27.01.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

37 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 37 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 12 in Bergisch Gladbach, 8 in Burscheid, 1 in Kürten, 3 in Leichlingen, 3 in Odenthal, 5 in Overath, 3 in Rösrath und 2 in Wermelskirchen. Es gelten 76 weitere Personen als genesen. 427 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.063 Personen in Quarantäne, das sind 73 weniger als am Vortag. Über die Anzahl der stationären Patienten kann heute keine Angabe gemacht werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 88,3.

Aktuelle Zahlen

Insgesamt gibt es nun 6.504 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.607), Burscheid (487), Kürten (291), Leichlingen (783), Odenthal (252), Overath (750), Rösrath (553) und Wermelskirchen (781).

96 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (35), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (23), Odenthal (2), Overath (15), Rösrath (4) und Wermelskirchen (14).

Von den 6.504 bestätigten Fällen gelten 5.981 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.428), Burscheid (441), Kürten (275), Leichlingen (717), Odenthal (238), Overath (669), Rösrath (507) und Wermelskirchen (706).

427 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (144), Burscheid (45), Kürten (14), Leichlingen (43), Odenthal (12), Overath (66), Rösrath (42) und Wermelskirchen (61).

1.063 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (315), Burscheid (118), Kürten (40), Leichlingen (73), Odenthal (22), Overath (165), Rösrath (121) und Wermelskirchen (209).

Quelle: Rheinisch-Bergischer-Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.503 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 88,3. 96 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage250
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW88,3
Fälle gesamt6.503
Fälle gesamt/100.000 EW2.295,7
Todesfälle gesamt96
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

Die Stadtbücherei – gefragt wie nie

Die Stadtbücherei hat so mancher Familie und vielen Singles in Wermelskirchen durch die anstrengenden Monate der Pandemie geholfen. Und auch aktuell ist sie trotz erneutem Lockdowns gefragt. Der angebotene Abholservice wird gut genutzt: im Viertelstundenrhythmus werden die fertig gepackten Pakete im Eingangsbereich der Bücherei deponiert. Durch die vereinbarten Termine ist sichergestellt, dass sich die Kunden dort nicht begegnen. Die Mitarbeiterinnen der Bücherei nehmen die Wünsche der Leserinnen und Leser vorab per Telefon und E-Mail entgegen.

Die coronabedingte lange Schließung der Stadtbücherei im vergangenen Jahr hat sich glücklicherweise weniger deutlich auf die Ausleihstatistik ausgewirkt als zunächst befürchtet. Zwar ist die Ausleihe insgesamt von 123.894 auf 110.969 Medieneinheiten zurückgegangen – im Verhältnis zu den Jahresöffnungsstunden ist das aber sehr gut nachvollziehbar. Viel deutlicher fällt allerdings der Rückgang der Besucherzahlen aus: von 40.805 in 2019 auf 23.684 im Corona-Jahr 2020. Und auch das verwundert nicht, denn die Bücherei konnte über weite Strecken des Jahres keine Veranstaltungen anbieten, Sitzplätze mussten weggeräumt, Computer-Plätze gesperrt, Klassenführungen abgesagt werden. Die Kunden wurden sogar gebeten, sich nicht länger als nötig in der Bücherei aufzuhalten. Trotz alldem freuen die Besucherinnen und Besucher sich, die Bibliothek überhaupt noch nutzen zu können, das wurde vielfach geäußert. Aber viele vermissen die Bücherei auch als „dritten Ort“: Zeitung lesen, Kaffee trinken, im Internet surfen, das W-LAN nutzen, eine Veranstaltung besuchen usw. – die Kunden wünschen sich die Bücherei dringend als öffentlichen Raum und Aufenthaltsort zurück.

Längst nicht alles ist durch digitale Angebote zu ersetzen, wenngleich die Onleihe in 2020 natürlich einen Aufschwung erfahren hat. 13.292 Downloads wurden getätigt, in 2019 waren es nur 10.492. Aber auch andere Mediengruppen sind im Aufwind: stark nachgefragt wurden Kinderbücher, Tonies, Switch-Spiele und Gegenstände aus der „Bibliothek der Dinge“.

Rückläufig entwickelten sich dagegen die Ausleihen bei Sachbüchern für Erwachsene, Musik-CDs, DVDs und bei Hörbüchern für Erwachsene. In den letztgenannten Bereichen sind hier sicher die konkurrierenden Streaming-Angebote verantwortlich.

Die Renner in der Publikumsgunst

Und was sind die Renner in der Publikumsgunst? Auf der Hitliste der beliebtesten Medien rangieren bei den DVDs die Filme „TKKG“ und „Pets 2“ ganz oben, bei den Romanen war Jojo Moyes „Wie ein Leuchten in tiefer Nacht“ am gefragtesten, außerdem erfreut sich die Familiensaga „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley großer Resonanz.

Der Favorit in der Sparte „Krimi / Thriller“ war der Titel „Zimmer 19“ von Marc Raabe. Bei den Kinder- und Jugendbüchern liegt der Comicband „Aus dem Leben eines Superstars“ auf Platz eins und die beliebteste Reihe für die Leseanfänger ist zurzeit „Lego Ninjago“.

Im Sachbuchbereich hat es im Jahr 2020 ein Titel aus der Sachgruppe Psychologie ganz nach vorn geschafft: „Das Wunder der Wertschätzung“ von Reinhard Haller.

Coronabedingt konnten im Jahr 2020 deutlich weniger Veranstaltungen durchgeführt werden als im Vorjahr: in den begrenzten Zeitfenstern konnten aber immerhin noch 9 Vorleseveranstaltungen stattfinden und 11 Schulklassen und 4 Kindergartengruppen kamen zu einem Programmangebot in die Stadtbücherei.

Wie geht es in 2021 weiter?

In den Phasen des Lockdowns sind die Mitarbeiterinnen der Stadtbücherei keineswegs arbeitslos: Organisieren des Abholservices, Bestandsauf-  und abbau, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildung per Webinar und Fachliteratur, Statistik, Aufräumarbeiten und die Planung neuer Projekte stehen auf der Agenda. Aktuell werden die neuen Miniroboter getestet, die über ein Förderprojekt des Landes NRW beschafft werden konnten. Die kleinen Ozobots und Dash-Roboter sollen Schülerinnen und Schüler erstes Programmieren ermöglichen, Planung von algorithmischen Abläufen verdeutlichen und Logisches Denken fördern. Damit möchte die Stadtbücherei in der post-pandemischen Zeit  die bereits begonnenen Projekte zur Vermittlung von Medienkompetenz fortsetzen und sich weiterhin als außerschulischer Lernort profilieren.

Quelle: Stadt Wermelskirchen

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

Einbrecher erbeutet Tabakpackungen

Am Sonntag (24.01.) versuchte ein unbekannter Täter gegen 23:10 Uhr in ein Einfamilienhaus auf der Straße Blumenweg in Overath-Steinenbrück einzubrechen.

Der Täter gelangte glücklicherweise nur in den Vorgarten und erbeutete dort eine Kiste mit diversen Tabakpackungen und Zigarettenpapier. Als der Bewohner des Hauses wach wurde, fühlte sich der Täter vermutlich gestört und flüchtete. Der Schaden liegt im unteren dreistelligen Bereich.

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

Vorfahrt eines Streifenwagens missachtet: Zwei Verletzte

Sonntagnacht (24.01.) um 01:15 befuhr ein Streifenwagen Mercedes-Benz Vito in Burscheid die Luisenstraße aus Richtung Mittelstraße kommend in Richtung Luisental.

Aus der Straße Sauers Weiden kam zu diesem Zeitpunkt eine 21-jährige Leverkusenerin mit einem Suzuki und bog nach links ebenfalls in Richtung Luisental ab. Sie missachtete dabei die Vorfahrt des aus ihrer Sicht von rechts kommenden Streifenwagens, so dass der Streifenwagen trotz eingeleiteter Notbremsung gegen die Beifahrerseite des Suzuki stieß.

Beide Airbags des Polizeifahrzeugs lösten bei der Kollision aus und die Beamten (25 / 22 Jahre) wurden durch den Aufprall leicht verletzt. Sie wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt. Beide Fahrzeuge mussten anschließend abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird insgesamt auf circa 15.000 Euro geschätzt. (ct)

Drei Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet

Am gestrigen Sonntag (24.01.) ist die Polizei RheinBerg zu insgesamt drei Wohnungseinbrüchen im Stadtgebiet gerufen worden.

In der Broicher Straße in Kaule haben Unbekannte am Abend bzw. in der Nacht nach 18 Uhr ein Küchenfenster eingeschlagen und sind in das Haus des Geschädigten eingestiegen. Sie durchwühlten Schränke und Schubladen und entwendeten zwei alte Kofferradios. Aufgrund fehlender Spuren im Schnee dürfte die Tat vor 04 Uhr geschehen sein, bevor der Schneefall eingesetzt hat.

Am Nachmittag gegen 17 Uhr wurde die Polizei zum Talweg nach Heidkamp gerufen. Dort haben Unbekannte ein Fenster mit einem Stein zerstört und aus dem Einfamilienhaus einen Laptop gestohlen. Die Hauseigentümer sind allerdings kurz davor, aus dem Haus auszuziehen, so dass das Haus überwiegend leer stand.

Abends um 20 Uhr fiel dann ein dritter Einbruch in der Karl-Ernst-Rahtgens-Straße in Paffrath auf, weil die Terrassentüren offen standen, als die Hausbesitzer heim kamen. Als sie gegen 15 Uhr das Haus verlassen hatten, war noch alles in Ordnung. Die Täter hatten die Türen aufgehebelt und sämtliche Schränke und Schubladen im Haus durchsucht. Sie machten nach einer ersten Einschätzung jedoch keine Beute, so dass es lediglich bei einem Sachschaden von circa 350 Euro blieb.

Zu allen drei Tatorten wurde der Erkennungsdienst bestellt, um mögliche Spuren zu sichern.

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

25.01.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

12 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 12 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 4 in Bergisch Gladbach, 1 in Burscheid, 2 in Kürten, 2 in Leichlingen, 1 in Rösrath und 2 in Wermelskirchen. Es gelten 47 weitere Personen als genesen. 522 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.184 Personen in Quarantäne, das sind 25 weniger als am Vortag. Über die Anzahl der stationären Patienten kann heute keine Angabe gemacht werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 86,1.

Aktuelle Zahlen

Insgesamt gibt es nun 6.459 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.592), Burscheid (479), Kürten (290), Leichlingen (780), Odenthal (248), Overath (744), Rösrath (550) und Wermelskirchen (776).

96 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (35), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (23), Odenthal (2), Overath (15), Rösrath (4) und Wermelskirchen (14).

Von den 6.459 bestätigten Fällen gelten 5.841 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.373), Burscheid (433), Kürten (271), Leichlingen (712), Odenthal (236), Overath (642), Rösrath (495) und Wermelskirchen (679).

522 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (184), Burscheid (45), Kürten (17), Leichlingen (45), Odenthal (10), Overath (87), Rösrath (51) und Wermelskirchen (83).

1.184 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (330), Burscheid (115), Kürten (46), Leichlingen (87), Odenthal (21), Overath (197), Rösrath (139) und Wermelskirchen (249).

Quelle: Rheinisch-Bergischer-Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.458 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 86,1. 96 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage244
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW86,1
Fälle gesamt6.458
Fälle gesamt/100.000 EW2.279,8
Todesfälle gesamt96
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

Tankstelleneinbrecher schneiden Loch in die Gebäudefassade

In der Nacht zu Sonntag (24.01.) sind bislang Unbekannte in eine Tankstelle an der Burger Straße in Wermelskirchen eingebrochen.

Am Vorabend gegen 22:30 Uhr hatte ein Angestellter die Tankstelle zuletzt verlassen und ordnungsgemäß verschlossen. Im Tatzeitraum haben die Täter auf der Rückseite des Gebäudes ein Loch in die Fassade geschnitten und gelangten so in den Verkaufsraum.

Aus einem Schrank entwendeten sie zahlreiche Zigarettenpackungen. Zum Tatort wurde der Erkennungsdienst gerufen, um Spuren zu sichern. Die Auswertung der Videoüberwachung wurde ebenso veranlasst. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, die mit dieser Tat zusammenhängen können, wendet sich bitte an die Polizei. (ct)

Hinweise und Zeugen

Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.

24.01.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

32 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 32 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 11 in Bergisch Gladbach, 3 in Burscheid, 1 in Kürten, 2 in Leichlingen, 6 in Overath, 2 in Rösrath und 7 in Wermelskirchen. Es gelten 48 weitere Personen als genesen. 557 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.209 Personen in Quarantäne, das sind 66 weniger als am Vortag. Über die Anzahl der stationären Patienten kann heute keine Angabe gemacht werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit
NRW (LZG) nun erstmals seit dem 24. Oktober 2020 unter 100 bei 91,8.

Aktuelle Zahlen

Insgesamt gibt es nun 6.447 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.588), Burscheid (478), Kürten (288), Leichlingen (778), Odenthal (248), Overath (744), Rösrath (549) und Wermelskirchen (774). 96 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (35), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (23), Odenthal (2), Overath (15), Rösrath (4) und Wermelskirchen (14). Von den 6.447 bestätigten Fällen gelten 5.794 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.354), Burscheid (429), Kürten (270), Leichlingen (706), Odenthal (236), Overath (639), Rösrath (493) und Wermelskirchen (667). 557 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (199), Burscheid (48), Kürten (16), Leichlingen (49), Odenthal (10), Overath (90), Rösrath (52) und Wermelskirchen (93). 1.209 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (349), Burscheid (114), Kürten (44), Leichlingen (92), Odenthal (21), Overath (198), Rösrath (138) und Wermelskirchen (253).

Quelle: Rheinisch-Bergischer Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.447 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 91,8. 96 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage260
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW91,8
Fälle gesamt6.447
Fälle gesamt/100.000 EW2.275,9
Todesfälle gesamt96
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

Corona-Unterricht: Eine Schule vertraut ihrem digitalen Netzwerk

Die Entscheidung der Bund-Länder-Konferenz, den Lockdown bis zum 14. Februar zu verlängern, beunruhigt Angelika Büscher nicht. Die Rektorin der evangelischen Johannes-Löh-Gesamtschule in Burscheid (Rheinisch-Bergischer Kreis, NRW) sagt: „Im Moment läuft es.“

Dafür hat die Schule große Anstrengungen unternommen. Und dabei vor allem die Schülerinnen und Schüler in den Blick genommen, die sich mit der ersten Phase des Homeschoolings im vergangenen Frühjahr schwergetan haben. „Wir haben uns im Sommer gefragt, bei wem sich der Distanzunterricht spürbar nachteilig ausgewirkt hat, und fast einhundert Namen identifiziert“, blickt Büscher zurück.

„Und alle Laptops der Schule, die wir nicht für die Notbetreuung benötigen, haben wir ausgeliehen.“

Angelika Büscher, Johannes-Löh-Gesamtschule Burscheid, Rektorin

Es folgten „Back to school“-Gespräche mit den Sozialpädagogen des Ganztagsteams. Ihr Ziel: herauszufinden, was das Problem der aufgelisteten Schülerinnen und Schüler war. Parallel brachte sich das Kollegium in Sachen Digitalunterricht auf Stand – nicht nur technisch, sondern auch pädagogisch.

Seit dem Ende der Präsenzpflicht Mitte Dezember läuft der komplette Unterricht in allen Jahrgangsstufen digital – und nach Stundenplan. Wo die Klasse sich vorher im Klassenraum traf, trifft sie sich jetzt per Videokonferenz. Es gibt ein digitales Klassenbuch, Wochen- und Stundenpläne, von denen man sich direkt in den jeweiligen Unterricht einloggen kann.

Die Ausstattung soll sich noch verbessern: 150 Endgeräte sind über den Digitalpakt bestellt und zugesagt worden. Und die Schule hat für Zwischenlösungen gesorgt. Im Ganztagsgebäude wurden digitale Arbeitsplätze eingerichtet, die von Fünft- und Sechstklässlern im Notfall genutzt werden können. „Und alle Laptops der Schule, die wir nicht für die Notbetreuung benötigen, haben wir ausgeliehen“, so die Rektorin.

Gerätespenden haben zusätzlich geholfen, manche Not zu lindern. So konnten auch Flüchtlingskinder, denen noch jede digitale Möglichkeit fehlt, mit Tablets versorgt werden. „Wir wurden sogar schon von Schülern für die gute Qualität des Unterrichts gelobt“, erzählt die Rektorin. „Und ich mache heute Sachen, von denen ich im vergangenen März noch gar nicht wusste, dass es sie gibt.“

Medizinische Maskenpflicht im Rathaus

Ab Montag, 25. Januar 2021, medizinische Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher des Rathauses in Wermelskirchen.

Alle Bürgerinnen und Bürger werden weiterhin gebeten, das Rathaus und die Außenstellen nur im unbedingten Notfall zu betreten und nur für den Fall, soweit sich deren Anliegen nicht telefonisch, per E-Mail oder online erledigen lassen.

Dringende Anliegen, die persönliches Erscheinen im Rathaus erfordern, können weiterhin nur nach vorheriger Terminabsprache während der eingeschränkten Öffnungszeiten erfolgen.

Diese sind:

  • montags bis freitags von 09:00 – 12:00 Uhr,
  • dienstags nachmittags von 14:00 – 17:00 Uhr,
  • donnerstags nachmittags von 14:00 – 17:30 Uhr.

Der Zugang zum Rathaus bleibt weiterhin auf den Haupteingang beschränkt, es finden Zugangskontrollen statt.

Zusätzlich gilt ab Montag, 25.01.2021, dass alle Besucher, genau wie im Öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen, auch im Rathaus eine medizinische Maske tragen müssen.

23.01.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.415 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 107,0. 96 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage303
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW107,0
Fälle gesamt6.415
Fälle gesamt/100.000 EW2.264,6
Todesfälle gesamt96
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

ÖPNV: Pflicht zum Tragen medizinischer Masken

Nach dem Beschluss von Bund und Ländern zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 19. Januar 2021 besteht ab Montag, 25. Januar 2021 die Pflicht, in allen öffentlichen Verkehrsmitteln medizinische Masken (sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2) zu tragen. Die grundsätzliche Pflicht für das Tragen von medizinischen Masken gilt bereits beim Aufenthalt an allen Haltestellen und in Bahnhöfen. Bei einem Verstoß wird seit dem 12. August 2020 ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro erhoben. Insbesondere an den ersten Tagen wird die Einhaltung dieses Beschlusses verstärkt kontrolliert werden.