger Freund des 12-Jährigen ist Zeuge des Unfalls geworden. Die beiden Jungen seien vorher zusammen im Wald mit ihrem Mountainbike gefahren. Nach dem Unfall informierte der Junge sofort die Eltern des Unfallopfers. Alle Beteiligten werden von polizeilichen Opferschützern betreut.
An dem VW des 56-Jährigen entstand erheblicher Sachschaden. Er war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Unfall mit Kind und Fahrrad in Lindlar: Von dem Waldweg kommend fuhr der 12-Jährige auf die Straße. Foto: Polizei Oberberg
In der Straße „In der Lochwiese“ haben Unbekannte am Samstagabend (23. Januar) die Seitenscheibe eines geparkten Lkw eingeschlagen. Zudem beschädigten die Unbekannten auch beide Außenspiegel des Fahrzeugs.
Der Lkw parkte zur Tatzeit zwischen 19 Uhr und 20.25 Uhr in einer Parkbucht hinter dem Schwimmbad Gumbala in der Straße „In der Lochwiese“. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts gestohlen.
Hinweise
Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.