Anmeldung zur Firmvorbereitung

Die Anmeldungen zur Firmvorbereitung 2022 in Lennep und Lüttringhausen stehen bevor.

Jugendliche und junge Erwachsene, die in der Regel mindestens das 16. Lebensjahr in 2022 vollenden und katholisch sind, können sich zur Firmung anmelden. Für die Anmeldung sind eine Taufbescheinigung oder das Familienstammbuch und 30 Euro Anmeldegebühr mitzubringen.

Anmeldetermine

Die Anmeldung in Lennep erfolgt am Montag, 21. März oder Donnerstag, 24. März 2022 jeweils von 18 bis 20 Uhr im Pfarrbüro von St. Bonaventura in der Hackenberger Straße 1a in 42897 Remscheid-Lennep.

Die Anmeldung in Lüttringhausen erfolgt am Montag, 28. März oder Donnerstag, 30. März 2022 jeweils von 18 bis 20 Uhr im Pfarrbüro von Heilig Kreuz in der Richard-Pick-Straße 4 in 42899 Remscheid-Lüttringhausen.

Weitere Informationen gibt es per E-Mail bei Olivia Klose: olivia.klose@erzbistum-koeln.de

Katechet*innen gesucht

Das Katechet*innenteam von St. Bonaventura und Heilig Kreuz sucht mit folgendem Sharepic noch weitere Unterstützende.

Sharepic: Katholische Pfarrei St. Bonaventura und Heilig Kreuz

Dächer der Verwaltung nutzbar machen

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Antrag zur Sitzung des Ausschusses für Bauen, Umwelt, Stadtentwicklung und Klimaschutz am 22.03.2022 und zur Sitzung des Rates am 28.04.2022

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Mast-Weisz,

die Fraktionen SPD, GRÜNE und FDP bitten Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der o.g. Sitzung stellen zu lassen:

Die Verwaltung wird beauftragt, bei allen Dachsanierungen und entsprechenden Dachausführungen bei Neubauten der Verwaltung und im Konzern Stadt, eine Photovoltaikanlage/ Solarthermieanlage zu errichten und/oder eine Dachbegrünung zu installieren, sofern diese Maßnahmen nicht mit dem Denkmalschutz kollidieren.

Begründung

Bei der Entwicklung der Solarstadt Remscheid muss der Konzern Stadt ambitioniert vorangehen und eigene Potentiale zur regenerativen Strom- und Wärmeerzeugung konsequent nutzen. Auf unserem Weg zu einer klimaneutralen Stadtverwaltung ist es zudem auch aus Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten sinnvoll, möglichst große Anteile unseres regenerativen Energiebedarfs durch eigene Produktion zu decken. In diesem Sinne wird der Einsatz von Photovoltaik und/ Solarthermie zukünftig bei allen Neubauten und Dachsanierungen von Gebäuden im Eigentum des Konzerns Stadt standardmäßig (und ggf. denkmalgerecht) eingeplant.

Zur Förderung eines gesunden Mikroklimas und eines sorgsamen Umgangs mit Regenwasser werden zusätzlich oder – bei für die Energieproduktion ungeeigneten Dachflächen – alternativ Dachbegrünungen eingeplant.

Mit freundlichen Grüßen
gez.

Sven Wolf
Fraktionsvorsitzender

David Schichel
Fraktionsvorsitzender

Sven Chudzinski
Fraktionsvorsitzender

Kulturkreis: Ulla Wilberg kündigt Abschied an

Ulla Wilberg legt die Leitung vom Kulturkreis.jetzt im Heimatbund Lüttringhausen zum Ende des Monats April 2022 nieder.

„Ich habe als Ratsmitglied viele Verpflichtungen und werde auch von meinen Kindern und vier Enkelkindern gebraucht. Ich habe den Kulturkreis im Oktober 2019 übernommen, weil sich damals niemand anders bereit fand, die Aufgabe zu übernehmen. Außerdem wollte ich die unvollendeten Pläne von Volker Beckmann zu Ende führen und seine Dinge in Ordnung bringen, die er nicht zu Ende führen konnte. Das ist mir gelungen. Mit einem kleinen Kreis aktiver Mitlieder haben wir in den letzten zweieinhalb Jahren Erstaunliches auf die Beine gestellt“, resümiert Ulla Wilberg.

Den Kulturkreis.jetzt möchte Wilberg in die Hände der jungen Mitglieder im Heimatbund legen, denen sie tolle Ideen attestiert.

Hoffnungen hegt Ulla Wilberg dafür, dass sich der Heimatbund Lüttringhausen aktiv in die Zukunft vom Bahnhof Lüttringhausen einbringt. Am 27. April 2022 findet ein Töttern zur Landtagswahl im CVJM-Saal statt, das wird Wilbergs letzte Veranstaltung als Leiterin vom Kulturkreis.jetzt sein.

Testsituation Schulen und Kitas

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Anfrage der Fraktion.

Sehr geehrte Frau Bluth,
sehr geehrter Herr Kucharczyk,
sehr geehrter Herr Neuhaus,

die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid bittet Sie, folgende Anfragen zu den oben genannten Sitzungen schriftlich zu beantworten:

  1. Wie gestaltete sich die Durchführung der Pooltests in den teilnehmenden KiTas in der ersten Woche nach Einführung dieser Testung?
  2. Wie oft haben die Pooltests in den ersten Wochen angeschlagen, also ein positives Corona-Testergebnis angezeigt?
  3. Wie viele Kinder und Erzieher:innen wurden in der Einzeltestung anschließend je Pool positiv getestet?
  4. Warum müssen die Erzieherinnen und Erzieher sich an der Pooltestung beteiligen und können nicht separat getestet werden?
  5. Ist es richtig, dass KiTa- Kinder zwei Wochen nach einer Genesung von COVID 19 wieder an den Pooltests teilnehmen sollen, Grundschulkinder aber erst nach acht Wochen?
    Wenn ja, was ist der Grund für diese unterschiedliche Handhabung? Denn Genesene können mitunter noch Wochen nach ihrer Erkrankung positive Testergebnisse liefern, von denen dann (im Falle der Pooltestung) die gesamte Gruppe betroffen wäre.
  6. Uns erreichten etliche Klagen von Eltern, dass sie erst nachts oder morgens davon unterrichtet wurden, dass der Pooltest in der KiTa- Gruppe ihres Kindes positiv war und dass ihr Kind an diesem Tag zur Einzeltestung in die KiTa kommen soll, dort aber nicht betreut wird.

    Ist das richtig so? Wenn ja; ist der Verwaltung klar, welche Schwierigkeiten berufstätige Eltern (Alleinerziehende) möglicherweise bei der Betreuung ihrer Kinder bzw. bei ihrem Arbeitgeber:innen haben? Gibt es Überlegungen, dies grundsätzlich anders zu handhaben? Welche Möglichkeiten hat die Verwaltung mittlerweile gefunden, um Eltern besser zu unterstützen?
  7. Warum können die Pooltests und die Einzeltests nicht direkt hintereinander durchgeführt werden, so wie das zunächst auch in den Grundschulen gemacht wurde? Falls das beauftragte Labor dies nicht durchführen kann, warum wird kein anderes Labor beauftragt?
  8. Welche Regelungen gibt es für Kinder, die nicht am Pooltest in der KiTa teilnehmen (können),
    a. weil die Eltern der Pooltestung nicht zugestimmt haben
    b. weil die KiTa- Kinder bei der Testung aus unterschiedlichen Gründen nicht anwesend sind?

Begründung

Im Hauptausschuss vom 20.01.22 wurde mit großer Mehrheit die Pooltestung in KiTas beschlossen. Viele Eltern setzten große Erwartungen in diese Tests und erhofften sich ein sicheres Testverfahren für ihre Kinder sowie eine praktikable und einfache Durchführung. Leider scheint es bei der Durchführung der Testung zumindest anfänglich noch erhebliche Schwierigkeiten zu geben. Eltern – zurzeit schon zerrieben zwischen Gesundheitsfürsorge für die Familie, Betreuung der Kinder und Beruf – geraten zusätzlich in Stresssituationen, wenn sie etwa erst kurzfristig erfahren, dass der Pooltest ein positives Ergebnis aufweist und ihr Kind nicht betreut werden kann – und dies möglicherweise zweimal pro Woche (jeweils der Tag nach dem Test). Zudem konnte das beauftragte Labor bereits in der ersten Woche die Ergebnisse der Einzeltests nicht – wie zugesagt – zeitnah zur Verfügung stellen, sodass weitere Zeit der Unsicherheit und der Nicht-Betreuung verging.

Vielfach sind Eltern und anderen Betroffenen Bestimmungen und Verfahren zur Testung unklar. Begründet auch darin, dass Regelungen nicht immer einheitlich – etwa in KiTa und Schule – durchgeführt werden oder sich auch oftmals ändern. Dies führt naturgemäß zur weiteren Verunsicherung. Wir erhoffen uns durch die Beantwortung dieser Anfragen mehr Klarheit und wünschen uns weitere Überlegungen, wie man den Eltern und auch den KiTa-Mitarbeiter:innen in diesen extrem schwierigen und für viele existenziell bedrohlichen Situationen beistehen kann.

Remscheid, den 11.02.22

Brigitte Neff-Wetzel
(Fraktionsvorsitzende)
Peter Lange
(Ratsmitglied)
Michael Eisele
(Sachkundiger Einwohner)

Erreichung der Klimaziele

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Anfrage zur Sitzung des Rates am 03.03.2022

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren,

der Rat 2014 hat die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes und folgende Leitziele zur
CO2-Minderung in Remscheid beschlossen:

  1. Die örtlichen CO -Emissionen werden bis 2022 um 14 % gegenüber 2011 gesenkt.
  2. Der Strombedarf in Remscheid sinkt bis 2022 um 5 %.
  3. Der Energiebedarf für Warmenutzungen in Haushalten in Remscheid
    sinkt bis 2022 um 15 %.
  4. Der Anteil örtlicher erneuerbarer Energien am jeweiligen Strombedarf steigt bis
    2022 auf 3,5 %.
  5. Der Anteil erneuerbarer Warmeerzeugung incl. Abwarmenutzung am jeweiligen
    Warmebedarf steigt bis 2022 auf 5 %.
  6. Der Anteil der Kraft-Warme-Kopplung am Strombedarf steigt bis 2022 auf 5 %.
  7. Effizienzsteigerung und Klimaschutz in Unternehmen sind wichtige Bausteine der
    Remscheider Wirtschaftsförderung. Es wird angestrebt, mit den örtlichen
    Unternehmen eine Vereinbarung zur freiwilligen Reduzierung der CO2 Emissionen
    im Gewerbe um 20 % bis 2022 abzuschließen.
  8. Im innerstadtischen Verkehr wird das Fahrrad zum wichtigen Verkehrsmittel. 10 %
    der PKW-Fahrten sollen bis 2022 durch das Fahrrad und den OPNV ersetzt
    werden.

Wurden alle Ziele erreicht? Wenn nein, welche Maßnahmen oder Aktivitaten sind geplant
um die gesteckten Ziele zu erreichen?

Mit freundlichen Grüßen
echt. Remscheid e.V.
Bettina Stamm
Remscheid, 13.02.2022

Greenpeace: Online-Diskussion zur Bebauung Knusthöhe

Die Remscheider Greenpeace-Gruppe lädt ein zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung über die mögliche Bebauung an der Knusthöhe in Remscheid-Lennep.

Einerseits bietet ein Neubauvorhaben immer auch eine Chance, moderne, ökologische Baustandards zu realisieren. Andererseits würde so wieder ein Stück Natur in Remscheid verloren gehen. Landwirtschaftliche Nutzflächen fehlen aber zur regionalen Lebensmittelproduktion und bei Starkregen werden sie zur Versickerung benötigt.

Es soll auch über mögliche Alternativen gesprochen werden. So z.B. der Vorschlag eine ökologische Mustersiedlung auf bereits versiegelter, für das DOC reservierter Fläche zu errichten. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 15.02.2022, um 18 Uhr online via ZOOM statt.

Die Zugangsdaten sind erhältlich bei info@remscheid.greenpeace.de.

Gleisdreieck: Kunststoffe und die Bachquellen

Die drei Remscheider Naturschutzverbände RBN, BUND und NABU laden jeden zweiten Sonntag im Monat gemeinsam zum Umweltspaziergang in das Gleisdreieck ein, in dem ein interkommunales Gewerbegebiet entstehen soll.

Die Spaziergänge finden an jedem zweiten Sonntag im Monat statt und zeigen die konkreten Kritikpunkte der Remscheider Naturschutzverbände an dem Vorhaben direkt vor Ort in Remscheid, Hückeswagen und Wermelskirchen auf. Das Gewerbegebiet ist direkt am Quellgebiet dreier Bäche geplant, die Überschwemmungsgefahr bei Starkregen, wie im vergangenen Juli auch in Remscheid erlebbar, wird bei zusätzlicher Flächenversiegelung in diesem Bereich drastisch ansteigen. Dass heimische Bauernhöfe weichen sollen, stößt den Naturschutzverbänden ebenso sauer auf wie das geplante Fällen eines kompletten Eichenwäldchens oder zu gering geplanten Pufferzonen zu den angrenzenden Naturschutzgebieten.

Kunststoffe und Mikroplastik

Woher und wie gelangen Kunststoffe und Mikroplastik in die Natur? Welche Auswirkungen und Folgen sind durch ein Gewerbegebiet auf die angrenzenden Naturschutzgebiete und auf die Quellen zu erwarten?

Was passiert mit dem Eifgenbach, wenn das interkommunale Gewerbegebiet Gleisdreieck kommt? Foto: Sascha von Gerishem
Was passiert mit dem Eifgenbach, wenn das interkommunale Gewerbegebiet Gleisdreieck kommt? Foto: Sascha von Gerishem

Ein Naturschatzgebiet ist ein Gebiet, das nicht unter Naturschutz steht, aber für Natur und Umwelt als besonders wertvoll erachtet wird. Dazu zählen in Remscheid neben dem Planungsgebiet Gleisdreieck auch der Intzeforst, die Knusthöhe oder die Blume in Lüttringhausen.

Es gelten die 2G-Regeln, die vorgeschriebenen Abstandsregelungen von 1,5 Metern zwischen den Spazierenden oder medizinische Maske, falls die Abstände mal nicht eingehalten werden können. Impfbescheinigungen oder Belege der Genesung (nicht länger als sechs Monate her) sollten gemeinsam mit einem Ausweisdokument bereitgehalten werden.

Termin und Treffpunkt

Der Spaziergang findet am Sonntag, 13. Februar 2022 ab 11 Uhr statt, Treffpunkt ist am Parkplatz der Tennishallen, Bornbacher Straße 11, 42897 Remscheid.

Autofahrerin von irrem Rowdy mit Pistole bedroht

Am Donnerstagmorgen (10. Februar 2022) hat ein bisher unbekannter Fahrzeugführer eine 55-jährige Fahrzeugführerin auf der Landstraße in Haan mit einer Pistole bedroht. Die Frau informierte die Polizei, der Mann flüchtete unerkannt mit einem weißen Kia. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

Das war geschehen: Gegen 07:20 Uhr hatte eine 55-jährige Wuppertalerin die Absicht, auf die Autobahn A46 in Richtung Düsseldorf aufzufahren. Nach eigenen Angaben wurde sie hierbei durch den Fahrer eines weißen Kia behindert. Die Wuppertalerin betätigte die Lichthupe, um den Fahrer auf sein Fehlverhalten aufmerksam zu machen. Anschließend soll der vorausfahrende Fahrer mehrfach riskante Fahrmanöver durchgeführt haben, woraufhin sie Gefahrenbremsungen durchführen musste. An der Anschlussstelle Haan-Ost bog die Wuppertalerin mit ihrem Fahrzeug von der Autobahn ab und befuhr die Landstraße in Richtung Haan.

Der Fahrer des weißen Kia soll, nach ihren Angaben, augenscheinlich kurzentschlossen ebenfalls die Autobahn verlassen haben und der Wuppertalerin gefolgt sein. In Höhe der Haus-Nummer 39 stoppte die 55-Jährige ihre Fahrt auf einem Parkplatz. Der Fahrzeugführer blockierte mit seinem weißen Kia ihr Fahrzeug, so dass sie ihre Fahrt nicht hätte fortsetzen können. Der Mann stieg aus seinem Fahrzeug aus und soll mehrfach laut rufend mit der Faust gegen die Windschutzscheibe des VW Polos der Wuppertalerin geschlagen haben. Als diese dem potentiellen Angreifer mittels ihres Handydisplays zu verstehen gab, dass sie den Notruf der Polizei gewählt habe, ließ der Mann zunächst von seinem Tun ab. Er kehrte jedoch nach kurzer Zeit zurück und soll mit einer Pistole in der Hand erneut versucht haben, die Fahrzeugscheibe gewaltsam zu zerstören.

Noch vor Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten floh der Mann schließlich mit seinem weißen Kia in unbekannte Richtung. Trotz einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnte der Täter im Umfeld nicht mehr angetroffen werden.

Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen Bedrohung und Nötigung im Straßenverkehr ein und die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen, die sachdienliche Angaben zu dem Tatgeschehen sowie zur Identität des bisher noch unbekannten Angreifers tätigen können, werden gebeten, sich jederzeit mit der Polizei Haan, Telefon 02129 / 9328 6480, in Verbindung zu setzen.

Jugendstadtrat lädt ein

Öffentliche Sitzung per Zoom

Der 12. Solinger Jugendstadtrat lädt zur öffentlichen Sitzung am Montag, 21. Februar, 18 Uhr. Wegen der Corona-Situation findet sie per Zoom statt. „Wir wollen für alle Menschen aus Solingen offen und erreichbar sein,“ erläutern die Jugendlichen. Angesprochen sind beispielsweise Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen, die Fragen haben. Etwa: Wie können wir junge Menschen erreichen? Was interessiert Jugendliche? Was liegt zurzeit im Trend? Spricht unser Programm die jungen Leute an? Wie in jeder Sitzung können aber auch Jugendliche die Gelegenheit nutzen, ihre Wünsche und Ideen vorzustellen.

Damit Zeit für die Vorbereitung der Antworten bleibt, können Fragen bis Freitag, 18. Februar per Mail (y.enders@solingen.de) oder Instagram (@jugendstadtrat) geschickt werden. Wer bei der Teilnahme per Zoom Schwierigkeiten hat, kann sich ebenfalls per E-Mail oder Instagram melden.

Zoom-Einwahldaten:
Meeting-ID: 662 4418 1971
Kenncode: 773512

WTT: Oh, wie schön ist Panama?

Aufführung im WTT / Schauspiel Remscheid nach einer Geschichte von Janosch, für die Bühne dramatisiert von Alexander Kratzer, geeignet ab 3 Jahren.

Es waren einmal ein kleiner Bär und ein kleiner Tiger, die lebten unten am Fluss. Dort, wo der Rauch aufsteigt, neben dem großen Baum. Und sie hatten auch ein Boot. Sie wohnten in einem kleinen, gemütlichen Haus mit Schornstein. „Uns geht es gut“, sagte der kleine Tiger, „denn wir haben alles, was das Herz begehrt, und wir brauchen uns vor nichts zu fürchten.“

Doch eines Tages findet der kleine Bär beim Angeln eine Kiste mit der Aufschrift „Panama“. Die Kiste duftet herrlich nach Bananen und so beschließt der kleine Bär gemeinsam mit dem kleinen Tiger Panama aufzusuchen, denn Panama ist ab jetzt das Land ihrer Träume. Auf ihrer Reise erleben die beiden Freunde viele Abenteuer und gewinnen neue Freunde. Am Ende entdecken sie ihr ganz besonderes „Panama“ und finden das Leben einfach schön.

Mit: Matthias Knaab, Alina Rohde, Regie: Claudia Sowa

Trailer

Termin

Sonntag, 20. Februar 2022 um 16 Uhr

Preise

Der Eintritt fürs Kindertheater beträgt 10 Euro, bzw. 6 Euro ermäßigt. Es greift das Angebot „Kleeblatt“: Eintritt in ein Kinderstück für 2 Erwachsene und 2 Kinder: 27 Euro, das ist eine Ersparnis von 5 Euro zum regulären Preis.

Veranstaltungsort

Westdeutsches Tourneetheater / Schauspiel Remscheid, Bismarckstraße 138 in 42859 Remscheid

Kartenreservierung

Kartenvorbestellung entweder per E-Mail: info@schauspiel-remscheid.de, per Telefon 02191 – 3 22 85 oder online auf remscheid-live.de

Weitere Informationen

Auf der neuen Website vom Westdeutschen Tourneetheater sind weiterführende Informationen zu den Veranstaltungen zu finden: www.schauspiel-remscheid.de

Die Wahl zum 10. Remscheider Jugendrat steht an

Remscheid schöner, sauber und moderner! Treffpunkte für die Jugendlichen! Sozialverträgliche Klimawende! Ein tolerantes und solidarisches Remscheid! Mehr Beteiligung bei den Themen und Entscheidungen rund um Schule! Eine Stimme und ein Gesicht für die Remscheider Jugend! …

Handeln statt reden!

Am 9. Februar kamen die neuen Kandidatinnen und Kandidaten für den 10. Jugendrat Remscheid zum Fotoshooting für die Wahlplakate zusammen. Auch in diesem Jahr ist die Gruppe der Bewerberinnen und Bewerber besonders vielfältig. Sowohl in ihren Persönlichkeiten und ihren Kompetenzen, die sie bereits mitbringen, als auch in ihrer Motivation ergänzen sie sich gut. Dass ganz viele Schulen und Schulformen vertreten sind, ist ein sehr gutes Zeichen. Schon beim ersten Aufeinandertreffen zeigte sich, dass alle gemeinsam ein gutes Team bilden können.

Das sind sie – die Kandidatinnen und Kandidaten für den 10. Jugendrat

Am 19. Februar 2022 steht ein Coaching an, dort haben sie alle die Gelegenheit, sich besser kennenzulernen, ihre Strategien für die Bewerbungen ihrer Kandidaturen auszutauschen und sich gegenseitig Tipps zu geben.

In der Zeit bis zur Wahl werden die Kandidatinnen und Kandidaten noch näher vorgestellt.

Die Wahl des 10. Jugendrats findet in der Woche vom 14. bis zum 18. März 2022 an allen weiterführenden und berufsbildenden Schulen statt. Die öffentliche Bekanntgabe des Wahlergebnisses durch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz erfolgt am 18. März in der Gelben Villa.

Alle Infos

Alle Informationen rund um den Jugendrat und die Wahl gibt es auf Instagram @jugendrat_remscheid und unter www.jugendrat-remscheid.de!

Ihre Lieblingsbücher im Foyer des WTT

UPDATE: Aufgrund des Sturmes ist diese Veranstaltung abgesagt.

Regelmäßig lädt das WTT / Schauspiel Remscheid in das gemütliche Foyer ein. Dort werden dann Bücher, Filme oder Theaterstücke vorgestellt, alternativ wird zu spannenden Themen aus Kultur, Gesellschaft und Politik diskutiert.

Welches Buch, das eine Empfehlung verdient, haben Sie in den letzten Monaten gelesen? Bei den Lieblingsbücher der literarische Horizont gegenseitig erweitert. Dabei spielt es keine Rolle ob es um einen Krimi, hohe Belletristik oder einen unterhaltsamen Liebesroman geht. Das WTT nimmt Anregungen sehr gerne entgegen.

Der Eintritt ist frei, der nächste Termin ist Donnerstag, 17. Februar 2022 um 19 Uhr.

Veranstaltungsort

Westdeutsches Tourneetheater / Schauspiel Remscheid, Bismarckstraße 138 in 42859 Remscheid

Kartenreservierung

Kartenvorbestellung entweder per E-Mail: info@schauspiel-remscheid.de, per Telefon 02191 – 3 22 85 oder online auf remscheid-live.de

Weitere Informationen

Auf der neuen Website vom Westdeutschen Tourneetheater sind weiterführende Informationen zu den Veranstaltungen zu finden: www.schauspiel-remscheid.de

DIE LINKE begrüßt offizielles DOC-Aus

Pressemitteilung von Die Linke.Remscheid

DIE LINKE Remscheid begrüßt die offiziell verkündete Entscheidung der Stadtspitze, sich von den DOC-Plänen zu verabschieden. Nach Jahren des Stillstands besteht nun für Lennep die Chance, sich zeitgemäß und nachhaltig weiterzuentwickeln. Schade und unnötig finden wir allerdings die subtilen Seitenhiebe gegenüber Kläger und Gericht seitens der Stadt, an deren Stelle vielleicht eher etwas selbstkritische Demut angebracht wäre. „Aber jetzt ist nicht die Zeit zum Nachtreten oder Trauern. Natürlich bedauern auch wir die verschwendeten Ressourcen und dass Warnrufe lange ignoriert wurden. Doch das müssen wir jetzt abhaken, nach vorne schauen und gemeinsam kreativ werden und anpacken, um unser Lennep zukunftsfähig zu machen!“, so unser Landtagskandidat Peter Lange.

Wichtig ist, dass die Stadt aus den begangenen Fehlern lernt und das nicht nur in planungsrechtlicher Hinsicht. „Bei den künftigen Überlegungen und Plänen für die Zukunft der betroffenen Flächen und ganz Lenneps, müssen nun von Anfang an die Bürgerinnen und Bürger gehört und mitgenommen werden“, sagt unser Lenneper Bezirksvertreter Colin Cyrus. „So ein offener und partizipativer Prozess schafft nicht nur gute Ideen und erhöht die Planungssicherheit, sondern bildet auch wieder Brücken zwischen den Befürworter:innen und Kritiker:innen des DOC-Projekts“, so Cyrus weiter.

„Das müssen wir jetzt abhaken, nach vorne schauen und gemeinsam kreativ werden und anpacken, um unser Lennep zukunftsfähig zu machen!“

Peter Lange, NRW-Landtagskandidat Die Linke

DIE LINKE Remscheid und ihre Mitglieder beteiligen sich jedenfalls gerne und konstruktiv an Ideen und Prozessen zur weiteren Entwicklung Lenneps. Die zentrumsnahen und freien Flächen bieten allerhand Möglichkeiten, um den Stadtteil attraktiver zu gestalten und nachhaltig voranzubringen.

„Wir diskutieren natürlich schon länger Nachfolgeoptionen, doch gerade nach dem letzten Gerichtsurteil haben wir uns nochmals zusammengesetzt und viele Ideen und Möglichkeiten eruiert“, so unsere Fraktionsvorsitzende Brigitte Neff-Wetzel. Eine zuletzt öffentlich diskutierte Wohnbebauung wäre auch für DIE LINKE denkbar und realistisch. So könnte ein ganz neuer Stadtteil „Neustadt“ neben der Altstadt entstehen, mit viel Grün, höhen ökologischen Standards, hohen Anteil an sozialgebundenen Wohnraum und offenen Angeboten für die Stadtgesellschaft, wie beispielsweise Reparaturcafés, Upcycling-Werkstätten oder Angebote für Kunst- und Kulturschaffende. Gastronomie und Gewerbe blieben in der Altstadt und würden von höher Frequentierung profitieren. Wichtig wäre aber auch Platz für Kitas oder OGS. „Ansonsten wären wir aber auch für innovative und kreative Ansätze offen, wie z.B. universitäre, forschende oder studentische Einrichtungen anzusiedeln (Röntgen- und Industriestadt) oder auch eine große Mehrzweckhalle – falls sich Möglichkeiten dazu ergeben und die Rahmenbedingungen passen“, so Neff-Wetzel weiter.

Gemeinsame Presseerklärung von SPD, GRÜNEN und FDP zum DOC-Aus

„Wir nehmen die Herausforderung an, neue Ideen für Lennep zu entwickeln und umzusetzen“

Das von vielen Bürgerinnen und Bürgern und der regionalen Wirtschaft lang ersehnte und geplante DOC in Lennep wird es nicht geben. Das hat die Stadt Remscheid heute bekanntgegeben. Nach intensiven Gesprächen mit dem Investor McArthurGlen haben sich beide Seiten zu diesem schweren Schritt entschieden, die Zusammenarbeit freundschaftlich, aber endgültig zu beenden. Die Gestaltungsmehrheit aus SPD, GRÜNEN und FDP nimmt dies mit großem Bedauern zur Kenntnis.

„Heute ist kein guter Tag für Remscheid. Das endgültige Aus für das DOC in Lennep ist zweifelsfrei eine vertane Chance für unsere Stadt. Sehr viel Arbeit, Herzblut und auch Hoffnung sind in den vergangenen Jahren in dieses Projekt geflossen. Das ist eine große Enttäuschung für uns, für alle Beteiligten, vor allem aber auch für die Lenneperinnen und Lenneper, die darin eine Zukunft ihres Stadtteils gesehen und die nun viele Fragen haben.

Wir danken McArthurGlen ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit und den Mut, dieses große Projekt gemeinsam mit der Stadt Remscheid gewagt zu haben. Anerkennung verdienen auch der lange Atem, mit dem sie das DOC vorangetrieben haben und die freundschaftliche Art, nach gemeinsamer Beratung auseinanderzugehen. Wir danken auch der Verwaltung dafür, dass sie dieses komplexe Verfahren professionell geführt und dabei Politik und Bürgerschaft stets eingebunden und gut darüber informiert hat.

Unverständlich bleibt uns weiterhin die Dauer der Prozesse und das überkomplizierte Planungsrecht. Denn sowohl Befürworter als auch Gegner hätten rascher eine Antwort verdient. Unsere persönlichen Erfahrungen werden wir an geeigneten politischen Ebenen einbringen, um diese Prozesse zu verbessern. Solche Großprojekte erscheinen sonst künftig nicht mehr realisierbar.

Aus unserer Sicht liegt aber in dieser Enttäuschung auch eine große Chance, wenn wir es zügig schaffen, die umfangreichen und mitten in Lennep gelegenen Flächen sinnvoll und nachhaltig zu entwickeln. Die vielen guten Ideen der Bürgerinnen und Bürger, der Politik und der Wirtschaft werden wir in diesen Prozess gerne aufnehmen und in einem konstruktiven Verfahren zusammenbringen. Als Gestaltungsmehrheit im Rat der Stadt Remscheid nehmen wir diese Herausforderung an.“

Sven Wolf
(Fraktionsvorsitzender SPD)

David Schichel
(Fraktionsvorsitzender BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN)

Sven Chudzinski
(Fraktionsvorsitzender FDP)