23.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Bedauerlicherweise sind zwei weitere Personen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben: eine Remscheiderin im Alter von 58 Jahren und ein 73-jähriger Remscheider.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 169 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.262 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.974 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 119 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 420 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet), Stand 22.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.262 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 95,2. 119 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage106
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW95,2
Fälle gesamt3.262
Fälle gesamt/100.000 EW2.929,8
Todesfälle gesamt119
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Medizinische Maskenpflicht im Rathaus

Ab Montag, 25. Januar 2021, medizinische Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher des Rathauses in Wermelskirchen.

Alle Bürgerinnen und Bürger werden weiterhin gebeten, das Rathaus und die Außenstellen nur im unbedingten Notfall zu betreten und nur für den Fall, soweit sich deren Anliegen nicht telefonisch, per E-Mail oder online erledigen lassen.

Dringende Anliegen, die persönliches Erscheinen im Rathaus erfordern, können weiterhin nur nach vorheriger Terminabsprache während der eingeschränkten Öffnungszeiten erfolgen.

Diese sind:

  • montags bis freitags von 09:00 – 12:00 Uhr,
  • dienstags nachmittags von 14:00 – 17:00 Uhr,
  • donnerstags nachmittags von 14:00 – 17:30 Uhr.

Der Zugang zum Rathaus bleibt weiterhin auf den Haupteingang beschränkt, es finden Zugangskontrollen statt.

Zusätzlich gilt ab Montag, 25.01.2021, dass alle Besucher, genau wie im Öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen, auch im Rathaus eine medizinische Maske tragen müssen.

Stromanschluss für Messstation im Trinkwassernetz

Arbeiten am Stromnetz in Kobeshofen – Verkehr wird durch Ampelanlage geregelt

Ab Montag (25. Januar) beginnen Arbeiten der BEW Netze GmbH in Westenbrücke. Ein neues Niederspannungskabel wird über eine Länge von 25 Metern verlegt. Auf Höhe Westenbrücke 4 ist eine Straßenquerung der B 237 erforderlich, um dort einen Stromanschluss für eine Wassermesstelle der BEW zu erstellen. Der Verkehr in Westenbrücke wird durch eine zweiphasige Ampelanlage geregelt. Die Bauzeit wird – je nach Witterung – rund fünf Tage betragen.

Die Wassernetze von Hückeswagen und Wipperfürth werden unabhängig voneinander betrieben. Zur Sicherstellung bzw. zur Absicherung der Wasserversorgung der Städte lassen sich die Wassernetze allerdings durch Öffnen eines Schiebers verbinden. An diesem Übergang vom Wipperfürther zum Hückeswagener Wassernetz wird jetzt eine moderne Messeinrichtung angebracht. Diese dient vor allem auch dazu, um die Wasserverluste im Wassernetz der BEW genauer und schneller lokalisieren zu können.

Für die Störungen bittet die BEW um Verständnis.

„Lockdown“ verlängert: Recyclinghöfe geschlossen, Schadstoffmobil fährt nicht

Maßnahmen zur Corona-Prävention betreffen auch das Müllheizkraftwerk.

Zur Covid-19/Corona-Prävention hat die AWG die folgenden Maßnahmen getroffen:

  • Alle AWG-Recyclinghöfe und das AWG-Autorecycling sind geschlossen. Die mobile Schadstoff-Sammlung findet nicht statt.
  • Das Müllheizkraftwerk (MHKW) auf Korzert ist für Privatanlieferer und gewerbliche Anlieferer ohne Kundennummer geschlossen. Der Rund-um-die-Uhr-Betrieb des MHKW läuft aber normal weiter.

Diese Änderungen gelten vorerst bis Mitte Februar 2021. AWG-Geschäftsführer Martin Bickenbach: „Unsere Maßnahmen haben das Ziel, die Kontakte auf ein Minimum zu beschränken und damit alle Bürgerinnen und Bürger und unsere Belegschaft vor Ansteckung zu schützen.“ Durch die konsequente Kontakminimierung ist es der AWG gelungen, die haushaltsnahe Müllabfuhr inklusive der Sperrmüll-Abfuhr und der 24-Stunden-Betrieb des Müllheizkraftwerks (MHKW) auf Korzert nach wie vor sicherzustellen. Angesichts der aktuellen Pandemie-Lage stelle sich die AWG darauf ein, dass es weitere Änderungen geben könnte.

Trotz der Einschränkungen lassen sich viele Entsorgungsfragen, wie die Bestellung des Sperrmüll-Eilservices, der allgemeine Tonnenserviceund der Gewerbeservice rund um die Uhr über unsere Internetseite und die hier hinterlegten Online-Formulare abwickeln.

Depotcontainer: Bei Sonderreinigungsaktion acht Tonnen Müll entsorgt

Für die Entsorgung von Altglas, Altpapier, Altkleidern und ausrangierten Kleinelektro-Geräten hat die AWG zudem an 440 Standorten Depotcontainer aufgestellt. Weil es dort gerade rund um die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel stets einen erhöhten Entsorgungsbedarf gibt, hat die AWG auch dieses Jahr den Leerungstakt entsprechend erhöht. Statt zwei bis drei Mal in der Woche wurden die Depotcontainer deutlich häufiger geleert.

Auch die an die Leerung gekoppelte Standplatzreinigung nahmen die Müllentsorger mit einer Sonderaktion in den Blick. Am Sonntag zwischen den Feiertagen machten zwei AWG-Teams – jeweils ein Fahrer mit zwei Ladern – im Osten und Westen der Stadt an die 140 Standplätze sauber. Die Ausbeute: Insgesamt sammelten die AWG-Teams gut acht Tonnen Müll ein, der nicht in den Containern entsorgt, sondern daneben abgelegt worden war.

In diesem Zusammenhang bittet die AWG darum, die Depotcontainer korrekt zu befüllen und vor allem Pappkartons, deren Versendung angesichts der Corona-Pandemie deutlich zugenommen hat, vor dem Einwurf möglichst klein zu machen. Vor allem die Papier-Container sind meist nicht voll, sondern die Einwurf-Klappen durch große Pappkartons einfach nur verstopft.

Wer zu seinem Stamm-Depotcontainer-Standort eine Alternative sucht, wird hier auf der AWG-Internetseite unter dem Suchbegriff „Standort Sammelcontainer“ fündig. Die einzelnen Standorte sind dort nach Stadtteilen und Müllarten aufgelistet. Mit einem Klick hier geht’s zur Standort-Liste.

Wenn Sie auf der AWG-Internetseite www.awg.wuppertal.de in der Suchfunktion das Wort „Sammelcontainer“ eingeben, gelangen Sie ebenfalls auf die Standort-Liste.

23.01.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.415 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 107,0. 96 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage303
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW107,0
Fälle gesamt6.415
Fälle gesamt/100.000 EW2.264,6
Todesfälle gesamt96
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

23.01.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.307 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 125,6. 287 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage446
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW125,6
Fälle gesamt11.307
Fälle gesamt/100.000 EW3.184,2
Todesfälle gesamt287
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

23.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.459 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 263 Personen nachgewiesen infiziert, 39 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.075 Menschen sind wieder genesen. 121 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 171 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 107,4 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 618 Personen. Die Quarantäne konnten 22.253 Personen beenden.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 22.01.2021 – 16:47 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.459 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 100,5. 121 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage160
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW100,5
Fälle gesamt5.459
Fälle gesamt/100.000 EW3.428,1
Todesfälle gesamt121
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

23.01.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

67 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 621 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 67 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.256 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 6.512 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 621 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 76 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Acht der 76 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.

Es sind zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind ein 90-jähriger Mann aus Bergneustadt (Haus Evergreen) und eine 80-jährige Frau, ebenfalls aus Bergneustadt. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 123Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 22.01.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 21.01.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 135,3 (-20,9)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.256 Personen (+67)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 621 Personen (-45)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 6512 Personen (+110)
  • verstorben: 123 Personen (+2)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 1.596 Personen (+77)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne (Einzelverfügungen und Allgemeinverfügungen mit Bezug zu Einrichtungen).

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 22.01.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 41
  • Engelskirchen: 13
  • Gummersbach: 78
  • Hückeswagen: 17
  • Lindlar: 53
  • Marienheide: 63
  • Morsbach: 40
  • Nümbrecht: 61
  • Radevormwald: 55
  • Reichshof: 37
  • Waldbröl: 83
  • Wiehl: 47
  • Wipperfürth: 29

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 4 Personen

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 22.01.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.302 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 137,1. 123 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage373
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW137,1
Fälle gesamt7.302
Fälle gesamt/100.000 EW2.684,0
Todesfälle gesamt123
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Solingen bleibt als Wohnort beliebt

Bevölkerungsentwicklung 2020: Seit zehn Jahren kommen mehr Menschen nach Solingen als fortgehen.

Im Jahr 2020 hat Solingen 172 Einwohner:innen verloren. Das geht aus dem aktuellen Bericht der Abteilung Statistik und Zensus hervor. Danach waren zum Stichtag 31. Dezember 2020 162.940 Menschen in der Klingenstadt gemeldet, eben 172 Menschen weniger als zum Ende des Jahres 2019.

Die Gründe für den Verlust an Einwohnern ist vor allem in so genannten Registerbereinigungen zu suchen. Diese erfolgten bereits 2019 im Nachgang zur Europawahl sowie auch noch einmal 2020 durch die Kommunalwahl. Im Zusammenhang mit diesen beiden Wahlen wurden insgesamt etwa 700 Personen von Amts wegen abgemeldet: Es hatte sich herausgestellt, dass diese Personen zwar nicht mehr in Solingen wohnten, jedoch keine Abmeldung erfolgt war.

Erneut erfreulich entwickelte sich 2020 der Saldo zwischen Zuzügen und Fortzügen: Dieser blieb im zehnten Jahr in Folge positiv. Während im vergangenen Jahr 7.131 Menschen nach Solingen zogen, verließen nur 6.573 Menschen die Klingenstadt.

Auch die Bilanz der Wanderungsbewegung bezogen auf das direkte Umland bleibt positiv: 1.666 Menschen aus Solingens direkter Umgebung zogen in die Klingenstadt, aber nur 1.272 Menschen verließen Solingen, um im Umland zu wohnen.

Selbst im Vergleich mit den Großstädten Köln und Düsseldorf schneidet die Klingenstadt positiv ab: 798 Zuzügen aus den beiden Metropolen standen 2020 lediglich 536 Fortzüge nach Köln und Düsseldorf gegenüber.

Und auch ein wenig jünger geworden ist die Solinger Bevölkerung im vergangenen Jahr: Das Durchschnittsalter der Solinger:innen sank 2020 auf 43,8 Jahre. Im Jahr 2019 waren die Solinger:innen im Durchschnitt 44,2 Jahre alt.

Quelle: Stadt Solingen

Verschärfte Corona-Maßnahmen ab dem 25. Januar

Ab Montag, 25. Januar, gelten auch in Wuppertal die Vorschriften der aktualisierten NRW-Corona-Schutzverordnung. Eine der Neuerungen: Künftig ist in öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten und bei Gottesdiensten das Tragen von medizinischen oder FFP2-Masken Pflicht. Hier gibt es die Verordnung zum Nachlesen.

Um die Infektionszahlen weiter abzusenken und die Verbreitung des Corona-Virus und seiner Mutationen einzudämmen, hat die Landesregierung die am Dienstag, 19. Januar 2021, von Bund und Ländern getroffenen Beschlüsse in eine neue Version der Corona-Schutzverordnung übertragen.

Die grundlegenden Neuerungen im Überblick

Kontakte

Private Zusammenkünfte im öffentlichen Raum sind weiterhin nur im eigenen Haushalt und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Generell sind Kontakte unverändert auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken.

Pflicht zum Tragen von Masken

In öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften und in Arztpraxen gilt eine Pflicht zum Tragen mindestens medizinischer Masken. Vorgeschrieben sind daher in diesen Bereichen so genannte OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2. Sie bieten eine höhere Schutzwirkung als Alltagsmasken. Die Verpflichtung zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske besteht im ÖPNV, in Handelseinrichtungen und Arztpraxen unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstandes.

Homeoffice

Überall dort, wo es möglich ist und die Tätigkeiten es zulassen, muss Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice angeboten werden. Hierzu hat der Bund am 20. Januar 2021 entsprechende Regelungen erlassen. Dort, wo Arbeiten in Präsenz weiter erforderlich ist und kein ausreichender Abstand eingehalten werden kann, sind medizinische Masken künftig Pflicht; diese Masken sollen die Unternehmen den Beschäftigten zur Verfügung zu stellen. Auch dies ergibt sich unmittelbar aus der neuen Bundes Corona-Arbeitsschutzverordnung.

Gottesdienste

Auch bei Gottesdiensten in Kirchen, Synagogen und Moscheen und anderen Zusammenkünften zur Religionsausübung sind statt Alltagsmasken nun medizinische Masken zu tragen.
Außerdem müssen Religionsgemeinschaften, die keine den Regelungen der Coronaschutzverordnung entsprechenden Schutzkonzepte vorgelegt haben, ihre Zusammenkünfte bei mehr als zehn Teilnehmern beim zuständigen Ordnungsamt vorab anzeigen.

Lokale und regionale Maßnahmen

Die Coronaschutzverordnung sieht nun vor, dass auch Kreise und kreisfreie Städte mit einer 7-Tages-Inzidenz von weniger als 200 weitere Schutzmaßnahmen prüfen, wenn nach Einschätzung der zuständigen Behörden ohne solche Maßnahmen ein Absinken der Inzidenz unter 50 bis zum 14. Februar 2021 nicht zu erwarten ist.

Das Land NRW hat die angepasste Verordnung in Lese- und Änderungsfassung veröffentlicht:

Links

Quelle: Stadt Wuppertal

Landrat appelliert: „Wir müssen uns alle an die Regeln halten.“

Die verschärften Maßnahmen für den Oberbergischen Kreis bleiben bis zum 25. Januar 2021 bestehen.

Der Krisenstab des Oberbergischen Kreises entschied in seiner heutigen Sitzung, die mit der Allgemeinverfügung vom 10.01.2021 festgelegten zusätzlichen Maßnahmen für das Kreisgebiet wie vorgesehen bis zum 25.01.2021 aufrechtzuerhalten:

  • Kontaktbeschränkungen gelten für den privaten Bereich
  • Ausgangssperre von 22 Uhr bis 5 Uhr
  • Präsenz-Versammlungen zur Religionsausübung sind untersagt
  • FFP2-Maskenpflicht in Pflegeeinrichtungen

Die Allgemeinverfügung ist unter www.obk.de/corona-av einsehbar. Unter www.obk.de/corona-faq beantwortet der Oberbergische Kreis häufig gestellte Fragen zu den bestehenden Maßnahmen.

„Die 7-Tage-Inzidenz für den Oberbergischen Kreis liegt heute bei 135,3 und damit immer noch deutlich über dem Landesdurchschnitt. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor hoch. Ziel muss es weiterhin sein, Kontakte auf das absolut notwendige Minimum zu reduzieren und das Infektionsgeschehen abzuflachen. Das durch Bund und Land vorgegebene Ziel ist, die Inzidenz nach Möglichkeit bis zum 14.02.2021 unter 50 zu senken“, erklärt Landrat Jochen Hagt. Diesen Wert zu erreichen, sei ohne weitere Kontaktreduzierungen nicht möglich.

„Darüber hinaus wurde heute auch im Oberbergischen Kreis in neun Fällen eine Untervariante der britischen Virusmutante nachgewiesen“, gibt Landrat Jochen Hagt bekannt. Weitere 50 Ergebnisse einer proaktiven Stichproben-Untersuchung stünden noch aus. Der Oberbergische Kreis arbeite eng mit der Virologie der Uniklinik Köln zusammen und habe insgesamt 100 Proben zur Typisierung übersandt. „Wir gehen davon aus, dass zu Wochenbeginn eine genauere Einschätzung durch die Virologie vorliegt, auch dazu, ob die festgestellte Untervariante der britischen Virusmutante ansteckender ist als das ursprüngliche Virus“, sagt Landrat Jochen Hagt.

Über eventuelle weitere Maßnahmen für das Kreisgebiet, die sich gegebenenfalls aus neuen Erkenntnissen ergeben, wird am Montag in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen beraten.

Kontaktreduzierung hat Priorität

Auch vor dem Hintergrund des nachgewiesenen Untervariante der Virusmutante sei es jetzt wichtig, in den Bemühungen nicht nachzulassen. „Wir müssen uns alle an die Regeln halten und unsere Kontakte konsequent reduzieren. Nur so können Ansteckungen verhindert werden“, sagt Landrat Jochen Hagt.

Kaija Elvermann, Leiterin des Gesundheitsamtes des Oberbergischen Kreises, macht deutlich, was bei der Kontaktreduktion entscheidend ist: „Ein Haushalt darf sich mit einer weiteren Person treffen. Das sollte dann aber immer dieselbe Person sein und nicht jeden Tag eine andere Person. Die Kontaktkette und damit auch die mögliche Infektionskette wird sonst mit jedem Kontakt länger.“

Hintergrund

Die Coronas-Schutzverordnung NRW in der aktuell gültigen Fassung sieht vor, dass Kreise und kreisfreie Städte zusätzliche Schutzmaßnahmen verfügen können, wenn die 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 200 überschreitet. Die Verordnung sieht zudem vor, die angeordneten Maßnahmen fortlaufend zu überprüfen und aufzuheben, wenn die Infektionszahlen nachhaltig deutlich unter den Wert von 200 absinken.

Die Corona-Schutzverordnung NRW in der ab dem 25.01.2021 gültigen Fassung sieht vor, dass auch Kreise und kreisfreie Städte mit einer 7-Tages-Inzidenz von weniger als 200 weitere Schutzmaßnahmen prüfen, wenn nach Einschätzung der zuständigen Behörden ohne solche Maßnahmen ein Absinken der Inzidenz unter 50 bis zum 14. Februar 2021 nicht zu erwarten ist.

Quelle: Oberbergischer Kreis

Gummersbacher IT-Unternehmen stellt neue Homeoffice-Lösung vor

Mit Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 das Büro einfach nach Hause holen. Gummersbacher IT-Unternehmen Jamboon Networks bietet fertig konfigurierte Lösung für Telefon und PC.

Durch die Entwicklungen rund um die Pandemie stehen auch viele Unternehmen in der Region vor der Herausforderung, Mitarbeiter einfach, schnell und sicher von zu Hause aus arbeiten zu lassen. Das Gummersbacher IT-Unternehmen Jamboon Networks bietet dazu ab sofort eine Homeoffice-Lösung der neuen Generation: Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 ist eine besonders einfach einsetzbare Homeoffice-Netzwerklösung, welche die eingesetzten Sicherheitskonzepte in den Firmen-Netzwerken 1:1 im Homeoffice bereitstellt. Die Besonderheit dabei: Mit Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 nehmen Mitarbeiter ihr geschäftliches Telefon und ihren Firmenrechner oder Laptop einfach mit nach Hause – und arbeiten dort mit den gewohnten Geräten ohne jegliche Einschränkungen weiter.

Via Plug&Play zu Hause weiterarbeiten

Grafik: Jamboon Networks - www.jamboon.com
Grafik: Jamboon Networks – www.jamboon.com

Die Einrichtung ist besonders einfach: Zu Hause werden lediglich Firmentelefon und -Notebook/-PC an die Jamboon-Box angeschlossen und mit dem heimischen WLAN-Router verbunden. Mitarbeiter bleiben per VoIP telefonisch wie gewohnt und ohne spezielle Um- oder Weiterleitungen erreichbar und kommunizieren über ihre normale Büro- oder Durchwahlnummer. Am Rechner steht der gleiche Funktionsumfang wie im Firmennetz zur Verfügung. Durch die Netztrennung (private Internetnutzung und Arbeit) sorgt Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 zudem für Sicherheit und Datenschutz. Im Unternehmen eingesetzte IT-Sicherheitslösungen wie Firewalls oder Virenscanner bleiben aktiv.

Vorkonfiguriert und sofort einsatzbereit

Grafik: Jamboon Networks - www.jamboon.com
Grafik: Jamboon Networks – www.jamboon.com

Die Jamboon Homeoffice-Boxen werden für jeden Kunden vorkonfiguriert ausgeliefert und sind sofort einsatzbereit. Sofern im Homeoffice und im Unternehmen ein DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) aktiv ist, ist keine Einrichtung erforderlich und eine Verbindung komplett via Plug&Play sofort möglich und einsetzbar. Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 Lösung basiert technisch auf einer cloudbasierten Layer-2-Switching-Technologie.

„Viele bestehende Homeoffice-Lösungen sind relativ aufwendig in der Installation und Konfiguration, bieten nur eingeschränkte Arbeitsmöglichkeiten oder weisen Nachteile in puncto Sicherheit auf“, sagt Sandra Becker, Geschäftsführerin der Jamboon Networks GmbH. „In manchen Bereichen ist ein reiner Remote-Zugriff ausreichend, aber in vielen Szenarien eben nicht. Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 bietet deutlich mehr, da Mitarbeiter von zu Hause mit exakt den gleichen Möglichkeiten und Geräten wie im Büro arbeiten und telefonieren können. Die sichere Trennung der privaten und geschäftlichen Kommunikation sorgt gleichzeitig dafür, dass Firmendaten zu jedem Zeitpunkt geschützt sind. Unternehmen brauchen diesbezüglich keine Bedenken mehr haben.“

Weitere Informationen finden sich unter: https://www.jamboon.com/jamboon-plugplay-homeoffice-2-0/

Verfügbarkeit und Preise

Foto: Jamboon Networks - www.jamboon.com
Foto: Jamboon Networks – www.jamboon.com

Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 ist ab sofort verfügbar. Ein Jahresabo ist ab 70 Euro pro Homeoffice erhältlich. Hinzu kommt die einmalige Gebühr für die Jamboon-Box, ab 49 Euro.

Über Jamboon Networks

Die Jamboon Networks GmbH mit Sitz in Gummersbach hat sich als Softwarehersteller auf Entwicklung, Design und Vertrieb von innovativen Netzwerklösungen im Bereich SD-WAN (Software Defined WAN) spezialisiert. Zum Produktportfolio von Jamboon Networks zählen der SD-WAN Baukasten Jamboon Flex sowie Jamboon Connect, eine Lösung für die Standortvernetzung im Retail-Segment. Weitere Informationen: www.jamboon.com