Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Vorlesetelefon in Solingen ist gefragt: Pat*innen beherrschen insgesamt acht Sprachen.
Vorlesen geht immer – auch am Telefon! Die Vorlesepatinnen und -paten vom Kommunalen Integrationszentrum, die von kleinen Bibliotheks-Besucher*innen bis hin zu Bewohnern in Seniorenzentren normalerweise vor größeren Gruppen vorlesen, haben ihr Angebot an die Corona-Bedingungen angepasst: Über das Vorlese-Telefon 0212 – 290-2873 kann die eigene Telefon-Nummer hinterlassen werden. Kurz darauf wird zurückgerufen, und es gibt eine Geschichte, ein Gedicht oder etwas Jahreszeitliches zu hören – und das sogar in einer von acht Sprachen. Denn neben Deutsch beherrschen die Vorlesepat:innen auch die spanische, englische, italienische, arabische, kurdische, russische oder türkische Sprache. „Unsere jüngste Vorleserin ist zehn Jahre alt und schon ein Profi“, erzählt die Koordinatorin Claudia Elsener-Overberg: Tuana Karabulut liest auf Deutsch, Türkisch und Englisch vor.
Derzeit sind die Bücher fest in Frauenhand: Vorlese-Initiatorin Ulli Wüsthof wird außer von Tuana noch unterstützt von Susan Mustafa, Nadine Diab-Heinz, Giusy Anna Kopansky, Ilaria Stocchi, Bärbel Groß, Annette Checchin, Angelika Loeb, Elisabeth Strobel, Stefanie Bitzer und Sule Ates.
Das Vorlesetelefon braucht keine besondere Technik: „Telefonieren kann jeder, und manchmal entsteht auf diese Weise eine längere Vorlesefreundschaft“, sagt Claudia Elsner-Overberg. „Wäre es nicht schön, wenn sich zum Beispiel ein Grundschulkind dreimal in der Woche eine Gutenachtgeschichte am Telefon wünschen könnte?“
In Gräfrath (Kehrbezirk 4) ist seit Jahresbeginn Jaqueline Koonen als neue bevollmächtigte Bezirksschornsteinfegerin zuständig. Koonen ist mit Wirkung vom 1. Januar 2021 für die Dauer von sieben Jahren bestellt, also bis zum 31. Dezember 2027. Wer Fragen hat, kann sich an den Stadtdienst Bauaufsicht wenden, Thomas Nickel, Telefon 290 4286.
Corona-Virus: Amt für Familie und Jugend des Rheinisch-Bergischen Kreises erstattet die Elternbeiträge für Kitas und Kindertagespflege im Januar zurück.
Eltern, von Kindern in Kindertagesbetreuung, werden nun entlastet. Das hat der Kreistag in seiner Sitzung am vergangenen Donnerstag einstimmig beschlossen. Das Amt für Familie und Jugend des Rheinisch-Bergischen Kreises – zuständig für die Kommunen Burscheid, Kürten und Odenthal – wird für den Monat Januar keine Beiträge für Betreuungsangebote erheben. Die bereits eingezogenen Beiträge werden zurückerstattet.
Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemielage hat das Land Nordrhein-Westfalen erneut die Eltern aufgefordert, Betreuungsangebote nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn dies zwingend erforderlich ist. Die kommunalen Spitzenverbände und das Ministerium unterstreichen diesen Appell. Daher werden für den Januar 2021 die Elternbeiträge für die Kindertagesbetreuung vollständig erlassen. Die ausfallenden Beiträge sollten das Land und die Kommunen zu gleichen Teilen übernehmen.
Auch für die Betreuung in Offenen Ganztagsschulen in den Förderschulen werden im Januar keine Beiträge erhoben. Dies betrifft in der Zuständigkeit des Rheinisch-Bergischen Kreises die OGS an der Verbundschule Mitte-Nord. Die Förderschule hat Standorte in Bergisch Gladbach und Wermelskirchen.
Quelle: Rheinisch-Bergischer Kreis/Pressestelle
Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis
Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat neue Fassung der Corona-Regionalverordnung veröffentlicht.
Oberbergischer Kreis. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine neue Fassung der Corona-Regionalverordnung auf seiner Internetseite veröffentlicht.
Der eingeschränkte Bewegungsradius von 15 km für den Oberbergischen Kreis ist damit ab dem 19.01.2021 aufgehoben.
Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.341 bestätigte Fälle gemeldet.
Aktuell sind 227 Personen nachgewiesen infiziert, 34 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 4.995 Menschen sind wieder genesen. 119 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.
In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 163 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 102,4 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.
In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 564 Personen. Die Quarantäne konnten 22.065 Personen beenden.
Quelle: Stadt Solingen – Stand: 18.01.2021 – 16:46 Uhr
Robert Koch Institut für Solingen heute
Es gibt insgesamt 5.341 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 99,2. 119 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
158
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
99,2
Fälle gesamt
5.341
Fälle gesamt/100.000 EW
3.354,0
Todesfälle gesamt
119
Einwohnerzahl
159.245
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.
Corona-Hotline für Solingen
Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.
13 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 770 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 13 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.018 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 6.129 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 770 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Davon werden 79 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt. Neun der 79 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet.
Es sind drei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind eine 81-jährige Frau aus Nümbrecht (Haus Glockenspitze), eine 73-jährige Frau aus Waldbröl (AWO Seniorenzentrum Am Königsbornpark) und ein 78-jähriger Mann aus Waldbröl. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 119Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.
Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung
Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.
Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:
Stand der Fallzahlen: 18.01.2021, 00:00 Uhr In Klammern: Veränderung zum Stand 17.01.2021, 00:00 Uhr
7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 157 (-6,9)
Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.018 Personen (+13)
Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:
aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 770 Personen (-140)
bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 6.129 Personen (+150)
verstorben: 119 Personen (+3)
Personen in angeordneter Quarantäne*: 1.673 Personen (-130)
* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne (Einzelverfügungen und Allgemeinverfügungen mit Bezug zu Einrichtungen).
Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:
Stand der Fallzahlen: 18.01.2021, 00:00 Uhr
Bergneustadt: 73
Engelskirchen: 34
Gummersbach: 190
Hückeswagen: 30
Lindlar: 33
Marienheide: 59
Morsbach: 50
Nümbrecht: 74
Radevormwald: 46
Reichshof: 22
Waldbröl: 87
Wiehl: 24
Wipperfürth: 32
Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 16
Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 18.01.2021
Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute
Es gibt insgesamt 7.053 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 157,7. 120 Menschen sind leider verstorben.
9 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis – 2 weitere Todesfälle.
Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 9 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 4 in Bergisch Gladbach, 2 in Leichlingen, 2 in Overath und 1 in Rösrath. Es gelten 59 weitere Personen als genesen. 554 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.179 Personen in Quarantäne, das sind 76 weniger als am Vortag. Über die Anzahl der stationären Patienten kann heute keine Angabe gemacht werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 128,5.
Es gibt leider 2 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion, die dem Gesundheitsamt des Rheinisch-Bergischen Kreises jetzt bekannt wurden. Es handelt sich um zwei über 80-jährige Personen, eine aus Wermelskirchen und eine aus der „Bergischen Residenz“ in Bergisch Gladbach, welche an den Folgen einer Covid-19 Infektion verstorben sind. Die heute gemeldeten Personen sind bereits in den vergangenen Tagen verstorben. Sie fließen jedoch erst in die Statistik ein, wenn die Totenscheine vorliegen und damit die Todesursache geklärt ist. Dies ist heute der Fall.
Aktuelle Zahlen
In Bergisch Gladbach und Kürten wurden bisher jeweils ein Fall zu viel gezählt. In Wermelskirchen wurden bisher 2 Fälle zu viel gezählt. Dies wurde nun korrigiert. Insgesamt gibt es nun 6.225 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.511), Burscheid (450), Kürten (278), Leichlingen (759), Odenthal (243), Overath (717), Rösrath (527) und Wermelskirchen (740).
91 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (33), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (23), Odenthal (2), Overath (14), Rösrath (2) und Wermelskirchen (14).
Von den 6.225 bestätigten Fällen gelten 5.580 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.274), Burscheid (403), Kürten (260), Leichlingen (681), Odenthal (229), Overath (607), Rösrath (474) und Wermelskirchen (652).
654 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (204), Burscheid (46), Kürten (16), Leichlingen (55), Odenthal (12), Overath (96), Rösrath (51) und Wermelskirchen (74).
1.179 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (401), Burscheid (129), Kürten (57), Leichlingen (88), Odenthal (29), Overath (175), Rösrath (113) und Wermelskirchen (187).
Quelle: Rheinisch-Bergischer Kreis – Stand: 19.01.2021
Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute
Es gibt insgesamt 6.225 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 128,5. 92 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
364
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
128,5
Fälle gesamt
6.225
Fälle gesamt/100.000 EW
2.197,5
Todesfälle gesamt
92
Einwohnerzahl
283.271
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.
Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis
Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:
133,52
Quelle: Stadt Wuppertal
Robert Koch Institut für Wuppertal heute
Es gibt insgesamt 10.979 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 133,5. 277 Menschen sind leider verstorben.
Zugang zum Wertstoffhof der Technischen Betriebe Remscheid wird über Terminvergabe geregelt.
Um die Neuinfektionen mit dem SARS-Cov2-Virus weiter zu reduzieren, haben die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) in enger Rücksprache mit dem Krisenstab der Stadt Remscheid im Rahmen des derzeitigen Lockdown den Wertstoffhof an der Solinger Straße für Privatanlieferungen geschlossen. Dennoch wollen die TBR den Remscheider Bürgerinnen und Bürgern unter den derzeitigen Bedingungen durch eine teilweise Öffnung des Wertstoffhofes die Möglichkeit geben, hier Abfälle zu entsorgen.
Termin muss per Antragsformular beantragt werden
Um den Vorgaben der Corona-Schutzverordnung zur Kontaktbeschränkung nachzukommen und die Warteschlangen vor dem Wertstoffhof zu minimieren, muss der Zugang zum Wertstoffhof über eine Terminvergabe geregelt werden. Die Terminvergabe erfolgt zunächst über ein Antragsformular, dass sich die Nutzerinnen und Nutzer des Wertstoffhofes unter dem Link https://www.tbr-info.de/wertstoffhof.html herunterladen können. Es können bei der Terminbeantragung derzeit leider nur Wunschzeiträume (z.B. Montagvormittag) angegeben werden. Die Terminbenachrichtigung erfolgt dann per E-Mail.
Damit möglichst vielen Remscheiderinnen und Remscheidern die Nutzung des Wertstoffhofes ermöglicht wird und gleichzeitig die Termineinhaltung gesichert wird, muss auch die Anlieferungsmenge begrenzt werden. Daher wird bei Privatanlieferungen maximal eine Kofferraumladung angenommen. Privatanlieferungen mit Anhänger und Großtransporter sind ausgeschlossen.
Um einen Rückstau auf die Solinger Straße zu vermeiden, müssen die Terminvorgaben eingehalten werden. Anliefernde Fahrzeuge, die sich nicht an die Terminvorgabe halten oder die keinen Termin vereinbart haben, werden nicht angenommen und müssen umkehren.
Termine können ab Dienstag, 19. Januar, beantragt werden. Die ersten Anlieferungen nach Terminvergabe sind dann ab dem 20. Januar möglich.
Für die Nutzung des Wertstoffhofes gilt grundsätzlich weiterhin:
Es sollten nur absolut notwendige Fahrten zum Wertstoffhof unternommen werden.
Alternative Entsorgungsmöglichkeiten wie Sperrmüllabfuhr und amtliche Müllsäcke sollten weiterhin genutzt werden.
Auf dem gesamten Wertstoffgelände gilt Maskenpflicht.
Ein Abstand von mindestens 1,5 Meter zu anderen Personen ist einzuhalten.
Es besteht nur die Möglichkeit der bargeldlosen Zahlung.
Diese Vorgaben sind unbedingt zu beachten und einzuhalten. Wenn sie nicht eingehalten werden und die Kontaktbeschränkungen nicht gewährleistet werden können, muss der Wertstoffhof erneut geschlossen werden.
Diese Ausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Marcus Schmidt und Sabine Yündem. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.
Das sind die Themen der aktuellen Sendung:
Im Zentrum des Interesses: FFP2-Masken
Wir sind Remscheid – Solidaritätsaktion geht weiter
So wird der Impfstoff vor dem Impfen aufbereitet.
Sendetermin und Sendeorte
„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.
Einbrechende Steuereinnahmen bei Bund und Land durch die Corona-Pandemie wirken sich auch auf die Finanzmittel für die 396 Städte und Gemeinden in NRW aus.
Um Einbrüche an Finanzmitteln bei Städten und Gemeinden auszugleichen, hat der Landtag beschlossen, die fehlende Summe aufzustocken. Allerdings hat die CDU/FDP-Landesregierung das sogenannte Gemeindefinanzierungsgesetz 2021 lediglich um ein Kreditvolumen in Höhe von rund 943 Millionen Euro erhöht. Diese Summe haben die Städte und Gemeinden somit zukünftig dem Land zurückzuzahlen. „Leider haben sich CDU und FDP dafür entschieden, den Kommunen ein vergiftetes Geschenk zu machen“, beschreibt der SPD-Landtagsabgeordnete Sven Wolf die Entscheidung des Landtags. „Anstatt den Kommunen die Steuerausfälle aus dem NRW-Rettungsschirm auszugleichen, bekommen sie lediglich neue Schulden aufgebürdet“, so Wolf weiter.
„Konkret drücken CDU und FDP Remscheid insgesamt 5,05 Millionen Euro neue zusätzliche Schulden aufs Auge. Als SPD-Fraktion haben wir uns für echte Finanzhilfen und nicht für weitere Schulden ausgesprochen. Der Rettungsschirm des Landes bietet dafür die rechtliche Grundlage und Möglichkeit. Die Landesregierung und die CDU/FDP-Mehrheit betätigen sich hingegen lieber als Schuldentreiber unserer Kommunen“, kommentiert Wolf das Vorgehen.
Hintergrund
Die Kommunen in NRW (Städte, Gemeinden, Kreise und die beiden Landschaftsverbände) werden zu 23 Prozent an den Einnahmen aus den sogenannten Verbundsteuern beteiligt. Die Verteilung dieses 23-prozentigen Anteils auf die 396 Städte und Gemeinden und 31 Kreise wird über das sogenannte Gemeindefinanzierungsgesetz jedes Jahr geregelt. Corona-bedingt sinken die Einnahmen aus den Verbundsteuern. Somit sinkt auch der 23-prozentige Anteil der Kommunen. Diesen Ausfall stockt die Landesregierung mit einem Kredit in Höhe von insgesamt gut 942 Millionen Euro auf.
Betrunken war ein Lastwagenfahrer, der am Sonntagnachmittag (17. Januar) auf der Straße Eremitage in Lindlar einen Zaun platt fuhr.
Der 46-Jährige Fahrer aus Estland war gegen 14.50 Uhr auf der Straße Eremitage in Richtung Borromäusstraße unterwegs. Aufgrund der Alkoholisierung und unangepasster Geschwindigkeit bei nassen Straßenverhältnissen kam er in der Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab. Da die Polizisten einen starken Alkoholgeruch beim Fahrer feststellten und mehrere Flaschen Bier auf dem Beifahrersitz vorfanden, wurde ein Alkoholtest durchgeführt, der positiv ausfiel. Die Polizisten ordneten eine Blutprobe an und stellten den Führerschein des LKW-Fahrers sicher. Da es sich bei dem Fahrer um einen estländischen Staatsbürger handelt, musste er außerdem zur Sicherung des Strafverfahrens vor Ort eine Sicherheitsleistung von 1.500 Euro zahlen. Das Fahrzeug wurde stark beschädig, eine Bergung wurde veranlasst.