Sternsinger im Remscheider Rathaus

Auch in diesem Jahr nehmen Remscheider Mädchen und Jungen – wenn auch coronabedingt mit angepassten und kreativen Aktionsformen – an der Sternsinger-Aktion der katholischen Kirche teil.

Unter dem Leitmotiv „Segen bringen, Segen sein“ besuchten die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar das Remscheider Rathaus. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz hat die dreiköpfige Sternsinger-Gruppe unter der Leitung von Marion Kurp von der katholischen Pfarrei St. Suitbertus in Alt-Remscheid im Eingangsbereich des Rathauses begrüßt und hier die traditionelle Segensbitte „20*C+M+B+21“ („Christus mansionem benedicat“ – Christus möge dieses Haus segnen!) in Empfang genommen.

Die Sternsinger-Aktion 2021 unter dem Motto “Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“ will gerade in pandemischen Zeiten ein Zeichen für weltweiten Zusammenhalt und Zuversicht setzen.

NRW: Einreisende aus Risikogebieten können zwischen Test und Quarantäne wählen

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Regelungen zur Einreise aus den vom Robert Koch-Institut und den zuständigen Bundesministerien festgelegten Risikogebieten modifiziert.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Regelungen zur Einreise aus den vom Robert Koch-Institut und den zuständigen Bundesministerien festgelegten Risikogebieten modifiziert. Statt der verbindlichen Anordnung einer Testung auf das Coronavirus bei der Einreise (Einreisetestung) besteht jetzt faktisch ein Wahlrecht zwischen Einreisetest und Quarantäne.

Für Reisende, die aus einem Risikogebiet auf dem Land-, See-, oder Luftweg nach Nordrhein-Westfalen einreisen, gilt seit dem 5. Januar 2021 zwar grundsätzlich eine zehntägige Einreisequarantäne. Diese Quarantäne kann aber vermieden werden, wenn sich Reisende 48 Stunden vor oder unmittelbar nach ihrer Einreise einem Coronatest (Einreisetestung) unterziehen und das Ergebnis des Tests negativ ist. Ein Corona-Schnelltest ist dabei ausreichend.

An allen Flughäfen mit Tourismus- und Linienflügen aus Risikogebieten bestehen inzwischen Testmöglichkeiten. Auch in den vorhandenen Testzentren, Apotheken oder bei einem Arzt ist es möglich, sich auf eigene Kosten testen zu lassen. Ausgenommen von der Quarantäne- oder Testpflicht sind weiterhin Durchreisende, Binnenschiffer, der kleine Grenzverkehr bei Aufenthalten von unter 24 Stunden, tägliche oder wöchentliche Grenzpendler und Grenzgänger sowie Verwandtenbesuche, Warentransporte und einreisende Diplomaten/Abgeordnete bei Aufenthalten von unter 48 Stunden.

Angepasst wurden auch die Regelungen für Einreisende aus Großbritannien und Südafrika. In der Landesverordnung wird jetzt auf die zwischenzeitlich für diese Staaten bundesweit geltenden Testpflichten verwiesen. Einreisende aus diesen Ländern müssen schon nach Bundesrecht zwingend einen Test vorweisen. Für sie ordnet das Landesrecht wegen des besonderen Risikos der Verbreitung neuer Virenstämme zur Sicherheit zusätzlich eine mindestens fünftägige Quarantäne mit einer abschließenden weiteren Testung (Freitestung) an.

Hintergrund der Änderungen ist zum einen die Harmonisierung des Landesrechts mit dem Bundesrecht, sodass die Testpflichten für Einreisende aus Großbritannien und Südafrika nun einheitlich geregelt sind. Zum anderen sind im Rahmen laufender Gerichtsverfahren zu Einreisen aus Risikogebieten Unklarheiten im Infektionsschutzgesetz des Bundes deutlich geworden. Konkret geht es um die Frage, ob zwingende Testungen nur von den kommunalen Behörden und dem Bund oder auch von den Ländern per Rechtsverordnung angeordnet werden können.

Auch aufgrund dieser Unklarheiten würde Nordrhein-Westfalen eine bundeseinheitliche Regelung für eine Testpflicht, wie sie gerade auf Bundesebene diskutiert wird, sehr begrüßen. Bis es eine solche bundesweite Regelung gibt, soll mit der nun erfolgten Änderung eine möglichst rechtssichere Lösung für Nordrhein-Westfalen geschaffen werden, um den dringenden Schutz vor zusätzlichen Infektionen aus anderen Ländern auch in Nordrhein-Westfalen sicherzustellen. Hierzu wurde eine rein strukturelle Änderung vorgenommen: Angeordnet wird jetzt vorrangig eine Quarantäne, die aber bereits von Beginn an durch einen negativen Test verhindert werden kann.

Hintergrund

Die Regelungen beziehen sich nur auf ausländische Risikogebiete und nicht auf innerdeutsche Regionen. Die Einstufung internationaler Risikogebiete erfolgt durch das Robert Koch-Institut unter der Adresse https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete.
 
Die genannten rechtlichen Regelungen sind im Detail der Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinreiseVO) des Landes Nordrhein-Westfalen in der ab dem 5. Januar 2021 gültigen Fassung zu entnehmen.

Fußgänger in Wuppertal-Vohwinkel angefahren

Heute (06.01.2021), gegen 07:25 Uhr, kam es in Wuppertal-Vohwinkel zu einem Unfall zwischen einem Fußgänger und einem Auto.

Als ein 71-jähriger Wuppertaler die Vohwinkeler Straße überquerte, kam es zum Zusammenstoß mit dem Audi eines 76-Jährigen. Dabei zog sich der Fußgänger schwere Verletzungen zu, die im Krankenhaus stationär behandelt werden.

Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Vohwinkeler Straße für den Fahrzeugverkehr. Aufgabe des Verkehrskommissariats ist es, die Ursache zu klären. (sw)

Polizei sucht Zeugen nach tödlichem Verkehrsunfall

Gestern (05.01.2021) kam es gegen 08:30 Uhr, in Wuppertal-Langerfeld zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Seniorin tödliche Verletzungen erlitt (siehe Beitrag Seniorin nach Unfall in Wuppertal Langerfeld verstorben).

Das Verkehrskommissariat Wuppertal bittet Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben, sich telefonisch unter der 0202-284-0 zu melden. (hm)

Abbiegeunfall in Elberfeld

Am frühen Morgen des 06.01.2021, um 05:25 Uhr, kam es auf der Straße Hofkamp zu einem Abbiegeunfall.

Eine 48-jährige Wuppertalerin fuhr mit ihrem schwarzen Nissan Micra die Straße Hofkamp in Richtung Neumarkt, als ein 58-jähriger Wuppertaler mit seinem silbernen Opel Astra aus der Schlieperstraße in die Straße Hofkamp einbog. Es kam zu einer Karambolage, bei der der Nissan quer über die Straße geschleudert und erst durch einen Baum gestoppt wurde.

Die 48-Jährige verletzte sich schwer und wurde zunächst rettungsdienstlich und später im Krankenhaus stationär behandelt. Der 58-Jährige blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und der Sachschaden liegt bei circa 4.500 Euro. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme kam es aufgrund einer Vollsperrung der Straße Hofkamp zu Verkehrsbehinderungen. (jb)

Audi mit gestohlenen Kennzeichen krachte vor Ampelmast

In der Nacht (06.01.2021) fiel Polizeibeamten auf der Carnaper Straße ein schwarzer Audi auf, der mit roten Händlerkennzeichen aus Berlin unterwegs war. Als die Polizisten Anhaltezeichen gaben, wendete der Fahrer den Wagen und beschleunigte stark in Richtung Alte Carnaper Straße. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf.

Auf der Rödiger Straße überfuhr der Audi ein Straßenschild und kollidierte mit einem Ampelmast. Der Fahrer sprang aus dem Auto und versuchte zu flüchten. Die Beamten stoppten den Unfallfahrer und fixierten in vorläufig. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 36-Jährige keinen Führerschein vorweisen konnte und vermutlich unter dem Einfluss von Alkohol stand. Die am Fahrzeug montierten Kennzeichen waren gestohlen.

Der Berliner verletzte sich bei dem Unfall schwer und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Am Audi entstand ein Totalschaden. Er wurde durch die Beamten sichergestellt. Der Ampelmast wurde durch den Aufprall so stark beschädigt, dass er abgebaut werden musste. Es entstand erheblicher Sachschaden. (hm)

Seniorin nach Unfall in Wuppertal Langerfeld verstorben

Gestern, 5. Januar 2021, kam es in Wuppertal-Langerfeld gegen 08:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Seniorin tödliche Verletzungen erlitt.

Die 80-Jährige überquerte die Langerfelder Straße unweit einer Tankstelle in Begleitung ihres 52-jährigen Sohnes. In der Fahrbahnmitte kam es zum Zusammenstoß mit dem VW eines 64-Jährigen, der auf der Langerfelder Straße in Richtung Rauental fuhr.

Die ältere Dame wurde durch den Aufprall gegen den entgegenkommenden Opel eines 76-jährigen geschleudert. Dabei erlitt sie tödliche Verletzungen. Ihr Sohn zog sich eine leichte Verletzung zu.

Während der Unfallaufnahme kam es zu Beeinträchtigungen für den Straßenverkehr. Es handelt sich um den ersten tödlichen Verkehrsunfall für den Bereich des PP Wuppertals (W/RS/SG) im Jahr 2021. (sw)

Mit Stein Scheibe eingeworfen

Bei einem Einbruch in Engelskirchen-Ründeroth haben Unbekannte in der Nacht zu Dienstag (4./5. Januar) keine Beute gemacht. Mit einem Stein warfen die Einbrecher zwischen 23.50 und 07.00 Uhr die Scheibe eines Hauswirtschaftsraumes an einem Mehrfamilienhaus in der Straße „Dorffeld“ ein. Anschließend konnten sie das Fenster öffnen und in das Haus einsteigen. Neben zwei Hauswirtschaftsräumen durchsuchten die Einbrecher noch einen Schrank im Flur des Hauses, bevor sie ohne Beute flüchteten. Hinweise nimmt die zentrale Ermittlungsgruppe Einbruch unter der Rufnummer 02261 81990 entgegen.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Briefkasten aufgebrochen

Zwischen dem 2. und dem 4. Januar haben Unbekannte in Engelskirchen-Albertsthal einen Briefkasten der Deutschen Post aufgebrochen. Ob sich zum Zeitpunkt des Aufbruchs Postsendungen in dem Briefkasten befunden haben, ist nicht bekannt.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Einbruch in Schule

Bei einem Einbruch in das Schulzentrum Eckenhagen haben Unbekannte einen hohen Schaden verursacht – erbeutet haben sie nichts. Zwischen dem 30. Dezember und dem 4. Januar waren die Täter über ein eingeschlagenes Fenster in das Schulgebäude eingedrungen und hatten mehrere Türen und Schränke aufgebrochen. Dabei fanden die Einbrecher aber kein passendes Diebesgut, so dass sie ohne Beute wieder davon zogen. Der Schaden ist dagegen beträchtlich und wird auf eine Höhe von 5.000 Euro geschätzt. Hinweise zu dem Einbruch nimmt das Kriminalkommissariat Waldbröl unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Unfallflucht auf der Wupperstraße

Nach einer Unfallflucht auf der Wupperstraße bittet die Polizei um Hinweise nach dem möglichen Verursacher. Am 28. Dezember hatte der Fahrzeughalter eines grauen BMW Mini sein Fahrzeug auf dem Parkstreifen an der Wupperstraße abgestellt. Als er am Montagnachmittag (4. Januar) zu seinem Mini zurückkehrte, bemerkte er am hinteren Kotflügel der Fahrerseite in Höhe der Rückleuchten eine deutliche Beule. Der Verusacher hatte sich aus dem Staub gemacht, ohne eine Schadensregulierung einzuleiten.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Tankbetrug mit geklauten Kennzeichen

Mit geklauten Kennzeichen hat am Dienstagabend (5. Januar) ein Unbekannter seinen schwarzen Mercedes an einer Tankstelle in Marienheide-Kalsbach vollgetankt und ist anschließend geflüchtet. Gegen 21.35 Uhr war ein durch eine dunkle Mütze und Schutzmaske nur schwer zu erkennender Mann mit einem schwarzen Mercedes auf das Tankstellengelände an der Gummersbacher Straße vorgefahren. Statt nach dem Tankvorgang zu bezahlen, stieg er in den Wagen und fuhr davon. Das auf den Videoaufnahmen erkennbare Kennzeichen SU-RM 49 stellte sich als gestohlen heraus; die Kennzeichen waren Anfang September im Bereich Much entwendet worden.

Hinweise

Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.