22.01.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

Corona-Virus: 66 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis – zwei weitere Todesfälle

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 66 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 29 in Bergisch Gladbach, 9 in Burscheid, 2 in Kürten, 7 in Leichlingen, 1 in Odenthal, 4 in Overath, 10 in Rösrath und 4 in Wermelskirchen. Es gelten 21 weitere Personen als genesen. 624 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.284 Personen in Quarantäne, das sind 43 mehr als am Vortag. 79 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich aktuell in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon (12) in intensivmedizinischer Betreuung und davon (9) an Beatmungsplätzen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 115,8.

Es gibt leider 2 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion, die dem Gesundheitsamt des Rheinisch-Bergischen Kreises jetzt bekannt wurden. Es handelt sich um eine über 70-jährige und eine über 90-jährige Personen aus Bergisch Gladbach, welche an den Folgen einer Covid-19 Infektion verstorben sind. Die heute gemeldeten Personen sind bereits in den vergangenen Tagen verstorben. Sie fließen jedoch erst in die Statistik ein, wenn die Totenscheine vorliegen und damit die Todesursache geklärt ist. Dies ist heute der Fall.

Aktuelle Zahlen

In Wermelskirchen wurde bisher ein Fall zu viel gezählt. Dies wurde nun korrigiert. Insgesamt gibt es nun 6.378 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.567), Burscheid (470), Kürten (284), Leichlingen (774), Odenthal (247), Overath (736), Rösrath (544) und Wermelskirchen (756).
96 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (35), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (23), Odenthal (2), Overath (15), Rösrath (4) und Wermelskirchen (14).
Von den 6.378 bestätigten Fällen gelten 5.658 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.298), Burscheid (411), Kürten (264), Leichlingen (693), Odenthal (230), Overath (621), Rösrath (482) und Wermelskirchen (659).

624 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (234), Burscheid (58), Kürten (18), Leichlingen (58), Odenthal (15), Overath (100), Rösrath (58) und Wermelskirchen (83).
1.284 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (380), Burscheid (141), Kürten (56), Leichlingen (100), Odenthal (28), Overath (203), Rösrath (137) und Wermelskirchen (239).

Quelle: Rheinisch-Bergischer Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.377 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 115,8. 96 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage328
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW115,8
Fälle gesamt6.377
Fälle gesamt/100.000 EW2.251,2
Todesfälle gesamt96
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

Corona-Virus: Rheinisch-Bergischer Kreis versendet Informationsschreiben

Corona-Virus: Rheinisch-Bergischer Kreis versendet Informationsschreiben an über 80-jährige Bürgerinnen und Bürger zur Impfung gegen das Corona-Virus

Rheinisch-Bergischer Kreis. Der Rheinisch-Bergische Kreis hat heute die Briefe des Nordrhein-Westfälischen Gesundheitsministers Karl-Josef Laumann an alle über 80-jährigen Bürgerinnen und Bürger im Kreis versendet, mit denen diese die Möglichkeit zur Corona-Schutzimpfung erhalten. Sie sollen in den kommenden Tagen per Post zugestellt werden. In dem Schreiben wird über die Einzelheiten zur Impfung informiert. Bereits ab kommenden Montag, 25.01.2021 können über die zentrale und kostenlose Rufnummer 0800 116 117 01 oder online über www.116117.de Termine zum Impfen für die über 80-jährige Bevölkerung vereinbart werden.

Los geht es mit den Impfterminen dann ab dem 8. Februar 2021. Ursprünglich sollten die Impftermine im Impfzentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises ab dem 1. Februar vergeben werden. Wie erst gestern am späten Abend bekannt wurde, kommt es vorübergehend zu einer reduzierten Liefermenge des bestellten Impfstoffes. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW hat daher kurzfristig verfügt, dass die Impfzentren der Kreise, also auch das des Rheinisch-Bergischen Kreises, jetzt erst am 8. Februar für die Impfung der Bevölkerungsgruppe der über 80-Jährigen öffnen sollen. Durch die sehr kurzfristige Änderung konnten die Schreiben nicht mehr um diesen Punkt korrigiert werden, deshalb ist darin noch der 1. Februar als Impfstart genannt. Der Rheinisch-Bergische Kreis bittet hierfür um Verständnis. Die Terminvergabe findet wie angekündigt ab dem 25. Januar 2021 statt.

Landrat Stephan Santelmann appelliert an die Seniorinnen und Senioren die nun angebotene Impfung wahrzunehmen: „Die Corona-Pandemie stellt unsere Gesellschaft und jeden einzelnen von uns vor große Herausforderungen. Es ist deshalb ganz wichtig, dass wir uns alle impfen lassen.“

Online-Berufsberatung bei der Polizei RheinBerg

Die Polizei RheinBerg bietet aufgrund der derzeit bestehenden Corona-Kontaktbeschränkungen am kommenden Mittwoch (27.01.) um 18:00 Uhr eine Online-Beratung zum Thema Polizeiberuf an.

Interessierte können sich bis zum 26.01.2021 unter der Email-Adresse bewerbung.gl@polizei.nrw.de anmelden und erhalten im Anschluss die Zugangsdaten zum Online-Meeting.

„Auch in Corona-Zeiten möchten wir die richtigen jungen Leute zu einer Bewerbung motivieren, so Peter Tilmans, Einstellungsberater der Rheinisch-Bergischen Polizei. „Wichtig ist hier vor allem eine umfassende Beratung, die neben den vielfältigen Möglichkeiten und Chancen auch die Erschwernisse des Berufs aufzeigt“.

Aktuell ist eine Bewerbung für den Studienbeginn zum 01.09.2022 möglich. Im Rahmen des Online-Meetings werden die Voraussetzungen für den Polizeiberuf, der Studienablauf sowie Arbeits- und Spezialisierungsmöglichkeiten eingehend erläutert.

Weitere Informationen gibt es auch auf der Internetseite der Landespolizei unter www.genau-mein-fall.de

Unfallzeugen nach Frontalzusammenstoß am 20.01.2021 gesucht

Wie Polizei und Feuerwehr gestern berichtet haben (siehe Meldung „Zwei Schwerverletzte bei Frontalzusammenstoß„), ist es am frühen Mittwochmorgen (20.01.) um 06:15 Uhr auf der Friedrich-Offermann-Straße zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw gekommen, bei dem zwei Menschen schwer verletzt wurden.

Das Verkehrskommissariat der Polizei RheinBerg sucht nun dringend nach Unfallzeugen. Es ist zumindest bekannt, dass die Unfallverursacherin mit ihrem VW Golf das erste Fahrzeug in einer Kolonne gewesen sein soll.

Mögliche Unfallzeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 bei der Polizei zu melden. (ct)

Einbruch in zwei Lagerhallen

In der Nacht zu gestern (20.01.) sind Unbekannte in zwei Lagerhallen in Unterpilghausen in Dhünn eingebrochen. Am Morgen gegen 07:30 Uhr war der Einbruch aufgefallen, der am Vorabend gegen 21:30 Uhr auf jeden Fall noch nicht geschehen war.

Die Unbekannten haben ein Tor zur Lagerhalle eines Dachdeckerbetriebes aufgebrochen und aus der Halle diverse Werkzeuge mit einem Gesamtwert im unteren vierstelligen Bereich entwendet.

An einer weiteren Lagerhalle nebenan haben die Täter ebenfalls ein Tor aufgebrochen, dort wurde jedoch nicht gestohlen. Zu den beiden Tatorten wurde der Erkennungsdienst gerufen, der wenig später mit der Spurensuche und -sicherung begonnen hat. (ct)

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

Versuchter Einbruch in Doppelhaushälfte

Gestern Vormittag (20.01.) um 10:30 Uhr ist einer Nachbarin ein versuchter Einbruch an einer Doppelhaushälfte in der Wohnsiedlung Benninghausen aufgefallen.

Die Hauseigentümer sind aktuell nicht zuhause, so dass sie nach dem Rechten sieht. Drei Tage zuvor soll noch alles in Ordnung gewesen sein. In diesem Zeitraum haben Unbekannte die Rolläden an einem bodentiefen Fenster hochgeschoben und das Fenster zum Wohnzimmer aufgebrochen.

Augenscheinlich waren sie jedoch nicht im Objekt und machten keine Beute. Möglicherweise wurden sie von einer Alarmanlage abgeschreckt.

Der Sachschaden beträgt circa 1.000 Euro. Zur Spurensicherung wurde der Erkennungsdienst angefordert. Bei möglichen Täterhinweisen wenden Sie sich bitte unter der Rufnummer 02202 205-0 an die Polizei. (ct)

Frontalzusammenstoß zwischen zwei Radfahrern

Gestern Morgen (20.01.) um kurz nach 08:00 Uhr ist es auf dem Refrather Weg zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Radfahrern gekommen.

Eine 46-jährige Gladbacherin benutzte mit ihrem E-Bike den Geh-/Radweg in Richtung Refrath. In Höhe des Friedhofs Gronau befand sich auf der rechten Seite eine Joggerin, an der sie links vorbeifahren wollte. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 43-jähriger Gladbacher mit seinem Trekkingrad in die Gegenrichtung. Die Fahrerin des E-Bikes übersah den entgegen kommenden Radfahrer und stieß frontal mit ihm zusammen. Er hatte sie nach eigenen Angaben ebenso nicht gesehen und konnte den Unfall somit auch nicht verhindern.

Beide stürzten bei der Kollision und wurden dadurch leicht verletzt, benötigten jedoch keinen Rettungswagen. An beiden Fahrrädern war geringer Sachschaden entstanden. (ct)

21.01.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 58 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 19 in Bergisch Gladbach, 8 in Burscheid, 1 in Kürten, 6 in Leichlingen, 3 in Odenthal, 8 in Overath, 3 in Rösrath und 10 in Wermelskirchen. Es gelten 8 weitere Personen als genesen. 582 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.241 Personen in Quarantäne, das sind 78 mehr als am Vortag.

81 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich aktuell in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon (13) in intensivmedizinischer Betreuung und davon (8) an Beatmungsplätzen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 111,6.

Aktuelle Zahlen

Insgesamt gibt es nun 6.313 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.538), Burscheid (461), Kürten (282), Leichlingen (767), Odenthal (246), Overath (732), Rösrath (534) und Wermelskirchen (753).

94 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (33), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (23), Odenthal (2), Overath (15), Rösrath (4) und Wermelskirchen (14).

Von den 6.313 bestätigten Fällen gelten 5.637 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.287), Burscheid (410), Kürten (263), Leichlingen (693), Odenthal (230), Overath (618), Rösrath (478) und Wermelskirchen (658).

582 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (218), Burscheid (50), Kürten (17), Leichlingen (51), Odenthal (14), Overath (99), Rösrath (52) und Wermelskirchen (81).

1.241 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (394), Burscheid (141), Kürten (54), Leichlingen (90), Odenthal (26), Overath (185), Rösrath (125) und Wermelskirchen (226).

Quelle: Rheinisch-Bergischer Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.312 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 111,6. 95 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage316
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW111,6
Fälle gesamt6.312
Fälle gesamt/100.000 EW2.228,3
Todesfälle gesamt95
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

Zwei Schwerverletzte bei Frontalzusammenstoß

Heute Morgen (20.01.) um 06:15 Uhr ist es auf der Friedrich-Offermann-Straße (L 288) zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen gekommen.

Eine 29-jährige Rösratherin war mit ihrem VW Golf aus Richtung Forsbach in Richtung Bensberg unterwegs. Aus bisher unbekanntem Grund kam die Fahrerin nach rechts von der Fahrbahn ab. Als sie dies bemerkte, lenkte sie vermutlich stark nach links, prallte jedoch zuerst vor ein Verkehrszeichen und schleuderte dann mit ihrem Pkw in den Gegenverkehr, wo sie mit dem Mercedes eines 56-jährigen Odenthalers kollidierte. Bei der Kollision prallten die Pkw voneinander ab und wurden in den Straßengraben geschleudert.

Die Unfallverursacherin wurde dabei in ihrem Pkw eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Beide Unfallbeteiligten wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr.

Der Sachschaden wurde auf insgesamt circa 33.000 Euro geschätzt. Beide Pkw dürften einen wirtschaftlichen Totalschaden erlitten haben und wurden anschließend abgeschleppt. Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie die anschließenden Aufräumarbeiten war die Straße rund vier Stunden gesperrt. (ct)

Vorsorge treffen für das Alter

Örtliche Beratungsangebote und Veranstaltungen für Februar 2021.

Sie möchten Vorsorge für den Fall treffen, dass Sie Ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr selbst regeln können? Oder haben Sie selbst bereits eine rechtliche Betreuung übernommen oder sind gebeten worden, eine zu übernehmen, und benötigen Hilfe und Informationen?

Zu allen Fragen rund um das Betreuungsrecht stehen Ihnen, in Zusammenarbeit mit den im Rheinisch-Bergischen Kreis tätigen Betreuungsvereinen, regelmäßige örtliche Beratungsangebote zur Verfügung. Weiterhin finden regelmäßig Informationsveranstaltungen in Ihrer Nähe statt.

Auf Grund der Corona-Pandemie können Beratungen aktuell nicht an allen Standorten persönlich stattfinden. In diesen Fällen bieten Ihnen die Betreuungsvereine die Möglichkeit, sich telefonisch beraten zu lassen. Die Beratungsangebote für Februar 2021 in den Kommunen finden an folgenden Tagen statt:

Burscheid

Donnerstag, den 19. Februar 2021, Beratungssprechstunde im Rathaus in Burscheid, Höhestraße 7 – 9, Raum 0.01, von 12.00 bis 14.00 Uhr, Terminvereinbarung: Telefon: 0178/4673743, Beraterin: Christa Pott, Betreuungsverein im Diakonischen Werk Leverkusen, E-Mail: christa.pott@diakonie-leverkusen.de
Auch außerhalb der Sprechstunde können Termine vereinbart werden, Hausbesuche sind ebenfalls möglich.

Kürten

Dienstag, den 9. Februar 2021, Beratungssprechstunde im Bürgerhaus (Erdgeschoss) Kürten, Karlheinz-Stockhausen-Platz 1, von 09.00 bis 12.00 Uhr, Terminvereinbarung: Telefon: 02171-490314, Beraterin: Maria Braun, Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Leverkusen, E-Mail: m.braun@skf-leverkusen.de
Auch außerhalb der Sprechstunde können Termine vereinbart werden, Hausbesuche sind ebenfalls möglich.

Leichlingen

Donnerstag, den 19. Februar 2021, Beratungssprechstunde im Ev. Gemeindehaus in Leichlingen, Marktstraße 15, von 14.30 bis 17.00 Uhr, Terminvereinbarung: Telefon: 0178/4673743, Beraterin: Christa Pott, Betreuungsverein im Diakonischen Werk Leverkusen, E-Mail: christa.pott@diakonie-leverkusen.de
Auch außerhalb der Sprechstunde können Termine vereinbart werden, Hausbesuche sind ebenfalls möglich.

Odenthal

Donnerstag, den 4. Februar 2021, Beratungssprechstunde im Rathaus in Odenthal (bitte Klingel am Hintereingang des Rathauses nutzen), Altenberger-Dom-Straße 31, von 14.00 bis 17.00 Uhr, Terminvereinbarung: Telefon: 02202-9835610, Beraterin: Hanne Weißenberg, Betreuungsverein Arbeiter-Samariter-Bund, E-Mail: h.weissenberg@asb-bergisch-land.de
Auch außerhalb der Sprechstunde können Termine vereinbart werden, Hausbesuche sind ebenfalls möglich.

Overath

Beratungssprechstunde in Overath nur nach vorheriger Terminvereinbarung unter: Telefon: 02202-9835610, Beraterin: Hanne Weißenberg, Betreuungsverein Arbeiter-Samariter-Bund, E-Mail: h.weissenberg@asb-bergisch-land.de oder Telefon: 02171-490314, Beraterin: Maria Braun, Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Leverkusen, E-Mail: m.braun@skf-leverkusen.de oder Telefon: 02205-8950680, Beraterin: Susanne Haag, Betreuungsverein Lebenshilfe, E-Mail: haag.susanne@btv-lebenshilfe-nrw.de
Auch die Vereinbarung von Hausbesuchen ist möglich.

Rösrath

Dienstag, den 2. Februar 2021, Beratungssprechstunde aktuell nur telefonisch von 10.00 bis 13.00 Uhr, Terminvereinbarung: Telefon: 02205-8950680, Beraterin: Susanne Haag, Betreuungsverein Lebenshilfe, E-Mail: haag.susanne@btv-lebenshilfe-nrw.de
Auch außerhalb der Sprechstunde können Termine vereinbart werden, Hausbesuche sind ebenfalls möglich.

Wermelskirchen

Montag, den 1. Februar 2021, Beratungssprechstunde aktuell nur telefonisch von 14.00 bis 18.00 Uhr. Eine vorherige Terminvereinbarung ist erforderlich unter Telefon: 02196-732495, Beraterin: D. Wittky, Betreuungsverein im Diakonischen Werk des Kirchenkreises Lennep, E-Mail: d.wittky@diakonie-kklennep.de

Versuchter Einbruch in Shisha-Bar

In der Nacht auf Mittwoch (20.01.) versuchten zwei unbekannte männliche Täter um Mitternacht in eine Shisha-Bar auf der Schloßstraße einzubrechen. Die Täter wurden jedoch durch die laute Ansprache einer Zeugin gestört und ließen von ihrem Vorhaben ab. Der Sachschaden beträgt knapp 1000 Euro.

Die Täter waren schlank und dunkel gekleidet. Sie trugen zum Tatzeitpunkt eine dunkle Mütze und einen hellen Mund-Nasenschutz.

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

Einbruch in eine Bäckerei

In der vergangenen Nacht (20.01.) um 03:15 Uhr ist die Polizei zu einer Bäckerei am Bahnhofplatz gerufen worden. Der Inhaber der Bäckerei war gegen 03:00 Uhr über sein Mobiltelefon durch die Alarmauslösung informiert worden und sofort zum Geschäft gefahren.

Unbekannte hatten die Glasschiebetüren aufgebrochen und sich im Geschäft an drei Kassen zu schaffen gemacht. Da sich in den Kassen keine Einnahmen befanden und auch sonst nichts fehlt, mussten die Einbrecher den Tatort ohne Beute wieder verlassen.

Der Erkennungsdienst wurde angefordert, um Spuren zu sichern. Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat, wird gebeten, sich an die Polizei zu wenden. (ct)

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.