20.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 20. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):11074
– davon aktuell infizierte Personen:883
– davon genesene Personen:9912
– davon verstorbene Personen279
Gesamtzahl in Quarantäne1453
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne1436
– davon in freiwilliger Quarantäne17
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:73
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:464
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:130,70

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.052 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 131,5. 277 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage467
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW131,5
Fälle gesamt11.052
Fälle gesamt/100.000 EW3.112,4
Todesfälle gesamt277
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

20.01.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.255 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 122,1. 95 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage346
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW122,1
Fälle gesamt6.255
Fälle gesamt/100.000 EW2.208,1
Todesfälle gesamt95
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

20.01.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

35 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 592 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 35 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.053 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 6.341 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 592 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 78 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Zehn der 78 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.

Es ist eine weitere Person aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war. Verstorben ist ein 88-jähriger Mann aus Radevormwald. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 120 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 19.01.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 18.01.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 157,7 (+0,7)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.053 Personen (+35)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 592 Personen (-178)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 6.341 Personen (+212)
  • verstorben: 120 Personen (+1)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 1.176 Personen (-497)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne (Einzelverfügungen und Allgemeinverfügungen mit Bezug zu Einrichtungen).

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 19.01.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 42
  • Engelskirchen: 14
  • Gummersbach: 94
  • Hückeswagen: 14
  • Lindlar: 47
  • Marienheide: 50
  • Morsbach: 37
  • Nümbrecht: 60
  • Radevormwald: 51
  • Reichshof: 34
  • Waldbröl: 85
  • Wiehl: 27
  • Wipperfürth: 22

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 15

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 19.01.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.110 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 152,2. 121 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage414
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW152,2
Fälle gesamt7.110
Fälle gesamt/100.000 EW2.613,4
Todesfälle gesamt121
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

20.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.373 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 243 Personen nachgewiesen infiziert, 36 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.010 Menschen sind wieder genesen. 120 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 158 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 99,2 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 576 Personen. Die Quarantäne konnten 22.098 Personen beenden.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 19.01.2021 – 17:48 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.373 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 101,7. 120 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage162
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW101,7
Fälle gesamt5.373
Fälle gesamt/100.000 EW3.374,0
Todesfälle gesamt120
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Auto stößt mit Bus zusammen

Am 19.01.2021, um 08:00 Uhr, kam es auf der Friedrich-Ebert-Straße in Wuppertal zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Bus, bei dem noch ein weiteres Auto in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Eine 26-jährige Frau aus Velbert fuhr mit ihrem grauen VW Golf die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Osten, als sie auf Höhe der Straße Vogelsaue einem weißen Fiat 500 linksseitig ausweichen musste, der verkehrsbedingt vor ihr auf der Fahrbahn hielt. Während des Ausweichmanövers streifte der VW zunächst den Fiat und geriet dann auf die Gegenspur. Der Fahrer (39) eines entgegenkommenden Busses konnte nicht mehr ausweichen. Bei der folgenden Karambolage verletzte sich der Busfahrer leicht. Alle weiteren Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

Der Sachschaden liegt bei circa 8.000 Euro. Während der Unfallaufnahme blieb die Straße gesperrt. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.(jb)

Drei Pkw mit Farbe besprüht

In der letzten Nacht (19.01.) gegen 02:25 Uhr ist ein Anwohner der Gierather Straße wach geworden und hat einen Unbekannten beobachtet, der sich an drei geparkten Pkw zu schaffen gemacht hat.

An einem Mazda, einem Toyota und einem Citroen hat der Unbekannte die Kennzeichen sowie die Markensymbole an Heck und Motorhaube mit gelber Farbe besprüht. Nach Angaben des Zeugen soll der Mann anschließend als Beifahrer in einen Ford Fiesta gestiegen und in Richtung Mülheimer Straße weggefahren sein. Er soll circa 25-30 Jahre alt und relativ groß gewesen sein, hätte schwarze Haare und soll eine blaue dicke Jacke getragen haben.

Der Sachschaden wird auf insgesamt circa 1.500 Euro geschätzt.

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

Schwerer Diebstahl

Auf die Greifzange eines Baggers hatten es Unbekannte zwischen Freitag (15. Januar) und Montag (18. Januar) abgesehen.

Die Maschine wurde am Freitag um 15.30 Uhr am Straßenrand des Südrings in Bergneustadt unter einer Brücke abgestellt. Am Montag, gegen 8.30 Uhr, war die circa 100 Kilogramm schwere Greifzange verschwunden.

Zeugen und Hinweise gesucht

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Ehepaar zuhause ausgeraubt

Einem brutalen Raubüberfall sind am Montagabend (18. Januar) ein Ehepaar im Engelskirchener Ortsteil Hollenberg zum Opfer gefallen.

Etwa gegen 18.45 Uhr hatte es am Haus der 53 und 54 Jahre alten Geschädigten geklingelt; vor der Tür standen zwei Männer, welche Jacken mit der Aufschrift des Paketauslieferers Hermes trugen und angeblich ein Paket zustellen wollten. Als die Geschädigten daraufhin die Haustüre öffneten, stürmten insgesamt drei Personen in das Haus. Unter Vorhalt einer Pistole überwältigten die Täter das Ehepaar und fesselten es.

Anschließend durchsuchten sie ausgiebig das Anwesen, bis sie nach etwa einer halben Stunde den Tatort verließen und vermutlich mit einem in der Nähe des Hauses abgestellten weißen Lieferwagen flüchteten. Die Frau konnte sich kurz darauf aus ihrer Fesselung befreien und die Polizei alarmieren; eine Fahndung verlief jedoch ergebnislos.

Zeugen gesucht

Die Polizei bittet Zeugen, die in dem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit dem Kriminalkommissariat 1 in Gummersbach unter der Rufnummer 02261 81990 in Verbindung zu setzen.

Einbruch in Einfamilienhaus

Gestern Morgen (18.01.) gegen 10:00 Uhr ist die Polizei über einen Wohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Im Neuenhausen informiert worden.

Die Hausbesitzerin hatte ihr Haus vier Tage zuvor verlassen und alles verschlossen. Während ihrer Abwesenheit hatten Unbekannte ein Fenster aufgebrochen und im Haus Schränke und Schubladen durchwühlt. Sie erbeuteten Schmuck mit einem Gesamtwert im unteren vierstelligen Bereich sowie Bargeld.

Zum Tatort wurde der Erkennungsdienst gerufen, um mögliche Spuren zu sichern.

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

19.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Bedauerlicherweise gibt es an dieser Stelle erneut Todesfälle zu vermelden. Eine 94-jährige Remscheiderin und ein 81-jähriger Remscheider sind mit der Corona-Infektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 169 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.189 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.906 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 114 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 429 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 18.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.189 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 112,3. 114 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage125
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW112,3
Fälle gesamt3.189
Fälle gesamt/100.000 EW2.864,3
Todesfälle gesamt114
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Versuchter Einbruch in Kindertagesstätte

Am vergangenen Wochenende haben Unbekannte offenbar versucht, in eine Kindertagesstätte im Friedhofsweg in Bensberg einzubrechen.

An zwei Türen wurden gestern Morgen, 18.Januar um 8 Uhr durch eine Mitarbeiterin Beschädigungen festgestellt, die am Freitag, 15.Januar gegen 16 Uhr noch nicht da waren.

Die Täter gelangten nicht in das Objekt und machten keine Beute. Der entstandene Sachschaden wird auf 500 Euro geschätzt. (ct)

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

Schwertransport unter Alkoholeinfluss

Gestern Früh, 18.Januar um kurz nach 8 Uhr, haben Polizisten einen Lkw der Marke MAN mit angehangenem Turmdrehkran bemerkt, der halbseitig auf dem Gehweg der Frankenforster Straße stand.

Nach Angaben des Fahrers war er unterwegs zu einer Baustelle. Der Fahrer, ein 46-Jähriger aus Nettersheim, zeigte körperliche Auffälligkeiten, so dass ihm ein Atemalkoholvortest angeboten wurde. Dieser Test ergab über 1,1 Promille und lag somit im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit.

Dem Fahrer wurde anschließend eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Sein Führerschein wurde zudem sichergestellt. Dass der Schwertransport bei einer anschließenden Überprüfung bei einem Sachverständigen auch noch technische Mängel aufwies und überladen war, hat nun auch noch kostspielige Konsequenzen für den Halter des Lkw, eine Firma aus Bergheim. (ct)