Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Rassismus im deutschen Fußball ist Thema der derzeit viel besprochenen Dokumentation „Schwarze Adler“, zu sehen am 18. Juni 2021 im ZDF. Bereits jetzt ist in der ZDFmediathek eine neue Dokumentation über Rassismus in der Fußballszene Englands verfügbar.
Robbie Lyles, Gründer des YouTube-Kanals „Arsenal Fan TV“ mit Millionen Followern, kennt als Schwarzer den täglichen Rassismus als Schattenseite des von ihm geliebten Fußballs. In der Dokumentation „Fußballszene England – Die Fans und der Rassismus“ berichten der Arsenal-Anhänger und andere Fans von ihren Erfahrungen. Der Film von Iain Thompson und Alan Mucadum ist am Freitag, 23. April 2021, 9.20 Uhr, in ZDFinfo zu sehen und steht drei Jahre lang in der ZDFmediathek zur Verfügung.
„Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir das Krebsgeschwür namens Rassismus im Fußball los werden. Wir, die Fans, wir können etwas verändern.“
Robby Lyles, Gründer vom YouTube-Kanal „Arsenal Fan TV“
Immer wieder werden schwarze Fußballprofis rassistisch beleidigt. Doch während die Profis nach dem Spiel in den Mannschaftsbus steigen, bleiben schwarze Fans mit rassistischen Anfeindungen sich selbst überlassen. Arsenal-Anhänger Lyle resümiert in der Doku: „Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir das Krebsgeschwür namens Rassismus im Fußball los werden. Wir, die Fans, wir können etwas verändern.“
Robbie Lyle sucht den Austausch mit den Fans. Er befürchtet ein Wiedererstarken des Rassismus im britischen Fußball. Foto: ZDF / Appeal TV
Eine Lücke im Solinger Radverkehrsnetz wird vorläufig geschlossen: Auf der vierspurigen Straße „Schwarze Pfähle“ wird je eine Fahrspur pro Richtung durch Gelbmarkierungen und Leitbaken abgetrennt und damit zu einem temporären Radweg umgewidmet. Heute wurden die entsprechenden Markierungsarbeiten abgeschlossen.
Die Maßnahme war vom Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt, Klimaschutz und Mobilität noch am Ende der alten Wahlperiode angeregt worden. Aufgrund des zeitlichen Vorlaufs für Planung und Abstimmung sowie die Wetterabhängigkeit der Markierungsarbeiten kann sie erst jetzt in Angriff genommen werden.
„Mit dem Popup-Radweg kann diese einspurige Verkehrsführung bereits im Vorfeld der Baustelle erprobt werden.“
Hartmut Hoferichter, Baudezernent Stadt Solingen
Die provisorische Anlage als Popup-Radweg liegt darin begründet, dass voraussichtlich ein Jahr später an den Schwarzen Pfählen die große und langwierige Kanalbaustelle des Viehbachtal-Sammlers eingerichtet wird. Dafür wird insgesamt rund eineinhalb Jahre lang erst die eine, dann die andere Straßenseite gesperrt und der gesamte Verkehr wird auf der jeweils anderen Straßenseite auf einer Fahrspur pro Richtung geführt.
„Mit dem Popup-Radweg kann diese einspurige Verkehrsführung bereits im Vorfeld der Baustelle erprobt werden“, erläutert Baudezernent Hartmut Hoferichter. Zudem diene er der besseren Anbindung zwischen Aufderhöhe und Wald. „Es wird nicht der letzte Vorschlag dieser Art bleiben“, bekräftigt der Beigeordnete. Die Kreuzung Merscheider Straße/Bebelallee muss allerdings ausgespart werden, weil die Signalanlage aufgrund ihres hohen Alters nicht zu Gunsten eines Radweges umprogrammiert werden kann. Allerdings wird der Radverkehr sicher auf der Geradeausspur ausgefädelt und nicht mehr, wie bisher, auf der Rechtsabbiegerspur sich selbst überlassen.
Die Zeit bis zur Einrichtung der Kanalbaustelle will die Verwaltung dazu nutzen, die Planung für die endgültige Ausgestaltung des Straßenzuges Schwarze Pfähle/Bebelallee (bis Roonstraße) inklusive der Kreuzung mit der Merscheider Straße voranzutreiben und einen Förderantrag zu stellen, so dass die Lücke im Radverkehrsnetz nach Abschluss der Kanalbauarbeiten dauerhaft geschlossen werden kann. Denn die stark befahrene und teilweise steile Straße Schwarze Pfähle wird unter anderem von vielen Aufderhöher Humboldt-Schüler:innen als Schulweg genutzt.
Gestern (21.04.21), gegen 11:25 Uhr, erlitt ein Rollerfahrer schwere Verletzungen, nachdem er mit seinem Fahrzeug stürzte.
Der 66-Jährige war mit seiner Honda auf der Theishahner Straße in Richtung Hahnerberger Straße unterwegs, als er aus noch unbekannten Gründen in Höhe der Zufahrt zur Schnellstraße L418 stürzte. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Behandlung seiner schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn zeitweise gesperrt werden. An der Honda entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 2000 Euro.(sw)
Gestern Abend (21.04.2021), gegen 22:15 Uhr, kam es in der Elberfelder Nordstadt zu einem größeren Polizeieinsatz.
Mehrere Anwohner meldeten dem Notruf eine circa 15 – 20 köpfige Personengruppe die Parolen skandierte und Pyrotechnik entzündete. Zudem wurden Mülltonnen und Warnbaken einer Baustelle auf die Marienstraße geworfen. Zwei junge Männer, die nach ersten Erkenntnissen der Gruppe angehörten konnten festgenommen werden.
Staatsschutz eingeschaltet
Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Versammlungsrecht und Landfriedensbruchs aufgenommen. Ob Sachschaden entstand, ist ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen. (sw)
Gestern (21.04.2021), gegen 11:30 Uhr, kam es auf der Remscheider Straße in Solingen zu einem Zusammenstoß zwischen einem Motorroller und einem Bus.
Der 53-jährige Fahrer des Motorrollers scherte auf der Remscheider Straße mit seinem Fahrzeug nach links auf die Gegenfahrbahn aus, um einen vorausfahrenden Bus zu passieren. Als der Bus in diesem Moment nach links abbog, kam es zum Zusammenstoß. Der Zweiradfahrer stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Behandlung ins Krankenhaus. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 3.500 Euro. (sw)
Anwohner der Loher Straße beobachteten am Dienstag, gegen 19:30 Uhr, an dem Fenster einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses, wie ein Kleinkind offensichtlich einen Hund quälte. Der Junge hielt einen Welpen an die Scheibe und schlug mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf des Hundes.
Die Anwohner informierten die Polizei. Als diese in die Wohnung kamen und nach dem Hund fragten, wurde dieser auf Gerümpel in einer Duschkabine gefunden. Der Hund zitterte und urinierte unvermittelt auf den Boden, als ihn die Beamten aus der Kabine holten. In der Wohnung befanden sich der 5-jährige Junge und sein 57-jähriger Vater. Der Wuppertaler gab an, dass die Wohnungs- und Hundebesitzerin derzeit wegen eines Besuchs im Ausland sei und er auf Wohnung- und Hund aufpassen würde.
Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse und den Aussagen der Zeugen nahmen die Beamten Kontakt zum Ordnungs- und Veterinäramt auf und der Hund wurde sichergestellt. Vorerst kam er bei einer Polizeibeamtin unter, über den weiteren Verbleib werden die Ordnungsbehörden entscheiden. Gegen den 57-jährigen Vater wird als verantwortliche Person wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetzes ermittelt.
Folgende Petition haben Ali und Lucy Tabrizi, die Schaffenden und Aufdeckenden hinter dem Film Seaspiracy (Wortspiel aus conspiracy = Verschwörung und seas piracy = Seepiraterie) auf change.org eingrichtet, um das Leben in den Meeren und damit das Leben auf unserem Planeten und dessen Umwelt zu retten. Die Zeit eilt. Unterstützt die Petition: Klicken, um die Petition zu unterschreiben (7,8. Mrd. Unterschriften benötigt)
Wir sind Ali und Lucy Tabrizi, die Regisseure von Seaspiracy. In unserer beliebten Netflix-Original-Dokumentation zeichnen wir unsere Reise durch die Welt auf, während wir die Schrecken der Fischereiindustrie aufdecken – die zerstörerischste Industrie in unseren Ozeanen.
Wir beide lieben den Ozean seitdem wir denken können. Das Meer hat uns so viel Freude und Inspiration gegeben, und es war unser Traum, eines Tages einen Dokumentarfilm über die Wunder des Meereslebens zu drehen.
Aber als wir mit den Dreharbeiten begannen und entdeckten, was im Meer passiert, wussten wir, dass der Dokumentarfilm auch diese Seite der Geschichte zeigen musste, die so lange Zeit weitgehend verborgen war. Wir wurden Zeugen von entsetzlicher Zerstörung, Missbrauch und Korruption und wussten, dass wir aufdecken mussten, wie die globale Fischereiindustrie unsere Ozeane im Verborgenen tötet. Wir enthüllten das ohrenbetäubende Schweigen über die Rolle der Fischerei bei der Entleerung unserer Meere, der Dezimierung des Lebensraums und der Beeinflussung unseres Klimas.
Die deutsche Regierung muss eine Schlüsselrolle bei der Rettung unserer Meere spielen.
Wir fordern daher Julia Klöckner, die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, auf, in mindestens 30% der deutschen Gewässer Fangverbotszonen einzurichten und durchzusetzen. Diese Fangverbotszonen werden gefährdete Wildtiere schützen, deren Populationen zusammengebrochen sind, und sicherstellen, dass diese Lebensräume eine Chance haben, sich zu erholen.
Dies muss eine globale Anstrengung sein, deshalb bitten wir die Staats- und Regierungschefs der Welt, ihre Kräfte zu bündeln und dabei zu helfen, mindestens 30 % unserer Ozeane bis 2030 zu schützen.
Die Fischerei hat 90% der Großfische der Welt ausgerottet (1)
5 Milliarden Dollar an Subventionen gehen weltweit an die Fischereiindustrie – diese finanzieren größere Schiffe, mehr Treibstoff, Fanglizenzen und den Fang von noch mehr Meereslebewesen (2)
Ca. 300.000 Delfine, Wale und Schweinswale werden jedes Jahr durch die Fischerei getötet (3)
Die Fischerei tötet JEDE STUNDE bis zu 30.000 Haie (4)
Verlorenes Fischereigerät ist bei weitem die tödlichste Form von Plastik im Meer (5)
Wenn wir jetzt nicht handeln, werden wir den Tod der Ozeane erleben, und unsere Kinder werden nie die Wunder und die Schönheit unseres einst blühenden blauen Planeten kennenlernen. Seaspiracy hat die Wahrheit aufgedeckt, aber wir können das Problem nicht alleine lösen. Jetzt müssen wir handeln, und da kommen Sie ins Spiel. Gemeinsam können wir das ändern.
Unterstützen Sie die Kampagne zur Rettung unserer Ozeane. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition und werden Sie Teil dieser historischen Bewegung, um bis 2030 mindestens 30% unserer Ozeane zu schützen.
Prof. Dr. Jörg Krone von Greenpeace Remscheid referiert via ZOOM.
Wer träumt nicht vom nächsten Urlaub am Meer? Was nicht in dieses Wunschbild passt, sind vermüllte Strände und an Plastik verendete Meerestiere. Trotzdem landen Jahr für Jahr viele Millionen Tonnen Plastik in den Weltmeeren. Teilweise sinkt es ab auf den Meeresgrund, zum Teil schwimmt es auch in großen Müllstrudeln an der Wasseroberfläche. Der größte bekannte Müllstrudel ist der „Great Pacific Garbage Patch*“ im Nord-Pazifik. Er wurde 1997 entdeckt, hat die Größe von Mitteleuropa und besteht aus schätzungsweise etwa 80.000 Tonnen Plastik. Hierzu bietet Greenpeace Remscheid am Dienstag den 27.4.2021 um 18 Uhr einen Online-Informationsabend zum Thema Mikroplastik und Plastikmüll im Meer an.
Der Referent, Prof. Dr. Jörg Krone, wird über Greenpeace-Exkursionen in die Antarktis und auf dem Rhein berichten. Krone führt aus: „Ich werde diese und andere Forschungsergebnisse vorstellen aber auch auf die Frage eingehen, wie das Plastik ins Meer gelangt.“ So ist der Abrieb von Reifen auf den Straßen weltweit für mehr als ein Viertel der Mikroplastik-Emissionen verantwortlich. Die kleinen Partikel gelangen bei Regen in die Kanalisation und damit in den Wasserkreislauf. Allein in Deutschland sind das rund 110.000 Tonnen im Jahr. Beim Bremsen entsteht auch Abrieb von Bremsscheiben und Bremsbelägen. „Hier sind Wissenschaft, Industrie und der Gesetzgeber gefordert, Abhilfe zu schaffen“, meint Krone. Ein neu entwickeltes System der Solinger Firma Plastic Fischer wird ebenfalls thematisiert. Dieses System soll verhindern, dass Plastikmüll in die Weltmeere gelangt und wird zurzeit an einigen asiatischen Flüssen erprobt.
Auch Verbraucher/innen können dazu beitragen, Plastikmüll zu vermeiden. Alle Teilnehmende des Infoabends haben die Möglichkeit zur Mitwirkung, indem sie praxistaugliche Tipps erarbeiten, die Greenpeace Remscheid dann auf Facebook und Instagram veröffentlichen wird.
Martin Kuske, Pressesprecher von Greenpeace Remscheid erläutert: „Wir laden die Remscheiderinnen und Remscheider zu dieser kostenlosen Onlineveranstaltung mittels ZOOM herzlich ein. Die Zugangsdaten können via Email bei info@remscheid.greenpeace.de angefordert werden.“
* Der Great Pacific Garbage Patch besteht zu deutlich mehr als die Hälfte allein aus Plastikabfällen aus der Fischerei-Industrie, wie Schleppnetze.
Netflix: Seaspiracy
Eine sehr gute Zusammenfassung wichtiger Erkenntnisse aus dem Netflix-Film „Seaspiracy“.
Petition der Filmschaffenden zum Schutz der Meere und damit des Planeten
Wuppertal geht den nächsten Schritt beim Klimaschutz. Bis 2030 soll der komplette Innenstadtbereich Elberfelds auf klimafreundliche Fernwärme umgestellt werden. Mit einem Investitionsvolumen von rund 30 Millionen Euro werden die Fernwärmeleitungen in der Elberfelder City ausgebaut und von Dampf auf Heizwasser umgestellt. Mit der klimaneutralen Wärmeversorgung können künftig 5.500 Tonnen CO2-Ausstoß pro Jahr vermieden werden. Die Arbeiten beginnen Ende April.
„Da wir den Fernwärmeausbau in die städtebaulich Sanierung integrieren können, öffnet sich jetzt das Zeitfenster, die Wärmeversorgung der Elberfelder Innenstadt praktisch CO2-frei zu machen“, erklärt WSW-Vorstandsvorsitzender Markus Hilkenbach. Hauptproduzent der WSW-Fernwärme ist das Müllheizkraftwerk des kommunalen Entsorgers AWG, einer WSW-Beteiligung. Dort wird die „WSW Talwärme“ durch die thermische Verwertung biogener Abfallstoffe erzeugt. Diese Wärmeenergie gilt mit einem Emissionsfaktor von lediglich 0,025 Kilogramm CO2/kWh als klimaneutral. Bisher nutzen etwa 280 Abnehmer in der Innenstadt von Wuppertal-Elberfeld Fernwärme. Nach Analysen der WSW können zukünftig über 650 Liegenschaften, darunter Einkaufszentren, Hotels und Gewerbe versorgt werden. Für die WSW ist die Investition ein zentraler Baustein, um den Klimaschutz voranzutreiben, erläutert Hilkenbach: „Die Energiewende in Städten wird zu einem ganz wesentlichen Teil im Gebäudesektor entschieden.“
„Die Energiewende in Städten wird zu einem ganz wesentlichen Teil im Gebäudesektor entschieden.“
Markus Hilkenbach, Vorstandsvorsitzender Wuppertaler Stadtwerke
Im Zuge des Fernwärmenetz-Ausbaus werden die WSW zum einen die über 60 Jahre alten Leitungen erneuern. Zudem wird die Wärmeversorgung von Dampf auf Heizwasser umgestellt. Im Dampfnetz liegen die Vorlauftemperaturen bei über 200° Celsius. Durch die Umstellung auf das Medium Heizwasser können diese auf maximal 120° Celsius reduziert werden. In Summe sind die die Energie- und Wasserverluste im zukünftig geschlossenen Vor- und Rücklaufsystem sehr viel geringer, als im offenen Kondensatrücklauf des bisherigen Dampfnetzes. Frank Pieper, Geschäftsführer der WSW Netz: „Ein Effizienzgewinn, der sich unmittelbar im geringeren Brennstoffeinsatz bei gleicher Wärmeausbeute niederschlägt.“ Insgesamt, erläutert Pieper, werde die WSW über 33 Kilometer Leitungen neu bauen und austauschen.
Es ist nicht das erste Klimaschutz-Großprojekt der WSW in Wuppertal. Der 2016 begonnene Bau einer neuen Fernwärmetrasse vom Wuppertaler Müllheizkraftwerk in das dicht bebaute Tal der Wupper machte die Abschaltung des innerstädtischen Kohlekraftwerks Elberfeld möglich. „Diese Maßnahme führte zu einer CO2 Reduktion von jährlich 450.000 Tonnen“, so Hilkenbach.
Auch im Nahverkehr setzten die WSW auf klimafreundliche Technologie. Als eines der ersten ÖPNV-Unternehmen deutschlandweit setzt die WSW mobil GmbH seit dem Sommer des vergangenen Jahres Wasserstoffbusse mit Brennstoffzellen ein. Der Wasserstoff wird im Konzernverbund mit der AWG mit Strom aus der Müllverbrennung produziert.
Stadt und Stadtwerke in Wuppertal sehen sich als Vorreiter beim Klimaschutz. Der WSW-Konzern und seine Töchter, die WSW Energie & Wasser AG, WSW mobil GmbH und AWG Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal – hat bis heute seinen CO2-Ausstoß gegenüber 1990 um mehr als 60 Prozent reduziert, und damit die europäischen und nationale Vorgaben weit übertroffen.
Die Schlawiner bieten am Mittwoch, 5. Mai 2021, von 17 Uhr bis 19 Uhr eine Rechtsberatung für diejenigen Bürgerinnen und Bürger an, die Beratungs- und Prozesskostenhilfe in Anspruch nehmen können. Eine Rechtsanwältin berät in allen juristischen Fragen.
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