Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Ein 38-jähriger Waldbröler ist am Samstag (23. Januar) um 1:40 Uhr von einer Streifenwagenbesatzung in der Wiehler Straße in Hermesdorf kontrolliert worden. Er stand neben einem Roller.
Als sich die Polizisten den Roller näher ansahen, stellten sie fest, dass dieser kurzgeschlossen war. Unter der Abdeckung der Sitzfläche ragten diverse Kabel heraus. Der 38-Jährige zeigte körperliche Symptome, die auf kürzlichen Drogenkonsum schließen ließen. Der Waldbröler versuchte erst gar nicht zu leugnen und gab den Konsum von Betäubungsmitteln zu. Nach eigenen Angaben hatte er den Roller zuvor vor einer Kneipe in der Waldbröler Kaiserstraße gestohlen.
Die Polizei hat derzeit keine Hinweise darauf, dass er auch mit dem Roller gefahren ist. Die Polizei stellte den Roller sicher. Auf den 38-jährigen Waldbröler wartet nun ein Verfahren wegen Diebstahl.
Am Freitagvormittag (22. Januar) sind Einbrecher in der Gelpestraße in ein Einfamilienhaus eingedrungen und haben dort Bargeld, Schmuck und ein Luftgewehr gestohlen.
Im Tatzeitraum zwischen 5:45 Uhr und 13 Uhr schlugen die Täter ein Fenster der Garage ein und hebelten dort eine Tür zum Wohnhaus auf. Erstmal im Haus begannen sie mit ihrer Suche nach Wertgegenständen. Sie stahlen Bargeld, Schmuck und ein Luftgewehr. Mit ihrer Beute flüchteten sie in unbekannte Richtung.
Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Kennzeichen bemerkt haben, melden sich bitte zu jeder Zeit bei der Polizei unter dem kostenfreien Notruf 110.
Hinweise
Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.
Ungebetenen Besuch hatte eine 89-Jährige Waldbrölerin am Freitagabend (22. Januar). Um 21:20 Uhr begegnete sie im Flur ihres Hauses im Hermann-Löns-Weg einem Eindringling. Sie schrie den Fremden mehrfach an, der daraufhin die Flucht ergriff.
Der Eindringling war etwa 1,85 Meter groß, von normaler Statur und wird auf etwa 30 – 35 Jahre geschätzt. Er trug zur Tatzeit eine schwarze Sturmhaube. Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass sich der Mann durch ein Badezimmerfenster Zugang ins Haus verschafft hatte. Er hatte im Haus mehrere Räume nach möglichem Diebesgut durchsucht, bevor er schließlich von der 89-jährigen Hausbewohnerin ertappt worden war. Nach ersten Erkenntnissen machte er keine Beute.
Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Kennzeichen bemerkt haben, melden sich bitte zu jeder Zeit bei der Polizei unter dem kostenfreien Notruf 110.
Hinweise
Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.
Ein goldenes Krokodil ist in der Nacht von Freitag auf Samstag (23. Januar) aus einem Vorgarten in der Jahnstraße in Radevormwald gestohlen worden.
Bei dem gestohlenen Gegenstand handelt es sich um eine goldene Dekofigur in Form eines Krokodils, welches im Vorgarten eines Einfamilienhauses auf einem Podest befestigt war.
Hinweise
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.
Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute
Es gibt insgesamt 7.375 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 130,9. 123 Menschen sind leider verstorben.
32 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis
Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 32 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 11 in Bergisch Gladbach, 3 in Burscheid, 1 in Kürten, 2 in Leichlingen, 6 in Overath, 2 in Rösrath und 7 in Wermelskirchen. Es gelten 48 weitere Personen als genesen. 557 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.209 Personen in Quarantäne, das sind 66 weniger als am Vortag. Über die Anzahl der stationären Patienten kann heute keine Angabe gemacht werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun erstmals seit dem 24. Oktober 2020 unter 100 bei 91,8.
Aktuelle Zahlen
Insgesamt gibt es nun 6.447 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.588), Burscheid (478), Kürten (288), Leichlingen (778), Odenthal (248), Overath (744), Rösrath (549) und Wermelskirchen (774). 96 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (35), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (23), Odenthal (2), Overath (15), Rösrath (4) und Wermelskirchen (14). Von den 6.447 bestätigten Fällen gelten 5.794 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.354), Burscheid (429), Kürten (270), Leichlingen (706), Odenthal (236), Overath (639), Rösrath (493) und Wermelskirchen (667). 557 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (199), Burscheid (48), Kürten (16), Leichlingen (49), Odenthal (10), Overath (90), Rösrath (52) und Wermelskirchen (93). 1.209 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (349), Burscheid (114), Kürten (44), Leichlingen (92), Odenthal (21), Overath (198), Rösrath (138) und Wermelskirchen (253).
Quelle: Rheinisch-Bergischer Kreis
Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute
Es gibt insgesamt 6.447 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 91,8. 96 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
260
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
91,8
Fälle gesamt
6.447
Fälle gesamt/100.000 EW
2.275,9
Todesfälle gesamt
96
Einwohnerzahl
283.271
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.
Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis
Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.
Es gibt insgesamt 11.380 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 123,9. 287 Menschen sind leider verstorben.
Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.492 bestätigte Fälle gemeldet.
Aktuell sind 269 Personen nachgewiesen infiziert, 41 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.102 Menschen sind wieder genesen. 121 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.
In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 160 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 100,5 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.
In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 616 Personen. Die Quarantäne konnten 22.312 Personen beenden
Quelle: Stadt Solingen – Stand: 23.01.2021 – 16:02 Uhr
Robert Koch Institut für Solingen heute
Es gibt insgesamt 5.491 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 106,1. 121 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
169
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
106,1
Fälle gesamt
5.491
Fälle gesamt/100.000 EW
3.448,1
Todesfälle gesamt
121
Einwohnerzahl
159.245
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.
Corona-Hotline für Solingen
Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 159 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 3.275 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.997 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 119 Menschen sind leider verstorben.
Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 426 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet), Stand 22.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Quelle: Stadt Remscheid
Robert Koch Institut für Remscheid heute
Es gibt insgesamt 3.275 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 89,8. 119 Menschen sind leider verstorben.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
In Remscheid hat es geschneit. Wegen der Corona-Pandemie wird dringend darum gebeten, dass niemand zum Rodeln oder Wintersport nach Remscheid kommt.
Auch die Remscheiderinnen und Remscheider werden gebeten, die bekannten Gebiete nicht aufzusuchen. An den schneereichen Wochenenden war es etwa am Hohenhagen deutlich überfüllt, Abstands- und Coronaregeln wurden oftmals nicht eingehalten, Polizei und Ordnungsdienst waren im Einsatz, Zufahrtswege wurden gesperrt.
Gesitteter ging es da im Schmittenbusch in Lüttringhausen zu, doch möge auch dort die Wiese nicht noch weiter in Mitleidenschaft gezogen werden. Sie dient als Tierfutter, nicht als eingetragene Unterhaltungsanlage.
Plötzlich wieder Winter: Sonntag mit Schnee in Remscheid-Lüttringhausen.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Am 23.01.2021 gegen 19:50 Uhr befuhr ein 21-jähriger Mann aus Wiehl die B55a aus Richtung Autobahn kommend in Richtung Bergneustadt. In Höhe der 90-Grad-Kurve am Beginn des Südrings kam er aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und geriet in den unterhalb gelegenen Waldbereich. Dort kam der Wagen zum Stillstand.
Bei dem Unfall wurden der 21-jährige Fahrer sowie eine 18-jährige Mitfahrerin aus Gummersbach verletzt. 3 weitere Insassen, ein 21-jähriger und ein 20-jähriger Mann, beide aus Wiehl, sowie ein 18-jähriger Mann aus Bergneustadt, blieben unverletzt.
Im Zuge der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht im Besitz eines Führerscheins war und zudem auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Bei ihm wurde daher eine Blutprobe entnommen. Ebenfalls wurde der Wagen sichergestellt. Ein Ermittlungsverfahren zur Klärung des Unfallhergangs wurde eingeleitet. Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Bergung des verunfallten Fahrzeugs wurde der Südring komplett gesperrt.
Die Entscheidung der Bund-Länder-Konferenz, den Lockdown bis zum 14. Februar zu verlängern, beunruhigt Angelika Büscher nicht. Die Rektorin der evangelischen Johannes-Löh-Gesamtschule in Burscheid (Rheinisch-Bergischer Kreis, NRW) sagt: „Im Moment läuft es.“
Dafür hat die Schule große Anstrengungen unternommen. Und dabei vor allem die Schülerinnen und Schüler in den Blick genommen, die sich mit der ersten Phase des Homeschoolings im vergangenen Frühjahr schwergetan haben. „Wir haben uns im Sommer gefragt, bei wem sich der Distanzunterricht spürbar nachteilig ausgewirkt hat, und fast einhundert Namen identifiziert“, blickt Büscher zurück.
„Und alle Laptops der Schule, die wir nicht für die Notbetreuung benötigen, haben wir ausgeliehen.“
Es folgten „Back to school“-Gespräche mit den Sozialpädagogen des Ganztagsteams. Ihr Ziel: herauszufinden, was das Problem der aufgelisteten Schülerinnen und Schüler war. Parallel brachte sich das Kollegium in Sachen Digitalunterricht auf Stand – nicht nur technisch, sondern auch pädagogisch.
Seit dem Ende der Präsenzpflicht Mitte Dezember läuft der komplette Unterricht in allen Jahrgangsstufen digital – und nach Stundenplan. Wo die Klasse sich vorher im Klassenraum traf, trifft sie sich jetzt per Videokonferenz. Es gibt ein digitales Klassenbuch, Wochen- und Stundenpläne, von denen man sich direkt in den jeweiligen Unterricht einloggen kann.
Die Ausstattung soll sich noch verbessern: 150 Endgeräte sind über den Digitalpakt bestellt und zugesagt worden. Und die Schule hat für Zwischenlösungen gesorgt. Im Ganztagsgebäude wurden digitale Arbeitsplätze eingerichtet, die von Fünft- und Sechstklässlern im Notfall genutzt werden können. „Und alle Laptops der Schule, die wir nicht für die Notbetreuung benötigen, haben wir ausgeliehen“, so die Rektorin.
Gerätespenden haben zusätzlich geholfen, manche Not zu lindern. So konnten auch Flüchtlingskinder, denen noch jede digitale Möglichkeit fehlt, mit Tablets versorgt werden. „Wir wurden sogar schon von Schülern für die gute Qualität des Unterrichts gelobt“, erzählt die Rektorin. „Und ich mache heute Sachen, von denen ich im vergangenen März noch gar nicht wusste, dass es sie gibt.“