22.01.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

Corona-Virus: 66 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis – zwei weitere Todesfälle

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 66 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 29 in Bergisch Gladbach, 9 in Burscheid, 2 in Kürten, 7 in Leichlingen, 1 in Odenthal, 4 in Overath, 10 in Rösrath und 4 in Wermelskirchen. Es gelten 21 weitere Personen als genesen. 624 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.284 Personen in Quarantäne, das sind 43 mehr als am Vortag. 79 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich aktuell in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon (12) in intensivmedizinischer Betreuung und davon (9) an Beatmungsplätzen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 115,8.

Es gibt leider 2 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion, die dem Gesundheitsamt des Rheinisch-Bergischen Kreises jetzt bekannt wurden. Es handelt sich um eine über 70-jährige und eine über 90-jährige Personen aus Bergisch Gladbach, welche an den Folgen einer Covid-19 Infektion verstorben sind. Die heute gemeldeten Personen sind bereits in den vergangenen Tagen verstorben. Sie fließen jedoch erst in die Statistik ein, wenn die Totenscheine vorliegen und damit die Todesursache geklärt ist. Dies ist heute der Fall.

Aktuelle Zahlen

In Wermelskirchen wurde bisher ein Fall zu viel gezählt. Dies wurde nun korrigiert. Insgesamt gibt es nun 6.378 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.567), Burscheid (470), Kürten (284), Leichlingen (774), Odenthal (247), Overath (736), Rösrath (544) und Wermelskirchen (756).
96 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (35), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (23), Odenthal (2), Overath (15), Rösrath (4) und Wermelskirchen (14).
Von den 6.378 bestätigten Fällen gelten 5.658 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.298), Burscheid (411), Kürten (264), Leichlingen (693), Odenthal (230), Overath (621), Rösrath (482) und Wermelskirchen (659).

624 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (234), Burscheid (58), Kürten (18), Leichlingen (58), Odenthal (15), Overath (100), Rösrath (58) und Wermelskirchen (83).
1.284 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (380), Burscheid (141), Kürten (56), Leichlingen (100), Odenthal (28), Overath (203), Rösrath (137) und Wermelskirchen (239).

Quelle: Rheinisch-Bergischer Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.377 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 115,8. 96 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage328
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW115,8
Fälle gesamt6.377
Fälle gesamt/100.000 EW2.251,2
Todesfälle gesamt96
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

22.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 181 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.240 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.942 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 117 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 374 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 29 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 8 intensivpflichtige Behandlungen (6 beatmet), Stand 22.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.240 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 95,2. 117 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage106
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW95,2
Fälle gesamt3.240
Fälle gesamt/100.000 EW2.910,1
Todesfälle gesamt117
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

22.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 22. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):11203
– davon aktuell infizierte Personen:848
– davon genesene Personen:10068
– davon verstorbene Personen287
Gesamtzahl in Quarantäne1306
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne1297
– davon in freiwilliger Quarantäne9
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:83
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:434
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:122,25

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.235 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 125,6. 285 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage446
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW125,6
Fälle gesamt11.235
Fälle gesamt/100.000 EW3.163,9
Todesfälle gesamt285
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

22.01.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

79 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 666 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 79 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.189 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 6.402 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 666 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 72 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Zehn der 72 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 121 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.
 

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 21.01.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 20.01.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 156,2 (+4)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.189 Personen (+79)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 666 Personen (+51)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 6.402 Personen (+28)
  • verstorben: 121 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 1.519 Personen (+360)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne (Einzelverfügungen und Allgemeinverfügungen mit Bezug zu Einrichtungen).

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 21.01.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 47
  • Engelskirchen: 18
  • Gummersbach: 89
  • Hückeswagen: 17
  • Lindlar: 55
  • Marienheide: 63
  • Morsbach: 41
  • Nümbrecht: 65
  • Radevormwald: 56
  • Reichshof: 42
  • Waldbröl: 87
  • Wiehl: 36
  • Wipperfürth: 29

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 21

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 21.01.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.256 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 135,3. 123 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage368
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW135,3
Fälle gesamt7.256
Fälle gesamt/100.000 EW2.667,1
Todesfälle gesamt123
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

22.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.434 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 265 Personen nachgewiesen infiziert, 34 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.048 Menschen sind wieder genesen. 121 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 173 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 108,6 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 601 Personen. Die Quarantäne konnten 22.196 Personen beenden.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 21.01.2021 – 16:36 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.434 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 107,4. 121 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage171
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW107,4
Fälle gesamt5.434
Fälle gesamt/100.000 EW3.412,4
Todesfälle gesamt121
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Ostersbaum: Lichterwege gehen ins Netz

Der erste Dienstag im Februar ist traditionell für die Lichterwege am Ostersbaum reserviert. Und wenn Regen oder Schnee dem Event nichts anhaben können, dann auch nicht eine Pandemie: In diesem Jahr gehen die Lichterwege ins Netz.

Die 22. Lichterwege werden eine Premiere der besonderen Art. Trotz der Corona-Pandemie werden die Lichterwege am 2. Februar gefeiert, aber dieses Mal nicht live auf den Treppen im Ostersbaum, sondern im Internet: Von 18 bis 20 Uhr auf auf www.stew.one. 

In einem Livestream werden die filmischen Sequenzen der letzten 20 Jahre Lichterwege in Szene gesetzt, gestaltet von der Künstlerin Diemut Schilling und begleitet von Klängen des Wuppertaler Symphonieorchesters, dem Royal Street Orchestra und Anna Luca. Das Streamen auf der Plattform stew.one funktioniert ohne Anmeldung. 

Mitmachen erwünscht

Damit auch dieses Event ein einzigartiges Lichtkunstwerk wird, können sich Fans und Freunde der Lichterwege wie jedes Jahr auch selbst aktiv beteiligen: Mit einer Lichtinstallation oder -performance in der eigenen Wohnung kann jeder Teil dieser Inszenierung werden. Hierfür kann man sich bis zum 29. Januar an zu einem Zoom-Event unter info@nachbarschaftsheim-wuppertal.de anmelden. Dort gibt es einen Link zur Teilnahme.

Also einfach vor dem Rechner oder auch vor dem Handy mit einem heißen Getränk bequem machen, ein „leuchtendes“ Ambiente schaffen und los geht’s! 

Wenn Ihnen diese Veranstaltung gefällt, freut sich das Nachbarschaftsheim Wuppertal sehr über Spenden an: Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V., IBAN: DE60 3305 0000 0000 9256 44 oder online unter www.nachbarschaftsheim-wuppertal.de

Quelle: Stadt Wuppertal

Acht weitere Alten- und Pflegeeinrichtungen haben Zweitimpfung erhalten

Acht Remscheider Einrichtungen der Altenhilfe waren heute Ziel von insgesamt sechs Impfteams – bestehend aus ärztlichem Personal, städtischem Verwaltungspersonal und dem Führungsdienst der Feuerwehr –, um die zweite Biontech/Pfizer-Spritze zur Immunisierung gegen das Coronavirus zu setzen.

Über den Tag hinweg erhielten 309 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 270 Mitarbeitende ihre erste oder zweite Corona-Schutzimpfung. Auch heute hatten sich wieder Personen, die bei der ersten Runde nicht hatten teilnehmen können oder wollten, für die Erstimpfung angemeldet.

Verantwortliche setzen alles daran, Immunisierung in Remscheid voranzutreiben.

Viola Juric, Stadt Remscheid

Zusätzlich gab es für zwölf Rettungsmitarbeiter*innen den ersten oder zweiten Pieck, für weitere 19 Mitarbeitende häuslicher Pflegedienste – alle Personen aus der Impfkategorie 1 – die erste Corona-Schutzimpfung. Zwei Dosen waren unbrauchbar und mussten verworfen werden. Zusammen mit weiteren sechs Injektionen für Mitglieder der eingesetzten Impfteams kam man heute auf insgesamt 616 Impfungen.

Zum zweiten Mal Ziel der Remscheider Impfoffensive waren heute: Lebenshilfe, AWO Willi-Hartkopf-Seniorenzentrum, Pflegezentrum „Am Schwelmer Tor“, Senioren- und Pflegeheim „Haus am Park“, Diakonie Bliedinghausen, 365 Grad, Pflegeeinrichtung 365° Wohngruppe Hand in Hand, Hartmann Wohngruppe Tillmanns’sche Häuser.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Anwohner bemerkte Einbrecher und alarmierte die Polizei

Zwei junge Einbrecher schlugen in der Nacht zu heute (21.01.2021), gegen 01:30 Uhr, die Schaufensterscheibe eines Tattoostudios an der Lenneper Straße in Remscheid ein und verschafften sich unbefugten Zutritt.

Die lauten Geräusche weckten das Interesse eines Anwohners, der zum Fenster lief und nach der Ursache des Krachs suchte. Der Zeuge beobachtete, wie einer der Täter durch ein Loch in der Schaufensterscheibe in das Ladenlokal einstieg, während sein Komplize vor dem Schaufenster wartete. Der junge Mann bemerkte den Anwohner und die beiden Diebe flüchteten vom Tatort.

Dank der Täterbeschreibung des Zeugen, konnte die alarmierte Polizei einen der Flüchtenden (17 Jahre alt) kurz darauf festnehmen und auch seinen Komplizen (19 Jahre) ermitteln und an seiner Wohnanschrift aufgreifen.

Die Beamten nahmen beide jungen Männer vorläufig fest. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die Einbrecher heute Vormittag aus dem Polizeigewahrsam entlassen. (hm)

Corona-Virus: Rheinisch-Bergischer Kreis versendet Informationsschreiben

Corona-Virus: Rheinisch-Bergischer Kreis versendet Informationsschreiben an über 80-jährige Bürgerinnen und Bürger zur Impfung gegen das Corona-Virus

Rheinisch-Bergischer Kreis. Der Rheinisch-Bergische Kreis hat heute die Briefe des Nordrhein-Westfälischen Gesundheitsministers Karl-Josef Laumann an alle über 80-jährigen Bürgerinnen und Bürger im Kreis versendet, mit denen diese die Möglichkeit zur Corona-Schutzimpfung erhalten. Sie sollen in den kommenden Tagen per Post zugestellt werden. In dem Schreiben wird über die Einzelheiten zur Impfung informiert. Bereits ab kommenden Montag, 25.01.2021 können über die zentrale und kostenlose Rufnummer 0800 116 117 01 oder online über www.116117.de Termine zum Impfen für die über 80-jährige Bevölkerung vereinbart werden.

Los geht es mit den Impfterminen dann ab dem 8. Februar 2021. Ursprünglich sollten die Impftermine im Impfzentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises ab dem 1. Februar vergeben werden. Wie erst gestern am späten Abend bekannt wurde, kommt es vorübergehend zu einer reduzierten Liefermenge des bestellten Impfstoffes. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW hat daher kurzfristig verfügt, dass die Impfzentren der Kreise, also auch das des Rheinisch-Bergischen Kreises, jetzt erst am 8. Februar für die Impfung der Bevölkerungsgruppe der über 80-Jährigen öffnen sollen. Durch die sehr kurzfristige Änderung konnten die Schreiben nicht mehr um diesen Punkt korrigiert werden, deshalb ist darin noch der 1. Februar als Impfstart genannt. Der Rheinisch-Bergische Kreis bittet hierfür um Verständnis. Die Terminvergabe findet wie angekündigt ab dem 25. Januar 2021 statt.

Landrat Stephan Santelmann appelliert an die Seniorinnen und Senioren die nun angebotene Impfung wahrzunehmen: „Die Corona-Pandemie stellt unsere Gesellschaft und jeden einzelnen von uns vor große Herausforderungen. Es ist deshalb ganz wichtig, dass wir uns alle impfen lassen.“

Dezentrale Lösungen für das Impfen notwendig

Hückeswagens Bürgermeister Dietmar Persian appelliert an den Oberbergischen Kreis

Ab Montag, 25.01.2021 können sich über 80-jährige aus dem Oberbergischen Kreis endlich einen Termin für die Corona-Schutzimpfung geben lassen. Ab voraussichtlich 8. Februar beginnen dann die Schutzimpfungen – allerdings ausschließlich im Impfzentrum in Gummersbach.

Bürgermeister Dietmar Persian freut sich, dass jetzt endlich das Impfen auch in der breiten Bevölkerung beginnen kann. Allerdings bereitet ihm die Organisation mit nur einem Impfzentrum in der Kreismitte Sorge: „Gerade bei den über 80-jährigen gibt es viele, die nicht mehr so mobil sind. Selbst wenn sie noch selber Auto fahren, sind oftmals längere Strecken in unbekannte Gegenden schwierig. Eine Fahrt nach Gummersbach ist für viele Hückeswagener im fortgeschrittenen Alter schon eine Herausforderung. Und eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist auch nicht gerade einfach und bezüglich der Ansteckungsgefahr riskant. Da muss eine andere Lösung gefunden werden!“

Bei den über 80-jährigen gibt es viele, die nicht mehr so mobil sind.

Dietmar Persian, Bürgermeister Hückeswagen

Natürlich hat Bürgermeister Persian schon mehrfach versucht, dieses Problem beim Kreis vorzubringen. Bisher scheint aber keine Lösung gefunden worden zu sein. Persian: „Ich kann ja verstehen, dass man sich bei der Organisation vom Land und vom Kreis zunächst auf die zentralen Lösungen konzentriert hat, solang nur eine begrenzte Anzahl an Impfdosen zur Verfügung steht. Das kann aber nicht die abschließende Lösung sein. Gerade für die Risikogruppe der über 80-jährigen muss in Kürze eine Impfung vor Ort erfolgen – die mobilen Impfteams in den Senioren- und Pflegeheimen haben ja auch bewiesen, dass das geht.“

Bürgermeister Persian betont, dass er bei dieser Forderung die Hückeswagener Politik hinter sich sieht: „Ich habe dieses Thema auch schon mit allen Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates besprochen und wir waren uns einig, dass Impfungen vor Ort gerade in den Kommunen, die weit von der Kreismitte entfernt sind, angeboten werden müssen.  Die Risikogruppen können nur durch eine Impfung effektiv geschützt werden. Hier müssen wir niederschwellige Angebote machen, um eine möglichst hohe Impfquote zu erreichen.“

Keine Elternbeiträge für Januar

Der Rat der Stadt Radevormwald hat in seiner Sitzung am 19. Januar 2021 die Aussetzung der Elternbeiträge für die Betreuung der Kinder in Kindertagesstätten, Kindertagespflegen und Ganztagsangeboten in Grundschulen für den Monat Januar 2021 beschlossen.

Die Abrechnung wird über den Monat Februar 2021 erfolgen, so dass im kommenden Monat keine Elternbeiträge eingezogen werden.

#trotzdemSPORT im Allee-Center

Im Rahmen der Initiative #trotzdemSPORT veranstaltet der Sportbund Remscheid e.V. gemeinsam mit seinen Mitgliedsvereinen erneut eine Aktion im Allee-Center.

Trotz der Einschränkungen, die die Corona-Pandemie mit sich bringt, darf man seine Gesundheit nicht vergessen. Sport verbessert die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus, einschließlich des Gehirns, steigert die Abwehrkraft des Immunsystems und wirkt belebend auf das Herz-Kreislauf-System.

Wer daher bewegt gesund bleiben will, sollte ab dem 26. Januar den Weg ins Allee-Center aufsuchen und sich die Aktion vom Sportbund Remscheid und einigen Mitgliedsvereinen anschauen. Coronabedingt ist die Aktion auf Plakate, Videos und einen Bewegungsparcours begrenzt. Live-Auftritte sind leider nicht möglich.

Der unabhängige Dachverband und die kooperierenden Sportvereine bewerben im Remscheider Einkaufszentrum mithilfe von großen Aufstellern und Videoclips den organisierten Sport gemeinsam. So kann man sich umfassend informieren und nach Ende der Pandemiemaßnahmen gesund und sportlich in den Alltag starten.

Folgende Vereine nehmen bei der Aktion teil

Im Allee-Center heißt es wieder #trotzdemSPORT - eine Gemeinschaftsaktion vom Sportbund Remscheid und einigen Mitgliedsvereinen. Foto: Paula Stausberg
Im Allee-Center heißt es wieder #trotzdemSPORT – eine Gemeinschaftsaktion vom Sportbund Remscheid und einigen Mitgliedsvereinen. Foto: Paula Stausberg

AFC Remscheid Amboss e.V., Bergische Pool Union e.V., 1. Karate Club Remscheid Ganbaru Dojo e.V., Fallschirmclub Remscheid e.V., Hastener Turnverein 1871 e.V., Lenneper Turngemeinde 1860 e.V., Remscheider Turnverein von 1816 (Korp.), Rollsportverein IGR Remscheid e.V., SG Hackenberg 1973 e.V., Shotokan Karate e.V., Sportclub Rot-Weiss Remscheid e.V., und der Turnverein „Frisch auf“ Lennep 1933 e.V.

Informationen über die beteiligten Sportvereine und die jeweiligen Sportangebote gibt es unter www.sportbund-remscheid.de, beim entsprechenden Sportverein oder in den Flyern vom Sportbund Remscheid.